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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 14:31 
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YB kann Corona-Jahr rettenRaus aus der Blase, rein ins Millionenspiel

In der Qualifikation zur Champions League geht es für die Young Boys am Mittwoch bereits um einen zweistelligen Millionenbetrag.

Das Abschlusstraining erhält in Zeiten des Coronavirus eine ganz neue Bedeutung. Für die Young Boys ist es in Herning am Dienstag die einzige Möglichkeit, frische Luft zu schnappen. Aus der Blase auszubrechen. Die Beine zu vertreten.

Das Protokoll der Uefa ist strikt. YB darf das Hotel während des Aufenthalts in Dänemark nur fürs Training und fürs Spiel verlassen, eine Joggingrunde liegt selbst für Mitglieder des Trainerstabs nicht drin. Der europäische Fussballverband behält sich Stichproben vor.

Bereits bei der Abreise am Flughafen in Bern ging es durch einen eigens eingerichteten Korridor. Ein Espresso im Flughafencafé Charly’s Check-in? Unmöglich. Die Wege sollen so kurz wie möglich gehalten werden, vom Flugzeug in den Bus, vom Bus ins Hotel. Überraschungen unwillkommen. Während die Young Boys am Dienstagabend trainieren, wartet ihr Bus direkt am Haupteingang vor der MCH Arena, die rund 12’000 Zuschauern Platz bietet. Am Mittwoch werden aber keine zugelassen sein.

Es sind spezielle Zeiten, in denen die Young Boys versuchen, zum zweiten Mal nach 2018 die Champions League zu erreichen. Zeiten, in denen die dritte Qualifikationsrunde gegen den dänischen Meister Finalcharakter erhält, weil sie ohne Rückspiel ausgetragen wird. YB-CEO Wanja Greuel, der nicht nach Dänemark gereist ist, da die Uefa vorschreibt, die Delegation so klein wie möglich zu halten, spricht am Telefon von einer extremen Ausgangslage.

Millionengewinne als Segen

Besiegen die Young Boys den FC Midtjylland und erreichen nach Hin- und Rückspiel in den Playoffs gegen Slavia Prag die Gruppenphase der Champions League, werden sie mindestens rund 25 Millionen Franken einnehmen. Verlieren sie aber am Mittwoch in Dänemark und unterliegen dann in den Playoffs zur Europa League, die am 1. Oktober mit einer Partie ausgetragen werden, bliebe für sie so gut wie gar nichts übrig.

Zwischen Top oder Flop kann das Jahresbudget eines mittelgrossen Schweizer Fussballclubs liegen. Greuel unterstreicht die Bedeutung, wenn er sagt: «Sollten wir uns für die Champions League qualifizieren, könnten wir von einem finanziell guten Jahr sprechen – Corona hin oder her.»

Greuel pendelt zwischen den Welten. Als Mitglied des Komitees der Liga erlebt er mit, wie um die Bedingungen des Corona-Hilfspakets gefeilscht wird. Er meint, man sei einer Einigung näher als auch schon. Er kann dies mit einer gewissen emotionalen Distanz sagen, weil YB nicht auf die staatliche Unterstützung angewiesen ist nach zwei Jahren, die einen Gewinn von je rund 20 Millionen Franken eingebracht haben. «Diese Einnahmen helfen uns in der Krise enorm», sagt Greuel. Und nennt die Millionengewinne einen Segen.

Anders sehe es bei etlichen Mitstreitern in der Super League aus, meint Greuel. Die Aussicht auf Spiele mit deutlich mehr Zuschauern ab Oktober lindere die Not nur bedingt, weil die Aufwände für die Sicherheit ansteigen würden. Ein Beispiel: Bei Partien im Wankdorf werden ab Oktober 400 statt 250 Stewards im Einsatz stehen.

Elia und Siebatcheu dabei

Als Vorstandsmitglied der European Club Association (ECA) kennt Greuel aber auch die Welt der Grossen, das Big Business. Andrea Agnelli, der Präsident von Juventus Turin und der ECA, habe ihm kürzlich vorgerechnet, dass dem europäischen Clubfussball Verluste bis zu 4 Milliarden Euro drohen, sagt Greuel. Etwa, weil die Champions League ab dem Viertelfinal ohne Rückspiele ausgetragen wurde. Der YB-CEO rechnet damit, dass die Uefa wird sparen müssen und deshalb in den nächsten Jahren die Prämien, die in den europäischen Wettbewerben ausgeschüttet werden, sinken werden.

