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 Betreff des Beitrags: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2019, 19:25 
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Felix Mambimbi


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Position: Sturm

Rückennummer: 19

Nationalität: Schweiz

Geburtsdatum: 18. Januar 2001

Grösse (cm): 170

Gewicht (kg): 65

Hobbies: ?

bei YB seit: 2017

vorherige Clubs: Schoenberg, FC Fribourg, BSC Young Boys U16/U18


Statistiken:
https://www.transfermarkt.ch/felix-mamb ... ler/507496
http://www.football-lineups.com/footballer/127583

Wikipedia:


Facebook:
https://www.facebook.com/people/Felix-Mambimbi

Instagram:
https://www.instagram.com/felixmambimbi

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 Betreff des Beitrags: Re: (??) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2019, 19:32 
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01.03.2019

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Zitat:
Barcelona und Real können warten

Der 18-jährige Felix Mambimbi debütierte vor knapp zwei Wochen mit YB in der Super League. Seine Zukunft sieht er im Ausland – zuerst will er aber bei den Young Boys Erfahrungen sammeln.

Felix Mambimbi pendelt momentan zwischen zwei Welten. Es ist Donnerstag, soeben drückte der YB-Junior noch die Schulbank. Nun steht das Training im Stade de Suisse an. Noch nicht einmal zwei Wochen liegen zurück, als der dribbelstarke und flinke Flügelspieler sein Debüt in der Super League gegeben hatte.

Im Spiel gegen den FC Zürich ersetzte er in der 90. Minute Nicolas Moumi Ngamaleu. Vor seiner Einwechslung hatte Trainer Gerardo Seoane ihm noch einige Worte mit auf den Weg gegeben.

«Er sagte mir, ich solle so spielen wie im Training, dann komme es gut.» Mambimbi wurde von den 27'000 Zuschauern euphorisch empfangen, zeigte gute Ansätze und kam zu zwei Torchancen. «Der Druck war gross – aber die Lust am Spiel noch viel grösser. Genau für diesen Moment habe ich jahrelang gearbeitet», sagt der 18-Jährige, der am 18. Januar 2001 geboren ist.

Mambimbi ist im Schönbergquartier in der Stadt Freiburg aufgewachsen, wo er noch heute mit seinen Eltern und seinem Bruder wohnt. «Es ist mir wichtig, so lange wie möglich bei meiner Familie zu bleiben.» Mit 4 Jahren begann er Fussball zu spielen. Vorerst interessierte es ihn nicht gross. «Ich habe oft mit meinem Bruder und meinem Vater gespielt. Ich war fast gezwungen, mitzumachen.» Als er dann beim FC Schönberg anfing, bekam er Lust auf mehr. Schnell zeigte sich, dass Mambimbi Potenzial hat.

Bereits im Alter von 10 Jahren wechselte er ins kantonale Ausbildungszentrum des Freiburger Fussballverbandes. Bei seinem Verantwortlichen Eric Schafer hinterliess er einen bleibenden Eindruck. «Er ist einer der vier bis fünf Spieler, die in meinen 22 Jahren als Trainer beim Verband am meisten herausgestochen sind», sagt Schafer. Normalerweise gehen die Spieler im Alter von 15 Jahren zu YB. «Bei Felix machten wir eine Ausnahme – er ging bereits als Vierzehnjähriger.»

Leistungsträger und Familienmensch

Nun, 4 Jahre später, hat er sich in der U-21 etabliert. «Felix ist ein Spieler, der den Unterschied ausmachen kann», sagt Joël Magnin, U-21-Trainer bei YB. «Er ist ein intelligenter Bursche – schon fast ein Schlitzohr.» Am Sonntag startet die Rückrunde gegen den FC Echallens.

Ob Leistungsträger Mambimbi dabei sein wird, hängt davon ab, ob er am Samstag in der 1. Mannschaft zum Einsatz kommt. In Zukunft dürfte Mambimbi wieder hauptsächlich in der U-21 auflaufen, wenn Sulejmani und Hoarau bald von ihren Verletzungen zurückkehren. «Ich hoffe trotzdem auf Einsätze bei den Profis, und dann denke ich, wird meine Zeit bald kommen.»

