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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 11:42 
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Vor YB-Zürich

Cupfluch und Meisterschaftssegen

Seit 5 Jahren hat der FCZ in der Super League gegen YB nicht mehr gewinnen können. Im Cup sieht die Bilanz sehr viel besser aus.

Rang 1 gegen Rang 6, Heimvorteil in Bern - die Favoritenrolle beim Cup-Kracher gegen den FC Zürich liegt ganz klar bei den Young Boys.

Verheerende Bilanz in der Liga

Ein Blick auf die letzten Resultate der beiden Teams in Direktduellen macht dem FCZ ebenfalls wenig Mut: Im Kalenderjahr 2019 hat Zürich gegen YB sämtliche 4 Spiele verloren bei einem Gesamtskore von 0:11, zuletzt konnte der FCZ vor 5 Jahren letztmals in der Super League gegen YB gewinnen.

Kann sich der FCZ die Reise in die Hauptstadt also sparen? Nein. Denn im Cup sieht die Bilanz aus Zürcher Sicht deutlich besser aus.

- 02. März 2011: In einer verrückten Viertelfinal-Partie setzte sich der FCZ in Bern mit 4:3 nach Verlängerung durch. Die Zürcher führten nach 50 Minuten scheinbar komfortabel 3:0. Doch YB steckte nicht auf, kam durch den eingewechselten Emmanuel Mayuka in der Schlussphase zum Ausgleich. Xavier Margairaz sorgte in der Overtime doch noch für den Zürcher Sieg.

- 29. Oktober 2015: Zürich siegt in den Achtelfinals auswärts mit 3:1. Christian Schneuwly und Kevin Bua machten in der Schlussphase den Erfolg für die Gäste perfekt. Ein halbes Jahr später konnte der FCZ den Pokal in die Höhe stemmen. Im Final schlugen die Zürcher Lugano 1:0.

- 27. Mai 2018: Zürich gewinnt den Cupfinal im Stade de Suisse gegen YB 2:1. Michael Frey und Antonio Marchesano trafen für den FCZ, für YB konnte Miralem Sulejmani nur noch verkürzen. Die Berner hatten wenige Tage davor ihren ersten Meistertitel seit 1986 gefeiert. Trotzdem schmerzte die Niederlage im Cupfinal noch lange.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... haftssegen

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 11:45 
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FCZ vor dem Cup-Hit gegen YB

Wir kämpfen für Köbi!

FCZ-Legende Köbi Kuhn liegt weiterhin im Spital. Zürich-Trainer Ludovic Magnin vermisst seinen Weggefährten.

Der FCZ ist plötzlich wieder im Hoch. Der 3:2-Sieg gegen Basel ist der lang ersehnte Befreiungsschlag. Ein Dreier im Klassiker, den natürlich FCZ-Legende Köbi Kuhn (76) nur zu gerne im Letzigrund beklatscht hätte. Aber der Ex-Nati-Coach liegt weiterhin auf der Intensivstation. Er kämpft mit Lungenproblemen.

Zu den wenigen Menschen, die Kuhn im Spital besuchen dürfen, gehört das Präsidentenpaar Heliane und Ancillo Canepa. «Seinen Humor hat er bereits wiedergefunden», sagt der FCZ-Boss im SonntagsBlick erleichtert, nachdem er Kuhn Ende letzte Woche geschwächt, aber guter Dinge antraf.

Dass die FCZ-Legende weiterhin auf der Intensivstation liegen muss, nagt auch an FCZ-Trainer Ludovic Magnin (40), der heute im Cup gegen YB seine Rot-Sperre aus dem Spiel vom Sonntag absitzt.

«Köbi begleitet mich, seit ich 17 bin»

«Es war ein merkwürdiges Gefühl, dass er beim Sieg gegen Basel nicht wie sonst oft auf der Tribüne sass. Ich kann mir den FCZ gar nicht ohne ihn vorstellen», sagt Magnin, der sieben seiner zehn Nati-Jahre unter Kuhn spielte und in der Köbi-Ära zweimal an der EM (2004 und 2008) und einmal an der WM (2006) teilnahm. Zuvor kickte Magnin aber bereits als Junioren-Internationaler unter Kuhn: «Er begleitet mich, seit ich 17 Jahre alt bin.»

