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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. August 2020, 23:50 
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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Montag 24. August 2020, 20:05 
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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 00:10 
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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. September 2020, 15:59 
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YB: Jean-Pierre Nsame mit 10-Millionen-Angebot aus Russland

Dass YB-Torjäger Jean-Pierre Nsame (27) international begehrt ist, überrascht nicht. Nun liegt ein Mega-Angebot vor – dass den Meisterstürmer aber nicht reizt.

Das Wichtigste in Kürze

- Für YB-Torjäger Jean-Pierre Nsame liegt offenbar eine Mega-Offerte vor.
- Ein russischer Club soll 10 Millionen Franken für den Kameruner bieten.
- Der zögert aber – die russische Liga reizt den 27-Jährigen nicht.

Mit 41 Toren in 46 Einsätzen schoss Jean-Pierre Nsame YB im Vorjahr praktisch im Alleingang zum Meistertitel und Cup-Triumph. Kein Wunder also, dass der Kameruner im Ausland ein gefragter Mann ist.

Auf einen möglichen Abgang des Star-Stürmers ist man in Bern mittlerweile gefasst. Und nun liegt nach Informationen von Nau.ch tatsächlich ein Hammer-Angebot vor. Nur ist es eines, das Nsame selbst nicht wirklich reizt.

Zehn Millionen Franken soll die Offerte für den 27-Jährigen schwer sein. Der Haken daran: Der Interessent ist ein Club aus der russischen Premjer Liga. Und auf die russische Kälte hat der Kameruner offenbar so gar keine Lust!

Jean-Pierre Nsame hat höhere Ziele

Das ist durchaus verständlich – denn die Ambitionen des ehemaligen Nationalspielers sind andere.

Er träumt zwar von einem Abgang ins Ausland, aber vorzugsweise in eine Top-Liga. England, Spanien oder Frankreich stehen auf seinem Wunschzettel, nicht Russland.

Das hohe Angebot für den Torjäger untermauert aber, wie gross das Interesse an Jean-Pierre Nsame ist. Dessen Vertrag beim Double-Gewinner YB läuft nämlich noch bis zum Sommer 2023. Ein Abgang käme seinem nächsten Club also nicht gerade billig.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-je ... d-65787250

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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. September 2020, 16:04 
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YB-Stürmer Nsame: Interesse aus der Ligue 1 & Bundesliga

Die Zukunft von Jean-Pierre Nsame bei den Young Boys ist weiterhin nicht gesichert. Jetzt könnten auch Angebote aus den Topligen folgen.

Dahin will der 27-jährige Kameruner wechseln, falls er YB verlässt. Ein 10 Mio. Franken-Angebot aus Russland scheint ihn kalt zu lassen (4-4-2.ch berichtete). Bei Offerten von Vereinen aus Topligen sähe dies wohl anders aus. Gemäss “L’Équipe” hat Ligue 1-Verein Dijon Nsame jetzt zu einer Priorität für die Verstärkung des Angriffs erklärt. Dieser lahmt noch gewaltig, hat der französische Verein die ersten vier Ligaspiele dieser Saison doch allesamt verloren und dabei nur ein einziges Törchen erzielt.

Ausserdem soll auch der SC Freiburg ein Auge auf den YB-Torjäger werfen: Die Breisgauer verstärkten sich in dieser Transferperiode schon einmal mit einem Stürmer aus der Super League: Ermedin Demirovic hat den Weg von St. Gallen nach Freiburg gefunden.

Nsames Vertrag in Bern läuft bis 2023. Als Ablöse wäre wohl ein zweistelliger Millionenbetrag notwendig.

https://onefootball.com/de/news/yb-stur ... a-31144228


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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. September 2020, 16:05 
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Freiburg: Gerüchte um YB-Stürmer Nsamé

Angeblich hat der SC Freiburg nach der Verpflichtung von Ermedin Demirovic (22) noch einen weiteren Mittelstürmer im Visier. Einem Bericht der ‚L’Équipe‘ zufolge interessieren sich die Breisgauer für Jean-Pierre Nsamé von den Young Boys Bern. Fünf bis sieben Millionen Euro soll der Schweizer Meister fordern.

Neben Freiburg streckt demnach aber auch der FCO Dijon seine Fühler nach dem 27-jährigen Kameruner aus. Auf den ersten Blick scheint ein Transfer in die Ligue 1 die plausiblere Lösung zu sein: Mit Demirovic und Kapitän Nils Petersen (31) ist Freiburg auf der Neun bereits doppelt besetzt.

https://www.fussballtransfers.com/a2835 ... rmer-nsame


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 Betreff des Beitrags: Re: (18) Jean-Pierre Nsamé
 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2020, 11:35 
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Zitat:
Im Zeichen von Corona

«YB müsste bei Nsame einen Rabatt gewähren»

Wer profitiert? Wer verliert? Erkenntnisse aus der ersten von Covid-19 geprägten Transferphase.

