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 Betreff des Beitrags: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2008, 23:33 
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Vladimir Petkovic

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Funktion: Trainer

Nationalität: Kroatien / Schweiz

Geburtsdatum: 15. August 1963

Hobbies: -

bei YB seit: 2008 (Vertrag bis 2013)

Spielerlaufbahn: FC Sarajevo, ab 1987 FC Chur (NLB), 1988/89: Sion (NLA), 1989/90: Martigny (NLB), 1993-1996: Bellinzona (NLB), 1996 bis 1998: Locarno (NLB).

Trainerlaufbahn: Ab 1998: Bellinzona (Spielertrainer), ab 1999: Malcantone/Agno (Aufstieg von der 1. Liga in die Challenge League). Ab Oktober 2005: AC Bellinzona (Aufstieg 2008, Cupfinalist als CL-Club, Uefa-Cup-Qualifikaiton).


Statistiken:

http://www.transfermarkt.ch/de/vladimir-petkovic/aufeinenblick/trainer_1315.html

http://www.football-lineups.com/coach/575

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2008, 23:33 
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bscyb.ch, 10.08.2008

Vladimir Petkovic neuer Trainer

Der BSC Young Boys gibt die Verpflichtung des 45-jährigen Vladimir Petkovic bekannt. Petkovic, geboren am 15. August 1963 in Sarajevo, ist kroatisch-schweizerischer Doppelbürger. Er ist der YB-Mannschaft heute Sonntag vorgestellt worden, morgen Montag wird er sein Traineramt antreten und die Young Boys bereits am nächsten Donnerstag in der UEFA-Cup-Qualifikation (19:30 Uhr, YB - Debrecen) betreuen.

Vladimir Petkovic ist 1987 aus Bosnien in die Schweiz gekommen, wo er seine Spielerkarriere viele Jahre in der Nationalliga A und B fortsetzte. Vorher war der grossgewachsene Allrounder beim FK Sarajevo unter Vertrag. Mit diesem Klub wurde der Junioren-Internationale im Jahre 1985 jugoslawischer Meister. Als Trainer wirkte Vladimir Petkovic vornehmlich im Tessin, zuletzt führte er die AC Bellinzona in den Cupfinal und die Super League.

Stationen als Spieler:
FC Sarajevo, ab 1987 FC Chur (NLB), 1988/89: Sion (NLA), 1989/90: Martigny (NLB), 1993-1996: Bellinzona (NLB), 1996 bis 1998: Locarno (NLB).

Stationen als Trainer:
Ab 1998: Bellinzona (Spielertrainer), ab 1999: Malcantone/Agno (Aufstieg von der 1. Liga in die Challenge League). Ab Oktober 2005: AC Bellinzona (Aufstieg 2008, Cupfinalist als CL-Club, Uefa-Cup-Qualifikaiton).

Vladimir Petkovic unterschrieb beim BSC Young Boys einen Zweijahresvertrag mit einer Option auf weitere Jahre. Er löst Martin Andermatt als Cheftrainer ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2008, 23:34 
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YB-Flash - Interview mit Vladimir Petkovic

Noch vor der Vorstellung an der offiziellen Pressekonferenz von heute Mittag, konnte sich StadeTV-Moderator Stefan Eggli mit dem neuen YB-Trainer Vladimir Petkovic unterhalten. Petkovic erklärt im YB-Flash, wie er sich die nähere Zukunft bei den Young Boys vorstellt und wo er den Hebel ansetzen will.

http://www.bscyb.ch/yb_stade-tv.htm?active=1&movie=20080810_flash_petkovic.wmv

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. August 2008, 23:35 
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Blick, 10.08.2008

Petkovic ist neuer YB-Trainer!

BERN - Nach dem Aufstieg mit Bellinzona musste Vladimir Petkovic letzte Saison seinen Platz räumen. Jetzt soll der 44-Jährige YB aus der aktuellen Krise führen.

