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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 21:03 
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Lustenberger fehlt YB einen Monat lang

Die Young Boys müssen rund vier Wochen ohne ihren Captain auskommen: Fabian Lustenberger hat sich eine Bänderverletzung am rechten Knöchel zugezogen.

Fabian Lustenberger steht den Young Boys in den nächsten rund vier Wochen nicht zur Verfügung: Wie der Schweizer Meister am Sonntag mitteilt, hat sich der YB-Captain am Donnerstag beim 2:0-Sieg in der Europa League gegen Feyenoord Rotterdam bei einem Misstritt Bänderverletzungen am rechten Knöchel zugezogen.

Gegen den FC Thun wird an Lustenbergers Stelle Gianluca Gaudino auflaufen: Der 22-jährige Deutsche war schon gegen Feyenoord eingewechselt worden, als Lustenberger vom Platz musste. Die Captainbinde übernimmt Goalie David von Ballmoos:


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/18335257

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Freitag 29. November 2019, 23:23 
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Captain Fabian Lustenberger fehlt gegen FCB

Bitter für YB: Der Schweizer Meister muss im Spitzenkampf am Sonntag in Basel auf Captain Fabian Lustenberger verzichten.

Das Wichtigste in Kürze

- Fabian Lustenberger musste beim 1:2 gegen Porto ausgewechselt werden.
- Der YB-Captain musste sich wegen einer Verletzung operieren lassen.
- Damit fehlt er am Sonntag gegen den FC Basel (16 Uhr).

FCB-Captain Valentin Stocker fehlt am Sonntag im Spitzenkampf wegen einer Sperre. Und jetzt muss auch YB auf seinen Leithammel verzichten. Fabian Lustenberger hat sich gestern gegen Porto (1:2) eine Verletzung am linken Oberschenkel zugezogen.

Beim Captain wurde ein Kompartmentsyndrom festgestellt. Dieses wurde bereits mit einem operativen Eingriff behandelt, wie die Berner schreiben.

Lustenberger musste am Donnerstag beim Stand von 1:0 für den Schweizer Meister ausgewechselt. Prompt ging die Partie gegen Porto noch mit 1:2 verloren.

Als Ersatz dürfte Trainer Gerardo Seoane auf Christopher Martins Pereira setzen, der nach einer Verletzung zuletzt wieder zu Teileinsätzen kam.

Der Spitzenkampf zwischen dem FCB und YB geht am Sonntag um 16 Uhr über die Bühne. Die Berner liegen in der Tabelle aktuell vier Punkte vor dem Verfolger vom Rheinknie.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ca ... b-65621067

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Samstag 30. November 2019, 00:09 
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Fabian Lustenberger muss pausieren

Die Verletztenliste der Young Boys ist seit dem Europa-League-Spiel vom Donnerstag gegen den FC Porto um einen Namen länger. Captain Fabian Lustenberger musste nach einem Schlag mit einer Prellung am linken Oberschenkel ausgewechselt werden. Nach dem Spiel wurde ein Kompartmentsyndrom festgestellt, weshalb Lustenberger in ein Berner Spital gebracht wurde. Dort musste die Verletzung mit einem operativen Eingriff behandelt werden.

Fabian Lustenberger wird YB in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung stehen; wie lange er ausfallen wird, hängt vom Heilungsverlauf ab.

Der BSC Young Boys wünscht ihm gute und baldige Genesung.


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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Montag 6. Januar 2020, 17:33 
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06.01.2020

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YB-Captain Fabian Lustenberger meidet Risiko-Sportarten

«Skifahren und Schlitteln sind zu gefährlich»

Der Kopf von YB-Captain Fabian Lustenberger ist durchgelüftet und er wieder voll fit. Ohne ihn schied YB aus der Europa League aus. Gibts mit ihm das Double?

Fabian Lustenberger, haben Sie die Feiertage gut verbracht?
Fabian Lustenberger: Ja, wunderbar. Ich konnte abschalten und Kraft tanken für 2020.

