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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 21:59 
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Die Einzelkritik

YB-Noten: Die Aussenverteidiger machen es vor

Silvan Hefti und Ulisses Garcia sorgen beim hart erkämpften 1:0 gegen Vaduz dank ihres Offensivdrangs immer wieder für Gefahr.

David von Ballmoos – 4

Wieder einmal ein ganz ruhiger Nachmittag für den Goalie. Er fängt ein paar Flanken ab und unterbindet einige Steilzuspiele der Vaduzer. Ansonsten ist er gegen die harmlosen Liechtensteiner nicht gefordert.

Mohamed Camara – 4,5

Der Guineer, der sich gerne mal in die Offensive einschaltet, hält sich diesmal zurück und fokussiert sich mit Ausnahme von ein paar Vorstössen bei Standards auf seine wenigen defensiven Aufgaben. Das tut seinem Spiel gut, auch wenn ihn die Vaduzer nicht gross fordern.

Fabian Lustenberger – 4,5

Nachdem er zuletzt mehrmals ins Mittelfeld vorrückte, läuft der Captain wieder einmal in der Verteidigung auf. Lustenberger organisiert die Dreierkette, kommuniziert viel und hilft, wenn die Vaduzer im Mittelfeld Löcher aufreissen.

Cédric Zesiger – 4,5

Der Seeländer kommt zu seinem zweiten Saisoneinsatz. Seine Wucht stellt die Vaduzer Offensivspieler vor Probleme. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vergibt er nach einem an sich missglückten Eckball die bis dahin beste YB-Chance, als Büchel seinen Schuss kurz vor der Linie pariert.

Silvan Hefti – 5

Scheitert nach neun Minuten aus kurzer Distanz an Vaduz-Goalie Büchel, versuchts wenig später mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, und nach einer halben Stunde sorgt seine scharfe Hereingabe für Gefahr. Auch in der zweiten Halbzeit sucht er immer wieder den Weg nach vorne. Sein Offensivdrang ist ein Gewinn für die Young Boys.

Vincent Sierro – 5

Gegen die kompakt stehenden Vaduzer braucht der Walliser einen Moment, um mit seinem Passspiel zur Entfaltung zu kommen. Sein wuchtiger Schuss aus 18 Metern liefert die Vorlage zur YB-Führung, und nach 77 Minuten verpasst er mit einem Pfostenschuss das zweite Tor knapp.

Gianluca Gaudino – 3,5

Der Deutsche kommt zu seinem Startelf-Debüt in dieser Saison. Verteilt die Bälle im Zentrum und bringt die Mitspieler in Abschlussposition. Hat aber insgesamt wenig Einfluss, und seine Standardsituationen sind meist unpräzise und ungefährlich.

Ulisses Garcia – 5

Nach einer schwierigen Rückrunde befindet sich der Linksverteidiger im Aufwind. Seine Flanke steht am Ursprung der ersten guten Berner Möglichkeit durch Hefti. Auch er kann sich öfters nach vorne wagen, weil er defensiv wenig gefordert wird. Und wenn, ist er zur Stelle. Wie beim taktischen Foul nach 16 Minuten gegen Milinceanu, das ihm zwar die Gelbe Karte einbringt, aber einen Konter des Aufsteigers unterbindet.

Christian Fassnacht – 4

Fassnacht agiert mal als dritter Stürmer, lässt sich aber auch immer wieder hinter die beiden Spitzen zurückfallen. Dadurch gewinnt er etwas an Einfluss, weil er mehr am Ball ist. Nachdem der Nationalspieler zuletzt gegen Tirana an zwei Toren beteiligt war, ist sein Beitrag diesmal dürftig.

Jean-Pierre Nsame – 4,5

Es ist die Qualität von guten Stürmern, dann zur Stelle zu sein, wenn es sie braucht. Das ist Nsame, als er nach einer guten Stunde den Abpraller nach Sierros Schuss zur Führung und seinem ersten Liga-Saisontor verwertet. Er beschäftigt die Verteidiger, bleibt aber auch öfters in der vielbeinigen Abwehr Vaduz’ hängen. Sein Kopfball in der Schlussphase fliegt deutlich übers Tor.

Felix Mambimbi – 3,5

Der Freiburger ist mindestens einen Kopf kleiner als seine Gegenspieler in der Vaduzer Abwehr. Mambimbi versucht, seinen Körper geschickt zwischen Gegner und Ball zu stellen, und ist so eine wertvolle Anspielstation in der Offensive. Allerdings ist er am Ball bisweilen zu unentschlossen, hat Ballverluste und verschleppt das Spiel. Nach 56 Minuten kommt er aus elf Metern zentral zum Abschluss, Büchel pariert stark.

