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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Gerardo Seoane
 Beitrag Verfasst: Dienstag 23. April 2019, 12:31 
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Viele haben sich in Seoane getäuscht

Der YB-Trainer hat der Verlockung Bundesliga widerstanden – und damit seine Kritiker widerlegt, meint BLICK-Fussballreporter Alain Kunz.

Ach, sobald das erste gute Angebot ins Haus flattert, ist der weg. Das dachten vor allem Fans aus der Luzerner Heimat von YB-Coach Gerry Seoane nach den ersten Gerüchten, dass er in die Bundesliga wechseln könnte. Einer, der den FCL nach einer halben Saison hängen lässt, denkt so. Und handelt so. Dachten die. Sie haben sich fundamental getäuscht!

Als der erste Klub aus dem Land der nördlichen Fussball-Verheissung konkretes Interesse bekundete, Hertha BSC Berlin, machte Seoane das Gegenteil von dem, was viele erwarteten. Er gab Hertha einen Korb und ein Bekenntnis zu YB ab, das bedeutet: Diesen Sommer kann er nun nicht mehr wechseln. Selbst wenn sich Manchester United, Real Madrid und Bayern München um den Luzerner zanken würden.

«Ich bleibe in Bern!» Diese vier Worte sind stark in dieser Phase. Und sie belegen etwas: dass sich Seoane nach nur einem halben Jahr Luzern reif für YB gefühlt hatte. Eine Erwartungshaltung, die er nicht enttäuscht hat. Und dass er zum Schluss gekommen ist, dass die Bundesliga zu früh komme für ihn.

Es muss dich innerlich zerreissen, der Verlockung, in der Weltstadt Berlin zu arbeiten, bei einem ambitionierten Klub, nicht zu erliegen. Seoane ist das gelungen. Und das zeigt eines: Wie minutiös er seine Karriere auch nach Champions League und Meistertitel weiterplant.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 85195.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Gerardo Seoane
 Beitrag Verfasst: Dienstag 23. April 2019, 18:11 
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Spycher über Seoanes Verbleib

«Erhöhen nicht wegen jedem Angebot den Lohn»

YB-Sportchef Christoph Spycher setzt sich nicht bei jedem Angebot an einen Tisch mit Gerry Seoane und führt Lohnverhandlungen. Und was passiert nun mit Kevin Mbabu? Die Antworten.

Sie war unspektakulär, die Ankündigung von Trainer Gerry Seoane nach der ersten Rückrundenniederlage in Neuenburg, bei YB zu bleiben. Und doch ist sie eine enorme Weichenstellung für die nächste Saison. Keiner weiss das besser als Sportchef Christoph Spycher, der gar nicht viel hatte tun müssen, um Seoane zum Verbleib zu animieren: «Ich hatte weder Angst noch schlaflose Nächte, dass Gerry geht, weil ich wusste, dass er unglaublich schätzt, was er an YB hat. Er ist immer authentisch, nichts ist gespielt. So spürte ich, dass sein Weg in Bern liegt.»

Ob mit diesem Verbleib eine Lohnerhöhung einhergeht, mochte Spycher nicht sagen, weil er keine Vertragsdetails kommentiere. «Es ist aber sicher nicht unsere Art und Weise, dass wir uns an einen Tisch setzen und es gleich Lohnaufbesserungen gibt, wenn irgendjemand ein Angebot hat. Gerry Seoane hat sich hundertprozentig für unseren gemeinsamen Weg entschieden.»

Zukunft von Mbabu

Dieser Fall ist also vom Tisch. Jener von Kevin Mbabu auch bald. Da fehlen nur noch Details, bis der Genfer bei Wolfsburg unterschreibt. Und danach? Sitzt er fortan auf der Tribüne, weil er nächste Saison ein Wolf wird? Spycher: «Wir wollten ihm die Möglichkeit geben, das eine oder andere zu regeln. Mal schauen, wie sich das Ganze entwickelt.» Also ist nicht Saisonende für den Rastaman? «Nein, sicher nicht. Kevin hat eine Verantwortung gegenüber YB und der Nationalmannschaft. Er will spielen. Und er wird diese Saison sicher wieder für YB auflaufen und sich so auf die Länderspiele vorbereiten.»

