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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Moreno Costanzo
 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. August 2017, 18:54 
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Costanzo verlässt Vaduz auf eigenen Wunsch

Der FC Vaduz und Moreno Costanzo gehen nach zwei Saisons getrennte Wege.
Der Liechtensteiner Challenge-League-Verein löste den noch eine Saison gültigen Vertrag mit dem Mittelfeldspieler "auf Wunsch des Spielers" per sofort auf, wie der FC Vaduz auf seiner Website bekannt gab.

Der 29-jährige Costanzo hatte in den letzten zwei Saisons beim Super-League-Absteiger 57 Spiele (12 Tore) absolviert, kam in dieser Saison verletzungsbedingt aber nie zum Einsatz. Zuvor hatte der gebürtige Wiler unter anderem bei St. Gallen, YB und Aarau gespielt und war zu insgesamt sieben Länderspielen für die Schweiz gekommen.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -131636609

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Moreno Costanzo
 Beitrag Verfasst: Montag 28. August 2017, 17:01 
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Arbeitsloser Moreno Costanzo (29)

«Ich habe Hütchen und einen Ballsack gekauft»

Letzten Montag hat Moreno Costanzo auf eigenen Wunsch seinen Vertrag bei Vaduz aufgelöst und trainiert jetzt alleine.

BLICK: Weshalb hatten Sie keine Lust mehr auf Vaduz und Ihren darum Vertrag aufgelöst?

Moreno Costanzo: Der FC Vaduz und ich haben über die Beweggründe Stillschweigen vereinbart.

Hatten Sie Zoff bei Vaduz oder einfach keine Lust auf die Challenge League?

In Vaduz hatte ich keine Probleme und die Challenge League ist schon nicht gerade meine Lieblingsliga.

Sie haben noch keinen neuen Klub. Warum pokern Sie?

Ich pokere nicht. Ich habe meinen Entscheid wohl überlegt und stehe voll dahinter. Den möglichen Konsequenzen bin ich mir voll bewusst.

Was, wenn Sie keinen neuen Klub finden? Immerhin sind Sie zweifacher Familienvater…
… ich habe natürlich mit meiner Frau vor dem Entscheid geredet. Sie hat mich unterstützt, sie will lieber einen Mann, der glücklich ist.

Alle dachten, dass Sie beim FC St. Gallen landen würden. Es haben ja auch Gespräche stattgefunden. Warum hats nicht geklappt?

Bei St. Gallen sind mit Barnetta, Aleksic, Ben Khalifa, Taipi und Kukuruzovic fünf Spieler auf meiner Position. Die Position ist besetzt. St. Gallen hat mir abgesagt. Diese Türe ist Stand heute zu.
Haben Sie keine anderen Angebote?

Doch, ich könnte sofort bei zwei ausländischen Klubs unterschreiben. Aber ich bin nicht restlos überzeugt.

Sie pokern also trotzdem. Wo halten Sie sich eigentlich fit?

Ich trainiere alleine. Hütchen und einen Ballsack habe ich schon gekauft. Ich bin 29 und habe genügend Übungen mitbekommen. Ich bin gesund und fit. Es ist alles eine Frage der Disziplin.
Und Sie sind diszipliniert?

Sicher, sie können jederzeit vorbeikommen und meine Werte anschauen.

Kaum ein anderer Mittelfeldspieler hat dieselben Werte wie Sie. Sie haben 95 Skorerpunkte in 239 Super-League-Spielen erzielt. Warum klopft kein Superligist an?

Das müssen Sie nicht mich, sondern die Sportchefs fragen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 16956.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Moreno Costanzo
 Beitrag Verfasst: Freitag 8. September 2017, 22:48 
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Moreno Costanzo: Feingeist mit edler Technik

Mit Moreno Costanzo hat der FC Thun einen Akteur verpflichtet, der mit seiner Übersicht auch die Mitspieler besser machen kann.

Am Ende der Trainingseinheit stellt Moreno Costanzo seine Fertigkeiten zur Schau. Während die meisten Thuner Akteure auf der Massagebank liegen oder unter der Dusche stehen, feilt der 29-Jährige zusammen mit Teamkamerad Nicola Sutter am Passspiel. Um die 40 Meter weit fliegen die Bälle wie an der Schnur gezogen durch die Luft. Punktgenau. Von Mann zu Mann.

