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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:33 
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Midtjylland staubt zum 2:0 ab

Dänen reagieren nach Latten-Pech schneller

Nach dem Latten-Klatscher reagieren die Dänen schneller – Dreyer versenkt mit seinem Abpraller YBs Champions-League-Träume.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 97328.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:34 
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YB gerät ins Hintertreffen

Hier trifft Lefort ins eigene Tor

Jordan Lefort bringt YB auf die Verliererstrasse. 0:1 durch ein Eigentor in der Champions-League-Quali gegen Midtjylland.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 97310.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:36 
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YB muss sich auf das kleinere Ziel konzentrieren

Nach einer guten ersten Hälfte und einem bösen Nachlassen nach der Pause scheiden die Young Boys bei Dänemarks Meister Midtjylland aus der Champions-League-Qualifikation aus. Die Berner verlieren 0:3.

Für den Schweizer Meister wird es in den nächsten Wochen darum gehen, das kleinere der beiden Ziele im Europacup zu erreichen: die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League. Hierfür werden sich die Berner in einem Playoff mit Hin- und Rückspielen durchsetzen müssen. Der Gegner wird am Freitag ausgelost.

Alles Unheil in Herning kam für YB in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit. Die Dänen, von denen in den ersten 45 Minuten wenig zu sehen war, machten plötzlich Druck, und die Berner liessen sich erdrücken. Das 0:1 hätte aus ihrer Sicht auf kaum ärgerlichere Weise fallen können. Verteidiger Jordan Lefort liess sich bei einer Freistossflanke irritieren und lenkte den Ball mit dem Oberarm ins Tor ab. Der bis dorthin nicht geprüfte Torhüter David von Ballmoos hatte keine Möglichkeit einzugreifen. Beim 2:0 elf Minuten später nutzten die Dänen einen Abpraller von der Latte nach einer Flanke mit einem Abstauber.

on diesem Rückschlag fingen sich die Berner nicht mehr richtig auf. Sie konnten das Spielgeschehen in der letzter halben Stunde offenhalten, und Goalgetter Jean-Pierre Nsame scheiterte mit einer Direktabnahme knapp. Das 3:0 kurz vor Schluss tat nicht mehr viel zur Sache. Aber die Berner fanden nicht mehr in die Verfassung zurück, um das Blatt zu wenden. Für den schwachen Auftritt in der zweiten Halbzeit gab es zunächst kaum eine Erklärung.

Was für ein anderes Bild hatten die Young Boys in der ersten Halbzeit abgegeben. Sie hätten nach dem Gezeigten um mindestens zwei Tore führen müssen. Ein paar Versuche landeten knapp neben dem Tor, andere Chancen machte Torhüter Jesper Hansen mit glänzenden Paraden zunichte. Allein Torschützenkönig Nsame kam dreimal gut zum Abschluss. Er scheiterte, ohne sich etwas vorwerfen zu müssen. In der ersten Halbzeit hätten die Berner nur in Rückstand geraten können, wenn der bulgarische Schiedsrichter Georgi Kabakov ein unabsichtliches Hands im Strafraum von Christopher Martins nach einer halben Stunde mit einem Penalty sanktioniert hätte. Aber Martins' Arm war am Körper, der Entscheid richtig.

Am Beispiel der Partie in Herning traten die unterschiedlichen Charaktere eines K.o.-Duells über ein einziges Spiel oder über zwei Spiele (Hin- und Rückspiel) deutlich zutage. Die Dänen waren in diesem Heimspiel nicht darauf angewiesen, einen möglichst klaren Sieg als Reserve für das Rückspiel herauszuholen. Sie gingen keinerlei Risiken ein und waren lange Zeit mehr am Mauern als am Angreifen - was indes auch damit zusammenhing, dass die Berner von Beginn an dominant auftraten.

Zu Saisonbeginn kann YBs Trainer Gerardo Seoane immerhin zur Kenntnis nehmen, dass er - ganz im Gegensatz zur gleichen Zeit vor einem Jahr - personell aus dem Vollen schöpfen. Es führte dazu, dass valable Spieler, potentielle Fanionspieler wie Gianluca Gaudino und Ulisses Garcia nicht ins Aufgebot kamen.

Telegramm

Midtjylland - Young Boys 3:0 (0:0)

Herning. - 100 Zuschauer. - SR Kabakov (BUL). - Tore: 51. Lefort (Eigentor) 1:0. 62. Dreyer 2:0. 84. Mabil 3:0.

