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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:11 
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Registriert: Mittwoch 26. Juli 2006, 14:30
Beiträge: 252
Die Sicherheitskontrollen waren ja abartig.
Fahnen mit angeblich "bösen/brutalen" Motivien wurden einfach konvesziert.
Also bitte nur weil ein Pitbull, Teufel oder so drauf ist?
Ausserdem waren einige Securities sehr unfreundlich bei den Kontrollen.
«Los zieh d Schuh ab» oder «Was hesch do?» gehörten wohl zur Tagesordnung.

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24.07.2006: Sermeter verlässt YB :(
28.12.2006: Gohouri verlässt YB :(


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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:16 
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Bund, 21.08.2006

Das «Wunder» vom Brügglifeld

Fussball: FC Aarau – yb 0:1
Milicevic und Portillo sahen in Aarau die rote Karte. Dennoch siegte das personell dezimierte YB in Aarau 1:0. Trainer Gernot Rohr bezeichnete den Erfolg als Wunder und als gutes Omen für das Spiel in Marseille.

In Aarau ist alles noch so, wie es schon vor 30 Jahren gewesen sein muss. In eine idyllische Wohngegend eingebettet, steht das Stadion Brügglifeld. Von Hand bedient wird der Totomat, alt und morsch und baufällig ist die Tribüne, auf den Stehplätzen sind die Stumpenraucher, und sie sitzen auch in der Ehrenloge, wie zum Beispiel Ernst Lämmli, der Delegierte der Schweizer Nationalmannschaft und ehemalige Aarau-Präsident.

Vielleicht ist es ja kein Zufall, dass die Young Boys, neudeutsch Big YB, genau an dieser altmodischen Fussballstätte einen denkwürdigen Sieg errungen haben. Die Fussballer jedenfalls feierten am Sonntag den 1:0-Erfolg in Aarau, als ob sie soeben nach dem Meistertitel auch noch den Cupfinal mit einem Kantersieg gegen den FC Basel gewonnen hätten. Lautstark sangen und feierten die Spieler in den engen Katakomben, die den Mief der Siebzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts verströmen und vom modernen und luxuriösen Interieur des Stade de Suisse ungefähr so weit entfernt sind wie das Brügglifeld von der Austragung des Champion-League-Finals.


Euphorisierter Trainer

Gernot Rohr, braun gebrannt und gut gelaunt, gab den Medienvertretern freundlich Auskunft. Auf die erste Frage («Wie ist Ihr Fazit dieses Spiels?») lieferte der YB-Trainer eine beinahe fünfminütige Antwort. Rohr erzählte von der grossen Solidarität der Seinen, er schwärmte von der Leidenschaft seiner Akteure und vom Zusammenhalt und vom Kampfgeist. Und wenn man Rohr so zuhörte, hätte man den Eindruck gewinnen können, YB hätte soeben tatsächlich den FCB gedemütigt. In Wahrheit war es ein mühsamer 1:0-Arbeitssieg beim bescheidenen Aarau, der aber auf Grund seiner Entstehungsgeschichte durchaus das Potenzial besitzt, um dereinst als Grundstein einer erfolgreichen Saison zu firmieren.

Nach 53 Sekunden nämlich hatte Ljubo Milicevic, der eine Innenverteidiger, nach einem Notbremsefoul die rote Karte gesehen; und nach 40 Minuten hatte Miguel Portillo, der andere Innenverteidiger, nach einem Notbremsefoul die rote Karte gesehen. «Einen solchen Sieg habe ich in bald 40 Jahren als Spieler und Trainer noch nie erlebt», sagte Rohr. Mit zwei Fussballern weniger siegte YB dank einem Kopftor Steve Gohouris kurz nach der Pause mit 1:0. «Dieser Sieg gibt uns sehr viel Moral», sagte Marcel Hottiger. Der YB-Sportchef freute sich derart über den Kraftakt, dass er sogar einen Schub bemerkt haben wollte, der die Young Boys jetzt durch diese Saison tragen werde.


Yakin droht eine Operation

Noch dauert die Super League 30 Spieltage. Und gemessen an der Abwehrschlacht auf dem Brügglifeld, wären Meisterträume der Young Boys als pure Fantasie abzustempeln. Allerdings: Wer genau solche Fussballspiele gewinnt, ohne eine echte Torchance und während der gesamten Spielzeit (minus 53 Sekunden) personell dezimiert, der darf sich durchaus das Attribut Spitzenteam anheften.

