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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Dienstag 20. August 2019, 09:28 
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YB: Frederik Sörensen freut sich auf die neue Herausforderung

Gestern bestätigte YB den Leih-Transfer von Frederik Sörensen. Im Interview mit Nau erklärt der Däne, weshalb er sich für die Berner entschieden hat.

Das Wichtigste in Kürze

- Frederik Sörensen spielt bis Ende Saison auf Leihbasis bei YB.
- Der Däne wurde vom Bundesligisten 1. FC Köln verpflichtet.
- Auf die neue Herausforderung freut sich der 27-Jährige riesig.

Die Verletztenliste bei YB ist lang: Camara, Hoarau, Lauper, Sulejmani und zuletzt Spielmann. Nun reagiert der Schweizer Meister und holt Frederik Sörensen auf Leihbasis vom 1. FC Köln.

Weshalb YB?

Der 27-jährige Verteidiger aus Dänemark hat eine schwierige Saison hinter sich. Obwohl er mit Köln den Wiederaufstieg in die Bundesliga schafft, kommt Sörensen gerade einmal auf 46 Minuten Spielzeit. «Es ist mit dem Trainer und dem Verein etwas falsch gelaufen», analysiert der 1.94 Meter-Mann.

Aufgrund der fehlenden Spielpraxis machte sich Sörensen auf die Suche nach einem neuen Verein und ist bei YB fündig geworden. «Ich habe gehofft, dass ein Angebot von einem grossen Verein in einer kleineren Liga kommt», sagt Sörensen.

Die 2. Bundesliga wäre für den Dänen nur zweite Wahl gewesen. «Lieber eine kleinere Liga, dafür eine grosse Mannschaft.»

Grosser Siegeswille

Vor seiner Zeit in Köln, wo Sörensen übrigens auch schon unumstrittener Stammspieler war, gehörte er dem italienischen Rekordmeister Juventus Turin. In 19 Spielen für die «Alte Dame» nahm der Verteidiger nicht nur die fussballerischen Erfahrungen mit. «Den Willen zu gewinnen ist in der DNA von Juve und auch ein fester Bestandteil von mir», sagt Sörensen.

Nun freue er sich riesig auf die neue Herausforderung bei YB. Erste Trainingsluft hat der Däne bereits geschnuppert. Fazit: «Die Intensität war sehr hoch und der Kunstrasen etwas Neues für mich.»


https://www.nau.ch/news/videos/yb-frede ... g-65570897

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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. August 2019, 15:34 
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YB-Däne vor Debüt

Sörensen muss sich für die Hölle von Belgrad warmspielen

Die Affiche ist gut: YB gegen FCZ. Doch sie steht im Sandwich zwischen den beiden Champions-League-Spielen. Und im Zeichen von Sörensens Debüt.

Cédric Zesiger erwischte gegen Roter Stern Belgrad einen unglücklichen Abend. Viele Fehl­zuspiele, so beim 2:1 der Serben, prägten das Spiel des Seeländers. Da ging seine Balleroberung vor dem 1:0 von YB unter.

Super-League-Debüt für Sörensen

In Belgrad wird man sich diese Fehler nicht leisten können, weshalb dort Frederik Sörensen (27) spielen wird. Der bis Ende Saison ausgeliehene Däne kommt so nach vier Trainings zu seinem Super-League-Debüt, was auch Trainer Gerry Seoane bestätigt. «Frederik ist eine grosse Persönlichkeit. Er stellt seine professionelle Einstellung jeden Tag unter Beweis. Man merkt, dass er über grosse Erfahrung verfügt, weil er in Italien und Deutschland gespielt hat. Er ist in guter Verfassung und hat sich bei uns bestens eingelebt», sagt Seoane.

Die Köln-Leihgabe kommt auf 81 Einsätze in der Bundesliga für die Geissböcke und auf 69 in der Serie A für Juventus, Bologna und Hellas Verona. Seine Routine und seine Kopfballstärke werden YB im Marakana stärker machen.

Sulejmani-Comeback gegen Zürich?

Das Spiel beim FCZ steht im Zeichen der Hauptprobe des Dänen für das Belgrad-Spiel und steckt im Sandwich zwischen den Champions-League-Quali-Spielen. Nach dem Hinspiel sagte Seoane noch, dass der Dienstag in der Priorität sehr hoch liege. Am Vortag des Spiels gegen den FCZ betont er, dass nun nur dieses Spiel zähle. «Ab Sonntag konzentrieren wir uns voll und ganz auf die Partie in Belgrad.»

