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 Betreff des Beitrags: Re: (?) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Montag 6. Juli 2015, 09:40 
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Entwarnung bei Benito, Nuzzolo mit Schiene

Loris Benito und Raphaël Nuzzolo haben am Donnerstag das Trainingscamp in Gstaad für ein paar Stunden verlassen und reisten mit Physiotherapeut Matthias Gubler nach Bern. Dort wurde Benito, der im Spiel vom Mittwoch gegen Lausanne (2:1-Sieg) einen Schlag auf die linke Ferse erhalten hatte, genau untersucht, während Nuzzolo eine Schiene für seine gebrochene linke Hand anfertigen liess.

Für beide sieht es gut aus: Bei Benito wurde eine Prellung diagnostiziert; der ehemalige Spieler von Benfica Lissabon dürfte in den nächsten Tagen reduziert trainieren, aber schon bald wieder einsatzbereit sein. Nuzzolo seinerseits kann in absehbarer Zeit dank der Schiene wieder das volle Programm mitmachen.


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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Montag 13. Juli 2015, 12:15 
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«Ich will nicht nur auf der Tribüne sitzen»

von Peter Berger - Loris Benito (23) gilt mit Miralem Sulejmani (26) als Königstransfer bei YB. Der Aarauer im Interview mit 20 Minuten.

Loris Benito, wie haben Sie sich bei YB eingelebt?
Sehr gut. Ich kannte schon viele, deshalb fiel es mir einfach.

Welche Eindrücke haben Sie vom Team?
Ebenfalls sehr gute. Ich bin positiv überrascht, was die Reife dieser – doch noch sehr jungen – Mannschaft betrifft.

Sie kamen bei Benfica nur zu sechs Einsätzen. Aber YB-Trainer Uli Forte sagt, wer bei einem solchen Club ist, wird schon nur in jedem Training ein besserer Spieler.
Das ist absolut richtig. Jedes Training, jeder Tag bei einer solchen Mannschaft fördert die Entwicklung – auf dem Platz die sportliche, neben dem Platz die persönliche.

Fiel es Ihnen schwer, den Fünfjahresvertrag nach nur einer Saison aufzulösen?
Ja, schon. Denn das Leben als Fussballer im Ausland ist schon anders, zudem ist auch die Wertschätzung etwas höher. Es gab durchaus die Option, nochmals anzugreifen. Aber dann änderten sich die Umstände, auch durch einen Trainerwechsel und das grosse Interesse von YB. Deshalb bin ich jetzt überzeugt, mit dem Wechsel den richtigen Schritt gemacht zu haben.

Aber ein Engagement im Ausland bleibt Ihr Ziel?
Das ist ein offenes Geheimnis.

Welches sind vorher Ihre Ziele in Bern?
Persönlich sind diese sehr hoch. Ich bin ein ambitionierter Spieler und jetzt mit einem grösseren Erfahrungsschatz in die Schweiz zurückgekehrt. Ich möchte eine tragende Rolle spielen und der Mannschaft helfen, ganz vorne mitzumischen.

Sie haben bereits Erfahrung mit Titeln. Aber im Cupfinal 2014 fehlten Sie dem FCZ gesperrt und beim Meistertitel in Lissabon waren Sie auch kein Protagonist.
Es ist sehr schön, wenn man einen Titel gewinnt, es ist noch schöner, wenn man viel dazu beitragen darf. Deshalb sind meine Gefühle gemischt. Ich bin ehrgeizig und will meine Füsse im Spiel haben – und nicht nur auf der Tribüne sitzen und hoffen, dass es die Mitspieler gut machen.

Ein Star sind Sie schon, ein Youtube-Star. Das Video, als Sie 2013 in Thun einen Marder einfingen, wurde mehr als 2,2 Millionen Mal angeklickt.
(Lacht) Nein, nein, ich bin kein Star. Aber es gab sogar ein Video, das fünf Millionen Mal angeschaut worden war. Dieses musste aber gestoppt werden, weil es rechtliche Probleme mit dem unterlegten Soundtrack gab. Diese Marder-Geschichte war ein grosser Hype, aber letztlich nur eine kleine Nebengeschichte.

Wird die Nationalmannschaft einmal eine grössere Geschichte?
Ich hoffe es. Ich bin jetzt wieder bei meiner Familie, in einer Liga, in der ich alle Teams kenne. Ich erhoffe mir schon, dass ich mich für das Nationalteam aufdrängen kann.