Diese Saison sind die Honigtöpfe aber noch prall gefüllt. Das verdeutlicht die Partie gegen Midtjylland. Sollten die Young Boys gewinnen, erhalten sie schon nur für das Bestreiten der Playoffs gegen Slavia eine Prämie von 5 Millionen Euro. Zudem wären sie garantiert europäisch vertreten – bei einem Scheitern gegen die Tschechen in der Gruppenphase der Europa League. Diese würde YB dann mindestens noch einmal 5 Millionen Franken einbringen. Das bedeutet: Am Mittwochabend steht ein zweistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel. «Wir sind uns der enormen Wichtigkeit der Partie bewusst», sagt Trainer Gerardo Seoane. Die Corona-Krise mit der monatelangen Unterbrechung des Spielbetriebs, Kurzarbeit und Lohnverzicht inklusive, habe das Bewusstsein für Vorgänge abseits des Platztes geschärft.

Nur, sagt Seoane, das alles dürfe ihn und seine Mannschaft nicht tangieren. Er wünscht sich eine Balance zwischen Lockerheit und Anspannung und meint: «Das wird eine grosse Prüfung für die Mannschaft.» Der YB-Trainer kann dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Unter den 21 mitgereisten Spielern befindet sich auch Meschack Elia, der in den vergangenen Tagen erstmals nach seiner Ende Juli in Sitten erlittenen Verletzung wieder mittrainierte. Ein Einsatz dürfte für ihn aber noch zu früh kommen.

Zugang Jordan Siebatcheu traut Seoane hingegen einen Teileinsatz zu. Dass es den französischen Mittelstürmer gegen Midtjylland schon braucht, werden die Young Boys aber kaum hoffen. Denn es würde bedeuten, sie benötigen dringend ein Tor.


https://www.bernerzeitung.ch/raus-aus-d ... 6642620727

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 15:46 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 17:50 
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Berner wollens Dänen zeigen

So viel kassiert YB bei Sieg gegen Midtjylland

Ein ganz klein bisschen «Mia san mia»-Feeling ist bei der Reise von YB nach Mitteljütland durchaus mitgeflogen. «Wir sind YB. Wir gehen dorthin, um zu gewinnen», sagt Goalie David von Ballmoos.

Die Uefa ist rigide. Keine Kontakte mit der Aussenwelt. Car. In eigenem Kanal im Flughafen Bern-Belp in den Charterflieger, der nur das absolute Minimum an Personen enthalten soll. So darf die Crew von YB-TV ebenso wenig mitreisen wie CEO Wanja Greuel. Direkt vom Flughafen in den Car und ins Hotel, das nur für das Abschlusstraining und das Spiel verlassen werden darf. Keine Einzelinterviews vor dem Spiel. Keine Mixed Zone danach. Auch da, wo kein Infektionsrisiko besteht, haut die Uefa noch einen drauf. Es sind fürchterliche Zeiten für all jene, die rund um eine Profimannschaft arbeiten.

Einzig für die Spieler, für die ändert sich nicht viel. «Wir haben auch vorher schon keine Städtetrips gemacht», sagt Captain Fabian Lustenberger. Und Goalie David von Ballmoos ergänzt: «Wir sind doch nicht auf einem Maibummel, sondern wollen in die Champions League. Deshalb ist es mir ziemlich egal, ob ich etwas von der Stadt sehe oder nicht.»