Völlig offen ist, ob der Serbe Miralem Sulejmani gegen den FCZ sein Comeback nach einmonatiger Verletzungspause gibt. In Belgrad wird er sicher nicht beginnen.

Und was ist mit Guillaume Hoarau, dem Unverzichtbaren? Am wahrscheinlichsten ist auch bei ihm ein Joker-Einsatz im Marakana.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... u2p4vPKID8

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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 15:46 
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Der coole Wikinger

Die Qualitäten des neuen YB-Verteidigers Frederik Sörensen werden heute Abend (21 Uhr) in Belgrad gefragt sein.

Im Casting für eine Wikingerfigur wäre er ein aussichtsreicher Kandidat. Frederik Sörensen ist gross und athletisch, die Haare sind blond und kurz, er ist ein zugänglicher Typ mit kräftigem Händedruck.

Heute dürfte der Däne eine Hauptrolle bei den Young Boys einnehmen, wenn es in Belgrad darum geht, im Rückspiel des Champions-League-Playoff gegen Roter Stern kühl zu bleiben in feuriger Ambiance. «Die Stimmung wird grossartig sein», sagt Sörensen, «aber das ist ein Ansporn. Als Kind träumt man von solchen Spielen.»

Sörensen ist einen langen, beschwerlichen Weg gegangen, einen überraschenden auch, es ist eine Karriere voller interessanter Wendungen. Aufgewachsen in Roskilde, bekannt für ein Musikfestival, auf einer Ostseeinsel rund 30 Kilometer von Kopenhagen entfernt, wechselte er mit 15 zum Hauptstadtclub Lyngby.

Oft stand er um 4 Uhr auf, fuhr mit dem Zug nach Kopenhagen zur Schule und ins Training, am Abend um 8 war er wieder zu Hause. «Ich habe damals gelernt, dass man durchbeissen muss, wenn man ein Ziel erreichen will», sagt er.

Von Chiellini gelernt

Bald galt Sörensen als begabter Abwehrspieler skandinavischer Prägung, 2010 schon kam das Angebot, das er nicht ausschlagen konnte. Das grosse Juventus rief. Eben erst 18 geworden, zog Sörensen allein nach Italien. Durchbeissen auf die harte Tour. Dolce Vita war weit entfernt, es ging einzig um Fussball. «Ich wollte von der italienischen Verteidigerschule profitieren.»

Juventus, Grossmeister des sachlichen 1:0, sollte prägend sein für die Entwicklung Sörensens. Er schwärmt, wenn er von den damaligen Teamkollegen spricht, von Gianluigi Buffon, Leonardo Bonucci und Giorgio Chiellini, der ein Vorbild sei bezüglich Einstellung, Klasse, Professionalität.

Am letzten Wochenende übrigens siegte Juventus zum Saisonstart sachlich 1:0 bei Parma. Torschütze: Chiellini, mittlerweile 35. «Taktisch werden die Fussballer bei Juventus bis ins allerkleinste Detail geschult, oft stundenlang bis die Abstimmung praktisch auf den Zentimeter genau stimmt», erzählt Sörensen.

Und weil Juventus erhebliches Verletzungspech beklagte, bestritt er, noch keine 19, immerhin 17 Serie-A-Einsätze für den italienischen Renommierverein. Trainer Antonio Conte jedoch setzte später auf die prominenten Landsleute in der Verteidigung, Talent Sörensen zog leihweise weiter, zuerst zu Bologna, später zu Hellas Verona.

Das Gespräch mit Spycher

In Bologna lernte er seine Freundin kennen, in diesem Mai wurden sie Eltern der Zwillinge Bianca und Diana, die mit der Mutter in Italien leben – und nach Bern kommen, sobald Sörensen eine Wohnung gefunden hat. Das Italien-Abenteuer jedenfalls hat sich für den Verteidiger gelohnt.

Mitgenommen als Fussballer hat er «die Mentalität von Juventus, jedes Spiel gewinnen und immer besser werden zu wollen». Aus seiner Zeit bei Bologna sei er auch mit der Dreierabwehrkette vertraut, angesprochen auf seine Stärken meint er: «Ich bin kopfballstark, das Stellungsspiel ist ganz okay, ich spiele gerne mutig im Aufbau, bin trotz meiner Grösse von 1,94 Meter nicht der langsamste Spieler.»

Es sind Attribute, die Sörensens Marktwert vor ein paar Jahren in die Höhe schnellen liessen. Von Juventus wechselte er 2015 für rund 3 Millionen Franken Ablösesumme zu Köln, er überzeugte in der Bundesliga, stand 2017 kurz vor einem 10-Millionen-Transfer in die Premier League.

