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 Beitrag Verfasst: Montag 28. September 2020, 00:42 
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Beiträge: 2505
Wohnort: Bern
BSC Young Boys- FC Vaduz

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 04.10.2020
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC Vaduz:
http://www.fcvaduz.li
http://www.transfermarkt.ch/fc-vaduz/st ... verein/163
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Vaduz
https://de-de.facebook.com/fcvaduz
https://twitter.com/VaduzFC
https://www.instagram.com/fcvaduz
https://www.facebook.com/pages/Sektion- ... 6602385251
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinpark_Stadion_Vaduz
http://www.stades.ch/Rheinpark-photos.html

Forum FC Vaduz:
http://www.fcvforum.li

Statistiken / Vergleiche vs. FC Vaduz:
https://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-vaduz
https://www.transfermarkt.ch/bsc-young- ... ht/3432749
https://de.soccerway.com/teams/liechten ... vaduz/7903
https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... uz/3361619
https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... n/fc-vaduz
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... c-vaduz/11
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 1,1338.php
https://www.kicker.de/4677997/spielinfo ... n/fc-vaduz


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 Beitrag Verfasst: Freitag 2. Oktober 2020, 17:18 
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Wohnort: In der Brauerei
Alles zum Spiel YB - Vaduz


Die personelle Situation bei YB

Verletzt:
Aebischer, Lauper und Petignat.

Fraglich:
Maceiras, Martins, Spielmann und Sulejmani.


«Frick und Burgmeier – ein interessantes Duo»

Der langjährige Vaduz-Goalie Peter Jehle (38) ist Liechtensteins Rekordnationalspieler (132 Partien). Während seiner Karriere absolvierte er ein Fernstudium in Sportmanagement, seit zwei Jahren ist er Generalsekretär des Verbands.

***

Wie wichtig ist es für den liechtensteinischen Fussball, dass der FC Vaduz wieder in der Super League dabei ist?
Für unseren Fussball ist es entscheidend, einen Verein mit professionellen Strukturen zu haben. Das eröffnet jungen liechtensteinischen Talenten bessere Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land. Diese Voraussetzung war schon in der Challenge League erfüllt. Mit der Rückkehr in die Super League verstärkt sich natürlich die Strahlkraft. Und wenn man sieht, aus welchen grossen Schweizer Städten viele Challenge-League-Teams kommen, ist es erst recht keine Selbstverständlichkeit, dass Vaduz wieder in der höchsten Spielklasse dabei ist.

Was zeichnet den FCV der Gegenwart aus?
Eine klare Strategie, die früher als erwartet zum Erfolg geführt hat. Die Verantwortlichen setzen auf Spieler, die talentiert und hungrig sind, die sich zudem vollumfänglich mit dem Projekt identifizieren. Und sie erhalten die Möglichkeit, sich in einem sehr stabilen, ruhigen, familiären Umfeld weiterzuentwickeln.

Welche Rolle spielt Trainer Mario Frick?
Zweifellos eine zentrale. Er sammelte als Spieler wertvolle Erfahrung im Ausland, machte sich als Ausbildner im Verband einen guten Namen und liefert jetzt starke Arbeit ab. Ebenfalls sehr wichtig ist Sportchef Franz Burgmeier. Er kann als langjähriger Vaduz-Spieler sehr gut einschätzen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Erfolg zu haben. Frick und Burgmeier, das ist ein interessantes Duo.

Sie sind seit gemeinsamen Spielerzeiten bei GC mit YB-Sportchef Christoph Spycher befreundet. Wie verfolgen Sie seine Arbeit in Bern?
Mit gewisser Bewunderung. Für ihn ist sein Beruf eine Berufung, die Arbeit erledigt er mit extrem grosser Qualität. Christoph Spycher ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass YB so gut unterwegs ist. Das freut mich speziell auch für ihn. Menschen wie ihn trifft man in diesem Geschäft nicht sehr oft.