Dabei beeindruckt weniger die Präzision – die darf von Professionals erwartet werden. Die Eleganz und die Geschmeidigkeit in Costanzos Bewegungen imponieren, das lockere Fussgelenk und die unangestrengte Leichtigkeit, mit der er die Kugel auf die Reise schickt. Der siebenfache Nationalspieler ist ein fussballerischer Feingeist, ein Edeltechniker, dem der Ball gehorcht wie ein perfekt erzogener Hund seinem Frauchen.

Zurück ins Rampenlicht

«Die ersten Eindrücke haben mein Bild bestätigt, das ich vom Klub hatte. Es geht bodenständig zu und her, und man weiss genau, was man will. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl in Thun», sagt Costanzo. Vor zwei Wochen löste der Ostschweizer seinen Kontrakt beim FC Vaduz auf. Kurzerhand fädelte sein Berater Gespräche mit den Thuner Verantwortlichen ein, einige Tage später unterschrieb Costanzo im Oberland ein Arbeitspapier, das ihn für zwei Jahre an den Verein binden wird. Ein Transfer, der Sinn ergibt – für beide Parteien.

Costanzo, zu Beginn seiner Karriere mit Vorschusslorbeeren überschüttet und von den Medien als Megatalent gehypt, blickt auf sportlich durchzogene letzte Jahre zurück. Anfang 2015 wechselte er von YB leihweise zu Aarau – «dieser Transfer war ein Fehler» –, ein halbes Jahr später schloss er sich dem FC Vaduz an, mit dem er in der letzten Saison jedoch in die Challenge League abstieg.

In Thun hat er die Möglichkeit, sich wieder ins Rampenlicht zu manövrieren, seine Fähigkeiten zu zelebrieren und so den einen oder anderen Kritiker, der findet, der Techniker hätte viel zu wenig aus seinen Möglichkeiten gemacht, doch noch von seinen Stärken zu überzeugen. Gleichzeitig bieten sich Thun-Coach Marc Schneider mit dem Zuzug des Mittelfeldakteurs mehr Varianten in der Spielgestaltung.

Ein Akteur mit Costanzos kreativen Fähigkeiten, freie Räume zu erkennen und die Bälle präzis in diese Lücken zu verteilen, hat dem FC Thun, bei dem viel über das Kollektiv läuft, in dieser ausgeprägten Form gefehlt. Auch seine Stärken bei Standards und Weitschüssen tun jeder Mannschaft gut. Zudem könnte dem als sensibel geltenden Costanzo der Umstand, dass der Druck in Thun weniger hoch ist als etwa bei YB, zupass kommen.

«Eine gewisse Erwartungshaltung, die erfüllt werden sollte, ist in jedem Verein vorhanden. Das ist in Thun nicht anders», sagt Costanzo. Nach 10 Jahren als Fussballprofi wisse er aber, wie der Hase läuft, erklärt der Familienvater, der mit seiner Frau eine passende Bleibe in der Region sucht. «Selbst ein Star wie Thomas Müller, der mit Bayern und Deutschland alles erreicht hat, sieht sich immer wieder Kritik ausgesetzt. So ist das im Fussballgeschäft», sagt Costanzo.

Schneiders klare Ansprache

Costanzos Eindruck vom Team ist «gut», explizit lobt er die klare Ansprache von Coach Marc Schneider, der genaue Vorstellungen davon habe, was er von den Spielern verlange. Weil er seinen letzten Ernstkampf mit Vaduz im April bestritten hat, gehe es für ihn darum, möglichst schnell in den Rhythmus zu kommen. «Und dann hoffe ich – auf welcher Position auch immer –, dass ich dem Team helfen kann.»

Spätestens wenn Costanzo in einem Ernstkampf einen Traumpass aus dem Fussgelenk zaubern wird, könnte auch die Konkurrenz bemerken: Dieser Mann hat das Zeug, Thun unberechenbarer zu machen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13106609

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Moreno Costanzo
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. Juni 2019, 01:08 
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Costanzo kehrt zum FCSG zurück

Costanzo wieder ein «Grün-Weisser»

Moreno Costanzo kehrt für eine Saison zum FC St. Gallen zurück. Dies gab der Klub aus der Ostschweiz am Mittwoch bekannt. Der 31-Jährige hatte seine Karriere bei den «Espen» gestartet. 2008 hatte er massgeblichen Anteil am Wiederaufstieg in die Super League. 2010 wechselte Costanzo zu YB, zuletzt war er beim FC Thun tätig. «Mit Moreno Costanzo haben wir einen erfahrenen Spieler verpflichten können, der nicht nur aufgrund seiner Routine einen wichtigen Part bei uns einnehmen wird», so Sportchef Alain Sutter.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... sg-zurueck

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Moreno Costanzo
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. Juni 2019, 01:10 
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Costanzo kehrt zum FCSG zurück

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«Traue mir höchstes Niveau zu»

Der FC St.Gallen hat gute Erfahrungen damit gemacht, seine Eigengewächse wieder zurückzuholen. Am Mittwoch hat der Club die Wiederverpflichtung von Moreno Costanzo (31) bekanntgegeben. Darüber freut sich nicht nur der Verein.