Sie waren im Sommer 2014 schon einmal aufgeboten, kamen aber nicht zum Einsatz.
Dass mich Nationaltrainer Vladimir Petkovic in der Folge nicht mehr aufbot, war logisch. Denn mir fehlten in Lissabon die Spiele. Und ich bin auch der Meinung, dass ein Natispieler in seinem Verein regelmässig spielen sollte.

Vorerst steht der Meisterschaftsbeginn an – ausgerechnet gegen den FCZ, Ihren letzten Verein in der Schweiz.
Das ist sehr speziell. Ich habe mit dem Z nur positive Erinnerungen. Ich erlebte zwei schöne Jahre mit dem Cupsieg als Krönung. Deshalb freue ich mich sehr auf dieses Spiel.

Stimmt es eigentlich, dass Sie fünf Sprachen sprechen?
Mittlerweile sind es sieben. Spanisch, Mundart, Deutsch Französisch, Englisch, Italienisch und jetzt kam noch Portugiesisch dazu.

Ihr Teamkollege Miralem Sulejmani meint, Sie könnten auch Serbisch.
Das ist übertrieben. Ich habe mich mal ein bisschen dahinter gesetzt, ein paar Bücher angeschaut, so dass ich mich nun etwas verständigen kann. Aber um zu behaupten, ich könne Serbisch, fehlt noch viel.


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/17660103

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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 22. Juli 2015, 13:58 
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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 11:01 
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Wer Loris Benito im Team hat, muss als Trainer um seinen Job fürchten

Der Aargauer Loris Benito hat in seiner jungen Karriere schon manche harte Situation erlebt. Der YB-Verteidiger ist an diesen Herausforderungen gewachsen und brennt nach seiner Verletzungspause auf weitere Einsätze.

Loris Benito beginnt derzeit seinen YB-Einstand Version 2.0. Der zweite Anlauf soll in jeder Beziehung erfolgreicher werden als sein eigentlicher Auftakt in die Saison: Knochenprellung im Fersenbereich während des Trainingslagers in Gstaad, Verpassen des ersten Spiels gegen Zürich, Gelb-Rot gegen Luzern beim Debüt in Gelb-Schwarz, schmerzgeplagte Auswechslung nach 45 Minuten in der Champions-League-Qualifikation gegen Monaco sowie Miterleben der Entlassung von Trainer Uli Forte aus der Tribünenperspektive prägten die vergangenen sechs Wochen. Ein Traumstart sieht anders aus.

Es geht aufwährts

Seit wenigen Tagen ist der Aargauer nach gut dreiwöchiger Verletzungspause wieder im Training – erstmals seit dem Trainingslager von Anfang Juli schmerzfrei. Beim zweiten Anlauf will er sich genügend Zeit geben, verzichtet deshalb auf Einsätze im Playoff-Hinspiel zur Europa League gegen den aserbaidschanischen Meister Karabach Agdam und am Sonntag in der Super League bei Sion. «Ich werde erst spielen, wenn ich richtig bereit bin», sagt der Linksverteidiger, «ich denke, das wird nächste Woche so weit sein».

Lehrreiches Jahr in Lissabon

Loris Benito lernt schnell. Vor einem Monat machte ihm nicht zuletzt seine Ungeduld einen Strich durch die Rechnung. Obwohl die schmerzende Ferse eigentlich einen geduldigeren Weg verlangt hätte, wollte Benito unbedingt für die Young Boys auflaufen.

Nach einem Jahr mit sehr wenig Spielpraxis bei Benfica Lissabon endlich zeigen, zu was er fähig ist. Die hohen Erwartungen an ihn als «Königstransfer» mit Millionen-Ablöse rechtfertigen. Auf die Zähne beissen, auch wenn es wehtat. Denn Trainer Forte setzte beim Versuch, den Serienmeister aus Basel ernsthaft herauszufordern, auf den jungen Schweizer mit spanischen Wurzeln.

Es kam nicht so, wie es sich der Profi mit Maturaabschluss vorgestellt hatte. Seine eineinhalb gesundheitlich beeinflussten Einsätze bei YB riefen höchstens Kritiker auf den Plan. Uli Forte, der sich für seinen Wechsel nach Bern starkmachte, ist nicht mehr am Ruder.