«Es ist mir wichtig, so lange wiemöglich bei meiner Familie zu bleiben.»

Nebenbei besucht Mambimbi in Freiburg die Fachmittelschule. «Klar würde ich lieber nur Fussball spielen. Aber aus Überzeugung und Respekt gegenüber meinen Eltern, die mich immer unterstützt haben, will ich die Schule erfolgreich abschliessen», sagt er. Dass der Freiburger ein Familienmensch ist, fällt auf.

So verzichtet er etwa auf die Dienste eines Beraters und tauscht sich in Karrierefragen mit Verwandten aus. «Sie wissen, was für mich am besten ist.» Auf deren Rückhalt wird er auch zählen dürfen, wenn die nächsten Vertragsverhandlungen anstehen werden. «Für mich ist klar, dass ich die nächsten Jahre bei YB spielen will», sagt Mambimbi, dessen Kontrakt bis zum Sommer 2021 andauert. Ein Transfer ins Ausland kommt für ihn derzeit nicht infrage.

Überzeugt und hoffnungsvoll

Einer, der den Wechsel in die Ferne wagte, ist der ebenfalls 18-jährige Yannick Toure. Er galt als eines der grössten Talente im Nachwuchs der Gelb-Schwarzen. Statt sich bei den Profis zu etablieren, stimmte er letzten Sommer einem Engagement bei Newcastle United in England zu. Bislang kam er zu lediglich elf Einsätzen in der U-23. «Ich verstehe die Jungen, die es versuchen wollen. Die Erfahrung zeigt aber, dass so ziemlich jeder Schweizer, der im Ausland erfolgreich war, seine Karriere in der Super League begann», sagt Mambimbi.

Und sein Debüt gegen Zürich habe ihm bestätigt, dass es der richtige Weg sei. Auch Magnin ist überzeugt, dass der Verbleib bei YB für Mambimbi besser ist als ein zu früher Wechsel ins Ausland. «Es sind viele verschiedene Parameter vom Spielerberater bis zur Familie, die da zusammenspielen. Die Jungen haben oft das Gefühl, dass es im Ausland finanziell lukrativer ist. Ich denke, wenn Toure bei YB geblieben wäre, würde er jetzt zu seinen Einsatzminuten in der 1. Mannschaft kommen», sagt Magnin.

Obwohl Mambimbi Angebote aus dem Ausland erhielt, musste er nie über einen Wechsel nachdenken, wie er sagt. «Auch wenn Barcelona oder Real Madrid mir ein Angebot machen würden, müsste ich es ablehnen. Ein solcher Schritt macht aus meiner Sicht noch keinen Sinn.» Aber wo sieht sich der 18-jährige Mambimbi in 5 Jahren?

«Ich hoffe, dann mit YB Titel gewonnen zu haben, in der Schweizer Nationalmannschaft zu spielen und vielleicht bereits im Ausland tätig zu sein.» Magnin sieht gute Chancen. Er sagt: «Ob er den Sprung schafft, liegt in erster Linie an ihm. Wenn er an seiner Mentalität arbeitet und diese aufs gleiche Niveau wie sein Talent bringt, steht einer guten Karriere nichts im Weg.» Mit seinem Debüt hat Mambimbi einen ersten wichtigen Schritt in die Welt als Profi souverän gemeistert.

Biel empfängt Langenthal zum Auftakt der Rückrunde

Am Freitagnachmittag startet die Rückrunde in der 1. Liga. Insgesamt vier Vertreter aus dem Kanton Bern spielen in der vierthöchsten Liga der Schweiz. Die Nachwuchsmannschaften von YB und Thun agieren in der Gruppe 1, die vorab durch Teams aus der Westschweiz geprägt ist.

Während YB II nach der Vorrunde im sicheren Mittelfeld der Liga platziert ist (Rang 8 ) und kaum mehr etwas gegen hinten passieren dürfte, steht Thun II mitten im Abstiegskampf. Die Berner Oberländer liegen derzeit auf einem Abstiegsplatz. Vier Punkte trennt das Team von Coach Gianluca Privitelli von Naters.

