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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Dienstag 14. August 2018, 00:00 
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«Roger ist noch nicht im Training»

Ngamaleu soll bei YB Assalé vergessen machen

Roger Assalé wird das Rennen gegen die Zeit wohl verlieren, in einer Woche für die Champions-League-Quali wieder fit zu sein. Sein Backup heisst überraschend Nicolas Moumi Ngamaleu.

Im zweiten Saisonspiel in Lugano (2:0 für YB) muss Assalé nach einer guten Stunde raus. Die leichten Schmerzen, die er verspürt, erweisen sich als Innenbandverletzung, an welcher er seither herumlaboriert. Wie lange er ausfällt, darüber macht YB keine Angaben. Immerhin sagt Trainer Gerry Seoane nach dem mühevollen 3:2-Sieg in Luzern: «Roger ist noch nicht wieder im Teamtraining. Aber er sollte bald zurückkehren.» Was konkret für das Champions-League-Playoff-Hinspiel vom kommenden Dienstag bedeutet? «Bis dann ist noch eine gute Woche Zeit. Roger hat die gesamte Vorbereitung verletzungsfrei mitgemacht. Wir werden sehen.»

Was wiederum noch konkreter bedeutet: Es wird nicht reichen! So, und da brauchts einen Ersatz. Und in den beiden Spielen ohne Assalé war der Sturmpartner von Guillaume Hoarau nicht etwa Meisterschütze Jean-Pierre Nsame, sondern Ngamaleu (24). Einer der Edeljoker aus der Meistersaison.

Er ist ein Zuzug noch aus der Ära Adi Hütter. Der Kameruner war in seiner Saison bei Bundesligist Altach einer der Shooting-Stars der Saison 2016/17: Wettbewerbsübergreifend buchte er zehn Tore und drei Assists. Er kam mit der Referenz von sechs Spielen und zwei Toren sowie zwei Jokereinsätzen am Confederations-Cup in Russland in der Kamerun-Nati letzten Sommer nach Bern. Und er kostete eine Stange Geld: YB zahlte zwei Millionen Franken für Ngamaleu. Übrigens: Seit seiner Altacher Zeit ist Moumi ein Kumpel von Basel-Stürmer Dimitri Oberlin, mit dem er dort zusammenspielte. Auch Oberlin kommt aus Kameruns Millionenmetropole Yaoundé.

«Er kommt immer besser in Fahrt»

Schon der Saisonstart gelingt. Ngamaleu sichert YB mit seinem Jokertor zum 2:0 gegen GC den Sieg. Beim überzeugenden 4:0 gegen den FCZ spielt er erstmals von Beginn weg, und dazu ganz vorne, neben Hoarau. Zuvor war er nur als Flügel zum Einsatz gekommen, wo er an Sulejmani und Fassnacht nie vorbeikam. Es gelingen ihm trotz Chancen weder ein Tor noch ein Assist gegen den FCZ.

Das spart er sich für das Spiel in Luzern auf, wo er das 2:1 bucht. Und Lob von Seoane einheimst: «Er kommt immer besser in Fahrt. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.» Ngamaleu selber ist froh, im zweiten Spiel von Beginn weg getroffen zu haben: «Denn wenn man mit Guillaume zusammen im Sturm spielt, kommt man immer schnell hinter die Abwehr und zu Chancen.»

Keine markigen Worte. Umso mehr müssen die Taten sprechen. Mit Toren in den Champions-League-Playoffs wohl gegen Dinamo Zagreb kann Ngamaleu in Bern unsterblich werden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 19431.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. August 2018, 09:19 
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Assalés wunderschöner 30-Millionen-Trick

Auch dank Roger Assalé schafft YB den erstmaligen Einzug in die Champions League – und sichert sich das grosse Geld.

Er leitete die Wende, die YB in die Champions League führte, so richtig ein: Roger Assalé. Mit einem Absatztrick liess er seinen Gegenspieler stehen und provozierte so den wichtigen Elfmeter, den Guillaume Hoarau eiskalt zum 1:1 versenkte.

