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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Sonntag 15. März 2020, 02:36 
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YB: Christian Fassnacht über die Auswärtsmisere beim Meister

Auswärts ist der Schweizer Meister YB schon seit fünf Spielen ohne Sieg. Mit dem Rasen hat das nichts zu tun, versichert Christian Fassnacht beim Gipfeltreffen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Spieler Christian Fassnacht ist zu Gast beim 12. Nau.ch-Gipfeltreffen.
- In dieser Folge spricht er unter anderem über die Auswärtsmisere bei YB.

Seit fünf Spielen – also seit November – ist YB in der Ferne sieglos. Diese Statistik überrascht beim Nau.ch-Gipfeltreffen sogar Christian Fassnacht. «Das ist nicht schön, vor allem, weil wir die letzten zwei Jahre auswärts immer stark waren.»

Dass YB seine Heimstärke dem Kunstrasen im Wankdorf-Stadion zu verdanken habe, lässt Fassnacht aber nicht als Erklärung gelten. «Letztes Jahr waren wir die beste Auswärtsmannschaft. Das ist für mich immer auch wichtig, weil viele sagen, wir wären heimstark wegen dem Kunstrasen.»

YB findet zuhause mehr Motivation

Der Grund für die Auswärtsmisere des Meisters ist laut Fassnacht in den Köpfen der Spieler zu finden. «Daheim ist es einfach, die Motivation zu finden, weil wir momentan fast immer volles Haus haben. Auswärts ist es immer ein bisschen schwieriger, obwohl das bei einem Sportler natürlich nicht sein sollte. Aber irgendwo sind wir trotzdem Menschen.»

Das zwölfte Nau.ch-Gipfeltreffen fand wie immer im Restaurant Uto Kulm auf dem Zürcher Uetliberg statt.

Zuvor sprach Christian Fassnacht im Gipfeltreffen bereits über Sandro Lauper und die Corona-Pause. In den weiteren Episoden beantwortet Christian Fassnacht User-Fragen. Zudem verrät er seinen unangenehmsten Gegenspieler – und den besten Mitspieler.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... r-65677957

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 18. März 2020, 00:32 
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17.03.2020

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YB: Christian Fassnacht über eine mögliche Rückkehr zum FC Zürich

Der Spielbetrieb von Meister YB ruht momentan. Christian Fassnacht nutzt die Zwangspause, um sich beim Nau.ch-Gipfeltreffen den User-Fragen zu stellen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Spieler Christian Fassnacht ist zu Gast beim 12. Nau.ch-Gipfeltreffen.
- In dieser Episode beantwortet er die Fragen der User.

Die Nau.ch-User fragen, Christian Fassnacht (26) versucht zu antworten. Es geht los mit einem Trainervergleich: Wer ist besser, Adi Hütter oder Gerardo Seoane?

Der YB-Star hält sich bedeckt und stellt beide ungefähr auf die gleiche Stufe. «Sie haben ihre Stärken an unterschiedlichen Orten. Ich konnte bei beiden extrem viel lernen.»

Ein anderer User will wissen: Weshalb hat YB so viele verletzte Spieler? «Das haben wir uns auch schon oft gefragt. Wir haben viele Verletzungen, die ohne gegnerische Einwirkungen passiert sind. Es kann hier nicht von einer Überbelastung oder davon, dass wir zu wenig fit seien, die Rede sein.»

Kehrt Fassnacht von YB zum FCZ zurück?

Es seien alles «dumme Unfälle» und «Sachen die passieren, ohne dass wir sie mit Trainings beeinflussen könnten.» Vielleicht habe auch eine höhere Macht Einfluss auf das Geschehen, meint Fassnacht schmunzelnd.

Ob sich der 26-Jährige eine Rückkehr zum FCZ, wo er in der Jugend spielte, vorstellen könnte? «Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht», meint Fassnacht. Er fühle sich bei YB momentan unglaublich glücklich.

Für ihn sei es ein herber Rückschlag gewesen, als ihn die Zürcher raus warfen. «Für mich ist es schon eine Art Genugtuung, wenn wir den FCZ besiegen. Und das ist in letzter Zeit ziemlich oft passiert.»

Das zwölfte Nau.ch-Gipfeltreffen fand wie immer im Restaurant Uto Kulm auf dem Zürcher Üetliberg statt.

