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 Betreff des Beitrags: Re: (10) Miralem Sulejmani
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. Dezember 2019, 17:51 
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24.12.2019

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Sulejmani will 2020 endlich wieder jubeln

2019 war Miralem Sulejmani fast ständig verletzt. 2020 will der begnadete Linksfuss bei YB endlich wieder angreifen.

In dieser Geschichte soll es um vier Fragen gehen.

Warum spielt Miralem Sulejmani eigentlich in der Schweiz? Spielt er auch nächste Saison noch in der Schweiz? Wann spielt er endlich wieder für YB? Spielt er überhaupt noch bei YB?

Diese Fragen haben viel gemeinsam. Es geht um Verletzungen und darum, wie viele Blessuren der Körper eines Fussballprofis aushält. Man hat 2019 jedenfalls eine solide Ahnung erhalten, warum Miralem Sulejmani nur 20 Länderspiele bestritten hat und in der Schweiz spielt. Oder eben in diesem Jahr: kaum spielt.

Und man ahnt, wie gewaltig seine Sehnsucht ist, endlich wieder auf dem Feld zu stehen. Sulejmani sagt: «Dieser Tag wird eine riesige Erlösung sein.»

Seit kurzem darf er immerhin wieder mit dem Ball trainieren. Manchmal stellt er sich dann vor, wie es sein wird, in einem vollen Stadion einen Freistoss treten zu dürfen. Vielleicht wie Mitte Juli 2017, als er am 1. Spieltag im ausverkauften Stade de Suisse kurz vor Spielende mit einem herrlichen Schuss das 2:0 gegen Basel erzielte. Es war der erste Schritt von YB auf dem Weg zur ersten Meisterschaft nach 32 Jahren.

Der Ajax-Toptransfer

Mitte Dezember 2019 sitzt Sulejmani im Stadion Wankdorf. Er ist nun bereit, über seine Leidenszeit zu reden. Weil er Licht am Ende des Tunnels sieht. Weil er mit 2019 abschliessen will. Und weil er 2020 wieder als Fussballer ein Thema sein möchte. Und nicht als Dauerpatient. Er sagt: «Ich kann die Vergangenheit nicht ändern. Aber die Zukunft gestalten.»

Man hat so lange nichts mehr von Sulejmani gehört, dass es sich lohnt, seine Biografie in Erinnerung zu rufen. Supertalent in Serbien, mit 17 erste Einsätze für Partizan Belgrad, mit 18 der Wechsel zu Heerenveen nach Holland, mit 19 der Transfer für rund 25 Millionen Franken zu Ajax Amsterdam. Er ist auch über ein Jahrzehnt später der teuerste Einkauf in der Geschichte des holländischen Spitzenclubs, viel teurer als Zlatan Ibrahimovic, Luis Suarez, Michael Laudrup, David Neres und all die anderen prominenten Fussballer, die ihre Karriere bei Ajax lancierten.

Der Sturz im Final

Auch Sulejmani steht 2009 vor einer ganz grossen Laufbahn. Er ist schnell, dribbelstark, technisch überragend, sein linker Fuss ist an guten Tagen Weltklasse. Aber sein Körper ist fragil, zumal er oft nur mit Fouls zu bremsen ist. Meniskus, Knie, kleinere Muskelverletzungen: Regelmässig fällt Sulejmani aus, nach fünf Jahren zieht er ablösefrei zu Benfica Lissabon weiter. Auch ein legendärer europäischer Verein, aber nicht jener, den man ein paar Saisons vorher als Destination für den hochbegabten Serben erwartet hatte. Es läuft vorerst ordentlich in Portugal, doch im Mai 2014 ereignet sich jener fürchterliche Sturz Sulejmanis, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt.