Für Magnin ist Köbi viel mehr als nur ein ehemaliger Coach. «Mich verbindet weit mehr als nur Fussball mit ihm. Er ist ein grossartiger Mensch, ich habe ihm viel zu verdanken. Er ist einer von zwei Trainern, die mich am meisten prägten.» Der zweite neben Kuhn: Lucien Favre.

«Will wieder gemeinsame Lachanfälle»

Immer wieder beeindrucken den damaligen Linksverteidiger Kuhns menschlicher Umgang und das grosse Vertrauen in seine Spieler. Magnin erzählt eine von vielen Anekdoten: «Bei einem Spiel war ich Captain. Ich fragte ihn, ob wir nach dem Sieg in den Ausgang dürfen. Er hatte Bedenken, dass es die Medien mitbekommen könnten. Also sagte er zu mir: ‹Ihr dürft nicht in den Ausgang›, nickte aber gleichzeitig eifrig mit dem Kopf und ergänzte: ‹Ich werde diese Nacht sehr tief schlafen.›» Offiziell ein Nein, inoffiziell die Zustimmung – typisch Köbi. Magnin: «Ich hoffe sehr, dass er bald ins Stadion zurückkehren kann und wir wieder gemeinsam ein paar Lachanfälle haben können.»

Nach dem Highlight gegen Basel will Zürich nun auch heute im Cup bei YB für Köbi kämpfen und am liebsten siegen. Auch Sportchef Thomas Bickel sagte: «Wenn dies Köbi hilft, wäre es wunderbar.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 90735.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 11:49 
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News aus der Super League

FCZ-Lazarett wird vor Cup-Achtelfinal grösser

Mahi und Kryeziu fehlen FCZ länger

Weiteres Verletzungspech für den FC Zürich: Mimoun Mahi und Mirlind Kryeziu fallen mit Muskelverletzungen im Oberschenkel mehrere Wochen aus. Offensivspieler Mahi erwischte es am letzten Sonntag in der ersten Halbzeit des Spiels gegen den FC Basel. Verteidiger Kryeziu erlitt die Verletzung eine Woche zuvor im Auswärtsspiel gegen Lugano. Der FCZ muss im Cupspiel am Mittwoch bei Meister Young Boys weiterhin auch auf Hekuran Kryeziu, Lewan Charabadse, Adrian Winter und Izer Aliu verzichten.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... l-groesser

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 13:56 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 19:34 
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Higl ersetzt FCZ-Coach gegen YB

«Magnin wird mit meiner Arbeit zufrieden sein»

FCZ-Assistenztrainer Alfons Higl ist heute beim Cup-Knaller gegen YB der Boss an der Linie. Der Deutsche über Magnin, Emotionen, Schiedsrichter und YB.

Alfons Higl, man wünschte sich, Sie würden nicht nur die Spieler besser machen, sondern auch Trainer Ludovic Magnin ruhiger. Gegen Basel haben Sie Ihren Job nicht gemacht, Magnin sah Rot.
Alfons Higl: Das könnte man so sagen (lacht). Ludo war einfach zu schnell, ich konnte ihn nicht mehr festhalten. Aber jetzt mal seriös: Ich finde, wir alle vom FCZ sind diese Saison bisher sehr respektvoll mit den Gegnern und den Schiedsrichtern umgegangen. Es gibt auch keinen Grund zum Klagen. Ich kann Ihnen sagen: In der Bundesliga sind die Schiedsrichter nicht besser als in der Schweiz. Die Refs hier machen einen tollen Job.

Jetzt raspeln Sie Süssholz.
Nein, das ist mein voller Ernst.

Warum kams zu diesem Rückfall?
Das Spiel war einfach so was von klasse, und die Leute waren begeistert. Und für uns an der Seitenlinie war es brutal nervenaufreibend, Marcel Koller war ja zwischendurch auch sehr aufgebracht. Aber warum kommen die Fans ins Stadion? Um Emotionen zu erleben und zu sehen. Und Ludo steht für Temperament und Emotionen. Deshalb wird er auch von vielen geliebt. Jetzt muss er nur noch lernen, sein Temperament zu bündeln und in die richtigen Bahnen zu lenken.

