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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. Juni 2020, 12:32 
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Young Boys zu Gast in Genf

Nsame: Führt Servettes Entdeckung YB aus dem Auswärtstief?

Knipser Jean-Pierre Nsame könnte seine Young Boys ausgerechnet am alten Arbeitsplatz aus der Auswärtsmisere führen.

Im Sommer 2016 gelang den Servette-Verantwortlichen ein Glücksgriff: Ablösefrei holten sie einen gewissen Jean-Pierre Nsame von dessen Jugendklub SCO Angers.

Nsame hatte eine enttäuschende Saison bei den neu in die Ligue 1 aufgestiegenen Westfranzosen hinter sich. Nur gerade 61 von 3'420 möglichen Minuten stand der Kameruner auf dem Platz. In den Spielzeiten zuvor war es ihm bei 2 Leihstationen ebenfalls nicht gelungen, sich für die erste Mannschaft von Angers zu empfehlen.

Nsame, der neue Doumbia?

In der Challenge League bei Servette allerdings explodierten Nsames Leistungen. Er traf in seinen ersten 7 Spielen 8 Mal, wurde am Ende der Saison mit 23 Treffern Torschützenkönig.

Als Belohnung folgte der Transfer zu YB, wo der 27-Jährige derzeit seinen leistungsmässigen Höhepunkt erfährt. 23 Tore in 24 Meisterschaftsspielen – bleibt es bei diesem Toreschnitt, wird er Seydou Doumbia (30 Tore) als Rekordtorschütze der Super League ablösen.

Klare Vorzeichen, aber aufgepasst ...

Ein weiterer Schritt in Richtung Rekord wäre ein Torerfolg bei seinem Ex-Klub Servette am Dienstag. Nsame dürfte sich im Stade de Genève noch fast wie zuhause fühlen. Ob sich seine Teamkameraden auch wohl fühlen werden, ist indes mehr als fraglich. Nur gerade 2 Punkte holten die Young Boys in den letzten 6 Auswärtsspielen in der Meisterschaft.

Servette seinerseits weist als Heimmannschaft 5 Siege aus den letzten 6 Partien auf, darunter ein 2:0 gegen Basel und ein 3:0 gegen YB. Klare Vorzeichen also, doch die Genfer sollten sich nicht in Sicherheit wiegen. Gerade sie werden noch zu gut wissen: Ein Nsame, der sich wohl fühlt, kann eine Partie im Alleingang entscheiden.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... waertstief

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. Juni 2020, 15:36 
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B-Tormonster jagt Doumbia und Co

Nsame greift nach der ewigen Knipser-Krone

Jean-Pierre Nsame trifft und trifft und trifft. Wird er nun der beste Liga-Torschütze aller Zeiten?

Okay, in Thun war Funkstille. Als YB sehr schwach auftrat und 0:1 verlor. Vielleicht auch, weil Nsame Ersatz war, weil er tags zuvor wegen eines dringenden privaten Termins trainingsabwesend war. Doch zuvor? Hattrick beim 3:2 gegen den FCZ. Und danach? Zwei Kisten beim 6:0 über Xamax. Die fünf Nach-Corona-Tore waren die Saisontore Nummer 19 bis 23 des Frankreich-Kameruners.

Müssen nun die Besten aller Zeiten zittern, dass ihre Rekorde wanken? Was sie gemeinsam haben: Sie leben mit Ausnahme von Seydou Doumbia alle nicht mehr. Hier die Bestmarken:

- Der absolut Beste in Sachen Anzahl Minuten für ein Tor ist ein gewisser Branislav Vukosavljevic. Der machte in der Saison 1955/56 für GC 32 Tor in nur 21 Spielen. Der Serbe buchte alle 59 Minuten! Ein Rekord für die Ewigkeit!
- Die zweitbeste Marke hält der Mann, der so viele Tore gemacht wie kein anderer: Leopold «Poldi» Kielholz. Der Basler, dessen Markenzeichen seine Brille aus Sicherheitsglas war, traf in der Saison 1933/34 für Servette 40-mal in 29 Spielen. Alle 65 Minuten ein Tor. Wow! Kielholz ist eine Legende. Er ist derjenige Stürmer, der an der WM 1934 in Italien beim 3:2-Sieg gegen Holland das erste Schweizer WM-Tor buchte.
- Und die Neuzeit, also die letzten 50 Jahre? Da ist der von Sion-Präsident Christian Constantin unlängst in die Wüste gejagte Seydou Doumbia die klare Nummer eins. Der Ivorer traf sowohl bei YB in der Saison 2008/09 wie auch beim FCB 2016/17 alle 69 Minuten ins Schwarze. Bei YB kam er damals häufig von der Bank, traf dennoch 20 Mal. Beim FCB hatte er gar nur 25 Einsätze, in denen er ebenfalls 20-mal traf. Zehn Tore mehr schoss er 2009/10, aber da spielte er praktisch immer durch, weshalb er «nur» alle 88 Minuten traf.
- Die Nummer drei der Neuzeit ist der Innerschweizer Peter Risi 1975/76: Er buchte für den FCZ in 26 Spielen 33-mal. Risi traf alle 71 Minuten. Der Buochser starb 2010 mit 60 Jahren.
- Am meisten Tore in der Neuzeit machte John Eriksen. Der Däne traf in der Saison 1987/88 in 34 Spielen 36-mal für Servette. Der 2002 mit nur 44 Jahren verstorbene Stürmer schoss alle 85 Minuten ein Tor.

