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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 10. Juli 2019, 00:24 
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09.07.2019

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«Flori wird uns auch weiterhin beschützen»

Ergreifende Abdankungsfeier für die Nati- und YB-Fussballerin Florijana Ismaili. Mit rührenden Anekdoten gedachten die Teamkolleginnen der Verstorbenen.

Vor anderthalb Wochen verlor Fussballerin Florijana Ismaili (24) bei einem Badeunfall im Comersee ihr Leben. Ihr Tod hat die Schweiz bewegt. Familie, Freunde und Bekannte aus der Sportwelt nahmen am Dienstag Abschied.

Die Beerdigungszeremonie der Nati- und YB-Spielerin fand in der Mehrzweckhalle in Worben BE statt. Ein ehemaliger Trainer des Schweizer Fussballverbands (SFV) eröffnete die Trauerreden. Florijana sei ein lebensfroher Mensch und eine Vorreiterin des Frauenfussballs gewesen, sagte er zur Trauergemeinde.

Es sei sehr schwierig, in diesem Moment die richtigen Worte zu finden, fuhr er fort: «Florijana wird nie mehr Fussball spielen und nie mehr im Nati-Kader stehen – aber sie wird immer in unseren Herzen sein. Wir werden sie nie vergessen.»

Ergreifende Anekdoten

Mehrere YB-Teamkolleginnen schilderten teils unter Tränen bewegende Anekdoten und Erlebnisse aus gemeinsamen Zeiten. Eine betonte: «Flori war eher schüchtern, aber sie wollte immer alle beschützen. Wir sind sicher, dass sie das auch jetzt noch macht.»

Eine andere erzählte, wie Florijana und sie im Trainingslager jeweils Fastfood essen wollten. «Das durften wir aber nicht. Darum schlichen wir manchmal zusammen aus dem Hotel, um einen Burger zu essen. Das waren die besten Burger meines Lebens.»

Immer wieder wurden die Frauen von ihren Gefühlen übermannt und verabschiedeten sich schluchzend mit: «Flori, wir vermissen dich und werden dich nie vergessen.»

Emotionale Abdankung

Angehörige lagen sich vor und nach der Trauerfeier mit wässrigen Augen in den Armen. «Es gibt kein schlimmeres Ereignis, als wenn ein Kind vor seinen Eltern stirbt. Sie war jung, hübsch und talentiert. Ich kann es nicht fassen, dass sie von uns gegangen ist», sagt Aferdita M.*

Der frühe Tod von Florijana macht auch Arbnor M.* zu schaffen: «Wir gehören alle Gott und müssen eines Tages wieder zu ihm zurück. Es macht mich traurig, dass sie schon so früh gehen musste.»

YB-Pressesprecher Albert Staudenmann sprach von einer würdevollen und berührenden Trauerfeier mit herzzerreissenden Wortmeldungen. «Es kam deutlich zum Ausdruck, welch tiefe Spuren Florijana Ismaili als grosse Persönlichkeit und tolle Fussballerin hinterlassen hat.»

Islamische Zeremonie

Etwa 300 Trauergäste waren vor Ort, viele in Nati- oder YB-Shirts gekleidet. Mehrere Nati-Spielerinnen wie Ramona Bachmann oder Rahel Kiwic und auch die frühere Schweizer Nati-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg nahmen an der Trauerfeier teil. Die Klubkolleginnen von YB kamen in den Vereinsfarben, um Ismaili die letzte Ehre zu erweisen. Unter den Gästen war auch YB-Präsident Hanspeter Kienberger.

Die kurze Zeremonie nach islamischem Glauben wurde von einem Imam geleitet. Danach durften sich die Gäste persönlich am Sarg von Florijana verabschieden. Anschliessend fand die eigentliche Beerdigung auf dem Friedhof im engsten Familienkreis statt.

Plötzlicher Atemstillstand

Ismaili wurde nur 24 Jahre alt. Am vorletzten Wochenende fuhr sie mit einer Freundin mit einem Motorboot auf den Comersee. Die Fussballerin sprang ins Wasser und tauchte nicht mehr auf. Mehrere Tage suchten die Retter nach ihr. Am 2. Juli folgte die traurige Gewissheit: Ein Tauchroboter fand ihren Leichnam am Seegrund.