YB darf sich beim Mann aus der Elfenbeinküste bedanken: Auch seine Finesse brachte schlussendlich den Einzug in die Königsklasse – und damit mindestens 30 Millionen Franken.

Denn die Champions League wird immer mächtiger und wuchtiger. Letztes Jahr hätten die Young Boys noch mit Einnahmen von 20 bis 25 Millionen Franken rechnen dürfen, nun sind es 30 Millionen. Brutto, versteht sich, aber auch nach Abzug aller Ausgaben wie Prämien für Spieler und Staff bleiben YB weit über 20 Millionen.

15,25 Millionen Euro beträgt die Antrittsgage. Dazu kommt neu eine Koeffizientenprämie, die sich aus einer Rangliste der 32 teilnehmenden Mannschaften ergibt. Real Madrid steht auf Rang 1 und erhält 1,1 Millionen Euro mal 32, YB steht wohl auf Platz 30 (erst am Mittwoch-Abend werden die letzten Playoff-Rückspiele ausgetragen) und würde deshalb 3,3 Millionen Euro bekommen.

Die Reform der Champions League bevorzugt also die grossen Clubs aus grossen Ligen, aber auch die Berner dürfen sich nicht beklagen.

Volles Haus: 4,5 Millionen Franken

Weil das Stade de Suisse vermutlich dreimal ausverkauft sein wird, werden in den drei Heimspielen rund 4,5 Millionen Franken eingenommen werden. Eine weitere Million Euro gibt es aus dem TV-Pool.

Dazu gibt es ab dieser Spielzeit 2,7 Millionen Euro (bisher 1,7) für einen Sieg und 0,9 Millionen (0,5) für ein Unentschieden. Bei – eher zurückhaltend budgetierten – vier Punkten aus sechs Begegnungen kämen noch einmal über 4 Millionen Franken zusammen.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/A ... y/13414441

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Dezember 2018, 00:45 
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https://www.gettyimages.ch/fotos/roger- ... ort=newest

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 23. Dezember 2018, 14:19 
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Roger Assalé von YB soll Sanogo in die Wüste folgen

YB-Mittelfeldmotor Sékou Sanogo (29) wird die Berner verlassen und nach Saudi-Arabien wechseln. Auch Stürmer Roger Assalé (25) steht vor dem Abgang.

Das Wichtigste in Kürze

- Sékou Sanogo spielt künftig für Al-Ittihad in Saudi-Arabien.
- Nun könnte mit Roger Assalé der nächste Wechsel anstehen.

YB-Puncher Sekou Sanogo wechselt nach Saudi-Arabien zu Al-Ittihad. Er verursacht im Mittelfeld des Meisters eine grosse Lücke. Die Berner kassieren aber gegen acht Millionen.

Gut möglich, dass auch Stürmer Roger Assalé zu All-Ittihad wechselt. Die Saudis befinden sich auf dem zweitletzten Platz und rüsten mächtig auf. Zehn Spieler wollen die Saudis noch holen.

YB hat mit dem Abgang von Assalé gerechnet. Der Ivorer stand schon im Sommer von einem Transfer zu Mainz in die Bundesliga.

Auch wenn der Transfer in die Wüste nicht klappen sollte: YB wird die Rückrunde kaum mit Assalé bestreiten. Die Bundesliga bleibt ein Thema.


https://www.nau.ch/sport/fussball/roger ... n-65467055

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Samstag 29. Dezember 2018, 19:09 
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Marseille ist heiss auf YB-Sturmrakete Assalé

YB-Stürmer Roger Assalé ist weiterhin heiss umworben: Auch Olympique Marseille blickt auf den ivorischen Angreifer.
Nach Angaben von “Le 10 Sport” ist man bei OM nicht gänzlich glücklich mit seinen aktuellen Angriffsoptionen und will im Winter nachrüsten. In den Fokus gerückt ist demnach Roger Assalé von den Young Boys. Der 25-Jährige bestritt in dieser Saison für die Berner 24 Pflichtspiele und erzielte dabei sieben Tore und fünf Assists.