Midtjylland: Hansen; Andersson, Sviatchenko, Scholz, Paulinho; Cajuste, Onyeka; Dreyer (84. Evander), Kraev (62. Sisto), Mabil; Kaba (78. Junior Brumado).

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Sulejmani (66. Spielmann), Martins, Aebischer, Moumi Ngamaleu (66. Siebatcheu); Fassnacht (82. Mambimbi), Nsame.

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Elia (beide rekonvaleszent), Petignat (verletzt) und u.a. Gaudino und Garcia (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 31. Kaba (Reklamieren), 41. Onyeka (Foul), 59. Aebischer (Foul), 76. Fassnacht (Foul), 77. Sviatchenko (Reklamieren).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -139174898

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:38 
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YB lässt sich von Midtjylland vorführen und verpasst die Champions League

Nach einer guten ersten Hälfte und einem bösen Nachlassen nach der Pause sind die Young Boys bei Dänemarks Meister Midtjylland aus der Champions-League-Qualifikation ausgeschieden. Die Berner verloren 0:3.

Für den Schweizer Meister wird es in den nächsten Wochen darum gehen, das kleinere der beiden Ziele im Europacup zu erreichen: die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League. Hierfür werden sich die Berner in einem Playoff mit Hin- und Rückspielen durchsetzen müssen.

Alles Unheil in Herning kam für YB in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit. Die Dänen, von denen in den ersten 45 Minuten wenig zu sehen war, machten plötzlich Druck, und die Berner liessen sich erdrücken. Das 0:1 hätte aus ihrer Sicht auf kaum ärgerlichere Weise fallen können. Verteidiger Jordan Lefort liess sich bei einer Freistossflanke irritieren und lenkte den Ball mit dem Oberarm ins Tor ab. Der bis dorthin nicht geprüfte Torhüter David von Ballmoos hatte keine Möglichkeit einzugreifen. Beim 2:0 elf Minuten später nutzten die Dänen einen Abpraller von der Latte nach einer Flanke mit einem Abstauber.

Von diesem Rückschlag fingen sich die Berner nicht mehr richtig auf. Sie konnten das Spielgeschehen in der letzter halben Stunde offenhalten, und Goalgetter Jean-Pierre Nsame scheiterte mit einer Direktabnahme knapp. Das 3:0 kurz vor Schluss tat nicht mehr viel zur Sache. Aber die Berner fanden nicht mehr in die Verfassung zurück, um das Blatt zu wenden. Für den schwachen Auftritt in der zweiten Halbzeit gab es zunächst kaum eine Erklärung.

Am Beispiel der Partie in Herning traten die unterschiedlichen Charaktere eines K.o.-Duells über ein einziges Spiel oder über zwei Spiele (Hin- und Rückspiel) deutlich zutage. Die Dänen waren in diesem Heimspiel nicht darauf angewiesen, einen möglichst klaren Sieg als Reserve für das Rückspiel herauszuholen. Sie gingen keinerlei Risiken ein und waren lange Zeit mehr am Mauern als am Angreifen – was indes auch damit zusammenhing, dass die Berner von Beginn an dominant auftraten.

Zu Saisonbeginn kann YBs Trainer Gerardo Seoane immerhin zur Kenntnis nehmen, dass er – ganz im Gegensatz zur gleichen Zeit vor einem Jahr – personell aus dem Vollen schöpfen. Es führte dazu, dass valable Spieler, potentielle Fanionspieler wie Gianluca Gaudino und Ulisses Garcia nicht ins Aufgebot kamen.

Midtjylland - Young Boys 3:0 (0:0)
Herning. - 100 Zuschauer. - SR Kabakov (BUL). -
Tore: 51. Lefort (Eigentor) 1:0. 62. Dreyer 2:0. 84. Mabil 3:0.
Midtjylland: Hansen; Andersson, Sviatchenko, Scholz, Paulinho; Cajuste, Onyeka; Dreyer (84. Evander), Kraev (62. Sisto), Mabil; Kaba (78. Junior Brumado).
Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Sulejmani (66. Spielmann), Martins, Aebischer, Moumi Ngamaleu (66. Siebatcheu); Fassnacht (82. Mambimbi), Nsame.
Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Elia (beide rekonvaleszent), Petignat (verletzt) und u.a. Gaudino und Garcia (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 31. Kaba (Reklamieren), 41. Onyeka (Foul), 59. Aebischer (Foul), 76. Fassnacht (Foul), 77. Sviatchenko (Reklamieren).


https://www.watson.ch/sport/fussball/69 ... idtjylland

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:41 
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16.09.2020

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YB verpasst nach 0:3-Pleite bei Midtjylland den Einzug in CL-Playoff

Der Schweizer Double-Gewinner YB wird in dieser Saison nicht in der Champions League antreten. Die Berner verlieren in Quali-Runde drei bei Midtjylland mit 0:3.

