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 Betreff des Beitrags: YB - St. Gallen 2:1 - Presseschau
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Mai 2004, 01:23 
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Fussball.ch, 15.5.2004

Starke zweite Halbzeit von YB

Die Berner Young Boys schlagen den FC St.Gallen dank zwei Toren in der zweiten Halbzeit 2:1. Die Ostschweizer waren in der 77. Minute nochmals durch ein Tor von Naldo herangekommen. Es reichte aber nicht zum Unentschieden.
In der zweitletzten Runde der Super League gewann YB gegen St. Gallen 2:1.Damit hat sich Servette als Meisterschafts-Dritter für den UEFA-Cup qualifiziert.

Mit der ersten Niederlage nach acht Spielen haben die Ostschweizer ihre letzte, kleine Chance zur Qualifikation für den UEFA-Cup verpasst.

Die ohne Chapuisat und Sermeter angetretenen Berner gingen durch Joël Magnin in der 65. Minute in Führung, die Adrian Eugster mit seinem ersten Goal für YB sieben Minuter später zum 2:0 ausbaute.

Der eingewechselte Brasilianer Naldo verkürzte mit einem Kopfball zum 2:1. In der Nachspielzeit vergab Merenda alleine vor Wölfli. St. Gallen war zu harmlos, um die Berner zu gefährden.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Mai 2004, 12:21 
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NZZ, 16.5.2004

St. Galler Serie von YB beendet

Markus Scherrer, Bern

Gestern ist in Bern die Erfolgsserie des FC St. Gallen zu Ende gegangen. Zuletzt hatten die Ostschweizer acht Spiele in Serie ohne Niederlage beendet, 20 Punkte gewonnen und sich in der Tabelle auf den vierten Platz vorgearbeitet. Nun verloren sie gegen die Young Boys mit 1:2. Und damit besitzen die St. Galler nun auch keine Chance mehr, Servette vom dritten Rang zu verdrängen, der zur Teilnahme am Uefa-Cup berechtigt.

Der Erfolg der Berner war verdient. Sie waren die bessere Mannschaft, weil sie druckvoller spielten und in der Offensive entschlossener zu Werke gingen. Allerdings musste sich das Heimteam lange gedulden, bis ihm der Führungstreffer gelang. Während mehr als einer Stunde waren die Berner immer wieder am glänzend reagierenden Gäste-Torhüter Stefano Razzetti gescheitert. So zunächst auch in der 65. Minute, als der St. Galler Goalie einen Schuss Kehrlis bravourös abwehrte, ehe Magnin, der zusammen mit dem Brasilianer Leandro das YB-Sturmduo bildete, im Nachschuss zum 1:0 traf. Und nur acht Minuten später erhöhten die Gastgeber durch Adrian Eugster auf 2:0. Auch wenn dem FC St. Gallen in der 77. Minute der Anschlusstreffer durch Naldo gelang, stand der 22. Saisonsieg der Young Boys bis zum Ende nicht mehr zur Diskussion.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Mai 2004, 15:42 
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bscyb.ch:

Meisterschaft Super League, 15.05.2004
YB-St. Gallen 2:1 (0:0)

YB musste im Vergleich zum Spiel in Zürich auf den verletzten Sermeter auf die gesperrten Chapuisat und Coubageat verzichten. Burki, Melunovic und Friedli rückten dafür in die Startelf.

Der Gast aus St. Gallen erweckte nie den Eindruck, noch einen UEFA-Cup Platz erkämpfen zu wollen. YB praktizierte im letzten Heimspiel der Saison schönen Kombinationsfussball und war die bessere und aktivere Mannschaft. Nach einer Spielstunde erzielte Joël Magnin im Anschluss an einen Corner die verdiente Führung für YB. Wenige Minuten später tauchte der der agile Eugster bei einem Eckball im gegenrischen Strafraum auf und erzielte per Kopf mit seinem ersten Tor für YB das vorentscheidende 2:0. Zwar gelang dem Gast aus der Ostschweiz der Anschlusstreffer durch Naldo, doch YB liess sich den Sieg nicht mehr nehmen und feierte mit den Fans einen gelungenen Saisonabschluss im heimischen Neufeld.

Neufeld, 7200 Zuschauer - Schiedsrichterin Petignat

Tore:
65. Magnin (Rechtsschuss, Vorarbeit Kehrli) 1:0.
73. Eugster (Kopfball, Vorarbeit Melunovic) 2:0.
77. Naldo 2:1.

YB:
Wölfli; Eugster, Knez, Kehrli, Rochat; Burki, Friedli, Häberli (88. Disler), Melunovic (93. Funaro); Magnin, Leandro.