Die Thuner starten heute (16 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Spitzenclub Meyrin in die Rückrunde und benötigen Punkte. In der Gruppe 2 haben Biel und Langenthal eine komplett andere Ausgangslage für die zweite Halbserie. Während die fünftplatzierten Seeländer mit vier Punkten Rückstand auf Rang 2 mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde liebäugeln, geht es für Langenthal nur um den Klassenerhalt. Die letzten sechs Teams sind nur gerade durch sechs Punkte getrennt, der FCL steht an drittletzter Stelle. Am Sonntag kommt es in der Tissot-Arena (15 Uhr) in Biel zum Vergleich zwischen den Seeländern und den Oberaargauern.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/10650742

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Freitag 13. September 2019, 23:05 
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10.09.2019

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YB verpflichtet zwei Nachwuchshoffnungen

Felix Mambimbi und Esteban Petignat haben bei YB einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Der BSC Young Boys hat mit zwei jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs Verträge über drei Saisons abgeschlossen: Die Nachwuchs-Nationalspieler Felix Mambimbi und Esteban Petignat unterschrieben bis Juni 2022, wie der Club mitteilt. Beide figurieren seit Beginn der laufenden Saison im Kader der ersten Mannschaft.

Felix Mambimbi, geboren am 8. Januar 2001, machte seine ersten Schritte beim Quartierverein FC Schoenberg in Fribourg, ehe er via Team AFF im Jahr 2014 in die Nachwuchsabteilung der Young Boys wechselte. Mambimbi könne in der Offensive auf jeder Position eingesetzt werden, wie YB schreibt. Er gab im Februar dieses Jahres beim Heimspiel gegen Zürich (2:0) sein Debüt in der ersten Mannschaft und kam bisher zu vier Teileinsätzen in Pflichtspielen.

Esteban Petignat, geboren am 17. Mai 2000, spielte beim FC Estavayer-le-Lac und wechselte ebenfalls via Team AFF im Jahr 2015 zu YB. Petignat ist ein zentraler Mittelfeldspieler und wurde auch schon als Innenverteidiger eingesetzt. Beim Cupspiel in Carouge im August kam er zu seiner Pflichtspiel-Premiere in der ersten Mannschaft.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13613759

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Samstag 14. September 2019, 00:09 
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Mambimbi und Petignat unterschreiben für drei Jahre

Der BSC Young Boys hat mit zwei hoffnungsvollen Talenten aus dem eigenen Nachwuchs Verträge über drei Saisons abgeschlossen: Die Nachwuchs-Nationalspieler Felix Mambimbi und Esteban Petignat unterschrieben bis Juni 2022. Beide figurieren seit Beginn der laufenden Saison im Kader der ersten Mannschaft.

Felix Mambimbi, geboren am 8. Januar 2001, machte seine ersten Schritte beim Quartierverein FC Schoenberg in Fribourg, ehe er via Team AFF im Jahr 2014 in die Nachwuchsabteilung der Young Boys wechselte. Mambimbi kann in der Offensive auf jeder Position eingesetzt werden. Er gab im Februar dieses Jahres beim Heimspiel gegen Zürich (2:0) sein Debüt in der ersten Mannschaft und kam bisher zu vier Teileinsätzen in Pflichtspielen.

Esteban Petignat, geboren am 17. Mai 2000, spielte beim FC Estavayer-le-Lac und wechselte ebenfalls via Team AFF im Jahr 2015 zu YB. Petignat ist ein zentraler Mittelfeldspieler und kam verschiedentlich auch schon als Innenverteidiger zum Einsatz. Beim Cupspiel in Carouge im August kam er zu seiner Pflichtspiel-Premiere in der ersten Mannschaft.


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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2019, 10:43 
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19.10.2019

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Bei 4:1-Sieg von YB gegen Xamax

Mambimbis erstes Profi-Tor ist ein Knaller!