Wie lief das konkret?
Ich war zehn Tage mit meiner Familie auf den Malediven und genoss danach drei Tage die Andermatter Luft. Mit Kollegen haben wir dort Silvester gefeiert.

Was ist wichtig in der Winter­pause?
Erholen und Herunterfahren nach solch einem strengen Halbjahr, den Kopf freibekommen, verarbeiten, was 2019 lief, nicht mit vollem Kopf zurückkommen. Die Winterpause tut sehr gut.

Wie lüften Sie den Kopf? Null Fussball?
Ich habe mir keine Spiele angeschaut. Die Resultate aus England habe ich schon verfolgt, mal ein Highlight-Video angeschaut. Aber ich habe die Zeit wirklich mit der Familie am Strand beim Baden verbracht.

Skifahren? Ich nehme an, das ist vertraglich verboten.
Ich weiss nicht mal, ob es verboten ist. Aber ich mache es ohnehin nicht, weil ich ewig nicht mehr gefahren bin und mich diesem Risiko nicht aussetze.

Schlitteln?
Auch nicht. Nur spazieren. Mit der Familie, mit Kollegen, mit dem Hund.

Schlitteln ist auch ein Hochrisiko­sport …
… ich weiss. Deshalb lasse ich es sein.

Wie haben Sie Ihre Mannschaft in den letzten Spielen von aussen wahrgenommen?
Sie war platt, am Anschlag. Aber nicht völlig platt. Sonst holst du in Glasgow keinen Punkt und verlierst in Lugano. Wir konnten aber nicht wie gewünscht rotieren, denn kaum kam einer zurück, verletzte sich der Nächste. Umso besser, dass nun für den Rückrundenstart der eine oder andere zurück ist, der uns weiterbringt.

Wie zum Beispiel der Captain. Wie geht es Ihnen?
Die Operation nach meinem Kompartment-Syndrom im Oberschenkel, das ich im Porto-Spiel Ende November erlitten habe, ist gut verlaufen. Die Reha auch. Ich habe am Freitag erstmals wieder mit dem Team trainiert und konnte alles mitmachen. Ich denke, ich werde für den Rückrundenstart am 26. Januar voll fit sein.

Kompartment-Syndrom?
Das Blut, das durch den Schlag freigesetzt wurde, musste he­rausgeholt werden.

Am 26. Januar kommt gleich der FC Basel nach Bern. Denkt man jetzt schon an nichts anderes mehr?
Ich nicht. Jetzt war Trainingsstart. Nun gehen wir ins Camp nach Belek. Basel ist da noch weit weg.

Apropos Camp: Freuen Sie sich?
Trainingslager ist nicht schlecht. Aber ich bin nicht der perfekte Trainingslager-Typ. Ein paar Tage ist gut. Aber irgendwann will man wieder nach Hause zurück. Es schläft sich im eigenen Bett halt schon am besten.

Wo liegt der Fokus in der Rück­runde: Meisterschaft oder Cup?
Ich würde gerne beides gewinnen. Aber der Fokus liegt natürlich immer auf der Meisterschaft, weil das die Basis ist von allem.

Sie sind nun ein halbes Jahr bei YB. Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Durchwegs positiv. Abgesehen von den Verletzungen, aber das kann immer passieren. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe und nun wieder zu Hause bin, bei der Familie. Ich habe den richtigen Verein ge­funden.

Die Halbjahresbilanz ist gut, aber das Weiterkommen in der Europa League war ein deklariertes Ziel gewesen.
Das ist der einzige Makel. Dass wir das Porto-Heimspiel verloren haben, war schon ein kleiner Tiefschlag zum Jahresende. Aber man darf es nicht nur negativ sehen. Wir haben gegen die Glasgow Rangers und Feyenoord Rotterdam je vier Punkte geholt. Wir haben uns achtbar geschlagen.

