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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. August 2020, 13:40 
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Meisterfeier mit Young Boys Bern Jetzt muss FC-Profi Sörensen seine Zukunft regeln

Nicht alle Ausleihen beim 1. FC Köln können als gelungen bezeichnet werden. Louis Schaub (25) beispielsweise konnte sich beim Hamburger SV kaum in Szene setzen, Vincent Koziello (24) hatte bei Paris FC wenig Zeit, um sich nachhaltig in Erinnerung zu rufen.

Bei Frederik Sörensen (28) ist das anders. Der durfte am Freitagabend richtig feiern, denn seine Young Boys Bern fuhren in der Schweiz den dritten Meistertitel in Serie ein – und der Kölner Leih-Profi hatte vor allem in der Hinserie mit starken Auftritten seinen Teil dazu beigetragen.

Durch den 1:0-Sieg beim FC Sion und bei fünf Punkten Vorsprung sind sie auch im direkten Duell von Verfolger FC St. Gallen nicht mehr einzuholen.

Frederik Sörensen feiert trotz Verletzung mit

Klar, dass der Däne mitfeierte, auch wenn er nach seiner Knie-OP im Winter nicht mehr richtig in Tritt kam und nur zwei Spiele absolvieren konnte, ehe er mit einer nicht näher benannten Verletzung wieder kürzertreten musste. Immerhin heißt es beim FC mit Blick auf die neue Saison, dass kein langfristiger Ausfall droht.

Und so konnte er seinen ersten Meistertitel richtig genießen, gemeinsam mit seinen Teamkameraden hat er sich damit die Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League gesichert, seit der vergangenen Saison hat die Schweiz nur noch einen Starter.

Frederik Sörensens Marktwert rauschte beim FC in den Keller

Wie es mit dem Dänen weitergeht, ist unklar. Beim FC wurde sein Marktwert in der Abstiegs- und Zweitliga-Saison nahezu vernichtet, nachdem er beim FC erst als rechter Verteidiger und später fast gar nicht mehr eingesetzt worden war, stattdessen neben Rafael Czichos (30) mit Lasse Sobiech (29) einen ähnlichen Spieler für dieselbe Position verpflichtete.

Damals hatte Horst Heldt (50) als Sportchef von Hannover 96 Interesse, doch Sörensens Frau Elisa erhob seinerzeit Einspruch gegen einen Wechsel nach Niedersachsen.

Frederik Sörensens Familie fühlt sich wohl in Bern

Nun ist die Frage, wie es weitergeht. Sörensen fühlt sich mit seiner Familie wohl in Bern, die italienische Heimat von Elisa ist nah. Ob er nach Köln zurückkehren möchte, ist ungewiss. Hier hat er aber noch einen gut dotierten Vertrag bis 2021. Eine weitere Leihe kommt auch nicht mehr in Betracht, weil nächsten Sommer der Kontrakt ausläuft.

Hieße: Der FC holt Sörensen als weiteren Innenverteidiger zurück oder findet mit Bern eine Lösung. Da der Däne noch verletzt ist, drängt die Zeit nicht. „Erstmal wird Freddy mit Bern sprechen, dann kommen wir hinzu. Noch ist alles offen“, sagt Heldt zur Personalie, die ja auch weitere Implikationen hat.

Toni Leistner wartet auf ein Signal des 1. FC Köln

Abwehrmann Toni Leistner (29) wartet unterdessen auf ein Signal, wie es weitergeht und machte zuletzt Druck. Aber Heldt bittet um Geduld, auch wenn er zuletzt mit Yann Aurel Bisseck (19) einen Abwehrspieler zu Guimaraes abgeben konnte: „Wir haben derzeit viele Innenverteidiger unter Vertrag.“

https://www.express.de/sport/fussball/1 ... n-37119648


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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. August 2020, 18:38 
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Bern kämpft um Sörensen

Ein Kölner Leihspieler im Titel-Glück in der Schweiz.