In Zusammenarbeit mit Teleclub präsentiert Ihnen BLICK die Highlights der Super-League-Partie Young Boys Bern – Neuchâtel Xamax (4:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 74488.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 00:34 
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YB-Youngster wird zum grossen Versprechen für die Zukunft

Die Gunst der Stunde genutzt - Felix Mambimbi und sein überraschend schneller Aufstieg

Der BSC YB war in dieser Saison wahrlich vom Verletzungspech verfolgt. Trotz breitem Kader musste man gar auf Junioren zurückgreifen. Felix Mambimbi wusste die Gunst der Stunde zu nutzen.

Es läuft die 80. Minute, Xamax hat nach dem 1:3 durch Karlen Morgenluft gewittert. Doch dann wird Felix Mambimbi auf der rechten Seite lanciert, ist mit seinem Tempo nicht mehr zu bremsen und jagt das Leder mit Schmackes in die nahe Ecke. Es ist das erste Profi-Tor für den 18-jährigen Stürmer. Er kann damit untermauern, was er in seinen Teileinsätzen zuvor andeuten konnte. Nämlich, ein grosses Versprechen für die Zukunft zu sein.

Die Gunst der Stunde

Seit 2014 spielt der gebürtige Fribourgeois im Nachwuchs des Schweizer Meisters. Seit 2016 gehört er regelmässig dem Kader der jeweiligen Junioren-Nationalmannschaft. Letzten Februar folgte der erste Einsatz auf Profi-Stufe. Mambimbi unterschrieb aber erst im September, über ein halbes Jahr nachdem er in der Super League debütiert hatte, seinen ersten Profi-Vertrag. Es zeigt, dass man in Bern in dieser Saison eigentlich noch nicht mit dem flinken Stürmer geplant hatte. Bei Konkurrenten wie Nsamé, Assalè, Ngamaleu oder Neuzugang Spielmann, um nur mal einige wenige zu nennen, vollkommen verständlich. Selbst Leihrückkehrer wie Pedro Teixeira oder Taulant Seferi schienen mit ihrer Challenge-League-Erfahrung näher an der 1. Mannschaft.

Doch selbst ihnen drohte das Schicksal auf der Bank, weshalb sie noch vor dem Saisonstart wieder verliehen wurden. Dann änderten sich aber die Umstände. Das Berner Lazarett nahm beunruhigend grosse Züge an. Erst rückte der Youngster deshalb auf die Bank und kam zu ersten Teileinsätzen. Als Mambimbi gegen den FCZ sein Startelf-Debüt gab, fehlten mit Spielmann, Assalé, Sulejmani und Hoarau gleich vier mögliche Stammspieler in der Offensive. Doch YB liess sich davon nicht beirren, fertigt die Zürcher 4:0 ab. Mambimbi bleibt zwar ohne Torbeteiligung, zeigt in seinem ersten längeren RSL-Spiel aber seine hervorragenden Anlagen. Hier eine Kostprobe seines Talents.

Das Potenzial zur Tormaschine?

Trotz unverkennbaren Talent gilt es zu sagen, dass Mambimbi noch weit davon entfernt, der Super League seinen Stempel aufzudrücken. Seine Entwicklung in den letzten Monaten wurde aber durch das Berner Verletzungspech begünstigt. Man kann gar von einem, durch den unerwartet schnellen Aufstieg ausgelösten Leistungssprung sprechen. Denn es scheint, als habe Mambimbi das Potenzial zur Tormaschine. Sechs Einsätze und insgesamt 122 Minuten dauerte es, bis Mambimbi seine Torpremiere auf höchster Schweizer Stufe feiern konnte. Während dies zwar ein durchaus beachtlicher Wert ist, lässt besonders seine Torquote mit der U21 YBs auf eine Zukunft als Knipser hoffen.

