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 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. März 2019, 18:18 
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05.03.2018

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Häberli will die Young Boys ärgern

Bei YB liebten ihn die Fans als Spieler, beim FC Luzern hat er die Chance, sich als Trainer zu beweisen. Nach gelungenem Start in der Super League will er im Cup gegen die Berner für Aufsehen sorgen.

Vor etwas mehr als zwei Wochen genoss Thomas Häberli das, was er «Berner Tag» nennt. Er traf Freunde, und davon hat er in Bern viele, er hat einst 13 Jahre bei YB verbracht. Als er wieder ins luzernische Ballwil zurückkehrte, nahm er sich vor, «einen zweiten Berner Tag» einzuschalten, möglichst bald. Es gab noch einige, mit denen er sich gerne getroffen hätte. Aber aus aktuellem Anlass musste er den nächsten Besuch auf unbestimmte Zeit verschieben.

Remo Meyer rief ihn an, der Sportchef des FC Luzern befand sich auf Trainersuche. Häberli war seit Anfang Jahr ohne Anstellung, beim FC Basel aber immer noch auf der Lohnliste bis 2020. Er hätte es sich finanziell gut leisten können, alles ruhig anzugehen. Nur: Das wollte er nicht, erst recht nicht, als dieses Angebot kam. «Das ist meine Chance», sagt er.

Darum macht Häberli jetzt keine Ferien mit Abstechern nach Bern, sondern steht auf dem Trainingsplatz hinter der Swissporarena. Und gibt Kommandos. «Wir haben hohe Ansprüche!», ruft er seinen Spielern zu, «wir bringen das hin!» Oder: «Ohne Kommunikation geht nichts!» Er ist klar in der Ansage, mit kräftiger Stimme und in verschiedenen Sprachen erklärt er, was er will.

«Die Jungs zeigen enormen Willen. Das kommt gut.»
Thomas Häberli über seine Spieler beim FC Luzern


Der Regisseur wird Stürmer

Häberli ist ein Optimist, der 44 werden musste, bis sich ihm die Möglichkeit bot, die grosse Bühne zu betreten. Aber er hat nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben, er sagt: «Ich habe Zeit benötigt, um meinen Rucksack zu füllen. Dafür bin ich jetzt bestens vorbereitet.»

Es sind Worte, die an YB-Trainer Gerardo Seoane erinnern. In jungen Jahren ist Häberli ein talentierter Stürmer aus dem Luzerner Seetal, der mit 20 in die Westschweiz zieht. Lausanne gibt ihm einen Einjahresvertrag, aber die Zusammenarbeit wird nach sechs Monaten beendet. Häberli plagen Rückenprobleme, die angeblich nur mit einer Operation behoben werden können.

Er aber ist überzeugt, dass kein Eingriff notwendig ist, und winkt ab. Gleichzeitig verabschiedet er sich von der Idee, Profi zu werden. Häberli kickt fortan auf Amateurebene und arbeitet im Büro einer Krankenkasse in Luzern. Bis Schötz ihn holt, 23 ist er bereits, ein feiner Techniker, ein Zehner, ein Regisseur. Aber beim Luzerner Erstligisten funktioniert ihn Trainer Neuenschwander zu einem Stürmer um, er sieht in ihm eher den Sprinter als den Vielläufer.

Und der Schachzug sitzt. Häberli schiesst Tor um Tor – und nimmt Stufe um Stufe: von der 1. Liga in die Challenge League zum SC Kriens, weiter zum FC Basel, ein halbes Jahr später zu YB. Dort kommt er im Sommer 2000 an, dort beendet er nach neun Jahren auch seine Karriere. Er ist nicht irgendwer, der zufällig in Bern gelandet ist, sondern eine populäre Figur geworden (siehe Zweittext).

Die Jahre im Fussball haben aus ihm genauso wenig einen anderen Menschen gemacht wie die Jobs, die er danach im Business hatte – als Assistenztrainer, Nachwuchstrainer, Talentmanager oder Spielerentwickler in Bern und Basel. «Er gehörte mit seiner individuellen Klasse zwar zu den dominanten Figuren auf dem Platz», sagt Neuenschwander, «aber er dachte stets teamorientiert. Über ihn sagte jeder dasselbe: Er ist einfach ein feiner Mensch. Und für mich als Trainer war er einer der Pflegeleichtesten überhaupt.» Es kam vor, dass Häberli mit einer Ladung Cevapcici im Training auftauchte und spontan einen Grillplausch für die Mannschaft organisierte.