Wen von diesen kann Nsame überflügeln? Er spielte bislang 79 Minuten im Schnitt pro Spiel. Behält er diesen bei, müsste er 46 Tore machen, um einen besseren Minutenschnitt zu erreichen als Vukosavljevic. 2020 ist nicht mehr 1956… Auch Doumbia ist nicht in Reichweite: Da wären 42 Tore vonnöten. Für Risi sind es 40. Nur schon um Hoarau zu übertrumpfen, müsste Nsame noch 14 Mal topfen. Dann würde er auch gleich die absolute Bestmarke von Eriksen (36) knacken. Auch das kaum realistisch.

So oder so: Am besten beginnt Nsame gleich am Dienstag im Stade de Genève gegen seinen Herzens- und Ex-Klub Servette. Gegen die Genfer hat er nämlich noch nie getroffen.

Die Top 10 seit 1970

Name Klub Saison Tore Min. für ein Tor

1. Seydou Doumbia (YB, 2008/09): 20 69
2. Seydou Doumbia (FCB, 2016/17): 20 69
3. Peter Risi (FCZ, 1975/76): 33 71
4. Guillaume Hoarau (YB, 2018/19): 24 80
5. Jean-Pierre Nsame (YB, 2019/20): 23 82
6. John Eriksen (Servette, 1987/88): 36 85
7. Christian Jimenez (FCB, 2004/05): 27 87
8. Seydou Doumbia (YB, 2009/10): 30 88
9. Franco Cucinotta (FCZ, 1976/77): 28 89
10. John Eriksen (Servette, 1986/87) 28 90


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 62365.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. Juni 2020, 23:12 
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Bricht Nsame den Torschützen-Rekord von Doumbia?

In der Saison 2009/10 ist Seydou Doumbia der Torschützenkönig mit den meisten Toren. Doch bricht Jean-Pierre Nsame den Rekord bald?

Das Wichtigste in Kürze

- Seydou Doumbia hält den Rekord als Torschützenkönig in der Super League-Epoche.
- Schon bald könnte dieser jedoch von Jean-Pierre Nsame gebrochen werden.
- Der YB-Stürmer befindet sich derzeit bei 23 Toren, zehn Runden werden noch gespielt.

In der Saison 2009/10 erzielte Seydou Doumbia 30 Tore für die Berner Young Boys. Damit liegt er drei Tore über der zweitbesten Marke von Christian Gimenez und Alex Frei mit je 27 Toren.

Doumbia ist somit in der Epoche der Super League der Torschützenkönig mit den meisten Toren. Doch wie lange kann er seinen Rekord noch halten?

Jean-Pierre Nsame steht nun aber in der aktuellen Saison bei 23 Toren. Zehn Runden gilt es noch zu spielen. Wenn der 27-jährige Stürmer der Young Boys seine Kadenz aufrechterhält, wird er bei knapp 32 Toren landen.

Doumbias Rekord ist damit in Greifweite. Der Rekord der Nachkriegszeit scheint jedoch schwerer zu knacken: In der Saison 1987/88 schoss der Däne John Eriksen 36 Tore für Servette.


https://www.nau.ch/sport/fussball/brich ... a-65734633

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2020, 00:03 
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Nsame: une claque qui coûte trois matches

En collant une gifle à Sauthier mardi soir, l’attaquant d’YB a écopé de trois matches de suspension. Mais pourquoi a-t-il pété les plombs?