Frederik Sörensen (28) wurde Meister mit Young Boys Bern. Der Däne jubelte Freitag in Sion auf der Tribüne über das 1:0 seiner Kollegen. Er selbst fehlte wegen Muskel-Problemen.

Der Verteidiger darf sich nun neue Hoffnung auf eine Zukunft in Bern machen – die Young Boys kämpfen um ihn. Das wäre im Sinne des 1. FC Köln, der den Kader verkleinern muss.

YB-Sportdirektor Christoph Spycher (42) sagt zu BILD: „Frederik Sörensen hat sich bei uns bestens integriert und die hohen Erwartungen an ihn erfüllt. Er absolvierte in der Vorrunde viele Spiele, hatte dann in der Rückrunde Verletzungspech.“

Montag spielt Bern zum Liga-Abschluss gegen St. Gallen, Donnerstag im Pokal-Viertelfinale in Luzern. Am 13. August (nach dem Cup-Finale) endet Sörensens Leihe, in Köln besitzt er noch Vertrag bis 2021.

Spycher: „Unsere volle Konzentration gilt den letzten Spielen. Dann werden wir mit Frederik und dem 1. FC Köln Bilanz ziehen. Klar ist, dass der Ball bei Köln liegt. Das Leihgeschäft mit Frederik läuft am Saisonende aus und wir haben keine Option auf die definitive Übernahme.“

Genau daran haben die Berner offenbar Interesse!

„Man muss abwarten, wie sich Bern positioniert“, erklärt Kölns Sport-Boss Horst Heldt (50), „bis Mitte August wissen wir sicher mehr.“

https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... 0560121161


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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Montag 3. August 2020, 19:34 
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Lotomba zu Nizza, Sörensen zurück zu Köln

YB-Verteidiger Jordan Lotomba wechselt per sofort zu Nizza in die französische Ligue 1. Der Schweizer U21-Nationalspieler war im Sommer 2017 von Lausanne zu den Young Boys gekommen und überzeugte bei den Bernern als überaus schneller und technisch versierter Aussenspieler. Lotomba ist zwar erst 21 Jahre jung, kann aber bereits auf die Erfahrung aus 73 Ernstkämpfen mit YB zurückblicken. In seinen drei Saisons bei den Young Boys wurde er nicht weniger als drei Mal Schweizer Meister.

In der neuen Saison wird Frederik Sörensen nicht mehr für YB spielen; das leihweise Engagement des dänischen Abwehrspielers geht nach dieser Spielzeit zu Ende. Sörensen wird wieder zum 1. FC Köln zurückkehren. Der frühere Juventus-Spieler kam im Verlauf der Startphase dieser Saison zu den Young Boys, als das Team von Trainer Gerry Seoane arg vom Verletzungspech geplagt wurde. Er stabilisierte sofort die Abwehr und verschaffte sich auch in der Kabine mit seiner professionellen Art viel Respekt.

Vor dem heutigen Heimspiel gegen den FC St. Gallen wird neben Jordan Lotomba und Frederik Sörensen auch Marco Wölfli verabschiedet. Der 37-jährige Torhüter, bisher 461-mal für YB im Einsatz, verteilt auf 22 Jahre, wird zu einem späteren Zeitpunkt in einem Abschiedsspiel gebührend geehrt. Dieses wird erst dann stattfinden, wenn wieder zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion Wankdorf dürfen.

Der BSC Young Boys bedankt sich herzlich bei Jordan Lotomba, Frederik Sörensen und Marco Wölfli und wünscht ihnen für die private und berufliche Zukunft alles Gute.


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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. August 2020, 11:14 
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Rückkehr sorgt für schwierige Situation

Bern schickt Sörensen zurück nach Köln

Wie geht es für Frederik Sörensen weiter? Ab dem 15. August ist der Däne wieder Kölner - das sorgt bei allen Beteiligten für Kopfzerbrechen.