Inzwischen scheint die Todesursache geklärt zu sein. Laut dem vorläufigen Obduktionsbericht erlitt Ismaili eine akute Asphyxie – einen plötzlichen Atemstillstand. Der Abschlussbericht wird in rund einem Monat erwartet.

33 Nati-Einsätze

Ismaili wurde 2014 zum ersten Mal ins Nati-Kader berufen. Sie absolvierte 33 Spiele und nahm an der WM 2015 teil. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in diesem Jahr verpasste sie. Erst vor rund drei Wochen hatte sie das letzte Länderspiel bestritten. Ismaili spielte seit dem Jahr 2011 für die Young Boys aus Bern.


https://www.20min.ch/schweiz/bern/story ... a-30844596

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Juli 2019, 10:33 
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YB, DESTINATION GSTAAD & HUUS GSTAAD HOTEL

In den letzten drei Jahren absolvierten die Young Boys das Sommer-Trainingslager im österreichischen Zillertal. Ab dem Sommer 2020 wird YB die Grundlage für die neue Saison wieder in Gstaad im Berner Oberland legen. Die Partnerschaft mit der Destination Gstaad und dem HUUS Gstaad Hotel wurde über drei Jahre abgeschlossen. Die 1. Mannschaft des BSC YB wird im HUUS Gstaad Hotel übernachten und mit bestem Blick auf Gstaad und die Berner Berge die Erholung nach den strengen Trainingseinheiten geniessen.

Zusammen mit der Destination Gstaad und den Bergbahnen Gstaad werden die Young Boys für den kommenden Sommer auch den Fans spannende Angebote unterbreiten, um einerseits die schöne Region zu geniessen und anderseits die 1. Mannschaft des BSC YB vor Ort zu unterstützen. YB wird die Trainingseinheiten in Saanen auf dem Platz des FC Sarina bestreiten. YB-Sportchef Christoph Spycher kennt die Region bestens und sagt: "Wir freuen uns sehr, die Vorbereitung im Sommer künftig wieder im Berner Oberland zu bestreiten. Die Anfahrt ist kurz, der Trainingsplatz in bestem Zustand und die Region sehr schön. Wir sind alle überzeugt, dass die Mannschaft in Gstaad beste Bedingungen vorfinden wird."

Von der vereinbarten Zusammenarbeit zeigen sich auch Günter Weilguni, CEO des HUUS Gstaad Hotels, und Andreas Wandfluh, Geschäftsführer der Gstaad Marketing GmbH, begeistert: «Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit einem derart erfolgreichen und weit herum beliebten Fussballclub wie den Berner Young Boys."


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Juli 2019, 15:45 
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Eintracht-Coach Adi Hütter nach Pleite gegen Ex-Klub

«YB wird in der Schweiz zu wenig gefordert»

Für Adi Hütter (49) ist das Trainingslager in Thun wie ein Heimkommen. «Das Herzklopfen ist sofort wieder da», sagt der Frankfurt-Trainer.

Es sei ein Schuss vor den Bug, gibt Frankfurt-Coach Adi Hütter zu. Am Dienstagabend verlieren seine Adler die Uhrencup-Partie gegen Hütters Ex-Klub YB gleich mit 1:5 (BLICK berichtete). «Die Niederlage in dieser Höhe ist verdient», so der Vorarlberger. YB sei klar besser gewesen, man merke, dass die Berner schon weiter seien. «Uns fehlt nach acht Tagen Vorbereitung etwas die Spritzigkeit.»

Auch sonst hat Hütter für seine ehemaligen Spieler nur lobende Worte. «Ich glaube, YB würde auch in der Bundesliga eine ordentliche Figur abgeben. In der Meisterschaft in der Schweiz werden die Berner einfach auch zu wenig gefordert.» Der Vergleich mit Deutschland sei deswegen etwas schwierig, «denn in der Bundesliga ist es halt so, dass du wirklich in jedem Spiel gefordert wirst.»

«Herzklopfen sofort wieder da»

Frankfurt weilt aktuell in Thun im Trainingslager. Für Hütter ist es wie ein Heimkommen. «Als wir an Bern vorbeigefahren sind, da ist das Herzklopfen sofort wieder da», sagt er. «Ich habe hier drei wundervolle Jahre erlebt, tolle Menschen kennengelernt und ich durfte Erfolge feiern. Als ich heute von den YB-Fans beklatscht wurde, das ist einfach ein tolles Gefühl, ein toller Moment. Ich habe mich sehr gefreut.»