Aber in der Meisterschaft ist und bleibt YB Favorit Nummer eins?
Das müssen andere beurteilen. Wir sind momentan an der Spitze und haben sicher gute Chancen. Wir werden alles daransetzen, um am Schluss ganz oben zu stehen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 90384.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 01:57 
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15.01.2020

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Lustenberger will mit YB erstmals Meister werden

YB-Captain Fabian Lustenberger über die mühelose Integration in Bern – und warum für ihn der Auftakt gegen Basel cool, aber nicht vorentscheidend im Meisterrennen ist.

Der Captain ist zurück an Bord – und voller Tatendrang: Fabian Lustenberger, der bis zu seiner Oberschenkeloperation Ende November für YB 22 Partien bestritt, ist in seiner Karriere bislang zweimal in der 2. Bundesliga Meister mit Hertha Berlin geworden. Aber ein Landesmeistertitel fehlt ihm noch.

Fabian Lustenberger, wieso passen Sie so gut zu YB?
Dieser Eindruck hängt primär mit dem sportlichen Abschneiden zusammen. Wenn es nicht so gut laufen würde, hiesse es vermutlich das Gegenteil. Jetzt sind die Resultate ziemlich positiv. Und ich glaube, dass ich mit meinen Leistungen einen Teil dazu beitragen konnte. Ich fühle mich sehr wohl in Bern, bestens aufgenommen von der Mannschaft, von den Leuten im Verein.

YB wiederum scheint der ideale Club für Sie zu sein.
Das sieht ganz so aus. Ich war zwölf Jahre bei Hertha Berlin, einem Verein, in dem es schnell unruhig werden konnte. Bei YB scheint diese Gefahr eher gering zu sein. Ich bin jetzt seit einem halben Jahr da und habe das Bild eines Clubs gewonnen, in dem der Rahmen exakt abgesteckt ist und jeder weiss, was seine Rolle beinhaltet.

Haben Sie in Bern genau das angetroffen, was Sie sich vorgestellt haben?
Die Verantwortlichen haben mir aufgezeigt, was sie erwarten und wie YB funktioniert. Und doch wollte und musste ich die Erfahrung in den ersten Monaten selber machen. Als ich mit 19 von Luzern zu Hertha Berlin wechselte, machte ich mir keinen Kopf darüber, wie das werden könnte, ich dachte nur: Wow, super –und los! Mit 31 stellte ich mir schon Fragen: Wie wird das Neue sein? Das Leben in der Kabine? Was wird von mir erwartet in einem Club, der zweimal in Folge Meister geworden ist?

Offenbar haben Sie die Antworten rasch gefunden.
Ja, auch dank Leuten, die bei YB in der Verantwortung stehen. Sie machen einen sehr guten Job. Und es gibt einem Spieler einfach ein gutes Gefühl, wenn zum Beispiel der Sportchef klar aufzeigt, wie die Strategie aussieht und wohin die Reise führen soll. Das hat Substanz.

Sie wurden bei YB sofort Captain und geniessen eine hohe Akzeptanz. Wie schafft man das?
Wenn man so lange in Deutschland gespielt hat und dann zurückkehrt, hat man automatisch einen gewissen Status und – wie soll ich das sagen…

«Ich definiere mich ganz bestimmt nicht über meine Karriere in der Bundesliga.»

... Ansehen?
Ja, vielleicht trifft es das. Diese Vergangenheit erleichtert schon einmal vieles, obwohl ich mich ganz bestimmt nicht über meine Karriere in der Bundesliga definiere. Und dann gibt es die menschliche Komponente. Ich denke, dass ich immer noch der gleiche Fabian Lustenberger bin wie früher, ein ganz normaler Mensch ohne Allüren.

Sie kamen also nicht als Star zu YB.
Ein Star? Nein, das passt nicht zu mir. Stars sind andere. Ich bin nicht einer, der aufgrund seiner Geschichte herkommt und sich aufführt, als wäre er etwas Besseres. Aber: Stolz darf ich trotzdem auf das sein, was ich bisher geschafft habe. Und die Leistungen wurden auch von den Hertha-Fans geschätzt. Wenn ich auf Instagram etwas poste, melden sich immer noch welche, gratulieren mir oder wünschen viel Glück. Das zeigt doch, dass etwas in Berlin hängengeblieben ist.

