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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 11:46 
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Roman Kilchsperger trägt Mode von Christian Fassnacht

Seit Mitte August ist YB-Spieler Christian Fassnacht auch Unternehmer. Sogar Kultmoderator Roman Kilchsperger trägt seine Mode – wenn auch unwissentlich.

Das Wichtigste in Kürze

- Fussballer und Mode gehen oftmals Hand in Hand.
- Auch YB-Fassnacht hat seine eigene Kleiderkollektion.
- Diese wird nun sogar von Moderator Roman Kilchsperger getragen.

Zlatan Ibrahimovic hat sein Parfümlabel, Cristiano Ronaldo eine eigene Unterhosenmarke. Fussballprofis und Unternehmergeist, das scheint durchaus zu passen. Das dachte sich wohl auch YB-Mittelfeldmotor Christian Fassnacht, als er seine Kleiderkollektion mit dem Namen «Cedici» auf den Markt brachte.

«Ältere Zürcher fühlen sich da drin auch sehr wohl»

Die Klamotten haben ihren stolzen Preis. So werden sie auf der Webseite mit «Luxuskleider» angepriesen. Etwas für junge Leute, die dem modischen Trend folgen wollen? Nicht nur – zeigt ein aktuelles Beispiel.

Kultmoderator Roman Kilchsperger (49) trägt einen Pullover aus dem Sortiment – ohne es zu wissen. «Ich muss doch schauen, dass nicht bloss junge Berner Cedici tragen. Ältere Zürcher fühlen sich da drin auch sehr wohl», witzelt er gegenüber Nau.

Am Mittwoch trifft YB im Cup auf den FC Zürich. Fiebert Roman Kilchsperger mit Fassnacht und den Bernern mit? Wohl kaum – er wird dann im Letzigrund sein und seine Grasshoppers im Spiel gegen Luzern anfeuern.


https://www.nau.ch/sport/fussball/roman ... t-65605585

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Oktober 2019, 19:46 
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Fassnachts Abtauchen in die Scheinwelt

Soziale Netzwerke können Fluch und Segen zugleich sein. Wie gehen die Spieler der Young Boys damit um? Verdienen sie sogar Geld damit? Und wer ist der Fussballblogger im Team? Christian Fassnacht klärt auf.

Cristiano Ronaldo ist ein Mann der Superlative – als Fussballer und als Mensch. Auf der Social-Media-Plattform Instagram ist er mit seinen 187 Millionen Abonnenten die gefragteste Person der Welt. Und das ermöglicht dem Portugiesen lukrative Geschäfte. Da werden die knapp 34 Millionen Franken, die er bei Juventus jährlich netto erhält, zum Nebenverdienst. Der 34-Jährige soll mit seinen Werbebeiträgen auf Instagram im vergangenen Jahr 47 Millionen Franken kassiert haben! Das macht pro Post eine Million Franken.

Instagram ist aber auch bei den Young Boys ein grosses Thema. «Es ist ein Hype, bei dem fast jeder mitmacht», sagt Offensivspieler Christian Fassnacht. Jeder Akteur aus der ersten Mannschaft besitzt ein Instagram-Profil – und auch Trainer Gerardo Seoane. Der offizielle Account des Clubs zählt über 66'000 Follower. Guillaume Hoarau ist mit seinen fast 300'000 Abonnenten eine Art Berner Ronaldo.

«Du wirst oft anders wahrgenommen als die Person, die du wirklich bist.»
Christian Fassnacht


Die YB-Spieler zeigen sich von ihrer persönlichen Seite und gewähren Einblicke in ihr Privatleben. Bei Hoarau etwa finden sich zahlreiche Posts, die ihn beim Musizieren zeigen, Jean-Pierre Nsame küsst in Punta Cana einen Delfin, David von Ballmoos schlürft am Strand aus einer Kokosnuss. Kurz: Via soziale Netzwerke ist man den Stars so nah wie sonst selten.

Genau das kann Fluch und Segen zugleich sein, findet Fassnacht. Er sei auch schon an einem Punkt angelangt, an dem er mit dem Gedanken spielte, seine Profile zu löschen. «Es ist eine Scheinwelt», meint er. «Du wirst oft anders wahrgenommen als die Person, die du wirklich bist.»

Wenn er eine Nachricht für einmal unbeantwortet lasse, werde er mitunter als arrogant abgestempelt. «Das stört mich manchmal. In diesen Momenten denke ich mir: Es wäre schöner ohne Instagram.»