Das Wichtigste in Kürze

- YB hat am Mittwochabend den Einzug in das Champions-League-Playoff verpasst.
- Die Berner verlieren auswärts beim dänischen Meister Midtjylland mit 0:3.
- Für den Schweizer Double-Gewinner geht es im Europa-League-Playoff weiter.

Für den Schweizer Meister und Cup-Sieger YB ist der Traum von der Champions League ausgeträumt. Die Berner verlieren auswärts in der dritten Quali-Runde beim dänischen Meister Midtjylland mit 0:3. Damit stehen die Dänen im CL-Playoff, für YB geht es im Europa-League-Playoff weiter.

Den besseren Start in die Partie erwischen die Hausherren, die zunächst mehr vom Ball haben. Torgefährlich wird es in der Anfangs-Viertelstunde aber auf keiner der beiden Seiten. Nach knapp 20 Minuten sorgt Michel Aebischer mit einem Distanzschuss für die erste gute Chance.

Der Schweizer Double-Gewinner findet zunehmend besser ins Spiel, vor allem über den schier omnipräsenten Jordan Lefort. Auch Neuzugang Silvan Hefti und Routinier Miralem Sulejmani bereiten Midtjylland auf dem rechten Flügel zunehmend Kopfzerbrechen.

YB stärker, aber es fehlt die Effizienz

Nach einer halben Stunde hat YB Glück – ein Handspiel von Christopher Martins wird als nicht-elfmeterwürdig beurteilt. Über einen Penalty-Pfiff hätten sich die Berner an dieser Stelle nicht beschweren dürfen.

Die bis anhin grösste Chance vergibt Jean-Pierre Nsame nach 33 Minuten. Der YB-Stürmer schliesst einen schnellen Gegenstoss aus kurzer Distanz mit links ab. Jesper Hansen im Midtjylland-Tor pariert aber souverän.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel scheitert zunächst Sory Kaba aus kurzer Distanz an YB-Schlussmann von Ballmoos. Auf der Gegenseite köpft Fassnacht nach Flanke von Hefti direkt in die Arme des Midtjylland-Keepers.

Lefort trifft – ins falsche Tor

Das erste Tor fällt aber zugunsten der Hausherren – nach einem Freistoss. Anders Dreyer zirkelt den Ball zur Mitte. Dort prallt der Ball von der Hand von Lefort ins eigene Tor. Nach 51 Minuten läuft YB in Herning einem Rückstand hinterher.

Das Gegentor ist nicht unverdient und wirft die Berner sichtlich aus dem Konzept. Die logische Folge ist das 2:0 für Midtjylland. Paulinho zirkelt den Ball zunächst aus dem Strafraum an die Latte. Kaba reagiert nach dem Abpraller blitzschnell und legt auf Dreyer ab, der souverän einschiesst.

Waren die Berner nach dem 0:1 angeschlagen, so gehen sie mit dem zweiten Gegentor stehend K. o. – im Spielaufbau will nichts mehr gelingen. Die beste Chance vergibt Nsame, dessen Volley nach Hefti-Flanke am Tor vorbeistreicht.

Einfallslose Berner beissen sich die Zähne aus

Nach einem Frustfoul hat Christian Fassnacht eine Viertelstunde vor Schluss grosses Glück. Ohne Chance auf den Ball springt er Dreyer von hinten in die Beine und sieht Gelb. Der Video-Assistent – hier nicht im Einsatz – hätte wohl einen Platzverweis empfohlen.

Fassnachts Beinahe-Rauswurf rüttelt die Berner ein wenig wach, Hefti bleibt kurz darauf mit einem Distanzschuss hängen. Wirklich zwingend wird YB aber auch in dieser Phase nicht.

Stattdessen fällt auf der Gegenseite die endgültige Entscheidung. Awer Mabil steht nach einem cleveren Zuspiel – kein Offside – völlig frei vor von Ballmoos. Den ersten Schuss kann der YB-Keeper noch parieren, beim Nachschuss ist er chancenlos – 0:3 nach 84 Minuten.