Kasami und der ausgetrocknete Markt

Eigentlich hätte Pajtim Kasami in diesen Wochen in seine elfte Profisaison starten sollen, stattdessen posiert der frühere Nationalspieler auf Instagram mal während dem Joggen im verschwitzten Muskelshirt vor einem Acker, dann lässt er sich beim Treppenlauf filmen.

Kasami, immer noch erst 28-jährig und vergangene Saison mit elf Toren für Sion einer der besten Spieler der Super League, steht seit bald zwei Monaten ohne Verein da. Ein Berater, der mehrere Nationalspieler vertritt, aber seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, sagt: «Ohne die Corona-Pandemie wäre Kasami die Bude eingerannt worden.»

Im Oktober endet die erste von Covid-19 geprägte Transferphase. Sogar ein Weltclub wie der FC Barcelona muss plötzlich Spieler verkaufen, damit er sich Lyons Holländer Memphis Depay leisten kann, kein Stürmer mit Weltformat, aber der Wunschspieler des neuen Trainers Ronald Koeman. Und so wirkt sich das von der Spitze nach unten aus, der Transfermarkt funktioniert wie die Nahrungskette: Die Grossen bedienen sich bei den Mittelgrossen, diese wiederum greifen eine Stufe tiefer zu. Und so weiter und so fort.

«Ohne die Corona-Pandemie wäre Kasami die Bude eingerannt worden.»
Spielerberater, der mehrere Nationalspieler vertritt

Das sorgt dafür, dass die Clubs aus der Super League deutlich weniger Geld einnehmen. Laut Transfermarkt.ch sind die Erlöse 15 Millionen Franken tiefer als im Vorjahr. Und gar 40 Millionen geringer als 2018, als mit über 75 Millionen Rekorderträge generiert worden waren.

YB-Sportchef Christoph Spycher sagt, man merke, dass sich der Clubfussball in einer schwierigen Lage befinde. Er denkt an deutsche Vereine, die sich regelmässig in der Schweiz bedienen, nun aber sparen müssen. Die Transferausgaben der Bundesligaclubs sind gegenüber dem Vorjahr um 70 Prozent eingebrochen. Der FC Schalke 04, der 2016 für Breel Embolo rund 25 Millionen Franken an Basel bezahlte, gab diesen Sommer 2 Millionen aus – so viel betrug die Leihgebühr für Stürmer Gonçalo Paciência.

Nsame und die Premier League als Gefahr

Ohne die Corona-Pandemie wäre Jean-Pierre Nsame kaum mehr bei YB, nicht nach einer Saison, in der er mit 32 Toren in 32 Partien den Torrekord pulverisierte. Und daran werde sich nichts ändern, ist sich der Spieleragent sicher. «Ausser Spycher gewährt noch einen kräftigen Rabatt.»

Die Young Boys möchten mit Nsame Einnahmen im zweistelligen Millionenbereich generieren, ein stolzer Preis für einen 27-jährigen Stürmer aus der Schweiz, dessen Wiederverkaufswert in den nächsten Jahren aufgrund seines Alters abnehmen wird. Und weil YB nicht dringend auf Geld angewiesen ist, gibt es keinen Grund, von den Forderungen abzurücken. Zumal mit Nsame die Chancen auf eine erfolgreiche europäische Kampagne sowie den erneuten Meistertitel deutlich höher sind.

Dennoch möchte Spycher nicht versichern, dass Nsame diesen Herbst tatsächlich in Bern bleibt. Er vermutet, dass zum Ende hin doch noch Bewegung in den Transfermarkt kommen könnte. Zurzeit wird Nsame mit einem Wechsel nach Dijon und Freiburg in Verbindung gebracht, jedoch scheint es unrealistisch, dass sich diese Clubs den YB-Stürmer leisten können. Zudem soll ein russischer Verein interessiert sein. Nsame hat aber schon mehrmals klargemacht, dass für ihn nur ein Wechsel in eine Topliga infrage kommt.

Nächste Woche entscheidet sich, wer die Gruppenphase der Champions League und der Europa League erreicht. Die Aussicht auf einen finanziellen Zustupf durch die Teilnahme an den europäischen Wettbewerben könnte Vereine dazu bewegen, bei den Young Boys vorstellig zu werden. Weil das Fenster für internationale Transfers hierzulande am 12. Oktober endet und damit eine Woche später als in vielen europäischen Ligen, hätte YB die Möglichkeit, auf einen Abgang zu reagieren.

