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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Montag 2. April 2018, 11:16 
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Ein Beispiel für das Scheitern vieler Talente

Einiges durchgemacht und doch noch die Kurve gekriegt: Kevin Mbabu hatte einen schweren Start in seine Karriere. Heute um 16 Uhr trifft er mit YB im Spitzenkampf auf Basel.

Die YB-Euphorie hat die Schulanlagen erreicht. Auf Berns Fussballplätzen kicken nicht mehr nur die Neymars, Ronaldos und Messis, sondern auch die Hoaraus, Sulejmanis und Mbabus. Und dieser Kevin Mbabu ist der Publikumsliebling. Bei den Männern, die seine kampfbetonte Art mögen. Bei den Frauen, die vom durchtrainierten Beau mit dem sanften Gesicht schwärmen. Und bei den Kindern, die von den mächtigen Rastas fasziniert sind – seit Mbabu drei war, trägt er sie.

Mbabu ist der YB-Aufsteiger. Er beackert die rechte Seite als offensiver, aggressiver Dauerläufer, beeindruckt mit kraftvollen Dribblings, scharfen Flanken, unbändiger Leidenschaft. «Er ist ein spektakulärer Spieler», sagt sein Trainer Adi Hütter. Und Mbabu meint: «Ich geniesse den Moment, denn es war ein langer Weg für mich.»

Wer sich mit Mbabu unterhält, ist erst mal überrascht, wie leise und zurückhaltend dieser auf dem Rasen so wilde Fussballer spricht. «Ich bin neben dem Platz ein ganz anderer Mensch», sagt der 22-Jährige. «Manchmal bin ich selber überrascht, wenn ich Aufnahmen von unseren Spielen sehe.»

In Newcastle macht der junge Kevin aus Frust zu viel Party

Die Geschichte von Mbabu ist auch ein Beispiel für das Scheitern vieler Schweizer Talente, die zu früh ins Ausland wechseln. Aufgewachsen in Genf, die Mutter Kongolesin und der Vater Franzose, gilt er bald als Hochbegabter. Als der schmächtige Junge mit 13, 14 Jahren einen extremen Wachstumsschub erlebt, fällt er zusätzlich mit seiner Athletik auf. Er ist 16, als Manchester United und Arsenal anklopfen, und ein Jahr später kommen weitere Clubs. Mbabu entscheidet sich gegen den Rat von Familie und Freunden zum Schritt nach Newcastle. Die Premier League ist seine Sehnsuchtsliga, doch er unterschätzt die Begleiterscheinungen des Wechsels. «Ich war viel zu jung und zu wenig reif.»

Oft sitzt der junge Kevin allein zu Hause, ernährt sich ungesund, verletzt sich regelmässig, was auch an seiner Lebensweise liegt, wie er einräumt. «Newcastle ist eine Studentenstadt, es gibt jeden Abend Partys. Und weil ich mich langweilte und frustriert war, übertrieb ich es mit dem Ausgang.» Irgendwann erhält Mbabu eine Chance im ersten Team, brilliert mit einem beherzten Auftritt gegen Chelseas Superstar Eden Hazard, zieht sich aber bald wieder eine Blessur zu. Es bleibt bei fünf Einsätzen für Newcastle, drei in der Premier League. Auch ein leihweises Engagement bei den Glasgow Rangers bringt Mbabu nicht weiter, er gerät in Vergessenheit – und sucht verzweifelt nach einem Ausweg.