Trotz erster Super-League-Luft kommt Mambimbi in dieser Spielzeit in der 1. Liga Classic (der vierthöchsten Spielklasse) zum Einsatz. Während ihm in der letzten Saison in 21 Spielen nur zwei Treffer gelangen, überragt er in dieser Saison mit elf Treffern in fünf Einsätzen. Mambimbi trifft für die U21 im Schnitt alle 35 Minuten. Es ist ein Fabelwert, der, auch wenn er nur in der 1. Liga Classic aufgestellt wurde, beeindruckt. Nun hat er also auch auf höchstem Niveau sein erstes Tor erzielt. Damit gibt Mambimbi ein Versprechen für eine Zukunft ab, die - begünstigt durch das Berner Lazarett - gar nicht mehr so weit weg scheint.


https://www.sport.ch/superleague/424593 ... r-aufstieg

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Februar 2020, 01:28 
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15.02.2020

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Felix Mambimbi im ON SPOT

Startet dieses YB-Juwel im Jahr 2020 endgültig und komplett durch?

Der Spieler des BSC Young Boys im ON SPOT über seine ersten Fussballerinnerungen, wer ihn am meisten geprägt hat, Freunde im Fussball, seine Stärken, seinen Glauben und die Kombination von Schule und Fussball.

Sein Talent hat er im vergangenen Herbst immer wieder angedeutet. Das Berner Offensiv-Juwel wird auch in diesem Frühling seine Chancen erhalten. Gut möglich, dass Mambimbi im Jahr 2020 endgültig und komplett durchstarten wird.


https://sport.ch/bsc-young-boys/502847/ ... lett-durch

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Juni 2020, 22:40 
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17.06.2020

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YB: Felix Mambimbi (19) wandelt auf Spuren von Messi & Mbappé

Mit dem «Golden Boy» wird jährlich der talentierteste Fussballer gekürt. In diesem Jahr sind auch zwei Schweizer in der Verlosung, darunter einer von YB.

Das Wichtigste in Kürze

- Felix Mambimbi von YB und Lorenzo Gonzalez vom FCSG sind für den «Golden Boy» nominiert.
- Damit werden die besten Nachwuchsspieler der Welt ausgezeichnet.

Grosse Ehre für Felix Mambimbi von Meister YB. Der junge Stürmer (19) kommt in dieser Saison auf zwölf Einsätze in der Super League, trifft einmal.

Und jetzt steht er auf der Shortlist zum «Golden Boy» 2020. Mit diesem Preis küren Journalisten von grossen europäischen Sportzeitungen den vielversprechendsten Nachwuchsspieler unter 21 Jahren.

Trainer Seoane: «Auszeichnung für YB»

Die Nominierung sei in erster Linie eine grosse Auszeichnung für YB, meint Trainer Gerardo Seaone. «Das ist auch der Weg, den wir mit dem Nachwuchs gehen wollen.»

Obwohl Felix Mambimbi mit seinen 1,70 Metern nicht der Grösse ist, habe er grosse Qualitäten. «Er ist sehr wendig und schnell, muss aber im Abschluss noch zulegen. Mambimbi hat in seinen Teileinsätzen auch schon entscheidende Sachen gemacht.»

Für Seoane ist klar: «Die Nomination unter die ersten 100 macht uns stolz und es ist eine Ehre.»

Auch FCSG-Pechvogel nominiert

Neben Mambimbi schafft auch ein zweiter Schweizer den Sprung in die Auswahl der 100 grössten Talente. FCSG-Pechvogel Lorenzo Gonzalez (20) gilt als grosses Sturmjuwel, wechselt 2016 von Servette in die Akademie von ManCity.

Über Malaga landet er Anfang Jahr beim Leader aus der Ostschweiz. Doch Mitte Mai reisst sich Gonzalez das Kreuzband und fällt sechs Monate aus.

Trotzdem bleibt er, wie auch Mambimbi, im Rennen um die grosse Auszeichnung. Ein Schweizer Sieger ist eher unrealistisch, denn: Die Konkurrenz ist sehr gross!

BVB-Wunderkind Erling Haaland steht ebenso zu Auswahl wie Bayern-Juwel Alphonso Davies. Auch Ansu Fati von Barça oder ManUtd-Hoffnung Mason Greenwood sind nominiert.