Mit beidem könne er umgehen, sagt Benito. Die Erfahrungen helfen ihm. Denn mit Trainerentlassungen kennt sich der 23-Jährige, der 2009 seinen Einstand mit dem FC Aarau in der Super League gab, inzwischen aus. Bereits deren sechs hat er als Direktbetroffener miterlebt. Jeff Saibene, Martin Andermatt und Ranko Jakovlejevic erwischte es bei Aarau, Rolf Fringer und Urs Fischer später beim FCZ und nun also Forte.

Als Mensch gewachsen

Auch die Stimmen nach dem missglückten Debüt, er habe nicht die Qualitäten, um die Erwartungen an ihn zu erfüllen, lassen Loris Benito kalt. Das Jahr bei Benfica habe ihm dabei enorm geholfen, eine mentale Stärke zu erlangen. Erstmals nicht mehr zu Hause bei der Mutter in Hunzenschwil wohnen, ein schwieriger Start in Lissabon fernab der Stammelf und ein zuvor nie erlebter Konkurrenzkampf um die Plätze im Team waren neue Erfahrungen. Erfahrungen, die er alleine verarbeiten musste.

Deshalb weigert sich Benito, die Saison bei Benfica trotz lediglich zwei Einsätzen in der Meisterschaft, zwei im Cup und einem in der Champions League als verlorenes Jahr zu bezeichnen. «Für mich war es ein gewonnenes Jahr. Ich habe so viele Erfahrungen gesammelt wie zuvor in der gesamten Karriere nicht. Für meine persönliche Entwicklung war die Zeit in Lissabon Gold wert», sagt der frühere Junioren-Internationale.

«Ich habe gesehen, mit welchem Biss und welcher Leidenschaft Spieler, die nicht so privilegiert sind wie wir Schweizer, für ihre Karriere kämpfen. Und ich habe gesehen, was es braucht, um sich international durchzusetzen.» Er ist überzeugt, dass ihm diese Erkenntnisse für seine Zukunft helfen werden.

«Ich will um Titel spielen»

Zurück in die Schweiz kam Benito vor allem aus einem Grund: die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Frankreich. Er hofft, sich als zweiter Mann hinten links nach dem gesetzten Ricardo Rodríguez fürs Team von Natitrainer Vladimir Petkovic aufzudrängen.

Dafür muss er spielen, viel spielen, gut spielen. Diese Chance war bei YB mehr gegeben als bei anderen Angeboten aus Frankreich, Deutschland oder Italien. «Und ich wollte um einen Titel spielen», fügt Benito an. Er ist überzeugt, dass dies für YB nach wie vor möglich ist. «Wir müssen einfach unser Potenzial auf den Platz bringen.»

Dazu will er entscheidend beitragen. Zuerst aber muss er sich bei einem neuen Trainer wieder aufdrängen. Sein «Ersatz» als Linksverteidiger, der Tscheche Jan Lecjaks, wird ihm die Position nicht kampflos überlassen.

Oder vielleicht kommt ein neuer Trainer auch auf die Idee, Benito als Sechser im defensiven Mittelfeld auflaufen zu lassen. Der 23-Jährige hat beim FCZ bereits gezeigt, dass er auch dafür eine Option ist. Was auch immer auf Loris Benito zukommt, er wird damit umgehen können. Daran lässt er keine Zweifel.


http://www.solothurnerzeitung.ch/sport/ ... -129461074

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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 12:15 
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Benito, Benfica und der Buddhismus

Loris Benito ist erst 23, hat aber bereits einiges erlebt. Nach einem sportlich schwierigen Jahr in Lissabon und einem harzigen Saisonstart bei YB will der Linksverteidiger nun durchstarten.

Es gibt Fussballer, die einen angenehm überraschen. Loris Benito hat den Baseballcap tief ins Gesicht gezogen, er ist leger gekleidet, wie das 23-Jährige sind, man erwartet ein munteres, kaum tiefgründiges Gespräch – und verabschiedet sich 30 Minuten später mit unerwarteten Eindrücken.

Benito rückt den Stuhl nahe zum Journalisten, dann spricht er, schnell und laut, aufgeweckt und selbstbewusst – und vor allem wohlformuliert, überlegt, inhaltsreich. «Ich diskutiere ganz gerne», sagt er einmal, und kurz darauf, als es um seine Saison bei Benfica Lissabon geht, meint er: «Ich habe dort zwar nicht viel gespielt, aber das Jahr hat mich in meiner Entwicklung und als Person enorm weitergebracht.»