Gegen wen die Berner im Europa-League-Playoff antreten müssen, erfahren sie am Freitag. Gespielt wird am 1. Oktober. Für den FC Midtjylland geht es gegen Slavia Prag um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ve ... f-65782402

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:45 
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16.09.2020

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YB-Niederlage in Dänemark

Ernüchterung nach dem Spiel der einzigen Chance

Die Young Boys müssen – im besten Fall – mit der Europa League vorliebnehmen. Wirklich überraschend ist das nicht.

Zum 7. Mal hat die Qualifikation zur Champions League für die Young Boys Endstation bedeutet. Damit bleibt es dabei: Die Teilnahme an der Gruppenphase der «Königsklasse» vor zwei Jahren bleibt der vorerst einzige europäische Exploit der Berner.

Gemessen an der europäischen Bilanz ist das Out von YB nicht überraschend. Und trotzdem hätte zur Pause wohl ein Grossteil auf ein Weiterkommen der Berner gewettet. Zu dominant war das Team von Gerardo Seoane in der ersten Halbzeit aufgetreten.

Der andere Charakter des K.o.-Spiels

Im Nachhinein könnte man nun zum Schluss kommen, dass der K.o.-Modus den Bernern nicht in die Karten gespielt hat. Am Beispiel der Partie in Herning traten die unterschiedlichen Charaktere eines K.o.-Duells über ein einziges Spiel oder über zwei Spiele (Hin- und Rückspiel) deutlich zutage.

Die Dänen waren in diesem Heimspiel nicht darauf angewiesen, einen möglichst klaren Sieg als Reserve für das Rückspiel herauszuholen. Sie gingen keinerlei Risiken ein und waren lange Zeit mehr am Mauern als am Angreifen.

Letztlich ging diese Taktik auch auf, weil die Berner keine ihrer Möglichkeiten nutzen konnten – und nach dem unglücklichen Eigentor zum 0:1 komplett den Faden verloren.

«In einem K.o.-Spiel wäre es sehr wichtig, in Führung zu gehen», bilanzierte auch Fabian Lustenberger nach dem Schlusspfiff. Man müsse sich aber an die eigene Nase fassen. Auch dem Berner Captain war klar: Ein frühes Tor hätte das Geschehen wohl in eine andere Richtung gelenkt.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... gen-chance

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 01:07 
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ds ganze team isch überhoupt nid fokussiert gsi, bsunders i de zwöite 45 minute. derbi isches vermutlech eis vo de wichtigschte spiel vor ganze saison gsi. tragisch! am hoarau sini erfahrig u sini präsänz het scho mau ghörig gfählt bi däm wichtige spiel.

äs wär mit midtjylland u slavia prag gar nid so unnmöglech gsi, sech für die champions league z'qualifiziere. verstah nid wieme das so eifach het chöne verjasse.

u d'qualifikation für d'europa league wird nomau richtig schwierig, ömu weme wieder uswärts mues aträte u das öppe no in osteuropa.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 09:25 
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17.09.2020

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YB-Noten: Fehlerhaft ins Verderben

Beim 0:3 gegen Midtjylland agiert längst nicht nur Mohamed Camara ungenügend.

David von Ballmoos – 4

Wird nach einer ruhigen ersten Halbzeit kurz nach der Pause ein erstes Mal bezwungen. Den YB-Goalie trifft keine Schuld – wie auch nicht bei den anderen Gegentoren, bei denen er von seinen Kollegen arg im Stich gelassen wird. Sorgt für einen Schreckmoment, als er angeschlagen am Boden sitzt, sein neuer Ersatz Guillaume Faivre macht sich schon für einen Einsatz bereit. Von Ballmoos kann aber weiterspielen.

Silvan Hefti – 4

Der St. Galler feiert rechts hinten sein Debüt. Er beginnt schwungvoll, das Zusammenspiel mit Vordermann Sulejmani ist vorzüglich. Hefti bereitet nach der Pause die Chancen von Fassnacht und Nsame vor. Beim zweiten Gegentor kann der 22-Jährige Paulinho nicht am Flanken hindern.

Mohamed Camara – 2,5

Der Guineer ist für seinen Vorwärtsdrang bekannt, auch in Herning agiert er mutig. Aber der Grat zur Fahrlässigkeit ist schmal. Nach einer halben Stunde leitet er mit einem leichtsinnigen Ballverlust eine Chance Midtjyllands ein, auch nach der Pause bleibt er fehlerhaft. Beim 0:2 hebt er die Arme im Glauben, die Gefahr sei gebannt. Und lässt die Gegenspieler gewähren.

