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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 13:10 
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Vor Karabach-Kracher

Harry Gämperle, sind Sie Kandidat als YB-Chefcoach?

Zum vierten Mal steht Harry Gämperle (47) gegen Karabach als Chef an der Linie. Der Ostschweizer wirkt ziemlich unbeeindruckt.

Sie sind unerwartet Chef geworden. Belastet Sie das?
Harry Gämperle: Überhaupt nicht. Ich nehme Spiel für Spiel. Ich fühle mich wohl in dieser Rolle. Es hat sich für mich nicht viel geändert. Ob ich nun Chef oder Assistent bin. Ich muss meine Rolle einfach so gut wie möglich ausfüllen.

Haben Sie Signale erhalten, Kandidat als Cheftrainer zu sein? Wissen Sie, ob Sie in Frage kommen?
Da bin ich die falsche Ansprechperson. Ich kenne die Namen nicht, die in Frage kommen. Es hängt sicher auch von den Resultaten ab. Das weiss ich, das wissen die Spieler. Jetzt geht es nur darum, mit breiter Brust dieses Karabach heimzuschicken.

Und das ist ein heimtückischer Gegner.
Es wird sicher kein Spaziergang. Die haben gegen Saint-Etienne, Dnipro und Inter Mailand gepunktet. Twente Enschede rausgeworfen. Das waren alles enge Spiele. Wer die auf die leichte Schulter nimmt, ist fehl am Platz. Das ist eine Multikulti-Truppe, die Fussball spielen kann.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 87666.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. August 2015, 20:29 
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YB-Interimscoach Harry Gämperle im grossen Interview

«Es bringt nichts, den Zampano zu spielen»

Er schien aus dem Rennen. Und doch hat Harald „Harry“ Gämperle immer noch die Chance, YB-Cheftrainer zu werden. Das Interview vor dem entscheidenden Spiel in Baku.

Blick.ch: Harry Gämperle, mit welchem Gefühl fliegen Sie nach Baku?
Harry Gämperle: Mit einer gewissen Wut. Wir müssen einiges besser machen als im Hinspiel.

Was?
Die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte. Dazu die Aggressivität und das Gegenpressing, vor allem in der zweiten Halbzeit.

Karabach Agdam kann YB dank des 1:0-Vorsprungs kommen lassen. Werden Sie das Spiel zu machen versuchen?
Wir werden sicher am Anfang etwas an den Tag legen wollen. Aber die haben gefährliche, schnelle Leute. Und wir 90 oder gar 120 Minuten Zeit, um das nötige Tor zu schiessen.

Der Druck auf dem Team muss gewaltig sein. Ein Scheitern ist fast undenkbar.
Die Ausgangslage war immer gleich, vor jedem Spiel. Ob im Cup in Kriens, gegen Thun und Lugano, gegen Karabach oder in Sion. Druck ist immer da. Ich selber spüre den Druck nicht, ich spüre vielmehr das Vertrauen des Umfelds.

Was hat die zweite Halbzeit in Sion bewirkt?
Viele haben erwartet, dass wir wieder verlieren würden. In der ersten Halbzeit mussten wir untendurch, aber solche Druckphasen zu überstehen gehört dazu, das muss man auch können.

In Sion stand eine enorm junge Elf auf dem Feld. Spielen Denis Zakaria und Grégory Wüthrich auch in Baku?
Ich sehe kein Problem, die Jungen zu bringen, sie haben die Hürde Sion gemeistert. Allerdings ist Milan Vilotic wieder fit.

Sind Sie in die Trainersuche eingeweiht?
Ich bin informiert worden, dass ich bis Ende August Interimstrainer bin. Alles andere ist nicht meine Sache. Ich habe kein Problem, ins zweite Glied zurückzukehren.

Und wenn ein neuer Trainer kommt, der seinen eigenen Assistenten mitbringt?
Das würde mich nicht gross belasten. Wenn es so ist, ist es halt so.

Was, wenn Harry Gämperle doch noch angefragt würde, Cheftrainer zu werden?
Ich habe Ja gesagt, das Team interimistisch zu übernehmen. Ich wäre sicher da, wollte der Klub diesen Weg einschlagen.