Nicolas Ngamaleu – 4,5

60. Minute für Gaudino. Ist mit seiner Schnelligkeit und Dribbelstärke ein belebendes Element.

Meschack Elia – 4,5

60. Minute für Mambimbi. Auch der Kongolese sorgt für Tempo. In den Schlussminuten steht er plötzlich alleine vor Büchel, tunnelt den Goalie sogar, kann ihn aber schliesslich doch nicht überwinden.

Jordan Siebatcheu – keine Benotung

88. Minute für Nsame.

Jordan Lefort – keine Benotung

88. Minute für Garcia.

Miralem Sulejmani – keine Benotung

92. Minute für Fassnacht.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-d ... 2149200678

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 22:03 
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Fans sind zurück im Wankdorf

«Mir wei doch aui wider i das Stadion!»

Erstmals seit Ausbruch der Corona-Krise waren am Sonntag über 1000 Zuschauer im Wankdorf. Eindrücke rund um ein Fussballspiel in neuen Zeiten.

Noch 90 Minuten bis Spielbeginn, und im 20er-Bus spielt sich Ungewohntes ab. Da ist Schwarz, da ist Gelb, da sind Fans.

Mit dem Bus fahren für gewöhnlich Hunderte Bernerinnen und Berner an die Heimspiele der Berner Young Boys, vom Bahnhof über die Lorraine ins Wankdorf. Nur, die Pandemie hat den Fussball zur anonymen Angelegenheit gemacht, die man in den letzten Wochen nur noch am Fernseher verfolgte. Übertragen von Sendern, die Stadionsound einspielten, um vergessen zu machen, dass die Stadien landauf und -ab praktisch leer waren. Und so war auch der 20er zuletzt meist leer geblieben, wenn YB im Wankdorf kickte.

An diesem Sonntag aber wird das anders. Endlich dürfen wieder mehr als 1000 Leute an ein Spiel. YB gegen Vaduz, Meister gegen Aufsteiger – in Erinnerung wird bleiben, dass die Menschen ihren Fussball zurückhaben.

Da hats ihn gejuckt

Im Wankdorf steigt darum auch Toni Reinhard aus dem 20er. Er ist eine YB-Kultfigur, seit Jahrzehnten in der Fanszene aktiv. Auf dem Weg ins Wankdorf, durchs Quartier, bekommt man einen Eindruck davon, wie sehr dieser Sport und dieser Verein manchen gefehlt haben. Wenn Reinhard, ein mächtiger Mann mit Ledergilet und YB-Mütze, sagt: «Mir wei doch aui unbedingt wider i das Stadion!» Und dabei über sein breites Gesicht grinst und seinem Begleiter die ebenso breite Faust mit dem silbrigen Ring in die Schulter drückt.

Seit er 12 Jahre alt ist, lässt er kaum ein Spiel seiner Young Boys aus. Heute ist er 59, und ja, richtig gut drauf. Da macht ihm auch der eher komplizierte Ticketprozess nichts mehr aus. Ab Mittwoch waren die Plätze für das Spiel gegen Vaduz für Saisonkartenbesitzer verfügbar. Bevor die Registrierung losging, hatte er sich gesagt: «Iz wartisch zersch mau.» Im Wissen darum, dass die Server unter dem Ansturm wohl Probleme kriegen würden. Er hielt es 15 Minuten aus. «De hets mi afa jucke.» Bis er die sechs Plätze für sich und seine Kollegen hatte, brauchte er drei Anläufe. Jetzt sitzen sie im D5, nicht wie üblich im D7 – «aber für üs passts».

Vor dem nächsten Heimspiel wird er sich erneut registrieren müssen. So wie alle, die an diesem Sonntag ins Wankdorf strömen – die Reservation ist keine dauerhafte. «Das isch e chli müesam», sagt Reinhard. Fernhalten wird es ihn nicht.

Ein grosser Versuch

Auf dem Quartierplatz, noch eine Stunde bis Spielbeginn. Es hat viele Menschen mit Masken – und viele ohne. Es ist teilweise eng. Wie soll es auch anders sein? Fussballstadien, Sportveranstaltungen ganz generell, sind nicht auf Distanz angelegt, und ein Schutzkonzept auf einem Blatt Papier ändert an dieser Prämisse zunächst nicht viel.