Europa-League-Final in Turin, Benfica vs FC Sevilla, nach einer Viertelstunde rauscht Sulejmani an Alberto Moreno vorbei und wird auf halbem Weg von der Mittellinie in Richtung Strafraum von einer üblen Grätsche gestoppt. Er fliegt hoch, landet hart, spielt noch zehn Minuten wie betäubt weiter, muss früh ausgewechselt werden – und fällt danach rund acht Monate mit lädierter Schulter aus.

«Das ist Fussball», sagte Sulejmani 2015 nach seiner Ankunft in Bern in einem Interview, «Verletzungen gehören dazu.»

Der Meistermacher

Für ihn gilt das viereinhalb Jahre später mehr denn je. Nach fünf Titeln in Serie mit Ajax und Benfica kam er als eine Art Meistermacher zu YB. In der Schweiz hat er zwei weitere nationale Trophäen gewonnen, aber im Einsatz stand Sulejmani lange nicht mehr.

«Es gab schon schwierige Tage, an denen ich mich teilweise nutzlos fühlte.»

Seit etwas mehr als einem Jahr ist er mehr oder weniger ständig verletzt, 2019 totalisierte er 94 Minuten – verteilt über drei Einsätze. «Es war eine brutale Zeit», sagt Sulejmani, «aber auch wenn es sehr schwierige Tage gab und ich mich teilweise nutzlos fühlte, wenn ich am Nachmittag zu Hause war, blieb ich immer positiv.»

Gespräche mit Sulejmani sind angenehm, weil er ein freundlicher, interessanter und interessierter Mensch ist. Er spricht Englisch, leise und klar, nimmt sich Zeit für die Antworten, wiederholt manchmal Sätze, als ob er sichergehen wolle, dass seine Message ankommt. «Am Ende kämpfst du mit dir selber und entscheidest, wie du mit Dingen umgehst. Negativ sein bringt nichts, weil die Verletzung nicht schneller heilt.»

Er habe in den letzten Monaten immer Wert darauf gelegt, Teil des Teams zu sein und gute Energie in die Kabine zu bringen. Ans Ende der Karriere habe er nie gedacht, solche Gedanken lasse er nicht zu, immerhin sei er nach den vielen Stunden im Gym nun fitter und stärker als je zuvor. «Und mehr Zeit für die Frau und die zwei Kinder hatte ich in den letzten 12 Monaten auch.»

Der Fussbruch gegen Thun

Am 8. Dezember 2018 bricht sich Sulejmani gegen Thun wenige Tage vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Juventus den Fuss. Er erzielt beim 3:2-Sieg einen Treffer und bereitet, nach dem Fussbruch, sogar noch ein Tor vor. «Ich nahm zur Pause Schmerzmittel und merkte erst am nächsten Morgen, als ich die Regenbogenfarben am Fuss sah, dass etwas nicht stimmt.»

Auf rund 10 Wochen wird seine Ausfallzeit veranschlagt, die Hälfte davon fällt in die Winterpause, als Ziel für die Rückkehr setzt sich Sulejmani den Cup-Viertelfinal Anfang März in Luzern. Wenige Tage vorher wird er gegen Sion eingewechselt und spürt bei einem Schuss ein Ziehen im linken Oberschenkel. Weil sein anschliessender Eckball keine fünf Meter weit fliegt und die Schmerzen heftig sind, muss er nach zehn Minuten wieder ausgewechselt werden. Probleme mit der Sehne verzögern die Rückkehr, er besucht Spezialisten in Bern, Basel, Belgien, kämpft verbissen, will zur neuen Saison wieder parat sein. «Ich war traurig und enttäuscht, aber wir wurden Meister, das war das Wichtigste.»

Die kurze Rückkehr

In der Vorbereitung im Sommer bestreitet Sulejmani Testspiele, in der 1. Runde steht er gegen Servette in der Startformation, bereitet nach fünf Minuten das 1:0 Nicolas Ngamaleus vor, muss aber nach einer Stunde raus. Schmerzen. Sehnenprobleme. Spielverbot. «Ich dachte, das wäre eine Sache von ein paar Tagen», sagt er.