Mit Noah Katterbach, Ismail Jakobs, Jan Thielmann, Robert Voloder und Tim Lemperle schnupperten in der vergangenen Spielzeit bereits eine Handvoll Akteure aus dem eigenen Nachwuchs des 1. FC Köln Bundesliga-Atmosphäre. Ein sechster Spieler wird nun dazu stoßen, wenn die Geißböcke am Samstag ihre Vorbereitung auf dem Rasen starten: Jens Castrop, offensiver Mittelfeldspieler der U 17, unterschrieb einen Vertrag bis 2023 und soll die Saisonvorbereitung mit den Profis absolvieren.

Laut Vertrag ist auch Frederik Sörensen ab dem 15. August wieder Angestellter des 1. FC Köln. Sein derzeitiger Klub, der Schweizer Meister Young Boys Bern, teilte mit, dass man ohne Sörensen plane und der Däne wieder nach Köln wechseln wird. Eine schwierige Situation tut sich für alle Beteiligten damit auf.

Sörensen ist zunächst einer von sieben Innenverteidigern im Kader des FC. Dazu wird er nach dem Pokalfinale in der Schweiz zunächst in Urlaub gehen, die komplette Vorbereitung mit dem FC also verpassen. Denkbar schlechte Voraussetzungen also für einen Neustart beim alten Klub. Dem Vernehmen nach sucht der Däne, der einst Juventus Turin gehörte und aus Verona zum FC kam, einen Klub in Italien.

https://www.kicker.de/781108/artikel/be ... nach_koeln


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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. August 2020, 23:44 
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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Samstag 19. September 2020, 17:10 
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„Er ist ein klasse Typ“ FC-Trainer Gisdol lobt Rückkehrer Sörensen

Er ist alter FC-Hase und Quasi-Neuzugang zugleich.

Frederik Sörensen (28) ist nun seit knapp einer Woche wieder beim 1. FC Köln. Nach einer durchaus erfolgreichen Leihe in die Schweiz zu den Young Boys Bern wagt der dänische Abwehrspieler nun den Neuanfang am Geißbockheim.

Frederik Sörensen hat große Konkurrenz beim 1. FC Köln

Obwohl der FC mit Sebastiaan Bornauw (21), Rafael Czichos (30), Jorge Meré (23), sowie den Talenten Robert Voloder (19) und Sava Cestic (19) bereits ein Überangebot auf der Innenverteidiger-Position hat, will Markus Gisdol (51) Sörensen eine Chance geben.

Die Eindrücke des FC-Trainers aus der ersten gemeinsamen Trainingswoche sind dabei äußerst positiv. „Er ist ein klasse Typ – sehr aufrecht und klar. Er bringt seine Persönlichkeit mit ein und findet sich immer besser zurecht“, sagt Gisdol über den Rückkehrer: „Ich habe einen positiven Eindruck von ihm.“

FC-Trainer Markus Gisdol will Frederik Sörensen Zeit geben

Gleichzeitig betonte Gisdol aber auch, dass Sörensen noch Zeit braucht, um sich vollständig zu akklimatisieren. Während seine Teamkollegen bereits seit sechs Wochen in der gemeinsamen Vorbereitung stecken, trainiert der Blondschopf erst seit ein paar Tagen mit der Mannschaft.

Weil die Ausleihe erst am 15. August endete, stand Sörensen noch Urlaub zu. Dazu hatte der groß gewachsene Innenverteidiger in der Rückserie lange mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen und kam auf lediglich drei Kurzeinsätze mit insgesamt 95 Spielminuten.

Frederik Sörensen kämpft um Spielzeit beim 1. FC Köln

„Man spürt bei ihm noch den fehlenden Rhythmus. Die anderen haben einen Vorteil, weil sie schon wochenlang im Training sind. Er kommt aber Stück für Stück ran“, sagt der FC-Coach.