Fussball, der Sport, sie sollen laut sein. Man feiert, schimpft, trinkt und raucht zusammen. Und all das beginnt in Bern für gewöhnlich hier auf diesem Platz. Mit einer Wurst, Hotdogs und Bier. Oder vor dem Eleven, der Fanbeiz. Verpflegungsstände gibt es hier und heute jedoch keine, das Eleven ist zu. Beides gehört zum Schutzkonzept des Vereins.

Eine Gruppe Fans steht etwas abseits. «Abartig gfreut», hätten sie sich, sagt einer. Und: Man könne froh sein, überhaupt ins Stadion zu kommen. Das müsse man jetzt geniessen.

Tatsächlich ist die ganze Sache an diesem Sonntag ein grosser Versuch. Just an dem Tag, als der Kanton kommunizierte: 65 Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden, der höchste Tageswert seit April. Um es in den Worten der YB-Fangruppe zu sagen: «Ufzmau isch öpe de wider nüm.» Nichts mehr mit Fussball, nichts mehr mit schimpfen, rauchen und Bier.

Schutzkonzept und Realität

Zäsur. So nannte die Super League die Lockerungen, die der Bundesrat per 1. Oktober beschlossen hatte. In den Stadien sind wieder mehr als 1000 Zuschauer zugelassen – solange die Schutzkonzepte stehen und von den Kantonen abgesegnet werden.

Zu diesem Konzept gehört in Bern ein ganzer Strauss an Massnahmen, vorgestellt in einem 15-seitigen Verhaltenskodex. Die Berner Young Boys raten da etwa zur individuellen Anreise, also auf einen ÖV-Verzicht. Dafür gibt es zusätzliche Parkplätze auf der Allmend. Im Stadion darf nur am Sitzplatz konsumiert werden und auch das nur eine «angemessene Zeit lang». Kein langes Bier-Genuckele also, und auch die YB-Wurst soll schneller im Magen verschwinden. Diese Wurst ist übrigens nun einen Franken teurer.

Das Konzept regelt weiter auch detailliert, wer wann und wo das Stadion betreten soll. All das, damit im Wankdorf künftig bis zu 20'305 Zuschauer die Heimspiele der Young Boys verfolgen können. Am Sonntag hat der Verein die Obergrenze bei 16'500 angesetzt. Gekommen sind 11’660.

Noch 45 Minuten bis Spielbeginn. Mutter, Vater, Sohn haben sich das gut überlegt, die Erklärvideos auf der YB-Website angeschaut und sind dann zum Schluss gekommen: «Das ist alles sehr professionell, wir haben den Eindruck, dass YB die Situation sehr ernst nimmt.» Sie fühlten sich wohl, sagt die Frau. «Iz müesse mir nume no gwinne.»

Vor den Eingängen haben sich mittlerweile lange Schlangen gebildet. Obschon es relativ zügig vorangeht. Stewards machen Kontrollen, spritzen Desinfektionsmittel aus gelben Sprühflaschen und sagen: «Häbet bitte d ID parat.»

«Die haben nur diesen Club»

Jedes Ticket ist personalisiert. Wer rein will, der muss sich ausweisen. Das brachte der Liga und dem Verein Kritik aus dem harten Kern der Fanszenen, den Ultras, ein. Und es zeigt sich erneut: Die Sache mit dem Abstand klappt nur bedingt.

Hie und da kommt es zum Gedränge. Zuschauer, die sich über schlechte Signalisation enervieren. Einige versuchen abzukürzen. Stewards schreien. Unruhe in der wartenden Menge. Bis weitere Eingänge geöffnet werden und sich die Situation beruhigt.

Minuten vor dem Anpfiff, am einzigen Shop auf dem Quartierplatz verkauft ein junger Mann Schutzmasken: Reguläre für 1 Franken, Stoffmasken in Gelb-Schwarz für 9 Franken. Für den Club und die Fans sei die Lockerung eine gute Sache, sagt er. Aber er sehe auch die Kehrseite, also epidemiologisch betrachtet. Ein abschliessendes Urteil mag er nicht abgeben. Er gibt aber zu bedenken: «Es gibt Leute, die haben eigentlich nur diesen Club.»

Damit bringt er die ganze Widersprüchlichkeit dieser Tage auf den Punkt. Nämlich die Frage, was eigentlich problematischer ist, das Virus oder der Kampf dagegen?

Hänzi und die Toilettenfrage

16 Uhr, Anpfiff im Wankdorf. Trotz all der Vorfreude, die Stimmung ist eher verhalten. Das liegt auch daran, dass die dafür zuständigen Leute dem Spiel teilweise ferngeblieben sind: weil die Stehplätze im Sektor D dem Schutzkonzept geopfert wurden.