Kommenden Freitag bestreitet die Eintracht ihr zweites Uhrencup-Spiel. In Biel trifft Adi Hütter und Co auf den FC Luzern.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 15187.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Juli 2019, 00:57 
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Partnerschaft zwischen Gstaad und YB

Gstaad ist neu exklusiver Destinationspartner der Young Boys. So wird etwa ab 2020 das jährliche Trainingslager von YB im Saanenland stattfinden.

Die Destination Gstaad und der Schweizer Fussballmeister BSC Young Boys sind eine Partnerschaft eingegangen. Das geht aus einer Mitteilung der Gstaad Marketing GmbH hervor. Demnach haben die beiden Parteien zunächst eine Kooperation für die kommenden drei Jahre geschlossen. Gstaad sei damit exklusiver Destinationspartner des Fussballclubs.

Das jährliche Trainingslager der Young Boys soll künftig im Saanenland stattfinden, erstmals im Sommer 2020. «Dann werden die Spieler im Huus Gstaad Hotel wohnen und auf dem Fussballplatz des FC Sarina trainieren», so die Mitteilung. Die Destination Gstaad verspricht sich von der neuen Partnerschaft «spannende Kontakte im Geschäftstourismus». Der Raum Bern sei diesbezüglich ein wichtiger Quellenmarkt. Die Zusammenarbeit ergänze eine Reihe von Aktivitäten der Destination Gstaad im Raum Bern.


https://www.bernerzeitung.ch/region/obe ... y/14676864

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Montag 15. Juli 2019, 15:02 
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YB und das muntere Kombinieren in der Mitte

Gerardo Seoane hat die Vorbereitung dazu genutzt, viele Dinge auszuprobieren – auch im zentralen Mittelfeld. Der YB-Trainer sagt, es gebe keine Hierarchie.

Vielleicht Vincent Sierro zusammen mit Christopher Martins. Oder Sierro mit Gianluca Gaudino. Vielleicht Gaudino zusammen mit Martins. Oder Michel Aebischer als Partner von einem der dreien. Oder, oder, oder.

Der Möglichkeiten gibt es viele, wie sich die Young Boys im zentralen Mittelfeld aufstellen können. Und auch wenn mit Sandro Lauper ein exzellenter Ballverteiler aufgrund eines Kreuzbandrisses noch ein halbes Jahr fehlt, sind die Berner im Aufbau mit dem Quartett Sierro, Martins, Gaudino und Aebischer stark besetzt.

In der rund vierwöchigen Phase der Vorbereitung auf die neue Saison gewährte Gerardo Seoane mit Fabiano Pereira, Breston Malula und Esteban Petignat zudem immer auch wieder Nachwuchsakteuren eine Spielgelegenheit im zentralen Mittelfeld.

In den acht Testspielen – angefangen am Burkhalter-Cup Mitte Juni auf dem Spitalacker – besetzte der 40-Jährige die zwei Positionen in der Mitte mit insgesamt neun unterschiedlichen Paaren. Vincent Sierro, Neuverpflichtung vom SC Freiburg und designierter Nachfolger Djibril Sows, spielte in dieser Zeitspanne beispielsweise an der Seite von fünf verschiedenen Partnern.

«Wir wollten in der Vorbereitung möglichst viele Kombinationen ausprobieren und verschiedene Spieler miteinander spielen lassen», sagt der YB-Trainer. Dadurch soll erreicht werden, dass jeder mit jedem auf dem Platz stehen kann, ohne dass es grosse Leistungsschwankungen gibt, wodurch dann allfällige Verletzungen oder Sperren weniger stark ins Gewicht fallen würden.

Das bissige Duo

Im letzten Test vor dem Saisonstart am Samstagnachmittag am Uhrencup gegen den Premier-League-Vertreter Crystal Palace (2:0) bildete Sierro zusammen mit Michel Aebischer die Zentrale. Das Duo überzeugte vorab in der ersten Halbzeit mit Passgenauigkeit, Bissigkeit in den Zweikämpfen und dem Mut, auch mal den Abschluss zu suchen.

Für den Freiburger war es nach einem auskurierten Muskelfaserriss erst der zweite Einsatz in dieser Vorbereitung. Und obwohl die Verantwortlichen viel vom 22-Jährigen halten, ist dieser sich bewusst, dass die Konkurrenz gross ist auf seiner Position. «Jeder muss sich von Woche zu Woche neu beweisen.»

