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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Samstag 1. August 2020, 17:00 
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YB-Stimmen zum 3. Titel - Spycher: «Viel Energie gebraucht, um immer positiv zu bleiben»

Der Sportchef und weitere Protagonisten des alten und neuen Meisters äussern sich zum neuerlichen Triumph in der Liga.

Die Carfahrt nach dem 1:0-Sieg in Sion beschreibt Trainer YB-Gerardo Seoane als «sehr lustig». Michel Aebischer spricht gar von einem «riesigen Fest». Doch sein Teamkollege Christian Fassnacht stellt klar: «In Bern durften wir nur im privaten Rahmen feiern, daher sind letztlich alle auch zu Schlaf gekommen.»

So ein Verletzungspech wie in der Vorrunde habe ich noch nie erlebt – auch nicht als Aktiver!
Autor: Christoph SpycherYB-Sportchef


Corona ist nur einer der Gründe, warum der 3. Titel in Serie für YB ein ganz spezieller war. Sportchef Christoph Spycher meint: «So ein Verletzungspech wie in der Vorrunde habe ich noch nie erlebt – auch nicht als Aktiver!» Zu den Verletzungen kamen gewichtige Abgänge: «Sowohl die Viererkette wie auch die Doppelsechs der Vorsaison fielen plötzlich komplett weg.»

Improvisation war gefragt. Spycher offenbart: «Es hat unglaublich viel Energie gebraucht, immer positiv zu bleiben.» Insbesondere dem Restart der Liga kann er aber auch viel Gutes abgewinnen: «Die Meisterschaft auf sportlichem Weg zu entscheiden war wichtig, damit die Liga nicht auseinander bricht.»

Trotz der geplatzten Finalissima ist auch das letzte Saisonspiel zuhause gegen St. Gallen für YB nicht bedeutungslos. Stammkeeper David von Ballmoos erklärt: «Mein Vertreter Marco Wölfli wird nach gefühlt 100 Jahren im Klub verabschiedet, und das verlangt nach einem würdigen Rahmen.»


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... zu-bleiben

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. August 2020, 02:23 
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BSC Young Boys ist Meister: Das sagt Sportchef Christoph Spycher

Der BSC Young Boys ist zum dritten Mal in Folge Meister. Sportchef Christoph Spycher und CEO Wanja Greuel sind stolz auf ihren Verein.

Das Wichtigste in Kürze

- Die Young Boys holen dank eines Mini-Sieges in Sion den Titel-Hattrick.
- Im Interview zieht Sportchef Spycher Bilanz und schaut schon mal auf nächste Saison.

Nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr. Egal ob im Stadion in Sion oder in der Innenstadt in Bern: Überall brachen die Dämme. Der BSC Young Boys hat es geschafft und holt den Titel-Hattrick!

Im Interview zieht Sportchef Christoph Spycher Bilanz und meint zu Beginn ganz ehrlich: «Es ist speziell in einem leeren Stadion Meister zu werden, es sind fast keine Personen vor Ort.»

Er hält aber gleichzeitig fest, dass der Titel ein unglaubliches Glücksgefühl sei. «Ich bin unglaublich stolz auf den Verein, auf all die tollen Leute, die mitgeholfen haben, diesen Titel zu holen».

Spycher: «Hindernisse haben uns geholfen»

Laut Spycher sei der Weg zum dritten Titel «herausfordernd» gewesen. Zur Erinnerung: Der BSC Young Boys begann mit einer komplett neuen Viererkette, zwei defensive Mittelfeldspieler waren neu. Also die komplette defensive Basis war weg.

«Hinzu kam das unglaubliche Verletzungspech, wir kamen uns zeitweise wie im falschen Film vor», erklärt der Sympathieträger. Doch «Wuschu» sieht gerade in den Hindernissen auch die Grundlage für den dritten Titel in Folge.

«Wir gingen einfach unseren Weg, haben stets das Beste aus jeder Situation gemacht.» Diese Strategie hätten sie schliesslich jetzt auch mit Corona und den Geisterspielen verfolgt.

«Es war für alle Mannschaften etwas Neues, aber ich glaube wir konnten am besten damit umgehen.» Der Titel sei daher auch völlig verdient, so Spycher.

BSC Young Boys ist «eine Einheit»

Spycher setzt in Bern auf Teamarbeit. Das funktioniert, das konnte der Verein nun zum dritten Mal in Folge beweisen! Er erklärt: «Jeder hat Vertrauen in die Arbeit der anderen. Jeder weiss genau was seine Stärken sind und versucht diese zum Wohl von YB einzusetzen».

Das Wichtigste, das hebt Spycher im Gespräch mehrere Male hervor: Es geht nicht um eine einzelne Person, sondern um einen Verein: BSC Young Boys. Der Sportchef ist daher auch überzeugt, dass eine gute Basis für die nächste Saison vorhanden ist.