Am Donnerstag folgt indes vorerst der schwierige Gang ins Stade Velodrome nach Marseille. Dort warten vielleicht 50000, vielleicht 60000 Zuschauer und nicht 4800 wie gestern. Und vor allem warten Hochgeschwindigkeitsfussballer wie Franck Ribery oder Torjäger wie Niang und nicht zögerliche Standfussballer wie Burki oder umständliche Stürmer wie Rogerio. «Wir müssen uns steigern. Solche Fehler wie bei den Platzverweisen dürfen wir uns in Marseille nicht leisten», sagte Rohr. «Aber mit diesem fantastischen Willen und dem sensationellen Gemeinschaftssinn sind wir auf jeden Fall zu einer Überraschung in Marseille fähig.»

Dummerweise muss YB nach dem 3:3 im Hinspiel nun in Südfrankreich gewinnen. Ein 4:4 oder ein 5:5 würde zwar auch reichen, aber Wunder, und als solches bezeichnete Rohr den Sieg in Aarau, geschehen nicht alle vier Tage. Wahrscheinlich werden die Berner in Marseille ohne ihren besten Fussballer antreten müssen. Bereits gestern fehlte Hakan Yakin verletzt, und heute entscheidet sich der Spielmacher zusammen mit den Ärzten, ob er die beschädigte Gelenkmaus am linken Fussknöchel operieren lassen will. Yakin tendiert zu dieser Lösung, er würde damit rund einen Monat fehlen. Sein Ausfall wäre nicht nur in Marseille ein herber Verlust für YB. Schliesslich geht es nicht in jeder Partie nur mit Kämpfen und Zerstören.

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:18 
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Bund, 31.08.2006

Von sehr weit her zum grossen Sieg

Mit grossem Fleiss zum unerwarteten Preis: Die Young Boys verblüfften in Aarau mit einem neuen System, dem 4–4–0.

«Verrückt, einfach nur verrückt», sagte Joël Magnin, der in seiner langen Karriere schon allerhand mitgemacht hat. Aber so ein Erlebnis wie gestern blieb ihm bisher vorenthalten. Zu neunt holten die Berner in Aarau den 1:0-Sieg. Als ihre Not am grössten war, spielten sie vor Goalie Marco Wölfli mit einem 4–4–0-System, das im Fussball fast so exklusiv wirkt wie ein Penalty aus zehn Metern. Nach der Pause verzichteten sie bei Aarauer Eckbällen aus Kapazitätsgründen darauf, Spieler bei den Torpfosten zu postieren, bei gegnerischen Freistössen bildeten auserwählte Berner Spieler bloss eine Mini-Mauer – es gab Wichtigeres zu tun. Die Young Boys praktizierten auf ihre Art «kick and rush» – und verzichteten oft auf den zweiten Teil der aus früheren englischen Zeiten bekannten rustikalen Spielweise. Im Eishockey wären unzählige «unerlaubte Befreiungsschläge» abgepfiffen worden, bei YB sorgten sie dafür, ein bisschen Erholung zu finden. Dann rollte bereits der nächste Aarauer Angriff an – und wurde wie gehabt irgendwo von irgendwem in einem gelben Leibchen gestoppt.

Captain Ljubo Milicevic wurde nach 53 Sekunden und einem Notbremsefoul an Rogerio des Feldes verwiesen. Der Captain wird sich auf dem Weg in die Kabine einige Gedanken gemacht haben. Zum Beispiel diesen: Ob er nach dem frühesten Platzverweis in der Geschichte des Schweizer Spitzenfussballs seit Einführung der Roten und Gelben Karte vor 34 Jahren wirklich unter die Dusche stehen wolle (er erschien später frisch geduscht). Miguel Portillo, ein weiterer Innenverteidiger, folgte dem Australier kurz vor der Pause in die Kabine – die zweite Notbremse sorgte für noch mehr Raum.

Milicevic sagte, seine Aktion sei dumm gewesen. «Ich habe mich bei der Mannschaft entschuldigt und ihr gesagt, dass ich stolz bin, Teil dieses Teams zu sein.» Was der ehemalige Thuner Verteidiger auch noch sagte: Er werde seinen Mitspielern in dieser Woche etwas spendieren. «So, wie die Mannschaft gekämpft hat, hat sie von mir mehr als eine Runde Bier verdient.»


Mehr als drei Punkte

Überhaupt: Nach Spielende dominierte bei den Young Boys die Freude über den Sieg, der aus misslicher Lage entstanden war. «Für die Moral ist dieser Erfolg Gold wert», sagte Christian Schwegler, der Wurfspezialist unter den Fussballern. Der Innerschweizer leitete mit einem Einwurf, der zur Flanke wurde, den einzigen Treffer des Spiels ein. Steve Gohouri, dank seiner Kopfballstärke Patron des ersten und zweiten Stockwerks, setzte sich gegen Fernando Carreno durch. «Komme ich zum Einwurf, versuche ich jeweils, den Ball Richtung Gohouri zu spedieren. Dann passiert meist etwas», sagte Schwegler.

