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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Freitag 16. November 2018, 10:33 
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Marco Wölfli tauft Sitzungszimmer beim Amt für Umweltschutz

Mit dem Meistertitel hat YB-Goalie Marco Wölfli Legendenstatus erreicht und wird mit Fanpost verwöhnt. Ein Sitzungszimmer habe er bisher aber noch nie erhalten.

Das Wichtigste in Kürze

- Das städtische Amt für Umweltschutz tauft das Sitzungszimmer «Häberli» zu «Wölfli».
Bei der Umbenennung war YB-Goalie und Legende Marco Wölfli höchstpersönlich mit dabei.
- Es gebe schon viele YB-Fans, bis jetzt sei das aber noch kein Einstellungskriterium beim städtischen Amt für Umweltschutz, sagt dessen Leiter Adrian Stiefel mit einem Augenzwinkern.

Als das Amt vor drei Jahren aus der Berner Innenstadt ins Nordquartier Wankdorf zog, war schnell klar, welche Namen die beiden Sitzungszimmer tragen sollten. Stiefel: «Von den Fenstern aus sieht man zum Stadion Wankdorf. Die Zimmer sollten nach den YB-Legenden Robert Prytz und Thomas Häberli benennt werden.»

Mittlerweile wurden bei den Berner Young Boys viele Tore geschossen, der Meistertitel geholt und neue Legenden geschaffen. Höchste Zeit, die Sitzungszimmer umzutaufen. Neu soll das Sitzungszimmer «Häberli» den Namen des neusten Berner Meisterhelden tragen: Marco Wölfli.

«Ich habe schon früh gespürt, dass YB Meister werden könnte und habe mir überlegt, dass das Sitzungszimmer dann nach jemandem benannt werden muss, der einen wichtigen Beitrag dazu geleistet hat», erklärt Stiefel. Nun schmücken fünf Bilder die weisse Wand des Zimmers, an dem das Namensschild von Goalie «Marco Wölfli» prangt.


https://www.nau.ch/news/videos/marco-wo ... z-65453044

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. Januar 2019, 19:31 
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Zitat:
Der mit den Wölflis tanzt

Er ist ein Mann des Jahres. YB-Torhüter Marco Wölfli und seine märchenhafte Comebackgeschichte faszinierten 2018.

Mal angenommen, jemand wäre mit einer Zeitmaschine ins 2018 katapultiert worden, aus dem Jahr 2006 oder 2009, 2008 oder 2010 (oder eigentlich aus jedem Jahr bis 2017), diese Person würde die Schweizer Clubfussballwelt nicht begreifen – und für sich denken, das sei alles ziemlich harter Science-Fiction-Stoff (nicht das mit der Zeitmaschine).

Marco Wölfli, diese treue Seele, die fast zwei Jahrzehnte lang ein freundliches Gesicht der ewig scheiternden Young Boys war, ist auf einmal ein strahlender Siegertyp. Er, der zuverlässig mit YB die entscheidenden Partien verlor, zum Beispiel 2006 und 2008 die Finalissimas gegen den FC Basel, er also, für viele jahrelang die Symbolfigur eines Fussballvereins, dem die Siegermentalität fehlt, schreibt die schönste Geschichte dieses fantastischen YB-Jahres. Und er hat einfach nicht aufgehört, ein Kapitel nach dem anderen an sein Märchen zu reihen. «Ein wunderschönes Jahr», sagt Marco Wölfli, sei das gewesen. Weil er aber kein Typ ist für knallige Aussagen, findet er keineswegs, er sei für die vielen Enttäuschungen und Entbehrungen endlich entschädigt worden. «Ich bin keiner, der alles schwarz oder weiss sieht. Ich finde, ich hatte auch vorher eine richtig schöne Karriere.»

Die Parade für die Ewigkeit

Über 400 Pflichtspiele hat Marco Wölfli für YB bestritten, er stand elfmal für die Schweiz im Einsatz, war an grossen Turnieren dabei, und man darf es deshalb auch als Belohnung bezeichnen, was der Torhüterveteran in den letzten Monaten erlebte. Vor einem Jahr stieg er als Nummer 2 ins 2018, dann verletzte sich David von Ballmoos Anfang Januar schwer an der Schulter – und auf einmal stand Wölfli unverhofft wieder im Fokus. Seinen Stammplatz hatte er ein paar Jahre vorher wegen einer Verletzung an den aufstrebenden Yvon Mvogo verloren.