St. Gallen:
Razzetti; Zellweger, Maric, Wolf, Soufiani; Pavlovic (69. Ekubo), Imhof (75. Naldo), Jairo, Sutter (54. Marazzi); Merenda, Tachie-Mensah.

Bemerkungen:
Young Boys ohne Chapuisat, Coubageat (gesperrt), Berisha, Collaviti, Eseosa, Geiser, Giallanza, Schaad, Sermeter (verletzt). St. Gallen ohne Jenny (suspendu), Balmer, Barnetta, Bättig, Longo (verletzt).

Verwarnungen:
18. Sutter, 57. Soufiani, 71. Imhof (Foul), 81. Naldo (Unsportlichkeit), 83. Wolf, 89. Friedli (Foul).


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 Beitrag Verfasst: Montag 17. Mai 2004, 18:27 
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St. Galler Tagblatt, 17.5.2004

Hilferuf von Heinz Peischl

Der FC St. Gallen verliert das Auswärtsspiel gegen die Berner Young Boys mit 1:2
Fussball. Ein 1:2 in Bern, die kleine Uefa-Cup-Chance verspielt und ein verärgerter Trainer Heinz Peischl, der nicht mehr länger schweigen will: So präsentiert sich die Situation beim FC St. Gallen nach der 35. Runde.

markus scherrer/Bern

Nach acht Spielen ohne Niederlage hat der FC St. Gallen erstmals wieder eine Partie verloren. Er unterlag im Berner Neufeld den Young Boys mit 1:2 und verspielte damit - etwas gar leichtfertig - die kleine Chance, Servette auf dem dritten Rang, der zur Teilnahme am Uefa-Cup berechtigt, noch abzufangen. Der Kommentar von St. Gallens Trainer Heinz Peischl fiel hinterher kurz aus: «Das Resultat geht in Ordnung, danke.» Schon zuvor beantwortete er die Frage eines Journalisten, der sich nach den Planungen für die nächste Saison erkundigte, mit einem Satz: «Wenn ich jetzt reden würde, bekäme ich Probleme.»

Doch tags darauf sprach Heinz Peischl trotzdem darüber, «weil ich die vergangenen sechs Monate zugeschaut und geschwiegen habe, und weil die Öffentlichkeit nun wissen muss, wie sich die Situation präsentiert». Der Trainer ist verärgert. Die personellen Planungen für die kommende Saison verlaufen nicht nach seinem Gusto. «In einer Woche geht die Meisterschaft zu Ende. Wir haben bis jetzt keinen Transfer getätigt, es sind noch keine Verträge abgeschlossen.» Dabei hat er seine Vorstellungen und Wünsche schon vor einigen Monaten kundgetan.

Verträge überarbeitet
Fakt ist auch, dass selbst die Ende Saison auslaufenden Verträge von Wolf, Imhof und Jenny - mit ihnen plant Peischl weiterhin - noch nicht verlängert worden sind. Mit Wolf und Imhof handelte FC St. Gallens CEO Andy Egli neue Kontrakte aus, die von beiden akzeptiert worden wären. Doch danach überarbeitete der Verwaltungsrat die stark leistungsbezogenen Verträge, reduzierte zum Beispiel (noch einmal) die Punkteprämien, sodass sich die Spieler, die ihre Karriere gerne beim FC St. Gallen fortsetzen würden, nicht mehr einverstanden erklären konnten. «Ich mache mir Gedanken über die Zukunft des Vereins und der Spieler. Es wäre an der Zeit und nur fair, wenn sie wüssten, woran sie sind, wo sie in der nächsten Saison spielen», sagt Peischl, der aber auch klar festhalten will, dass sich seine Kritik nicht speziell gegen eine Person richtet.

Enttäuschendes Spiel
Wegen Peischls Aussagen, die vor allem als ein Hilferuf zu verstehen sind, rückte die Partie vom Samstag etwas in den Hintergrund. Das ist in Anbetracht des Spiels, das enttäuschend war, nicht weiter schlimm. Immerhin fielen nach einer torlosen ersten Halbzeit noch drei Treffer. YB ging in der 65. Minute durch Magnin in Führung, ehe Eugster acht Minuten später mit seinem ersten Treffer für seinen Arbeitgeber auf 2:0 erhöhte. Und schliesslich erzielte Naldo in der 77. Minute noch den Anschlusstreffer für den FC St. Gallen.