Bereits im Sommer liebäugelte er mit einem Wechsel ins Ausland, blieb dann aber bei YB, um mit dem Team in der Champions League spielen zu können. Im Januar ist ein Transfer nun möglich. Sportchef Christoph Spycher hat aber klare Vorstellungen bezüglich Ablöse. Diese könnten im zweistelligen Millionenbereich oder knapp darunter liegen.

Der saudische Klub Al Ittihad und Vereine aus der Bundesliga haben auch bereits Interesse an Assalé angemeldet. Konkret ist allerdings noch nichts. Der Nationalspieler schnürt seine Schuhe seit Februar 2017 für YB und steht bis 2021 unter Vertrag.

https://www.4-4-2.com/super-league/yb-b ... te-assale/


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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. Januar 2019, 23:27 
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Roger Assalé bei Saint-Étienne begehrt

Die Young Boys müssen einen Abgang von Roger Assalé, der vom französischen Ligue 1-Klub AS Saint-Étienne umgarnt wird, fürchten.

Young Boys-Stürmer Roger Assalé ist begehrt. Der Ivorer, der in dieser Saison bislang auf sieben Saisontore kommt, ist auf dem Radar von AS Saint-Étienne.

Laut dem französischen Portal “Le 10 Sports” sollen die Franzosen den 25-Jährigen schon länger beobachten und könnten wohl den Bernern bald ein Angebot unterbreiten.

In der Ligue 1 spielt Saint-Étienne bislang eine gute Saison und befindet sich derzeit auf dem fünften Tabellenplatz. Assalés Vertrag bei YB läuft noch bis 2021.

https://www.4-4-2.com/super-league/yb-b ... e-begehrt/


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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Sonntag 5. Mai 2019, 12:41 
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04.05.2019

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Assalé, der Arbeiter auf Formsuche

Roger Assalé ist eine Schlüsselfigur der YB-Meisterteams. Der Ivorer stand mehrmals vor einem Transfer. Nun dürfte er seine letzten fünf Spiele in Bern bestreiten.

Roger Assalé sitzt am Mittwochmorgen in den Katakomben des Stade de Suisse und spricht über die letzten Wochen, über seinen zweiten Titel mit den Young Boys, den die Berner am 13. April so früh wie kein Team vor ihnen sicherstellen konnten, aber auch über die Geburt seiner Tochter im April. «Diese Dinge kann man nicht vergleichen, aber ich war an beiden Tagen sehr glücklich.»

Selbst wenn die Young Boys in dieser Saison derart überlegen sind, dass der ­Titelgewinn seit Monaten Formsache schien und schliesslich zur Vollzugsmeldung verkommen ist, spricht der 25-Jährige von grossen Emotionen. «Auch wenn wir in einer Saison 15 Pokale ­gewinnen würden, wäre jeder einzelne speziell, da er der Lohn dafür ist, dass wir über Monate konstant gut gespielt haben.»

Der gescheiterte Wechsel

Dass der Ivorer überhaupt um einen zweiten Titel mit YB mitspielen würde, schien nach der ersten Meistersaison äusserst unwahrscheinlich. Er war eine prägende Figur der letztjährigen Meistermannschaft, nur Steve von Bergen und Kasim Nuhu spielten in der Saison 2017/2018 noch mehr als Assalé.

Mit wettbewerbsübergreifend 21 Toren und 14 Assists war er zudem der mit Abstand beste Punktesammler bei YB, und dass er für eine zweistellige Millionensumme in eine grosse europäische Liga wechseln würde, schien weitaus realistischer als ein Verbleib in Bern.

«Ich war damals nahe dran, YB zu verlassen», sagt Assalé und erzählt von den Verhandlungen mit Mainz, bei denen sich Verein und Spieler einig waren, der Transfer aber schliesslich scheiterte, weil sich der Stürmer eine Knieverletzung zugezogen hatte.

«Das ist Fussball», sagt er. Das Wichtigste sei, sich in einer solchen Situation rasch wieder zu fokussieren und weiterzuarbeiten. «Bosser», nennt er das, und dieses Wort fällt im Gespräch mehrmals. Assalé arbeitet Fussball.