Zur Sicherheit holten die Young Boys, die mit zwei Punkten Vorsprung auf Rivale Basel in die zweite Saisonhälfte stiegen, vor Rückrundenbeginn den Franzosen Alexandre Letellier. Aber Marco Wölfli agierte solid, souverän, sicher, YB hob im Frühling ab – und landete am 28. April im Fussballparadies. Das 2:1 gegen Luzern, das späte Siegtor Jean-Pierre Nsames in der 89. Minute, die Emotionen, die Leidenschaft, die Begeisterung, die Meisternacht – jeder, der dabei gewesen ist, wird sich immer an die magischen Stunden im Stade de Suisse erinnern.

Und natürlich an Marco Wölfli. Den Mann des Spiels. Den Mann des Abends. Ach was, an Silvester darf man die Dinge euphorisch betrachten: den Mann des Jahres! 1:1 stand es nach 76 Minuten gegen Luzern, YB benötigte einen Sieg, um vorzeitig den ersten Meistertitel nach 32 Jahren feiern zu können, als FCL-Spieler Valeriane Gvilia zum Elfmeter anlief. Marco Wölfli, in seiner langen Laufbahn selten als Penaltyspezialist aufgefallen, wehrte den Schuss mirakulös mit der rechten Hand ab, der Ball flog aufreizend langsam nach oben, landete an der Latte, ehe ihn Wölfli behändigte.

Wer möchte (und welcher YB-Anhänger möchte das nicht?) kann sich diese spektakuläre Szene im Internet immer wieder anschauen. Gänsehautmomente inbegriffen. «Das war ein grosser Augenblick in diesem Jahr», sagt Wölfli, «aber es gibt so viele fantastische Erinnerungen an die Meisterfeierlichkeiten und an 2018. Die Freude bei den Fans, den Spielern und allen Beteiligten zu sehen, das war unbeschreiblich.»

Der Papa für die Talente

Als «König von Bern» wurde Wölfli bezeichnet, es war nur eine von unzähligen Hymnen auf das Stehaufmännchen. Biografien mit Brüchen bezaubern die Menschen, und Wölflis Wandel vom Verlierer zum Helden ist hollywoodreif. Nicht Science-Fiction, mehr so Comebackstory, mit ein wenig Fantasy und ganz viel Romantik.

Marco Wölfli ist ein Vorbild, und dazu trägt gewiss bei, dass er ein guter Kerl ist, gelassen geworden mit den Jahren, keiner jedenfalls aus der Reihe der zuweilen arg oberflächlichen Kickernomaden, die dahin ziehen, wo es noch ein bisschen mehr zu verdienen gibt. Marco Wölfli spielt bei YB, seit er als 15-Jähriger aus Solothurn ins Wankdorfstadion wechselte (einmal, in der Saison 2002/2003, war er leihweise beim FC Thun). Mittlerweile ist er ein alter Wolf, jung geblieben (auch dank zwei Söhnen), der mit den Wölflis im Team tanzt, all diesen vielen talentierten Jungen, deren Vater er teilweise fast schon sein könnte. Er nennt sich selber spasseshalber manchmal «Papa» des Teams, zusammen mit Captain Steve von Bergen und Goalgetterfilou Guillaume Hoarau. Die drei Alten führen die Kabine.

Der Sieg für die Historie

Mit 36 hat Marco Wölfli so viel erlebt, dass er 2018 dem ganzen Rummel um seine Person mit bemerkenswerter Abgeklärtheit begegnet ist. Er machte sich rar auf dem Weg zum Meistertitel, lehnte Interviewtermine konsequent ab, legte den Fokus aufs Sportliche, braucht den Medienzirkus ohnehin nicht. Er sagt ja, er sei fasziniert von «Hygge», das ist ein dänisches Wort und beschreibt eine Lebensart, wonach die Dänen besonders glücklich sein sollen. Es steht, das soll an dieser Stelle noch einmal erwähnt sein, für eine gemütliche, angenehme, herzliche Ambiance, in der man das Gute im Leben und die schönen Dinge des Alltags mit netten Leuten zusammen geniesst.

Einmal, drei Wochen vor der Elfmeterparade, redete Wölfli im Frühling länger mit dieser Zeitung, die damals schrieb, man habe sich in all den Jahren kennen und schätzen gelernt, sich gerieben und aneinander gewöhnt – und irgendwie versöhnt.