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 Beitrag Verfasst: Montag 17. Mai 2004, 18:29 
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BZ, 17.2.2004

Fussballfest und ein weiterer Sieg

YB hat gegen St. Gallen 2:1 gewonnen. Das Spiel war nicht berauschend. Trotzdem stieg im Neufeld eine Party.
Nach dem Schlusspfiff waren die YB-Fans nicht mehr aufzuhalten: Kinder kletterten über die Werbebanden. Junge Männer rannten aufs Spielfeld. Von allen Seiten strömten Menschen auf den Rasen und bildeten vor dem Kabineneingang eine gelbschwarze Traube. Adrian Eugster war einer der letzten YB-Spieler, der die Katakomben erreichte. Er strahlte, er lächelte und schrie: «Ich bin ein Kopfballungeheuer - yeah!» Er habe zu Alain Rochat gesagt: «Ich will heute mein erstes Tor schiessen. Lass mich beim nächsten Eckball nach vorne gehen. » Und es hat geklappt. Es war für Eugster, der auch nächste Saison bei YB bleiben will, aber den entsprechenden Vertrag immer noch nicht unterschrieben hat, das erstes Tor im YB-Dress. Erzielt gegen seinen Ex-Verein, im letzten Heimspiel seiner dritten Saison. Nach einem Eckball Elvir Melunovics köpfelte er den Ball ins Tor. St. -Gallen-Keeper Stefano Razzetti hätte beinahe abgewehrt, doch er stoppte den Ball erst hinter der Linie.

Zwei Tore in sieben Minuten
So führte YB nach 73. Minuten mit 2:0. Sieben Minuten zuvor hatte Joël Magnin das 1:0 erzielt. Ansonsten aber war es langweilig im Neufeld, weil es an Torszenen mangelte. Leandro harmonierte mit Magnin längst nicht so gut wie mit Chapuisat. Trotzdem: Die Young Boys spielten gepflegt und waren dem Gegner in jeder Situation überlegen. Ihr Sieg war absolut verdient - auch wenn sie zu Beginn Glück hatten, weil Schiedsrichterin Nicole Pétignat den St. Gallern nach 14 Minuten einen klaren Penalty verweigerte.

Bitter für die Ostschweizer: Weil Servette gegen Zürich verlor, hätten sie mit einem Sieg gegen die ersatzgeschwächten Berner bis auf zwei Punkte an die Genfer aufschliessen können. Und am letzten Spieltag wäre es im Espenmoos zum Showdown gekommen. Für die St. Galler war sogar ein «YB, bei dem es um nichts mehr geht», viel zu stark. Daran änderte auch Naldos Anschlusstreffer in der 77. Minute nichts mehr.

Disler will Meister werden
Nach dem Spiel schlenderten die singenden Fans vom Spielfeld allmählich hinter die Haupttribühne. Dort hatte Radio EXTRA BERN einen Wagen aufgestellt, auf dem Albi Saner die YB-Spieler einzeln vorstellte und interviewte. Das Volk jauchzte und johlte, als Captain Mark Disler euphorisch ins Mikrofon schrie: «Nächstes Jahr holen wir den Pokal!» Sie skandierten «Disco! Disco!» als Ivan Knez, ein bekannter Nachtschwärmer, den Wagen betrat. Die Fans pfiffen, als Saner Thomas Häberli fälschlicherweise als Basler bezeichnete. Und sie feierten kurz darauf Trainer Hans-Peter Zaugg. Die YB-Fans dankten dem Team für die tolle Saison und freuten sich über einen gelungenen Abend. Sie sangen und feierten bis spät in die Nacht hinein. Für eine allfällige Meisterfeier im nächsten Jahr sind sie bestimmt bereit.

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 Beitrag Verfasst: Montag 17. Mai 2004, 18:32 
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Der Bund, 17.5.2004

Geglückte YB-Abschiedsvorstellung

Auch ohne Schlüsselspieler kein Nachlassen: YB liess im letzten Heimspiel St. Gallen keine Chance und siegte 2:1 (0:0)


CHARLES BEURET

Als Schiedsrichterin Nicole Petignat am Samstag um 19.20 Uhr das letzte YB-Heimspiel der Saison abpfiff, waren die jugendlichen Fans nicht mehr zu halten: Sie überfluteten den Rasen und bereiteten den Young Boys einen schon fast triumphalen Abgang von der Neufeld-Bühne. Das spontane Freudenfest war nicht zu vergleichen mit der unkontrollierten und dümmlichen Basler Fanatiker-Invasion jüngst in Thun. Nichts ging in Brüche, auch die Tore stehen noch. Im Zentrum der Festivitäten standen nicht Vandalenakte, sondern die Spieler der Young Boys: Das dankbare Publikum liess sie für eine aussergewöhnliche Fussballsaison und für eine gute Leistung im Match gegen den FC St. Gallen (2:1-Sieg) mit Applaus, Sprechchören und Schulterklopfen hochleben.