Nichtsdestotrotz verbringt der 25-Jährige pro Tag rund ein bis zwei Stunden auf Instagram. Auch sehr aktiv ist David von Ballmoos. «Er macht gerne einen auf Fussballblogger», sagt Fassnacht mit einem Schmunzeln.

Der Post von Sutter

Fassnacht ist es wichtig, dass er mit seinen Posts authentisch ist. «Ich bin Fussballer und richte mein Profil auch so aus.» Politisch äussern würde er sich beispielsweise nicht. Apropos: Gewisse Leitplanken gebe es für die Spieler, heisst es beim Verein, vor allem aber werde gesunder Menschenverstand vorausgesetzt. Sollte ein Spieler beispielsweise während des Autofahrens ein Video posten, so käme es zu einem Gespräch – vermutlich nicht nur mit den Clubverantwortlichen.

Ein Fall der etwas unfeinen Art ereignete sich 2015. Gerade einmal drei Stunden nach der Entlassung von Trainer Uli Forte postete der damalige YB-Verteidiger Scott Sutter ein eher unpassendes Bild mit einem Spruch ohne besonders viel gesunden Menschenverstand.

Auf dem Foto war er zusammen mit den Teamkollegen Loris Benito, Alexander Gerndt, Josh Simpson und Michael Silberbauer am Grillen. Dazu schrieb er: «Love these summer evenings» (Ich liebe diese Sommerabende). Das löste bei vielen Fans Kopfschütteln aus. Die Sache wurde intern behandelt, die Beteiligten merkten schnell, dass der Beitrag missverständlich rüberkam. Seither gab es bei YB keinen solchen Vorfall mehr.

Dass es auf Instagram auch ungemütlich zu und her gehen kann, beweist das Beispiel von Franck Ribéry. Der französische Fussballer posierte in einem Restaurant in Dubai mit einem Goldsteak, das 1200 Euro kostet – zum Entsetzen seiner vielen Follower.

«Wenn ich von 50 Kommentaren 49 positive und einen negativen lese, ist es oft der negative, der mir in Erinnerung bleibt.
Christian Fassnacht


«Man muss halt aufpassen, was man mit den Leuten teilen will. Es wird dann sofort viel spekuliert, und daraus entstehen Missverständnisse», sagt Fassnacht. Einen Shitstorm habe er noch nie erlebt. Aber dafür gab es einige Nachrichten, mit denen er Mühe hatte. «Wenn ich von 50 Kommentaren 49 positive und einen negativen lese, ist es oft der negative, der mir in Erinnerung bleibt. Damit muss man aber umgehen können.»

Die Kollektion von Fassnacht

Der Schweizer Nationalspieler hat vergangene Woche seinen persönlichen Vertrag mit Nike verlängert. Natürlich wurden dabei auch Social Media thematisiert. Fassnacht hat sich vertraglich dazu verpflichtet, gewisse Produkte zu promoten. Der 25-Jährige erhielt auch schon andere Anfragen für Partnerschaften aus unterschiedlichen Branchen – und lehnte bislang alle ab. «Ich will nicht zu viel Werbung machen. Ich bin froh, bin ich Fussballer und nicht Influencer.»

Falls sich ein Spieler der Young Boys aber anders entscheidet und Werbung machen möchte, muss er sich zuerst mit dem Club absprechen. Wichtig sei der ständige Austausch. So war es auch, als Fassnacht im August mit Cedici seine eigene Kleiderkollektion lancierte. Seither läuft der Vertrieb an, beworben wird die Marke ausschliesslich via Instagram. «Für den Moment reicht das, aber in Zukunft will ich professioneller mit einer Agentur zusammenarbeiten.»

Die beste Werbung ist ohnehin kostenfrei: Wenn berühmte Persönlichkeiten die Kleider in der Öffentlichkeit tragen, wird der Verkauf angekurbelt. Bereits jetzt zählen dazu der Grossteil der YB-Equipe, ehemalige Teamkollegen wie Loris Benito und Thorsten Schick oder auch TV-Moderator Roman Kilchsperger.