Ein Sieg in Dänemark bringt fünf Millionen

Abgesehen davon: Von Ballmoos verpasst nicht sehr viel, wenn er nichts von Herning sieht. Dort, wo Midtjylland spielt. Eine Stadt mit 50'000 Einwohnern (Bern hat zum Vergleich 134'000), die sehr überschaubar wirkt, aber auch durchaus pittoresk. Alles in perfekter Ordnung, wie das in Dänemerk so üblich ist. Zierliche Reihen-Einfamilienhäuser. Beschaulichkeit als Städteplanungscredo. YB war ja schon mal hier, 2012 wars, in den Europa-League-Playoffs. Der mittlerweile verstorbene Andy Rihs war mit dem Privatjet angereist. YB siegte dank eines überragenden Raul Bobadilla 3:0. Und der damalige CEO Ilja Kaenzig bezahlte den mitgereisten Fans im Murphy’s in der Fussgängerpassage von Herning nach dem Spiel ein paar Runden Bier.

Gefühlt war das in einer anderen Welt…

YB holte sich dann – mit Hängen und Würgen - nach einem 0:2 im Stade de Suisse die damals drei bis sechs Millionen Franken, die es für die EL-Gruppenphase gab. Heute ist da viel mehr drin. Fünf Millionen gibts für das Erreichen der Champions-League-Playoffs. Mindestens 25 Millionen, wenn auch noch Slavia Prag ausgeschaltet werden sollte. Bei einem Sieg in Mitteljütland wären so oder so fünf Millionen auf sicher für das Erreichen der EL-Gruppenphase.

Damals im YB-Kader: Ein gewisser Michael Silberbauer. Als dänischer Nationalspieler nach Bern gekommen konnte er sich nie richtig durchsetzen. In Herning kam er in den Schlussminuten zum Einsatz. Heute ist er Trainer in der Akademie des FC Midtjylland und sagt: «YB spielt schnell nach vorne. Da gibt es keine langen Ballstafetten, auch wenn sie darin ebenfalls sehr stark sind. Weshalb sie sehr flexibel sind.»

Gaudino steht nicht im YB-Aufgebot

Auch damals auf dem Feld: Der heutige YB-Sportchef Christoph Spycher. Er erinnert sich an ein trügerisches 3:0: «Es war schon damals unglaublich schwierig! In der ersten Halbzeit waren wir nicht wirklich gut, waren defensiv beschäftigt, haben aber stark verteidigt. Midtjylland liess den Ball gut zirkulieren. Man sah schon damals diese Mischung aus dänischen Spielern, welche die Physis hineinbrachten, und den Afrikanern, die quirlig-lebendige Elemente waren. Das wird auch diesmal so sein, zumal südamerikanische Elemente hinzukommen sind, die Qualität hineinbringen. Die Mannschaft ist ähnlich zusammengestellt wie die unsrige. Auch die Dänen versuchen Zweikampfhärte und spielerische Elemente zu vereinen und vertikal zu spielen.»

Nach Dänemark mitgereist ist auch der neue YB-Stürmer Jordan Siebatcheu. Er ist qualifiziert und wird als Joker fungieren. Nicht im Aufgebot hingegen steht Supertechniker Gianluca Gaudino. Das sagt einiges über die Qualität des aktuellen YB-Kaders …


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 96320.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 22:49 
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selten in der letzten zeit eine so schlechte halbzeit von yb gesehen. wussten die jungs überhaupt um was es in diesem spiel ging???

kann mir das nicht erklären, sorry!


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. September 2020, 23:11 
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Den Kampf schlichtweg nicht angenommen und so verdient ausgeschieden.

Bitter enttäuscht !


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:16 
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0:3 gegen Midtjylland

Enttäuschendes YB verpasst die Champions League

- Der BSC Young Boys verliert das Spiel der 3. Runde der Qualifikation zur Champions League bei Midtjylland 0:3.
- Damit können sich die Berner via Playoffs am 1. Oktober (ohne Rückspiel) nur noch für die Europa League qualifizieren.
- Der Gegner des Schweizer Meisters wird am Freitag in Nyon ausgelost.

Eine Halbzeit lang konnte YB von der Champions League träumen. Dann machte sich beim Team von Coach Gerardo Seoane Ernüchterung breit. Nach einem Eigentor von Verteidiger Jordan Lefort in der 51. Minute geriet der Schweizer Meister in Rücklage. Bezeichnenderweise fiel das Führungstor der Dänen nach einer Standardsituation, einem Freistoss. Nach einer guten Stunde doppelte Midtjyllands Captain Anders Dreyer nach.