Nicht der Aarauer Co-Trainer und als Kronfavorit gehandelte Jeff Saibene übernimmt das Traineramt bei YB, sondern der letzte Saison beim Aufsteiger Bellinzona vertriebene Vladimir Petkovic. Er ist der YB-Mannschaft heute Sonntag vorgestellt worden, morgen Montag wird er sein Traineramt antreten und die Young Boys bereits am nächsten Donnerstag in der UEFA-Cup-Qualifikation (19:30 Uhr, YB – Debrecen) betreuen.

Erster 100-Prozent-Job als Trainer

Der 44-jährige Petkovic unterschrieb in Bern einen Zweijahresvertrag. Der kroatisch-schweizerische Doppelbürger tritt dank dem Vertrag bei den Bernern seinen ersten Fulltime-Job als Coach im Schweizerischen Profifussball an. Bei Bellinzona arbeitete Petkovic nämlich noch zu 100 Prozent für Caritas Tessin, diese Tätigkeit wird der Neo-YB-Trainer definitv nicht mehr weiterführen.
Die neuen Aufgaben bei den gebeutelten Bernern werden den 44-Jährigen sicherlich genügend beanspruchen.

Perfekte Wahl

Petkovic passt genau in das gewünschte Anforderungsprofil der Berner. Er spricht fliessend mehrere Sprachen, gilt als äusserst streng und hat als ehemaliger Fussball-Profi schon viel Erfahrung gesammelt. Insgesamt 17 Saisons absolvierte Petkovic als Profi in der Schweiz, u.a. bei Bellinzona und Locarno. Vladimir Petkovic ist 1987 aus Bosnien in die Schweiz gekommen, wo er seine Spielerkarriere viele Jahre in der Nationalliga A und B fortsetzte. Vorher war der Allrounder beim FK Sarajevo unter Vertrag. Mit diesem Klub wurde der Junioren-Internationale 1985 jugoslawischer Meister. (raf/si/ds)

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 15:05 
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Blick, 11.08.2008

Petkovic hat freie Hand

Vladimir Petkovic (45) ist neuer YB-Trainer. Er setzte sich gegen Jeff Saibene durch – und wird wohl Goran Obradovic holen.

Am Sonntagmittag – eineinhalb Wochen nach der Entlassung von Erfolgscoach Martin Andermatt – präsentierte YB mit Vladimir Petkovic (Ex-Bellinzona) seinen neuen Trainer. Petkovic war neben Aaraus Jeff Saibene der ­letzte verbliebene Kandidat.

Am Mittwoch hatte er sich mit YB-General Stefan Niedermaier und Sportchef Alain Baumann zu den entscheidenden Verhandlungen getroffen, am Freitag winkte der Verwaltungsrat die Verpflichtung durch. Petkovic, ein schweizerisch-kroatischer Doppelbürger, unterschrieb bis 2010 mit Option auf weitere Jahre. Niedermaier bezeichnete Petkovic als «absoluten Wunschkandidaten», der «ganz oben auf der Liste» gestanden sei. Petkovic sagte: «Das ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere. Mittelfristig will ich mit YB Meister werden.» Seinen Job beim Hilfswerk Caritas wird Petkovic per ­sofort aufgeben.

Den ersten YB-Saisonsieg verfolgte Petkovic in einer VIP-Loge. Bis auf weiteres wird er im Hotel Bern logieren und dann eine Wohnung in Bern beziehen. Heute hat Petkovic seinen ersten Arbeitstag bei YB. Um 15.30 Uhr wird er sein erstes Training in Bern leiten. ­Damit kommt es zum kuriosen ­Szenario, dass sich Andermatt just an dem Tag von der Mannschaft verabschiedet und über seine Abfindung verhandelt, an dem der neue Trainer sein Amt antritt.

Im Gegensatz zu Andermatt, auf dessen (Spieler-)Wünsche die Vereinsführung selten bis nie ein-ging, darf sich Petkovic neue ­Spieler aussuchen. Boss Niedermaier: «Wenn sich der Trainer Verstärkungen wünscht, wird es nicht am Geld scheitern.» Nach BLICK-Informationen will Petkovic Sions Regisseur Goran Obradovic (32), der sich mit Präsident Christian Constantin überworfen hat, nach Bern holen. Der Deal könnte noch diese Woche über die Bühne gehen.