Fabian Lustenberger – 3

Agiert erst gewohnt solid, verliert nach dem Rückstand aber die Übersicht und kann die Unordnung, welche die YB-Hintermannschaft in der zweiten Halbzeit befällt, je länger desto weniger verhindern. Sieht nicht nur beim 0:3 nicht gut aus.

Jordan Lefort – 3

Wirkt hinten links nicht stilsicher. Dem Franzosen unterlaufen einfache Ballverluste. Hat zudem Pech, als er beim 0:1 einem Freistoss des Gegners ins eigene Tor lenkt. Auch beim 0:2 verpasst er es, zu klären.

Michel Aebischer – 4

Ist in der Startphase der Taktgeber, oft am Ball und passsicher. Verzieht nach einer Ablage Fassnachts, bereitet dann Nsames grosse Chance vor. Taucht wie sämtliche Kollegen nach der Pause ab.

Christopher Martins – 4

Auch Martins zeigt zwei Gesichter: Ist im zentralen Mittelfeld erst ein Plus fürs Spiel der Young Boys, weil er Zweikampf um Zweikampf gewinnt und im Abwehrzentrum auch mal gegen den gross gewachsenen Kaba aushilft. Hat Glück, dass sein Handspiel nicht mit einem Penalty bestraft wird.

Miralem Sulejmani – 4

Kann sich mit Hefti und Co durch die gegnerischen Reihen spielen, geht selbst in den Abschluss. Auch wenn Sulejmani nicht alles gelingt, ist es zumindest in der ersten Halbzeit ein inspirierter Auftritt des Serben.

Christian Fassnacht – 3,5

Agiert hinter Sturmspitze Nsame. Löst sich ein paar Mal gekonnt aus der gegnerischen Umklammerung und initiiert so einige Angriffe. Fassnacht bietet sich kurz nach der Pause eine exzellente Kopfballchance zum 1:0. Sein Abschluss gerät zu unplatziert. Wirkt zusehends frustriert, übel ist sein Einsteigen gegen Dreyer.

Nicolas Ngamaleu – 3

Fällt gerade in der ersten Halbzeit ab, weil er Mühe mit der harten Gangart des Gegners bekundet und sich kaum einmal durchsetzen kann. Bleibt bis zu seiner Auswechslung blass.

Jean-Pierre Nsame – 4

Schon nach genau einer Minute kommt der Topskorer zu einer Möglichkeit. Es wird nicht der Abend des Kameruners, weil er sich zwar Chancen erarbeiten kann und der mit Abstand gefährlichste YB-Spieler ist. Aber auch der ineffizienteste.

Marvin Spielmann – ohne Benotung

66. für Sulejmani. Als der Offensivspieler kommt, hat die Lethargie die Young Boys längst erfasst. Daran kann auch Spielmann nichts ändern.

Jordan Siebatcheu – ohne Benotung

66. für Ngamaleu. Der Franzose ist wenige Tage nach seinem Wechsel nach Bern kein Faktor.
Felix Mambimbi – ohne Benotung

82. für Fassnacht.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-f ... 7216756534

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 10:48 
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Berner rasseln aus CL-Quali

YB hat Hoarau-Schock noch nicht überwunden

Zum ersten Mal seit Ende der Ära «Guillaume Hoarau» galt es für YB in Dänemark ernst. Prompt scheiterten die Berner kolossal. Ein Kommentar von BLICK-Fussballreporter Alain Kunz.

Es ist das erste wichtige YB-Spiel ohne Guillaume Hoarau im Kader. Und es ist das schlimmste seit Jahren. Zufall? Nein!

Es gibt Menschen, die füllen Räume aus. Die ändern eine Atmosphäre dank ihrer Präsenz. Sie müssen nichts tun. Sie müssen nichts sagen. Sie müssen einfach hier sein.

Guillaume Hoarau ist nach sechs Jahren erstmals nicht mehr dabei, als es um die Wurst geht. Natürlich hat YB nicht jedes Spiel gewonnen in diesen Jahren. Und in den Jahren vor dem Titel 2018 gab es auch ganz bittere europäische Klatschen. Aber seither? Seit YB den Fluch brach, trat es mit einem neuen Selbstverständnis auf, das Schlappen wie jene in Mitteljütland verhinderten. Es gab sie auch, die Niederlagen. Aber es waren solche auf Augenhöhe mit dem Gegner. Auch wenn der Manchester United oder Porto hiess.

Das hier war nicht ManUnited oder Porto. Sondern ein Klub aus Dänemark. Was ihn nicht davon abhielt, YB in der zweiten Halbzeit nach allen Regeln der Kunst zu sezieren.