YB taucht in der 2. Halbzeit ab

Die Jubelschreie der Spieler des dänischen Meisters gellten durch das leere Stadion in Herning. YB hingegen wirkte geschockt und zu keiner Reaktion fähig. Goalie David von Ballmoos musste gar noch das 0:3 (84.) hinnehmen. Awer Mabil konnte alleine auf das YB-Tor losziehen und im Nachschuss reüssieren.

YB büsste für eine schwache 2. Halbzeit, in welcher die Gäste den robusten Dänen fast nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Ein Schuss von Jean-Pierre Nsame (74.) streifte ganz knapp am Pfosten vorbei. Da stand es jedoch schon 0:2. Der Torschützenkönig der vergangenen Super-League-Saison hatte schon in der 1. Halbzeit seine Chancen gehabt. Der Kameruner scheiterte jedoch mehrfach an Goalie Jesper Hansen.

Hoffen auf die Europa League

War YB im 1. Durchgang noch die bessere Mannschaft gewesen, so war davon nach dem 0:1 nichts mehr zu sehen. Mit einem Sieg hätten sich die Berner fix für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert und mit der Champions League liebäugeln können. Nun müssen die Berner die Teilnahme an der Europa League auf dem Platz erkämpfen. Am Freitag wird der YB-Gegner in Nyon ausgelost. Am 1. Oktober wird das Ticket, erneut im Knockout-Modus, vergeben.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... ons-league

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:19 
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YB scheitert im Spiel der einzigen Chance – 0:3-Niederlage gegen Midtjylland

Der Schweizer Fussball-Meister verpasst die Champions League 2020/21. Wie er in Dänemark verliert, hat etwas Ernüchterndes, nach der Pause lässt das Team jegliche Entschlossenheit vermissen.

Was war doch vor diesem Spiel alles erzählt worden, wie gefährlich der FC Midtjylland bei stehenden Bällen sei, Eckbälle, Freistösse, Einwürfe. Die Young Boys waren gewarnt – und doch gerieten sie nach einem stehenden Ball in Rückstand. Freistoss Anders Dreyer, Eigentor durch Jordan Lefort – 1:0 für Midtjylland nach 51 Minuten.

Und diesem Rückstand rannten die Berner bis zuletzt hinterher, elf Minuten später erhöhten die Dänen auf 2:0, Torschütze Dreyer.

Zurück in die Champions League – so lautete das Ziel der Young Boys, die in der Saison 2018/19 zum bisher einzigen Mal in der Königsklasse gespielt haben. In der vergangenen Spielzeit waren sie in den Play-offs knapp an Roter Stern Belgrad gescheitert, heuer schieden sie am Mittwochabend schon in der dritten Qualifikationsrunde aus, nach nur einer Begegnung. Es war eine ungewohnte Ausgangslage – eine Affiche mit viel Geld im Jackpot, aber ohne Rückspiel, der hohe Rhythmus der dichten Corona-Agenda erlaubte nur eine Partie. Erst die Play-offs in der nächsten und übernächsten Woche werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen, Midtjylland wird auf Slavia Prag treffen.

Ohne Kreativität

Es war ein Gedulds- und Nervenspiel in Dänemark, das die Einheimischen letztlich besser ertrugen. YB gestaltete die erste Halbzeit überlegen, mit einer frühen Chance von Jean-Pierre Nsame; in der 34. Minute scheiterte abermals Nsame aus vielversprechender Position am gegnerischen Goalie Jesper Hansen.

Nach der Pause dauerte es nicht lange, bis die Dänen alle Vorteile auf ihre Seite zogen. Die Berner waren immer wieder zurückgekommen in schwierigen Momenten des vergangenen Saisonendes, im Cup-Viertelfinal gegen Luzern, im Cup-Final gegen Basel, letztlich auch in der Meisterschaft, in der sie fünf Runden vor Schluss noch im zweiten Rang gelegen waren. Diesmal fanden sie kein Gegenmittel.

Niemand hatte Midtjylland unterschätzt, dem dänischen Klub eilt der Ruf voraus, eine besonders innovative Fussball-Zelle zu sein – innovativ und gefährlich bei stehenden Bällen. Aber es hatte etwas Ernüchterndes, dass die Young Boys gar keinen Ausweg kannten aus ihrer Rücklage. In der 84. Minute liessen sie sogar noch das 0:3 durch Awer Mabil zu.