Häberli legt auch in neuer Funktion Wert auf korrekten Umgang und weiss trotzdem, dass er in der Chefrolle auch unangenehme Entscheide fällen muss. Aber das ist einer jener Bereiche, mit dem er sich in den vergangenen Jahren intensiv befasst hat. An der Fachhochschule Olten hat er ein dreijähriges Studium mit dem Master in Coaching abgeschlossen. Er will Lösungen bieten und Spieler besser machen, ohne dabei einen ruppigen Befehlston anzuschlagen. «Emotionen sind der Schlüssel», sagt er, «ich muss es schaffen, mit Argumenten zu überzeugen. Und zu begeistern.»

Die Lernbegierde

Von manchem Trainer hat er gelernt und vom Austausch profitiert. In diesem Zusammenhang fallen Namen wie Urs Fischer oder Raphael Wicky. Häberli liest viel über Coaching oder den Werdegang grosser Trainer, er ist beeindruckt von einem Carlo Ancelotti, der in vier grossen Ligen Europas erfolgreiche Arbeit ablieferte. Inspirieren lässt er sich aber von ganz vielen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen und nicht im Fussball daheim sind. Häberli saugt alles auf, was ihn besser machen könnte, er sagt: «Als Trainer stehst du immer wieder vor ungeahnten Herausforderungen, dafür muss ich gewappnet sein.»

«Als Trainer stehst du immer wieder vor ungeahnten Herausforderungen, dafür muss ich gewappnet sein.»
Thomas Häberli


Am Mittwoch besteht die Herausforderung darin, gegen seine alte Liebe zu bestehen. YB gastiert im Cup-Viertelfinal in Luzern, und Häberli blendet seine Vergangenheit für ein paar Stunden aus: «Ich freue mich einfach auf den Abend.» Vorerst ist sein Vertrag bis Ende Juni befristet, was danach ist, weiss er nicht. Macht aber nichts: «Ich darf zeigen, was ich kann. Und wenn das gut genug ist, gibt es automatisch eine Fortsetzung.»

Der Start ist schon einmal gelungen: Einem 1:1 beim FC Zürich folgte ein 3:1 gegen GC in Zürich. Ein Sieg gegen die Young Boys wäre zwar noch keine Garantie, dass die Luzerner mit ihm weitermachen, aber doch ein nächstes kräftiges Argument. Und in diesem Fall müsste sich der Jungtrainer auch in anderer Hinsicht keine Sorgen machen: Er dürfte sich in Bern gewiss immer noch blicken lassen.


Publikumsliebling und Torjäger, Leader und Vorsänger

Als Thomas Häberli zum Abschied 2009 ein Dream-Team aus seiner YB-Zeit zusammenstellte, nominierte er neben Torhüter Marco Wölfli beispielsweise Gilles Yapi, Seydou Doumbia, Hakan Yakin und Stéphane Chapuisat. Häberli hatte in neun Jahren viel erlebt und bei YB mit weit über 100 Fussballern zusammengespielt. Und er blickte durchaus stolz zurück. «Als ich hier anfing, stand der Club der 1. Liga näher als der NLA », sagte der damals 35-Jährige.

Im Sommer 2000 war Häberli zu den Young Boys gestossen, er bildete mit Reto Burri jenen Sturm, der YB zurück in die Eliteliga schoss. Es war der Startschuss für das lange Engagement Häberlis in Bern, von den unbeschwerten Zeiten im Neufeld über den Einzug ins Stade de Suisse bis zur Entwicklung zum Spitzenteam, das Titel knapp verfehlt. Häberli bestritt die Finalissima 2008 in Basel (0:2), sass im Cupfinal 2006 gegen das unterklassige Sion (4:6 im Elfmeterschiessen) auf der Bank und wurde im Cupfinal 2009 gegen Sion (2:3 nach 2:0) erst spät eingewechselt.

YB-Trainer der Zukunft

Trotz dieser bitteren Niederlage beendete Häberli seine Laufbahn 2009 irgendwie als Sieger – und als Publikumsliebling. Mit seiner feinen, umgänglichen Art, seiner Treue und seiner Spielweise gewann er die Herzen der YB-Fans, und als er in den letzten Saisons in Bern bei nahezu jedem Super-League-Team als Zugang gehandelt wurde, blieb er doch immer. Und setzte sich wieder durch. Er bestritt 267 Partien für YB und schoss 74 Tore, 2004 durfte er beim 6:0 gegen Färöer sogar seine Viertelstunde Ruhm als Nationalspieler geniessen, als er in der 75. Minute eingewechselt wurde. Vier Jahre später stand Häberli nach überragender Saison (18 Tore, 15 Assists) im erweiterten Kader für die Heim-EM, wurde aber schliesslich von Nationaltrainer Köbi Kuhn nicht berücksichtigt.