Und wen holt YB als Real-Ersatz? Oder geht man mit Thorsten Schick und Jordan Lotomba in die neue Saison? Spycher gibt sich bedeckt: «Wir werden schauen, wie sich die Konstellation ergeben wird. Wir haben verschiedene Szenarien, die wir bereits aufgegleist haben.»

Die Frage ist: Holt YB einen Linksverteidiger, weil ja auch Loris Benito geht, oder doch eher einen Rechtsverteidiger für Mbabu? Jordan Lotomba kann ja beides spielen kann. Aber vielleicht gibts auch Ersatz auf beiden Positionen. Das sind die Szenarien.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 85666.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Gerardo Seoane
 Beitrag Verfasst: Freitag 26. April 2019, 10:40 
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«Ich habe bei YB den perfekten Job»

Der YB-Trainer Gerardo Seoane spricht über die Meisterfeier und die Kaderplanung, über ein Vorbild und Angebote aus der Bundesliga.

Wie feiert Meistertrainer Gerardo Seoane?
Gemütlich und mit Genuss. Man wird schliesslich älter.

Sie sind offenbar eher der Rotweintyp und kein Biertrinker…
… ich bin ja auch Spanier. (schmunzelt) Wir haben natürlich angestossen auf unseren Erfolg, aber alles blieb im Rahmen.

Welche Momente der YB-Festivitäten sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Da kommt mir vieles in den Sinn. Der Abend im Stade de Suisse, als wir vor dem TV Meister wurden, dann die Szenen nach Spielschluss am nächsten Tag in Zürich, als wir den FCZ 1:0 geschlagen hatten, schliesslich die Rückkehr nach Bern und der Empfang im Stadion mit erneut fast 10'000 Fans. Das war fantastisch.

Hatten Sie bereits Zeit, um diese unglaubliche Saison in Ruhe reflektieren zu können?
Wir sind ja nicht in einer Partie Meister geworden, das war das Ergebnis einer überragenden Leistung über mehrere Monate. So gesehen konnten wir uns vorbereiten, aber wenn man das erste Mal Meister wird, ist das sehr speziell und wunderschön. Ich denke, wir werden erst im Rückblick realisieren, was für eine ausserordentlich starke Saison wir gespielt haben.

Ihren Spieler der Saison verraten Sie uns vermutlich nicht.
Nein, weil es für mich auch keinen Spieler der Saison gibt, sondern eine Mannschaft der Saison. Wenn man in einer Liga derart dominiert, ist das stets das Produkt einer Gemeinschaft. Es würde diesem tollen Team nicht gerecht werden, einzelne Fussballer herauszuheben. Im Übrigen haben wir noch sechs Partien zu bestreiten, es geht auch um Rekorde, das 0:1 am Montag in Neuenburg gegen Xamax hat gezeigt, dass wir immer mit höchster Konzentration antreten müssen.

Eine andere Antwort haben wir nicht erwartet. Sie sind mit 40 Jahren noch ein junger Trainer, aber stets bemerkenswert ruhig und kontrolliert. Erkennen Sie sich wieder in den Porträts, die über Sie geschrieben werden?
Ich lese längst nicht alles, was in den Zeitungen und im Internet publiziert wird. Mir ist wichtig, dass ich als Trainer authentisch bleibe und sachlich vorgehe. Manchmal brodelt es auch in mir, aber ich muss an der Seitenlinie möglichst ruhig sein und darf nicht emotional entscheiden.

Sie sollen früher Festen nicht abgeneigt gewesen sein und auch mal emotional reagiert haben. Haben Sie sich bewusst dafür entschieden, als Trainer stets beherrscht zu agieren?
Ich bereitete mich jahrelang auf den Trainerjob vor. Dabei habe ich festgestellt, dass es sinnvoller ist, ruhig und überlegt zu bleiben.