Im Playoff zur Champions League trifft YB auf Roter Stern Belgrad, für Sulejmani sind das besonders bedeutende Begegnungen. Doch der Zustand des Oberschenkels wird nicht besser, im Hinspiel fehlt er beim 2:2, in seiner Heimatstadt will er Ende August unbedingt dabei sein. Er organisiert Dutzende von Karten für Familie und Freunde, sitzt auf der Bank, obwohl er weiss, nicht im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein. «Aber wann willst du einen Einsatz riskieren, wenn nicht im entscheidenden Spiel auf dem Weg in die Champions League?», fragt er.

Und sowieso: YB braucht ihn, um die Königsklasse erneut zu erreichen. Ein scharfer Freistoss! Ein präziser Eckball! Und das Risiko hätte sich gelohnt! YB liegt 0:1 hinten, Sulejmani kommt Mitte der zweiten Halbzeit gemeinsam mit Guillaume Hoarau, dem anderen verletzungsanfälligen Starspieler der Young Boys, fit ist auch der Franzose überhaupt nicht.

Das Spiel in Belgrad

Die beiden sind Schatten ihrer selbst. YB gelingt durch ein Eigentor das 1:1, es gibt in der Schlussphase aussichtsreiche Freistösse. Doch Sulejmani liefert nicht, Hoarau trifft nicht, YB scheidet aus. Und Sulejmanis Schmerzen sind stärker denn je. Wieder Untersuchungen, wieder Spezialisten, wieder Bern, Basel, Belgien, wieder Aufbautraining, viel Zeit mit Physiotherapeuten, Konditionstrainern, im Gym. «Auf der Tribüne zu sitzen», sagt Sulejmani, «ist das Schlimmste. Weil ich nicht helfen kann.» Die Leute seien anständig gewesen, sie hätten ihn gefragt, wie es ihm gehe, aber nie, wann er wieder spiele.

«Entscheidend ist nicht, wie du fällst. Sondern wie du zurückkommst.»

Das fragt er sich selber jeden Tag. Jede Stunde. Fit fühlt er sich bald, YB-Trainer Gerardo Seoane erzählt bereits Anfang Oktober, Sulejmani könne alle Übungen mitmachen, einfach hart schiessen gehe nicht. «Sehnenverletzungen sind sehr kompliziert», sagt Sulejmani, «es ist viel langwieriger als mit Muskeln.»

Als er vor zwei Wochen, kurz nach seinem 31. Geburtstag, erstmals endlich wieder lustvoll gegen den Ball treten kann und keine Angst mehr vor den Schmerzen haben muss, fühlt er sich wie neugeboren. «Ich war so erleichtert und rief sofort meinen Vater an, um mein Glück mit ihm zu teilen.»

Der Neustart Anfang Jahr

Man hat sich in all den Monaten des YB-Verletzungspechs irgendwie daran gewöhnt, dass Sulejmani nicht dabei ist. «Ich habe nie erlebt, dass ein Team auf so viele Spieler verzichten muss», sagt er, «und das nach dem Umbruch vor der Saison. Deshalb war unsere Vorrunde überragend, Chapeau! Und wir werden im Frühling noch viel besser sein.»

Auch Sulejmani greift wieder an. Letzte Woche war er in Belgien, Arztbesuch und Training, über die Festtage weilt er mit der Familie und Freunden auf den Malediven, am 3. Januar ist er zum Start der Vorbereitung dabei. «Ich werde die Intensität Schritt für Schritt erhöhen.» Ein Ziel für die Rückkehr, möglicherweise der Auftakt gegen den Rivalen FCB Ende Januar, setzt er sich nicht. «Ich habe nur einen Wunsch: gesund zu bleiben und damit frei im Kopf, alles andere kommt von allein.»