Auch Christopher Martins erwähnt den «gesunden Konkurrenzkampf» und sagt, dass sich dadurch jeder weiterentwickeln könne. Der Luxemburger, seit einem knappen Monat in Bern, verfolgte die Partie gegen die Engländer von der Tribüne aus, kam aber am Samstagvormittag im Test gegen Kriens (0:2) über 90 Minuten zum Einsatz.

Ab jetzt ist dieser Luxus vorbei. Ab jetzt gibt es nur noch die Ernstkämpfe. Gerardo Seoane hat die Young Boys taktisch und spielerisch flexibler und unberechenbarer gemacht. Deshalb betont der YB-Trainer auch, dass es durchaus denkbar sei, wie in der letzten Saison mal mit drei zentralen Mittelfeldspielern zu agieren.

Und aufgrund der Dreifachbe­lastung werde sowieso jeder zu seinen Einsätzen kommen. Wer am Sonntag zum Saisonauftakt gegen Aufsteiger Servette das Vertrauen geschenkt bekommt, lässt er indes offen.

Martins fehlt aufgrund einer Gelb-Roten Karte im letzten Spiel für Troyes gesperrt, ansonsten scheint alles offen. Seoane sagt: «Es gibt keine Hierarchie, keine Stammformation.» Das muntere Kombinieren in der Mitte dürfte also noch eine Weile weitergehen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31486819

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Juli 2019, 09:40 
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16.07.2019

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Die Party geht weiter – ausser Torgarant Hoarau fällt in ein Loch

Der Kater der Meistersause ist längst ausgeschlafen. Die Saison 2019/20 steht vor der Tür. Bevor es losgeht, schreiben wir mehr oder weniger ernst gemeinte Briefe an ausgewählte Expontenten der Super League. Wir beginnen mit YBs Sturmgigant Guillaume Hoarau und der Angst, dass er in eine Entlastungsdepression verfallen könnte.

Lieber Guillaume Hoarau

Sie sind ganz oben angekommen. Zwei Meistertitel mit YB in Folge. Wer hätte das bei Ihrer Ankunft 2014 für möglich gehalten? Da warteten die Young Boys seit 28 Jahren auf einen Meistertitel, Scheitern war Programm, «veryoungboysen» schon fast im Duden. Unterdessen sind Sie 35-jährig, Sie haben YB zum Meister geknipst, wurden Torschützenkönig. Sie stürmten nicht nur auf dem Platz, sondern mit Lo und Leduc auch die Bühne.

Was sollen Sie jetzt noch erreichen (ausser dem Cupsieg)? Die Luft wird dünn. Es droht die grosse Leere. So weit soll es nicht kommen. Neue Ziele müssen her. Ziele für Old Boy Hoarau, also für Sie, nicht für Ihr Team, die Young Boys.

Ihnen fehlen nur noch 19 Tore, um Marco Streller als Leader der ewigen Torschützenliste der Super League einzuholen. Schiessen Sie wie vergangene Saison 24 Tore, ist der FCB auch diesen Rekord los. Im Sommer 2020 endet Ihr Vertrag. Sie aber brauchen Perspektive, wir wollen keine Entlastungsdepression riskieren.

Hier kommt Sportchef Christoph Spycher ins Spiel. Er muss mit Ihnen verlängern! Bis 2023! Er gäbe Ihnen damit nicht nur eine Zukunft, sondern auch die Möglichkeit einen weiteren Rekord zu knacken: den des ältesten Torschützen der Super League. Rekordhalter? Walter Samuel mit 38 Jahren und 21 Tagen. Ein einziges Törchen nach dem 27. März 2022 und der Rekord gehört Ihnen.

Sollten Sie auch danach munter weitertreffen, könnten Sie glatt Georges Bregy abfangen, bis heute mit 161 Toren erfolgreichster Torschütze in der höchsten Schweizer Liga. Halten Sie Ihren Schnitt von 18,4 Toren pro Saison, kämen Sie 2023 auf gerundete 166 Tore.
Selbst wenn Sie das schaffen, lauert da noch immer diese Leere. Ausser «geyoungboyst» findet just in diesem Moment Eintrag in den Duden. Oder Sie nehmen ein tiefenentspanntes Reggae-Album mit Dodo auf. Ansonsten gäbe ich Ihnen die Nummer meines Vaters. Denn irgendwann weiss ich auch nicht mehr weiter. Und er ist Psychiater und sowieso irgendwie schuld an diesen Zeilen.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/di ... -134804911

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Juli 2019, 10:44 
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YB: Mit diesem Team holen die Berner den Titel-Hattrick

YB startet erneut als Titelverteidiger in die Saison. Trotz prominenten Abgängen stellen die Berner ein Team, das den Meister-Hattrick perfekt machen kann.