Zuvor sprach Christian Fassnacht im Gipfeltreffen bereits über Sandro Lauper, die Corona-Pause und die Auswärtsschwäche von YB.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... h-65678484

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Sonntag 29. März 2020, 23:07 
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Fassnacht-Agent: “Er passt nach Italien”

Beim BSC Young Boys gehört Christian Fassnacht seit zweieinhalb Jahren zu den absoluten Leistungsträgern. Zeit, um den nächsten Schritt zu gehen? Sein Berater bestätigt, Verhandlungen mit anderen Klubs geführt zu haben. Sein Favorit: die Serie A.

In den grossen internationalen Ligen wissen die Con­nais­seurs längst Bescheid, wenn der Name Christian Fassnacht fällt. Seit zweieinhalb Jahren gehört der fünfmalige Nationalspieler inzwischen dem Kader des BSC Young Boys an – 34 Tore und 19 Vorlagen sind in dieser Zeit ein starker Wert.

Fassnachts starke Darbietungen lassen freilich andere Klubs aufhorchen. Immer mal wieder poppen Wechselgerüchte um den 26 Jahre alten Aussenbahnspieler auf. “Wir haben mehrere Verhandlungen mit italienischen Klubs geführt. Es gibt aber auch Anfragen aus der Ligue 1 und der Bundesliga”, sagt Berater Gianluca Di Domenico bei “calciomercato.com”.

Marktentwicklung abwarten

Man müsse nun bewerten und abwarten, wie sich die Lage in den kommenden Wochen auf dem Transfermarkt entwickelt. “Ich denke, er ist ein Spieler, der für den italienischen Fussball geeignet ist. Ich finde, er passt dorthin”, fügt Di Domenico an.

Ein Blick in die Gerüchteküche offenbart: Klubs wie Lazio Rom oder Atalanta Bergamo wurde schon mal Interesse an Fassnacht kolportiert. Richtig heiss wurde die Spur allerdings nicht.

Der BSC Young Boys sitzt zumindest am längeren Hebel. Fassnacht verlängerte erst im Dezember vorigen Jahres seinen Vertrag bis 2023.

https://www.4-4-2.com/serie-a/fassnacht ... h-italien/


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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. April 2020, 11:29 
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Trifft Berns Fassnacht bald wieder auf Ex-Trainer Hütter? – „Gibt Anfragen“

Sieht man Christian Fassnacht bald in der Bundesliga? Der Offensivmann könnte die Young Boys Bern womöglich noch in diesem Sommer verlassen. Für einen Wechsel kommt sicherlich nur ein Verein aus einer europäischen Top-Liga in Frage. Wie Berater Gianluca Di Domenico verlauten lässt, sind Klubs aus Italien, Frankreich und Deutschland an seinem Schützling interessiert.

„Ich finde, er passt nach Italien“

Seit Fassnacht im Sommer 2017 vom FC Thun zu den Young Boys wechselte, gehört er in Bern zu den Schlüsselspielern. 126 Spiele hat der 26-Jährige in diesem Zeitraum für den Verein bestritten, mit dem er bereits zweimal Schweizer Meister geworden ist. Dabei gelangen ihm 34 Tore und 19 Vorlagen. Zahlen, die namhaftere Adressen außerhalb der Schweiz auf den Plan rufen.

„Wir haben mehrere Verhandlungen mit italienischen Klubs geführt. Es gibt aber auch Anfragen aus der Ligue 1 und der Bundesliga“, bestätigt Di Domenico gegenüber „calciomercato.com“. Der Agent betreut mit seiner Beraterfirma Sport 11 AG unter anderem auch Ricardo Rodriguez. Der langjährige Wolfsburg-Profi steht mittlerweile beim AC Mailand unter Vertrag, ist aber noch bis zum Sommer an die PSV Eindhoven ausgeliehen. Wie den 27-Jährigen könnte es bald auch Fassnacht nach Italien verschlagen. „Ich denke, er ist ein Spieler, der für den italienischen Fussball geeignet ist. Ich finde, er passt dorthin“, sagt Di Domenico.

Fassnacht war 2018 Kandidat beim HSV

Der fünffache Schweizer Nationalspieler (ein Tor) wurde in der Vergangenheit bereits mit einem Wechsel nach Italien in Verbindung gebracht. Atalanta Bergamo, der AC Florenz und Lazio Rom galten als interessiert, zum Transfer kam es jedoch nicht. Doch auch in Deutschland ist Fassnacht kein Unbekannter. Im Mai 2018 wurde berichtet, dass der Hamburger SV ein Auge auf den gebürtigen Zürcher geworfen habe. Der Offensiv-Allrounder galt damals als möglicher Kandidat auf die Nachfolge von Luca Waldschmidt, der die Hanseaten gerade in Richtung Freiburg verlassen hatte.