Sörensen blieb, stieg mit Köln ab und erklärte, er wolle nicht in die 2. Bundesliga. Mehrere Wechsel zerschlugen sich, am Ende stand er letzte Saison zwar in Kölns Kader, bestritt aber nur fünf Kurzeinsätze. Er spricht von einem «verlorenen Jahr» – und war in der Sackgasse.

In diesem Sommer hatte Sörensen einige Angebote abgelehnt, weil er aus familiären Gründen in der Nähe Italiens bleiben wollte. Als Christoph Spycher vor rund zwei Wochen in Köln aufgetaucht sei, habe ihn das Gespräch mit dem YB-Sportchef sofort davon überzeugt, ein Jahr leihweise in die Schweiz zu kommen. «Die Young Boys sind ein erfolgreicher Club und haben nicht nur mit dem Sieg gegen Juventus Spuren hinterlassen.»

Win-win-win-Transfer

Man fragt sich ja, wie ein Fussballprofi Informationen sammelt über einen potenziellen Arbeitgeber. «Ich kannte ein paar Spieler», sagt Sörensen, «Fabian Lustenberger etwa aus der Bundesliga.» Er habe im Internet nachgeschaut, wie der Verein in den letzten Jahren gespielt habe und wie das Kader aussehe, wer auf der gleichen Position spiele, die Altersstruktur, solche Dinge.

«Die Sache war für mich schnell klar», sagt der 27-Jährige. «Auch die Aussicht auf die Champions League ist reizvoll.» Im Hinterkopf hat der Däne zudem das Nationalteam, in dem die Konkurrenz prominent ist, etwa mit Andreas Christensen (Chelsea) und Simon Kjaer (FC Sevilla). Der langjährige Nachwuchsnationalspieler Sörensen wurde erst einmal, 2017 gegen Deutschland, eingewechselt.

Der Leihtransfer kann eine Win-Win-Win-Situation sein: Der Spieler erhält Praxis, YB einen starken Verteidiger, Köln 2020 eine Ablösesumme. Für eine fixe Übernahme sei Sörensen zu teuer gewesen, sagt Sportchef Spycher. «Aber er ist für uns perfekt, weil er sofort helfen kann.» Auch Trainer Gerardo Seoane lobt seinen neuen Abwehrturm: «Er bringt alles mit, um unsere Defensive zusammen mit Fabian Lustenberger zu führen.»

Sein Spiel im Marakana

Beinahe wäre YB im Playoff auf den FC Kopenhagen getroffen, das wäre für Sörensen besonders interessant gewesen. «Aber auch auf den Auftritt bei Roter Stern freue ich mich», sagt er. «Wir waren im Hinspiel beim 2:2 stark, haben uns viele Chancen herausgespielt, leider ist Roter Stern relativ einfach zu den zwei Toren gekommen.» Auch wegen Sörensen, im Hinspiel auf der Bank, soll das heute anders werden.

Er kennt das Marakana-Stadion, in der Europa League verlor Köln 2017 zweimal 0:1 gegen Roter Stern, das mit dem Torverhältnis von 2:1 (!) aus sechs Partien hinter Arsenal Rang 2 belegte. «Wir hätten im letzten Spiel in Belgrad mit einem Sieg weiterkommen können», sagt Sörensen, «es war eine Art Final, so wie es am Dienstag sein wird.»

Die Zuschauer im Marakana seien laut gewesen, der lange Weg durch den Tunnel aufs Feld sei speziell, bedrohlich aber sei die Stimmung nie gewesen. «Und auf dem Platz geht es sowieso nur um Fussball.»

Sehnsuchtsland Italien

Sörensen hinterlässt einen ausgesprochen fokussierten Eindruck. Er spricht davon, mit YB den Titel verteidigen zu wollen und die Champions League zu erreichen. «Und ich habe mir erzählen lassen, es gebe in Bern eine grosse Sehnsucht, endlich wieder den Cup zu gewinnen.»