6 Sprachen, 1 Marder

Loris Benito, dessen Eltern Spanier sind, beherrscht sechs Sprachen, neben Spanisch und Deutsch und Portugiesisch auch Englisch, Französisch und Italienisch. Nach der Matur überlegte er sich, neben der Fussballerkarriere an der Universität zu studieren. «Aber ich merkte bald, dass sich das nicht mit meiner Einstellung vereinbaren lässt. Wenn ich etwas mache, dann mit voller Leidenschaft.»

Aufgewachsen ist Benito im Aargau, bald spielte er beim FC Aarau, ab der U-17-Auswahl figurierte er in Schweizer Nachwuchsnationalteams, mit knapp 20 wechselte er zum FC Zürich, wo er als energischer Linksverteidiger überzeugte und manchmal auch als Marderjäger in Thun («zum Glück sprach mich in Lissabon niemand auf diese Geschichte an»). Vor einem Jahr unterschrieb er einen Fünfjahresvertrag beim Weltklub Benfica.

Schwieriges Jahr in Lissabon

In Portugal geriet Benitos Aufsteigerstory ins Schlingern. Nach starker Vorbereitung wurde er zwar im September 2014 vom neuen Trainer Vladimir Petkovic ins Nationalteam berufen, mehrere kleine Verletzungen warfen den kraftvollen Defensivspieler aber im letzten Herbst zurück. Einen Stammplatz erkämpfte er sich in Lissabon nie, bloss fünf Pflichtspiele bestritt Benito für die erste Mannschaft (eines davon in der Champions League). Und so entschied er im Sommer, die Karriere neu zu lancieren. «Es gab einige Angebote», sagt Benito. «YB mit Sportchef Fredy Bickel bemühte sich stark, das Projekt und die Ambitionen hier überzeugten mich.»

Und so wechselte Benito nach Bern. Wie sein früherer Benfica-Teamkollege Miralem Sulejmani spielt er nur in der Super League, weil er bei einem internationalen Spitzenklub einen Rückschlag erlitt. Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass er irgendwann noch einmal in eine grosse Liga wechselt. «Daran denke ich jetzt nicht», sagt Benito, «ich bin froh, endlich wieder fit zu sein.»

Platzverweis und Verletzung

Im harzigen Saisonstart der Young Boys fiel Benito vorerst nur mit einer Gelb-Roten Karte im ersten Heimspiel gegen Luzern (1:1) auf, dann fehlte er zwei Monate wegen hartnäckiger Fersenprobleme. «Es tat im August weh, nicht mithelfen zu können, als es uns nicht lief», sagt Benito. Anfang Oktober gab er gegen GC (3:1) sein Comeback, er agierte wie zuletzt in Vaduz (1:1) solid, besitzt aber Steigerungspotenzial. «Ich brauche Spiele, um in Form zu kommen», sagt er. Benito ist keiner, der sich auf Allgemeinplätzen aufhält. Er sagt, er würde am liebsten wie früher jahrelang im zentralen defensiven Mittelfeld oder als Innenverteidiger spielen. «Aber jetzt kennt man halt den Linksverteidiger Benito, das ist okay für mich, ich bin ja noch jung.»

Bickels Lob

Wenn nicht alles täuscht, haben die Young Boys mit Benito einen Fussballer geholt, der ihnen noch viel Freude bereiten wird. Sportchef Bickel sagt, er sei überzeugt, dass Benito in einigen Monaten wegen «seiner Persönlichkeit, seiner spielerischen Qualitäten und seiner Sozialkompetenz» ein Führungsspieler sein werde.

Vorerst geht es für Benito darum, die Leistungen zu stabilisieren. Gelingt es ihm, seine Fähigkeiten abzurufen, rückt auch der Traum vom ersten Länderspiel wieder näher. «Es wäre arrogant, würde ich vom Nationalteam reden», sagt er. «Ich habe gelernt, mich nicht zu stark unter Druck zu setzen. Früher war ich viel ungeduldiger.» Geholfen bei diesem Prozess hat ihm seine neueste Passion. Seit rund acht Monaten befasst sich Benito intensiv mit der buddhistischen Lehre.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24985291

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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Februar 2016, 13:36 
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04.02.2016

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Benitos Sehnsucht nach bekannten Höhen

Die Karriere von YB-Linksverteidiger Loris Benito scheint nach Turbulenzen wieder an Flughöhe zu gewinnen. Wohin führt der Weg des talentierten 23-jährigen Aargauers?