Seinerzeit wurde jedoch auch Frankfurt und Wolfsburg Interesse nachgesagt. Dass da schon festand, dass Adi Hütter Bern in Richtung Mainmetropole verlassen würde, könnte mit den Gerüchten allerdings in Zusammenhang gestanden haben. Unter dem Österreicher kam Fassnacht in der Meister-Saison 2017/18 insgesamt 49 Mal zum Einsatz (14 Treffer, acht Assists). Wie vor zwei Jahren ist er langfristig an die Young Boys gebunden und hat seinen Vertrag erst im Dezember bis 2023 verlängert.

https://www.fussballeck.com/bundesliga/ ... t-anfragen


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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Dienstag 21. April 2020, 23:30 
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Radio Gelb-Schwarz

RGS-Homeoffice Folge #2: Christian Fassnacht & Loris Benito

https://soundcloud.com/radio-gelb-schwa ... ris-benito


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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Sonntag 10. Mai 2020, 00:06 
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09.05.2020

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YB verschiebt TrainingsstartNebenwirkung: Reizbarkeit

Offensivspieler Christian Fassnacht verhehlt nicht, dass er vom Hometraining allmählich genug hat und ihm die Ungewissheit zusetzt.

Wie so viele, die den Young Boys zugeneigt sind, blickte Christian Fassnacht am 28. April zurück. Erstmals schaute sich der YB-Offensivspieler den Meisterfilm von 2018 an, der, anders als der letztjährige, nicht vom Erzählstrang lebt, nicht von Interviews mit den Protagonisten, die neue Einblicke gewähren. Sondern von der rohen Wucht der Bilder.

Als Fassnacht die Bilder sah, kamen die Hochgefühle wieder hoch von jenem Abend, als die Young Boys gegen den FC Luzern erstmals nach 32 Jahren den Meistertitel gewonnen hatten. Aber er konnte sich eines Reflexes nicht verwehren, der typisch ist für diese speziellen Zeiten. Der 26-Jährige betrachtete die riesige Menschenmenge, die gleich nach dem Schlusspfiff auf den Platz stürmte. Die Aber­tau­sen­den, die beim Meisterumzug jeden Quadratmeter von der Innenstadt raus zum Stade de Suisse bevölkerten. Menschen, die sich beim Konzert von Züri West in den Armen lagen. Jeder eine potenzielle Virenschleuder. Fassnacht dachte, wie weit weg das alles ist, nun, da wir uns erst allmählich aus dem «Lockdown light» begeben. Ein Wort, das 2018 kein Mensch gekannt hatte.

Zu Beginn habe die Quarantäne ja durchaus seinen Reiz gehabt, sagt Fassnacht. Mit der Freundin stellte er die Wohnung um, dekorierte, räumte Sachen weg, die sonst noch länger liegen geblieben wären. «Aber», sagt der YB-Flügel, «daheim zu bleiben, alleine zu trainieren, das habe ich allmählich satt.»

Wird ein Fussballer beim Rücktritt gefragt, was er am meisten vermissen werde, dann nennt er früher oder später fast immer: das Zusammensein mit den Mitspielern in der Garderobe. Ein Fussballer ist bei der Arbeit nie allein – ausser er hat auf Reisen das Privileg eines Einzelzimmers. Meistens muss er dafür etliche Jahre auf dem Buckel haben. In Gesellschaft zu sein, ist eine Essenz des Berufs, nun aber sind die Fussballer isoliert.

Dazu kommen die Emotionen, die sie in enormen Ausmassen erleben. Wir können maximal erahnen, wie es sich anfühlt, in der Nachspielzeit wenige Meter vor der prall gefüllten Fankurve das Siegestor zu erzielen wie Fassnacht letzten Herbst in der Europa League gegen die Glasgow Rangers.

Jetzt sind schon zweieinhalb Monate seit dem letzten Pflichtspiel vergangen, dem 3:3 im Spitzenspiel beim FC St. Gallen, eine Partie mit unglaublichen Höhen und Tiefen. Die Freundin habe ihm kürzlich gesagt, er sei rascher gereizt als früher, sagt Fassnacht. Er glaubt, es sei eine unterbewusste Reaktion auf den fehlenden Nervenkitzel.