Das Wichtigste in Kürze

- Am Freitag beginnt die neue Saison in der Super League.
- Christoph Böhlen (stv. Sportchef) hat fünf YB-Testspiele gesehen.
- Sein Fazit: Auch mit der neuen Mannschaft werde YB Meister.

Wer sich in der Sommer-Vorbereitung die Testspiele von YB angeschaut hat, reibt sich verwundert die Augen. Trotz den Abgängen von fünf Stammspielern macht der Meister schon einen eingespielten Eindruck.

Fabian Lustenberger? Gibt am Uhrencup gegen Crystal Palace den Abwehrchef, als wäre er schon seit Jahren an Bord. Mit dem neuen Captain bleibt man gegen Crystal Palace ohne Gegentor, trotz Gegenspielern wie dem 30-Millionen-Stürmer Christian Benteke.

Mbabu-Ersatz Saidy Janko? Denkste. Der Leihspieler (mit Option) aus Porto ist als Rechtsverteidiger vorgesehen. Er beweist zwar, dass er viel Zug nach vorne hat, doch zuerst muss er an Jordan Lotomba vorbei.

Und das ist gar nicht so einfach, denn: Der 20-Jährige spielt nach langer Verletzungspause eine bärenstarke Vorbereitung. Genau so wie sein Pendant auf links: Ulisses Garcia ist mit seiner Physis Gold wert.

Überraschung der Vorbereitung: Cédric Zesiger

Die letzte freie Position in der Viererkette dürfte beim Saisonstart gegen Servette (Sonntag, 16 Uhr) überraschend an Cédric Zesiger gehen. Der 21-jährige Seeländer verblüfft mit starken Leistungen gegen Frankfurt und Crystal Palace.

Rückkehrer Nicolas Bürgy, zuletzt bei Aarau, dürfte zunächst auf der Bank Platz nehmen. Er ist ein zu ähnlicher Spielertyp wie Lustenberger. Die Konkurrenten Ali Camara und Gregory Wüthrich sind verletzt oder angeschlagen.

Martins Pereira fehlen noch ein paar Prozente

Im Zentrum hat Trainer Seoane auch ohne den langzeitverletzten Sandro Lauper die Qual der Wahl. Er hat deshalb in der Vorbereitung alle möglichen Varianten ausprobiert.

Die wahrscheinlichste Kombination für Sonntag gegen Servette: Michel Aebischer und Neuzugang Vincent Sierro. Letzterer dürfte die Rolle von Djibril Sow übernehmen.

Christopher Martins Pereira (22) aus der Jugendakademie von Lyon ist im ersten Spiel noch gesperrt. Zudem deutet der Luxemburger in den Testspielen zwar sein grosses Potential an, doch zum Stammplatz fehlen noch ein paar Prozent. Mit Gianluca Gaudino steht zudem eine spielstarke Alternative bereit.

Formstärkster Spieler bei YB: Moumi Ngamaleu

Das eigentliche Prunkstück der Berner ist aber die Offensive. Auf dem Flügel kehrt Miralem Sulejmani zurück. Der beste Techniker der Liga ist eine Bereicherung fürs YB-Spiel. Er braucht aber noch ein paar Partien, um den Rhythmus zu finden.

Nicolas Moumi Ngamaleu ist in Topform, verzückt Fans und Beobachter in der Vorbereitung in jedem Spiel. Und er trifft regelmässig.

Im Sturm macht Torschützenkönig Guillaume Hoarau (35) keine Sekunde den Eindruck, als wäre sein Zenit überschritten. Er erzielt weiterhin Tor um Tor. Daneben findet Jean-Pierre Nsame seine Rolle immer besser, auch wenn er gegen Crystal Palace einige Chancen liegen lässt.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-mi ... k-65554615

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Juli 2019, 16:13 
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YB ist das neue Basel – und umgekehrt

Wenn einer den Titelverteidiger aus Bern herausfordern kann, dann der FC Basel. Aber die Vorzeichen stehen schlecht.

