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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. Oktober 2019, 22:48 
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YB schlägt Xamax dank starker zweiter Halbzeit

Nachdem Xamax in der ersten Hälfte noch gut mitspielen konnte, erhöht YB nach der Pause die Kadenz und lässt den Neuenburgern keine Chance.

Es war eine unterhaltsame Partie, die sich die Young Boys und Neuchâtel Xamax am Samstagabend im Stade de Suisse geboten haben. Am Ende resultierte ein deutlicher 4:1-Sieg für den Meister, doch zu Beginn deutete nicht viel daraufhin. Die Westschweizer machten Druck, bereits nach 20 Sekunden hatte Raphaël Nuzzolo die erste Chance auf dem Fuss, nach knapp einer Minute bereits der erste Eckball.

Aber auch die Berner fanden besser ins Spiel, gingen nach gut 30 Minuten durch Jean-Pierre Nsame. Der Kameruner machte sein zehntes Saisontor perfekt. Der Meister war daraufhin wieder mehrmals auf den stark agierenden David von Ballmoos im Tor angewiesen, kurz vor der Pause vereitelte er eine Riesenchance von Nuzzolo mit der Brust. Der Ausgleich wäre nach 45 Minuten verdient gewesen, die Neuenburger agierten mutig, nur der Erfolg blieb aus

Der Meister hat stets eine Antwort parat

Vielleicht waren ihre Gedanken nach dem Wiederanpfiff noch bei den Chancen aus dem ersten Durchgang. Sie liessen die Young Boys schon fast fahrlässig zu ihr Spiel aufziehen. In der 49. Minute verwertete Nicolas Bürgy eine Hereingabe von Saidy Janko via Innenpfosten zum 2:0, lediglich drei Minuten später gelang Gianluca Gaudino mit dem dritten Berner Treffer die Vorentscheidung.

Und auch als Gaëtan Karlen zehn Minuten vor Schluss der Anschlusstreffer für Xamax gelingt, hat der Meister stets eine Antwort parat. Der 18-jährige Felix Mambimbi sorgt mit seinem erste Treffer in der Super League für den Schlusspunkt. Weil Thun gegen Basel 1:3 verloren hat, bleibt die Situation für beide Teams unverändert. Den Young Boys fehlt ein Punkt auf Leader Basel, Xamax behält den Zwei-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht Thun.

Young Boys - Neuchâtel Xamax 4:1 (1:0)

24'067 Zuschauer. - SR Fähndrich.

Tore: 33. Gomes (Eigentor) 1:0. 49. Bürgy (Moumi Ngamaleu) 2:0. 52. Gaudino (Moumi Ngamaleu) 3:0. 79. Karlen (Xhemajli) 3:1. 80. Mambimbi (Spielmann) 4:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Bürgy, Garcia; Moumi Ngamaleu (67. Spielmann), Lustenberger, Aebischer, Gaudino; Fassnacht (78. Mambimbi); Nsame (64. Assalé).

Neuchâtel Xamax: Walthert; Neitzke, Djuric (49. Oss), Xhemajli; Gomes, Doudin (82. Seydoux), Corbaz, Kamber; Haile-Selassie (63. Di Nardo), Karlen, Nuzzolo.

Bemerkungen: Young Boys ohne Sulejmani, Martins, Hoarau, Sierro, Lauper und Camara (alle verletzt). Neuchâtel Xamax ohne Ramizi (gesperrt), Dugourd, Mveng und Farine (alle verletzt). Verwarnungen: 36. Xhemajli (Foul). 54. Doudin (Foul). 63. Karlen (Foul). 85. Aebischer (Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/22493631

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 10:41 
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Ein Abend der Premieren

Die Young Boys überzeugen gegen Xamax lange nicht, gewinnen aber bei Joël Magnins Rückkehr nach Bern dennoch 4:1.

Siebzehn Jahre seines Lebens hat Joël Magnin in Bern verbracht, erst als Spieler, dann als Trainer im Nachwuchs. Der Neuenburger wurde in der Hauptstadt heimisch, wohnte nur ­wenige Minuten vom Stade de Suisse entfernt, doch irgendwann im letzten Frühling reifte in ihm der Wunsch nach einer Luftveränderung, die ihn schliesslich an die Seitenlinie seines Heimatclubs Xamax führte. Für den 48-Jährigen ist in dieser Saison alles neu, und er erlebt quasi Spieltag für Spieltag eine Premiere.