Vermeintliche Vorfreude

Dementsprechend gross war die Vorfreude bei Christian Fassnacht auf die Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings am Montag. Doch nachdem die Swiss Football League (SFL) am Donnerstag bekannt gab, dass ein Entscheid zur Weiterführung der Saison erst am 29. Mai gefällt werde, haben die Young Boys den Wiederbeginn um eine Woche auf den 18. Mai verschoben.

Sie stehen damit nicht alleine da – im Gegenteil: Fast sämtliche zwanzig Proficlubs der Schweiz warten nach dem neuesten Entscheid mit dem Training zu. Das hat in den meisten Fällen finanzielle Gründe, weil das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die Liga wissen liess, dass bei Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings die Kurzarbeit nicht mehr gültig sei.

Auch die Young Boys haben zwar seit Mai Kurzarbeit für die Profiequipe angemeldet. Nach zwei Jahren, in den denen sie dank lukrativen Transfers und der Teilnahme an der Champions League einen Gewinn von je rund zwanzig Millionen verbuchten, ist ihr Zuwarten aber nicht finanziell bedingt. Sie sind vielmehr zum Schluss gekommen, dass ab dem 18. Mai genügend Zeit zur Vorbereitung bleibt. Denn seit Donnerstag ist auch klar, dass die Saison, sofern der Bundesrat grünes Licht gibt und die Clubs an der ausserordentlichen Generalversammlung am 29. Mai Geisterspiele gutheissen, neu erst am 19. Juni fortgesetzt werden würde.

Zukunftspläne gefährdet

Somit steht nun zumindest ein Zeitplan – wenn auch einer mit dicken Fragezeichen. Es sei nicht immer einfach, mit der Ungewissheit dieser Tage umzugehen, sagt Christian Fassnacht. Er hat zwar im Dezember seinen Vertrag bis 2023 verlängert und muss sich nicht wie andere Super-League-Profis fürchten, ab Sommer arbeitslos zu sein. Aber er ist trotz langfristigen Kontrakts ambitioniert genug, den nächsten Schritt vollziehen zu wollen.

Bis vor wenigen Monaten hätte ein mögliches Szenario Fassnachts folgendermassen aussehen können: Starke Rückrunde samt Meistertitel mit YB, Aufgebot fürs Schweizer EM-Kader, Transfer ins Ausland. Nun ist absehbar, dass die Clubs europaweit vorsichtiger wirtschaften müssen und in der nächsten Transferperiode nicht unbedingt als Erstes an einen 26-Jährigen aus der Super League denken werden. Auch wenn Fassnacht festhält, dass er glücklich bei YB sei und er nicht unbedingt wechseln müsse, so verhehlt er nicht, dass er sich hin und wieder Gedanken über seine Zukunft mache und dies dann jeweils seine Stimmung nicht gerade hebe.

Er hat sich deshalb vorgenommen, sich, so gut es geht, auf die Gegenwart zu fokussieren. Und wie er sagt: «Das Beste daraus zu machen.»


https://www.bernerzeitung.ch/nebenwirku ... 2806523875

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juni 2020, 14:42 
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13.06.2020

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Ricardo Rodriguez und Christian Fassnacht im Fokus von Wolfsburg

Wechseln bald zwei Schweizer Nati-Spieler in die Bundesliga? Der VfL Wolfsburg könnte sich die Dienste von Christian Fassnacht und Ricardo Rodriguez sichern.

Das Wichtigste in Kürze

- Zwei Schweizer Nationalspieler stehen offenbar bei einem Bundesligisten auf dem Zettel.
- Fassnacht und Rodriguez werden beide mit Wolfsburg in Verbindung gebracht.

In vielen Ländern wurde oder wird bald der Spielbetrieb fortgesetzt. Die Saison hat sich wegen der Corona-Pandemie um einige Wochen verschoben. Dennoch geht es mit Wechselgerüchten schon heiss zu und her.

«Sky Sports» bringt zwei Schweizer Namen mit dem VfL Wolfsburg ins Gespräch. Christian Fassnacht (26) und Ricardo Rodriguez (27) könnten im Sommer zum Bundesliga-Klub wechseln. Offenbar wurde YB seinen Flügelspieler für rund 4,3 Millionen Franken ziehen lassen.