Wann und ob der Däne wieder eine Alternative für den Kader oder sogar die Startelf ist, ließ Gisdol allerdings offen. „Ich werde ihm die notwendige Zeit geben, sich einzugewöhnen. Er hat es zwar leichter als ein klassischer Neuzugang, weil er hier vieles schon kennt. Dennoch braucht es ein bisschen.“

Frederik Sörensen ist das bewusst, er hat den Kampf um Spielzeit beim 1. FC Köln aufgenommen.

https://www.express.de/sport/fussball/1 ... n-37359032


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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Montag 2. November 2020, 02:01 
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„War nicht immer fair“ Rückkehrer Sörensen über sein Auf und Ab beim FC

Er gehört zu den dienstältesten Profis beim 1. FC Köln – nur Timo Horn (27) und Kapitän Jonas Hector (30) sind schon länger dabei als Frederik Sörensen (28).

Der Däne kämpft nach seiner erfolgreichen Leihe zu den Young Boys Bern (Schweizer Meister und Pokalsieger) am Geißbockheim wieder um einen Stammplatz. Trainer Markus Gisdol (51) hatte ihm vor der Saison in einem Gespräch eine „faire Chance“ versprochen.

Die scheint Sörensen zu nutzen! Der Abwehr-Hüne durfte im Derby gegen Borussia Mönchengladbach von Beginn an ran und macht sich auch für Sonntag gegen Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr) berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Anfangsformation.

Vor dem Spiel gegen die Adler sprach Sörensen über...

...seine Rückkehr: Ich bin ja eigentlich ein Neuzugang. Ich kenne die Abläufe hier aber schon seit vielen Jahren. Ich freue mich, wieder hier zu sein und einige alte Teamkollegen wiederzusehen. Sie haben mir auch geholfen, mich wieder gut in die Mannschaft zu integrieren.

...sein Debüt im Derby: Das war schon überraschend, wie schnell ich in die Mannschaft gerutscht bin. Aber ich finde auch, dass ich mich gut präsentiert habe und deswegen war es ja auch so, dass ich gegen Gladbach gespielt habe und das nehme ich als positives Zeichen wahr.

...über seine FC-Zeit vor der Leihe: Ich denke, es ist nicht immer alles fair abgelaufen. Ich will jetzt aber nicht über die Vergangenheit reden, sondern nach vorne schauen.

Frederik Sörensen ist glücklich über die Rückkehr zum 1. FC Köln

...seine Beziehung zu Horst Heldt: Wir kennen uns schon lange. Klar, ist es immer eine positive Sache, wenn sich der Sportdirektor mit dir beschäftigt und positiv über dich redet. Aber im Endeffekt zählt, was ich auf dem Trainingsplatz absolviere, und das ist jetzt mein Fokus.

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...andere Angebote: Mit Bern war es für mich relativ klar, dass ich nur ein Jahr dort bleibe. Es gab andere Angebote, aber für mich war nach einem Gespräch mit den Verantwortlichen klar, dass ich zurückkomme. Jetzt bin ich hier und ich denke, dass es bisher genau die richtige Entscheidung war.

...seine Entwicklung in der Schweiz: Wir haben mit Bern um die Meisterschaft gespielt, das ist ein anderer Druck. Ich habe dort viel Verantwortung übernommen, weil wir viele junge Spieler hatten. Ich war der drittälteste in der Mannschaft mit 28 Jahren. Dieses Selbstvertrauen und jedes Spiel gewinnen zu wollen, nehme ich hier nach Köln mit.

...seine Aufgaben beim FC: Meine Aufgabe ist, den jungen Spieler zu helfen. Vielleicht kommen wir jetzt in eine schwere Periode und dann müssen die Jungs auch mal aufgebaut werden. Ich kenne ja auch die Stadt und das Umfeld – vielleicht muss ich da auch den Neuzugängen helfen, mit den Erwartungen umzugehen.

...seinen auslaufenden Vertrag: Es ist zu früh, sich darüber Gedanken zu machen. Wir haben jetzt wichtige Wochen vor der Brust. Die Ziele der Mannschaft stehen an erster Stelle und was mit mir persönlich passiert, müssen wir dann schauen. Ich glaube aber, jeder Fußballer fühlt sich wohl, wenn er in seinem Klub Spielzeit erhält.

https://www.express.de/sport/fussball/1 ... c-37493112


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