«Von Ottmar Hitzfeld kann man viel lernen. Er war ruhig und souverän.»

Vermutlich gibt es diesbezüglich ein Vorbild für Sie.
Ich bin lange im Fussball dabei, verfolge das Geschehen intensiv, beobachte die grossen Trainer genau. Selbstverständlich gibt es Vorbilder, ich denke vor allem an Ottmar Hitzfeld, der das beispielhaft umgesetzt hat. Er war gefasst und souverän, es ging ihm immer um die Sache. Von Trainern wie ihm kann man viel lernen. Und es ist vor allem bemerkenswert, wie er seine Linie auch in schweren Zeiten nicht verlassen hat.

«Am Ende werden wir am Erfolg gemessen, was teilweise ungerecht sein kann.»

Schwierige Phasen haben Sie noch nicht erlebt. Aber steht man so in der Öffentlichkeit wie Sie, ist die Versuchung bestimmt gross, sich manchmal eine Maske anzuziehen…
… nein, nein, mit Schauspielerei kommt man nicht weit. Das würde auffallen, gerade vor den Spielern. Man ist ständig zusammen, und wenn man sich da nicht treu bleibt, ist das fatal. Möglicherweise sind Trainer wie Hitzfeld oder auch ich teilweise eine Herausforderung für euch Journalisten, weil wir nicht immer spektakuläre Antworten liefern. Aber auch hier finde ich: Es ist besser, glaubwürdig zu sein und sich nicht zu verstellen. Am Ende werden wir sowieso am Erfolg gemessen, was teilweise ungerecht sein kann.

Wie meinen Sie das?
Manchester Citys Trainer Josep Guardiola sagte kürzlich, es gehe nicht immer nur um Titel. Man erwarte von ihm den Triumph in der Champions League, doch es sei auch wichtig, ob und wie sich eine Mannschaft entwickle und wie sie ihre Fans unterhalte. Genau so sehe ich das auch.

Nun ja, Guardiola durfte Hunderte von Millionen Franken in neue Fussballer investieren. Mit dem Auftrag, die Champions League zu gewinnen.
Aber es gibt sechs, sieben andere Topteams auf diesem Level, alle bis auf eines scheitern mit dieser Betrachtungsweise jedes Jahr. Das ist zu oberflächlich gedacht. Zuerst geht es für einen Trainer um die Entwicklung der Mannschaft, dann um die Entwicklung der Fussballer. Und wenn das gut läuft, stimmen die Ergebnisse meistens automatisch. Manchmal aber steht ein Spieler wie zuletzt bei Manchester City in der Nachspielzeit ein paar Zentimeter im Abseits, das Team scheidet aus. Ist dann die ganze Arbeit schlecht gewesen?

Im Gegensatz zu Guardiola werden Sie im Sommer einige Stammspieler verlieren. Mit wie vielen Abgängen rechnen Sie?
Steve von Bergen hört auf, Kevin Mbabu wechselt zu Wolfsburg, Loris Benito hat den Wunsch geäussert, in eine Topliga zu gehen. Ob noch der eine und andere dazukommt, hängt von vielen Dingen ab. Der Transfermarkt ist noch nicht richtig in die Gänge gekommen, er wird uns sicher bis Ende August beschäftigen.

Mit Mbabu und Benito gehen wohl beide gesetzten Aussenverteidiger. Im Kader stehen Ulisses Garcia, der sehr vielseitige, sehr talentierte Jordan Lotomba, dazu der junge Léo Seydoux und vielleicht Thorsten Schick, der seinen Vertrag noch nicht verlängert hat. Wünschen Sie sich Verstärkungen auf den defensiven Aussenpositionen?
Wie Sie wissen, geben wir keine Wasserstandsmeldungen ab. Wir analysieren das Kader ständig und werden bereit sein, sollten wir auf weitere Abgänge reagieren müssen. Mit Fabian Lustenberger stösst bereits ein ausgezeichneter Fussballer und eine Leaderfigur zu uns, er wird eine ähnliche Rolle wie von Bergen übernehmen. Und mit Marvin Spielmann kommt ein entwicklungsfähiger Offensivspieler, der uns mit seinen Qualitäten noch unberechenbarer machen wird.