Thomas Häberli war ein Spieler, mit dem man auch über andere Themen als Fussball sprechen konnte, er war ein Leader mit Sozialkompetenz – und er erhielt bei YB ein Abschiedsspiel. Seine Beliebtheit dokumentiert der Auftritt von Züri West als «The Häberlis» zum 110-Jahr-Jubiläum des Clubs 2008. Nachdem er sich mit genügend Bier Mut angetrunken hatte, sang Häberli im Stade de Suisse mit.

Eigentlich wäre Häberlis Vertrag 2009 weitergelaufen, aber YB fand für den Routinier keine Verwendung mehr, und einen Transfer lehnte er ab. Häberli arbeitete bei den Young Boys im Nachwuchs, später als Assistenzcoach, lange hiess es, er werde als Trainer der Zukunft aufgebaut. 2013 aber verliess Häberli YB und heuerte beim FC Basel an. Sein grosses Ziel in Bern hatte er nicht erreicht – einen Titel zu gewinnen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/28597378

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. März 2019, 18:23 
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Häberli beschwört Glauben an FCL-Cup-Erfolg: «Auch YB ist bezwingbar»

Für FCL-Trainer Thomas Häberli ist der Cup-Viertelfinal vom Mittwoch (18 Uhr, SRF zwei) gegen YB in zweierlei Hinsicht speziell: Wegen seiner YB-Vergangenheit und des ersten Trainerduells mit Gerardo Seoane.

Als FCL-Trainer sind Sie zweimal auswärts gegen Zürich und GC angetreten. Wie haben die vier geholten Punkte die Arbeit verändert?

Thomas Häberli: Meine Arbeit ist erleichtert worden. Punkte sind das beste für die Moral und das Vertrauen. Darum ist es schön, dass wir positiv gestartet sind.

Was bedeutet das getankte Selbstvertrauen für den Cup-Viertelfinal gegen YB?

Bei einem Cupspiel ist klar, dass man auf den Platz geht, um zu siegen. Im K.o.-Wettbewerb gibt es kein Unentschieden, sondern einen Sieger. Mit der Einstellung, gewinnen zu wollen, gehen wir in den Match.

Ist der Team-Zusammenhalt in den letzten zwölf Tagen unter Ihnen gestärkt worden?

Ich kann nicht beurteilen, was vor meiner Zeit gewesen ist. Ich kann aber sehen, wie die Mannschaft momentan unterwegs ist, wie die Spieler miteinander umgehen und kommunizieren. Dabei kann ich viel Positives feststellen, die Schwingungen in der Kabine sind gut. Das ist wichtig. Diesen Weg werden wir weitergehen, wir können uns darin noch steigern. Der richtige Umgang und das richtige Handeln in der Mannschaft sind elementar auf und neben dem Platz. Selbstverständlich müssen wird das Zusammenspiel auf dem Spielfeld ebenfalls verbessern.

Auf den langjährigen Verein BSC Young Boys im Cup zu treffen, ist das für Sie etwas Besonderes?

Das ist ein spezielles Cupspiel für mich. Weil ich bei YB noch immer viele Leute kenne, ist es besonders schön, gegen diesen Gegner zu spielen. Ich bin vor zweieinhalb Wochen in Bern auf Besuch gewesen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass wir uns so schnell wiedersehen.

Trafen Sie beim erwähnten Besuch in Bern auch YB-Trainer Gerardo Seoane?

Wir sahen uns kurz, aber hatten nicht die nötige Zeit, um uns länger auszutauschen.

Was verbindet Sie mit Gerardo Seoane?

Wir kennen uns gut, haben aber nie zusammen Fussball gespielt. Vor ein paar Jahren waren wir sogar einmal zusammen an der Fasnacht. Ich schätze Gerry sehr, mag ihm seinen Erfolg von Herzen gönnen. Diese Erfolge, die er sowohl mit dem FCL wie mit YB erreicht hat, waren wichtig für alle Schweizer Trainer. Er hat einen hervorragenden Weg gemacht. Ich mache jedoch meinen eigenen Weg.

Als Luzerner Trainer werden Sie beim FCL ständig mit dem Vor-Vorgänger Seoane verglichen. Stört Sie das?