Aufsteiger Vaduz will überraschen

Trainer Mario Frick führte die Liechtensteiner über die Barrage zurück in die Super League. Mit seiner Mannschaft fühlt er sich sehr wohl in der Aussenseiterrolle.

***

Nach drei Jahren in der Challenge League ist der FC Vaduz zurück in der höchsten Spielklasse. Das Programm zum Auftakt hat es für die Liechtensteiner in sich: Basel, St. Gallen, YB. Nach dem bemerkenswerten 2:2 in Basel gab es vor einer Woche ein 0:1 gegen St. Gallen, nun steht die Aufgabe im Stadion Wankdorf an. So happig der Start auch ist, Trainer Mario Frick sieht das Positive: «Dann sehen wir gleich, woran wir sind.»

Der 46-Jährige stieg vor zwei Jahren als Trainer ein und legte mit seiner Mannschaft in der vergangenen Saison einen Steigerungslauf hin. Im Winter-Trainingslager in der Südtürkei erklärte er den Spielern sein Ziel für die Rückrunde: «Wir wollen aufsteigen.» Frick, der in seiner Karriere 125 Länderspiele für Liechtenstein bestritt und mit 16 Treffern Rekordtorschütze ist, glaubte daran - trotz sieben Punkten Rückstand auf Platz 2. Und was passierte? Vaduz holte in der zweiten Saisonhälfte 38 Punkte, so viele wie kein anderes Team der Liga, erreichte die Barrage und setzte sich dort gegen den FC Thun durch (2:0, 3:4).

Mario Frick weiss, welche Rolle er mit seinen Spielern in der Super League übernimmt. «Wir gelten als Aussenseiter», sagt er, «aber damit habe ich überhaupt kein Problem, im Gegenteil. Ich glaube an uns und bin überzeugt, dass wir positiv überraschen können.» Ein Plus ist für ihn der starke Teamgeist, der andere der Erfolgshunger, den seine Spieler zeigen. Ausserdem gab es in diesem Sommer nicht viele Wechsel. «Wir sind eingespielt», sagt Frick, «und wir hoffen, dass der Schwung des Aufstiegs möglichst lange anhält.»

Im Tor steht mit Benjamin Büchel der liechtensteinische Nationalgoalie, weiter dabei sind mit Tunahan Cicek und Manuel Sutter die besten Torschützen der vergangenen Saison: Cicek erzielte 12, Sutter 11 Treffer. Zu den Routiniers gehören die Mittelfeldspieler Sandro Wieser und Boris Prokopic, aber auch der moldawische Stürmer Nicolae Milinceanu. Und nicht zu vergessen ist ein alter Bekannter: Milan Gajic. Der 33-Jährige, von 2013 bis 2017 bei YB, steht in seiner vierten Saison mit Vaduz.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Oktober 2020, 11:20 
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Derby gegen YB

Das auf dem Papier schwierigste Spiel

Der FC Vaduz trifft morgen um 16 Uhr auswärts auf den amtierenden Schweizer Meister Young Boys Bern.

In den beiden ersten Partien der neuen Super-League-Saison hat sich der FC Vaduz achtbar aus der Affäre gezogen. Zwar befindet sich der FCV zusammen mit Basel mit einem Punkt nur auf dem geteilten achten Rang, doch auswärts gegen Basel einen Punkt zu holen und gegen St. Gallen über weite Strecken mitzuhalten, ist für einen Aufsteiger sicher positiv zu werten. Doch nun folgt der dritte schwere Brocken im happigen Startprogramm der Vaduzer. Der amtierende Schweizer Meister YB ist der Gegner und Trainer Mario Frick geizt an der Medienkonferenz vor dem Spiel nicht mit Lobesworten: «YB ist für mich das stärkste Team der Liga. Sie überzeugen mit einer brutalen Wucht in der Offensive und sind auch bei Standardsituationen stark». Frick spricht von einer «grossen Herausforderung», wenn er aufs Spiel am Sonntag blickt.