Sie wirken immer cool und ruhig. An der Seitenlinie, gegenüber der Presse. Sind sie wirklich so?
Ich will eine gewisse Sicherheit auf die Spieler übertragen. Ich kann auch anders, das wissen die Spieler, dafür hat man das tägliche Training und die Garderobe. Aber jetzt den Zampano zu spielen, bringt doch nichts.

In Baku erwartet YB ein fanatisches Publikum.
Das wissen wir, wir haben das Spiel gegen Celtic Glasgow gesehen. Die Fans sind heissblütig, sie reissen das Team mit, bei jeder halbwegs guten Aktion geht ein Ruck durchs Publikum.

Und der Rasen ist eine bessere Kuhweide.
Schauen wir mal nach dem Abschlusstraining am Mittwoch, wie der ausschaut. Vielleicht haben sie ihn ja ersetzt... Wenn er aber so schlimm ist, müssen wir unser Spiel sicher adaptieren, mehr auf die zweiten Bälle gehen und Bälle hinter die Abwehr bringen, um Karabach so unter Druck zu setzen.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 05164.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 31. August 2015, 22:23 
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Matchblatt

Assistenztrainer – vielleicht für ewig

Es war so etwas wie seine Lebenschance, und jetzt ist sie wohl vorbei, und vielleicht kommt sie nie wieder, obwohl Harald Gämperle erst 47 ist. Dass er fest angestellt wird und wirklich noch Trainer wird, ist unwahrscheinlich.

Es war so etwas wie seine Lebenschance, und jetzt ist sie wohl vorbei, und vielleicht kommt sie nie wieder, obwohl er doch erst 47 ist. Heute Montag endet Harald Gämperles Zeit als interimistischer Chefcoach der Young Boys offiziell; dass er fest angestellt wird und wirklich noch Trainer wird, ist unwahrscheinlich; in den sieben Spielen unter seiner Führung verlor YB vier Mal.

Das sind keine Zahlen, mit denen man sich gerne um eine Festanstellung bewirbt, aber wichtiger ist, dass man in diesen Wochen nie das Gefühl bekam, hier entwickle sich jemand zu einer Trainerpersönlichkeit. Es scheint Gämperles Schicksal zu sein, Assistent zu bleiben, immerhin «einer der besten der Welt», wie der frühere Manager von Hertha BSC Berlin, Dieter Hoeness, einmal gesagt hatte, als Gämperle zusammen mit Lucien Favre in der Bundesliga gearbeitet hatte. Aber Cheftrainer? Gämperle hätte sich bei YB aus seiner alten Rolle herausschälen müssen, eine Art Emanzipationsakt, aber das ist ihm nicht richtig gelungen, obwohl der YB-Sportchef Fredy Bickel ein Freund von ihm ist und bestimmt nicht abgeneigt gewesen wäre, seine Karriere zu fördern. Aber jetzt, nach diesen Resultaten und diesen Leistungen der letzten Wochen würde Gämperles Ernennung viel zu sehr nach Freundschaftsdienst riechen; es ist ein Vorwurf, den Bickel nur allzu gut kennt, weil er sich gerne mit Kollegen und Weggefährten umgibt.

Als Gämperle interimistischer YB-Cheftrainer wurde, ging es nicht nur darum, die Krise der Mannschaft zu vertreiben, es war auch Gämperles Gelegenheit, zum zweiten Mal nach dem Versuch beim FC Zürich 2012 zu beweisen, dass er mehr ist, als was viele in ihm sehen.

Doch nun steht Gämperle gegen GC an der Seitenlinie, die Arme baumeln am Körper herab, und er erweckt nur den Eindruck: Da hat einer abgeschlossen, sicher mit dem Job als YB-Coach, vielleicht sogar mit dem Traum als Cheftrainer überhaupt. Ein Schleifer sei er, «Dirty Harry», aber irgendwie hat das Team nicht auf ihn angesprochen. Am Sonntag wird er gefragt, ob er sich noch Hoffnungen mache auf den YB-Trainerjob: «Das müssen andere Herren entscheiden.» Sie werden kaum ihn wählen.


http://www.nzz.ch/sport/fussball/assist ... 1.18604782

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 Beitrag Verfasst: Montag 21. Dezember 2015, 21:15 
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14.12.2015

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Harry Gämperle – der Selbstständige

In den letzten fünf Jahren überlebte der 47-jährige Harald Gämperle als Assistent beim FCZ und bei YB fünf Cheftrainer. Nun ist er im Besitz der Uefa-Pro-Lizenz. Wird er deswegen bald als Cheftrainer an der Seitenlinie stehen?