Während sich die Berner über den Sieg freuten, der mehr wert sein dürfte als drei Punkte, ärgerte sich Aaraus Trainer Urs Schönenberger. «Wir hätten in Überzahl noch verbissener, noch verrückter in den Strafraum gehen sollen.» Allerdings: Verrückt war das Spiel auch ohne Aarauer Entschlossenheit.

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:19 
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BZ, 21.08.2006

Glücklicher Sieg für YB in Unterzahl
Steve Gohouris mittlerweile landesweit bekannte Kopfballstärke und Aaraus unglaubliche Schwächen in der Offensive prägten die kuriose Partie zwischen dem FC Aarau und den Young Boys im Brügglifeld.

Mehr zum Thema:

Rekord-Platzverweis in Aarau (20.8.2006)

0:1 verloren die Aargauer, obschon sie mehrheitlich mit zwei Spielern mehr auf dem Platz standen. Ljubo Milicevic (Notbremse) und Miguel Portillo (Foul) hatten in der ersten Hälfte Rot gesehen. Profitiert hat Urs Schönenbergers Equipe von der massiven Schwächung der Berner nicht - im Gegenteil, sie scheiterte ohne Ausnahme stümperhaft. Vor dem Gegentor hatte Rogerio in kurzen Abständen dreimal kläglich versagt. Zum amateurhaften Verhalten des Vorletzten passte die degoutante Szene von Patrick Bengondo in der 80. Minute: Der Afrikaner spuckte Tiago aus nächster Nähe ins Gesicht und wurde vom Feld gewiesen.

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Telegramm

Aarau - Young Boys 0:1 (0:0). -- Brügglifeld. -- 4800 Zuschauer. -- SR Circhetta. -- Tor: 53. Gohouri 0:1.

Aarau: Greco; Menezes (65. Zarn), Carreño, Christ (30. Preisig, 60. Bengondo), Bilibani; Sermeter, Burki, Fotheringham, Mesbah; Antic, Rogerio.

Young Boys: Wölfli; Gohouri, Milicevic, Portillo, Hodel; Schwegler, Delfim, Häberli, Raimondi (85. Aziawonou); Varela (42. Tiago), João Paulo (46. Magnin).

Bemerkungen: Aarau ohne Berisha, Carlos (beide verletzt), Bieli (Trainingsrückstand), YB ohne Yakin (verletzt). 36. Pfostenschuss von Burki. Christ mit Wadenzerrung ausgeschieden. 1. (0:55) Rot gegen Milicevic (Notbremsefoul). 40. Rot gegen Portillo (Foul). 80. Rot gegen Bengondo (Tätlichkeit). Vewarnungen: 35. Varela, 45. Antic (beide Foul/gegen GC gesperrt), 75. Bilibani (Foul), 90. Wölfli (Zeitverzögerung).

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:26 
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Bund, 21.08.2006

Abwehrturm Gohouri

YB-Einzelkritik: Aarau – YB


Marco Wölfli Note 5

Der Torhüter wurde trotz doppelter personeller Unterzahl der Young Boys überraschend wenig geprüft. Insgesamt sichere Leistung. Wölfli leistete sich nur eine Unsicherheit kurz vor Schluss.

Steve Gohouri Note 6

Spielte 53 Sekunden als Rechtsverteidiger und war danach während der restlichen Spielzeit der Turm in der YB-Abwehrschlacht. Zwar mit einem schwachen Pass auf Hodel vor der roten Karte gegen Portillo. Gohouri aber gewann praktisch jeden Zweikampf und bestimmt jedes Kopfballduell. Und er erzielte mit einem Kopfball ja auch das Siegestor.

Ljubo Milicevic Note 2

53 Sekunden Spielzeit, ein Ballverlust, ein dummes Foul, eine rote Karte: So liest sich ein trister Arbeitstag.

Miguel Portillo Note 3

Auch der andere Innenverteidiger, der das Spiel bei YB begann, flog mit einer roten Karte nach einem Notbremsefoul vom Platz. Portillo stieg gegen Sermeter viel zu ungestüm ein.

Ronny Hodel Note 4,5

Der Linksverteidiger kämpfte beherzt, hatte indes vor allem in der ersten Halbzeit grosse Mühe mit dem wirbligen Sermeter. Hodel steigerte sich nach der Pause aber stark und konsolidierte seine Leistung.