Fans im Stadion sind kein Nachteil

Speziell gegen YB ist immer auch der Kunstrasen. Der FC Vaduz hat darauf reagiert und drei Tage lang in Ruggell ebenfalls auf künstlichem Untergrund trainiert. Ebenfalls speziell: Am Sonntag werden erstmals wieder mehr als 1000 Zuschauer im Stadion sein. YB darf theoretisch 20 000 Anhängern Einlass gewähren – tatsächlich werden es aber gegen Vaduz «nur» um die 16 000 sein. Der Grund: Die Bewilligung für das von YB eingereichte Schutzkonzept liess auf sich warten. Darum ist entschieden worden, gegen Vaduz noch keine Einzeltickets in den Verkauf zu geben. Zum Handkuss kommen nun einfach die Saisonkarteninhaber, und das sind bei den Berner Young Boys beeindruckende 16 500. Eigentlich wären es noch mehr geworden, doch hat YB Anfang September den Saisonkartenver- kauf ausgesetzt. Gegen Vaduz werden somit über 15 000 Fans im Stadion sein und YB anfeuern. Beim FC Vaduz sieht man dies dennoch nicht als Nachteil. «Das spornt auch uns an, auch wenn’s ein Auswärtsspiel ist. Wir dürfen nur nicht vor Ehrfurcht erstarren», meint Mario Frick, und Neuzugang Joel Schmied fügt an: «Mittlerweile haben wir uns schon etwas daran gewöhnt, dass in den Stadien keine Stimmung herrscht. Nun wird es wieder anders und darauf freuen wir uns». Schmied kennt die Berner Young Boys wie kein anderer im FCV-Team. Er wohnt zwei Minuten vom Wankdorf-Stadion entfernt und ist bei YB gross geworden. Dort spielte er von der U16 bis zur U21.

«Trikottausch o. k., aber die Punkte bleiben bei uns»

Der Vaduzer Verteidiger ist ein waschechter Berner und das hört man auch. Er habe sich dank «Vitamin B» noch zehn Tickets für seine Familie und Freunde sichern können, witzelte er an der Medienkonferenz. Familienintern werde es aber zu Fan-Diskussionen kommen, denn schliesslich sei der YB-Goalie David von Ballmoos sein künftiger Schwager. Er ist mit Schmieds Schwester liiert. Auch sonst seien bereits Wetten abgeschlossen worden und auch ein Trikottausch werde anstehen. «Die Punkte bleiben aber bei uns», so der Neo-Vaduzer lachend. Damit geht Schmied optimistisch ins Spiel. Die Favoritenrolle ist klar bei YB. In den ersten beiden Runden der Liga hat der Schweizer Meister zwar nicht voll überzeugt, doch konnten die Berner am Donnerstagabend den Einzug in die Europa-League-Gruppenphase mit einem klaren 3:0-Sieg gegen Tirana bewerkstelligen. Mario Frick hat die Partie genau angeschaut und meinte dazu: «Auch sie sind noch in der Findungsphase. Ab der 60. Minute haben sie aber überzeugt». Frick rechnet, dass es bei YB zu Rotationen kommt. «Gaudino könnte vielleicht von Anfang gegen uns spielen, aber das ist reine Spekulation». Aufseiten der Vaduzer fehlen die verletzten Gion Chande und Mohamed Coulibaly. Letzterer hat mit dem Lauftraining wieder begonnen und will kommende Woche wieder normal trainieren. Nach der Länderspielpause gegen Lugano sei er wieder einsetz-bar, wie Coulibaly erklärt. Fraglich ist ein Einsatz von Gianni Antoniazzi.

Noch viel Luft in der Offensive

Der FC Vaduz muss gegen die Berner Young Boys in der Offensive gefährlicher werden. Gegen Basel schaffte man zwar zwei Tore, doch diese fielen nach einem katastrophalen Fehler des Basler Keepers und einer Standardsituation und gegen St. Gallen, meinte Frick nach dem Spiel: «Insgesamt waren wir offensiv einfach viel zu harmlos». Realistisch ist, dass YB gegen Vaduz treffen wird – will Vaduz somit einen Punkt oder sogar mehrere mit nach Hause nehmen, muss in der Offensive eine Steigerung her.


https://www.vaterland.li/liechtenstein/ ... 174,431871

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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Oktober 2020, 11:28 
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YB hat Angst vor Pöbeleien

Deshalb werden Nicht-Maskenträger separiert

Am Sonntag empfängt YB erstmals wieder mehr als 1000 Zuschauer. Die drängendsten Fragen und Antworten.