«Für alle Spieler geht es bei null los, alle können mich überzeugen», sagte Petkovic. Der Neue, der ­heute unterschreiben soll, wird am ­gesamten technischen Staff fest­halten. Assistenztrainer bleibt somit Erminio Piserchia, der bei der Andermatt-Entlassung eine nicht unwichtige Rolle gespielt hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 15:06 
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espace.ch, 11.08.2008

«Ich will mit YB Meister werden»

Der neue YB-Trainer vladimir Petkovic

Gestern Vormittag ist der neue YB-Trainer Vladimir Petkovic dem Team vorgestellt worden. Das Spiel gegen Xamax (2:1) verfolgte der schweizerisch-kroatische Doppelbürger aus einer Stadionloge. Ab heute leitet er das Training.

Wie viele YB-Spiele haben Sie in dieser Saison gesehen?

VLADIMIR PETKOVIC: Ich habe die Partie in Sion verfolgt und gesehen, dass YB Qualität hat. Aber es fehlte das Glück (YB verlor nach einem Vorsprung mit einem Mann mehr 1:2, die Red.).


Zuletzt fehlte YB mehr als Glück.

Startet man mit einem Punkt aus vier Spielen nach so einer erfolgreichen Saison, ist es normal, dass das Selbstvertrauen abhanden kommt. Ich will die Moral wieder aufbauen.


Was wollen Sie konkret tun?

Hat man eine solide Gruppe, kommt alles andere fast von selbst. Es ist fundamental, dass eine positive Stimmung herrscht. Jeder muss bereit sein, alles für das Team zu tun.


Das ist leichter gesagt als getan: Ersatzspieler sind nie zufrieden.

Wenn ich spüre, dass ich einem eine Begründung für die Nichtberücksichtigung liefern muss, liefere ich sie. Ich werde viel mit den Spielern sprechen. Aber sie entscheiden mit ihren Leistungen selber, ob sie eingesetzt werden oder nicht. Jeder kann sich bestätigen. Für mich sind alle Spieler gleich. Am Anfang behandle ich jeden, als wäre er Diego Maradona. Was die Spieler dann mit dem Kredit machen, ist ihre Sache. An mir liegt es, herauszufinden, wer das Vertrauen rechtfertigt. Fussball ist wie das Leben: Man muss das Beste aus der Situation machen und die Möglichkeiten nutzen, die man erhält – voller Elan und positiver Einstellung.


Wie würden Sie sich als Trainer beschreiben?

Ich bin einer, der offensiv spielen lassen will. Jeder Spieler muss aber ganz genau wissen, was er in der Defensive zu tun hat. Der Dialog zwischen Trainer und Spieler ist sehr wichtig. Meine Türe wird immer offen sein.


Wie steht es mit der Disziplin in der Mannschaft?

Disziplin muss sein, gar keine Frage. Aber ich will den Spielern auch Freiheiten geben. Sie sollen Freude am Fussball haben und diese zeigen. Fussball ist ein Spiel. Erst der letzte Gedanke sollte der Arbeit gehören.


Wie werden Sie sich mit den Spielern unterhalten?

Es ist sehr wichtig, dass die Sitzungen auf Deutsch abgehalten werden, und jeder versteht, was gesagt wird. Das heisst: Wer nicht Deutsch kann, muss Deutsch lernen. So zeigen die Spieler, dass sie in Bern bleiben wollen, dass sie sich mit YB identifizieren und Erfolg mit dem Klub haben wollen.

YB kassierte in der letzten Saison mit Abstand am meisten Karten in der Liga. Auch zuletzt gab es Probleme – zum Beispiel mit Carlos Varela und Alberto Regazzoni, den Sie aus gemeinsamen Zeiten in Agno kennen.