Kann man das?
Ja. Ich war früher auch viel emotionaler. Das kommt mit dem Alter und der Erfahrung.

Sie wurden als Assistenztrainer mit dem VfB Stuttgart Meister – zusammen mit Magnin. Wie war er als Spieler?
Ehrgeizig, ambitioniert, intelligent, stark und natürlich emotional.

War er ein angenehmer Spieler?
Nein, angenehm war er nicht. Er ist sehr intelligent, hat auch einige Dinge hinterfragt. Ludo hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, war ehrlich und direkt. Ein Typ mit Führungsqualitäten. Jasager gibt es genug, die bringen dich nicht weiter.

Jetzt stehen Sie erstmals beim FCZ als Chef an der Seitenlinie. Ausgerechnet im Cup-Knaller gegen YB. Rechnen Sie sich Chancen aus?
Wir spielen auswärts gegen den Meister und Leader, klar sind wir Aussenseiter. Aber wir können durchaus auch gewinnen. Ich bin viel optimistischer als auch schon.

Warum?
Ich denke, wir haben uns gefunden, zeigen Teamspirit und Kampfgeist. Als Bua in Basel Sohm gefoult hat, haben unsere Spieler Sohm zu wenig verteidigt. Ganz anders am Sonntag: Da hat sich jeder für jeden eingesetzt. Das zeigt: Wir sind auf gutem Weg.

Was ist gegen YB für Sie anders als sonst?
Ich werde in der Kabine die letzten Worte an die Mannschaft richten, auf der Bank die Verantwortung fürs Coaching tragen und nach dem Spiel den Medien Red und Antwort stehen, sonst eigentlich nichts.

Sind die Wechsel mit Magnin vorbesprochen?
Nein. Aber ich gehe davon aus, dass er mit meiner Arbeit zufrieden sein wird.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 91475.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 19:39 
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«Es liegt an uns, aufs Gaspedal zu drücken» – der FCZ gefällt sich als Favoritenschreck

Wird der FC Zürich zum Favoritenschreck? Drei Tage nach dem 3:2-Sieg im Meisterschaftsspiel gegen Basel wollen die Zürcher in den Cup-Achtelfinals dem Meister Young Boys ein Bein stellen.

Beim FC Zürich haben sie sich diese Saison bisher anders vorgestellt. Nach zwölf Meisterschaftsrunden befindet sich der Stadtklub als Tabellensechster tabellarisch im Niemandsland. Er täte sogar gut daran, sich eher nach unten zu orientieren, als nach oben zu schielen. Dem Selbstverständnis des Klubs entspricht dies nicht.

«Wenn wir keine ausserordentliche Leistung hinkriegen, werden wir nicht gewinnen.»
Ludovic Magnin über den Cupknüller gegen YB


Eigentlich sehen sie sich in Zürich mehr als Jäger der beiden Topklubs YB und Basel denn als Konkurrent von St. Gallen, Luzern oder Sion. Die Hoffnung, für die grossen Positivschlagzeilen der Liga zu sorgen, geriet früh aus dem Zürcher Fokus – bis sie am Sonntag mit dem 3:2-Heimsieg gegen den FC Basel schlagartig zurückkehrte.

Mit einem weiteren Sieg am Mittwoch im Cup-Achtelfinal gegen die Young Boys würde der FCZ endgültig zum Klub werden, als den er sich selber gerne wahrnimmt: ein Favoritenschreck. Für den gesperrten Trainer Ludovic Magnin benötigt sein Team dafür nichts weniger als eine weitere «ausserordentliche Leistung». «Wenn wir dies nicht nochmals hinkriegen, werden wir nicht gewinnen», sagt der 40-Jährige.

Vollgas zum nächsten Erfolg

Der FCZ darf sich bei seinem Bestreben zu Recht auf die zuletzt gezeigte Leistung gegen Basel stützen. Dieser sei am Sonntag im Letzigrund noch zu wenig Beachtung geschenkt worden, bemerkt Magnin. Es sei mehr über die Fehler der Basler diskutiert worden, als über den FC Zürich. «Dabei waren die Fehler unser Verdienst. Wir haben ein hervorragendes Pressing gespielt, und sie so zu Fehlern gezwungen», sagt Magnin.