Sich mit dem entlassenen Chef solidarisieren? Einmal hat das Harry Gämperle gemacht. Einmal und nie wieder. «Das wird mir nie mehr passieren», sagte er 2009, nachdem Lucien Favre als Cheftrainer von Hertha BSC Berlin entlassen wurde. Damals musste auch Assistent Gämperle den Bundesligisten verlassen, weil er sich auf die Seite des angeschlagenen Favre stellte.

Im Gespräch wird spürbar: Ein bisschen bereut Gämperle die Entscheidung «pro Favre» heute noch. Wer weiss – vielleicht hätte er, der den Fuss drin hatte im Fussballzirkus Bundesliga, sich hochgearbeitet und würde heute irgendwo zwischen München und Hamburg als Chef an der Linie stehen. So wie Martin Schmidt, der vor fünf Jahren ebenfalls als Nobody nach Mainz ging und dort seit knapp einem Jahr die Profimannschaft dirigiert.

Der Trainer ist der Chef

Stattdessen arbeitet Gämperle seit 2010 wieder in der Super League als Assistenztrainer. «Ich wollte nicht untätig sein, ich musste arbeiten, meine Familie ernähren», blickt er zurück. Seither überlebte er beim FC Zürich und seit 2013 bei YB fünf Cheftrainer. Was der Meinung vieler Experten, etwa jener des langjährigen FCB- und YB-Profis David Degen, widerspricht. Degen sagt: «Zwischen dem Chef und den Assistenten darf kein Blatt Papier passen. Also muss auch der Assistent gehen, wenn der Chef entlassen wird.»

Gämperle hält dagegen: «Das sehe ich anders. Klar ist es wichtig, dass man bei der Spielidee und der Teamführung übereinstimmt. Ich unterstütze den Cheftrainer immer zu 200 Prozent. Aber mein Chef muss nicht zwangsläufig mein bester Freund sein.» Zudem könnten es sich in der Schweiz die meisten Vereine nicht leisten, jedes Mal den kompletten Trainerstaff auszutauschen.

Mit Fredy Bickel kreuzen sich die Wege immer wieder

Seit 15 Jahren ist der frühere St.-Gallen-, GC- und Xamax-Spieler Assistenztrainer. Gämperle: «Irgendwo musste ich damals nach der Spielerkarriere einsteigen. Da kam das Angebot von YB, Marco Schällibaum zu assistieren.» In Bern lernte er Sportchef Fredy Bickel kennen, der zum Freund und Wegbegleiter wurde. Bickel holte ihn 2004 zum FCZ und 2013 auch zu YB. Letzteres, bevor der neue Cheftrainer der Berner bekannt war. Was die Vermutung nährte, er stehe dem Sportchef näher als dem Cheftrainer, sei sogar dessen Auge in die Mannschaft.

Im Sommer, als Gämperle nach der Entlassung von Uli Forte in die Bresche sprang und während mehr als einem Monat kein neuer Cheftrainer vorgestellt wurde, hiess es: Bickel versucht, seinen Freund Gämperle als neuen Chef zu installieren. Was sich dann wegen der schlechten Resultate von selber erübrigte.

Der Job hat sich verändert

Statt über dieses Thema redet der 47-jährige Gämperle lieber über die Veränderungen des Assistenztrainer-Jobs. Kurz: Vom Hütchen-Aufsteller zum Wissenschafter. «Die Wichtigkeit der Assistenten hat in meinen Augen nicht geändert – sondern der Inhalt der Arbeit. Früher waren die Trainings viel banaler. Heute sind die Trainerteams viel grösser, für jeden Bereich gibt es Experten. Ich leite bei YB einzelne Übungen während der Trainingseinheiten und beschäftige mich vor allem mit Videoanalysen von Gegnern und der eigenen Mannschaft.»