Lange schien es, als sei die Karriere von Loris Benito ein einziger Höhenflug. Das Debüt in der Super League im Alter von 17 Jahren beim FC Aarau, den Benito noch heute als «Herzensklub» bezeichnet. Der Schritt zum Schweizer Grossklub FC Zürich zwei Jahre später. Der Stammplatz auf Anhieb beim FCZ, Lob und Applaus von allen Seiten.

Dann, im Sommer 2014, der Wechsel ins Ausland nach Lissabon, zum grossen Benfica. Kurz darauf die erste Berufung in die Schweizer Nati. Alles lief nach Plan beim Aargauer, eine grosse Karriere bahnte sich an. Doch in Portugal machte Benito eine neue Erfahrung. Er wurde bei Benfica nicht gebraucht, kam ein ganzes Jahr lang nur sporadisch zu Einsätzen.

Die schwere Zeit in Portugal

«Das war eine neue Situation für mich», blickt Benito auf diese schwere Phase zurück. Benficas Team sei über viele Jahre gewachsen, habe über enorm viel Qualität verfügt. «Ich musste zum ersten Mal in meiner Karriere um meinen Platz kämpfen. Klar war das schwierig. Aber auch sehr lehrreich», sagt Benito im Rückblick.

Im Sommer 2015 folgte der Schritt zurück in die Schweiz, nach Bern zu den ambitionierten Young Boys. Mit grossen Erwartungen gestartet, flog Benito in seinem ersten Ernstkampf für YB mit einer gelb-roten Karte vom Platz. Danach setzten ihn Fussprobleme knapp zwei Monate ausser Gefecht. «Eine schwierige Zeit», so Benito, er habe viel Geduld gebraucht.

« Wir haben immer zusammengehalten »

Loris Benito

Geduld, die sich auszahlen sollte. Im Oktober kehrte der 23-Jährige zurück ins Team, erkämpfte sich den ersehnten Stammplatz. YB lief es allerdings nicht wie gewünscht. Out in der Europa League, Out im Cup, in der Liga 15 Punkte Rückstand auf Leader Basel. YB, mit dem Anspruch, um den Titel zu spielen in die Saison gestartet, erlebte ein schwieriges Halbjahr.

Erneut keine einfache Zeit für Benito, erneut fokussiert sich der Maturand aus Aarau auf Positives: «Der Kern der Mannschaft hat trotz der Negativspirale immer zusammengehalten.» Und immerhin stünden die Young Boys auf Rang 3. Neues Saisonziel ist Platz 2, der zur Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League berechtigt.

... und dann ist da noch die EM

«Absolut machbar», sei diese neue Herausforderung, glaubt Benito. Seine eigenen Ziele formuliert er vorsichtiger: Möglichst viele Spiele bestreiten wolle er, fit und verletzungsfrei bleiben. Und dann ist im Sommer noch die EM. Auf der Position als Linksverteidiger ist Ricardo Rodriguez gesetzt.

Doch als dessen Back-up hat sich bislang niemand ernsthaft aufdrängen können. Ist Frankreich, ist die Nati in Benitos Hinterkopf? «Ich war schon einmal in der Nati und weiss, wie es läuft. Das ist immer etwas Schönes», meint er vielsagend. Gewinnt seine Karriere nach 2 Jahren wieder an Flughöhe, scheint für ihn alles möglich.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ten-hoehen

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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 25. Februar 2016, 20:02 
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MONATELANGE PAUSE

Loris Benito fällt mit Kreuzbandriss aus

YB-Verteidiger Loris Benito im Pech: Der 24-Jährige hat sich im Training einen Kreuzband- und einen Meniskusriss im rechten Knie zugezogen. Benito muss sich in den nächsten Tagen operieren lassen und wird den Young Boys während mehreren Monaten nicht zur Verfügung stehen.

Der BSC Young Boys wünscht Loris Benito gute Besserung und freut sich auf seine Rückkehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Freitag 25. November 2016, 12:17 
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25.11.2016

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Benitos starkes Comeback in ungewohnter Rolle

Über neun Monate fehlte Loris Benito wegen eines Kreuzbandrisses. In Piräus rückt der Linksverteidiger bei seiner Rückkehr in die YB-Abwehrzentrale. Und überzeugt mit einer sehr gelungenen Vorstellung.