«Es liegt an uns, auch auf das Gas zu drücken, damit das Spiel nonstop auf Vollgas läuft.»
Ludovic Magnin


Mut machen könnte den Zürchern auch die Cup-Bilanz gegen YB – ganz im Gegensatz zum Abschneiden in der Meisterschaft. Hat der FCZ in 17 Ligaspielen gegen die Berner gerade einmal vier Punkte erspielt, ging im Cup keines der letzten drei Duelle verloren. Für Magnin sind beides nur Zahlenspiele, was für ihn wirklich zählt, ist die gegenwärtige Situation.

Und die sieht so aus, dass den Bernern das Toreschiessen leicht fällt: «Gegen Thun mussten sie nur kurz aufs Gaspedal drücken und schon haben sie getroffen», sagt Magnin, der seinem Team ein spezielles Rezept gegen die YB-Torflut verordnet hat. Kompromisslos dagegenhalten. «Es liegt an uns, auch auf das Gas zu drücken, damit das Spiel nonstop auf Vollgas läuft», verlangt Magnin.

«Andere Trainer hätten für diese Aktion nur Gelb erhalten.»
Ludovic Magnin über seine Sperre


Er selber wird im Stade de Suisse nicht sicherstellen können, dass das Feuer in seinem Team während 90 Minuten brennt. Der Assistenztrainer Alfons Higl übernimmt Magnins Part nach der Roten Karte, die dieser gegen Basel auf unnötige Art nach Spielschluss kassiert hat. Magnin hat die Sperre akzeptiert, «auch wenn andere Trainer für diese Aktion nur Gelb erhalten hätten». Er habe sich das Etikett des aufbrausenden Trainers selber zuzuschreiben, entsprechend müsse er sich damit arrangieren und daran arbeiten, es wieder loszuwerden.

https://www.watson.ch/sport/fussball/96 ... e-gegen-yb

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 31. Oktober 2019, 00:47 
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Klare Sache im Cup-Achtelfinal

Mit dem «Standardresultat»: YB schlägt den FCZ

- Spätestens nach der Pause hat YB alles im Griff und gewinnt den Cup-Achtelfinal klar mit 4:0.
- Der FC Zürich wird den Chancen aus der 1. Halbzeit nachtrauern.
- Hier finden Sie die Berichte zu Thuns Ausscheiden in Winterthur sowie den weiteren Spielen vom Mittwochabend.

Spätestens in der 73. Minute mussten die mitgereisten FCZ-Fans die letzten Hoffnungen auf eine Aufholjagd im Stade de Suisse begraben. Die Defensive der Zürcher liess Keeper Yanick Brecher im Stich und dieser musste dabei zusehen, wie Frederik Sörensen sein 1. Tor im YB-Dress zum 3:0 erzielte.

FCZ mit Moral, aber ohne Glück

Es war die endgültige Entscheidung in einer Partie, die vor allem in der 1. Halbzeit beste Unterhaltung geboten hatte. Zwar war der Meister schon in der 8. Minute dank Nicolas Ngamaleu in Führung gegangen, doch die Gäste aus Zürich liessen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen.

Der FCZ erarbeitete sich allen voran durch Aiyegun Tosin und Blaz Kramer Chancen auf den Ausgleich. Doch YB-Keeper David von Ballmoos hielt mehrfach glänzend.

Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in welchem auch YB mehrere Chancen auf das 2:0 hatte. Roger Assalé und Jean-Pierre Nsame scheiterten jedoch an FCZ-Goalie Brecher, der wie sein Gegenüber stark auftrat. Doch kurz vor der Pause musste er sich geschlagen geben, als Christian Fassnacht per Kopf auf 2:0 erhöhte.

YB abgeklärt gegen den «Cupfluch»

Nach der Pause flachte die Partie etwas ab, die Berner hatten das Geschehen im Griff. Nsame sorgte in der Nachspielzeit für den 4:0-Schlussstand. Mit demselben Resultat hatte YB auch die bisherigen beiden Vergleiche in der Meisterschaft für sich entschieden.