Es ist ein Schritt zurück zur Normalität. Am Sonntag gegen Vaduz werden erstmals seit Anfang Februar und der Partie gegen den FC Sion wieder mehr als 1000 Zuschauer im Wankdorf zugelassen sein. Und was bereitet YB-CEO Wanja Greuel die grössten Sorgen? «Der Gegner.»

Der Aufsteiger aus Liechtenstein reist als Aussenseiter nach Bern. Insofern ist Greuels Antwort eine deutliche Botschaft, er will sagen: «Wir sind bereit, unsere Fans zurückzuempfangen.» In den letzten Monaten arbeiteten bei YB fast 20 Leute auf dieses Ziel hin. «Wir scheuten keine Aufwände», sagt Greuel.

Vor einer Woche veröffentlichte der Club ein 15-seitiges Handbuch zum Verhalten in Stadion, zudem produzierte YB Videos mit den früheren Fanlieblingen Mario Raimondi und Erich Hänzi, die den Ablauf rund um den Matchbesuch erklären. Nachfolgend die drängendsten Fragen und Antworten.

Warum schöpft YB die Zuschauerlimite nicht aus?

Genau 20’305 Zuschauer könnten die Young Boys gegen Vaduz empfangen. Doch sie schöpfen die Limite vorerst nicht aus. Für die Partie am Sonntag können sich nur die 16’500 Saisonkarteninhaber registrieren. «Wir wollen es vorsichtig angehen und bei diesem Spiel schauen, ob unser Konzept funktioniert», sagt Greuel. Bis am Freitag machten 10'500 Fans von ihrem Recht Gebrauch, der YB-CEO rechnet mit maximal 13’000 Zuschauern.

Wann werden weitere Saisonabos verkauft?

Sofern sich das Konzept bewährt, soll schon beim nächsten Heimspiel gegen Luzern am 25. Oktober die Zuschauerzahl deutlich erhöht werden. Die Warteliste für das Saisonabo umfasst rund 3000 Personen. Zudem möchten die Young Boys künftig wieder Einzeltickets verkaufen. Bei der bestehenden Limite wird der Anteil solcher Billette an der Gesamtzahl allerdings gering sein.

Warum dürfen Fans nicht auf ihren angestammten Platz?

Nach dem Bundesratsentscheid hatte Greuel die Hoffnung geäussert, dass jeder Fan auf seinem angestammten Platz sitzen kann. Diese Absicht erwies sich als unrealistisch, weil keine gleichmässige Verteilung über die vier Sektoren möglich gewesen wäre. Im Fanblock D hat YB deutlich am meisten Abos verkauft, einige dieser Zuschauer werden innerhalb einer ähnlichen Preiskategorie umplatziert – beispielsweise in den Sektor C. Der Club hat im digitalen Ticketshop zudem die Funktion «Friends & Family» aufgeschaltet, sodass ein Besucher fünf Personen mit Abo bestimmen kann, mit denen er das Spiel gemeinsam schauen will.

Was erwartet die Zuschauer mit Maskendispens?

Leute, die eine Dispens für das Tragen von Masken haben, müssen sich vorgängig bei YB melden. Die Young Boys haben entschieden, diese Personen in einem separaten Block zu platzieren. Das vereinfache die Kontrolle, ob das Nichttragen der Maske auch berechtigt sei, sagt Greuel. Zudem soll so verhindert werden, dass es zwischen Zuschauern ohne Maske und solchen mit Maske zu Pöbeleien kommt. Bisher hätten sich nur wenige Personen mit einer Maskendispens gemeldet, sagt Greuel.