Die YB-Legenden Erich Hänzi und Mario Raimondi warnen auf der Videowand: Bitte nicht in den Gängen herumstehen! Bis zur Pause funktioniert das ganz gut. Die Menschen tragen nun alle ihre Masken, sodass die Brillengläser des Sitznachbarn bei jedem «Hopp YB» beschlagen.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten die Getränke an den Platz geliefert. Hier wird es in der Tendenz tatsächlich rascher gestürzt. Zumindest im Sektor C kommt das Gefühl auf: Es liegt auch daran, dass die wenigsten ihre Maske länger als nötig runterschieben wollen.

Pause im Wankdorf. Und damit die nächste wichtige Frage: Schutzkonzepte und Abstand halten, schön und gut! Was aber, wenn die Blase drückt?

Der Gang zur Toilette hat an einem Fussballspiel immer eine gesellschaftliche Komponente. Im Wissen um das übliche Gedränge rund um Pissoirs und Klohäuschen haben die YB-Verantwortlichen viele WCs zu Unisex-Klos gemacht. Im Sektor C kommts dennoch zur obligaten Schlange vor dem Männerklo.

Was bleibt?

Anpfiff zur zweiten Halbzeit. Es steht übrigens 0:0; YB tut sich schwer. Auch das trägt zur gemächlichen Stimmung auf den Rängen bei. Man merke, dass die organisierte Fanszene fehle, sagt ein Matchbesucher. «Me aus es churzes Hopp YB bimne Corner chunnt nid z Stand.»

Dann trifft Jean-Pierre Nsamé. 1:0. YB hat das Bollwerk der tapferen Vaduzer geknackt. Kontrollierter Jubel, die Leute stehen auf und recken die Fäuste. Aber keine Ekstase. Am Ende passt auch das zu diesem YB-Arbeitssieg. Und zur ersten Grossveranstaltung im Wankdorf seit dem Virus.

Was bleibt also? Besagter YB-Fan sagt es so: Das Rundumerlebnis, das Zusammensein mit den Kollegen, das gemeinsame Bier – es fehlt total. Er war sich dessen bewusst und hat darum auch lange studiert, ob er sich das Spiel anschauen soll. Aber YB erleben. Ins Wankdorf zu gehen. Am Ende war der Drang stärker.


https://www.bernerzeitung.ch/mir-wei-do ... 2645122147

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 22:07 
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YB: Hier kommen die Stimmen zum 1:0-Arbeitssieg gegen Vaduz

YB erkämpft sich gegen Aufsteiger Vaduz drei Punkte. Die Berner setzen sich im Wankdorf mit 1:0 durch und holen den zweiten Saisonsieg. Die Stimmen zum Spiel.

Das Wichtigste in Kürze

- YB holt zuhause den zweiten Saisonsieg.
- Der Meister gewinnt im Wankdorf gegen Aufsteiger Vaduz mit 1:0.
- Hier kommen die Stimmen zum Spiel.

YB zeigt Aufsteiger Vaduz zuhause im Wankdorf – wenn auch knapp – den Meister! Das Team von Gerardo Seoane setzt sich gegen die Liechtensteiner mit 1:0 durch. Für die Berner ist es der zweite Saison-Sieg. Besonders schön: Das Spiel wird von 11'660 Zuschauern im Stadion live verfolgt.

Verteidiger Cédric Zesiger sagt nach dem Spiel: «Ich hatte bereits beim Aufwärmen Hühnerhaut. Zwar hat die Kurve hinter dem Tor noch gefehlt, aber das war schon einmal ein guter Anfang.»

Auch Trainer Gerardo Seoane sieht die Entwicklungen positiv. «Es ist wichtig, dass das Konzept ‹verhäbt› und wir alle gemeinsam versuchen, die Grossveranstaltungen wieder ins Leben zu rufen.»

Von Neueinkauf Silvan Hefti gibts auch Komplimente für Vaduz. «Sie glaubten an ihre Chance und machten die Mitte dicht. Wir mussten extrem aufpassen.» Die Fans hatte auch er vermisst: «Es ist ein unglaubliches Gefühl, wieder vor Zuschauern spielen zu dürfen.»

YB mit Chancen-Wucher

Die Berner sind zwar feldüberlegen, aber Vaduz-Hüter Büchel hält das Ländle-Team lange Zeit im Spiel. In der 56. Minute hält der Liechtensteiner mirakulös gegen Mambimbi.