YB-Chefscout Chapuisat fädelt den Transfer nach Bern ein

Sein Glück ist, dass die Young Boys kurz vor Ende des Transferfensters im Sommer 2016 Florent Hadergjonaj nach Ingolstadt verkaufen und dringend einen Ersatz als Rechtsverteidiger benötigen. YB-Chefscout Stéphane Chapuisat, der Mbabu seit vielen Jahren kennt, fädelt den Transfer ein, auch Gérard Castella, Ausbildungschef bei den Young Boys, befürwortet den Wechsel. «Ich sah Kevin zum ersten Mal als 14-Jährigen», sagt Castella. «Sein Wechsel nach Newcastle war falsch. Aber er war immer ein besonderer Spieler, mit toller Mentalität. Später war er mein Captain, als ich U-18-Nationaltrainer war.» Mbabu sei ein Kämpfer. «Sein Wille ist einmalig», findet Castella, «er ist hinten und vorne, er ist überall.» Und Chapuisat ergänzt: «Wenn es ihm gelingt, seine enorme Energie zu kanalisieren, ist er kaum zu bremsen.»

Bei YB benötigt Mbabu eine gewisse Eingewöhnungszeit. «Ich war am Anfang nicht restlos von ihm überzeugt», sagt Trainer Hütter, «aber er hat seine defensiven Mängel wie die Stellungsfehler dank intensiver Arbeit korrigiert.» Für Mbabu bedeutet der Wechsel zu YB die Chance, sich bei einem Schweizer Spitzenclub zu präsentieren. «Ich habe alles in meinem Leben verändert und dem Fussball untergeordnet», sagt er.

Weg von den Verlockungen der Stadt

Mbabu zieht ins freiburgische Hinterland, weit weg von den Verlockungen der Stadt, stellt die Ernährung komplett um, kocht ausgewogen und gesund wie die Mutter, lebt seriös, arbeitet auch im Kraftraum hart. «Es ist beeindruckend, wie er auf seinen Körper achtet», sagt Hütter. Auch YB-Sportchef Christoph Spycher lobt die Entwicklung von Mbabu: «Er hat aussergewöhnliche Fortschritte gemacht. Mit seiner Einstellung ist er ein Vorbild für die anderen Jungen.»

Bereits im letzten Sommer stehen ausländische Clubs wieder Schlange bei Mbabus Berater. Der ehrgeizige Fussballer ringt lange mit sich, beschliesst dann aber, zu bleiben. «Das Projekt faszinierte mich», sagt er. «Ich sah die Gelegenheit, mit YB Geschichte zu schreiben.» Er ist in dieser Saison rechts auf der Überholspur unterwegs, im Winter will er gar nicht erst wissen, welche Vereine an ihm interessiert sind. «Wir ziehen das hier durch und haben grosse Chancen, Meister und Cupsieger zu werden», sagt er vor dem Gipfeltreffen gegen Basel.

Mit seiner Art gehört Mbabu eigentlich ins WM-Kader

Im Sommer dürfte Mbabu wie einige Mitspieler in eine Topliga weiterziehen. «Er muss zu einem Verein wechseln, der auch eine offensive Spielweise pflegt», sagt Hütter. «Dann kann er seine Stärken ausspielen.» Mbabu selber meint gelassen: «Irgendwann will ich wieder im Ausland spielen.»

Sein Werdegang hat ihn Demut und Geduld gelehrt. Das gilt auch für seine Perspektive im Nationalteam. Eigentlich müsste der langjährige Nachwuchsnationalspieler an der WM ja im Schweizer Kader stehen, mit seiner teilweise verrückten Art könnte er auch als Einwechselspieler für Impulse sorgen. Mbabu spricht bescheiden von der starken Konkurrenz mit Stephan Lichtsteiner, Michael Lang, Silvan Widmer und davon, dass er noch jung sei. Der Verband Kongos hat ihn mehrmals aufgeboten, doch Mbabu will sich in der Schweizer Auswahl durchsetzen. «Ich habe der Schweiz viel zu verdanken», sagt der Fondue- und Raclette-Liebhaber. «Sie ist meine Heimat.»

Nur einmal blitzt im Gespräch Mbabus Kampfeslust auf – als er gefragt wird, ob es ein Fehler gewesen sei, mit 17 die Schweiz verlassen zu haben: «Nein, warum glauben Sie das? Ich bereue nichts. Ohne die Erfahrungen, die ich in Newcastle gemacht habe, wäre ich nicht der Mensch und Fussballer, der heute vor Ihnen sitzt.»