«Es gibt Angebote, die muss man annehmen.»
YB-Sportchef Christoph Spycher

Mit wenigen Ausnahmen: So dürfen sich etwa englische Clubs bis zum 16. Oktober verstärken, was Spycher in die Bredouille bringen könnte. Gibt er einen Spieler ab, obwohl er keinen Ersatz mehr holen kann? Der 42-Jährige sagt, man habe den Spielern klargemacht, dass man aufgrund dieser speziellen Ausgangslage auch einen Wechselwunsch verweigern könnte. Er sagt aber auch: «Vieles hängt vom Preis ab. Es gibt Angebote, die muss man annehmen.»

Sogar Nationalspieler haben es schwer

Seit drei Jahren ist Christian Fassnacht bei YB. Er kommt pro Saison im Schnitt auf 10 Ligatore. Er wurde Nationalspieler. Und dennoch blieb sein Wunsch vom Wechsel ins Ausland bisher unerfüllt.

Der Schritt aus der Super League in eine Topliga war stets gross – gerade für Spieler, die nicht mehr am Anfang ihrer Karriere stehen. Als der Vertrag von Loris Benito vor einem Jahr bei YB ausgelaufen war, wurde er nicht mit Angeboten überhäuft. Der Verteidiger unterschrieb schliesslich bei Girondins Bordeaux, einem Mittelfeldclub aus Frankreich. Und Roger Assalé, einst hoch gehandelt, wird nach seinem Abgang bei den Young Boys mit Dijon gegen den Abstieg aus der Ligue 1 kämpfen. Nach den Partien mit YB 2018 im Schaufenster der Champions League hätten etliche Spieler gehofft, den Transfer in eine Topliga vollziehen zu können, sagt Spycher. «Die Realität ist eine andere.» Und sie ist durch die Corona-Pandemie noch ein bisschen härter geworden.

Zeit der zweiten Chance

Als sich vor einem Jahr Mohamed Camara verletzt hatte, fragte Spycher bei Hoffenheim an, ob die Möglichkeit bestehe, Kasim Nuhu für ein Jahr leihweise zurück nach Bern zu holen. Die Deutschen lehnten ab, sie wollten, dass der Innenverteidiger in der Bundesliga zu Spielpraxis kommt und liehen ihn Fortuna Düsseldorf aus. YB holte stattdessen Frederik Sörensen.

Nun könnte sich Nuhu zwei Jahre nach seinem Transfer nach Deutschland endlich die Möglichkeit bieten, sich in Hoffenheim durchzusetzen. Beim Ligaauftakt gegen Köln spielte der 25-Jährige durch. Er steht für eine Corona-bedingte Entwicklung: Hoffenheim hat acht Innenverteidiger im Team und gibt damit einen beträchtlichen Teil der Lohnsumme fürs Abwehrzentrum aus. In Vorjahren hätte sich der Bundesligaclub wahrscheinlich trotzdem verstärkt. In diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten aber sind die Vereine eher bereit, eigenen Spielern noch einmal eine Chance zu gewähren.

Diese Entwicklung ist auch in der Schweiz zu beobachten. Das führt dazu, dass es für die Vereine schwieriger wird, Abnehmer für Spieler zu finden, die in den eigenen Planungen keine Rolle spielen. Bei YB sind das Taulant Seferi, Linus Obexer und Léo Seydoux, die nach Leihengagements im August zurückgekehrt sind. Ein Berater sagt, er habe für einen Spieler mit Erfahrung in der Super League 30 bis 40 Vereine kontaktiert. Bisher ohne Erfolg.

Am liebsten gratis

Wie sich die Corona-Pandemie auf den Transfermarkt auswirkt, zeigt nicht zuletzt das Beispiel des FC Sion, am Samstag Gegner der Young Boys. Präsident Christian Constantin hat sich nicht den Ruf erarbeitet, dass Vernunft seine erste Priorität bei Verpflichtungen von Spielern ist. Doch diesmal leistet sich CC keine Extravaganzen. Natürlich, mit Guillaume Hoarau ist der obligate Altstar unter den Zugängen. Aber er kam ablösefrei, wie auch Geoffroy Serey Dié, Gaëtan Karlen, Matteo Tosetti, Dennis Iapichino und Ivan Martic – allesamt mit Erfahrung in der Super League.

Ein Spieler wie Martic, nach Stationen in Kroatien und Rumänien zuletzt vereinslos, hätte ohne Corona nie zu Sion wechseln können, ist ein Berater überzeugt. Und erzählt, wie ihm ein Clubpräsident gesagt habe, er habe schon Interesse an neuen Spielern, diese dürften nur nichts kosten.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-muesste ... 0126823120

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