Und was geschieht mit jenen, die sich nicht an die Vorgaben halten?

Vor Corona standen rund 250 Sicherheitskräfte im Einsatz, künftig können es bis zu 400 sein. Darunter auch etliche sogenannte Hygienestewards, die vom Club eigens dafür geschult wurden. Ihre Aufgabe ist es etwa, darauf zu achten, dass Zuschauer die Masken tragen, sich an die Sitzpflicht halten und Distanzregeln beachten.

Im Stadionumgang darf nicht verweilt werden. Essen und trinken ist nur am Platz erlaubt, einzig hierfür darf die Maske abgezogen werden. Neu werden vermehrt fliegende Verkäufer im Einsatz stehen, wie früher im altehrwürdigen Wankdorf. Die Cateringstände sind nur bis eine Viertelstunde vor Spielende geöffnet. Und was geschieht mit jenen, die sich nicht an die Vorschriften halten? Diese würden freundlich, aber bestimmt verwarnt werden, sagt Greuel. Bei mehrmaligen Vergehen droht der Verweis oder sogar ein Stadionverbot.

Wie will YB Menschenansammlungen bei An- und Abreise verhindern?

Auf jedem Ticket steht eine empfohlene Anreisezeit. Personen aus der Gruppe 1 sollten 90 bis 45 Minuten vor Spielbeginn eintreffen, jene aus der Gruppe 2 45 bis 15 Minuten vor Anpfiff. Um zu verhindern, dass alle Zuschauer nach Spielende sofort zu den Ausgängen strömen, überträgt YB die Pressekonferenz mit den Trainern auf den grossen Bildschirmen im Stadion. Auf dem Wankdorf-Vorplatz gibt es zudem keine Verpflegungsstände, kein Unterhaltungsprogramm. Das Stadionrestaurant Eleven ist für den öffentlichen Verkehr geschlossen. Und über Beschallungsanlagen könnten Unvernünftige ermahnt werden.

Wie sieht es in der Europa League aus?

Am Donnerstagabend gab die Uefa bekannt, dass bei internationalen Partien 30 Prozent der Stadionkapazität ausgeschöpft werden dürfen – sofern dies den Regelungen der lokalen Behörden entspreche. Bereits beim Länderspiel der Schweiz gegen Kroatien nächste Woche in St. Gallen können so 5000 Zuschauer ins Stadion. Die Young Boys werden in der Gruppenphase zur Europa League gegen die AS Roma, Cluj und CSKA Sofia knapp 10’000 Fans empfangen dürfen. Voraussichtlich wird YB die Tickets für die drei Heimspiele ausschliesslich unter den Saisonabobesitzern verkaufen.


https://www.bernerzeitung.ch/deshalb-we ... 0917407244

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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Oktober 2020, 16:15 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 10:48 
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04.10.2020

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Spiel drei im harten Startprogramm

Der FC Vaduz hat in der neuen Super League das härteste Startprogramm von allen Vereinen zugeteilt bekommen. Erst Basel auswärts (2:2), dann Vizemeister St. Gallen (0:1), und nun wartet heute wiederum auswärts der amtierende Schweizer Meister – die Berner Young Boys – auf die Frick-Elf (16 Uhr).

Anders sieht es eben gerade bei den Bernern aus. Ihnen wurde auf dem Papier das einfachste Startprogramm vor der Länderspielpause zugeteilt. Der Meister durfte zuerst gegen den siebt- und dann den achtplatzierten der vergangenen Saison ran. Gegen Zürich siegten die Berner 2:1, gegen Sion schaute nur ein 0:0 heraus, und nun wartet im «bekömmlichen» Auftaktprogramm der Berner Aufsteiger Vaduz. Dieser hat sich bisher aber nicht schlecht verkauft. Das 2:2 in Basel liess aufhorchen, denn der Punkt war alles andere als gestohlen. Im Gegenteil: Prokopic hätte in der Nachspielzeit gar noch die Führung erzielen können. Sein Schuss ging an den Aussenpfosten. Das Remis war aber sicher gerecht. Gegen St. Gallen hielten die Vaduzer lange Zeit mit, hatten Tormöglichkeiten, verloren schliesslich aber knapp mit 0:1. Sowohl Basel wie auch St. Gallen sind aber nicht so stark einzuschätzen wie der heutige Gegner YB. In Basel rumort es seit längerer Zeit. Der Verein kommt nicht zur Ruhe und nun ist auch das Europa-League-Abenteuer vorbei. St. Gallen hat seine stärksten Spieler (Hefti, Demirovic und Itten) abgeben müssen. Auch YB hatte Abgänge und brauchte seine Zeit, doch mit dem Einzug in die Europa-League-Gruppenphase (3:0-Sieg gegen Tirana) werden sich die Berner nun wohl gefangen haben. Für FCV-Trainer Mario Frick ist YB das stärkste Team der ganzen Liga.