Damit muss sich der Vorjahres-Halbfinalist aus Zürich, der in der Meisterschaft seit 5 Jahren nicht mehr in Bern gewonnen hat, schon im Achtelfinal aus dem Cup verabschieden. Zuvor hatte man YB im Cup drei Mal in Serie besiegt, zuletzt im Final 2018.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... gt-den-fcz

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 31. Oktober 2019, 00:48 
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Effizientes YB verabschiedet FCZ mit dem «Standardresultat»

Der FC Zürich verpasst in den Achtelfinals des Schweizer Cups den Coup gegen Meister Young Boys. Die Berner setzen sich im Stade de Suisse aufgrund grosser Effizienz einmal mehr mit 4:0 durch.

Die Gäste aus Zürich büssten in Bern für kleine Fehler hart. Ein ungenauer Rückpass von Simon Sohm eröffnete Nicolas Moumi Ngamaleu in der siebten Minute die Möglichkeit zum 1:0, dieser liess sich die Chance alleine vor Yanick Brecher nicht entgehen. Als sich die Gäste bereits in der Pause wähnten, schlug Christian Fassnacht (45.) nach einem Corner zu und erzielte per Kopf das 2:0. Der Zürcher in Reihen der Berner sorgte damit vor der Pause einen herben Dämpfer bei den Gästen, die sich für einen grossen Aufwand nicht hatten belohnen können.

Das Team von Ludovic Magnin, der die Partie aufgrund einer Sperre von der Tribüne aus beobachten musste, hätte vor der Pause durchaus auch Tore erzielen können – oder in Person von Blaz Kramer gar müssen. Nach 20 Minuten hatte der 23-jährige Slowene, der noch am Sonntag beim 3:2-Sieg gegen Basel zum Matchwinner avanciert war, den Ausgleich auf dem Fuss. Sein Schuss aus rund acht Metern geriet allerdings zu ungenau, um den stark aufspielenden YB-Goalie David von Ballmoos zu bezwingen.

Magnin hatte von seinem Team gefordert, in Bern bei den offensivstarken Young Boys mit Vollgas dagegenzuhalten. Sie machten ihren Job während einer Stunde gut, wirkten dann allerdings zusehends müde und demoralisiert. Der Meister nutzte die schwindenden Kräfte beim Gegner, um durch Fredrik Sörensen (73.) und Jean-Pierre Nsame (91.) in der Schlussphase auf das fast schon standesgemässe 4:0 zu erhöhen. Bereits die letzten beiden Meisterschaftsspiele zwischen Zürich und Bern hatten mit diesem Resultat geendet.

Telegramm:

Young Boys – Zürich 4:0 (2:0)

13'547 Zuschauer. – SR Jaccottet. – Tore: 7. Moumi Ngamaleu 1:0. 45. Fassnacht 2:0. 73. Sörensen 3:0. 91. Nsame 4:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Janko (81. Lotomba), Sörensen, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Gaudino, Aebischer; Moumi Ngamaleu (79. Spielmann); Assalé (76. Bürgy), Nsame.

Zürich: Brecher; Rüegg, Nathan, Omeragic, Kololli; Domgjoni, Sohm (68. Popovic); Tosin, Marchesano (79. Janjicic), Schönbächler; Kramer (64. Ceesay).

Bemerkungen: Young Boys ohne Camara, Hoarau, Lauper, Lustenberger, Martins, Sierro und Sulejmani (alle verletzt). Zürich ohne Aliu, Charabadse, Hekuran Kryeziu, Mirlind Kryeziu, Winter und Mahi (alle verletzt).


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 17758.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 31. Oktober 2019, 00:51 
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YB siegt mit dem «Standard-Resultat»

Im einzigen Achtelfinal mit zwei Super-League-Mannschaften schlägt YB den FC Zürich klar.

Nach drei Auswärtssiegen in den letzten acht Jahren endet die Cup-Erfolgsserie des FC Zürich gegen die Young Boys. Im Stade de Suisse siegt der Meister im Achtelfinal klar 4:0. Schon zur Pause stand es durch Nicolas Ngamaleu und Christian Fassnacht 2:0, Fehler von Simon Sohm, respektive Nathan erleichterten den Bernern das Toreschiessen. Zwingend war der Zweitore-Vorsprung von YB allerdings nicht, beide Teams hatten in diesem offenen Schlagabtausch Chancen à discrétion. Die Klarste konnte der FCZ-Slowene Blaz Kramer aus fünf Metern nicht verwerten, wobei YB-Schlussmann David von Ballmoos eine Glanzparade zeigte.