Tenu en échec par Servette mardi soir (1-1), Young Boys a sans doute égaré plus que deux points dans la course au titre l’opposant à Saint-Gall et Bâle. A la Praille, les visiteurs bernois, déjà privés de Guillaume Hoarau sur blessure, ont aussi perdu Jean-Pierre Nsame, la meilleure gâchette de Super League, expulsé à la suite d'une gifle donnée à Sauthier.

Dans sa très théâtrale chute, le capitaine du Servette en a certainement rajouté, cela n’enlève au demeurant rien à l’intention du coup qui lui a été porté. Mais qu’est-ce qui a bien pu se passer dans la tête de l’ancien buteur «grenat» pour le voir pareillement disjoncter? Au moment des retrouvailles, on peut aisément imaginer un mélange de frustration – Nsame n’a toujours pas marqué contre Servette - et de provocation(s) adverse(s).

Tenu en échec par Servette mardi soir (1-1), Young Boys a sans doute égaré plus que deux points dans la course au titre l’opposant à Saint-Gall et Bâle. A la Praille, les visiteurs bernois, déjà privés de Guillaume Hoarau sur blessure, ont aussi perdu Jean-Pierre Nsame, la meilleure gâchette de Super League, expulsé à la suite d'une gifle donnée à Sauthier.

Dans sa très théâtrale chute, le capitaine du Servette en a certainement rajouté, cela n’enlève au demeurant rien à l’intention du coup qui lui a été porté. Mais qu’est-ce qui a bien pu se passer dans la tête de l’ancien buteur «grenat» pour le voir pareillement disjoncter? Au moment des retrouvailles, on peut aisément imaginer un mélange de frustration – Nsame n’a toujours pas marqué contre Servette - et de provocation(s) adverse(s).

Sur les images du délit de la 70e minute, on voit très clairement Sauthier tenter d’écarter Nsame pour protéger Frick au moment où celui-ci s’apprête à s’emparer du ballon. Puis son ancien coéquipier lui porter une claque qui va peser lourd.

La première expulsion de sa carrière

Alors que M. Horisberger s’était contenté de sortir son carton jaune dans un premier temps, le buteur d’YB a été rattrapé par la VAR. Après avoir été visionné la scène sur son écran de contrôle, l’arbitre a alors annulé l’avertissement qu’il venait de distribuer pour le remplacer par un rouge direct. Voilà qui n'est pas resté sans conséquence au niveau de la sanction à laquelle a été condamné le No 18 du Wankdorf.

A la suite de son coup de sang, Jean-Pierre Nsame a écopé de trois matches de suspension pour geste antisportif grossier. A 27 ans, le buteur franco-camerounais n’avait encore jamais été expulsé de toute sa carrière. L’homme est plutôt réputé pour sa sportivité. Cela explique d’autant moins son geste…

Également renvoyé prématurément au vestiaire mardi pour avoir touché le ballon des mains hors de ses 16 mètres à la 82e minute, Jérémy Frick s'en tire avec un seul match de suspension, qu'il purgera samedi contre Zurich.


https://www.lematin.ch/sports/football/ ... y/15712059

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. Juli 2020, 00:04 
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3 Spielsperren gegen YB-Topskorer Nsame

YB-Goalgetter Nsame muss 3 Spiele zuschauen

Rückschlag für die Young Boys: Jean-Pierre Nsame muss nach seinem Platzverweis am Dienstag gegen Servette (1:1) 3 Spiele aussetzen. Der 27-jährige Kameruner, mit 23 Saisontoren der Topskorer der Liga, hatte sich zu einer Ohrfeige gegen den Genfer Captain Anthony Sauthier hinreissen lassen. Servette-Keeper Jérémy Frick, der nach einem Handspiel ebenfalls vom Platz geflogen war, wurde für 1 Spiel gesperrt.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... orer-nsame

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 18:33 
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Sperre von Nsame reduziert

Aufatmen bei den Young Boys - die Berner können im wichtigen Spitzenkampf gegen den FC Basel am Samstag, 11. Juli, wieder auf ihren Goalgetter Nsame zählen. Dies, nachdem die Liga die Einsprache des Vereins gutgeheissen und die Sperre gegen den Stürmer von drei auf zwei Partien reduziert hat. Der Topskorer war im Auswärtsspiel gegen Servette (1:1) wegen einer Tätlichkeit vom Platz gestellt worden.