Das gilt Ende 2018 mehr denn je. Beim letzten Gesprächstermin Mitte Dezember, einen Tag nach dem 2:1 gegen Juventus, ist Wölfli locker unterwegs, er hat kaum geschlafen nach einem erneut zauberhaften Abend im Stade de Suisse. Er findet, Lionel Messi müsse ganz klar der bessere Spieler sein als Cristiano Ronaldo, schliesslich habe Messi vor ein paar Jahren zwei Tore gegen ihn in Bern erzielt – für Argentinien gegen die Schweiz. Ronaldo blieb mit Juventus ohne Treffer. «Er hätte aber auch vier Tore erzielen können», sagt Wölfli, bescheiden wie immer, «wir hatten auch viel Glück. Das braucht es für solche Siege.»

Der Mentor für die Goalies

Und dann nimmt Wölfli beim Fototermin den Meisterpokal mit raus ins Stadion, in dem er ein paar Stunden vorher (und noch stärker am 28. April) im Mittelpunkt stand. Erstmals nach dem rauschhaften Mai steht der Kübel für Bilder zur Verfügung, Wölfli posiert in und vor jenem Tor, in dem er damals den Elfmeter Gvilias parierte. Hinter ihm reinigen Fachkräfte das Stadion, Fussball gespielt wird hier erst im Februar wieder.

Und irgendwann in den nächsten Wochen wird sich Wölfli mit YB-Sportchef Christoph Spycher zusammensetzen – und seinen Vertrag bestimmt erneut verlängern. «Ich möchte noch ein paar Jahre spielen. Ich fühle mich gut, bin so fit wie immer, aber ruhiger und erfahrener als früher.» Man kann sich gut vorstellen, dass er auch mit 40 noch als Mentor für aufstrebende Goalies wie aktuell David von Ballmoos im Kader steht und später nahtlos eine wertvolle Funktion im Verein übernimmt.

«Ich möchte noch ein paar Jahre spielen. Ich fühle mich gut, bin so fit wie immer, aber ruhiger und erfahrener.»
Marco Wölfli, 36 Jahre alt


Vorerst wird Marco Wölfli auch 2019 eine Art Glücksbringer für YB sein. Seine Bilanz in dieser Saison ist stark, in der Meisterschaft blieb er in zwei Partien ebenso ungeschlagen wie in seinen beiden Einsätzen in der Champions League (1:1 gegen Valencia, 2:1 gegen Juventus) – die anderen vier Gruppenspiele verloren die Young Boys.

Und dann ist da ja noch die Geschichte mit dem Cup. Wölfli ist in dieser Saison bisher Pokalgoalie, er stand bei den glückhaften, dramatischen 3:2-Siegen nach Verlängerung mit YB-Toren in der Nachspielzeit gegen die unterklassigen Clubs Biel und Schaffhausen ebenso zwischen den Pfosten wie im Achtelfinal beim 1:0 in Nyon. «Die knappen Siege sind ein Beleg für unsere mentale Stärke», sagt Wölfli, «wir werden nie nervös, glauben stets daran, ein Tor erzielen zu können. Auch darum sind wir so erfolgreich.»

Der Torhüter für den Cup

Offen ist, ob Marco Wölfli in der Rückrunde weiter YB-Cupgoalie sein wird. 2019 werden es ja auch in diesem Wettbewerb 32 Jahre her sein seit dem letzten Triumph des Vereins. Es wäre eine herrliche Pointe von Wölflis grandioser Story, würde er im Frühling auch im Cup zur umjubelten Titelfigur werden. 2006 und 2009 war er dabei, als die favorisierten Young Boys gegen Sion die Finals im Stade de Suisse bitter verloren. Sion steht wie YB im Viertelfinal. Ein Endspiel zwischen den zwei Teams in Bern wäre zweifellos das Highlight des Schweizer Clubfussballs in der Rückrunde.

Man hätte in all den teilweise dunklen YB-Jahren jedenfalls viel gegeben, um mit einer Zeitmaschine dabei sein zu können, wenn Marco Wölfli auch im Cup seinen Frieden mit der Vergangenheit schliesst. Vielleicht gar mit einem gehaltenen Elfmeter.