Die Geschichte von Moreno Costanzo und dem FC St.Gallen ist emotional. Sie handelt von Aufstieg und Fall: Costanzo stieg von den Junioren zu den Profis auf, er stieg mit St.Gallen in die Challenge League ab und gleich wieder auf. 2011 spielte er für YB und war mit einem Tor gegen St.Gallen direkt am erneuten Abstieg der Espen beteiligt. Das liess ihn damals dicke Tränen weinen, denn die Liebe zu seinem Heimatverein besteht bis heute. Umso grösser ist die Freude über die Rückkehr, denn der heute 31-Jährige hat in St.Gallen einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben.

Moreno Costanzo, du warst lange verletzt, ein Kreuzbandriss. Nachdem du wieder spielen konntest, wurde der Vertrag in Thun nicht verlängert, obwohl es sportlich nicht schlecht lief. Musstest du zweimal überlegen, als der FC St.Gallen angeklopft hat?
Nein, sicher nicht. Das ist mein Verein, ich habe hier die ganze Juniorenabteilung durchlaufen, bin Profi geworden. Meine Familie ist von hier – das war die erste Wahl. Der FC St.Gallen ist ein guter Club in der Super League, es kommen viele Zuschauer, ich bin ein Ostschweizer. Der Transfer ist eine super Sache.

Die Erwartungen an dich als jungen Spieler und jetzt als 31-Jährigen Routinier haben sich geändert. Was bringst du mit?
Ich bin sicher erfahrener geworden, durfte Vieles erleben. Highlights, aber auch ein paar weniger gute Momente. Und diese Erfahrung kann ich nutzen, um der Mannschaft zu helfen.

Wo soll es hingehen mit dem FC St.Gallen? Was ist möglich?
Wir sind sicher ambitioniert in dieser Zehner-Liga. Trotzdem kann es schnell in beide Richtungen gehen, das hat man letzte Saison gesehen. Es gibt die zwei Grossen, YB und Basel, der Rest versucht, es so gut wie möglich zu machen. Schwer zu sagen.

Du hast einen Haufen Erfahrungen gemacht, warst bei verschiedenen Vereinen und in der Nationalmannschaft. Schliesst sich der Kreis mit der Rückkehr zum FC St.Gallen?
Das kann man so sagen. Ich bin jetzt 31 Jahre alt und kehre zu meinem Heimatverein zurück. Trotzdem traue ich mir noch drei oder vier Jahre Fussball auf höchsten Niveau zu. Ich freue mich, hier zu sein und will die Leute mit meinen Leistungen überzeugen.

Drei bis vier Jahre beim FC St.Gallen? Du hast ja nur für ein Jahr unterschrieben.
So war das Angebot. Mein Ziel ist es, länger hier zu bleiben. Ich war lange verletzt und habe zehn Monate für die Rückkehr gebraucht. Es ist jetzt mal ein Jahr mit dem Ziel, noch längerfristig wirken zu können.

Ein Spieler aus der eigenen Jugend, der nach vielen Jahren nach Hause zurückkehrt: Das erinnert an die Geschichte von Tranquillo Barnetta.
Ich will mich nicht mit Quillo vergleichen. Er hatte eine absolute Top-Karriere und war ein Glücksfall für St.Gallen. Klar, ich bin auch aus der Ostschweiz und hier Profi geworden, es gibt Parallelen. Aber wir haben unterschiedliche Geschichten.

Du brauchst deine Qualitäten doch nicht zu verstecken.
Ich will mit meinem Fussball überzeugen. Ich denke, ich war immer einer, der für ein Tor oder einen Assist gut ist. Nun muss ich nicht nur im Mittelfeld meine fussballerischen Qualitäten einbringen, sondern auch die Jungen mitnehmen und mit ihnen zusammen ein gutes Team bilden – damit das eine tolle Saison wird.


https://www.fm1today.ch/traue-mir-hoech ... zu/1065570

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