Wichtig sei, so Gämperle, dass das Trainerteam gegen aussen einheitlich auftrete. Innerhalb der Kabinenwände, so Gämperle, werde aber durchaus auch kontrovers diskutiert. «Ich sehe es als eine meiner Aufgaben, den Cheftrainer auf allfällige Alternativen aufmerksam zu machen. Mir ist eine gewisse Selbstständigkeit wichtig.»
Gerade deshalb stellt sich die Frage: Hat Gämperle in all den Jahren nie den Drang verspürt, selber Chef zu sein? Hat er nicht Blut geleckt im vergangenen August, als er nach der Entlassung von Forte und bis zur Einstellung von Adi Hütter Interimscheftrainer war? Bleibt er lieber Assistent, weil als solcher die Gefahr, entlassen zu werden, kleiner ist?

Bald Cheftrainer?

Gämperle: «Wenn sich irgendwo eine Türe zu einem Cheftrainer-Posten öffnet, würde ich nicht Nein sagen. Das Problem war bis anhin, dass ich nicht im Besitz der Uefa-Pro-Lizenz war.» Dieses Problem hat sich gelöst – seit diesem Herbst ist der Ostschweizer im Besitz des begehrten Diploms. Harry Gämperle bald Chef statt Assistent? Geht es nach ihm, lautet die Antwort «Ja».


http://www.oltnertagblatt.ch/sport/harr ... -129829445

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 Beitrag Verfasst: Freitag 16. Februar 2018, 17:40 
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VERTRAGSVERLÄNGERUNGEN

Kontinuität bei der Trainercrew

YB setzt bei der Trainercrew der ersten Mannschaft auf Kontinuität. Der Vertrag mit Cheftrainer Adi Hütter wurde bereits im vergangenen Herbst bis zum Ende der Saison 2018/2019 verlängert. Auch die Zusammenarbeit mit den übrigen Trainern der ersten Mannschaft (mit den Assistenten Harald Gämperle und Christian Peintinger sowie Konditionstrainer Martin Fryand und Goalietrainer Stefan Knutti) wurde vertraglich bis mindestens Sommer 2019 fixiert.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. März 2019, 20:56 
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Vertrag mit Harald Gämperle verlängert

Die Young Boys haben den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Assistenztrainer Harald Gämperle um weitere zwei Jahre bis im Sommer 2021 verlängert. Der 50-jährige Ostschweizer ist seit 2013 als Co-Trainer bei YB tätig, nachdem er bereits zwischen 2000 und 2003 in gleicher Funktion für die Berner gearbeitet hatte. Gämperle gewann als Spieler mit GC 4-mal die Meisterschaft. Später feierte er als Assistenztrainer mit dem FC Zürich zwei Meistertitel. In der letzten Saison wurde er mit YB Meister.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Mai 2019, 12:02 
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Co-Trainer

Gämperle soll als Assistenzcoach zu Hertha zurückkehren

Berlin (dpa) - Harald Gämperle soll einem Medienbericht zufolge zu Fußball-Bundesligist Hertha BSC zurückkehren und als Assistenztrainer von Chefcoach Ante Covic arbeiten.

Der 51 Jahre alte Schweizer habe seinen bisherigen Club Young Boys aus Bern erfolgreich um Freigabe für die Berliner gebeten, schrieb die «Bild»-Zeitung auf ihrer Internetseite. Covic folgt in der kommenden Saison auf Pal Dardai, ein Assistent des Ex-Profis wird Mirko Dickhaut.

https://www.rheinpfalz.de/sport/fussbal ... eckkehren/


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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Mai 2019, 12:08 
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BERLIN STATT KÖNIGSKLASSE

Dieser Meistermacher kehrt zu Hertha zurück!

Er ist gerade zum vierten Mal Meister geworden, ist 2018/19 in der Champions League gegen Juventus Turin und Manchester United angetreten. Und lässt in der kommenden Spielzeit die erneute Chance auf die Königsklasse sausen – für seine alte Liebe!

https://www.bild.de/bild-plus/sport/fus ... .bild.html


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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Mai 2019, 15:43 
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Gämperle zu Hertha BSC, Schnarwiler neu bei YB

Der 51-jährige Harald Gämperle wechselt im Sommer zu Hertha BSC. Beim Bundesligisten steht er dem neuen Cheftrainer Ante Covic als Assistent zur Seite. Gämperle war seit 2013 Assistenztrainer bei YB, zuerst von Uli Forte, dann von Adi Hütter und zuletzt von Gerardo Seoane. Es war bereits seine zweite Amtszeit bei YB, nachdem er schon zwischen 2000 und 2003 in Bern tätig gewesen war.