Der nette Kerl

Einen gesunden, freien Sulejmani kann YB gebrauchen. Nicht nur bei den Standardsituationen, obwohl Sulejmani findet, Michel Aebischer, Christian Fassnacht und Gianluca Gaudino hätten das mit den Eckbällen und Freistössen ausgezeichnet erledigt.

Der Serbe ist ein ausgesprochen liebenswürdiger Mensch, alle im Betrieb mögen ihn, bei Autogrammstunden, Kinderspitalbesuchen, Vereinsanlässen nimmt er sich Zeit für jede und jeden, nicht wenige finden, er sei der zuvorkommendste YB-Spieler. Im Gespräch dankt Sulejmani mehrmals den Ärzten, Physiotherapeuten, Trainern, Mitspielern, Angestellten und Fans der Young Boys, weil sie so viel Geduld mit ihm hätten. Auf die Frage, warum er so ein netter Kerl sei, antwortet er verlegen: «Frag meine Eltern. Sie haben mich so erzogen und mir diese Werte mitgegeben. Wenn man böse ist, hilft das nie jemandem.»

Ende Saison läuft der Vertrag Sulejmanis aus, die Nummer 10 ist ein Grossverdiener und möchte noch ein paar Jahre spielen. Am liebsten bei YB und in der Schweiz. Das sei ein schönes, sicheres Land, die Schulen seien wie die Wohnlage nahe des Rosengartens top. Ausgeschlossen aber sei im Fussball nichts. «Zuerst muss ich spielen, sonst will mich niemand», sagt er. Es ist witzig gemeint, trifft die Sache aber perfekt. Wie stark ist Sulejmani noch? Ist er wieder in der Lage, Aussergewöhnliches zu leisten? Und das regelmässig?

Die offene Zukunft

Als sein Kontrakt vor eineinhalb Jahren letztmals auslief, war vom Interesse Basels und Sions zu hören. Sulejmani sagt nochmals, man dürfe niemals nie sagen, aber eigentlich habe er in jedem Land – Serbien, Holland, Portugal, Schweiz – nur für einen grossen Club gespielt.

Den einst von vielen Experten prophezeiten Weg zum Weltstar aber hat er nicht gehen können. Die Frage, warum ausgerechnet er so riesiges Verletzungspech hatte, stellte sich Sulejmani nie. «Was würde mir das bringen? Entscheidend ist nicht, wie du fällst. Sondern wie du zurückkommst.»

Das klingt fast kitschig, wie aus einem Aufsteigerfilm eines Boxers. Aber man spürt bei Miralem Sulejmani das riesige Verlangen, für YB noch einmal wertvoll sein zu wollen. Der wunderbare Fussballer hat den Young Boys seit 2015 sehr viel gegeben.

Mittlerweile aber ist die Frage, die in den nächsten Monaten beantwortet wird: Wer braucht wen stärker – Sulejmani YB oder YB Sulejmani?


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20879377

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 Betreff des Beitrags: Re: (10) Miralem Sulejmani
 Beitrag Verfasst: Samstag 11. Januar 2020, 22:56 
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«Ich bin nun fit wie nie»

YB-Star Sulejmani meldet sich nach Horror-Jahr zurück

Lange hatte Miralem Sulejmani mit Verletzungen zu kämpfen. Mittlerweile gehts ihm besser. Ob es für den Knaller gegen Basel Ende Januar reicht? «Offen», so der YB-Star.

Wenn in der Südtürkei die Januarsonne so richtig herunterprescht, ist es warm. Echt warm. Am und im auf 26 Grad beheizten Aussenpool des Luxus-Resorts Regnum in Belek räkeln sich Touristen im Wasser und auf den Liegestühlen. Sulejmani (31) sitzt Malediven-gebräunt in der prachtvollen Lobby und trägt mit der Sonne einen Wettstreit ums Strahlen aus. Er ist mit sich und der Welt zufrieden.

