Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » Ehemalige Spieler & Trainer




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 234 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 20, 21, 22, 23, 24
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Adi Hütter
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. März 2020, 00:56 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 13:12
Beiträge: 2513
Wohnort: Bern
Die Hertha hat zwei Trainer mit YB-Verbindung im Visier

Die Suche nach einem neuen Hertha-Coach läuft auf Hochtouren. Auf der Liste der Kandidaten stehen mit Adi Hütter und Gerardo Seoane auch zwei Anwärter mit Verbindungen zu YB.

Laut “Sport Bild” zählen der amtierende Frankfurter Trainer und der gegenwärtige YB-Coach ebenfalls zu den potentiellen Kandidaten, mit denen sich Hertha-Manager Michael Preetz intensiv beschäftigt. Die Suche nach dem Nachfolger von Interimstrainer Alexander Nouri, der seinen Posten im Sommer wieder räumen muss, läuft auf Hochtouren.

https://www.4-4-2.com/bundesliga/hertha ... ane-thema/


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Adi Hütter
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. April 2020, 00:39 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 15:28
Beiträge: 4399
Radio Gelb-Schwarz

RGS-Homeoffice Folge #10: Adi Hütter und Christoph Spycher

https://soundcloud.com/radio-gelb-schwa ... XhUlsU36A0


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Adi Hütter
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. September 2020, 23:53 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 01:08
Beiträge: 19443
03.09.2020

Bild

Zitat:
Verlängerung mit Frankfurt

Hütters Hunger auf die Eintracht

Der Österreicher unterschreibt bei der Eintracht vorzeitig einen neuen Kontrakt – ebenso wie seine Assistenten. Das große Ziel bleibt die Rückkehr in den Europapokal.

Sportvorstand Fredi Bobic hatte die wichtige Außerordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) verlassen, um die frohe Botschaft zu verkünden: „Es ist heute ein sehr schöner Tag für unsere Eintracht, für uns alle. Wir sind zu der Einigung gekommen, von der ich immer überzeugt war. Jetzt ist es offiziell, und ich bin glücklich“, eröffnete der frühere Nationalstürmer am Donnerstag eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz.

Nein, es ist nicht Lionel Messi, der einen Vertrag mit der Frankfurter Eintracht unterschrieben hat. Vielmehr wurde mit Trainer Adi Hütter Einigung darüber erzielt, seinen im nächsten Sommer auslaufenden Kontrakt bis zum 1. Juli 2023 auszudehnen. Die Verlängerung gilt auch für seine Assistenten Christian Peintinger und Armin Reutershahn.

Bobic betonte die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die in den vergangenen 27 Monaten entstanden sei. „Wir haben viele tolle Phasen und wir haben einige schwierige Phasen gemeinsam überstanden.“ Hütters größte Stärken seien sein akribisches Arbeiten und sein Erfolgshunger. „Eigentlich passt alles, wir tauschen uns sehr oft aus – bei diversen Themen, auch jetzt in der Pandemie.“ Deshalb sei er immer davon ausgegangen, dass die Einigung mit dem Trainer über die weitere Kollaboration erzielt werden könne. Die gegenseitige Wertschätzung sei immer deutlich gewesen. „Sehr stolz macht mich, dass das Votum total einstimmig im Vorstand und auch im Aufsichtsrat war, den Weg gemeinsam fortzusetzen“, so Bobic.

„Natürlich wollen wir wieder in den Europapokal“

Dass es zu einer Verzögerung bei der Vertragsunterschrift gekommen sei, sei lediglich den beiden prallen Terminkalendern geschuldet gewesen und dem Wissen, dass es wohl keine schwierigen Verhandlungen geben würde. So hatten ein Training oder ein Transfergespräch Vorrang vor einem möglichst raschen Gesprächstermin. Am Ende klappte es und dann sei alles in zwei Gesprächen durch gewesen. „Es waren gar keine Verhandlungen, es ging nur um das Inhaltliche“, sagte Bobic und bezeichnete die Atmosphäre als sehr angenehm und sehr klar.

Große Distanzen galt es nicht zu überwinden. Weder bei den wirtschaftlichen Aspekten, noch bei dem Punkt, den Bobic bei seinen Ausführungen betonte: „Wir wollen Spieler mit Perspektive verpflichten, Spieler besser machen.“ Hütter nahm den Ball sofort auf, als er an der Reihe war. „Es reizt mich, junge Spieler zu entwickeln und teurer zu verkaufen.“ Aber ihn reize auch die Arbeit mit 26-, 27-Jährigen und einem Makoto Hasebe, der 36 ist. „Nur hungrig müssen die Spieler sein.“ In den vergangenen Monaten scheinen die älteren Spieler der Eintracht hungriger gewesen zu sein.