Trainer

YB: 18 Monate erst trainiert ­Gerardo Seoane im Männerbereich – und schon gilt er als jener junge Schweizer Coach mit den besten Aussichten. Auf Avancen von Gladbach, Schalke, Wolfsburg und vor allem Hertha Berlin ging er im Frühling nicht ein, seine Arbeit bei YB sieht er nicht als beendet an. Der 40-Jährige ist ehrgeizig, zielstrebig, fleissig, er spricht sechs Sprachen und betrachtet Bern in seiner Karriereplanung nicht als Höhepunkt – sondern als Sprungbrett. Irgendwann. Oder besser: bald. Nun muss er bei YB einen heftigen Kaderumbau moderieren, und er scheint sich sehr auf diese Herausforderung zu freuen. Seoane hat die schwierige Nachfolge von Meistertrainer Adi Hütter gemeistert – nicht erst seit dem 5:1 letzte Woche am Uhrencup gegen Hütters Frankfurt.

Basel: Im Juni ist Marcel Koller mitten in den Ferien in sein Büro gefahren und hat mithilfe seines Beraters private Dinge gepackt und aus dem St.-Jakob-Park getragen. Das tun üblicherweise nur freigestellte oder entlassene Trainer. Aber Koller trainiert – auch zur Überraschung von Ex-Sportchef Marco Streller – noch immer den FCB. Und so stellt sich die Frage, wie sehr seine Autorität im Team unter dem Basler Sommertheater leidet. Koller hat versucht, seine Stellung zu stärken, indem er Fabian Frei nicht zum Captain ernannte. Das kommt einer Degradierung seines härtesten internen Kritikers gleich. Trotzdem könnte ein frühes Aus im Europacup Kollers Position ganz schnell erodieren lassen.

Mannschaft

YB: Die halbe Stammelf ist weg. Von Bergen, Mbabu, Benito, Sow, Sanogo waren die Besten der Liga auf ihren Positionen. Zudem fehlt Lauper vorerst mit einem Kreuzbandriss. Und dennoch: YB ist kaum schwächer geworden. Einerseits wegen Zuzügen wie Fabian Lustenberger, Vincent Sierro, Christopher Martins oder Marvin Spielmann. Anderseits wegen der genesenen Rückkehrer Sulejmani und Lotomba. Und vor allem wegen der Vielfalt an personellen und taktischen Möglichkeiten. Weil die meisten Spieler vielseitig einsetzbar sind, ist jede Position für Schweizer Verhältnisse fast schon dreifach erstklassig besetzt. Das erlaubt Trainer Seoane, noch flexibler zu werden und je nach Gegner im 4-4-2 oder im 3-4-3 mit all ihren Abwandlungen zu agieren. Talente wie Lotomba, Camara oder Mambimbi werden vorzüglich von erfahrenen Kräften wie Lustenberger, Sulejmani und Goalgetter Hoarau angeleitet.

Basel: Es hat sich wenig verändert. Das kann positiv sein für ein Team, das in den letzten eineinhalb Jahren dreimal grosse Mühe damit hatte, einen Umbruch zu verkraften. Andererseits steigt der FCB praktisch mit der Mannschaft in die neue Saison, die die letzte Spielzeit 20 Punkte hinter YB beendet hat. Aus Spargründen erhielt mit Suchy ausgerechnet jener Innenverteidiger keinen neuen Vertrag, mit dessen Rückkehr das Team im Winter defensive Stabilität zurückgewann. Ihn ersetzt der Paraguayer Alderete, der mit 1,88 Metern ebenso Kollers Forderung nach mehr Körpermasse entspricht wie Stürmer Ademi (1,90 m), der von Xamax gekommen ist. Gemäss der Vorbereitung hält Koller nicht mehr strikt am 4-2-3-1 fest, sondern lässt auch mal ein 4-1-4-1 oder ein 4-4-2 spielen.

YB baut trotz Umbruch auf 2:0 aus.

Clubführung

YB: Die Strukturen bei YB sind so klar, wie sie einst beim damaligen Serienmeister Basel unter Präsident Heusler und Sportdirektor Heitz waren. Es ist Sportchef Spycher, der die Richtung bestimmt, zusammen mit seiner eingespielten Crew um Chefscout Chapuisat. So gelingen auch schwierige Umbrüche. Der Verwaltungsrat mischt sich nicht ein, es herrschen Ruhe und Teamgedanken, die Stimmung ist gut. Wer sich an all die sportlichen und wirtschaftlichen Turbulenzen bei den Young Boys bis Herbst 2016 erinnert, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Seit Spycher vor bald drei Jahren sein Amt angetreten hat, ist YB ein anderer, besserer Club. Der neue FCB.