Damit aber noch nicht genug. Cedici will expandieren, in Bälde sollen Lieferungen ins Ausland möglich sein. Dann wird Fassnacht seine Kontakte aus der Fussballerwelt spielen lassen. Und diese werden via Instagram seine Marke pushen. Nicht dazugesellen dürfte sich Cristiano Ronaldo: Mit dem Label CR7 bewirbt er bereits seine eigene Kollektion.


https://www.bernerzeitung.ch/abtauchen- ... y/18286245

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. November 2019, 20:49 
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Nati-Tordebüt: Papa Fassnacht ist stolz auf Sprössling Christian

Im fünften Spiel für die Schweizer Nati markiert Christian Fassnacht (26) seinen ersten Treffer. Papa Reinhard gibt einige Anekdoten aus seinem Leben preis.

Das Wichtigste in Kürze

- Christian Fassnacht erzielt gegen Gibraltar sein erstes Tor für die Schweiz.
- Vor fünf Jahren spielte er noch in der vierthöchsten Liga beim FC Tuggen.
- Papa Reinhard erzählt Nau, wie das Leben des YB-Stars bisher verlaufen ist.

2014 spielt der damals 21-jährige Christian Fassnacht noch beim Erstligisten Tuggen – fünf Jahre später erzielt er seinen ersten Treffer für die Schweizer Nationalmannschaft. Sein Papa erzählt aus dem Leben des Senkrechtstarters.

Mama Fassnacht ist immer dabei

Reinhard – der selbstständige Betriebsökonom – der, wenn immer möglich, die Spiele seines Sohns live verfolgt, macht auch eine fachmännische Analyse: «Christian ist ein Teamplayer – er hat ein gutes Auge für seine Mitspieler. Er spielt den Ball oft schnell weiter, geht nach Möglichkeit selber in den Abschluss und scheut, wenn nötig, auch den Zweikampf nicht.» Fazit: Note 6.

Übrigens: Mama Evi ist an allen Spielen ihres Sprösslings dabei, verrät Papa Reinhard. Fussball total.

Schon früh war Fussball Trumpf und klein Christian spielte so oft als möglich mit Bruder Daniel. Und Fassnachts Wunsch war klar: Er wollte Fussball-Profi werden. Er hatte sogar die Möglichkeit, ein Foto mit dem damaligen Nati-Crack Georges Bregy zu machen. War dies eine zusätzliche Motivation und verstärkte seinen Plan, selbst auch mal das Nati-Trikot zu tragen?

Auch Cousin Linus Obexer auf Erfolgskurs

Und als seine Karriere beim FCZ ins Stocken geriet und er einige Umwege machen musste, bekam Fassnacht Aufmunterung von Vater Reinhard. «Gerade in dieser Situation sagte ich zu Christian: ‹Ich sehe ein Bild vor mir, wie du mit deinem Cousin Linus (Obexer) einmal das Nati-Trikot tragen wirst.›»

Christian hat es jetzt geschafft – und auch Linus ist auf einem guten Weg, kommt regelmässig in den U-Nationalmannschaften zum Einsatz. Der 22-jährige Defensivakteur steht ebenfalls bei den Young Boys unter Vertrag. In der laufenden Saison kickt er jedoch leihweise für Lugano.

Ist Fassnacht-Papa Reinhard also ein Wahrsager? Wir werden es sehen – ob es auch in der A-Nati noch zum Happy End der beiden Cousins kommen wird.

Und der Vater ist schon voller Vorfreude auf die EM: «Natürlich werde ich an die Europameisterschaft reisen, wo Christian hoffentlich dabei sein wird.» Doch zuerst ist jetzt eine nächste tolle Reise geplant – jene nach Glasgow zum Europa-League-Spiel gegen die Rangers. Christians Bruder Daniel ist schon mitten in der Reiseplanung.


https://www.nau.ch/sport/fussball/nati- ... n-65615438

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Freitag 29. November 2019, 10:40 
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«Die Niederlage schmerzt, aber sie ist nachvollziehbar»

YB-Torschütze Christian Fassnacht bleibt nach der 1:2-Niederlage gegen Porto zuversichtlich.

Sie haben 90 Minuten Fussball gespielt, mussten jetzt 80 Minuten in der Dopingkontrolle warten – wie angenehm ist das?
Nach einem Spiel ist der Körper in der Regel total dehydriert, ich habe jetzt etwa zwei Liter Wasser getrunken, aber trotzdem hat es gedauert, bis ich konnte. Aber nach so einem aufwühlenden Spiel ist das ganz gut, man hat Zeit, nachzudenken.

