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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Dienstag 19. März 2019, 13:40 
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Petkovic beruft YB-Spieler

Mbabu für Shaqiri nachnominiert

Der YB-Verteidiger rückt für den verletzten Xherdan Shaqiri ins Nati-Aufgebot nach.

Nachdem Xherdan Shaqiri tags zuvor erklärt hatte, dass er aufgrund einer Entzündung in der Leistengegend auf die EM-Quali-Spiele gegen Georgien und Dänemark verzichten muss, hat Nati-Coach Vladimir Petkovic am Dienstag Kevin Mbabu nachnominiert.

Ursprünglich nicht im Aufgebot

Im ursprünglichen Aufgebot vom Freitag hatte Mbabu noch gefehlt. Petkovic war davon ausgegangen, der 23-jährige YB-Spieler sei verletzt. Am Sonntag im Spitzenspiel gegen den FC Basel stand Mbabu dann aber über 90 Minuten auf dem Platz.

Für die Schweiz beginnt am Samstagnachmittag die Euro-Kampagne mit einem Auswärtsspiel in Tiflis gegen Georgien. Am Dienstag empfängt die Nati in Basel Dänemark.


Das Nati-Programm

Donnerstag, 21. März
15:30 Uhr: Abflug nach Tiflis
Freitag, 22. März
18:00 Uhr: Abschlusstraining
Samstag, 23. März
15:00 Uhr: Georgien - Schweiz

22:45 Uhr: Rückflug nach Basel
Montag, 25. März
16:30 Uhr: Abschlusstraining
Dienstag, 26. März
20:45 Uhr: Schweiz - Dänemark


https://www.srf.ch/sport/fussball/natio ... hnominiert

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. März 2019, 13:21 
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Im Sommer in die Bundesliga?

Wolfsburg an YB-Star Kevin Mbabu dran!

Der VfL Wolfsburg sucht einen rechten Verteidiger – und ist an YB-Star Kevin Mbabu (23) dran.

Bei YB steht im Sommer der eine oder andere Nati-Spieler vor dem Absprung. Zum Beispiel Djibril Sow (22), der im Mittelfeld zu einer festen Grösse gewachsen ist. Oder Rechtsverteidiger Kevin Mbabu (23).

Nach BLICK-Informationen hat der VfL Wolfsburg – bei dem auch die beiden Schweizer Admir Mehmedi und Renato Steffen spielen – seine Fühler nach Mbabu ausgestreckt.

Rund 10 Millionen Franken wollte YB im Winter für ihn haben. Für einen Sommer-Transfer sind noch sechs bis sieben Millionen Franken realistisch.

Mbabu in einem Jahr ablösefrei

Der Grund: 2020 läuft der Vertrag von Mbabu aus, er wäre in einem Jahr also ablösefrei zu haben. Und Gladbach zahlte für Michael Lang, der damals ebenfalls noch ein Jahr Vertrag hatte, ungefähr diese Summe an Basel.

Doch wer schlägt zu? Frankfurt war an Mbabu dran, aber Trainer Adi Hütter sagte im BLICK-Interview: «Das Paket ist für uns nicht zu stemmen.» Gut möglich, dass er im Sommer noch einen Versuch wagt. Nur ist Wolfsburg finanzstärker als Frankfurt einzuschätzen.

Es werden spannende Monate für Mbabu ...

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 29200.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Samstag 23. März 2019, 11:46 
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«Würde gerne Geburtstag und Titel zusammen feiern»

Wer ist der Mann, der einen eingefleischten Basler Fan dazu bringt, YB zu unterstützen? Kevin Mbabu. Er, der seinen Wonnemonat vielleicht schon im April erlebt. Die Berner Fans sollten ihn geniessen. Denn noch ist er ja da.