Pure Weltklasse in der Siegerliste

Der Sieger des «Golden Boy» 2020 reiht sich in ein veritables «Who is Who» des Weltfussballs ein. Der erste Sieger war Rafael van der Vaart im Jahr 2003. Seither folgten unter anderem Messi, Rooney, Balotelli, Götze oder Pogba.

Titelverteidiger ist übrigens João Felix. Der Portugiese wechselte letzten Sommer für über 120 Millionen Franken von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fe ... e-65725053

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Freitag 19. Juni 2020, 23:39 
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18.06.2020

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Felix Mambimbi: Eine explosive Entwicklung

Mai 2018, Rotherham Stadium in der Nähe der englischen Stadt Sheffield. Das Schweizer U17-Nationalteam spielt im letzten Gruppenspiel der Europameisterschafts-Endrunde gegen den Gastgeber.

Es laufen die letzten Minuten, der Fribourger Felix Khonde Mambimbi sitzt nach seiner Auswechslung eine Viertelstunde vor Schluss auf der Bank und fiebert mit. Der Stürmer hat die Schweizer Auswahl kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung gebracht, doch das eine Tor reicht noch nicht, um in den Halbfinal einzuziehen. Den Schweizern gelingt kein Treffer mehr – und nach der 0:2-Startniederlage gegen Italien scheiden die Rot-Weissen bei drei punktgleichen Teams an der Spitze aufgrund der um einen Treffer schlechteren Tordifferenz aus.

Es ist ein bitterer Moment für das Team – und auch für den 17-jährigen Felix Mambimbi. Es war ein wenig „sein“ Turnier, schon beim 3:0-Erfolg gegen Israel hatte er doppelt getroffen für die Stefan Marini gecoachte Auswahl. In England lieferte der Offensivspieler auf dieser Stufe trotz des knappen Ausscheidens der Schweiz den Nachweis, dass er internationales Format hat und dass er bei entsprechender Entwicklung den Schritt in den professionellen Fussball schaffen kann. Heute, nur zwei Jahre später, hat er diesen vollzogen und ist beim Schweizer Meister BSC Young Boys auf bestem Weg, sich nachhaltiger durchsetzen zu können.

Doch wir beginnen im Freiburger Stadtteil Schoenberg. Dort machte sich der erst vierjährige Felix Mambimbi beim 1980 gegründeten FC Schoenberg früh auf den Weg, die Fussballwelt zu erobern. Er kickte mit achtjährigen Kollegen zusammen und lernte früh, was es heisst, sich als kleinerer Jüngling gegen physisch mächtigere Gegenspieler durchzusetzen. Er war ganz offensichtlich ein Frühstarter, der es mit Schnelligkeit und Ideenreichtum rasch voran brachte. Mit zehn Jahren spielte er schon für die FF12 des kantonalen Fribourger Fussballverbandes AFF, mit 14 wechselte er weit früher als üblich und geplant in die Nachwuchsabteilung des BSC Young Boys. Und es dauerte nicht lange, ehe er auf der Stufe U15 erstmals in einer nationalen Auswahl auftauchte.

Schritt für Schritt legte Mambimbi auf der Karriereleiter zurück, nach der U17-EURO spielte er mit dem Nachwuchs des BSC Young Boys erstmals in der UEFA Youth League mit, gegen die besten Talente von Juventus Turin, Manchester United und dem FC Valencia. Beim 2:6 gegen die Engländer traf er, doch der Höhepunkt war der 4:2-Erfolg gegen die juvenile Juve, der einzige Sieg in der damaligen Kampagne.

Längst hatte auch Gerardo Seoane von den Qualitäten des jungen Stürmers gehört und so nahm er ihn ab und an bei Spielen in der Raiffeisen Super League mit auf die Bank der ersten Mannschaft der Berner. Der YB-Trainer verhalf Mambimbi am 17. Februar 2019 auch zu seiner Premiere in der höchsten Schweizer Spielklasse. Eine Minute vor Ablauf der regulären Spielzeit kam er beim 2:0-Heimsieg der Berner gegen den FC Zürich und genoss die Atmosphäre von über 27‘000 Zuschauern im Wankdorf.