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23060530

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Samstag 7. April 2018, 13:13 
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Nati-Kampfansage von YB-Mbabu

«Ich will mir den Platz gegen Lichtsteiner ergattern!»

Kevin Mbabu wird als Mitglied des ersten YB-Meisterteams seit 32 Jahren zwangsläufig zur Legende. Doch der Genfer will mehr.

Captain Stephan Lichtsteiner. Basel-Liebling Michael Lang. Udinese-Star Silvan Widmer. Mbabus Vorgänger Florent Hadergjonaj von Huddersfield. Allesamt rechte Aussenverteidiger. Allesamt mit Anspruch oder Sehnsucht, im WM-Kader zu stehen. Und dann noch dieser Mbabu …

«Die Konkurrenz ist riesig. Da muss man mächtig Gas geben, um eine Chance zu haben. Aber Konkurrenz bedeutet für mich, noch härter zu arbeiten», sagt Mbabu. Von der U16 bis zur U20 hat der Rastaman alle Nati-Nachwuchsstationen durchlaufen. Doch je älter er wurde, desto seltener wurden seine Einsätze. In die U21 wurde er gar nie berufen.

Das hat natürlich mit seiner britischen Geschichte zu tun. Mit 16 erliegt er der Verlockung der Insel, von deren Fussball er Riesen-Fan ist. Eine fast schon irratio­nale Liebe, die dazu führt, dass Mbabu mit genau 24 Super-League-Minuten für Servette in den Knochen alles stehen und liegen lässt und zu Newcastle wechselt. «Dieses eine Spiel für Servette ist übrigens genau eines mehr, als Djibril Sow für den FCZ vor seinem Wechsel in die Bundesliga gemacht hatte», witzelt Mbabu.

Der Start gelingt. Trainer Steve McClaren lässt den rechten Aussenverteidiger im Cup gegen Sheffield Wednesday ran und in der Meisterschaft gegen Chelsea. Doch es geht nicht linear weiter für Mbabu in der Premier League. Er ist oft verletzt. Mittlerweile heisst der Trainer Rafa Benitez, und der sagt Mbabu klipp und klar: «Ich setze nicht auf dich!» Der Frustpegel steigt. Das Aus­gehen in der Studenten- und Partystadt Newcastle mehrt sich. Eine Leihe zu den Glasgow Rangers hilft auch nicht weiter.

Wie weiter? Mbabu: «Ich hatte die Wahl zwischen Championship, also der zweiten Liga in England. Oder der Schweiz. Ich habe YB gewählt, obwohl ich zuerst nicht zurückwollte, weil man dies als Eingeständnis des Scheiterns im Ausland angesehen hätte. Aber ich woll­te spielen. Nach Bern zu gehen war im Nachhinein der beste Entscheid meines Lebens!»

Ganz alleine fällt er den nicht. «Da war zum einen Gérard Castella.» Der YB-Ausbildungschef – wie Mbabu Genfer – kannte die Karriere des Rastamans aus dem Effeff. Und es gab einen zweiten, überraschenden Ratgeber. «Gelson Fernandes. Ich kenne ihn, seit ich 15 war.

Er ist für mich wie ein grosser Bruder. Auch er hat mir zum Wechsel zu YB geraten», so Kevin.

Die Story in Bern ist bekannt. Mbabu startet durch. Erst recht, seit er sich letzten August von seiner Freundin getrennt hat und seine ganze Energie dem Fussball gehört. Er wird besser und besser. Sieht zwei Pokale vor Augen. Und einen erneuten Auslands-Transfer. Wohin? «Keine Frage: Die Premier League.» Und sein Traum? «Manchester United, mein Lieblings-Klub.» Aber auch die Bundesliga ist sehr reizvoll.