Mbabu geht? Mbabu bleibt. Mbabu geht? Mbabu bleibt (noch). Kaum eine Woche verging in den letzten zwei Jahren, in der nicht irgendein Printmedium oder eine TV- oder Radiostation berichtete, der Aussenverteidiger verlasse die Young Boys. Der Bärnerbär beteiligte sich nie an diesen Spekulationen, denn klar ist einzig, dass Mbabu gehen wird – die Frage bleibt wann und wohin. «Deutschland oder England würden mich reizen», sagt der Strahlemann mit der Dreadlocks-Frisur. Nicht Nürnberg, Hannover, Huddersfield oder Fulham – ein Klub mit grossen Ambitionen sollte es schon sein. Die Frisur muss selbstverständlich im Gespräch mit dem Strahlemann auch ein Thema sein. «Nach meiner Ankunft neckte mich Gui Hoarau immer, weil ich unter der Dusche ein bisschen länger brauchte als er, doch inzwischen ist dies kein Thema mehr.» Unweit der französischen Grenze, in Chêne-Bougeries als Sohn einer Kongolesin und eines Franzosen zur Welt gekommen, spielt Kevin Mbabu seit kurzem auch in der Schweizer Nationalmannschaft. Kikongo, Lingála, Swahili und Tschiluba, die kongolesischen Landessprachen, spricht Kevin Mbabu nicht. «Die beherrscht meine Mutter, doch ich fühle mich als Schweizer, schätze die Schweizer Küche, obwohl ich es liebe, wenn meine Mutter Spezialitäten aus ihrer Heimat kocht», sagt der Mann, der gerne selbst zum Kochlöffel greift. «Im Winter darf es zwischendurch mal ein Fondue oder Raclette mit Nachbarn und Freunden sein.» Bei einem seiner Nachbarn, dem Besitzer seiner Wohnung, hat Kevin Mbabu ein Kunststück vollbracht, etwa so, wie wenn Papst Franziskus zu den Protestanten konvertieren würde. «Das stimmt. Als ich einzog, war er eingefleischter Fan des FC Basel, heute ist sein Blut gelb-schwarz. Er freut sich mittlerweile über jeden YB-Sieg.»

Geburtstag und Titelgewinn?

Am 19. April feiert Kevin Mbabu seinen 24. Geburtstag. Die Frage, ob er zuerst Titel oder Geburtstag feiern wird, entlockt dem Mann mit der Rückennummer 43 ein zurückhaltendes Lächeln. Er hält sich selbstverständlich an die klubinterne Sprachregel, dass die Meisterschaft erst entschieden ist, wenn YB von der Konkurrenz nicht mehr eingeholt werden kann. Doch dann lässt er sich doch zu einer Aussage bewegen. «Bevor mathematisch alles klar ist, wollen wir nicht darüber reden. Aber am liebsten würde ich beides zusammen feiern.» Was nichts anderes hiesse, als dass am Ostermontag, nach dem Auswärtsspiel bei Xamax, das doppelte Fest steigen könnte, sechs Runden vor Meisterschaftsschluss notabene. Dass YB der Konkurrenz derzeit so überlegen ist, liegt auch an der konditionellen und mentalen Stärke des Teams. «Wir sind dank unserer körperlichen Verfassung und der Überzeugung, dass wir es bis zuletzt schaffen können, in der Lage, Spiele in der 95. Minute zu entscheiden», sagt der Mann, der in der Nachspielzeit noch genau gleich schnell der Linie entlang sprintet wie in der Startminute.

Aussenverteidiger als Fussballer des Jahres

Kevin Mbabu hat als Aussenverteidiger das Kunststück vollbracht, «Schweizer Fussballer des Jahres» zu werden. Was normalerweise den Goalgettern oder den Spielmachern vorbehalten ist, schaffte der Liebling der YB-Fans dank seiner Spielart, seinen unwiderstehlichen Flügelläufen, seinem Kampfgeist und seinen mannschaftsdienlichen Auftritten. Die logische Folge: Kevin Mbabu ist in ganz Europa zu einem begehrten Spieler geworden und wird auch von grossen Vereinen begehrt. Auf zehn Millionen Euro wird sein Marktwert geschätzt. Was bedeutet das für ihn? «Als ich zu YB stiess, wurde mein Wert auf 500 000 Franken geschätzt, jetzt hat er eine ganz andere Dimension, das ist schon verrückt. Doch das sind nur Zahlen, so wichtig sind die für mich nicht.» Diese Meinung dürften die Verantwortlichen in der YB-Chefetage nicht teilen. Wer die Hartnäckigkeit von Sportchef Christoph Spycher in Transferverhandlungen kennt, weiss, dass die YB-Kasse beim Abschied des Nationalspielers schön klingeln wird. Woher bleibt die Frage. Wir sind gespannt. Doch bevor es soweit ist, will Kevin Mbabu feiern. Am liebsten Titel und Geburtstag zusammen.


https://baernerbaer.ch/sport/wuerde-ger ... en-feiern/

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. April 2019, 18:53 
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Sanfter Krieger Mbabu auf Abschiedstour

Nach dem letzten Saisonviertel wird der stürmische Rechtsverteidiger Kevin Mbabu mit dem zweiten Titel von YB verabschieden.

Kevin Mbabu spielt immer noch in der Schweiz. Man muss diese Geschichte unbedingt so beginnen. Denn man hatte einen Transfer Mbabus im Sommer erwartet. Man hatte ihn im Winter erwartet.

Nun ist Frühling, Mbabu ist YB-Spieler und sagt: «Natürlich wäre es möglich gewesen, Ende letzter Saison und auch im Januar zu wechseln. Aber es hat nicht gepasst.» Im Sommer 2018 schreckte das Preisschild, das Mbabu von YB-Sportchef Christoph Spycher umgehängt worden war, zuerst Interessenten ab.