Als er am Samstagabend zum ersten Mal auf dem Podium im Medienzentrum des Stade de Suisse sitzt, ist er ein zwiegespaltener Trainer. Einerseits hat seine Mannschaft gegen YB 1:4 verloren. Andererseits hat ihm der Vortrag seines Teams über weite Strecken gefallen. «Ich habe selten eine gegnerische Mannschaft gesehen, die sich in Bern so viele Chancen herausspielt», sagt Magnin.

Bei YB passt noch nicht viel zusammen

Das Problem: Sowohl Gaëtan ­Karlen als auch Raphaël Nuzzolo vergeben mehrere ausgezeichnete Möglichkeiten, und als ein Neuenburger erstmals ins Tor trifft, ist es das eigene: Nach einem abgewehrten Schuss von ­Nicolas Ngamaleu kommt der Abpraller zu Jean-Pierre Nsame, von dessen Fuss titscht der Ball Mike Gomes ans Bein und landet im Netz.

Dass der Meister nach einer schwachen Startphase die Hilfe der Neuenburger beansprucht, um in Führung zu gehen, ist bezeichnend. YB-Trainer ­Gerardo Seoane muss feststellen, dass es seinem Team lange an defensiver Kompaktheit und offensiver Genauigkeit im Passspiel mangelt. Nach der zweiwöchigen Nationalmannschaftspause passt noch nicht viel zusammen.

Da es aber auch diese ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit gibt, spielt das schnell keine Rolle mehr: Erst trifft Nicolas Bürgy nach einer Eckballvariante zum 2:0, nur drei Minuten später schliesst Gianluca Gaudino überlegt ab zum 3:0.

Für Bürgy, den YB-Junior, ist es das erste Tor für das Fanionteam, aber es soll an diesem Abend nicht die letzte Premiere bleiben: Marvin Spielmann gibt eine halbe Stunde vor Schluss nach zweimonatiger Verletzungspause sein Comeback. Der Oltner ist der erste Rückkehrer aus dem nach wie vor beachtlich grossen Berner Lazarett, und der Flügel übernimmt eine entscheidende Rolle bei der letzten Premiere des Abends. Er legt zehn Minuten vor dem Ende auf für Felix Mambimbi, der mit einem wuchtigen Schuss trifft.

Der 18-Jährige ist ein ehemaliger Schüler Magnins aus dem Berner Nachwuchs, und sein Treffer nur Sekunden nach Karlens Anschlusstor ist der ­letzte Stich in Magnins Xamax-Herz. Sein YB-Herz jedoch frohlockt: «Es freut mich sehr, die Entwicklung von Felix zu sehen. Es ist schön, dass ihm das ­erste Tor gelungen ist. Aber es hätte nicht unbedingt gegen Xamax sein ­müssen.»


Young Boys - Neuchâtel Xamax 4:1 (1:0)

24'067 Zuschauer. - SR Fähndrich.

Tore: 33. Gomes (Eigentor) 1:0. 49. Bürgy (Moumi Ngamaleu) 2:0. 52. Gaudino (Moumi Ngamaleu) 3:0. 79. Karlen (Xhemajli) 3:1. 80. Mambimbi (Spielmann) 4:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Bürgy, Garcia; Moumi Ngamaleu (67. Spielmann), Lustenberger, Aebischer, Gaudino; Fassnacht (78. Mambimbi); Nsame (64. Assalé).

Neuchâtel Xamax: Walthert; Neitzke, Djuric (49. Oss), Xhemajli; Gomes, Doudin (82. Seydoux), Corbaz, Kamber; Haile-Selassie (63. Di Nardo), Karlen, Nuzzolo.

Bemerkungen: Young Boys ohne Sulejmani, Martins, Hoarau, Sierro, Lauper und Camara (alle verletzt). Neuchâtel Xamax ohne Ramizi (gesperrt), Dugourd, Mveng und Farine (alle verletzt). Verwarnungen: 36. Xhemajli (Foul). 54. Doudin (Foul). 63. Karlen (Foul). 85. Aebischer (Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/22493631

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 10:42 
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Bei 4:1-Sieg von YB gegen Xamax

Mambimbis erstes Profi-Tor ist ein Knaller!