«Es wird sicher den ein oder anderen Wechsel geben. Aber das hier ist eh keine One-Man-Show. Es ist ein Zusammenspiel von vielen Leuten. Dieser Verein bildet eine feste Einheit und diesen Weg werden wir so weitergehen.»

YB-CEO: «Ein Happy End für eine schwierige Saison»

YB-CEO Wanja Greuel verfolgte das Spiel in Sion auf der Tribüne. Er sei «sehr erleichtert» über das Resultat gewesen, so der YB-CEO. «Ich glaube wir haben einen sehr guten Match gezeigt und ein schönes Tor geschossen.»

Auch er zeigt sich «unglaublich stolz» auf den ganzen Verein. «Nach 32 Jahren Pause gleich dreimal den Titel geholt, das ist unglaublich. Ein Happy End für eine schwierige Saison», sagt Greuel und entgeht nur knapp einer Bier-Dusche.

Der YB-CEO gibt zu, dass man dieses Jahr nicht so dominant gewesen sei, wie im letzten Jahr. «Wir konnten aber entscheidend zulegen und sind verdient Meister geworden», sagt Greuel.


https://www.nau.ch/sport/fussball/bsc-y ... r-65753462

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. August 2020, 13:48 
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Der YB-Sportchef im Interview«Am Ende ging es auch um Coolness»

Nach dem dritten Titel in Serie spricht Christoph Spycher über die Widerstände, die es zu überwinden galt, die andauernde Corona-Krise im Fussball, und er skizziert, wie das YB der nächsten Saison aussehen könnte.

Christoph Spycher, YB ist zum dritten Mal Meister. Im Rückblick fragen wir uns: Wann hat YB diesen Titel gewonnen? Gibt es den Schlüsselmoment?

Es gab für uns in dieser Saison eine Vielzahl von Widerständen, die wir überwinden mussten. Da war die Erwartungshaltung: Wer zweimal Meister wird, der muss es auch ein drittes Mal werden. Es gab den erwarteten Umbruch mit zahlreichen Abgängen und Zuzügen und den Start mit einer fast komplett neuen Viererkette in der Abwehr und neuer Rollenverteilung im Mittelfeld. Da war die Vorrunde mit dem aussergewöhnlichen Verletzungspech, das war eine enorme Prüfung.

Sie zwang YB sozusagen zu einem weiteren Umbruch.

In dieser Phase sind Spieler in den Vordergrund gerückt, für die diese Rolle zum Teil noch nicht vorgesehen war. Spieler, die schon länger dabei sind, müssen stets den nächsten Schritt machen, mehr Verantwortung übernehmen. Von Ballmoos, Aebischer, Fassnacht und Nsame sind nicht die gleichen Fussballer, die sie vor drei Jahren waren. Sie kamen aus dem eigenen Nachwuchs, aus der Challenge League oder von kleineren Clubs und sind heute Nationalspieler. Nach der Corona-Pause sind sie so richtig in diese Rolle gewachsen.

Welchen Einfluss hatte der Corona-Unterbruch auf dieses neu formierte Team?

Wir brauchten Zeit, um uns zu festigen, hierarchisch und spielerisch. Im Winter waren wir gut unterwegs, wir lagen vorne, hatten das Selbstvertrauen von zwei Titeln in Folge.

Und dann?

Schlecht ist einfach, wenn sich das Gefühl breitmacht, es klappe sowieso irgendwie mit dem Titel.

Das haben Sie im Team festgestellt?

Es gab Momente in der Rückrunde, in denen wir von uns mehr erwarteten.

Welche?

Da gab es Erlebnisse wie das 0:1 in Thun. Das hat uns wehgetan, nicht wegen der Niederlage, sondern wegen des Auftretens. Da fehlten Basiswerte wie Dynamik, Wucht und bedingungsloser Wille, die wir sonst fast immer auf den Platz bringen.

«Dieser Titel hat einen sehr hohen Stellenwert.»

Und was waren die Folgen dieses Auftritts?

Er hat schon von sich aus etwas ausgelöst in der Mannschaft. Die Spieler waren sich untereinander einig, dass so was nicht vorkommen dürfe, dass wir so unsere Ziele nicht erreichen können.

Wäre YB auch ohne die Corona-Krise Meister geworden?

Das ist sehr hypothetisch. Klar, haben wir den Glauben daran, dass wir das so oder so geschafft hätten. Die Ausgangslage nach der Corona-Pause war gut, dann kam St. Gallen in Schwung, und wir waren am Ende sehr gut unterwegs. Aber ich möchte diese Phase nicht überbewerten.

Aber YB hat eine Breite im Kader, auf die andere nicht zurückgreifen konnten.