Zwei Verletzte bei Vaduz

Was ebenfalls für YB und gegen Vaduz spricht, ist die Tatsache, dass die heutige Partie im Wankdorf auf Kunstrasen ausgetragen wird. Das ist ein Vorteil des Schweizer Meisters. Die Vaduzer haben unter der Woche darum drei Mal in Ruggell ebenfalls auf künstlichem Untergrund trainiert. Speziell auch: Ab diesem Spieltag sind wieder mehr Fans in den Stadien. In Bern werden 16 500 Zuschauer beim Spiel gegen Vaduz erwartet, so viele Saisonkarten haben die Berner verkauft. Bei Vaduz fehlen die verletzten Gion Fadri Chande und Mohamed Coulibaly. Fraglich ist der Einsatz von Gianni Antoniazzi. Interessant wird die Partie für Vaduz-Neuzugang Joel Schmied. Er ist bei YB gross geworden und kämpft nun für den Gegner.


https://www.vaterland.li/liechtenstein/ ... 174,431935

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 20:57 
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04.10.2020

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YB bezwingt defensivstarke Vaduzer, St. Gallen bleibt makellos

Die Young Boys knacken das Abwehrbollwerk des FC Vaduz, nutzen ihre Übermacht an Spielanteilen und gewinnen 1:0. St. Gallen siegt gegen Servette.

Die Young Boys gewinnen gegen den FC Vaduz 1:0. Nur 1:0. Der Sieg des Meisters gegen den Aufsteiger hätte auch deutlich höher ausfallen können. Denn YB agierte vor 11660 Zuschauerinnen und Zuschauern im Wankdorf deutlich überlegen. Dass Silvan Hefti (9.) und Cédric Zesiger (45.) die besten Möglichkeiten für die Berner in der ersten Halbzeit besassen, belegt, dass die beiden Verteidiger in ihrer Kernkompetenz zu wenig gefordert wurden und deshalb vermehrt die Offensive suchen konnten. Doch beide sahen ihre Schüsse vom starken Benjamin Büchel im Tor der Liechtensteiner pariert.

Büchel hält Vaduz lange im Spiel

Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel zeigte der Nationalspieler sein Können ein weiteres Mal, als er einen Abschluss von Felix Mambimbi mirakulös abwehrte. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie längst zu YB gegen Büchel verkommen, und die Führung des Meisters nicht nur aufgrund deutlich mehr Schüssen und Ballbesitz längst verdient gewesen.

Treffsicher auch in der neuen Saison

Zum Erlöser für die Young Boys wurde schliesslich, natürlich, Jean-Pierre Nsame. Der kamerunische Topskorer stand nach einem Weitschuss von Vincent Sierro goldrichtig und verwertete den Abpraller zum umjubelten 1:0 (63). In der Folge war die Equipe von Gerardo Seoane näher am zweiten Treffer als diejenige Mario Fricks am Ausgleich. Sowohl Vincent Sierro als auch Meschack Elia konnten jedoch nicht reüssieren, was gegen die harmlosen Liechtensteiner jedoch nicht weiter ins Gewicht fallen sollte. (sis)

Young Boys – Vaduz 1:0 (0:0)

11'660 Zuschauer. – SR Tschudi. – Tor: 63. Nsame 1:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Zesiger, Garcia (88. Lefort); Lustenberger; Fassnacht (92. Sulejmani), Gaudino (60. Moumi Ngamaleu), Sierro, Mambimbi (60. Elia); Nsame (88. Siebatcheu).