Im zentralen Mittelfeld ist mit dem Abgang des sehr umworbenen Djibril Sow zu rechnen. Im Januar ging schon Sékou Sanogo. YB dürfte einen robusten Akteur wie Luzerns Tsiy Ndenge holen, der neben Sandro Lauper, Michel Aebischer und Gianluca Gaudino physische Elemente vertreten kann.
Das ist eine gute Überlegung. Glauben Sie mir, wir werden ein starkes Team haben. Aber es ist noch zu früh, um konkret über die Planungen zu sprechen.

YB will die Nummer 1 des Landes bei jungen Spielern sein. Nach Spielmann gelten St. Gallens Defensivspieler Silvan Hefti und vor allem der hochtalentierte Flügel Ruben Vargas von Luzern als Kandidaten in Bern.
Tun sie das? (lacht) Das sind ­interessante Fussballer.

Sie waren in Luzern der grosse Förderer von Vargas, der mit 20 Jahren herausragende Anlagen besitzt und bei YB den nächsten Schritt realisieren könnte. Man hört, die Ablöseforderung des FCL sei sehr hoch.
Ich kenne Ruben Vargas, seit er 12 Jahre alt ist, ich nahm ihn dann relativ früh in die U-21 Luzerns, weil er ein grosses Talent ist. Aber wir können ja nicht unbegrenzt Offensivspieler kaufen.

Möglicherweise verlässt Christian Fassnacht oder Roger Assalé YB, dann wäre Vargas wie der polyvalente Spielmann eine ideale Verstärkung.
Das hört sich spannend an. Wie gesagt, wir kommentieren solche Dinge erst, wenn die Tinte bei ­allen Verträgen trocken ist.

Sie selber waren zuletzt bei mehreren Bundesligaclubs im Gespräch, bei Gladbach, Stuttgart, Wolfsburg, Schalke und vor allem Berlin. Wie nahe waren Sie an einem Wechsel?
Es gab Anfragen. Ich habe mich über Ostern, als die Berlin-Gerüchte stärker wurden, dazu entschlossen, mit einem Statement alle Zweifel auszuräumen. Ich bleibe bei YB, die Arbeit ist nicht zu Ende, es gibt einen Umbruch, wir stehen vor einer sehr interessanten Saison und werden wieder ein hungriges Team mit ausgezeichneter Mentalität haben.

Ein Schweizer Trainer erhält nicht jedes Jahr die Gelegenheit, in die Bundesliga zu gehen.
Klar. Ich bin seit acht Jahren Trainer, aber erst seit Januar 2018 im Profibereich tätig. Bei den Young Boys habe ich den für mich perfekten Job, der mir sehr gefällt. Warum sollte ich das aufgeben? Ich bin erst 40 und arbeite hoffentlich noch lange als Trainer.

Sie gelten als ehrgeizig und zielstrebig. Läuft es für Sie derart ausgezeichnet weiter, könnten in Zukunft noch grössere Clubs auf Sie zukommen.
Daran denke ich nicht. Ich befasse mich immer mit der Realität. Und für mich steht fest: Mein Weg mit YB ist nicht zu Ende.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23993001

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Gerardo Seoane
 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Mai 2019, 01:11 
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03.05.2019

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YB: Trainer Gerry Seoane über den Reiz des Auslands

Mit YB hat Gerardo Seaone schon in der ersten Saison fast alles erreicht. Im Interview verrät er Details zur Kaderplanung und analysiert seine Meistersaison.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Meistertrainer Gerry Seoane spricht im mehrteiligen Interview über seine Zukunft bei YB
- Das Ausland sei als Trainer schon ein Ziel, aber bei YB stimme im Moment alles.
- Die Cup-Pleite in Luzern ist für Seoane die Enttäuschung der Saison.