Er rennt viel und schafft Räume für die Mitspieler. Er wolle das tun, was für die Mannschaft am besten ist, sagt er. Dass sich dies in der laufenden Spielzeit weniger in der Statistik spiegelt als vor einem Jahr, beunruhigt ihn nicht.

Acht Tore und neun Vorlagen hat Assalé in dieser Saison bisher verbucht, der letzte Treffer liegt allerdings bereits fast drei Monate zurück, als er im Februar beim 1:1 in Thun einen Penalty verwertete. Aus dem Spiel heraus hat Assalé zuletzt im Dezember in Neuenburg getroffen. «Ich hatte keine einfache Saison», sagt er.

«Aber ich bleibe positiv und versuche, so schnell wie möglich wieder auf das Niveau zu kommen, auf dem ich einmal war.» In den letzten Spielen zeigte Assalé nach Wochen mit durchzogenen Darbietungen wieder aufsteigende Tendenzen. Beim 3:1-Auswärtssieg in Luzern bereitete er alle drei Tore vor.

Überhaupt sei das Toreschiessen nicht unbedingt das Wichtigste für ihn, sagt er. «Ich bin kein klassischer Mittelstürmer. Ich bin keiner, der in einer Saison 30 Tore erzielt. Wenn meine Freunde ein Tor machen und ich sie mit einem Pass in Szene setzen durfte, macht mir das noch mehr Freude, als wenn ich selber einen Treffer erziele.»

Mit diesen Freunden bleiben Assalé mit der Partie morgen in Sion (16 Uhr) noch fünf Spiele. Dann dürften es einige von ihnen Kevin Mbabu gleichtun und in eine grosse Liga wechseln. Assalé glaubt nicht, dass die Abgänge einen negativen Effekt auf die Mannschaft haben werden.

«Wir sind in den letzten zwei Jahren als Mannschaft sehr eng zusammengewachsen. Daran wird sich nächste Saison nichts ändern.» Ob er dies allerdings vor Ort wird bezeugen können, ist unsicher. Sportchef Christoph Spycher sagt, der Ivorer habe zweifellos die Qualitäten, sich in einer grossen Liga Europas durchzusetzen. «Aber ob es zu einem Wechsel kommen wird, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.»

Das abgelehnte Angebot

Assalé hat einen Vertrag bis 2021, macht aber kein Geheimnis daraus, dass er glaubt, in einer sportlich besseren Liga als der Super League spielen zu müssen, um sich weiterentwickeln zu können. «Ich bin sehr zufrieden hier, aber um Fortschritte zu ­machen, ist es wichtig, sich auf einem höheren Level zu messen.»

«Ich bin sehr ­zufrieden hier, aber um Fortschritte zu machen, ist es wichtig, sich auf einem höheren Level zu messen.»
Roger Assalé


Als im Winter Al-Ittihad neben Sékou Sanogo auch Interesse an Assalé bekundete und der 25-Jährige feststellte, dass das Niveau in Saudiarabien tiefer ist als hierzulande, entschied er sich dagegen, seinem Freund und Mentor in die Hafenstadt Jiddah zu folgen. «Es gab Gespräche, aber ich habe das Angebot abgelehnt», sagt Assalé.

Er weiss, dass andere Offerten kommen werden für die er sich nicht aus dem Rampenlicht der europäischen Fussballbühne verabschieden müsste, sondern ihm vielmehr näherkommen könnte.

«Ich setze mich nicht unter Druck», sagt er. Er werde sich dann nach der Saison mit seiner Zukunft beschäftigen. Im Moment gehe es nur darum, die restlichen Spiele zu gewinnen. 15 Pokale liegen dabei zwar nicht drin, aber 15 Punkte – und eine ganze Reihe Ligarekorde.

Eine Serie wie im Oktober 2018

YB hat seit zwei Spielen nicht mehr gewonnen. Das ist ihnen seit Oktober 2018 nicht mehr passiert. Damals folgte auf die 2:3-Niederlage gegen Luzern ein 3:3 beim FCZ.