Für Aussenverteidiger Rodriguez wäre es eine Rückkehr nach Wolfsburg. Er verliess die Wölfe 2017 in Richtung Mailand, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht. Momentan ist er allerdings an PSV Eindhoven ausgehliehen.

Nau.ch hat beim Berater der beiden Spieler nachgeragt. Gianluca DiDomenico bleibt aber geheimnisvoll und sagt: «Kein Kommentar!»

Ob Fassnacht und Rodriguez wirklich nach Wolfsburg wechseln werden, bleibt abzuwarten. Erstmals muss die Saison zu Ende gespielt werden und die Akteure müssen gesund bleiben.


https://www.nau.ch/sport/fussball-int/r ... g-65723478

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Juni 2020, 22:50 
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16.06.2020

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YB ist heiss auf den Re-Start

Fassnacht: «Das blinde Vertrauen fehlt noch, aber ...»

Bei YB fiebert man dem Super-League-Neustart entgegen. Die Zuversicht ist gross, auch diese Saison zuoberst zu beenden.

Freitag, 20:30 Uhr: Dann rollt der Ball auch in der Super League wieder. Schauplatz von Spiel 1 nach der Zwangspause ist das Berner Stade de Suisse. YB empfängt den FC Zürich. Zuschauer werden keine oder nur sehr wenige vor Ort sein, dafür umso motiviertere Spieler: «Wir sind heiss und freuen uns sehr», gibt Christian Fassnacht zu Protokoll.

Re-Start auf SRF zwei

- Freitag, 19. Juni, 22:30 Uhr: «Super League – Goool» mit YB – FCZ und Highlights aus der Challenge League
- Samstag, 20. Juni, 22:30 Uhr: «Super League – Goool» mit Xamax – Thun und Sion – St. Gallen sowie Highlights aus der Challenge League
- Sonntag, 21. Juni, 15:40 Uhr: Luzern – Basel live
- Sonntag, 21. Juni, 18:05 Uhr «Super League – Goool» mit allen Spielen und allen Toren der SL-Runde sowie Highlights von Schweizer Bundesliga-Akteuren

Auf der Suche nach Automatismen

Der YB-Offensivmann bedauert, dass bis auf Weiteres nur vor (fast) leeren Rängen gespielt werden kann. Es überwiege jedoch die Freude, dass überhaupt wieder Partien ausgetragen werden können, so Fassnacht.

"Wir müssen die Automatismen erst wieder finden."
Autor: Christian Fassnacht


Dennoch werden die Geisterspiele zu Beginn eine Art Blindflug sein für die Protagonisten. «Auf sowas kann man sich nicht vorbereiten», glaubt der Schweizer Internationale. Ein Testspiel oder ein Training, wo auch kaum Zuschauer dabei sind, seien nicht mit einem Pflichtspiel zu vergleichen.

Auch was das Zusammenspiel auf dem Platz angeht, werden sich die Akteure peu à peu herantasten müssen: «Das blinde Vertrauen vermissen wir noch», gibt Fassnacht zu. Er fügt aber gleich an: «Das ist normal, wir müssen die Automatismen erst wieder finden.»

Mit breiter Brust und breitem Kader

Neben den vielen negativen Auswirkungen der Corona-Krise könnte die Zwangspause für YB auch einen entscheidenden Vorteil mit sich bringen. Eine Vielzahl vor dem Unterbruch verletzter Spieler steht nun wieder zur Verfügung. Ein nicht hoch genug einzuschätzendes Plus, wenn man bedenkt, dass ausschliesslich englische Wochen bevorstehen. «Wir können fast 2 Mannschaften auf den Platz schicken», schwärmt Fassnacht.

"Durch die Corona-Krise sind wir noch mehr zusammengewachsen."
Autor: David von Ballmoos


Unter diesen Umständen ist für David von Ballmoos klar: «Wir wollen den Kübel wieder holen.» Der Keeper der Young Boys ist allerdings bestrebt, den Ball flach zu halten. Schliesslich würden am Ende Kleinigkeiten entscheiden, glaubt Von Ballmoos. Umso wichtiger sei es, in den schwierigeren Phasen als Gruppe zusammenzustehen. Glaubt man dem 25-Jährigen, sollte dies kein Problem sein, denn: «Durch die Corona-Krise sind wir noch mehr zusammengewachsen.»


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -noch-aber

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