Das ist Zukunftsmusik. Nicht aber Mbabus Ambition auf die Nati. Dass Lichtsteiner angekündigt hat, bis zur EM 2020 weitermachen zu wollen, beunruhigt Mbabu nicht: «Ich will die Jungs ins Wanken bringen, um mir meinen Platz zu ergattern.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 19091.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Freitag 20. April 2018, 10:11 
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VfB soll an Kevin Mbabu dran sein...

https://www.swr.de/sport/fussball/bunde ... t-100.html


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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. April 2018, 17:46 
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VfB macht Jagd auf Schweizer Talent

Hält Retschke den Schweizer Kevin Mbabu als passenden Ersatz für Andreas Beck?

https://de.blastingnews.com/sport/2018/ ... 27327.html


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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Mai 2018, 21:04 
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10.05.2018

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DER YB-MEISTERVERTEIDIGER IM PORTRAIT

DER COOLE KEVIN MBABU MUTIERT AUF DEM PLATZ ZUM ''WÜTENDEN LÖWEN''

Kevin Mbabu ist trotz seinen erst 23 Jahren ein wichtiger Eckpfeiler im Meisterteam der Berner Young Boys. Der dynamische, energiegeladene Aussenverteidiger startete seine Karriere in der Jugend von Genf-Servette und wagte im zarten Alter von 17 Jahren den Sprung auf die Insel. Nach seinem dreijährigen Abenteuer im Nordwesten Englands kehrte er im August 2016 in die Schweiz zurück und spielt sich seither beim BSC YB erneut in die Notizbücher der europäischen Talentscouts.

Nach nur 24 Minuten Spielzeit in der Super League mit dem Genf-Servette FC wechselte Kevin Mbabu im Januar 2013 für rund eine Millionen Schweizer Franken zu Newcastle United. Dort kam er vorerst sporadisch bei der U21, später in der Reservemannschaft (U23) der "Magpies" zum Einsatz. Zahlreiche Verletzungen verhinderten den Sprung in die erste Mannschaft. Bis zum 23. September 2015, wo er im eher irrelevanten Ligapokal gegen Sheffield Wednesday zu seinem ersten Einsatz bei den Profis kam. Er kam nach der Halbzeitpause ins Spiel und beeindruckte seinen damaligen Coach Steve McClaren so sehr, dass dieser ihn im nächsten Premier-League-Spiel gegen Chelsea spontan in die Startelf beorderte.

Eine Stunde vor dem Spiel gegen die "Blues" vernahm Mbabu, dass er zu seinem Debüt in der Premier League kommen würde. Der damals 20-jährige Aussenverteidiger nutzte diese Chance seines Trainers, obwohl er vor dem Spiel enorm nervös gewesen sei, wie er uns das in der Rubrik ON Spot erzählt hat: "Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, von Beginn weg zu spielen. Ausserdem sollte ich auf der linken Abwehrseite spielen, auf der ich vorher noch nicht viel zum Einsatz kam. Ich war wirklich sehr nervös vor dem Spiel. Ich habe mir gesagt, Eden Hazard, Pedro, Fabregas: all diese grossen Spieler, gegen die ich spielen werde."

"Dieses Spiel werde ich niemals vergessen. Es ist eine der schönsten Erinnerung meines bisherigen Lebens."

Doch Mbabu wurde in der dem Spiel folgenden Nacht nicht von Albträumen über die Stars von Chelsea heimgesucht. Eher im Gegenteil, sowohl Eden Hazard wie auch Pedro dürften sich nur ungern an dieses Spiel erinnern. Sie wurden nämlich von einem enorm präsenten und zweikampfstarken Kevin Mbabu komplett abgemeldet. Mit neun erfolgreichen Tacklings stellte er an diesem Wochenende in dieser Statistik den Bestwert in der Premier League auf. "Dieses Spiel werde ich niemals vergessen. Es ist eine der schönsten Erinnerung meines bisherigen Lebens." Newcastle United holte sich nach einer 2:0-Führung einen Punkt gegen die damals kriselnden Londoner.