Die erste Sperre verbüsste Nsame am vergangenen Wochenende gegen Lugano, die zweite wird er im Derby gegen den FC Thun am Dienstagabend absitzen


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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 7. Juli 2020, 22:21 
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Sperre reduziert: YB-Knipser Nsame gegen Basel spielberechtigt

Nsame: Sperre von 3 auf 2 Spiele reduziert

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League hat die Einsprache der Young Boys gegen die drei Spiele umfassende Sperre von Jean-Pierre Nsame gutgeheissen. Die Strafe wurde auf zwei Spielsperren reduziert. Der groben Unsportlichkeit des französischen Stürmers im Spiel gegen Servette (1:1) sei eine Provokation vorausgegangen, begründete der zuständige Einzelrichter den Entscheid. Eine Sperre hat Nsame bereits verbüsst. Die letzte Sperre wird der Liga-Topskorer am Mittwoch im Berner Derby gegen den FC Thun absitzen. Somit steht Nsame YB am Samstag in Basel zur Verfügung.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... berechtigt

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Montag 20. Juli 2020, 00:19 
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Mit einem weiteren Hattrick würde der Kameruner zwei Fliege mit einer Klatsche schlagen

Nsame auf dem Weg in die Geschichtsbücher: Warum er einen Rekord aus YB-Sicht lieber verpassen sollte

YB-Tormonster Jean-Pierre Nsame ist auf dem besten Weg, sich in dieser Saison in die RSL-Geschichtsbücher zu ballern. Der Kameruner hat nach seinem Hattrick gegen den FCZ bereits 28 Tore auf dem Konto und damit fehlen nur noch zwei Treffer zur Egalisierung des Torrekords.

Dieser wird bekanntlich von Seydou Doumbia gehalten, welcher ebenfalls im YB-Dress einst 30 Tore erzielen konnte. Sollte Nsame in den verbleibenden vier Runden nochmals einen Hattrick verbuchen, dann würde er gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen, denn es wäre der vierte Hattrick der laufenden Saison. Damit würde er mit Rolf Blättler und Peter Risi gleichziehen und sich natürlich ebenfalls in die Geschichtsbücher eintragen.

Rol Blättler erzielte einst im GC-Dress in der Saison 1965/66 vier Hattricks in einer Saison und gleiches Kunststück gelang Peter Risi elf Jahre später (1976/77) im Dress des FCZ. Auffällig ist jedoch, dass beide Vierfach-Hattrick-Schützen in den jeweiligen Saisons nicht Meister werden konnten. Vielleicht wäre YB-Coach Gerardo Seoane also gut beraten, Nsame in den kommenden Partien nach seinem zweiten Tor jeweils auszuwechseln...


https://www.sport.ch/bsc-young-boys/582 ... sen-sollte

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Juli 2020, 10:34 
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YB-Stürmer trifft und trifft

Nsame nimmt seine Tore unter die Lupe

57 Super-League-Tore hat Jean-Pierre Nsame im Trikot von YB bisher erzielt. Aber welches war eigentlich das Kurioseste? Oder das Emotionalste?

Auf die Saison 2017/18 hin hat Jean-Pierre Nsame von Servette zu den Young Boys gewechselt. Der kamerunische Stürmer hatte in der Challenge League mit dem auf sich aufmerksam gemacht, was er am besten kann: Tore schiessen.

In der Super League angekommen, netzte Nsame munter weiter ein. In seiner ersten Saison bei den Bernern kam er auf 13 Ligatreffer, im Jahr darauf auf deren 15. In der laufenden Spielzeit steht Nsame bei 29 Toren. Die Krone des Torschützenkönigs wird ihm niemand mehr streitig machen – und Seydou Doumbias Bestmarke (30 Tore) aus der Saison 2009/10 wackelt mehr denn je.

Bei so vielen Toren kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir haben Nsame deshalb gefragt, welche Treffer bei ihm in spezieller Erinnerung geblieben sind.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... r-die-lupe

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Juli 2020, 14:00 
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Verewigt sich die YB-Lebensversicherung heute in den RSL-Geschichtsbüchern?

Der 27-jährige Stürmer der BSC Young Boys spielt eine hervorragende Saison und ist an über 40 Prozent der YB-Treffer direkt beteiligt.

Mit aktuell 29 RSL-Treffern hat er die Torjägerkanone in dieser Saison schon lange auf sicher und greift den Super-League-Rekord von 30 Toren an. Seine fussballerische Ausbildung genoss Jean-Pierre Nsame in Frankreich, bevor er via den Servette FC im Jahr 2017 zu den Bernern gewechselt ist. Seitdem verbessert er seine RSL-Torquote jedes Jahr und spielt in dieser Saison in einer anderen Liga! Gelingt ihm bereits heute der neue Torrekord?


https://www.sport.ch/bsc-young-boys/586 ... isch-setzt

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