Der YB-Trainer Gerardo Seoane sprach danach von einer «bitteren Niederlage», von zu vielen Eigen- und Abspielfehlern in der zweiten Halbzeit. Aber dem YB-Spiel fehlte auch ein kreatives Element, etwas Überraschendes. Es erinnerte an die Pflichtsiege vom Sommer, gegen Ende der Meisterschaft, als YB gegen klar unterlegene Gegner (Xamax, Luzern, Sitten) dreimal in Serie 1:0 gewann, es waren Siege mit grossem Wert gewesen, aber ohne Glanz.

Diesmal hätte ein Sieg vor allem hohen finanziellen Wert gehabt. Rund 10 Millionen Franken wären den Bernern mit einem Sieg gewiss gewesen – nun müssen sie darauf hoffen, über die Play-offs Anfang Oktober zumindest in die Europa League vorzustossen.

Bewusste Trennungen

Im klaren Scheitern verbirgt sich etwas Unerklärliches, womöglich fehlte den Bernern der Spielrhythmus, das erste Meisterschaftsspiel der neuen Saison steht erst bevor, am Samstag gegen den FC Zürich. Handkehrum kam YB in diesem Sommer kaum je aus dem Rhythmus, der Cup-Final fand erst Ende August statt. Auch an mangelnder Erfahrung lag es nicht bei den Bernern. In ihrer Startformation gegen Midtjylland standen sieben Spieler, die in der Champions-League-Kampagne im Herbst 2018 regelmässig zum Einsatz gekommen waren.

Die Mannschaft ist erneuert worden in den vergangenen 15 Monaten – und doch ist ihr ein routinierter Stamm erhalten geblieben. Zu den vier Spielern ohne Champions-League-Erfahrung gehörte Fabian Lustenberger, der Captain, der vor dem Wechsel zu YB zwölf Jahre für Hertha Berlin gespielt hatte.

In der Transferübersicht dieses Sommers erscheinen bei YB als Abgänge zwar auch Spieler wie Guillaume Hoarau (kein neuer Vertrag), Marco Wölfli (Rücktritt) oder Roger Assalé (Dijon), Spieler mit mehr oder weniger grossem Legendenstatus. Aber Hoarau und Wölfli waren im Endspurt der vergangenen Corona-Saison keine tragenden Säulen mehr, Assalé spielte leihweise bei Leganés.

Alle wussten, wie wertvoll Hoarau und Wölfli in der Kabine waren, dank ihrer Mentalität – aber von all diesen Spielern trennten sich die Young Boys in den vergangenen Wochen sehr bewusst, die sportliche Führung handelte in vielem entschlossen und konsequent. Diese Haltung, dieses Selbstverständnis liess die Mannschaft an diesem Mittwochabend gegen Midtjylland vermissen.

Midtjylland - Young Boys 3:0 (0:0). - Herning. - 100 Zuschauer. - Schiedsrichter: Kabakov (BUL). - Tore: 51. Lefort (Eigentor) 1:0. 62. Dreyer 2:0. 84. Mabil 3:0. - Midtjylland: Hansen; Andersson, Sviatchenko, Scholz, Paulinho; Cajuste, Onyeka; Dreyer (84. Evander), Kraev (62. Sisto), Mabil; Kaba (78. Junior Brumado). - Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Sulejmani (66. Spielmann), Martins, Aebischer, Moumi Ngamaleu (66. Siebatcheu); Fassnacht (82. Mambimbi), Nsame. - Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Elia (beide rekonvaleszent), Petignat (verletzt) und u.a. Gaudino und Garcia (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 31. Kaba (Reklamieren), 41. Onyeka (Foul), 59. Aebischer (Foul), 76. Fassnacht (Foul), 77. Sviatchenko (Reklamieren).


https://www.nzz.ch/sport/yb-scheitert-i ... 7#register

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:25 
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0:3 gegen Midtjylland

Lethargisches YB vergibt die Chance auf die Champions League

Die Young Boys scheitern in der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League am dänischen Meister Midtjylland. Die Berner verlieren in der Provinz 0:3.