"Es war immer ein Traum von mir dort zu spielen. Ich hoffe, ich kann eines Tages nach England zurückkehren."

Zahlreiche Verletzungen verhinderten in der Folge regelmässige Einsätze von Kevin Mbabu in der höchsten Liga Englands. Bald darauf wurde Steve McLaren entlassen und von Rafa Benitez ersetzt. Der Spanier teilte Mbabu mit, dass er für ihn momentan keine Verwendung hat. So kehrte der Rechtsverteidiger in die Schweiz zurück und lanciert seither seine Karriere bei den Young Boys aufs Neue.

Nachdem er die erste Saison dazu genutzt hat, endlich wieder über eine längere Zeit verletzungsfrei spielen zu können, gehört er diese Saison zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Adi Hütter. Mbabu powert auf der rechten YB-Seite während 90 Minuten, ist in der Defensive enorm zweikampfstark und jagt jedem Ball hinterher, schaltet sich zusätzlich viel in die Offensive ein (2 Tore, 6 Assists). Während er es privat lieber ruhig und gelassen angehen lässt, verhält er sich auf dem Platz wie "un lion enrangé" (ein wütender Löwe), jemand, der immer gewinnen will", wie er selber sagt. Ein Eindruck, den dieser Zusammenschnitt so was von bestätigt. Mit seiner enormen Einsatzbereitschaft hat er sich in Bern längst zum Fanliebling gemausert und strebt nun nach dem Meistertitel mit dem BSC YB das Double an.

Mit dem Wechsel zu YB hat er in der Karriereleiter einen Schritt zurückgemacht, um bald deren zwei nach vorne vollziehen zu können. Der VfB Stuttgart soll grosses Interesse bekunden, Mbabu wünscht sich aber eine Rückkehr in die englische Premier League, die für ihn mit seiner körperlichen Spielweise ideale Liga: "Es war immer ein Traum von mir dort zu spielen. Ich hoffe, ich kann eines Tages (nach England) zurückkehren." Auch wenn Mbabu unsere Liga verlassen sollte, werden wir ihn wohl bald wieder in der Schweiz zu sehen bekommen. Und zwar im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. Mai 2018, 20:02 
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DER YB-AUSSENVERTEIDIGER SPRICHT ÜBER SEINE ZUKUNFTSPLÄNE

MBABU: ''ICH MÖCHTE EINES TAGES IN DIE PREMIER LEAGUE ZURÜCK!''

Kevin Mbabu hat seit Anfang Saison seinen Marktwert laut transfermarkt um 833% gesteigert und von 1,5 auf 7 Millionen gesteigert. Mit seinen Leistungen während den letzten eineinhalb Jahren spielte er sich nicht nur ins Rampenlicht, sondern machte sich auch bei Nationaltrainer Vladimir Petkovic zum Thema für den WM-Kader. Dazu kommt, dass Mbabu natürlich auf einigen Wunschzetteln europäischer Topklubs steht. So auch in England, wo er vor dem Wechsel zu YB bei Newcastle United spielte, kehrt er nun auf die Insel zurück?


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Dienstag 31. Juli 2018, 17:19 
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Kevin Mbabu wechselt nicht nach Bordeaux

YB-Verteidiger Kevin Mbabu wird nicht zu Ligue 1-Klub Girondins Bordeaux wechseln.

https://www.4-4-2.com/super-league/yb-b ... -bordeaux/


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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 8. August 2018, 18:49 
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08.08.2018

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Trotz 6-Millionen-Offerte

Rote Bullen müssen für YB-Mbabu drauflegen!

Kaum anzunehmen, dass Kevin Mbabu YB noch lange erhalten bleibt. Mit RB Leipzig ist ein neuer seriöser Interessent ins Spiel gekommen.