Und später, gegen Ende der Transferphase, entschied sich Mbabu für den Verbleib. «Wir hatten uns für die Champions League qualifiziert. Das war eine Herausforderung, die ich unbedingt annehmen wollte», sagt er. Auch vor ein paar Wochen, in der letzten Transferphase, gab es konkrete Offerten für Mbabu. «Aber im Winter ist ein Transfer selten sinnvoll, man kommt mitten in der Saison in eine neue Mannschaft.»

Aufstieg im Nationalteam

Und deshalb ist Mbabu weiter bei den Young Boys. Vielleicht ist er auch aus Schaden klug geworden, weil er einst, über sechs Jahre ist das her, mit 17 von Servette zu Newcastle ging. Zu früh, wie sich erwies. Er scheiterte, wie so viele andere Schweizer Talente im Teenageralter.

«Ich würde das wieder probieren», sagt er, «denn ich habe viel profitiert durch meine Erfahrungen. Und ich wäre heute nicht so weit, wenn ich damals einen anderen Weg gewählt hätte.» Auf jeden Fall setzte sich Mbabu in England nicht durch, im August 2016 folgte die Rückkehr in die Schweiz, seither verzückt er als fliegender Rechtsverteidiger die YB-Fans.

Am 19. April wird Mbabu 24, vielleicht ist er dann bereits zweifacher Schweizermeister, vor allem aber ist er im besten Alter, um den zweiten Anlauf in einer Topliga zu nehmen. Der Schweizer mit Wurzeln im Kongo absolviert eine gute Saison, obwohl er, auch wegen Verletzungen, weniger dominant als in der ersten Meistersaison auftritt. Mbabu hat sich als Nationalspieler etabliert und war beim fulminanten 5:2 in der Nations League im November gegen den Weltranglistenersten Belgien dabei.

«Kevin ist ein aussergewöhnlicher Verteidiger», sagt sein Clubtrainer Gerardo Seoane, «zuletzt spürte man aber verständlicherweise, dass er nach seiner Verletzung noch nicht in Bestform ist.» YB-Sportchef Christoph Spycher schätzt die ruhige Art Mbabus und natürlich dessen Qualitäten, die ihn zu einem der Hoffnungsträger sogar im Schweizer Nationalteam haben reifen lassen. Hinten rechts gehört ihm die Zukunft, was er natürlich niemals so sagen würde. «Stephan Lichtsteiner ist seit Jahren ein sicherer Wert», sagt Mbabu, «dann gibt es Michael Lang von Gladbach, die Konkurrenz ist stark.»

Die zwei Gesichter

Silvan Widmer und Florent Hadergjonaj haben den Anschluss verloren, es ist Mbabu, der allerbeste Aussichten besitzt, langfristig als Schweizer Rechtsverteidiger gesetzt zu sein – selbst wenn er zuletzt beim 3:3 gegen Dänemark nicht restlos überzeugte. «Ich war ja nach meiner Verletzung zuerst nicht aufgeboten worden und rückte für Xherdan Shaqiri nach. Insofern war es ein schönes Geschenk, durfte ich gegen Dänemark spielen. Leider haben wir in der Schlussphase drei Tore erhalten, das darf uns nicht passieren», sagt er.

Melingo Kevin Mbabu, wie er mit vollem Namen heisst, ist ein Mensch mit zwei Gesichtern. Auf dem Feld dynamisch und kraftvoll, wild und leidenschaftlich, neben dem Platz ruhig, bescheiden, bodenständig. Er spricht leise, das Gesicht ist beinahe lieblich, wäre er ein Indianer, würde man ihn bestimmt «Sanfter Krieger» rufen. Mbabu ist ein ausgesprochener Familienmensch, Extravaganzen leistet er sich nicht, sieht man von seiner auffälligen Frisur ab, die er seit seinem dritten Lebensjahr trägt.

Und seit ein paar Wochen firmiert Mbabu offiziell als bester Fussballer der Super League, ausgezeichnet an der Gala der Liga. «Das ist eine Ehre, ich bin stolz», sagt Mbabu, aber er vergisst nicht, sofort pflichtbewusst zu erwähnen, dass Fussball ein Mannschaftssport sei. «Wir sind so souverän und dominant, weil alle bei uns im Verein einen überragenden Job erledigen.»

Wolfsburg statt Chelsea

Mbabu, das lässt sich behaupten, ist zu gut und gross geworden für die bestenfalls mediokre Super League. In seinen Worten tönt das so: «Der Zeitpunkt ist gekommen, um es in einer Topliga zu versuchen. Ich bin bereit.» Mit seiner kämpferischen Spielweise wäre Mbabu prädestiniert für die Premier League, beobachtet wird er von Vereinen aller prominenten Spielklassen, zuletzt wurde er erneut mit mehreren Bundesligaclubs in Verbindung gebracht.