Vaduz: Büchel; Schmied (86. Santin), Schmid, Simani; Dorn, Lüchinger, Wieser (68. Prokopic), Gasser (73. Hug); Cicek; Milinceanu (86. Di Giusto), Sutter (73. Gajic).

Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer, Lauper, Maceiras, Martins, Petignat und Spielmann (alle verletzt). Vaduz ohne Chande und Coulibaly (verletzt). 77. Pfostenschuss Sierro. Verwarnungen: 17. Garcia, 58. Lüchinger, 73. Zesiger, 85. Dorn (alle Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/vaduz-ford ... 3473120193

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 20:59 
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Gegen mutige Vaduzer

Goalgetter Nsame erlöst YB vor 11'660 Zuschauern

- Die Berner Young Boys bezwingen ein frech aufspielendes Vaduz zuhause mit 1:0.
- Matchwinner ist Jean-Pierre Nsame dank seinem Tor in der 63. Minute.
- St. Gallen bodigt derweil Servette 1:0, während Basel gegen Luzern 3:2 siegt.

Vor 3 Jahren hechtete er noch in der 1. Liga herum, jetzt drängte Benjamin Büchel den Schweizer Meister an den Rand der Verzweiflung. Immer wieder konnte sich der 31-Jährige beim Gastspiel im gut gefüllten Wankdorf (11'660 Zuschauer) mit bärenstarken Aktionen auszeichnen.

In der 9. Minute vereitelte er eine Grosschance von Silvan Hefti, nach der Pause (56.) packte er gegen Felix Mambimbis Geschoss eine Riesenparade aus. Kurze Zeit später war Büchel dann aber doch geschlagen.

- Die 63. Minute läuft, als Büchel einen tückischen Distanzschuss von Vincent Sierro zur Seite abwehrt. Dort steht einer, wo ein kaltblütiger Stürmer eben zu stehen hat: Jean-Pierre Nsame. Er verwertet den Abpraller direkt zur Berner Führung.

Bis dahin war YB zwar spielbestimmend, aber nicht unwiderstehlich aufgetreten. Torchancen waren rar gesät, auch weil der Aufsteiger defensiv kompakt stand und auf gefährliche Konter lauerte. So auch in der 17. Minute, als Nicolae Milinceanu kurz vor dem Strafraum nur mit einem Foul zu stoppen war. Auch nach dem Rückstand traten die Liechtensteiner frech auf, vermissten in der Offensive aber die letzte Effizienz.

Ausgleich in letzter Sekunde verpasst

Symbolisch dafür stand die 93. Minute: Boris Prokopic kam aus ausrichtsreicher Position frei zum Kopfball, setzte die Kugel aber am Pfosten vorbei.

Und so durfte sich der Meister einmal mehr auf die individuelle Klasse Nsames verlassen. Bereits in den Europa-League-Playoffs gegen Tirana unter der Woche war der 27-Jährige mit einem Doppelpack Matchwinner.

So geht's weiter

Nach der Länderspielpause misst sich YB am 17. Oktober (19 Uhr) auswärts mit Servette. Vaduz empfängt gleichzeitig Lugano.

https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... zuschauern

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2020, 21:02 
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Mini-Sieg gegen Aufsteiger Vaduz

Mit diesem Abstauber lässt Nsame YB jubeln

Lange kann Vaduz den Meister fordern. Am Ende reicht es gegen YB knapp nicht zu einem Punktgewinn.