Wöchentlich ein neuer Klub. So präsentiert sich die Gerüchte-Sachlage derzeit in der Causa Kevin Mbabu (23). Einmal wird er nach Fulham oder Newcastle in die Premier League geschrieben. Einmal nach Spanien zu Betis Sevilla, Valencia, Girona und Real Sociedad San Sebastian. Einmal nach Frankreich ins Weinparadies Bordeaux. Einmal in die Bundesliga zu Stuttgart.

Doch jetzt ist es ein Klub ins Spiel gekommen, bei dem alles sehr schnell gehen könnte: RB Leipzig. Warum? Sportdirektor Ralph Rangnick, für ein Jahr auch Coach bis Julian Nagelsmann kommt, hat heftige Kritik an seinem Kader geübt. Vor allem am Fitnesszustand von drei seiner vier Franzosen, die sich im Sommer nicht mal ansatzweise an die Fitness-Vorgaben gehalten hätten. Auf drei Hochzeiten tanzen könne man nur mit mindestens 18 voll belastbaren Spielern. Er habe nicht mal 15, so Rangnick.

Doch RB muss jetzt bereit sein, will es den Sprung in die Europa League schaffen. Die zweite Runde gegen Häcken (SWE) war im Rückspiel schon in Gemurkse. Heute gehts gegen die Rumänen von Craiova. Und in den Playoffs gegen Luhansk oder Braga.

Sechs Millionen sind zu wenig

Zwei der drei kritisierten Franzosen sind nun auch noch verletzt. So Nordi Mukiele, der 16-Millionen-Euro-Zugang von Montpellier. Deshalb hat Rangnick bereits ein Auge auf Caen-Rechtsverteidiger Frédéric Guilbert geworfen. Und eben auch auf Mbabu. Auf sechs Millionen Euro wird das erste Angebot des Dosenklubs beziffert. Natürlich zu wenig für einen, der im Moment das Prädikat Weltklasse verdient.

«Ich bin aber immer noch ein Spieler von YB. Ein momentan scheinbar wichtiger», sagt Mbabu zur Situation. Doch mit jeder solchen Leistung wie in Lugano und vor allem beim 4:0 gegen den FCZ steigt sein Transferwert. Und damit legt er sich selber Transfersteine in den Weg. Paradox – nicht? Mbabu: «Nur weil ich möglicherweise gehe, heisst das nicht, dass ich auf Sparflamme spiele, um mich nicht zu verletzen.»

Fakt ist sicher: Sechs Millionen Euro sind viel zu wenig, wenn man sich vergegenwärtigt, dass RB sich Mukiele hat 16 Millionen kosten lassen. Und Mbabus Marktwert bei der Transfermarkt-Spielerei von 3,5 Millionen Anfang Jahr auf 9,5 geschnellt ist. In dieser Dimension muss das Angebot zwingend sein.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 03149.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Montag 20. August 2018, 17:58 
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Gemäss dem Schundblatt steht Mbabu:

Hütter will Mbabu

Leipzig ist aus dem Rennen. Bordeaux war es schon früher. Bleiben: Betis Sevilla und Eintracht Frankfurt. Denn nachdem deren Rechtsverteidiger Timothy Chandler nach einer Knorpel-Operation am Knie die gesamte Vorrunde ausfällt, herrscht auf dieser Position dringender Handlungsbedarf. Allerdings sollen die von YB geforderten zehn Millionen Euro für den Pokalsieger zu viel sein.

Dementi jedoch von Frankfurter Seite:

Womöglich kommt in dieser Woche noch Verstärkung. Angreifer Filip Kostic, zuletzt zweimal abgestiegen, erst mit dem VfB Stuttgart, jetzt mit dem Hamburger SV, soll vor der Unterschrift stehen. Ob er sofort helfen kann? „Kein Thema“ sei indes der Schweizer Verteidiger Kevin Mbabu, sagte Bruno Hübner.

http://www.fr.de/sport/eintracht/blamag ... -a-1566322


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 Betreff des Beitrags: Re: (43) Kevin Mbabu
 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 12:44 
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