Und, was kam dabei heraus?
Die Niederlage schmerzt, aber sie ist nachvollziehbar. Wir waren in der zweiten Halbzeit zu passiv, liessen uns vielleicht etwas leicht übertölpeln bei den Gegentoren.

Die Klasse des Gegners kam ja nicht überraschend – auswärts in Porto hat YB bereits einmal Lehrgeld bezahlt.
Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, wir wussten genau, was auf uns zukommt.

Angefangen hat die Partie ganz gut, vor und nach Ihrem Tor hatte YB eine Zeit lang die Überhand.
Absolut ja. Aber schon Ende der zweiten Halbzeit haben wir etwas nachgelassen, haben vielleicht das zweite Tor nicht mit der letzten Konsequenz angestrebt. Und am Ende muss doch ein Punkt drinliegen.

Heimniederlagen sind Sie sich mit den Young Boys ohnehin nicht gewohnt – YB blieb über ein Jahr lang ungeschlagen zu Hause.
Es tönt vielleicht blöd: Aber so eine Niederlage hat auch etwas Gutes.

Inwiefern?
Du weisst als Mannschaft wieder, was dir fehlt zum Sieg. Dieses Gefühl hat sich bei uns jüngst auch nach dem 0:3 in Genf eingestellt. Es ist schade um die Serie, aber das ist am Ende egal.

Die Schlussphase hielt noch einmal Dramatik bereit – Ihr Schuss etwa prallte vom Pfosten zurück.
Der Ball kommt hoch, ich muss vor dem Verteidiger rankommen und schliesse vielleicht etwas früh ab. Aber ich denke, es ist ein gutes Zeichen, dass wir da noch einmal eine Reaktion gezeigt haben. Das 1:2 hat auch den letzten von uns wachgerüttelt, wir griffen noch einmal voll an, es wurde noch einmal hitzig.

Zu hitzig?
Nein, ich denke es blieb noch im Rahmen.

Wie sehen Sie die Ausgangslage für das Spiel in Glasgow?
Es ist gut, müssen wir wohl gewinnen. Auf Remis spielen kannst du dort eh nicht. Wir haben es in den eigenen Füssen, es wird ein Erlebnis für uns alle.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/11206894

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2019, 20:26 
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YB verlängert Vertrag mit Christian Fassnacht bis 2023

Die Young Boys binden einen Leistungsträger langfristig an den Verein. Christian Fassnacht unterschreibt bei YB einen neuen Vertrag bis 2023.

Das Wichtigste in Kürze

- Die Young Boys verlängern den Vertrag mit Christian Fassnacht vorzeitig bis 2023.
- Der 26-Jährige spielt seit 2017 für den Schweizer Meister.

Meister YB bindet einen Leistungsträger langfristig an den Verein. Offensivkraft Christian Fassnacht bleibt bis 2023 bei den Bernern. Das kommunizierte der Club heute Donnerstag via Twitter.

Der aktuelle Vertrag des 26-Jährigen wäre im Sommer 2021 ausgelaufen. Fassnacht wechselte 2017 vom FC Thun zu den Young Boys. Mit YB wurde er seither zweimal Meister, auch in der laufenden Saison sieht es wieder gut aus.

Zudem spielte er sich in den Kader der Schweizer Nati, gab gegen Gibraltar sein Startelf-Debüt. Zum Abschluss der EM-Quali feierte er zudem seine Tor-Premiere im Nati-Trikot.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ve ... 3-65620531

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2019, 21:57 
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CHRISTIAN FASSNACHT VERLÄNGERT BEI YB

Der BSC Young Boys freut sich sehr, dass Christian Fassnacht seinen im Jahr 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig um weitere zwei Saisons bis im Sommer 2023 verlängert hat. Der 26-jährige Offensivspieler ist das Paradebeispiel dafür, was mit Willen, Lernfähigkeit und Entschlossenheit zu erreichen ist; vor fünf Jahren spielte er noch in der Amateurliga. Danach ging es kontinuierlich aufwärts: Im Sommer 2017 wechselte Fassnacht von Thun zu YB, setzte sich sofort durch und war massgeblich am Gewinn der beiden Meistertitel 2018 und 2019 beteiligt. Als Lohn für seine guten Leistungen bestritt er bisher fünf Länderspiele für die Schweiz (1 Tor). Für YB absolvierte er bisher 118 Ernstkämpfe (34 Tore, 18 Assists). Fassnacht gehört auch in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern im Team von Trainer Gerry Seoane; in 22 Einsätzen bringt er es auf 9 Treffer und 4 Assists.