Loris Benito ist bei YB der grosse Verletzungs-Pechvogel. Seit seinem Wechsel zu den Young Boys im Sommer 2015 war der dynamische Defensivspieler öfter verletzt als spielbereit. Im Jahr 2016 bestritt Benito erst einen Match für die erste Mannschaft, das war Anfang Februar gegen GC (1:1).

Kurz darauf riss bei ihm im Training unter anderem das Kreuzband – und mal wieder fiel der Linksverteidiger monatelang aus. Der 24-Jährige kämpfte sich zurück, bestritt zuletzt zwei Einsätze im U-21-Team, darunter knapp 70 Minuten als Innenverteidiger, nachdem sich Alain Rochat verletzt hatte.

Dabei überzeugte Benito, und so war es nur eine kleine Überraschung, stellte ihn Trainer Adi Hütter am Donnerstag in Piräus gleich ins Abwehrzentrum. Mit Kasim Nuhu (gesperrt) sowie den verletzten Rochat, Grégory Wüthrich und Milan Vilotic fielen gegen Olympiakos ja gleich vier Innenverteidiger aus.

Einzige Alternative an der Seite von Captain Steve von Bergen wäre der junge, unerfahrene Nicolas Bürgy gewesen.Loris Benito wusste gegen Olympiakos zu gefallen, mit gutem Stellungsspiel, schnellen Bewegungen, starker Antizipation, kluger Spielauslösung, Kopfballgeschick und ausserordentlicher Athletik.

Es war, als hätte der frühere Benfica-Lissabon-Spieler seit Jahren auf dieser Position agiert. «Am liebsten würde ich im Abwehrzentrum spielen», hatte Benito in einem Interview mit dieser Zeitung ja einmal gesagt, «und nicht als Linksverteidiger. In der Mitte hat man mehr Ballkontakte und kann deutlich stärker Einfluss nehmen.»

Das Lob des Trainers

Und nach dem 1:1 am Donnerstagabend gegen Piräus meint Benito nach Mitternacht Ortszeit: «Ich bin zwar glücklich, endlich wieder ein Spiel mit YB bestritten zu haben. Und ich war auch zufrieden mit meiner Leistung. Doch ich glaube, für uns wäre heute sogar noch mehr möglich gewesen.»

«Ich bin glücklich, endlich wieder ein Spiel mit YB bestritten zu haben.»
Loris Benito


Leider habe im Abschluss teilweise die Entschlossenheit gefehlt. Das findet auch Adi Hütter: «Am Ende fehlten uns ein wenig der Mut und die Überzeugung. Aber wir haben insgesamt eine gute Leistung gezeigt.» Benitos Vorstellung findet der Coach sogar sehr gelungen. «Erst recht, wenn man überlegt, wie lange er ausgefallen war.»

Und so dürfte Benito mit grosser Verzögerung doch noch zur Verstärkung bei den Young Boys werden – wenn er sich nicht wieder verletzt. Und gegen Astana im letzten Europa-League-Gruppenspiel könnte er dann wieder hinten links agieren – Jan Lecjaks wird nach einer Verwarnung am Donnerstag gegen Piräus am 8. Dezember in Bern gesperrt sein.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24974117

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 Betreff des Beitrags: Re: (80) Loris Benito
 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Dezember 2016, 01:38 
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03.12.2016

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Am Ende des Tunnels

Loris Benito bestritt 2016 erst ein Super-League-Spiel. Nun steht der 24-Jährige nach seinem Kreuzbandriss vor dem Comeback in der Liga. Vor dem YB-Heimspiel gegen Basel spricht Benito über seine Leidenszeit.

Pech im Spiel, Glück in der Liebe. So könnte man das Jahr 2016 von Loris Benito auch zusammenfassen. Und das ist gar nicht so eine miese Bilanz, wenn man seine Geschichte kennt.

Anfang Februar absolviert der YB-Spieler seinen bisher einzigen Super-League-Match 2016 gegen GC. Er muss sich wegen Schmerzen im linken Knie auswechseln lassen. Es ist eine Vorsichtsmassnahme. Fussballeralltag. Zweieinhalb Wochen später, es schneit heftig, bestreitet Benito im Stade de Suisse während des Trainings einen Zweikampf mit Yuya Kubo, verdreht sich ohne Fremdeinwirkung das rechte Knie, sinkt auf den vom Schnee bedeckten Boden.