In Zusammenarbeit mit Teleclub präsentiert Ihnen BLICK die Highlights der Super-League-Partie Young Boys Bern – Neuchâtel Xamax (4:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 74488.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 10:46 
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YB schlägt Xamax dank starker zweiter Halbzeit

von Simon Scheidegger - Nachdem Xamax in der ersten Hälfte noch gut mitspielen konnte, erhöht YB nach der Pause die Kadenz und lässt den Neuenburgern keine Chance.

Es war eine unterhaltsame Partie, die sich die Young Boys und Neuchâtel Xamax am Samstagabend im Stade de Suisse geboten haben. Am Ende resultierte ein deutlicher 4:1-Sieg für den Meister, doch zu Beginn deutete nicht viel daraufhin. Die Westschweizer machten Druck, bereits nach 20 Sekunden hatte Raphaël Nuzzolo die erste Chance auf dem Fuss, nach knapp einer Minute bereits der erste Eckball.

Aber auch die Berner fanden besser ins Spiel, gingen nach gut 30 Minuten durch Jean-Pierre Nsame. Der Kameruner machte sein zehntes Saisontor perfekt. Der Meister war daraufhin wieder mehrmals auf den stark agierenden David von Ballmoos im Tor angewiesen, kurz vor der Pause vereitelte er eine Riesenchance von Nuzzolo mit der Brust. Der Ausgleich wäre nach 45 Minuten verdient gewesen, die Neuenburger agierten mutig, nur der Erfolg blieb aus

Der Meister hat stets eine Antwort parat

Vielleicht waren ihre Gedanken nach dem Wiederanpfiff noch bei den Chancen aus dem ersten Durchgang. Sie liessen die Young Boys schon fast fahrlässig zu ihr Spiel aufziehen. In der 49. Minute verwertete Nicolas Bürgy eine Hereingabe von Saidy Janko via Innenpfosten zum 2:0, lediglich drei Minuten später gelang Gianluca Gaudino mit dem dritten Berner Treffer die Vorentscheidung.

Und auch als Gaëtan Karlen zehn Minuten vor Schluss der Anschlusstreffer für Xamax gelingt, hat der Meister stets eine Antwort parat. Der 18-jährige Felix Mambimbi sorgt mit seinem erste Treffer in der Super League für den Schlusspunkt. Weil Thun gegen Basel 1:3 verloren hat, bleibt die Situation für beide Teams unverändert. Den Young Boys fehlt ein Punkt auf Leader Basel, Xamax behält den Zwei-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht Thun.

Young Boys - Neuchâtel Xamax 4:1 (1:0)

24'067 Zuschauer. - SR Fähndrich.

Tore: 33. Gomes (Eigentor) 1:0. 49. Bürgy (Moumi Ngamaleu) 2:0. 52. Gaudino (Moumi Ngamaleu) 3:0. 79. Karlen (Xhemajli) 3:1. 80. Mambimbi (Spielmann) 4:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Bürgy, Garcia; Moumi Ngamaleu (67. Spielmann), Lustenberger, Aebischer, Gaudino; Fassnacht (78. Mambimbi); Nsame (64. Assalé).

Neuchâtel Xamax: Walthert; Neitzke, Djuric (49. Oss), Xhemajli; Gomes, Doudin (82. Seydoux), Corbaz, Kamber; Haile-Selassie (63. Di Nardo), Karlen, Nuzzolo.

Bemerkungen: Young Boys ohne Sulejmani, Martins, Hoarau, Sierro, Lauper und Camara (alle verletzt). Neuchâtel Xamax ohne Ramizi (gesperrt), Dugourd, Mveng und Farine (alle verletzt). Verwarnungen: 36. Xhemajli (Foul). 54. Doudin (Foul). 63. Karlen (Foul). 85. Aebischer (Foul).


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... --14335384

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 10:48 
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Xamax hadert gegen YB mit der Chancenauswertung

YB steht auch nach der elften Runde der Super League ohne Niederlage da. Trotz des letztlich klaren 4:1-Sieges stellt Xamax lange eine unangenehme Aufgabe dar.

Das Wichtigste in Kürze

- Die Berner Young Boys gewinnen gegen Neuchatel Xamax mit 4:1.
- Das Resultat fällt aber zu deutlich aus – Xamax spielte lange sehr gut mit.
- Die Tore erzielten Nsame, Bürgy, Gaudino und Mambimbi für YB, Karlen für Xamax.