Und als YB Hilfe von der Bank brauchte, was in den letzten Jahren eine grosse Stärke der Berner war, dann kam… nichts. Es war kein Hoarau draussen, wie so oft in der letzten Saison, der mit seiner Präsenz dem Team neues Leben einhauchte. Es war kein Nsame draussen, der reinkam – und traf. Wie in den Jahren zuvor. Es kam… nichts.

YB hat den Hoarau-Schock noch nicht überwunden. Das hat das Spiel in Herning gezeigt. Der Geist von Guillaume schwebte da bloss noch unsichtbar über den Akteuren. Aber er konnte keinen Einfluss mehr nehmen.

Jetzt gehts für den Schweizer Meister nur noch um die Europa League. Und darum, nicht wie 2015 auch diese zu vergeigen, als man nach einem schändlichen 0:3 gegen Karabach in Baku ausschied. Es war das einzige Mal, dass YB in den letzten sieben Saisons nicht in einer Gruppenphase war. Zumindest diese Katastrophe gilt es abzuwenden. Auch ohne Hoarau.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 97757.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 14:26 
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Nun warten Teams wie Celtic, Legia oder Cluj

Nach dem Debakel könnte es für YB knüppeldick kommen

Der Frust ist bei YB nach dem Zuschlagen der Champions-League-Türe riesig. Und er könnte noch grösser werden, wenn am Freitag der «falsche» Gegner für die Europa-League-Playoffs ausgelost wird.

Es ist der wohl bitterste Moment für Gerry Seoane als YB-Trainer. Mal abgesehen von diesem 0:4 im Cup-Viertelfinal in Luzern 2019. Aber das ging als Betriebsunfall durch, den man in der Meisterschaft mit dem überlegensten Meistertitel aller Zeiten korrigierte.

Aber das hier in Mitteljütland? Das war kein Betriebsunfall. Das war mehr. Das war ein Totalversagen in einer Halbzeit. So wie in der ersten gegen Klaksvik. Nun ist es die zweite gegen einen ordentlichen Gegner wie Midtjylland. Ordentlich, aber auch nicht mehr.

«Ganz bittere Niederlage»

Umso enttäuschter war Trainer Gerry Seoane. Er sprach von einer «ganz bitteren Niederlage», die aber aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewesen sei. «Da hatten wir zu viele Eigenfehler, zu viele Abspielfehler und konnten uns nach vorne nicht mehr lösen.» Man müsse auch sehen, was für ein Gegner dies gewesen, sei, der da auf der anderen Seite stand: Stark auf stehende Bälle, physisch präsent über neunzig Minuten.

Ja mein Gott, war denn dies die ganz grosse Überraschung, das Midtjylland auf seine Stärken setzt? Auf die stehenden Bälle, die im Land der Statistik-Hörigen bis zur Erschöpfung trainiert werden. Und auf die Physis, wofür dasselbe Kriterium gilt.

Nein, war es natürlich nicht. Umso enttäuschender, dass YB in einer desaströsen zweiten Halbzeit nie Zugriff aufs Spiel fand.

Der Traum von 30 Millionen ist also irgendwo in Mitteljütland geplatzt wie eine Seifenblase. Gut möglich, dass nun ganz schnell Bewegung kommt in den hängigen Transferfällen Jean-Pierre Nsame und Christian Fassnacht, welche die besten YB-Chancen versiebten. Im Moment darf nicht davon ausgegangen werden, dass vor allem Nsame noch dabei sein wird, wenn es am 1. Oktober für YB (in einer Ein-Spiel-Entscheidung) darum geht, wenigstens das Minimum zu retten: die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase.

Starke Gegner möglich

Die Paarungen werden am 18. September ausgelost. Doch weil sowohl die zweite wie auch die dritte Quali-Runde noch ausstehen, ist die Auswahl an möglichen Gegnern noch nicht sehr fix. Zwei, die bereits bekannt sind: Ludogorets Rasgrad (das erste Midtjylland-Opfer…) und KF Tirana. YB ist gesetzt, und dennoch sind viele mögliche Kontrahenten Hochkaräter. Teams wie Celtic Glasgow, Legia Warschau, Cluj, FK Sarajevo etc... Eine Mannschaft wie Celtic, Ludogorez oder Legia – YB wäre momentan Aussenseiter. Das Worst-case-Szenario kann also erst noch eintreten.


https://www.blick.ch/sport/fussball/nun ... 98087.html

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