Und humpelt, getragen von zwei Staffmitgliedern, in die Katakomben. «Ich habe sofort gespürt, dass da einiges kaputtgegangen ist», sagt Benito heute, bald zehn Monate später. «Aber als ich die Diagnose erhielt, war es trotzdem ein Schock.»

Kreuzbandriss! Kaum eine Verletzung fürchtet ein Sportler mehr. «Da ist klar: Die nächsten sieben, acht, neun Monate bist du weg vom Fenster», sagt Benito. «Es braucht viel Geduld.»

Die vielen Fragen

Was macht so eine schwere Blessur mit einem Fussballer? Wie sehr verändern sich das Knie, das Bein, die Muskulatur? Die Einstellung zum Beruf? Das Vertrauen in den eigenen Körper? «Man stellt sich ganz viele Fragen», sagt Benito. «Und man ist teilweise brutal einsam.» Er beginnt im Internet zu recherchieren. Er findet heraus, dass es Wundercomebacks gegeben hat, bloss vier oder fünf Monate nach dem Kreuzbandriss.

Er stösst auf das Schicksal des früheren deutschen Nationalspielers Jens Nowotny, der mindestens vier Kreuzbandrisse erlitt, möglicherweise aber das eine oder andere mal zu früh wieder auf dem Fussballplatz stand. «Für mich war klar: Ich lasse mir die nötige Zeit und höre auf die Ratschläge der Mediziner», sagt Benito. «Schliesslich wurde ich im Januar erst 24 Jahre alt.»

Der schlimmste Moment

Es kommt der Frühling, die YB-Siegesserie, es kommt der Sommer, der erneute Fehlstart der Young Boys, es kommt der Herbst, die Achterbahnfahrt im Klub. Benitos Schicksal interessiert keinen, er findet seinen Stammplatz in den Bemerkungen der Spieltelegramme: «YB ohne Benito (verletzt)». So ist das, und der schlimmste Moment für den Aargauer ist jener, als er endlich wieder mit dem Team trainieren darf in diesem Herbst.

«Vorher bist du wie einer Blase. Du machst monatelang die gleiche Arbeit, baust den Körper auf, gehst in die Physiotherapie, trainierst alleine im Kraftraum, bist weit weg von den Mitspielern. Doch erst wenn du wieder auf dem Rasen stehst, merkst du, wie viel dir wirklich noch fehlt, um eingesetzt zu werden.»

Loris Benito ist Kosmopolit, spanische Eltern, aufgewachsen in Aarau, reisefreudig und gerne philosophisch unterwegs, Maturand, einer, der über viele Themen sprechen kann und will – und als einer der wenigen Fussballer auch über die Politik. ­«Viele wissen ja gar nicht, um was es geht», meint er, «aber ich interessiere mich für alle Facetten.» Er spricht ausführlich über seine politischen Ansichten, aber Fussballklubs sehen es nicht gerne, wenn so was in der Zeitung steht.

Die Flucht nach London

Benitos Interesse am Buddhismus half ihm während der langen Abwesenheit. «Daraus zog ich viel Kraft.» Und auch an Selbstvertrauen fehlt es ihm nicht. Mit 19 sprach Benito davon, irgendwann bei Barcelona spielen zu wollen, mit 22 zog er immerhin schon mal von Zürich nach Lissabon, nach einem schwierigen Jahr bei Benfica aber wechselte er 2015 nach Bern. «Es war eine tolle Erfahrung bei diesem Weltklub, ich profitierte auch persönlich stark davon, alleine in einem fremden Land zu sein. Aber ich benötigte mehr Spielpraxis, kleinere Verletzungen warfen mich immer wieder zurück.»

Bei YB ist der kräftige Allrounder trotz bemerkenswertem Potenzial auch nach 18 Monaten nicht richtig angekommen. Und mitten im Aufbautraining fällt Benito in diesem Sommer beinahe die Decke auf den Kopf, er verlegt seine Rehabilitationsbasis kurzerhand für drei Monate nach London, in diese tolle, kreative, inspirierende Weltstadt, wie er schwärmt, mit dem kulinarisch und kulturell hochstehenden Angebot. Dort findet Benito seine Freundin, eine Engländerin, die seither zwischen London und Hunzenschwil pendelt, dem Autobahndorf im Aargauischen, wo Benito schon länger wohnt.