Basel: Eines muss man der gar nicht mehr so neuen FCB-Führung lassen: Sie liefert Gesprächsstoff. Die praktisch öffentlich geführten Verhandlungen mit Aaraus Trainer Rahmen, die irrwitzige Volte mit Kollers Nicht-Entlassung, der Abgang im Zorn von Sportdirektor Streller, der trotzdem Verwaltungsrat bleibt: All das erinnert an jene Art von Unterhaltung, für die bis vor ein paar Jahren noch YB zuständig war. Seit Präsident Burgener den Club gekauft hat, fehlen dem FCB eine klare Strategie und vor allem eine starke Persönlichkeit, die den Laden gegen innen zusammenhält und den Verein nach aussen repräsentiert. Kann jetzt CEO Heri als Aufsteiger nach dem Streller-Abgang diese Rolle ausfüllen?

Komfortabler Punkt und das 3:0 für YB.

Finanzen

YB: Rund 80 Millionen Franken haben die Besitzer Andy Rihs, im Frühling 2018 verstorben, und Hansueli Rihs zwischen 2010 und 2016 eingeschossen, um Verluste zu decken. Aber jetzt ist alles anders. 2018 mussten die Berner erstmals ihre Kennziffern veröffentlichen, weil es die Uefa so will. YB präsentierte Zahlen, die Clubrekord bedeuteten: 80 Millionen Franken Umsatz, 17,4 Millionen Gewinn. 2019 locken dank Verkäufen wie Mbabu (rund 10 Millionen, Wolfsburg), Sow (rund 12 Millionen, Frankfurt) und Sanogo (rund 8 Millionen, Saudi­arabien) erneut Bestwerte, falls die Champions League erreicht wird.

Basel: Unter Burgener gab der FCB 2018 erstmals nur noch die von der Uefa vorgeschriebenen Zahlen bekannt. 99 Millionen Franken Umsatz klingen gut, sind aber ein Problem, weil die Lohnsumme (samt Clubmitarbeitern) 52,3 Millionen Franken betrug. So reichten nicht einmal Transfereinnahmen von 52 Millionen, um die Löcher zu stopfen. Der FCB löste 22 Millionen an Rückstellungen auf, um keinen Verlust auszuweisen. Verpasst Basel den Europacup, drohen rote Zahlen. Und Burgener sieht sich nicht als Mäzen, sondern als Investor, der gerne Dividenden hätte.

Noch ein (unerwarteter) YB-Sieg – 4:0.

Fans

YB: YB macht Bern glücklich. Letzte Saison war der Rekord-Zuschauer­schnitt erstmals seit 18 Jahren höher als jener des FCB (25'751 zu 24'259). Der eben aufgestellte Bestwert von 18'800 Dauerkarten wird fallen, derzeit sind 18600 abgesetzt. Erreicht YB die Königsklasse, dürften es gar über 20000 sein. Der Höhenflug hat jedoch ein paar nicht unproblematische Elemente in die eigentlich friedliche Fankurve geschwemmt. Die ausufernde Pyro-Show im Letzigrund im Mai weist auf eine gestiegene Lust an Machtdemonstrationen hin. Das kann zu Spannungen führen – auch kurvenintern.

Basel: Die Zahl der Jahreskarten ging Anfang 2019 um neun Prozent zurück, lag aber immer noch bei 19500. Dank sieben Teilnahmen an der Champions League hat der FCB nicht nur in seiner Region Anhänger, sondern schweizweit und über die Grenzen hinaus. Die Basler Ultras sorgten zwar mit ihrem Protest vor dem Cupfinal für Aufregung, als sie eigene Tickets druckten, durchleben aber insgesamt eine der friedlicheren Phasen in der Geschichte der Muttenzerkurve.

Der Ehrentreffer für Basel – 4:1.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/19618451

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Juli 2019, 16:17 
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YB AUCH WIRTSCHAFTLICH MIT REKORDSAISON

Die erfolgreiche Entwicklung des BSC Young Boys spiegelt sich nicht nur auf dem Platz wieder. Auch wirtschaftlich ist die Entwicklung in vielen Bereichen erfreulich.