Was für ein Captain sind Sie?
Sicher nicht einer, der in der Kabine herumschreit und mit dem Finger auf einzelne Spieler zeigt. Ob die Resultate nun positiv oder weniger gut sind: Als Captain versuche ich, möglichst ausgeglichen zu bleiben. Sonst müsste ich mich verstellen. Und dann wäre ich nicht mehr authentisch. Also lasse ich es gleich bleiben.

Geht es in Deutschland innerhalb der Teams rauer zu als in der Schweiz?
Nein, diesen Eindruck habe ich nicht. Rau ist es vielleicht in der Öffentlichkeit, da werden zum Teil sehr deutliche Töne angeschlagen. Aber ob bei Hertha oder YB: Es wird über die gleichen Dinge gelacht und diskutiert, es werden auch dieselben Sprüche gemacht. Und was die Mannschaften an sich angehen: Wir hatten bei Hertha zwei, drei Spieler, die ein etwas höheres Standing hatten als die anderen. Und das ist auch bei YB so: Ein Marco Wölfli hat einfach ein ­hohes Ansehen, weil er schon so lange da ist, ein Guillaume Hoarau ist ein besonderer Spieler, Miralem Sulejmani auch. Ich sehe einige Parallelen.

Was fehlt Ihnen aus Berlin?
Ein bisschen das wahnsinnige Angebot an Kulinarischem. Wer Lust auf ein exotisches Restaurant hat: Er findet es in Berlin ganz sicher. Ansonsten habe ich in der Schweiz alles, um glücklich zu sein.

Aber Sie gehen sicher immer gern zurück.
Klar! In Berlin kennen meine Frau und ich viele Leute, da brauchen wir nicht noch eine lange Angewöhnungszeit. Und die Bundesliga verfolge ich intensiv. Nach Möglichkeit bin ich am Samstag um 15.30 Uhr vor dem Fernseher.

Was ist vom 19-jährigen Jüngling, der 2007 nach Berlin zog, noch übrig?
Die vielen blonden Locken nicht mehr… (lacht) Ich war damals total unbeschwert. Ich glaube, es ist ganz natürlich, dass sich das mit dem Alter etwas ändert und man sich mehr Gedanken macht.

In welchen Situationen zum Beispiel?
Wenn man nach Niederlagen zu den Fans ging und diese tiefe Enttäuschung sah, dann ging das nicht spurlos an mir vorbei.

«Ich habe an Gelassenheit gewonnen.»

Ist der Spass am Fussball immer noch derselbe wie damals?
Ich liebe meinen Job unverändert, ja. Aber es fand in all den Jahren eine Entwicklung statt. Als Junger war ich furchtlos, ich spielte einfach. Dann kam ein Abschnitt, in dem ich mir sehr viele, vielleicht zu viele Gedanken machte. Es gab Zweifel, und das war nicht gut. Ich bin froh, habe ich diese Phase hinter mir gelassen. Ich überlege zwar immer noch oft, weiss aber, dass sich viele Dinge nicht ändern lassen. Ich habe an Gelassenheit gewonnen.

Wie äussert sich das?
Wenn ich vor einer Partie angespannt bin und das Gefühl habe, müde zu sein und darum nicht meine Bestleistung abrufen zu können, sagte ich mir: Hey, du hattest schon so viele Spiele, vor denen du müde warst, und es klappte trotzdem gut. Und es gab umgekehrt auch unzählige Momente, in denen ich dachte: Heute bist du in einer Topverfassung. Aber dann liess die Leistung doch zu wünschen übrig.

Wie lange werden Sie dem Geschäft noch als Spieler treu bleiben?
So lange wie möglich. Und ich kann mir gut vorstellen, nach meiner Karriere in anderer Rolle im Fussball weiterzumachen.