Nach 63 Minuten schlägt aber wieder einmal YB-Torgarant Jean-Pierre Nsame zu. Der Kameruner erzielt für die Berner das Goldene Tor. Nach einem Distanzschuss kann Büchel nur nach vorne abprallen lassen. Dort steht aber Nsame und versenkt den Ball eiskalt zum 1:0.

Nach der Nati-Pause geht es für die Young Boys am 17. Oktober mit dem Auswärtsspiel in Genf weiter. Anschliessend starten die Berner mit dem Heimspiel gegen die AS Roma in die Europa-League-Kampagne. Die Vaduzer müssen als nächstes zuhause gegen Lugano ran.


https://www.nau.ch/sport/fussball/meist ... z-65794203

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 12:43 
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Das sagen Nsame und Spycher über die Transfer-Spekulationen

Geht er oder bleibt er? Jean-Pierre Nsame ist einer der begehrtesten Super-League-Fussballer und trägt noch immer das gelbschwarze YB-Trikot. Die Frage ist: Wie lange noch? Nach dem Sieg über Vaduz geben der Goalgetter selbst und Sportchef Christoph Spycher bei «blue Sport» Auskunft.

Mit seinem Tor in der 62. Minute erlöst Jean-Pierre Nsame Meister YB gegen Aufsteiger Vaduz und sichert Gelbschwarz einmal mehr drei Punkte. Was würden die Berner nur ohne ihren Talisman im Sturm machen? Diese Frage stellt sich aktuell so mancher YB-Fan – nach dem 1:0-Erfolg über Vaduz sucht «blue Sport» nach Antworten.

«Wir hoffen alle, dass es nicht sein letztes Tor war», so ein hoffnungsvoller Christoph Spycher am Sonntag. Der YB-Sportchef weiss, dass den Bernern bei einem möglichen Verkauf die Zeit für die Ersatzsuche davonläuft. «Die Meldefrist für die Europa League wird sehr kurz sein. Wir müssten also einen Ersatz verpflichten können. Von daher gehen wir davon aus, dass Jean-Pierre Nsame bei uns bleibt.»

YB bei Nsame-Transfer «nicht unter Zugzwang»

Diese Worte dürften Musik in den Ohren der YB-Fans sein. Und auch der Goalgetter selbst gibt sich positiv. «Ich bin immer noch hier», lacht der 27-Jährige nach seinem Siegtor in die Kamera. Er fühle sich bei YB sehr wohl, das Wankdorf sei wie sein Vorgarten, so Nsame weiter. Ob er aber tatsächlich bleibt?

Zumindest finanziell sind die Berner nicht auf einen Verkauf ihres Stürmers angewiesen. «Es ist so, dass wir momentan keinen finanziellen Druck haben. Es ist keine einfache Situation mit dem Coronavirus. Aber wir kommen aus einer finanziell sehr erfolgreichen Zeit. Das bringt uns sicher nicht unter Zugzwang, dass wir Transfers realisieren müssen», erklärt Sportchef Spycher.

Die Situation sei mit dem Spieler bereits vor Öffnung des Transferfensters besprochen worden. Bei Nsame handle es sich zudem um einen «Musterprofi», meint Spycher. Sehr unwahrscheinlich also, dass der Kameruner seinen Transfer noch erzwingen wird.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 45828.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 14:59 
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Nach YB-Sieg gegen Vaduz

Nsame verlässt YB – aber nur temporär

Matchwinner Jean-Pierre Nsame reist zum Nationalteam. Ein Abgang des Stürmers in dieser Wechselperiode ist sehr unwahrscheinlich.

Was ist schon eine Stunde im Vergleich zu 8 Monaten!

Das Bejubeln eines Tores, der kollektive Schrei von Spielern und Fans, es ist dieser Moment der Ekstase, der den Fussball ausmacht, den Matchbesuch zu einem Erlebnis lassen wird.

Gegen Vaduz sind erstmals seit Anfang Februar und der Partie gegen Sion mehr als tausend Zuschauer im Wankdorf. Sie sind gekommen, um Tore und einen Sieg ihrer Mannschaft zu sehen. Doch sie müssen sich gedulden, gegen einen Aufsteiger, der aufsässig spielt und kompakt steht und so schon Basel und St. Gallen das Leben schwer gemacht hat.

Es braucht einen Distanzschuss von Vincent Sierro und eine kleine Unsicherheit des Vaduzer Goalies Benjamin Büchel – die einzige an diesem kalten Herbstnachmittag –, um das Abwehrbollwerk der Gäste zu durchbrechen. Nsame verwertet den Abpraller nach 63 Minuten zum 1:0, Jubelschreie erfassen das Stadion. Das Warten hat nach 8 Monaten endlich ein Ende.