Frankfurt mit YB-Meistercoach Adi Hütter war er zu teuer, Schalke soll stark interessiert sein, deutsche Medien meldeten, Mbabu habe sich in Wolfsburg umgesehen. «Zu Gerüchten sage ich nichts», sagt er. Unbestritten ist, dass er sich den nächsten Club auswählen kann. Was die Sache nicht einfacher macht. «Es wäre kaum schlau, zu einem Verein zu gehen, bei dem meine Chancen auf einen Stammplatz gering wären», sagt Mbabu. Besser Wolfsburg als Chelsea also. Zum Beispiel.

Geringere Ablösesumme

Noch ein paar Spiele dürfen ihn die Berner Fans im YB-Dress geniessen, viele wegen seiner unbändigen Leidenschaft, andere möglicherweise auch wegen seines Aussehens. Weil Mbabus Vertrag bereits 2020 ausläuft, werden die Young Boys im Sommer nicht eine Ablöse von 12 bis 15 Millionen Franken erhalten wie beim gleichfalls sonderbegabten Mitspieler Djibril Sow, was angesichts seiner Klasse angemessen wäre. Sondern etwa die Hälfte.

«Diese Entscheidung, wohin ich wechsle, ist sehr wichtig für mich», sagt Mbabu, «ich lasse mir genügend Zeit.» Und sowieso, meint er, vorerst gelte es, mit YB den zweiten Titel in Serie zu sichern und gebührend zu feiern. «Wir haben mit der ersten Meisterschaft für YB nach 32 Jahren etwas Besonderes erlebt. Und nun stehen wir kurz davor, wieder den Titel zu gewinnen.» Das könne man nicht hoch genug einschätzen. Deshalb sagt er: «Egal, was ich in meiner Karriere noch alles erleben werde, an die Jahre in Bern werde ich mich immer mit wunderschönen Gefühlen erinnern.»


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23127790

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Samstag 6. April 2019, 22:26 
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Neuer Verteidiger im Anflug: Kevin Mbabu einigt sich mit dem VfL Wolfsburg

Der Name Kevin Mbabu ist in der ​Bund​esli​ga schon seit mehr als einem Jahr ein Thema. Nun scheint es, als würde sich der ​VfL Wolfsburg die Dienste des 23-Jährigen Schweizers sichern. Somit würde Mbabu im Sommer in die Bundesliga kommen, wenn auch mit einem Jahr Verspätung.

Die Wölfe seien dem Transfer schon sehr nah, das berichten zumindest die Wolfsburger Nachrichten. Kevin Mbabu soll dem VfL Wolfsburg schon sein "Ja-Wort" gegeben haben. Damit wäre der Schweizer die erste namhafte Verpflichtung für die nächste Saison. Der 23-jährige Mbabu spielt auf der rechten Verteidiger-Position und bringt schon reichlich Erfahrung mit nach Niedersachsen.

https://www.90min.de/posts/6338386-neue ... -wolfsburg


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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2019, 14:02 
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07.04.2019

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Kevin Mbabu und VfL Wolfsburg sind sich einig

Die Anzeichen für einen Wechsel von Kevin Mbabu von YB zu Wolfsburg verdichten sich. Der Spieler soll sich mit den Wölfen bereits einig sein.

Das Wichtigste in Kürze

- Gerüchte über einen Mbabu-Transfer zu Wolfsburg verdichten sich.
- Der Aussenverteidiger soll sein Ja zu seinem Vierjahresvertrag bereits gegeben haben.
- Streitpunkt ist die Transfersumme. YB verlangt derzeit mehr, als Wolfsburg zahlen will.

Dass man Kevin Mbabu in Bern nicht ewig wird halten können, war schon lange klar. Besonders das Interesse des VfL Wolfsburg ist gross. Nun sickern immer weitere Informationen durch. Wie Nau weiss, sollen sich Mbabu und die Wölfe bereits auf einen Vierjahresvertrag geeinigt haben.

YB will mehr Geld für Kevin Mbabu

Was noch aussteht ist die Zustimmung von YB. Der jetzige Verein des Aussenverteidigers möchte für den 23-Jährigen nämlich umgerechnet 9,5 Millionen Franken. Momentan noch zu viel für den VfL Wolfsburg, der nur umgerechnet 7,3 Millionen Franken ausgeben möchte.

Mbabu spielt seit 2016 für YB. Zunächst auf Leihbasis, später wird er aufgrund seiner guten Leistungen definitiv übernommen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/kevin ... g-65505259

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. April 2019, 12:01 
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Beiträge: 691
wie erwartet mbabu offenbar fix zu wolfsburg für ca. 7 Mio. Euro.

https://www.kicker.de/news/fussball/bun ... 8760-.html


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