Wie groß Hütters Hunger beziehungsweise Ehrgeiz ist, zeigte sich in einer mutig formulierten Zielsetzung: „Natürlich wollen wir wieder in den Europapokal.“ Die Kampagne bis ins Halbfinale gegen Chelsea hat so viel Glanz über die Eintracht gebracht – das will Hütter noch mal erleben. Europapokal – damit meint der 50 Jahre alte Österreicher realistischer Weise nicht die Champions League, sondern die Europa League. „Das ist möglich, aber zehn, zwölf Bundesligavereine haben diese Möglichkeit.“ Für Hütter war Ausschlag gebend, den Vertrag zu verlängern, das Vertrauen, das er bei der Eintracht spürte: „Auch als wir durch das tiefe Tal schritten, hatte ich nie das Gefühl, dass Fredi Bobic oder Sportdirektor Bruno Hübner Druck auf mich ausübten.“

Große Unsicherheit auf dem Transfermarkt

Hütter sprach davon, glücklich und stolz zu sein, seinen Vertrag zu verlängern – „27 Monate, nachdem ich in diesem Raum vorgestellt wurde und man nur wenig mit mir anfangen konnte“. Der Österreicher beschrieb noch einmal, dass es für ihn schwierig gewesen war, Niko Kovac beim hessischen Traditionsverein zu folgen, nachdem er den ersten Titel für die Eintracht nach 30 Jahren gewonnen habe. Aber nachdem er als Spieler schon einmal ein Angebot aus der Bundesliga abgelehnt hatte (TSV München 1860) wollte er dies kein zweites Mal tun. Zudem die Bundesliga schon immer sein Traum gewesen sei. Seine Erwartungen an Frankfurt seien nicht enttäuscht worden: „Die Eintracht ist für mich immer noch der tolle Verein, der er für mich zu Beginn war. Ich freue mich, an der weiteren Entwicklung mitarbeiten zu können.“

Eine Entwicklung, die bis zur Corona-Pandemie sehr rosig schien. Jetzt erhöhen die Projekte Profi-Camp, Stadionerweiterung die Belastungen durch die Einnahmeausfälle wegen der Hygienemaßnahmen. Bobic skizzierte noch einmal, wie schwierig die Situation sei. „Der Transfermarkt ist sehr zäh, aber es ist kein Pokern, sondern die Vereine wissen einfach nicht, wie es weiter geht.“ Sprich, von welchem Zeitpunkt an in welchem Umfang wieder Zuschauereinnahmen zu generieren sind.

Die Eintracht rechnet mit Mindereinnahmen von mindestens 60 Millionen Euro unter der Annahme, dass bis zum 31. Dezember keine Zuschauererlöse erzielt werden können, in der Rückrunde aber wieder eine volle Stadionauslastung möglich sei. Im Moment erscheint die Kalkulation als optimistisch. In diesem Zusammenhang lobt Bobic seinen Profikader: „Die Jungs sind so etwas von klar im Kopf, nicht nur wenn es um Gehaltskürzungen geht. Sie bekommen mit, wie die Gesellschaft den Profifußball in dieser Situation sieht.“


https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein ... 36525.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Adi Hütter
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. September 2020, 23:55 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 01:08
Beiträge: 19443
03.09.2020

Bild

Zitat:
Vertragsverlängerung

Warum Adi Hütter bis 2023 bei Eintracht Frankfurt bleibt

Es war ein Dauerthema der vergangenen Wochen bei Eintracht Frankfurt, die Vertragsverlängerung von Trainer Adi Hütter. Nun ist sie beschlossene Sache.

Als Adi Hütter, der jetzt nicht ganz unerwartet seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2023 verlängert hat, vor 27 Monaten bei Eintracht Frankfurt als neuer Chefcoach vorgestellt wurde, da „konnten nur wenige mit mir etwas anfange“, sagte der 50 Jahre alte Österreicher am gestrigen Donnerstag. Die Entscheidung seinerzeit, einen Trainer einzustellen, der in der Bundesliga keinen Namen hatte, empfand er selbst als „mutig“ - immerhin seien die Fußstapfen, die sein Vorgänger Niko Kovac mit dem ersten Pokalsieg seit 30 Jahren hinterlassen hatte, ziemlich groß gewesen. Doch der Mut hat sich offenbar ausgezahlt.

Fredi Bobic: „Ein sehr schöner Tag für Eintracht Frankfurt“

Am Donnerstag sprach Sportvorstand Fredi Bobic auf einer Pressekonferenz von einem „sehr schönen Tag für Eintracht Frankfurt“. Da war die Tinte unter dem neuen Zweijahresvertrag für Hütter - sowie denen seiner Assistenten Christian Peintinger und Armin Reutershahn - gerade getrocknet. „Wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass dies der richtige Schritt ist“, betonte Bobic. „Es hat alles gepasst“, zumal man „sich gegenseitig schätzt“. Dass nicht schon viel früher Vollzug gemeldet wurde, hätte weniger an (zu hohen finanziellen) Forderungen gelegen, sondern weil man angesichts eines „verdammt schwierigen Transfermarktes“ kaum einen Termin finden konnte. „Und dann wollte ich ihnen im Juli auch mal vier Wochen Zeit geben“, sagte Bobic. Im Kern habe man auf „Kontinuität und Stabilität auf dieser wichtigen Position“ gesetzt.