Das Lob des Gegners

Nsames Tor besiegelt den 1:0-Sieg, der den Young Boys wie etliche in den letzten Monaten nicht leichtgefallen ist. Es war kein Spiel für Feinschmecker, sinnbildlich die Darbietung von Gianluca Gaudino, dem besten Techniker bei YB, der im Zentrum mal wieder eine Einsatzchance von Beginn an erhalten hatte, sich aber aufrieb und keine Impulse setzen konnte.

Es hat seine Logik, waren bei den Bernern, die in einem 3-4-3-System agierten, die Aussenläufer Silvan Hefti und Ulisses Garcia die Auffälligsten. Draussen an den Linien fanden diese Platz vor, das Zentrum machten die robusten Liechtensteiner dicht. Hefti kam in der ersten Viertelstunde zweimal zum Abschluss, beim dritten Mal nach 37 Minuten verpasste Nsame in der Mitte knapp. Der Jubelschrei, er blieb da dem Publikum noch im Hals stecken. «Leider konnten wir den Fans nicht das bieten, was wir uns vorgenommen haben», sagt Gerardo Seoane.

YB ist klarer Favorit auf den Titel.»
Vaduz-Trainer Mario Frick

Der YB-Trainer wirkt nach dem Spiel unzufrieden. Positiv sei einzig, dass YB dem Gegner wenig zugestehen musste und nach 3 Partien mit 7 Punkten dastehe. Die Gäste kamen zu keinem einzigen Schuss aufs Tor, ihre beste Gelegenheit hatten sie, als die Nachspielzeit lief. Der eingewechselte Boris Prokopic vergab sie aus kurzer Distanz mit dem Kopf. Hätte der österreichische Offensivspieler die Chance genutzt, wäre Seoanes Mängelliste noch länger geworden. So aber konzentriert sich seine Kritik auf das Spiel mit dem Ball, zu langsam, zu kompliziert sei es gewesen, findet der YB-Trainer.

Seoane kommt bei der Suche nach den Gründen, warum die Young Boys in den letzten Monaten kaum einmal berauschend spielten, auf das Programm zu sprechen, die fehlende mentale Frische. Nur eine Woche dauerten die Ferien zwischen alter und neuer Saison. Und seit Mitte September musste YB schon wieder zwei englische Wochen absolvieren.

Es sind keine guten Nachrichten für die Konkurrenz, befindet Vaduz-Trainer Mario Frick nach dem 0:1 dennoch, YB sei mit Abstand die beste Mannschaft der Super League. Seine Aussage ist glaubwürdig, weil Vaduz davor schon auf Basel und St. Gallen getroffen war. Die Wucht und die körperliche Überlegenheit seien deutlich grösser als bei den zwei anderen Teams, sagt Frick. «YB ist deshalb klarer Favorit auf den Titel.»

Fassnacht nachnominiert

12 Tage dauert nun die Länderspiel-Unterbrechung, danach gastiert YB in Genf und empfängt dann im ersten Gruppenspiel der Europa League die AS Roma. Es ist der Auftakt zu den nächsten Wochen der Mehrfachbelastung.

Seoane will in der Pause stärker als üblich auf Regeneration setzen, gerade in der ersten Woche auf harte Trainings verzichten. Allerdings weilen etliche seiner Spieler auf Länderspielreise, darunter so zentrale Figuren wie Mohamed Camara (Guinea), Nicolas Ngmaleu, Nsame (beide Kamerun) und Fassnacht, der am Wochenende vom Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic für den an Corona erkrankten Renato Steffen nachnominiert wurde.

Nsame dürfte am Freitag in Utrecht gegen Japan zu seinem ersten Länderspiel für Kamerun seit 3 Jahren kommen. Es ist der Lohn für seine grossartige letzte Saison, die ihn auch für ausländische Clubs interessant gemacht hat. Doch YB-Sportchef Christoph Spycher rechnet am Sonntag, einen Tag bevor in sämtlichen europäischen Topligen die Transferphase endet, mit keinem Abgang.

Schuss Nsame, Jubelschrei des Publikums – das Muster dürfte sich in den kommenden Monaten etliche Male wiederholen.


https://www.bernerzeitung.ch/nsame-verl ... 5755920428

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 18:52 
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Kanton Bern rüffelt YB wegen Chaos vor Stadion: «Da gibt es keinen Spielraum»

Abstand halten unmöglich: Am ersten Spieltag mit viel Publikum drängten sich YB-Fans am Sonntag zu Hunderten dicht an dicht vor den Eingängen. Der Kanton pocht auf die Umsetzung des Schutzkonzeptes. Die Young Boys gehen über die Bücher.