Neuer Assistenztrainer der Young Boys wird ab der kommenden Saison Patrick Schnarwiler. Der 46-Jährige war zuletzt verantwortlich für die U21 des Grasshopper Clubs. Als Aktiver spielte Schnarwiler beim SC Kriens und beim FC Luzern. 2010 wurde er Nachwuchstrainer bei Luzern und später Assistent bei GC.

Vielen Dank, Harry!
Herzlich willkommen, Patrick!


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24.05.2019

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Harald Gämperle wird Co-Trainer bei Hertha BSC

Harry, hol schon mal die Taktiktafel

Das Trainerteam von Hertha BSC für die neue Saison ist komplett. Neben Mirko Dickhaut wird Harald Gämperle Assistent des neuen Chefcoachs Ante Covic.

Sein Abgang gerät alles andere als leise. In zweieinhalb Jahren bei Hertha BSC hatte sich Harald Gämperle nie in die Öffentlichkeit gedrängt, sondern so, wie man es von einem guten Co-Trainer erwartet, vor allem im Hintergrund gewirkt. Am letzten Tag seiner Tätigkeit in Berlin aber bricht es aus ihm heraus. Sein Chef Lucien Favre ist am Morgen nach der 1:5-Niederlage in Hoffenheim, von zwei Sicherheitskräften zum Auslaufen begleitet worden – und sagt nichts. Gämperle aber redet. Nein: Er schimpft: „Hertha BSC hat fachlich noch nie so einen guten Trainer gehabt wie jetzt, aber die Spieler merken das nicht und machen hinter dem Rücken des Trainers Politik. So was geht überhaupt nicht“, sagt er, „Wenn ein paar Spieler solche Leistungen abliefern, dann muss man sich schon fragen, welche Interessen diese Spieler haben.“

Kurz darauf ist nicht nur Favre seinen Job los, sondern auch sein Co-Trainer, den er im Sommer 2007 aus Zürich mit nach Berlin gebracht hatte - und der auch aus Loyalität zu seinem Chef nicht bleiben will. Jetzt, fast zehn Jahre danach, kehrt Harald Gämperle zu Hertha zurück – in selber Funktion, in der er im Herbst 2009 entlassen worden ist. Der 51-Jährige, aktuell noch beim alten und neuen Schweizer Meister Young Boys Bern unter Vertrag, wird neben Mirko Dickhaut Assistent des neuen Chefcoachs Ante Covic werden, der zur neuen Saison von der U 23 zu den Profis aufsteigt. Über die Vertragslaufzeit machte der Klub keine Angaben.

Der Kontakt zu Hertha ist nie abgerissen

Gämperle, so heißt es bei Hertha, habe unter Favre gute Arbeit geleistet. Und anders als sein damaliger Chef ist er nicht im Streit geschieden. Der Kontakt vor allem zu Manager Michael Preetz ist nie abgerissen. So folgt seine Verpflichtung einem Muster, das sich durch Preetz’ Personalpolitik zieht. Gämperle ist ein weiterer Vertrauter des Managers, der einen wichtigen Posten erhält. Schon sein Vorgänger Rainer Widmayer hatte zuvor bereits einmal als Co-Trainer (2010 bis Ende 2011 unter Markus Babbel) für den Berliner Fußball-Bundesligisten gearbeitet. Die meisten Trainerstellen der Nachwuchsteams sind mit früheren Spielern besetzt, auch mit Covic hat Preetz früher zusammengespielt.

Nach seinem Weggang aus Berlin hat Gämperle, der inzwischen die Fußballlehrerlizenz besitzt, beim FC Zürich und bei Young Boys gearbeitet, vornehmlich als Co-Trainer. In Bern war Adi Hüter, der heutige Trainer von Eintracht Frankfurt, sein Chef, in Zürich unter anderem Urs Fischer, den es inzwischen ebenfalls nach Berlin verschlagen hat: als Cheftrainer des 1. FC Union.


https://www.tagesspiegel.de/sport/haral ... 79518.html

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