Die Neuenburger sind in Bern gern gesehene Gäste: Seit fast zehn Jahren wartet Xamax im Stade de Suisse auf einen Sieg.

Auch das neuste 4:1 könnte als Indiz dafür verstanden werden, wie klar die Verhältnisse zwischen dem Meister und dem vermeintlichen Abstiegskandidaten sind. Und es könnte Selbstvertrauen für das am Donnerstag bevorstehende Gruppenspiel in der Europa League gegen Feyenoord Rotterdam geben. Doch das Resultat gibt nicht die ganze Wahrheit wieder.

Xamax hatte Chancen auf Führung

Mit ein bisschen mehr Effizienz wäre Xamax in Bern mit einer Führung in die zweite Halbzeit gestartet. Jean-Pierre Nsame, dessen Abschluss von Verteidiger Mike Gomes ins eigene Tor abgelenkt wurde, und der überragende YB-Goalie David von Ballmoos sorgten dafür, dass YB nach 45 Minuten 1:0 führte.

Letztlich genügten dem ersatzgeschwächten Meister nach der Pause drei starke Minuten, um die zuvor wacker aufspielenden Gäste zu brechen.

Nicolas Bürgy (49.) und Gianluca Gaudino (52.) sorgten für die vorzeitige Entscheidung, ehe YB den Gästen durch Gaëtan Karlen (79.) den Ehrentreffer genehmigte. Nur eine Minute später sorgte der 19-jährige Felix Mambimbi mit seinem ersten Saisontor für das 4:1 und den Schlusspunkt des Abends.


https://www.nau.ch/sport/fussball/xamax ... g-65600964

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 16:33 
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20.10.2019

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YB-Noten: Von Ballmoos und Gaudino glänzen

YB hat beim 4:1 gegen Xamax zu Beginn Mühe, findet den Tritt aber noch rechtzeitig. Zwei Spieler sind besonders aufgefallen.

5,5 David von Ballmoos Ist in der ersten Halbzeit gefordert, macht einen sicheren Eindruck. Kommt beim Gegentreffer zu spät, allerdings kann man ihm in dieser Situation keinen Vorwurf machen.

4,5 Saidy Janko Gefällt auf seiner Position als rechter Aussenverteidiger. Bereitet das 2:0 von Bürgy nach einer einstudierten Eckballvariante vor.

4,0 Frederik Sörensen Der Däne wirkt oft etwas unkonventionell. Sieht beim Gegentor nicht gut aus, da er Torschütze Karlen in seinem Rücken vergessen hat.

4,5 Nicolas Bürgy Der 24-jährige Verteidiger trifft erstmals für Gelb-Schwarz in der höchsten Spielklasse. Hebt das Abseits beim Gegentor auf.

4,0 Ulisses Garcia Er bleibt für einmal unauffällig, wurde aber auch nicht gross gefordert.

4,0 Michel Aebischer Spielt im 4-2-3-1-System neben Lustenberger vor der Verteidigung, erledigt einen ordentlichen Job ohne zu glänzen.

4,5 Fabian Lustenberger Der Captain kämpft – und grätscht mehrmals souverän.

5,0 Nicolas Ngamaleu Der Kameruner hat zu Beginn Mühe, ins Spiel zu finden. Liefert dann die Assists zum 1:0 und zum 3:0.

5,0 Christian Fassnacht Seine Serie nimmt ein Ende. Nachdem er in den letzten drei Partien erfolgreich war, bleibt ihm der Torerfolg diesmal verwehrt. Kommt zweimal gefährlich zum Kopfball, verteilt die Bälle gut aus dem Zentrum heraus.

5,5 Gianluca Gaudino Leitet das 1:0 mit einem Zuckerpass ein, lässt sich nach der Pause selbst als Torschütze feiern. Ein starker Auftritt des Deutschen.

4,5 Jean-Pierre Nsame Via das Bein von Gomes markiert er in der 33. Minute den Führungstreffer. Es ist bereits Saisontor Nummer 10 für den Kameruner. Verpasst das 4:0 alleine vor Walthert.

4,0 Roger Assalé 63. Mi­nute für Nsame. Verstolpert den Ball kurz nach seiner Einwechslung, ansonsten solid.