YB-Sportchef Christoph Spycher sagt: "Wir freuen uns sehr, dass Christian Fassnacht ein klares Bekenntnis zu YB abgegeben hat. Er hat eine kontinuierliche Entwicklung hinter sich und ist für uns zu einem sehr wichtigen Spieler geworden, nachdem er bereits in seiner ersten Saison bei uns Stammspieler gewesen war. Es ist beispielhaft, wie er sich immer weiter entwickeln will. Diese Mentalität wollen wir bei YB pflegen."

Christian Fassnacht freut sich ebenfalls über die Vertragsverlängerung: "Sie ist eine tolle Wertschätzung des Klubs. Wir alle haben bei YB gemeinsam eine unglaubliche Zeit erlebt, und es passt weiterhin alles bestens, so dass es für mich derzeit keinen Grund gibt, YB zu verlassen. Ich will mich unbedingt weiter verbessern und finde bei YB beste Bedingungen vor."




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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2019, 02:59 
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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Montag 10. Februar 2020, 00:29 
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09.02.2020

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Der Fixpunkt im Aufstellungspuzzle von YB

Christian Fassnacht serviert, Jean-Pierre Nsame trifft – und der Meister schlägt Sion 1:0. In der YB-Offensive hat sich Nationalspieler Fassnacht als Leistungsträger etabliert.

Sie haben es wieder getan. Christian Fassnacht und Jean-Pierre Nsame mögen Auftritte gegen den FC Sion ganz besonders. Mal wieder setzte sich YB am Samstagabend gegen Sion knapp durch. Wie beim 3:2 im Herbst in Bern, als Nsame das 2:1 erzielte und das 3:2 von Fassnacht vorbereitete. Wie beim 4:3 ein paar Wochen später, als Nsame gleich drei Treffer gelangen und Fassnacht einen davon auflegte.

Am Samstag schoss Nsame bereits nach zehn Minuten das Siegtor zum 1:0. Es war sein 17. Saisontreffer. Assistent: Fassnacht. Dieser traf später zum 2:0 (Nsame war an der Entstehung beteiligt), doch das Tor wurde annulliert, weil Assistent Jonas Erni eine Abseitsposition erkannt hatte. Der VAR revidierte die Entscheidung nicht, es ging um Millimeter, und so meint auch Fassnacht, dass der Treffer vermutlich nicht aberkannt worden wäre, hätte Erni seine Fahne nicht gehoben.

Aufstieg zur Leaderfigur

Der prächtig aufgelegte Fassnacht war gegen Sion neben Mittelfeldchef Christopher Martins die prägendste Figur. Sein Stellenwert bei YB ist gestiegen. Er übernimmt Verantwortung, hat sich als Leistungsträger etabliert, gehört als Nationalspieler zu den Leaderfiguren. Auf und neben dem Platz. Und mit seiner Polyvalenz ist er wie Nicolas Ngamaleu, Marvin Spielmann sowie Miralem Sulejmani in der Offensive überaus vielseitig einsetzbar. Was es Gerardo Seoane erlaubt, bezüglich Personal und System grosszügig zu variieren.

Am Samstag setzte der Trainer auf ein 4-4-2 mit den rotierenden Flügeln Fassnacht und Spielmann sowie Ngamaleu als zweiter Spitze neben Nsame – wobei die Grenzen zum 4-4-1-1 oder 4-2-3-1 fliessend waren. «Es zeichnet uns aus, dass wir schwierig auszurechnen sind», sagt Fassnacht. «Und dass wir viele torgefährliche Spieler haben.»

Der Abgang Roger Assalés hat den Konkurrenzkampf in der YB-Offensive leicht entschärft, wobei der von YB ausgewählte Nach­folger Meschack Elia bekanntlich bereits in Bern trainiert und bald verpflichtet werden soll. Doch auch so war die Ersatzbank gegen Sion sehr prominent und sehr talentiert besetzt: Sulejmani sowie Guillaume Hoarau sind die wohl berühmtesten Fussballer in der Super League, Felix Mambimbi eine der grössten Begabungen. Hoarau wurde in der 80. Minute eingewechselt, Mambimbi in der 90., Sulejmani gar nicht.