«Ich hätte nichts dagegen, wenn es schon dieses Jahr einen Pokal gäbe. Oder noch besser: zwei.»

Bevor Sie aufhören, möchten Sie aber gewiss mindestens eine Trophäe gewonnen haben.
Ja, und ich hätte nichts dagegen, wenn es schon dieses Jahr einen Pokal gäbe. Oder noch besser: zwei. Aber es ist nicht so, dass ich noch nie etwas gewonnen habe. Mit Hertha Berlin wurde ich zweimal Zweitliga-Meister.

Werden Sie mit YB 2020 Meister?
Ich nähme den Titel sehr gern. Sicher ist: Wir können und wollen ihn holen. Ich glaube, so viel Selbstvertrauen dürfen wir haben. Wenn alle, die zuletzt verletzt ausfielen, wieder an Bord sind, haben wir eine sehr gute Mannschaft, die es packen kann.

Am 26. Januar bietet sich YB die ideale Gelegenheit, gegen den Rivalen aus Basel ein deutliches Signal auszusenden.
Wenn noch drei Runden bis zum Ende der Meisterschaft zu absolvieren und wir zwei Punkte Vorsprung hätten, wäre ein Sieg wohl gleichbedeutend mit der Vorentscheidung. Aber jetzt ist das nicht der Fall. Es ist ein cooler Start ins Jahr, für uns, für die Fans, er entscheidet aber nicht das Meisterrennen. Egal, wie die Partie ausgeht.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23711900

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Januar 2020, 23:48 
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17.01.2020

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YB: Mitspieler küren Fabian Lustenberger zum MVP

Aktuell bereitet sich YB auf den Rückrundenstart und damit auf den Kracher gegen Basel vor. Dabei hat der amtierende Meister sichtlich Spass.

Das Wichtigste in Kürze

- Am 26. Januar starten die Young Boys im Spitzenspiel gegen den FC Basel in die Rückrunde.
- Aktuell trainiert der amtierende Meister in Bern.
- Captain Lustenberger wird von seinen Mannschaftskameraden mit einem MVP-Shirt aufgezogen.

Weil Basel kurz vor der Winterpause gegen Luzern patzt, überwintert Meister YB mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Beim Start in die Rückrunde kommt es sogleich zum Duell Erster gegen Zweiter. Es gilt also von der ersten Sekunde an bereit zu sein.

Bei der harten Vorbereitung auf den Spitzenkampf darf aber auch der Spass nicht zu kurz kommen. Diesmal erwischt es im Kader der Berner Young Boys keinen geringeren als Fabian Lustenberger.

Wie die Instagram-Story von Christian Fassnacht zeigt, haben ihn seine Mitspieler kurzerhand zum MVP gekürt. «Seine Teamkollegen haben ihm einen Jux gespielt», sagt Albert Staudenmann, Leiter der Unternehmenskommunikation von YB, gegenüber Nau.ch.

Erhalten hat er die Auszeichnung wohl für seine Leistung beim 7 gegen 3. Laut Staudenmann habe er dort wie immer durch «Technik, Routine, Übersicht und Engagement» überzeugt.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-mi ... p-65646486

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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Januar 2020, 21:52 
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Alles zum Spiel YB - Basel

Interview mit Fabian Lustenberger

Captain Fabian Lustenberger (31) ist überzeugt davon, dass YB genügend Qualität besitzt, um wieder Meister zu werden. Er freut sich, dass das Jahr gleich mit dem Spitzenkampf gegen Basel beginnt.

***

Fabian Lustenberger, YB trifft zum Auftakt auf Verfolger Basel. Welchen Einfluss hat die Partie im Kampf um den Meistertitel?
Es ist für alle Beteiligten ein cooles Spiel mit einem tollen Rahmen. Aber es fällt keine Entscheidung. Was immer passiert: Das Rennen, in das mehr als zwei Mannschaften involviert sind, geht danach weiter und dauert wohl noch lange. Aber sicher ist: Ich freue mich sehr auf das Duell mit dem FCB.