4.5 Marvin Spielmann 67. für Ngamaleu. Findet nach zwei Monaten Verletzungspause schnell ins Spiel. Liefert den Assist zum 4:1.

Felix Mambimbi 78. für Fassnacht. Der 18-Jährige hämmert den Ball zwei Minuten nach seiner Einwechslung ins Netz – es ist sein erstes Tor in der Super League.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/regi ... y/31731949

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 16:35 
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Xamax imprévisible, pour le meilleur et pour le pire

Les Neuchâtelois ont encore soufflé le chaud et le froid samedi face à Young Boys, pour une défaite finale 4-1.

Neuchâtel Xamax est décidément impossible à suivre. Bonne ou mauvaise nouvelle? Disons qu'on y voit au moins deux avantages. D'abord, cela ne condamne pas d'office les rouge et noir à la dernière place de Super League, ce qui pouvait encore être une crainte il y a quelques mois. Les Neuchâtelois n'ont évidemment pas la régularité d'une équipe de haut de tableau, mais ils ne vont pas non plus couler inexorablement vers le fond du classement sans réaction envisageable et sans armes pour lutter. Et puis, cette irrégularité leur donne également un côté spectaculaire.

Christian Binggeli voulait une équipe intéressante à voir jouer? Il est servi. Xamax est loin d'être le groupe le plus doué techniquement, il ne propose pas les phases de jeu les plus léchées de la ligue, mais la formation de Joël Magnin sait surprendre. En tout temps. Et l'indécision est un facteur essentiel lorsqu'il est question de spectacle.

Maintenant, il faut bien avouer que Neuchâtel attise la frustration à force de jongler pareillement entre le très bon et le plus médiocre. Comme si le pensionnaire de la Maladière jouait chacune de ses mi-temps à pile ou face. Pile pour le visage capable de renverser des montagnes, face pour celui qui peut sombrer et se prendre les pieds dans le tapis n'importe où. Soit l'ordre des deux lancerss de samedi soir au Stade de Suisse.

De convaincant à décevant

En première période, les Xamaxiens ont au moins fait jeu égal avec Young Boys, se procurant pas moins de trois très nettes occasions et réussissant à faire déjouer le champion. En seconde mi-temps, ils n'ont plus existé, logiquement démobilisés après les 2-0 et 3-0 tombés coup sur coup (50e et 52e).

Un grand écart entre le convaincant et le décevant que ne pourraient mieux illustrer les deux derbiess face à Servette. À la Praille en août, les Neuchâtelois avaient mis douze minutes à détruire ce qu'ils avaient construit en une mi-temps, soit un avantage de deux buts. Il y a deux semaines à la Maladière, ils sont passés de dominés à dominants en quinze minutes de pause et ont remonté ce même déficit de deux goals. Dans un sens, dans l'autre: Xamax, insaisissable, passe par partout. Quitte à parfois s'égarer.

Karlen, une attitude exemplaire

La présence de Raphaël Nuzzolo suffit-elle à elle seule à créer l'incertitude sur un terrain? On n'est pas loin de le penser. Reste qu'il serait très incomplet de réduire ce phénomène à un seul élément. Et d'ailleurs, puisqu'il est question d'hommes capables de frapper à tout moment, il faut souligner le début de championnat abouti de Gaëtan Karlen. Le Valaisan a dû prendre son mal en patience la saison dernière, dans l'ombre de Kemal Ademi, notamment. Notamment. Mais son attitude exemplaire lui permet d'avoir sa chance en Super League cette année, et il est plus qu'en train de la saisir.

Ses deux derniers buts (sur cinq jusqu'ici depuis la reprise) sont assez chanceux et peu commodes? Vrai, mais ils symbolisent assez bien un attaquant loin d'être avare en efforts et qui n'a pas peur de s'aventurer où d'autres renonceraient. S'il a sauvé l'honneur de Neuchâtel Xamax samedi soir en inscrivant le 3-1, il l'a fait au prix d'un plaquage de David von Ballmoos qui l'a cloué au sol un bon moment. C'est ce qu'on appelle mériter un but.

On aimerait bien écrire qu'il s'agit d'une certitude bonne à prendre pour la réception de Lucerne samedi prochain, sauf que la continuité est tout sauf un concept maîtrisé dans les rangs neuchâtelois. À chaque match son histoire.


https://www.lematin.ch/sports/football/ ... y/24319992

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Vom Grinsen bis zur Gänsehaut

Gegen Xamax treffen Felix Mambimbi und Nicolas Bürgy erstmals für die Berner Young Boys.