Einmal geduscht, mischten sich die Spieler hinter der Tribüne zum Neufeld-Saisonschlussfest ins Publikum. Sie wussten, dass sie ihre guten Leistungen zu einem grossen Teil auch ihren treuen Zuschauern verdankten. Trainer Hans Peter Zaugg: «Klar, dass wir diese ausgezeichnete Möglichkeit, unserem Anhang einmal ,merci‘ zu sagen, gerne genutzt haben.»

Melunovic nutzte die Chance

Dem Match gegen den FC St. Gallen hatten insbesondere die YB-Techniker mit einiger Spannung entgegengesehen: Die Absenzen von Stéphane Chapuisat (gesperrt) und Gürkan Sermeter (verletzt) und weiteren Spielern bot den jungen Elvir Melunovic (links im Mittelfeld) und Sandro Burki (auf der rechten Seite) die Chance, von Anfang an in der Verantwortung zu stehen und sich für allfällige spätere Aufgaben zu empfehlen. Nach dem Spiel konnte der YB-Trainer befriedigt feststellen, dass sowohl Melunovic als auch Burki die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern – nach etwas verhaltenem Start – sogar noch übertroffen hatten.
Das war vor allem für Melunovic, dessen Vertrag ja nur bis Saisonende läuft, wichtig: Gut möglich, dass man nun doch längerfristig mit dem früheren Schweizer U-21-Internationalen planen wird. Entscheidend dafür ist in erster Linie die Höhe des nächsten Ausgabenbudgets. Diesbezüglich ist in dieser Woche ein Beschluss zu erwarten.
Melunovic war an beiden YB-Toren beteiligt: Beim 1:0 trat er von der rechten Seite einen Freistoss gefährlich in die Gefahrenzone St. Gallens, wo Magnin nach einer ersten (glänzenden) Abwehr Razzettis das Führungstor realisierte. Beim 2:0 war er Urheber jener Cornerflanke, die . . . Adrian Eugster mit dem Kopf verwertete. Es war dies das erste Tor, das der wieder gut in Form gekommene Aussenverteidiger (mit viel Zug nach vorn) für die Young Boys erzielte.
Neben Melunovic war bei den Bernern erwartungsgemäss Joël Magnin der Mann des Spiels. Der 33-jährige Allrounder – erstmals übrigens als Captain einlaufend – wurde diesmal als Sturmspitze gebraucht. Er schoss das entscheidende erste Tor für YB, daneben stellte er aber noch mehrmals seine Gefährlichkeit unter Beweis. Ohne die unglaublichen Abwehrparaden Razzettis wäre Magnin am Samstag wohl sogar zu einem Hattrick gekommen.

Auch ein wenig Glück

Weil Razzetti seine Mannschaft stets im Spiel hielt und sicher scheinende Tore vereitelte, war der Match, obschon er insgesamt sehr einseitig verlief, erst mit dem Schlusspfiff entschieden. Naldo hatte den Ostschweizern zwei Minuten nach seiner Einwechslung mit dem 2:1 nämlich wieder Hoffnung gegeben und Merenda vergab in der Nachspielzeit mit etwas Pech den möglichen Ausgleich.
Ein Remis hätte dem Geschehen freilich in keiner Weise entsprochen, obschon die Young Boys in der ersten Halbzeit (15. Minute) froh sein konnten, dass Schiedsrichterin Petignat nach einem Foulspiel Rochats gegen Merenda innerhalb des Strafraums nicht auf Penalty gegen die Berner entschied. Sie verlegte den Tatort nach Absprache mit dem Linienrichter ausserhalb des Sechzehners . . .
Doch wie erwähnt: Alles andere als ein YB-Sieg wäre an diesem Samstagabend unlogisch gewesen. Die Berner waren klar die bessere Mannschaft. Die verschiedenen individuellen Konzentrationsfehler hätten – weil die Chancenauswertung für einmal zu wünschen übrig liess – allerdings leicht Folgen haben können.

Noch das Spiel in Basel

Nach dem Sieg gegen St. Gallen strich YB-Trainer Zaugg vor allem eine Tatsache hervor: Im Gegensatz zu anderen Mannschaften sei man auch nach der längst gefallenen Entscheidung – die Berner haben Rang 2 und damit die Qualifikation für die zweite Runde in der Champions League auf sicher – stets mit vollem Einsatz bei der Sache gewesen.
Es wird sich zeigen, ob dieses Hoch am nächsten Samstag zum Saisonschluss bei Basels Meisterfeier anhalten wird.

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