Spätestens dann müsste man eine Statue mit dem fliegenden Marco Wölfli auf dem Vorplatz des Stade de Suisse aufstellen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/16351734

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Freitag 5. April 2019, 17:39 
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YB VERLÄNGERT MIT MARCO WÖLFLI

Die Young Boys und Marco Wölfli setzen ihre Zusammenarbeit fort: Der am Saisonende auslaufende Vertrag mit dem Torhüter wurde um eine weitere Saison bis im Sommer 2020 verlängert. Der 36-Jährige ist ein Paradebeispiel für Klubtreue: Marco Wölfli kam im Sommer 1998 in das U17-Team der Young Boys; am 9. Oktober 1999 spielte er im Nationalliga-B-Heimspiel gegen Nyon vor 2050 Zuschauern im Wankdorfstadion erstmals für die erste Mannschaft. Mittlerweile bringt es Wölfli auf 453 Einsätze in YB-Ernstkämpfen, darunter zwei Spiele in der Champions-League-Gruppenphase und vier Partien im ehemaligen UI-Cup… Mit Ausnahme eines eineinhalbjährigen leihweisen Gastspiels beim FC Thun (2002/03) spielt Wölfli seit 21 Jahren für YB.

YB-Sportchef Christoph Spycher sagt: "Wir sind sehr froh, weiterhin auf die Dienste von Marco Wölfli zählen zu können. Mit seiner Erfahrung und seiner Einstellung ist er für die Mannschaft sowohl auf dem Rasen als auch in der Kabine sehr wichtig. Er hat gezeigt, dass er stets bereit ist, wenn es ihn auf dem Spielfeld braucht, und auf ihn auch Verlass ist, wenn es darum geht, David von Ballmoos zu unterstützen."

Marco Wölfli sagt: "Ich freue mich sehr, weiterhin ein Teil der Young Boys zu sein. Es macht mich stolz, die Entwicklung der Mannschaft und des gesamten Vereins hautnah miterlebt zu haben. Die Erlebnisse und Emotionen mit YB, gerade in den letzten zwei Jahren, sind von unschätzbarem Wert. Ich will unbedingt mithelfen, dass wir weiterhin erfolgreich sind."


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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Samstag 6. April 2019, 00:51 
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05.04.2019

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YB verlängert Vertrag mit Wölfli um ein Jahr

Die Young Boys behalten Goalie Marco Wölfli ein weiteres Jahr im Kader: Der Vertrag wurde um ein Jahr verlängert.

Eigentlich wäre der Vertrag mit Marco Wölfli am Ende der Saison 2018/19 ausgelaufen. Nun aber hat der BSC Young Boys den Vertrag mit dem Goalie-Helden um eine weitere Saison bis im Sommer 2020 verlängert.

Man sei sehr froh weiterhin auf die Dienste von Marco Wölfli zählen zu können. Mit seiner Erfahrung und seiner Einstellung sei er für die Mannschaft sowohl auf dem Rasen als auch in der Kabine sehr wichtig, lässt sich YB-Sportchef Christoph Spycher in einer Medienmitteilung zitieren. «Wölfli hat gezeigt, dass er stets bereit ist, wenn es ihn auf dem Spielfeld braucht, und auf ihn auch Verlass ist, wenn es darum geht, David von Ballmoos zu unterstützen.»

Auch Wölfli selbst freut sich über die Vertragsverlängerung und darüber, dass er weiterhin Teil der Young Boys sein darf. Die Entwicklung des Vereins macht ihn stolz: «Die Erlebnisse und Emotionen mit YB, gerade in den letzten zwei Jahren, sind von unschätzbarem Wert. Ich will unbedingt mithelfen, dass wir weiterhin erfolgreich sind.»

YB nennt den 36-Jährigen ein «Paradebeispiel für Klubtreue»: Marco Wölfli kam im Sommer 1998 in das U17-Team der Young Boys; am 9. Oktober 1999 spielte er im Nationalliga-B-Heimspiel gegen Nyon vor 2050 Zuschauern im Wankdorfstadion erstmals für die erste Mannschaft.

Mittlerweile bringt es Wölfli auf 453 Einsätze in YB-Ernstkämpfen, darunter zwei Spiele in der Champions-League-Gruppenphase und vier Partien im ehemaligen UI-Cup. Mit Ausnahme eines eineinhalbjährigen leihweisen Gastspiels beim FC Thun (2002/03) spielt Wölfli seit 21 Jahren für YB.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25676148

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