Die Rote Karte von Varela gegen Vaduz und die anschliessenden Kommentare in den Zeitungen haben mir nicht gefallen. Das muss besser werden. Für die Teambildung ist auch wichtig, dass Sachen, die in der Kabine vorfallen, intern bleiben. Nur so bleibt der Respekt gewahrt.


Bei YB herrschte zuletzt grosse Unruhe. Haben Sie keine Bedenken, dass das so weitergehen könnte?

Es ist normal, dass es Unruhe gibt, wenn man in der Vorsaison Zweiter wurde und dann der Trainer entlassen wird. Aber von aussen ist es schwierig, diesen Vorgang zu beurteilen. Man kennt die Gründe nicht richtig.


Dennoch: Die frühen Trainerwechsel in Bern und Luzern zeigen, dass die Coaches mehr denn je unter Druck stehen.

Das stimmt und war auch bei mir so, obwohl Bellinzona während 18 Jahren fast im Niemandsland spielte. Aber wir haben dort etwas aufgebaut. Und das will ich auch in Bern machen. Wir müssen vergessen, was war. Wir stehen im Heute und arbeiten für das Morgen. Es ist mir wichtig, Druck von den Spielern zu nehmen.

Inwiefern?

So ein Stadion, so ein Klub, so eine Stadt: Da ist von Natur aus Druck vorhanden. Da sollte man nicht noch Benzin ins Feuer giessen. Ich werde einen Schirm über das Team halten und versuchen, die Spieler abzuschirmen.


In Bellinzona liessen Sie meist mit drei Verteidigern spielen.

Ich möchte, dass wir das System sehr elastisch sehen. Dazu muss man mental bereit sein. Ich werde diesen Prozess am Montag im ersten Training einleiten. Ich habe meinen Mannschaften immer gesagt: «Wir müssen hoch angreifen. Attackieren wir den Gegner 70 Meter vor unserem Tor, dürfen wir uns auch einmal einen Fehler erlauben.» Ich will aggressiven, schönen Fussball sehen – stets mit der Mentalität, unbedingt gewinnen zu wollen.


Sie führten Bellinzona in die Super League und in den Cupfinal, mussten dann aber Ihren Trainerposten verlassen. Weshalb?

Es gab eine Umstrukturierung. Das musste ich akzeptieren. Neue Leute mit neuen Ideen kamen, und sie wollten einen neuen Trainer, auch wenn die Zuschauer deshalb unzufrieden waren. Mir ist wichtig, dass ich Bellinzona erhobenen Hauptes verlassen konnte. Ich habe einiges geleistet und werde im Tessin stets offene Türen vorfinden.


Im Tessin waren Sie nicht nur Trainer, sondern auch bei der Caritas angestellt.

Ja, ich habe zwei 120-Prozent-Jobs gehabt (lacht). Tagsüber habe ich bei der Caritas gearbeitet, um 17.30 Uhr war Training. Die zwei Morgentrainings pro Woche habe ich dem Konditionstrainer übertragen. Er hat meine Ideen umgesetzt.


Wie war es, arbeitslose Menschen zu coachen?

Es war eigentlich nur eine andere Mannschaft. Es gab durchaus Parallelen zwischen diesem Team und der AC Bellinzona.


Welche?

Auch die Mannschaft der Arbeitslosen musste man führen, motivieren und manchmal zwingen, zum Wohl des Gesamten etwas zu tun.


Wir nehmen an, dass Sie nun keine zwei 120-Prozent-Jobs mehr haben…

Das ist natürlich so. Am Montagvormittag gebe ich bei der Caritas meine Schlüssel ab. Dann übernehme ich meine Arbeit bei YB. Ich habe die Caritas-Leute schon im April darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Doppelmandat wahrscheinlich nicht mehr lange dauern werde. Die Mitarbeiter wussten Bescheid.

Demnach war es immer Ihr Ziel, in der Super League tätig zu sein.

Ja, ich habe zwölf Jahre auf die Chance hingearbeitet, bei einem Klub wie YB tätig zu sein. Es ist wunderschön, bei einem solch renommierten Klub zu arbeiten.