Gerry Seoane hat in seiner ersten Saison als YB-Trainer fast alles erreicht. Der Meistertitel und die Qualifikation für die Champions League hat auch im Ausland aufhorchen lassen. Bundesligist Hertha Berlin ist am Innerschweizer intressiert – doch Seoane sagt ab und bleibt in Bern.

«Für jeden Schweizer Trainer ist das Ausland ein Traum. Aber im Moment stimmt für mich bei YB alles, darum habe ich mein Bekenntnis abgegeben», erklärt Seoane.

Umbruch bei YB im Sommer

Im Sommer steht bei YB ein Umbruch bevor. Mehrere Spieler werden den Meister verlassen, neue Akteure werden kommen. «Mit Fabian Lustenberger haben wir einen erfahrenen Ersatz für Steve von Bergen geholt. Wir bereiten uns auf verschiedene Szenarien vor.»

Auch konkrete Namen geht der YB-Trainer aber nicht ein. «Wir geben keine Wasserstandsmeldungen ab», sagt Seoane.

Seoane: «Es gab einige Highlights in dieser Saison»

Als Meister fällt eine Saisonbilanz einfach aus. «Es gab viele Highlights in dieser Saison, darunter sicher das 7:1 gegen Basel oder das 2:1 gegen Juve.» Aber auch in dieser Phase müsse man nüchtern analysieren.

Dafür fällt die Wahl auf den bittersten Moment des Jahres nicht schwer. «Jede Niederlage wurmt, aber im Cup kann man es halt nicht mehr reparieren», bilanziert Seoane das 0:4 gegen Luzern.

Für die restlichen Saisonspiele macht sich Seoane keine Sorgen. «Wir wollen bis zum letzten Spieltag das Maximum abrufen. Auch wenn nach dem Titel ein wenig Spannung abgefallen ist.»

Der dritte und vierte Block des grossen Interviews mit dem YB-Trainer folgt am Sonntag. Dort geht es um den Menschen Seoane – und um sein Sternzeichen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... s-65516988

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - Gerardo Seoane
 Beitrag Verfasst: Sonntag 5. Mai 2019, 21:17 
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05.05.2019

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YB Trainer im persönlichen Gespräch - So tickt Gerry Seoane

YB Trainer Gerardo Seoane sagt bei Nau.ch, was ihm persönlich wichtig ist und was ihn auf die Palme bringt. Er sei übrigens ein typischer Skorpion!

Das Wichtigste in Kürze

- Nau.ch hat Gerardo Seoane zum persönlichen Gespräch getroffen.
- Der YB-Meistertrainer sagt, was ihm wichtig ist und was ihn auf die Palme bringt.
- Und das sagt der Skorpion zu seinem Horoskop.

YB Meistertrainer Gerardo Seoane gibt im Interview mit Nau.ch persönliche Einblicke. Und er spricht über seine persönliche, ruhige Art: «Ich bin gerne sachlich und kontrolliert, und versuche jedem mit dem nötigen Respekt zu begegnen.»

Seoane erzählt auch, wie hoch es bei der Feier der Sofameisterschaft der Young Boys zu und her gegangen ist: «Die Spieler sind dann in die Stadt gedüst. Wir vom Staff haben es ruhiger genommen und mit einem guten Glas angestossen.»

Seoane: «Musste lockerer werden»

Für Gerry Seoane, der gleich in seiner ersten Saison mit YB die Meisterschaft gewinnen konnte, ist der Ausgleich sehr wichtig. «Mal mit Freunden einen schönen Abend geniessen und auch mal Zeit für sich alleine zu haben. Sei es bei einem Spaziergang oder in den Bergen auf den Skiern.»

Er sei übrigens ein typischer Skorpion. Analysierend, ausdauernd und belastbar. Und vor allem sehr ehrgeizig. «Da musste ich etwas lockerer werden, Ehrgeiz gehört dazu, aber die Kirche muss im Dorf bleiben.»

Seoane liest seine Horoskope allerdings nicht. Trotzdem ist er überzeugt und sagt dass sich bei den Sternzeichen «gewisse Tendenzen erkennen lassen.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... e-65517418

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