Das Spiel: Vaduz hat zu Beginn der Saison ein Mammutprogramm zu bewältigen. Nach Basel (2:2) und St. Gallen (0:1) wartet mit YB der Meister auf den Aufsteiger. Und auch die Berner beissen sich lange an den aufsässigen Liechtensteinern die Zähne aus. Sie dominieren das Spiel, kommen zu Chancen, aber scheitern ein ums andere Mal. Hauptverantwortlich dafür ist Keeper Benjamin Büchel, der sich einige Male auszeichnet. So schnappt er sich in den Zusatzminuten der ersten Halbzeit das Leder knapp vor der Linie oder zeigt nach dem Seitenwechsel bei einem Mambimbi-Schuss eine Glanzparade. Aber der Druck des Meisters nimmt immer mehr zu – und dann ist es Jean-Pierre Nsame, der Torschützenkönig der letzten Saison (32 Treffer), der denn Bann bricht. Nach einer weiteren Büchel-Parade steht Nsame goldrichtig und staubt ab. Die Vaduzer geben nicht auf und kommen in der Schlussviertelstunde noch zu zwei hervorragenden Ausgleichschancen durch Kopfbälle von Boris Prokopic, doch der Joker vergibt beide.

Das Tor:

1:0, 63. Minute: Büchel pariert einen Sierro-Schuss. In typischer Goalgetter-Manier lauert Nsame, steht am richtigen Ort – und versenkt das Leder in den Maschen.

Das gab zu reden: Noch kurz vor Kickoff hat es lange Schlangen auf dem Stadionplatz. Die Fans müssen sich erst noch daran gewöhnen, dass der Stadioneintritt mit ID-Kontrolle länger dauert.

Der Beste: Zwei YB-Grosschancen macht der wackere Vaduz-Keeper Benjamin Büchel sensationell zunichte: Jene von Zesiger und Mambimbi. Doch wie ist das mit dem Tropfen und dem Stein?

Der Schlechteste: Mehr als fahrlässig wie Routinier Sandro Wieser beim Pass von Ngamaleu auf Sierro am Ball vorbeischliddert. Das war Harakiri! Danach hat der Walliser freie Schussbahn. Und Nsame bucht das Game-winning-Goal.

So gehts weiter: Als nächstes steht eine Nati-Pause auf dem Programm. Die Schweiz testet gegen Kroatien (7. Oktober) und spielt in der Nations League gegen Spanien (10. Oktober) und Deutschland (13. Oktober). In der Super League gehts am Samstag, 17. Oktober (19 Uhr) weiter. Dann empfängt Vaduz zu Hause Lugano, während zur gleichen Zeit YB bei Servette gastiert.

Young Boys – Vaduz 1:0 (0:0)
Wankdorf, 11’660 Fans

SR: Tschudi (5)

Die Aufstellungen:
YB: Von Ballmoos; Camara, Lustenberger, Zesiger; Hefti, Garcia; Gaudino, Sierro; Fassnacht, Nsame, Mambimbi.
Vaduz: Büchel; Schmied, Schmid, Simani; Dorn, Lüchinger, Wieser, Gasser; Cicek; Milinceanu, Sutter.

Tor: 62. Nsame (Sierro, Ngamaleu) 1:0.

Einwechslungen:
YB: Ngamaleu (60. für Gaudino), Elia (60. für Mambimbi), Siebatcheu (88. für Nsame), Lefort (88. für Garcia), Suljemnai (91. für Fassnacht).
Vaduz: Prokopic (68. für Wieser), Hug (73. für Gasser), Gajic (73. für Sutter), Santin (84. für Schmied), Di Giusto (84. für Milinceanu).

Gelb: 16. Garcia, 58. Lüchinger, 73. Zesiger, 84. Dorn (alle Foul).

Bemerkungen:
YB ohne Aebischer, Spielmann, Martins, Lauper, Maceiras, Petignat (verletzt).
Vaduz ohne Coulibaly (verletzt).
77. Pfostenschuss Sierro.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 26819.html

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Zitat:
Vaduz-Coach Frick nach der YB-Pleite

«Nur ein Punkt aus drei Spielen ist frustrierend»

YB bezwingt Aufsteiger Vaduz zu Hause nur knapp. Das sind die Stimmen zum Spiel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 27836.html

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