Auch sein Gegenüber zeigte aber eine starke Leistung, Yanick Brecher verhinderte mit mirakulösen Reflexen gegen Fassnacht und Roger Assalé ein höheres Defizit. In der 73. Minute erhöhte dann Frederik Sörensen, dem Dänen wurde in Tornähe zu viel Platz gelassen, und er kam so zum ersten Pflichtspieltor für Gelb-Schwarz. Dass danach noch ein weiteres Tor von Michel Aebischer annulliert wurde, fiel nicht ins Gewicht, vor allem, weil Jean-Pierre Nsamé in der Nachspielzeit doch noch zum 4:0 traf.

Es ist das Standard-Resultat in dieser Saison zwischen diesen beiden Clubs, schon die beiden Meisterschaftspartien hatten mit demselben Skore geendet. YB kann damit weiter auf den ersten Cupsieg in diesem Jahrtausend hoffen. Es wäre der erste seit 1987 und nach 32 Jahren voller Pech, Pannen und mit etlichen Niederlagen gegen Unterklassige.


https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/14883896

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 31. Oktober 2019, 00:52 
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YB-Noten: Überragender Torhüter, starke Offensivkräfte

Die Young Boys gefallen gegen Zürich (4:0) im Cup-Achtelfinal mit Spielfreude.

David von Ballmoos: Note 5,5
Unterstrich seine überragende Verfassung erneut mit mehreren starken Interventionen. Besonders sehenswert war seine Parade gegen Blaz Kramer in der Startphase, als von Ballmoos einen Schuss aus wenigen Metern mirakulös abwehrte.

Saidy Janko: Note 4,5
Äusserst griffig in den Zweikämpfen gegen Marco Schönbächler, verteidigte engagiert, mit einigen gelungenen Vorstössen.

Frederik Sörensen: Note 4,0
War mehrmals überfordert, wenn die Zürcher mit Tempo angriffen. Zudem am Ball erneut nicht immer stilsicher. Erzielte dann jedoch das dritte Tor reaktionsschnell und mit dem Aussenrist.

Cédric Zesiger: Note 4,0
Ebenfalls mit Mühe, wenn der FCZ und vor allem der wirblige Aiyegun Tosin in der ersten Halbzeit rasante Vorstösse unternahmen. Aber mit präzisen Pässen in der Angriffsauslösung mit seinem starken linken Fuss. Und bereitete das 3:0 mit dem Kopf vor.

Ulisses Garcia: Note 4,5
Mit mehreren tollen Steilpässen auf der linken Seite, hielt in der nach der Pause zuweilen ruppigen Begegnung robust dagegen.

Michel Aebischer: Note 5,0
Nach einem fahrigen Beginn und einigen Fehlzuspielen steigerte sich der Mittelfeldspieler und leitete viele Offensivaktionen von YB mit Übersicht ein.

Gianluca Gaudino: Note 5,0
Seine Ballbehandlung war meistens gewohnt magistral, er hatte oft eine gute Idee. Schlug den Eckball vor dem 2:0 und den Freistoss vor dem 3:0.

Nicolas Ngamaleu: Note 5,0
Eiskalt beim 1:0, oft von den Zürchern nicht vom Ball zu trennen, aber auch mit einigen längeren Auszeiten.

Christian Fassnacht: Note 5,0
Bewies seine wiedergefundene Torgefährlichkeit mit dem Kopfballtreffer zum 2:0. Fleissig, dynamisch, spielfreudig.

Roger Assalé: Note 4,5
Erzielte zwar trotz besten Chancen kein Tor, war aber an vielen gefährlichen Angriffen beteiligt.

Jean-Pierre Nsame: Note 5,0
Auch er probierte wie Assalé viel, war aber lange glücklos und verfehlte das Tor mehrmals. Bis er in der Nachspielzeit doch traf.

Nicolas Bürgy: Keine Note
76. Minute für Assalé. Nach der Einwechslung des Innenverteidigers agierten die Young Boys in der Schlussphase im 3-4-3-System.

Marvin Spielmann: Keine Note
79. Minute für Ngamaleu.

Jordan Lotomba: Keine Note
81. Minute für Janko.

Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/26222743

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