Als die ersten Xamax-Spieler mit hängenden Köpfen bereits in Richtung Mannschaftscar marschieren, kommt Felix Mambimbi nach dem Auslaufen verschwitzt und ausser Atem in der Mixed-Zone an. Mit erhobenem Kopf. Denn: Was für viele ein Traum ist, wurde für Mambimbi Minuten zuvor Realität: Er hat das erste Tor als Profi erzielt. Die Erleichterung ist seinen Worten anzumerken. Für den 170 cm grossen Stürmer ist es eines von bereits vielen Highlights in diesem Jahr. Am 17. Februar debütierte er in der Super League, beim vorletzten Spiel gegen den FC Zürich stand er erstmals in der Startelf, nun also die Torpremiere.

Und wie sehr er diese wollte, zeigt die Szene, die dazu geführt hat. Als Marvin Spielmann den Ball an der Mittellinie übernimmt, erblickt der 18-Jährige seine Chance, nimmt Tempo auf, sprintet übers halbe Feld. Der Pass kommt, er kontrolliert den Ball. Und dann ist da diese Stimme im Kopf, die ihm sagt: «Ruhig bleiben, durchschnaufen, zielen, schiessen.» Teamkollege Jean-Pierre Nsame hat ihm diese Worte am Vortag mit auf den Weg gegeben. «Et voilà, es hat tatsächlich funktioniert», erzählt Mambimbi mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Der wuchtige Schuss fand via Latte den Weg ins Netz.

Dass Mambimbi das Toreschiessen beherrscht, hat er in der U-21 der Young Boys eindrücklich unter Beweis gestellt. Nun reüssiert er also auch in der Super League – dies nicht zuletzt zur Begeisterung seines Ausbildungstrainers bei YB und jetzigen Xamax-Coachs Joël Magnin. «Es freut mich sehr, die Entwicklung von Felix zu sehen. Es ist schön, dass ihm das erste Tor gelungen ist. Aber es hätte nicht unbedingt gegen Xamax sein müssen.» Auch Ex-YB-Verteidiger Kevin Mbabu meldete sich via Social Media und schrieb auf Instagram: «Gratuliere, kleiner Bruder. Das erste Tor von vielen.»

Bei Bürgy stand die Zeit still

Eine weitere Premiere feierte Innenverteidiger Nicolas Bürgy. Der Belper traf erstmals für Gelb-Schwarz und zum zweiten Mal in der Super League nach seinem Tor für Thun gegen St. Gallen im April 2017. «Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper», sagt Bürgy. Nach einer einstudierten Eckballvariante kommt der Ball von Saidy Janko zum 24-Jährigen, dieser hält den Fuss hin, und sieht, wie die Kugel an Walthert vorbeigeht, an den Innenpfosten prallt und im Tor landet. «Die Zeit stand still. Es ging so lange, bis der Ball von meinem Fuss über die Linie ging.» Und als er im Stade de Suisse als Torschütze aufgerufen wurde, das sei ein unglaubliches Gefühl gewesen, erzählt Bürgy. «Ich habe mir schon oft vorgestellt, wie es wäre, wenn anstatt Hoarau oder Nsame mal mein Name skandiert wird.»

Es war ein Abend, an dem zwei Träume in Erfüllung gingen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31868118

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. Oktober 2019, 11:13 
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Rostige Teilzeit-Gala von YB

Die Young Boys überzeugen gegen Xamax lange Zeit nicht, feiern nach der Nationalmannschaftspause aber dennoch einen 4:1-Erfolg. Marvin Spielmann gibt nach zwei Monaten sein Comeback.

Als Gerardo Seoane am Samstagabend auf dem Podium des Medienraums im Stade de Suisse sitzt, holt er kurz Luft und beginnt eine Aufzählung. Defensiv zu wenig kompakt sei seine Mannschaft gewesen, im Spielaufbau habe sie zu viele Fehlpässe produziert, und insgesamt sei ihr der fehlende Rhythmus nach der Nationalmannschaftspause anzumerken gewesen.