Grosser Run auf Saisonkarten

Nachdem letzte Saison die Wiedereinführung der klassischen Saisonkarte bei den Fans auf grosse Resonanz gestossen ist, liefert auch der diesjährige Verkauf der Saisonkarten tolle Zahlen. So kann YB auf die neue Saison 2019/20 18'700 Saisonkartenbesitzer, davon über 1'500 neue Abonnenten begrüssen. Gönner und Kids-Club-Mitglieder eingerechnet, steht YB somit bei fast 22'000 Vereinsmitgliedern, ein neuer Rekordwert in der 121-jährigen Clubgeschichte. "Der Zuspruch aus der Bevölkerung ist unglaublich. Unsere Mannschaft begeistert die Massen und freut sich auch in der neuen Saison auf die ausserordentliche Atmosphäre im Stade de Suisse", sagt Wanja Greuel, CEO des BSC Young Boys.

Rekordwerte im Hospitality- und Sponsorenbereich

Auch im Bereich Hospitality geht der Wachstum weiter. Nachdem letztes Jahr die neue Champions Lounge eröffnet worden war, stiegen die Verkäufe der VIP-Tickets auf ein Rekordhoch. Der Presidents Club, die Sky Lounge, der Players Club und das YB Pub sind ausverkauft. Auf die neue Saison ist nun die Valiant Lounge modernisiert worden; das neue Konzept stösst bei Bestands- wie potenziellen Neukunden auf grosses Interesse.

Und auch im Sponsorenbereich verzeichnet YB eine erfreuliche Entwicklung. Mit über 500 Partnern zählen mehr Unternehmen zur YB-Familie als je zuvor. Als neue Goldpartner begrüssen wir die Feriendestination Gstaad sowie das Hotel Huus. Bereits seit dem Frühjahr zählen unser Weinpartner Terravigna sowie die Firma Pöschl zu dieser Partnerstufe.

Roman Grünig, Leiter Sales & Sponsoring, zeigt sich erfreut über die Entwicklungen: „Die Kooperationen im Sponsoring & Hospitality sind für uns eine grosse Anerkennung. Unser oberstes Ziel ist es, die familiäre Atmosphäre im Businessumfeld unseres Clubs beizubehalten."

Merchandising in Eigenregie

Nachdem das Merchandising in den letzten sechs Jahren mit externen Partnern realisiert worden war, hat YB auf die neue Saison hier nun die Eigenregie übernommen. "Wir versprechen uns in diesem Bereich eine bessere Online-Vermarktung, optimierte Prozesse für unsere Fans sowie attraktive und nachhaltige Produkte. Im Kern steht aber, dass wir die YB-Fans glücklich machen wollen und auch im Merchandising die YB-DNA noch spürbarer wird", sagt Daniel Marti, Leiter Marketing.

Management des Wachstums als zentrales Element

Neben diesen erfreulichen Entwicklungen sind es natürlich insbesondere die Einnahmen aus der UEFA Champions League und aus Transfers, welche YB auch wirtschaftlich ein absolutes Rekordjahr bescherten. Trotz des Rekordumsatzes wird von der erfolgreichen Unternehmensstrategie nicht abgewichen. "Die umsichtige und erfolgreiche Kader- und Transferpolitik von Christoph Spycher bildet auch das wirtschaftliche Fundament unserer Unternehmung", sagt Wanja Greuel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Juli 2019, 18:58 
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Ist die neue YB-Mannschaft genug stark für den Meistertitel?

Nach dem Meistertitel der letzten Saison hat sich das Gesicht der YB-Mannschaft über den Sommer verändert. Können die prominenten Abgänge ersetzt werden?

Der amtierende Schweizer Meister YB muss einige prominente Abgänge verkraften. So wechselten die Natispieler Kevin Mbabu und Djibril Sow in die Bundesliga und Abwehrchef Steve von Bergen beendete seine Karriere. Trainer Gerry Seoane musste deshalb die Mannschaft für die Saison 19/20 neu aufstellen. Gegenüber Keystone-SDA dämpfte er denn auch etwas die Hoffnung auf einen erneuten Titelgewinn: «Wir befinden uns erst am Anfang, es braucht noch viel Arbeit.»


https://telebasel.ch/2019/07/16/ist-die ... annel=3563

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