Von der Bratwurst-Ausgabe bis zum Toilettengang: Bis ins letzte Detail haben Fussball- und Hockeyclubs Corona-Schutzkonzepte ausgearbeitet, um nach acht Monaten Zwangspause wieder Spiele vor vielen Zuschauern zu ermöglichen.

Die Szenen, die sich am Sonntagnachmittag in Bern vor dem Stadion Wankdorf abspielten, dürften Gesundheitsminister Alain Berset nicht gefallen haben. Rund 40 Minuten vor Anpfiff des Superleague-Spiels Young Boys gegen Vaduz drängten sich bei den Sektoren C/D hunderte Personen dicht an dicht vor den Eingängen.

«Bitte haltet die Abstände ein»: Die Lautsprecherdurchsagen des Stadion-Speakers sorgten angesichts der Massen bei manchen Fans für Gelächter. Andere zeigten sich sichtlich besorgt über das Durcheinander. Denn just am Sonntag verzeichnete der Kanton Bern die höchsten Corona-Fallzahlen seit April.

Wegen des Zuschauerandrangs war es schlicht nicht möglich, die BAG-Abstandsregeln zu befolgen. Dazu kam, dass nicht alle Leute vor dem Stadion eine Maske trugen. «Es herrschte ein unüberblickbares Chaos», sagt der YB-Fan und GFL-Stadtrat Manuel C. Widmer, der wie der Autor den Match im Stadion verfolgte. Ein Konzept für den Zuschauereinlass sei für ihn nicht erkennbar gewesen. So stiegen Fans kurzerhand über die Absperrbänder, um schneller zu den Stadiontüren zu gelangen. Überforderte Stewards schauten zu.

«Das entspricht nicht dem, was wir erwarten. Schutzkonzepte müssen rigoros eingehalten werden.»
Gundekar Giebel, Gesundheitsdirektion Bern

Die Bilder des Gedränges am YB-Match machen auf sozialen Medien die Runde – und sorgen auch beim Kanton Bern für Stirnrunzeln: «Das entspricht nicht dem, was wir erwarten. Die Schutzkonzepte müssen vom Veranstalter rigoros eingehalten werden. Da gibt es keinen Spielraum», sagt Gundekar Giebel, Sprecher der Berner Gesundheitsdirektion, zu watson.

Ob das Gedränge für YB Konsequenzen hat, ist unklar. Können die Schutzkonzepte nicht eingehalten werden, sei zum Beispiel eine Reduktion der Zuschauerkapazität denkbar, so Giebel. Denn der Andrang hätte noch deutlich grösser ausfallen können. Am Sonntag sassen «nur» 11'600 Fans im Stadion. Eigentlich hätten 16'500 Saisonabo-Besitzer ein Ticket kaufen können. Die vom Bundesrat erlaubte maximale Zuschauerzahl liegt bei rund 20'000.

«Wir sind daran, den Ablauf des Sonntags genau zu analysieren.»
Albert Staudenmann, YB-Sprecher

Die Young Boys ziehen «gesamthaft eine positive Bilanz», wie YB-Sprecher Albert Staudenmann gegenüber watson erklärt. Natürlich gebe es noch Optimierungspotenzial. «Wir hatten Probleme vor dem Eingang zu den Sektoren C und D. Wir sind daran, den Ablauf des Sonntags genau zu analysieren und im Hinblick auf die nächsten Heimspiele die Lehren zu ziehen.» Es sei naheliegend, dass nicht alles reibungslos geklappt habe. «Es waren für alle Beteiligten komplett neue Regeln», so Staudenmann. Die allermeisten YB-Fans hätten Verständnis für die neuen Regeln gezeigt und sich sehr gut verhalten.

Basel setzt auf Schachbrettmuster

Viel Platz hatten die Fans des FC Basel. Rund 9000 Zuschauer sahen die Partie gegen den FC Luzern im 38'500 Zuschauer fassenden St. Jakobspark. Laut FCB-Sprecher Remo Meister hat es vor den Eingängen kaum Gedränge gegeben. «Die Zuschauer sind tröpfchenweise ins Stadion gelangt. Wir haben keine negativen Rückmeldungen erhalten.»

Im Stadion selbst sei das Publikum im «Schachbrettmuster» platziert worden, damit die Leute möglichst viel Abstand halten konnten. So sei nur jede zweite Reihe mit Zuschauern besetzt worden.