Welche Ziele verfolgen Sie?

YB gehört nicht ans Tabellenende, das ist klar. Ich will mit YB Meister werden; je früher umso besser. Ich setze mir immer hohe Ziele. Bei Bellinzona startete ich damals übrigens nach elf Runden auch als Zweitletzter in der Challenge League.


Am Sonntagmorgen wurden Sie der Mannschaft vorgestellt. Was haben Sie gesagt?

Ich habe der Mannschaft für das Spiel gegen Xamax viel Glück gewünscht. Ab Montag reden wir richtig. Dann beginnt die Ausbildung der Spieler, um meine Ideen zu verstehen.


Die YB-Leitung hat grünes Licht gegeben, um neue Spieler zu holen. Das internationale Transferfenster schliesst Ende August, national sind Zuzüge bis Ende September möglich. Haben Sie bereits klare Vorstellungen?

Ich habe viele Ideen. Aber zuerst will ich die Spieler richtig kennen lernen. Nach einigen Wochen werde ich eine definitive Meinung haben und wissen, auf wen ich setzen kann. Alle beginnen bei mir bei null.


Bleibt Thomas Häberli Captain?

Ja. Ich will nicht sofort alles auf den Kopf stellen.


Am Donnerstag geben Sie mit YB im Uefa-Cup zu Hause gegen Debrecen Ihren Einstand.

Vor ein, zwei Monaten sah es nicht danach aus, dass ich bei einem solchen Traditionsklub wie YB ein Thema wäre. Und nun spiele ich mit YB dort, wo ich eigentlich mit Bellinzona hätte sein sollen: In Europa. Ich freue mich sehr und hoffe, das wird auch nach dem Spiel so sein.


Zu welchen Trainern blicken Sie hinauf?

Mir gefällt die Arbeit von Fabio Capello und Arsène Wenger. Capello weiss genau, dass man in der Abwehr sehr konkret vorgehen muss. Und Wenger lässt bei Arsenal seit Jahren attraktiven, schwungvollen Fussball spielen. Ich werde mit den Spielern häufig über Taktik reden.

Interview: Fabian Ruchund Albert Staudenmann

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 15:28 
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Danke für diesen Beitrag :beer:

Das hört sich doch super an,er hat hohe Ziele und das ist Meister
Nicht wie der Vortsand wo sich unter die ersten 3 zufrieden gibt

Habe ein gutes Gefühl,und nun hoffe ich es wird in Taten umgesetzt

Los leute,ab sofort mehr Zuschauer,mehr Unterstützung und unser Team nach oben feuern :headbang:


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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 17:28 
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Mir macht dieser Trainer einen sehr guten ersten Eindruck muss ich sagen...ehrgeizig und streng und kann auch mal laut werden, das hatte ich bei Andermatt ein wenig vermisst.
Auch das er ein sehr offensiver Trainer ist und mit Bellinzona in kurzer Zeit ein sehr starkes Team geformt hat usw.

Das alle stimmt mich positiv...bin schon gespannt auf das Spiel vom Donnerstag!

hopp YB :clap:

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:ybfahne1: :yb_fans: :ybfahne2:
BSC Young Boys Bern
Solo Berna
OKBE


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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 17:42 
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Beiträge: 489
Zitat:
Das alle stimmt mich positiv...bin schon gespannt auf das Spiel vom Donnerstag!

ich denke nicht, dass du am donnerstag schon die handschrift des neuen trainer siehst. lass ihm doch noch ein wenig zeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Vladimir Petkovic
 Beitrag Verfasst: Montag 11. August 2008, 18:00 
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Beiträge: 245
Wohnort: Wiedlisbach
naja ich hab gelesen dass er auf jeden fall "konsequent auf sieg" spielen will. das stimmt mich doch positiv dass er gute arbeit machen wird und ein schöner fussball unter ihm entsteht. dann kommen auch die neutralen zuschauer vermehrt ins stadion.

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!!!!Böhse Onkelz!!!!


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