Zwei Gesperrte in Lugano

Seoane steckt in einem Dilemma, weil er seine zwei Altmeister nach ausgedehnten Verletzungspausen einerseits nicht forcieren will, andererseits jedoch benötigen Hoarau und Sulejmani Spielpraxis, um ihre Bestform zu erlangen. Es wird für den Trainer auch in den nächsten Wochen nicht einfach sein, diesen Spagat zu bewältigen.

Zumal die Ver­träge der Routiniers Ende Saison auslaufen – und die beiden Werbung in eigener Sache betreiben möchten. Wie beim 2:0 zum Rückrundenauftakt gegen Basel, als sie nach ihren Einwechslungen das zweite Tor kreierten. «Sie fielen lange aus und erhalten von uns die notwendige Zeit, um ihre höchste Leistungsfähigkeit zu erreichen», sagt Seoane.

Am nächsten Sonntag in Lugano dürfte zumindest Hoarau in der Startformation stehen. Denn Nsame wurde gegen Sion zum vierten Mal in dieser Saison verwarnt, als er nach einem Foul Bastien Tomas ziemlich unbeherrscht reagierte. Und weil gleichzeitig auch Ngamaleu wegen vier Gelben Karten im Tessin fehlen wird, muss die YB-Offensive umfassend umgebaut werden.

Denkbar ist dabei ein 4-3-3-System, weil Vincent Sierro im Mittelfeld nach viereinhalb Monaten Verletzungspause wieder zur Verfügung steht. Er wurde gegen Sion eingewechselt. Auch Techniker Gianluca Gaudino drängt im zentralen Aufbau nach längerem Ausfall zurück ins Team.

Ein Fixpunkt in Seoanes Aufstellungspuzzle ist Fassnacht. Wie Nsame und Ngamaleu liebäugelt er seit längerer Zeit mit einem Transfer ins Ausland, fühlt sich aber bei YB sehr wohl. Das hat er Anfang Dezember mit seiner vorzeitigen Vertragsverlängerung um zwei Saisons bis 2023 unter Beweis gestellt. Selbstredend verbunden mit einer Lohnerhöhung. Und gewiss versehen mit Optionen, zu festgelegten Zeitpunkten zu festgelegter Ablösesumme in eine Topliga gehen zu dürfen.

Die Vorfreude auf St. Gallen

Vorerst freut sich Christian Fassnacht auf den Frühling und auf den Titelkampf mit St. Gallen und Basel. «Die St. Galler machen es wirklich ausgezeichnet», sagt der 26-Jährige, «und ich bin gespannt, wie sie mit den gestiegenen Erwartungen umgehen werden. Der Club ist es nicht gewohnt, um Titel zu spielen.»

Eine Woche nach dem Gastspiel in Lugano treten die Young Boys am anderen Ende der Schweiz zum Spitzenkampf gegen den überraschenden Leader an. Am Sonntag verteidigte St. Gallen mit einem hart erkämpften 1:0 gegen den kecken Aufsteiger Servette Rang 1.

«Wir nehmen die St. Galler sehr ernst», sagt Fassnacht, «zumal wir in den Spielen gegen sie ihre hohe Qualität gesehen haben.» YB gewann in der Vorrunde 3:2 auswärts und 4:3 in Bern, Fassnacht und Nsame erzielten zusammen vier Tore – wobei Fassnacht in St. Gallen verletzt fehlte.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/24355964

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. Februar 2020, 01:36 
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19.02.2020

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YB: Christian Fassnachts Modekollektion in Barcelona ausgeraubt

Im August 2019 lancierte YB Spieler Christian Fassnacht die Modemarke «Cedici». Nun wurde ein Lastwagen mit Kleidern im Wert von 50'000 Franken ausgeraubt.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Spieler Christian Fassnacht lancierte im vergangenen Jahr die Modemarke «Cedici».
- Nun wurde diese Opfer eines Raubüberfalls.
- In der Nähe von Barcelona wurden Kleider im Wert von 50'000 Franken gestohlen.

Schlechte Nachrichten für Mittelfeldspieler Christian Fassnacht (26) und seinen Geschäftspartner Eric Arekhandia. Während er im Januar mit YB im Trainingslager in der Türkei verweilte, wurde ein Lastwagen von Dieben überfallen. Der Inhalt des Transporters: Kleider von Fassnachts Modekollektion «Cedici».