Ende November bist Du am Oberschenkel operiert worden. Bist Du wieder hundertprozentig fit?
Absolut. In der Vorbereitung konnte ich wieder voll belasten. Überhaupt habe ich ein gutes Gefühl, was die zweite Hälfte der Saison angeht. Einige Spieler, die zuletzt länger ausfielen, kehren wieder zurück.

Was spricht für YB im Meisterrennen?
Die Qualität im Kader stimmt mich zuversichtlich. Wenn alle Spieler zur Verfügung stehen, haben wir eine Mannschaft, die sich gegen die Konkurrenten behaupten und am Ende ganz oben stehen kann. Es ist jedenfalls unser Anspruch, den Titel zu verteidigen.

Du wirst im Mai 32 Jahre alt. Bis jetzt fehlt in Deinem Palmarès ein Meistertitel...
...das stimmt nicht ganz. Mit Hertha Berlin gewann ich zweimal die Meisterschaft in der 2. Bundesliga (schmunzelt). Aber ich weiss schon, wie es gemeint ist. Und ich tue alles dafür, dass sich das so schnell wie möglich ändert.

Du bist seit letztem Sommer bei YB. Wie fällt eine erste Zwischenbilanz aus?
Es passt und zwar gegenseitig. Ich fühle mich wohl in Bern. Und ich glaube, dass meine bisherigen Leistungen so waren, dass der Club und die Fans zufrieden mit mir sind. Aber es wäre komplett falsch, sich darauf auszuruhen. Es gibt noch einiges zu tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: (28) Fabian Lustenberger
 Beitrag Verfasst: Freitag 31. Januar 2020, 16:41 
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29.01.2020

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Zitat:
«Es ist beängstigend, wenn alle da sind!»

Das ist der YB-Siegesgarant

Meister-Captain Fabian Lustenberger (31) hat mit YB in der Meisterschaft noch kein Spiel verloren.

Fabian Lustenberger hat neben des Jobs als Captains eine weitere wichtige Rolle im Team inne: Er ist das Maskottchen der Berner. Mit ihm haben sie kein einziges Meisterschaftsspiel verloren.

Bei beiden Niederlagen abwesend

Zweimal musste sich der Leader diese Saison geschlagen geben. Zweimal setzte es ein 0:3 ab: Am 3. November in Genf gegen Servette. Und am 1. Dezember in Basel. Und beide Male verletzt abwesend: Lustenberger!

International allerdings verlor YB mit seinem Maskottchen ein Spiel: Das erste in der Europa League in Porto. Doch YB kam wieder auf die Beine, schlug die Glasgow Rangers und Feyenoord Rotterdam und war auf Sechzehntelfinal-Kurs, bis...Lustenberger beim Stand von 1:0 gegen Porto verletzt raus musste. YB verlor noch 1:2. Und holte ohne Lusti in Glasgow den nötigen Sieg nicht. Out!

Lustenberger lobt die Anderen

Lustenberger will nicht seine eigene Rolle und Wichtigkeit hervorheben, sondern die Qualitätssteigerung durch das breiter gewordene Kader. Der Konkurrenz macht er wenig Hoffnung: «Wir werden noch besser werden, wenn Sulejmani und Hoarau im Rhythmus und die letzten Verletzten auch noch zurück sind.» Jedenfalls sei er froh, dass es nicht seine Aufgabe sei, das Team aufzustellen. «Das ist fast schon beängstigend, wenn alle da sind. Da wird der Trainer sogar Mühe haben, das 18-Mann-Kader zu nominieren.» Aber, fährt der Luzerner mit Wohnort Schenkon LU vor dem Gang in seine Heimat fort, er sei überzeugt, Gerry Seoane werde die Balance schon finden.

Zurück zum Wörtchen «beängstigend». In der Tat können die Berner auf die Konkurrenz so wirken, wenn es derart dominant auftritt wie im Gipfeltreffen gegen den FC Basel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23853.html

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