Noch war der Offensivspieler in jenen Monaten daran, seine Ausbildung an der Fachmittelschule in Freiburg abzuschliessen, doch schon hier war für ihn klar, dass er ab Sommer 2019 sich professionell ausschliesslich dem Fussball zuwenden würde. Seoane nahm in definitiv ins Kader auf, am 10. September 2019 wurde ein neuer Profi-Vertrag bis Juni 2022 abgeschlossen. Da hatte Mambimbi gerade einen fulminanten Start mit der U21 von YB hingelegt, in den vier ersten Saisonspielen gelangen ihm gleich zehn Tore, fünf allein beim 8:3-Erfolg gegen Martigny.

Das waren Argumente genug, um seine Karriere auch in der ersten Mannschaft zu forcieren. Am 19. Oktober gelang ihm beim 4:1-Sieg gegen Neuchâtel Xamax sein erstes und bisher einziges Tor in der Super League – und Ende Jahr erlebte er sein Debüt in der UEFA Europa League mit einigen Einsatzminuten gegen Feyenoord Rotterdam und die Glasgow Rangers. Es war eine sanfte Heranführung eines noch immer jungen Spielers an höhere Aufgaben.

Als zum Rückrundenstart verletzungsbedingt Knappheit an Offensivkräften herrschte, kam er gegen den FC Lugano und beim spektakulären 3:3 beim FC St. Gallen zu zwei längeren Einsätzen – doch dann kam der Unterbruch der Meisterschaft aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Doch das soll nur ein unfreiwilliger Unterbruch seiner Entwicklung gewesen sein. Für YB-Ausbildungschef Gérard Castella ist Mambimbis Vorstoss in das Profikader der Beweis für das ausgezeichnete Funktionieren des Zusammenspiels in der Förderstruktur der Berner. Bei YB wird nachhaltige Arbeit geleistet, der auch in Resultaten, etwa dem U18-Schweizermeistertitel 2019 abzulesen ist.

U19-Nationaltrainer Johann Vogel hat das Sturmtalent Mambimbi am Rande des Testspiels gegen Tschechien in seinem Heimatstadion St-Léonard in Fribourg im vergangenen September ebenso gelobt: „Seine offensiven Qualitäten im direkten Duell sind bekannt, als Vorbereiter und Torschütze ist er sehr wichtig. Und er hat auch Fortschritte im defensiven Bereich gemacht“, sagte Vogel in einem Interview der Freiburger Nachrichten. Mambimbi trug auch an jenem Abend einen Penaltytreffer zum 2:0-Sieg der Schweizer bei. Eine neuerliche EURO konnte er dieses Jahr nicht erleben – der Wettbewerb wurde vor der Elite-Runde Ende März in den Niederlanden abgebrochen.

Mambimbi ist mit 1,71 Metern Körpergrosse kein Riese. Seine Ballfertigkeit, seine Wendigkeit und Schnelligkeit jedoch hat er sich erhalten und spielt sie als Stärken aus. Die Explosivität auf den ersten Metern verschafft ihm die nötigen Vorteile. Die wird er brauchen, um sich bei YB auch nach Wiederaufnahme des Meisterschaftsprogrammes wieder in den Vordergrund zu spielen. Die Corona-Pause erlaubte es zahlreichen Spielern, ihre Verletzungen auszukurieren. Der Kader ist wieder breit, die Konkurrenz entsprechend grösser. Aber die bisherige Entwicklung des Felix Khonde Mambimbi lässt durchaus den Schluss zu, dass er seinen erfolgreichen Weg weiter gehen wird.


https://www.football.ch/SFV/Nationaltea ... klung.aspx

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 Betreff des Beitrags: Re: (19) Felix Mambimbi
 Beitrag Verfasst: Samstag 27. Juni 2020, 17:35 
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YB-Mambimbi auf der Überholspur

«Ich überlege nicht gross, wer auf der Bank sitzt»

Guillaume Hoarau (36) ist der Superstar. Jean-Pierre Nsame (27) das Tormonster. Meschack Elia (22) der Neuzugang. Doch im YB-Sturm gesetzt ist Youngster Felix Mambimbi (19).