Nein, das war klar, wir sind in einem ähnlichen Alter, gehören derselben Generation an. Gerry hatte in seiner Trainerkarriere einen anderen Weg eingeschlagen als ich. Ich konnte nach den Entlassungen von Vladimir Petkovic und von Christian Gross bei YB früh Erfahrungen als Interimstrainer an der Seite von Erminio Piserchia machen, war zudem als Assistenztrainer von Urs Fischer und Raphael Wicky mit Basel in der Champions League dabei. Ich arbeitete in der Vergangenheit nicht fast ausschliesslich im Nachwuchs.

YB ist von der Qualität des Kaders her klar überlegen, das beweisen die 19 Punkte Vorsprung in der Meisterschaft auf das zweitplatzierte Basel. Warum hat der FCL trotzdem eine Chance gegen YB?

Man kann mit einer entsprechenden Leistung jeden Gegner schlagen – auch YB. Wir müssen 100-prozentig an unsere Siegchance glauben, und zwar bis am Schluss. Wir wissen, dass YB auch in der Nachspielzeit für Tore gut ist. Die Partie könnte ebenso erst in einem Penaltyschiessen entschieden werden. Darum ist es so wichtig, bis zum allerletzten Moment an uns zu glauben.

Warum ist der Cup für Luzern so wichtig?

Im Cup den Pokal in die Höhe zu stemmen, ist bedeutend leichter zu schaffen als in der Liga. Der Weg ist einfacher, darum müssen wir alles dafür tun, um den Halbfinal gegen Thun zu erreichen.

Aus der Profizeit bei YB haben Sie Christian Schneuwly und Christian Schwegler bereits gekannt. Ist es Ihnen leicht gefallen, die beiden jetzt zu trainieren?

Beide sind umgängliche und erfahrene Profis, die wissen, um was es geht. Betonen möchte ich, dass sie die Nominierungen für die Anfangsformation durch ihre Leistungen verdient haben.

Christian Schneuwly war zuvor unter René Weiler in einem Tief.

Ich bin froh, läuft es ihm wieder besser. Christian Schneuwly ist ein wichtiger Spieler, der andere besser machen kann.

In Bern sind Sie eine Kultfigur, ist der Begriff richtig?

Ich weiss es nicht, selber nimmt man das nicht so wahr. Als Spieler macht man seine Sache, zieht sein Ding durch. Schön, wenn die Arbeit gut ankommt.

Wäre Züri-West-Sänger Kuno Lauener böse auf Sie, wenn Luzern YB aus dem Cup wirft?

Ich weiss nicht, wie er reagieren würde. Wir haben kaum Kontakt. Ein Freund gönnt einem Erfolg, egal, ob er Fan des Gegners ist.


https://www.luzernerzeitung.ch/sport/ha ... ld.1099285

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. März 2019, 13:27 
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Kult in Bern

«Häbigou» vor dem Spiel gegen «sein» YB

Thomas Häberli ist Kult in Bern. Trotzdem will Luzerns neuer Coach dem Meister im Cup ein Bein stellen.

Wenn ein YB-Spieler in den letzten Dekaden die Bezeichnung «Kult» verdient hat, dann Thomas Häberli. 279 Spiele bestritt der Stürmer für die Young Boys zwischen 2000 und 2009, markierte 74 Treffer und spielte sich in die Herzen der Fans.

Grosse Ehre von «Züri West»

So sehr, dass sich die Berner Kult-Band «Züri West» beim Rücktritt von Häberli für einen Abend lang in «The Häberlis» umtauften, und das in der YB-Fankurve beliebte «Häbigou» zum Besten gaben.

Häberli, im Kanton Luzern aufgewachsen und daher auch mit engem Bezug zum FCL, arbeitete nach seinem Rücktritt in den Nachwuchsabteilungen von Basel, YB und Luzern, ehe er nun in der Zentralschweiz seine erste Chance als Headcoach der 1. Mannschaft erhielt.

Ich kenne in Bern unglaublich viele Leute, war erst vor 2 Wochen zu Besuch.
Autor: Thomas Häberli


Keine Frage, dass Häberlis enger YB-Bezug für einen Abend ruhen muss. «Ein Treffen mit Freunden wird das natürlich nicht. Aber ich freue mich sehr. Ich kenne in Bern unglaublich viele Leute, war erst vor 2 Wochen zu Besuch in Bern», sagt Häberli vor dem besonderen Spiel.

Und sollte Häberli mit Luzern die Überraschung schaffen und YB schlagen, dann würde das seinem Kult-Status in der Hauptstadt wohl keinen Abbruch tun.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... en-sein-yb

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