Ja. Aber die Frage wäre auch: Welche Spieler hätten sich ohne Corona-Pause verletzt, welche wären zurückgekehrt? Da sind viele Unwägbarkeiten dabei, weshalb das schwer abzuschätzen ist. Diese Corona-Wochen zählen einfach zu den Widerständen, die wir auf dem Weg zum Titel überwinden mussten. Auch die Pause war keine einfache Zeit, gerade für jene Spieler, die hier allein wohnen und nicht zu ihren Familien konnten.

Mit St. Gallen hat sich YB lange ein spannendes Duell geliefert. Hatten Sie je das Gefühl, es könnte zugunsten der Ostschweizer ausgehen?

Es war immer eng, ja. Es gab Momente, da haben wir selber gemerkt: Wir sind noch nicht gut genug. Aber alle liessen Punkte liegen. Am Ende ging es auch um eine gewisse Coolness und das Vertrauen: Wir müssen unseren Job machen, dann kommt es gut.

Und diese Coolness geht von Ihnen aus?

Die kommt auch vom Verein, von der Besitzerfamilie Rihs und dem Verwaltungsrat. Ich bin sicher, es wäre bei uns auch nicht Unruhe ausgebrochen, wenn wir Zweiter geworden wären. Alle bei uns haben Vertrauen in den Weg, den wir gehen. Das reicht von oben über mich und den Trainer und seine Crew bis über die Führungsspieler in die Mannschaft hinein. Jeder weiss, dass Rückschläge unvermeidbar sind. Aber man muss sie nutzen, die Lehren daraus zu ziehen.

Stand der Meistertitel in dieser sehr ungewöhnlichen Saison vielleicht am Ende gar nicht so unverrückbar im Fokus?

Doch, absolut. Das ist das, was ich bei den Spielern als Ziel gespürt habe. Vielleicht hat es sich zeitweise nach weniger Druck angefühlt, weil der Fussball weniger im Zentrum stand. Jedoch kam schnell der wirtschaftliche Druck auf.

Ein Ende von Corona ist nicht absehbar. Was heisst das?

Die Situation dauert noch an. Aber die wirtschaftlichen Folgen werden massiv sein. Und für alle Clubs in der Super League ist es von existenzieller Bedeutung, dass wir ab der neuen Saison deutlich mehr Zuschauer ins Stadion lassen können. Wir sind überzeugt, dass wir mit den entsprechenden Schutzkonzepten die Stadien zu gewissen Teilen auslasten könnten. Sonst droht einigen Clubs der Konkurs.

Welchen Stellenwert hat dieser Titel im Vergleich mit 2018, mit 2019?

Für mich löst er eine sehr tiefe Befriedigung und grosse Freude aus. Es braucht so viel, um eine Meisterschaft als Erster zu beenden, da steckt von allen Beteiligten extrem viel Arbeit dahinter. Und es gab so viele Widerstände, die wir schliesslich als Einheit meistern konnten. Auch deswegen hat der Titel für mich einen sehr hohen Stellenwert.

Zeigt er auch, dass allein schon die Organisation YB Erfolg verspricht?

Wir sind in einer Art gefestigt, dass uns der Moment, in dem wieder ein anderer Club Meister wird, nicht aus der Bahn werfen wird. Unser Konzept funktioniert. Wir bieten Spielern eine gute Plattform, sind darauf angewiesen, einige gewinnbringend weiterzuverkaufen, dann müssen wir wieder welche mit Potenzial holen und so weiter. Alle Spieler sehen, was bei uns möglich ist.

So etwas gilt auch als Dynastie.

Bei YB ist Erfolg nicht von einer Person abhängig, das ist schon mal eine gute Voraussetzung. Wichtig ist auch, dass man mit Widrigkeiten umgehen kann. Wir werden auch mal einen schlechten Transfer tätigen, die falsche Entscheidung treffen. Das Ziel ist, den Hunger zu erhalten. Die beste Mannschaft zu sein. Nur wollen das die anderen auch.

Wird man auch in diesem Sommer für Spieler wie Jean-
Pierre Nsame viel bezahlen?

Er hat sich in eine sehr gute Ausgangslage gebracht. Auch da stellt sich die Frage, wie das Stürmerkarussell international in Gang kommt. Mit Jean-Pierre stehen wir sowieso gut da: Entweder gibt es einen wirtschaftlich interessanten Transfer oder einen Topstürmer, der nächstes Jahr weiter für uns spielt.

«Wir mussten diese Spieler auspressen.»

War YB in dieser Saison zu abhängig von Nsames Toren?