Delfim Note 5

Der Portugiese wird im defensiven Mittelfeld immer besser und vor allem immer wertvoller. Kluger Ballverteiler und am Sonntag in Aarau während der Druckphase der Gastgeber auch eine wichtige Anspielstation im Aufbau

Christian Schwegler Note 5

Durfte eine knappe Minute im halbrechten Mittelfeld spielen, rückte dann auf seine angestammte Position auf die rechte Abwehrseite, wo er defensiv gut spielte. Mit seiner Dynamik und seiner Cleverness in den Zweikämpfen ist er ein grosses Versprechen für die Zukunft. Schwegler leitete mit seinem weiten Einwurf das 0:1 ein.

Thomas Häberli Note 5

Häberli lief und lief und lief und lief, und wenn er nicht eingefangen worden ist, dann läuft er immer noch auf dem Aarauer Brügglifeld. Grossartige Fleissleistung des Routiniers. Er behauptete den Ball immer wieder gegen mehrere Gegenspieler.

Mario Raimondi Note 3

Erneut eine mutlose Vorstellung des linken Mittelfeldspielers. Auch Raimondi lief zwar viel, aber er leistete sich viele Fehlpässe und gewann kaum einen Zweikampf.

João PauloNote 3

Vermochte sich nie in Szene zu setzen. Der Torjäger litt natürlich darunter, dass YB nach der frühen roten Karte sehr defensiv agierte. Der Brasilianer wurde zur Pause durch Magnin ersetzt.

Carlos Varela Note 3

Der Heisssporn wandelte auch in Aarau, wie immer bei YB-Auswärtsspielen, am Rande des Platzverweises. Varela sah früh die gelbe Karte und legte sich mit Gegenspielern sowie dem Publikum an. Er fiel einer taktischen Auswechslung zum Opfer.

Joël Magnin Note 5

Der Teamsenior rückte zur Pause für João Paulo ins Team und zeigte eine sehr starke Leistung im Mittelfeld. Laufstark, spielintelligent, ballsicher: Magnin ist immer noch ein wertvoller Super-League-Spieler.

Tiago Note 4,5

Nach der zweiten roten Karte (gegen Portillo) rückte der Brasilianer, der zuletzt nur zweite Wahl war, in die Innenverteidigung. An der Seite des überragenden Gohouri zeigte Tiago eine solide Leistung. Allerdings stellten sich die Aarauer bei ihren Angriffsversuchen sehr, sehr ungeschickt an. Tiago und Gohouri vermochten jedenfalls immer wieder zu klären, ob am Boden oder mit dem Kopf. Tiago hatte seinen Stammplatz verloren, doch nach den roten Karten von Milicevic und Portillo wird er in den nächsten Ligaspielen zum Einsatz kommen.

Yao Aziawonou ohne Note

Er kam in der 85.Minute für Raimondi.
Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 10:54 
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YB_for_ever hat geschrieben:
Und wer auf der Bank im MF ? Raimondi ?


nee, der scheint bei Rohr genauso wie Hodel gesetzt zu sein...ausserdem spielt er ja auf der anderen seite..

aber ich kann mir momentan weder schwegler noch gohouri auf der bank vorstellen, beide haben einen starken rush nach vorne und beide bringen gefahr bei standards...die fehler die gohouri hinten macht im moment hat er letzte saison eigentlich kaum gemacht...zumindest nicht in dieser form...

wieso nicht mal schwegler für Delfim im DM vor der Viererkette bringen? Delfim mag kreativer sein, aber in dieser Position brauchen wir momentan einen Abräumer der die Viererkette stabilisiert....

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 12:11 
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Beiträge: 496
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Dass er Delfilm auf die Bank setzt glaube ich auch nicht, dafuer spielt der zu gut momentan.

meine Favorisierte aufstellung momentan (wenn denn alle spielen koennten...)


-------------------------------Gritti--------------------------------------------

---Schwegler---------Gohouri---------Milicevic---------------Hodel--------

---Varela-------------Yakin------------Delfilm----------------Raimondi----

------------------------Paulo-------------Haebi-------------------------------


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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 12:24 
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YB_for_ever hat geschrieben:


-------------------------------Gritti--------------------------------------------

---Schwegler---------Gohouri---------Milicevic---------------Hodel--------

---Varela-------------Yakin------------Delfilm----------------Raimondi----

------------------------Paulo-------------Haebi-------------------------------


genau...jetzt noch raimondi raus und mal ein 4 3 3 probieren mit marcos von anfang an...*tröim*

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. August 2006, 12:31 
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Dr geilsch spilär vor NLA:
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meetyourmeat


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