Dabei haben die Täter die Hälfte seiner Kleider und damit Waren im Wert von 50'000 Schweizer Franken erbeutet. Der Lastwagen-Chauffeur hat rund 70 Kilometer vor seinem Ziel Barcelona in Sant Celoni eine Pause eingelegt und übernachtet. Dies machten sich die Diebe in der Nacht zunutze.

Grund für die Reise nach Barcelona: Sein Produzent hatte Fassnacht angeboten, einen Teil seiner Kollektion in den EU-Ländern direkt zu vertreiben. Dies wäre aus der Schweiz um einiges komplizierter. Nun wurde dem Spieler von YB aber genau jener Vorschlag zum Verhängnis.

Fassnacht nimmt den Verlust mit dem nötigen Galgenhumor. «Wir müssen daraus lernen. Es ist aber kein Beinbruch. Was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker.»

Wer nun für den Schaden aufkommen muss, ist noch ungeklärt. Der Produzent hat den Transport nach Barcelona organisiert.

Die Kollektion «Cedici», die er zusammen mit einem Freund auf den Markt gebracht hat, ist bereits sehr erfolgreich. «Wir haben gute Rückmeldungen für die Schnittformen und die Qualität unserer Kollektion erhalten», sagt Christian Fassnacht.

So tragen Schweizer Persönlichkeiten wie BVB-Verteidiger Manuel Akanji und Tierschützer Dean Schneider Fassnacht-Kleider. Auch TV-Moderator Roman Kilchsperger trug bereits – unwissentlich – seine Mode.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... t-65664489

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Freitag 13. März 2020, 01:44 
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12.03.2020

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YB: Christian Fassnacht über Sandro Lauper und die Corona-Pause

Auch YB befindet sich wegen der «Corona-Zwangspause» in einer speziellen Situation. Christian Fassnacht erzählt als Gipfeltreffen-Gast, wie die Stimmung ist.

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Spieler Christian Fassnacht ist zu Gast beim 12. Nau.ch-Gipfeltreffen.
- Im ersten Teil des Talks spricht er über die Verletzung seines Freundes Sandro Lauper.
- Vor dem Coronavirus hat der 26-Jährige Respekt, aber keine Angst.

Zum zwölften Nau.ch-Gipfeltreffen wäre eigentlich ein «YB-Spezial» auf dem Programm gestanden. Christian Fassnacht wäre ursprünglich mit seinem Freund und Teamkollegen Sandro Lauper angereist.

Doch die schwere Verletzung Laupers machte dies unmöglich. «Ich habe bei einer Verletzung, die nicht mich betraft, noch nie so eine Leere gefühlt», erklärt Fassnacht. «Es tut so weh, weil er das definitiv nicht verdient hat. Als ich am Abend mit meiner Freundin darüber sprach, kamen mir die Tränen.»

Trotzdem ist Fassnacht überzeugt, dass Lauper wieder stark zurückkommt. Am Freitag wird Lauper in Innsbruck operiert.

Fassnacht: «Bei YB wird nur noch mit der Faust begrüsst»

Das Thema «Coronavirus» ist natürlich auch in der Garderobe von YB ein Dauerthema. «Langsam ist es mühsam, aber natürlich nachvollziehbar», sagt Fassnacht. Auch in Bern wurden Massnahmen getroffen: «Wir verzichten auf den Handschlag oder Umarmungen. Zur Begrüssung gibt es nur noch die Faust.»

Angst hat der 26-Jährige aber nicht. «Ich habe Respekt. Aber falls es mich erwischen sollte, dann werde ich es eben auskurieren.»

Das Team versucht, den Rhythmus weiterhin hochzuhalten. «Es ist aber manchmals schwierig, weil der Stichtag fehlt. Trotzdem bleibt man motiviert. Wir wollen einfach bereit sein, wenn es wieder los geht.»

Auf einen Abbruch der Meisterschaft hofft er nämlich nicht, dazu sei es aktuell viel zu spannend.

Das zwölfte Nau.ch-Gipfeltreffen fand wie immer im Restaurant Uto Kulm auf dem Zürcher Uetliberg statt.

In den weiteren Episoden beantwortet Christian Fassnacht User-Fragen. Zudem verrät er seinen unangenehmsten Gegenspieler – und den besten Mitspieler. Auch auf die plötzliche Auswärtsschwäche von YB sucht er nach Antworten.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... e-65677131

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