2020 aber wird er wohl weiterziehen, am liebsten nach Italien, dorthin, wo er vor 12 Monaten beinahe gelandet wäre. Der Transfer zu Atalanta Bergamo war nahezu perfekt, scheiterte an Kleinigkeiten. Sörensen verpasste eine tolle Saison Atalantas, das nun sensationell in der Champions League steht. Dorthin will Sörensen am Dienstagabend ebenfalls.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27856302

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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 19:26 
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YB-Verteidiger Frederik Sörensen vor dem Rückspiel in Belgrad

«Werden die Stimmung zu unseren Gunsten drehen»

YB-Verteidiger Frederik Sörensen kehrt heute Abend ins Marakana zurück. Einst spielte er mit Köln hier. Jetzt will er mit den Bernern im Rückspiel der Champions-League-Playoffs gegen Roter Stern Belgrad bestehen – und in die Gruppenphase einziehen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 85261.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (3) Frederik Sörensen
 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 19:27 
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Sörensen ist der Berner Masterplan für die Königsklasse

Darum setzt YB im hitzigen Marakana auf den coolen Dänen

Der Däne Frederik Sörensen (27) verkörpert die Attribute, die YB-Trainer Gerry Seoane im heutigen CL-Playoff-Rückspiel in Belgrad (21 Uhr) sehen will.

Es war kein gutes Spiel, jenes von Cédric Zesiger in Bern gegen Roter Stern. Es kostete den Seeländer den Platz für das FCZ-Spiel und auch das heutige. Denn nun soll Frederik Sörensen neben Fabian Lustenberger in der Innenverteidigung spielen. Einer, der für das steht, was YB-Trainer Gerry Seoane vermisst hat: «Persönlichkeit, langjährige Erfahrung im Ausland, Kopfballstärke, Robustheit.»

Alles Attribute, die heute gefragt sein werden. Die Erfahrung im Ausland hat dazu geführt, dass es Sörensen auch schon ins Marakana verschlagen hat. In der Europa League 2017 mit dem 1. FC Köln, wo das damalige Bundesliga-Schlusslicht 0:1 verlor und ausschied. Seine Erinnerung: «Es war ein heisses Klima. Aber das macht nichts. Man muss das positiv annehmen und zum eigenen Vorteil nutzen.» Heisses Klima? Naja, das war im Dezember, minus drei Grad ...

Damals war Sörensen Stammspieler. Nach dem Abstieg in die zweite Liga nicht mehr. Da kam er noch zu fünf Notnagel-Einsätzen mit total 46 Spielminuten. Was war denn da los? «Da stimmte irgendwas zwischen Trainerteam, Verein und mir nicht. So habe ich kaum gespielt, war aber immer bereit. Das war ein schwieriges Jahr. Jetzt aber schaue ich nur noch nach vorne», sagt die Geissbock-Leihgabe mit einem Länderspiel für Dänemark.

Erst 27-jährig, aber 81 Spiele in der ersten Bundesliga. 69 in der Serie A, darunter 17 für Juve. 1,94 Meter gross, also noch zwei Zentimeter mehr als Guillaume Hoarau. Sörensen, das ist der YB-Masterplan für die Königsklasse. Mal sehen, ob er aufgeht.


«Nicht da, um das Stadion zu analysieren»

Sprücheklopfer – Um Sprüche waren Trainer Gerry Seoane und Michel Aebischer (Bild) an der offiziellen Medienkonferenz im «modernsten Pressezentrum Serbiens» (O-Ton Roter Stern) nicht verlegen. Hier eine Auswahl.

Spassvogel 1 – Aebischer auf die Frage, was Miralem Sulejmani (er ist ja aus Belgrad, die Red.) dem Team über Serbien und Roter Stern erzählt habe? Aebischer: «Wenn ich ehrlich bin ... nichts!» Nochmals der Fribourger, diesmal auf die Frage ob es einschüchternd gewesen sei, den Bauch des Marakana-Stadions zu betreten. Antwort: «Nein. Wir haben natürlich viel gehört. Aber wir sind hier, um uns auf Fussball zu fokussieren, und nicht um das Stadion zu analysieren.»

Spassvogel 2 – Da mochte Seoane nicht nachstehen. Auf die Frage eines serbischen Kollegen, ob er Angst habe, wie 2004 mit 0:3 zu verlieren oder gar ein grösseres Debakel zu erleiden? «Kleine Recherche in der Geschichte!»

Unparteiischer – Der Ref wird heute ganz wichtig sein. Er heisst Anthony Taylor und kommt aus England. Es wurde alles unternommen, um Roter Stern eine bestmögliche Vorbereitung zu ermöglichen. So wurde das für letztes Wochenende angesetzte Meisterschaftsspiel wegen des heutigen Matches verschoben.

Premiere – Erstmals in der Geschichte kommt der VAR in einem serbischen Stadion zur Anwendung. In der heimischen Liga gibts keinen VAR – zu teuer. Bei YB ist Martins Pereira mehr als fraglich. Das Abschlusstraining als einzige Vorbereitung reicht kaum, um von Beginn weg zu spielen. Dasselbe gilt für Sulejmani.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 86389.html

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