Daneben sitzt Joël Magnin und meint, er sei mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, sie habe gut umgesetzt, was er ihr auf den Weg gegeben habe. Magnin sagt sogar: «Ich habe selten eine gegnerische Mannschaft gesehen, die sich in Bern so viele Chancen herausspielt.»

Choreo für Wölfli

Analysen spiegeln ein Resultat nicht immer gleich gut, diejenigen nach der Partie zwischen YB und Xamax dürften dafür als Paradebeispiel gelten. Denn Seoane, der YB-Trainer, hat an diesem Abend ein 4:1 seiner Mannschaft gegen Magnins Xamax gesehen. Ein standesgemässes Resultat des Meisters gegen die Neuenburger, die vor Saisonbeginn allenthalben als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt wurden – könnte man meinen.

Doch wie aus den Worten Seoanes hervorgeht, überzeugten die Berner lange Zeit nicht. David von Ballmoos zeichnete sich Mal für Mal mit starken Interventionen aus, parierte gegen Raphaël Nuzzolo und Gaëtan Karlen überragend, und doch war der Emmentaler an diesem Tag irgendwie nur der zweite in der Reihe der YB-Goalies – zumindest im Fokus eines Grossteils der Zuschauer.

Vor 20 Jahren debütierte Marco Wölfli für die erste Mannschaft. In dieser Saison hat der 37-Jährige zwar noch keine Sekunde gespielt, aber die beispiellose Clubtreue und die Rolle des Grenchners in den beiden Meisterteams ist für die Fans Grund genug, Wölfli vor Spielbeginn mit einer riesigen Choreografie zu würdigen. Vielleicht ist es dieser Hauch von Nostalgie, der über dem Stadion zu schweben scheint, der die Young Boys lange lethargisch wirken lässt. Und der sich noch akzentuiert als die Kurve in der Pause den Namen von Steve von Bergen skandiert, der unten auf dem Rasen steht.

Auch Joël Magnin hätte an diesem Abend allen Grund dazu, nostalgisch zu werden: Siebzehn Jahre verbrachte der 48-Jährige als Spieler und Nachwuchstrainer bei YB, erstmals betritt er seinen langjährigen Arbeitsplatz als Gast. «Ich habe mich sehr auf dieses Spiel gefreut», sagte Magnin, der es genoss, viele bekannte Gesichter zu sehen und Hände zu schütteln.

Dass ihm dabei oft zu einer guten Leistung gratuliert wurde, aber nicht zu Punkten, hängt auch mit der Phase zusammen, die Marvin Spielmann später als «unsere zehn guten Minuten» beschreiben würde, als Nicolas Bürgy und Gianluca Gaudino den Neuenburgern mit zwei Toren innert drei Minuten jegliche Hoffnung auf einen Punktgewinn nahmen.

Seoanes Kompliment

Der 23-Jährige läuft am Samstag mit einem breiten Lachen auf dem Gesicht durch die Katakomben. Denn erstmals nach zweimonatiger Pause konnte der Oltner nach auskurierter Sprunggelenksverletzung wieder eine knappe halbe Stunde mittun. «Ich habe es sehr vermisst», sagte er.

Spielmann ist der erste der Langzeitverletzten, der aus dem immer noch sechs potenzielle Stammspieler umfassenden Lazarett zurückkehrt. Und eine willkommene Alternative auf dem Flügel für die kommende strenge Woche der Young Boys. Am Donnerstag steht bereits die Europa-League-Partie gegen Feyenoord Rotterdam an, ehe am Sonntag das Heimspiel gegen den FC Thun folgt. «Ich bin wahrscheinlich schon noch etwas eingerostet», sagt Spielmann. «Aber mit jeder Minute, die ich spielen kann, komme ich besser in Form.»

Das dürfte auch für die gesamte Mannschaft gelten, und dass auch ein «eingerosteter» Spielmann bereits Zählbares beitragen kann, zeigt er, als er das Premierentor von Felix Mambimbi auflegt.

Als Gerardo Seoane seinen Tadel abgeschlossen hat, spricht er seiner Mannschaft für die Steigerung in der zweiten Hälfte ein Kompliment aus. Und auch wenn er sich für den 18-jährigen Freiburger Mambimbi freut, gibt er zu: «Der Sieg ist sicher etwas zu hoch ausgefallen.»


https://www.bernerzeitung.ch/rostige-te ... y/19171241

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