Sicherlich. Erwischte er für einmal keinen guten Tag, was bei diesem Pensum absolut normal ist, dann spürten wir das. Das war der Unterschied zu den vorhergehenden Saisons, da hatten wir etliche Spieler, die über 10 Tore erzielten, 15 bis 20 Skorerpunkte sammelten. Diesmal lastete zu viel Verantwortung auf Nsame.

Weshalb?

Hoarau und Sulejmani waren jahrelang prägende Spieler unserer Offensive, sie fehlten diesmal oft. Und Ngamaleu und Fassnacht kämpften mit Leistungsschwankungen, weil sie gerade während der Verletzungsmisere in der Vorrunde unglaublich stark gefordert waren. Wir mussten sie auspressen. Und sie stellten sich in den Dienst der Mannschaft.

Nach von Bergen im vergangenen Jahr tritt Wölfli zurück, Hoarau und Sulejmani haben eine ungewisse Zukunft bei YB. Könnte es sich der Club leisten, drei Identifikationsfiguren auf einmal zu verlieren?

Wir wollen eine gewisse Anzahl Identifikationsfiguren. Es gilt aber, in erster Linie sportliche Faktoren zu berücksichtigen. Wir dürfen nicht nur auf unser Herz hören, müssen auch mit dem Kopf entscheiden. Wir können nicht einfach sagen: «Wir brauchen jetzt noch eine Identifikationsfigur, deshalb soll dieser oder jener Spieler bleiben.» Zumal sich in solchen Fällen der Spieler oft selbst nicht mehr wohlfühlt, weil seine Rolle eine andere ist.

Können Sie uns ein Beispiel nennen?

Diesen Fall haben wir oft mit von Bergen diskutiert. Am Ende hat er von sich aus gesagt: «Nein, ich kann und will keine kleinere Rolle übernehmen. Der Zeitpunkt ist gekommen, ich höre auf.» Dieser Moment kommt für alle Spieler irgendeinmal. Wenn man sich gewohnt ist, Verantwortung zu tragen und dann plötzlich eine weniger wichtige Rolle hat, braucht das einen Mentalitätswechsel.

Wölfli hat das geschafft.

Seine Geschichte ist speziell. Er hat bei uns nicht nur schöne Sachen erlebt, musste auch die eine oder andere sportliche Massnahme schlucken. Er konnte das annehmen, ist diesen Weg mit Überzeugung gegangen. Aber die Rolle des Ersatzgoalies kann nicht mit jener des Feldspielers verglichen werden.

Was dachten Sie, als Sie von Hoaraus Verletzung erfuhren?

Es tat mir sehr weh, weil man sah, wie stark er litt. Er ist seit sechs Jahren bei YB – natürlich lässt uns seine Geschichte überhaupt nicht kalt. Ich habe immer gesagt: Die Corona-Krise und die Frage, ob weiterspielen oder nicht, war schwierig zu beantworten, und wir sprachen nie von einer Wunschlösung. Aber es ging immer um Gerechtigkeit, auch für die Spieler, deren Verträge auslaufen. Wie hätten wir eine seriöse Beurteilung machen sollen, ohne weiterzuspielen? Das wäre für mich das Schlimmste gewesen.

Hoarau wurde durch seine Verletzungen dieser Chance fast komplett beraubt.

Auch deshalb tut sein Fall enorm weh.

Wen sehen Sie als potenzielle neue Identifikationsfiguren?

Wölfli hat eine einmalige Karriere. Er hat bis auf ein eineinhalbjähriges Leihengagement bei Thun nur für YB gespielt – das ist der Traum jedes Vereins. Aber mit David von Ballmoos haben wir einen sensationellen Nachfolger, der diese Vereinstreue auch verkörpern könnte. Die Frage ist, ob er sich für diesen Weg entscheidet oder ob er dereinst einen Wechsel ins Ausland anstrebt.

«Der Fall von Hoarau tut mir enorm weh.»

An wen denken Sie noch?

Fabian Lustenberger, der mühelos in die grossen Fussstapfen von Bergens geschlüpft ist und hier seine Karriere beenden wird. Ich denke auch an Christian Fassnacht und Michel Aebischer, der mit seinem Weg vom YB-Junior zum Nationalspieler ein Vorzeigebeispiel für unsere Nachwuchsarbeit ist.

Wichtig ist auch der Trainer: Bei Gerardo Seoane deutet vieles darauf hin, dass er bei YB bleibt. Wie sehen Sie seine Zukunft?.

Ich arbeite sehr gerne mit ihm ­zusammen. Und bin optimistisch, dass er auch nächste Saison unser Trainer sein wird. Ich erachte unsere Zusammenarbeit als enorm konstruktiv, spüre bei ihm grosse Leidenschaft für YB. Aber klar: Er hat die Qualitäten, einst in einer Topliga zu arbeiten.


https://www.bernerzeitung.ch/bei-yb-ist ... 0566267191

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