Eine derartige Serie ist kein Grund zur Sorge. Wollen die Berner die Jagd auf die FCB-Rekorde fortsetzen, wäre ein Sieg gegen Sion indes Pflicht.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21156899

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 10. Juli 2019, 00:16 
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Wechselt er noch in diesem Transferfenster?

YB-Stürmer hat das Interesse von diversen Top-Ligen geweckt

Gleich vier Vereine sollen momentan hinter Roger Assalé her sein. Der Mann aus der Elfenbeinküste ist in Deutschland und Frankreich begehrt.

Wie francefootball berichtet, möchte der FC Metz seine Offensive mit dem Stürmer der Berner Young Boys verstärken. Dieses Unterfangen wird allerdings kein leichtes sein, denn neben den Franzosen sind anscheinend auch Hoffenheim, Düsseldorf und Bremen am 25-Jährigen dran. Für YB wird es also nicht einfach den Ivorer zu halten.

Momentan ist Assalé noch am Afrika Cup aktiv. In der vergangenen Saison hat er für die Berner zehn Treffer erzielt. Neun davon in der Raiffeisen Super League und einen in der UEFA Champions League.


https://sport.ch/superleague/363010/yb- ... en-geweckt

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Montag 2. September 2019, 01:12 
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Verliert YB Roger Assalé an Stade Rennes?

Stade Rennes hat anscheinend die Fühler nach Roger Assalé ausgestreckt. Verliert YB am letzten Tag der Transferperiode einen weiteren Stammspieler?

Das Wichtigste in Kürze

- Stade Rennes möchte sich anscheinend mit Roger Assalé verstärken.
- Verliert YB am letzten Tag vor dem Ende der Transferperiode einen Stammspieler?
- Der Ivorer spielt seit 2017 für Gelbschwarz.

Noch ein Tag ist das Transferfenster in der Ligue 1 und der Super League geöffnet. Wie «L'Equipe» berichtet, könnte YB an diesem letzten Tag noch einen Leistungsträger verlieren. Die französische Sportzeitung vermeldet das Interesse von Rennes an Roger Assalé.

Nach vier Spieltagen liegt der Club aus der Bretagne hinter PSG auf dem zweiten Platz der Liga. Dennoch möchte sich der Verein dem Vernehmen im Sturm noch verstärken.

Assalé gilt als Wunschkandidat für die Bretonen. Der Ivorer spielt seit 2017 für YB. Er erzielte in 112 Matches für die Berner 39 Tore und bereitete 28 vor.


https://www.nau.ch/sport/fussball/verli ... s-65577760

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 Betreff des Beitrags: Re: (17) Roger Assalé
 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Oktober 2019, 09:36 
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YB: Assalé und Ngamaleu vorzeitig zurück

Die beiden Offensivkräfte Roger Assalé und Nicolas Nbamaleu sind nach Kurzaufenthalten in Afrika wieder zurück in Bern.

Es mag erstaunen, dass Roger Assalé in diesen Tagen in die Elfenbeinküste zum Nationalteam reiste, obwohl er am Sonntag beim 4:0-Sieg der Young Boys in Zürich verletzt fehlte. Doch es ist gängige Praxis, dass die Ärzte der Nationalteams die Spieler vor Ort checken und für einsatzfähig oder nicht erklären – um fadenscheinigen Absagen einen Riegel zu schieben.

Sowohl Assalé wie der Kameruner Nicolas Ngamaleu – auch er war in den letzten Wochen angeschlagen, aber für die Partie beim FCZ rechtzeitig fit – kehrten nun via Kurzaufenthalte in Afrika vorzeitig nach Bern zurück. Die beiden Offensivkräfte absolvieren jetzt ein Reha-Programm. Ngamaleu dürfte in 8 Tagen beim Heimspiel gegen ­Xamax mittun können – ein Einsatz von Assalé ist dagegen aufgrund von Oberschenkelbeschwerden fraglich.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29544802

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