Der Auftritt in Piräus

Mittlerweile ist Benito längst wieder in der Schweiz. Und er vertraut seinem Körper, «total», wie er sagt, alle Belastungstests seinen ideal verlaufen. «Wenn du zögerst, hast du verloren, das macht dich fertig.» Er habe nun mal mehr und stärkere Muskeln als andere, sei deshalb möglicherweise ein wenig anfälliger, aber er pflege seinen Körper mit Akribie.

Er steht während des Gesprächs auf und demonstriert, wie er das rechte Bein noch nicht wieder so extrem durchstrecken kann wie das linke, aber das sei kein Nachteil. Benito spricht offen und doch nachdenklich über seine Leidenszeit, weiss das alles aber einzuordnen. «Hey», ruft er einmal, «anderen geht es viel schlechter.»

Wie stabil die Psyche des 24-Jährigen ist, zeigt sich vor neun Tagen, als er in der Europa League beim Gastspiel in Piräus gewissermassen «ins kalte Wasser» geworfen wird. Wegen akuter Personalnot als Innenverteidiger, auf seiner Lieblingsposition, wo er erst eine Handvoll Einsätze absolvierte. Nicht hinten links, wo er in den letzten Jahren agierte, nicht im defensiven Mittelfeld, wo er als Junior sein Betätigungsfeld vorfand.

Benito ist beim 1:1-Unentschieden in Griechenland der beste Fussballer auf dem Platz, er findet rasch seine Position, ist dominant und spielstark, gewinnt die Zweikämpfe am Boden und in der Luft, brilliert im Aufbau. Es ist, als sei Benito nie weg gewesen. «Es lief toll, ja, zumal ich in den Wochen davor selten auf Naturrasen trainierte.»

Die Kritik am Verein

Und dann ist Loris Benito froh, dreht sich die Unterhaltung am Ende nicht mehr um die Verletzung. Sondern um den ganz normalen Fussballeralltag, den er so lange so schrecklich vermisste. Am Samstag geht es gegen den FC Basel. Der wieder «unfassbare 15 Punkte» vor YB liegt. Der FCB sei stabiler, gewachsener, homogener, das müsse man anerkennen.

Dann zählt Benito die vielen Verletzten auf, welche YB hatte und hat, sich selber erwähnt er nicht einmal, kommt aber bald darauf zu sprechen, dass in Basel halt mit vorbildlicher Kontinuität gearbeitet werde. «Dort ist die sportliche Führung seit Jahren zusammen, es ist ruhig, selbst wenn es Trainerwechsel gibt. So etwas wie bei uns im September hat es beim FCB lange nicht gegeben.» Er spricht über die damalige Unruhe bei den Young Boys, doch die tüchtige Medienstelle des Klubs entschärft auch diese Zitate.

Am Samstag geht es für YB gegen Basel. Vielleicht mit Benito, vielleicht im defensiven Mittelfeld, wo Stammkräfte fehlen. Der Linksfuss hat viel vor. Heute gegen den FCB. In der Rückrunde in Liga und Cup mit den Young Boys, bei denen er einen Vertrag bis 2019 besitzt («wir können einen Titel gewinnen»). Irgendwann wieder im Ausland («das mit Benfica war es für mich ganz sicher nicht mit den grossen Ligen») – und im Nationalteam, wo er wegen seiner Polyvalenz bereits zum erweiterten Kader gehörte.

Loris Benito ist am Ende des Tunnels angekommen. Und sein zweiter Super-League-Einsatz im Jahr 2016 findet wohl heute auf grösster nationaler Bühne statt. Es wäre Benitos spätes Glück im Fussballjahr.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23404175

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YB-Verteidiger Loris Benito bricht sich Fuss

Pech für YB-Verteidiger Loris Benito: Der 24-Jährige hat sich am Sonntag beim Derby in Thun den Fuss gebrochen. Er fällt für mindestens sechs Wochen aus.

Die Berner Young Boys müssen mehrere Wochen auf Loris Benito verzichten. Der 24-jährige Verteider hat sich am Sonntag im Spiel gegen Thun verletzt. Benito war beim Derby gegen den FC Thun bereits in der 17. Spielminute bei einem Zweikampf am linken Fuss getroffen worden und sich dabei den fünften Mittelfussknochen gebrochen. Der Verteidiger biss danach bis zu seiner Auswechslung in der 72. Minute auf die Zähne.

Benito wird nun während rund sechs Wochen einen Spezialschuh tragen müssen. Bei gutem Heilungsverlauf könne er dann wieder ins fussballspezifische Training einsteigen, wie der BSC Young Boys am Montagabend schreibt.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12377875

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