Der nur 1,70 Meter grosse Wirbelwind heisst Felix Mambimbi und ist 19 Jahre jung. Nicht das Alter, in welchem Geduld typisch ist. Da will man spielen, spielen und nochmals spielen.

Das war bei Mambimbi immer der Fall in seiner bislang linear verlaufenen Karriere. Er wächst im Schönberg-Quartier in Fribourg auf, in welchem mit 10'000 Menschen rund ein Viertel der Stadtfribourger Bevölkerung lebt. Sozialwohnungen, wenig Grün, Kriminalität, Menschen aus einhundert Herren Länder. Es ist das bunteste Quartier in der Universitätsstadt. Und dem Fussballklub kommt in diesem soziokulturellen Schmelztiegel eine enorm integrative Kraft zu.

Familie ist ihm wichtig

Dennoch wächst Felix in soliden Verhältnissen auf. «Ganz normal», wie er sagt. Wie wichtig ihm die Familie ist, zeigt, dass er immer noch bei ihr wohnt. Jahrelang pendelt er mit dem Zug. Nun hat er sein eigenes (Klub-)Auto. Mit 13 kommt er in die Fribourger Auswahl. Wo er kickt, bis ihn das grosse YB in seine U16 holt. Dann U18, U21 – und nun die Grossen. Parallel dazu U15-Nati, U16, U17, nun die U19. Wie gesagt: linear.

Letzte Saison noch spielt er hauptsächlich in der U21, kommt gegen den FCZ vor einem Jahr zu seinem ersten Super-League-Kurzeinsatz. Im Sommer dann wirds ernst! Felix wird fix ins Profi-Kader integriert und sein Vertrag bis 2022 verlängert. Ab Oktober ist Schluss mit der U21. Die Einsätze des Stürmers werden fortan mit dem Tröpfchenzähler dosiert. «Ich wusste natürlich, dass es schwierig werden würde, weil wir sehr viele sehr gute Spieler haben. Und doch: ich kenne meine Qualitäten. Ich musste lernen, was es bedeutet, nicht immer zu spielen.»

Was ist dann gefragt? Richtig: Geduld! Hat Felix die? «Ja und Nein. Der Trainer hat mir gesagt, dass ich Geduld brauche. Und dass es keinen Grund geben würde, nicht zu spielen, wenn ich mich im Training aufdränge. Aber ich will halt schon spielen. Es ist nicht ganz einfach, wenn man einige Wochen ohne Ernstkampf bleibt.» Nicht erstaunlich, sagt Mambimbi das. Er hat bisher immer gespielt. Die Bank kennen solch hoch talentierte Spieler nicht. Da kann dann selbst ein Monat sehr lang sein.

«Guillaume gibt mir viele Tipps»

Und doch: Mambimbi kommt als Joker in der Super League zehnmal zum Einsatz und in der Europa League zweimal. Gegen Xamax gelingt ihm sein erstes Tor. Den Ball behält er nicht. «Das ist nicht so mein Ding. Mein erstes Champions-League-Shirt werde ich dann aufbewahren», sagt er – und schmunzelt.

Und nun also spielt er Corona-übergreifend vier mal von Beginn weg. Auf der Bank sitzen Elia, mal Hoarau, mal Nsame. Überrascht? «Ich überlege nicht gross, wer auf der Bank sitzt», sagt Felix diplomatisch. «Guillaume gibt mir viele Tipps. Er ist immer positiv. Und er sagt, ich sei die Zukunft von YB.»

Spannend ist, dass Mambimbi von keinem Klub Fan ist. Ja nicht mal von einer Liga. Die Träume existieren gleichwohl. «Ich habe mit YB noch sehr viel vor. Danach ist eine grosse Liga ein Traum. Und ein Klub, der in der Champions League vorne mitspielt.»

Aber eben: Gemach! Die Reise von Felix mit YB hat eben erst begonnen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 58964.html

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