Im Stadion Wankdorf konnten sich die Zuschauer laut Auskunft des YB-Sprechers ihre Plätze selbst auswählen. Dementsprechend eng ist es in einigen beliebten Sektoren geworden. Die Platzverteilung sorgt im Fan-Forum 1898.ch für Diskussionen. Er finde es befremdlich, dass es zwischen den Gruppen keinen Abstand gegeben habe, schreibt ein User. Unter diesen Voraussetzungen werde er kein Spiel mehr besuchen.

Auch YB-Fan Manuel C. Widmer überlegt sich zweimal, ob er unter diesen Umständen wieder ins Stadion gehen will. «Den nächsten Match lasse ich sicher mal aus.» Er wolle zuerst abwarten, ob die Organisatoren die Probleme beim Zuschauereinlass in den Griff kriegten.


https://www.watson.ch/schweiz/coronavir ... or-stadion

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 22:20 
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Einlass-Debakel bei Fussballspiel in Bern: Kanton rüffelt YB

Vor der ersten Partie mit Zuschauern kommt es beim Meister zu Menschenansammlungen. Die Young Boys müssen über die Bücher.

Diese Bilder wollte niemand sehen am ersten Spieltag mit vielen Zuschauern seit Corona: Fans stehen eng nebeneinander, Masken werden nicht richtig getragen. So passiert vor dem Wankdorf und der Meisterschaftspartie zwischen YB und Vaduz. Beim Eingang der Sektoren C und D, dort wo sich sonst die Fankurve befindet, ist es zu einer Menschenansammlung gekommen. Für die Anstehreihe war zu wenig Platz eingeplant.

YB-Fan Jürgen Schulz ärgert sich: «Diese Situation war eine Katastrophe.» Mit seinem Sohn und seiner Tochter habe er auf der anderen Strassenseite mindestens eine halbe Stunde lang gewartet, ehe sich die Situation ein wenig entspannt habe. «Es fehlte an Signalisation: Entweder hätte diese irgendwo angebracht sein müssen oder Helfer hätten darauf hinweisen sollen.» Niemand habe gewusst, wie man anstehen müsse. Beim SC Bern habe diese Kommunikation funktioniert, sagt Schulz, der am Donnerstag auch beim SCB-Spiel war. «Ich erwarte, dass dies in Zukunft auch bei YB klappt. Der Verein muss die Verantwortung für das Areal übernehmen.» Im Stadion ist das Konzept laut Schulz mehrheitlich eingehalten worden.

Auch beim Kanton Bern ist der Ärger über die Probleme gross. «Die Schutzkonzepte müssen vom Veranstalter rigoros eingehalten werden. Da gibt es keinen Spielraum», sagt Gundekar Giebel, Sprecher der Berner Gesundheitsdirektion, gegenüber «Watson». Ob das Gedränge für YB Konsequenzen hat, ist noch nicht geklärt.

Klar ist derweil, dass die Young Boys unter Druck stehen. Medienchef Albert Staudenmann sagt: «Insgesamt können wir eine gute Bilanz ziehen. Aber es ist richtig, dass es bei einem Eingang zu grossen Problemen gekommen ist. Wir bitten für Verständnis, dass es beim ersten Spiel noch zu Fehlern kommen konnte. Diese müssen wir rasch weglassen, um diese Probleme künftig im Griff zu haben.»

Wie genau YB solche Menschenansammlungen verhindern möchte, diskutiere man noch. Eine Anpassung ist aber fix: Die Maskenpflicht wird auf das ganze Areal ausgebaut – so war es an diesem Wochenende schon vielerorts geregelt.

Gegen Vaduz erschienen nur 11600 Fans von 16500 Saisonabo-Besitzer, die ins Wankdorfstadion hätten kommen dürfen. Beim nächsten Heimspiel hätte YB die mögliche Kapazität von 20300 Zuschauern ausnutzen wollen. Daraus wird vorerst aber nichts. Staudenmann sagt: «Wir wollen die Abläufe optimieren, bevor wir mehr Zuschauer ins Stadion lassen.»


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/ei ... -139401033

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2020, 22:24 
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05.10.2020

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Zitat:
Vaduz-Trainer Mario Frick nach den Spielen gegen die drei Grossen

«Grosser Unterschied von YB zu Basel und St. Gallen»

Happiger hätte es für Neuling Vaduz nicht kommen können: Basel, St. Gallen und YB zum Start in der neuen Liga. Die Liechtensteiner haben das überlebt. Und Trainer Mario Frick weiss bereits, wer Meister wird.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 29422.html

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