Fast ein Jahr lang hat er geschwiegen. Wollte zuerst wieder sorgen- und verletzungsfrei gegen einen Ball treten können, bevor er redete. «Was hätte ich auch sagen sollen?», fragt er und zuckt mit den Schultern. «Dass es weiter Geduld braucht? Dass ich keine Ahnung habe, wann ich wieder spielen würde? Nein. Das hätte nichts gebracht. Also wartete ich, bis ich Antworten auf diese Fragen geben konnte.»

Das war im Dezember der Fall. «Ich konnte da nach Monaten des Schmerzes endlich wieder schiessen, ohne dass mir danach alles wehtat. Nach diesem Erlebnis rief ich gleich meinen Vater an, um mein Glück mit ihm zu teilen.»

Missglückte Comebacks

Kurzer Rückblick. Im März 2018 verletzt sich der mit 25 Millionen Franken bis heute teuerste Transfer in der Klubgeschichte von Ajax Amsterdam gegen Thun. Den Freistoss zum 3:2-Siegtor tritt er bereits mit gebrochenem Fuss. Im März 2019 gibt er sein Comeback gegen Sion, muss kurz nach seiner Einwechslung unter Tränen wieder raus. Der Oberschenkel zwickt. Und er sollte nicht aufhören damit.

Nach der Vorbereitung im Sommer spielt er zum Saisonstart gegen Servette von Beginn weg. Nach einer Stunde geht er raus. «Weil ich müde war. Doch es war alles okay.» Anderntags meldet sich der Oberschenkel wieder. Erneut geht nichts mehr. Dennoch kommt er zusammen mit Guillaume Hoarau in Belgrad gegen Roter Stern rein. Es geht um alles. Um die Champions-League-Millionen. Um ungeahnten Ruhm. Doch weder er noch AirFrance können etwas Entscheidendes bewirken. Beide hätten eigentlich nicht spielen dürfen. Hoarau sagt es offen. Sulejmani formuliert es so: «Wenn man in solch einem Spiel nicht ein gewisses Risiko eingeht, wann dann?» Die Frage ist rhetorisch.

Er brauchte viel Geduld

Der Preis indes ist, dass die Sehnenprobleme fortan des Leben des Miralem S. beherrschen. Spezialisten in Bern, Basel und Belgien untersuchen ihn. Reha. Therapie. Physio. Kraftraum. Geduld. Geduld. Geduld. Wie einsam ist man da? «Ich war nie alleine. Es hatte immer Leute um mich herum. Vor allem meine Familie, für die ich so viel Zeit hatte wie nie zuvor.» Er sieht das Positive. Wie das Sportler oft tun. «Ich bin nun fit wie nie», ergänzt er. Und dass Aufgeben nie eine Option gewesen sei. «Mit dem aufhören, was am schönsten ist? Niemals! Also kam für mich nur eines in Frage: Zurückkommen. Und das nicht irgendwie. Sondern stark.»

«Ich würde gerne bei YB bleiben»

Und nun? Die Testspiele in Belek? Das heutige gegen Basaksehir, den Zweiten der türkischen Süper Lig, kommt zu früh. Und Basel? Der Knaller zum Rückrundenstart am 26. Januar? «Alles offen», sagt Sulejmani. Nach einem Jahr mit nur 94 Einsatzminuten ist Geduld eine Tugend. Nichts forcieren.

Im Sommer läuft Sulejmanis Vertrag aus. Gespräche zu diesem Thema hats noch keine gegeben. Man schaue sich das nach dem Trainingslager an, sagt Sportchef Christoph Spycher. Der Serbe betont, er fühle sich pudelwohl in Bern. Seine Familie auch. Er habe Freunde gefunden hier. Aber zuerst wolle er spielen. Dann könne man reden. «Aber», und damit beendet Suki das Gespräch. «Ich würde gerne bei YB bleiben.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 98222.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (10) Miralem Sulejmani
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 15. Januar 2020, 01:15 
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