Grundsätzlich sei man sich schnell einig geworden, weiter „vertrauensvoll zusammen zu arbeiten“, betonte der Sportchef. „Ein gewisses Commitment war ja da.“ Für eine Weiterbeschäftigung des Österreichers habe gesprochen, dass man im Klub sehr zufrieden mit seiner Arbeit sei. Viele schwierige Situationen habe man überstanden, aber auch viele tolle Phasen erleben dürfen. Darüber hinaus ist Bobic geradezu begeistert von dem „Hunger, etwas zu erreichen“, der Adi Hütter auszeichne. „Nicht zufrieden zu sein, ist das, was wir brauchen.“ Und: „Das akribische Arbeiten ist eine seiner ganz, ganz großen Stärken“, sagte Bobic über Adi Hütter, der mir der Mannschaft zweimal einen einstelligen Tabellenplatz sowie ein Halbfinale in der Europa League und im DFB-Pokal erreicht hatte. „Eindrucksvolle Zahlen für Eintracht Frankfurt“, sagte Bobic. Adi Hütter habe absolut seinen Job erfüllt. Und: „Wir wollen weiter an der Geschichte von Eintracht Frankfurt schreiben.“

Adi Hütter ist froh, weiter bei Eintracht Frankfurt arbeiten zu können

Auch der Fußballlehrer war froh und stolz, weiterhin in Frankfurt, „in dieser tollen Stadt, für diesen tollen Traditionsverein“ arbeiten zu können. Er habe sich mit seinem Engagement in der deutschen Bundesliga „einen Traum erfüllt“. Er habe in den knapp zweieinhalb Jahren nie das Gefühl gehabt, vonseiten der Sportlichen Führung Druck zu bekommen. Gemeinsam habe man die Probleme angepackt, „miteinander sind wird durchs Feuer gegangen“, assistierte der frühere Profi Bobic.

Bisher war Adi Hütter nie länger als drei Jahre bei einem Verein als Trainer tätig. In Frankfurt will er das sein, es reize ihn, diese Mannschaft weiterzuentwickeln. Er sehe sich, anders als vor Jahren bei RB Salzburg, bei der Eintracht als „Entwicklungstrainer“. Er arbeite „sehr gerne mit jungen Spielern, aber genauso gerne auch mit einem 36 Jahre alten Makoto Hasebe.“ Für seine Vertragsunterschrift habe es keine entscheidende Rolle gespielt, ob Leistungsträger wie Kevin Trapp oder Martin Hinteregger, für deren Bleiben er sich öffentlich stark gemacht hatte, in Frankfurt weiter angestellt sind oder nicht. Seine Entscheidung sei von deren Verbleib nicht abhängig gewesen. „Es geht dabei immer ums Ganze“, so Hütter.

Neben der Entwicklung von jungen Spielern hat sich Hütter für die nähere Zukunft natürlich höhere Ziele gesetzt. „Wir wollen wieder international spielen. Da wollen wir wieder hin“, sagte der 50 Jahre alte Coach, der 2018 von Young Boys Bern kam, die er damals gerade zum ersten Meistertitel in der Schweiz seit Jahrzehnten geführt hatte. „Ich weiß aber auch, dass es viele Vereine gibt, die um die internationalen Plätze kämpfen, da reden wir von zehn bis zwölf Mannschaften, die alle das gleiche Ziel haben. Aber wir haben in den vergangenen beiden Jahren gesehen, was es für Eintracht Frankfurt bedeutet, international dabei zu sein.“ Fredi Bobic kündigte an, trotz eines wegen der Corona-Pandemie extrem „anspruchvollen“ Transfermarkts im der anstehenden Saison über eine schlagkräftige Mannschaft zu verfügen.

Adi Hütter hat sich bei Eintracht Frankfurt verändert

Bei der Personalie Daichi Kamada etwa glaube er, „bald Vollzug melden zu können“. Die Gespräche gingen zumindest in die richtige Richtung, „kleine Dinge“ seine lediglich noch abzusprechen. Im Falle Bas Dost, nach dem der FC Brügge seine Fühler ausgestreckt haben soll, herrsche momentan Funkstille. „Es gibt keinen Kontakt“ mit dem belgischen Spitzenklub, sagte Fredi Bobic, „das sind ungelegte Eier“. Die Vertragsverlängerung mit Hütter sollte dennoch auch die Kaderplanung erleichtern, schließlich haben potenzielle Neuzugänge nun eine Sicherheit, wer langfristig ihr Sportlicher Vorgesetzter wäre.

Und anders als vor 27 Monaten hat sich Adi Hütter durchaus verändert. Gefragt, welche Entwicklung er beim Trainer in den letzten zweieinhalb Jahren bemerkt habe, entgegen Fredi Bobic breit grinsend: „Er ist besser geworden.“ (Von Thomas Kilchenstein)


https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/w ... 36245.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 234 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 20, 21, 22, 23, 24

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » Ehemalige Spieler & Trainer


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de