Es hätte so früh, so gut aussehen können für YB beim FC Midtjylland, dem dänischen Meister, der es dank innovativer Methoden und datenbasierten Analysen an die Spitze des heimischen Fussballs geschafft hat. Bereits nach knapp zwei Minuten kam Jean-Pierre Nsame im Strafraum zum Abschluss, scheiterte aber an Jesper Hansen.

Wäre es der Tag des Berner Topskorers gewesen, hätte er in der ersten Halbzeit zwei Tore erzielt. Es wäre eine logische Konsequenz gewesen der defensiven Unzulänglichkeiten, welche die Dänen in dieser Phase immer wieder offenbarten.

Die schwache zweite Halbzeit

Doch die Mannschaft von Gerardo Seoane blieb ohne Tor, und so musste der YB-Trainer mit ansehen, wie der Meister nach dem Seitenwechsel immer mehr den Zugriff auf die Partie verlor. Und das Unheil seinen Lauf nahm: Jordan Lefort lenkte eine Flanke ins eigene Tor ab (51.) und Anders Dreyer profitierte von defensiven Unzulänglichkeiten, sodass sich YB nach einer Stunde 0:2 im Hintertreffen sah - und in eine bemerkenswerte Lethargie verfiel.

Die Champions League und damit Einnahmen von mindestens 25 Millionen Franken rückten mit jeder Sekunde in weitere Ferne, und die Young Boys machten nie den Eindruck sich gegen ihr Schicksal auflehnen zu können. Awer Mabil sorgte sechs Minuten vor dem Ende für das Schlussresultat.

Das Verpassen der zweiten Champions-League-Qualifikation nach 2018 ist eine grosse Enttäuschung für die Berner. Einerseits, weil die Dänen keinesfalls übermächtige Gegner gewesen wären, andererseits aber auch, weil mit dem Ausscheiden die europäische Saison der Young Boys noch in der Schwebe ist.

YB muss sich nun über eine Playoffpartie, die am 1. Oktober wiederum ohne Rückspiel ausgetragen wird, für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren. Die Auslosung findet am Freitag statt, aber egal gegen wen die Berner antreten werden, müssen sie ihr Minimalziel Gruppenphase erreichen. Die Fünf-Millionenprämie, die es dafür zu holen gibt, ist in Coronazeiten überlebenswichtig. (sis)

Midtjylland – Young Boys 3:0 (0:0)

Herning. – 100 Zuschauer. – SR Kabakov (BUL).

Tore: 51. Lefort (Eigentor) 1:0. 62. Dreyer 2:0. 84. Mabil 3:0.

Midtjylland: Hansen; Andersson, Sviatchenko, Scholz, Paulinho; Cajuste, Onyeka; Dreyer (84. Evander), Kraev (62. Sisto), Mabil; Kaba (78. Junior Brumado).

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Sulejmani (66. Spielmann), Martins, Aebischer, Moumi Ngamaleu (66. Siebatcheu); Fassnacht (82. Mambimbi), Nsame.

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Elia (beide rekonvaleszent), Petignat (verletzt) und u.a. Gaudino und Garcia (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 31. Kaba (Reklamieren), 41. Onyeka (Foul), 59. Aebischer (Foul), 76. Fassnacht (Foul), 77. Sviatchenko (Reklamieren).


https://www.bernerzeitung.ch/yb-spielt- ... 9828731674

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YB unterliegt Midtjylland

Aus der Traum von der Champions League

Die Young Boys verlieren nach einer schwachen zweiten Halbzeit bei Midtjylland 0:3 – ein herber Dämpfer vor dem Ligastart am Samstag.

Die Daumen von David von Ballmoos schnellen in die Höhe. Er signalisiert seinem Trainer: «alles okay». Wobei das nur für das gesundheitliche Befinden des YB-Goalies gilt. Um die Young Boys steht es da nicht mehr gut.

Die Schlussphase ist angebrochen in Herning, Midtjylland liegt 2:0 vorne. YB-Trainer Gerardo Seoane bringt den neuen Stürmer Jordan Siebatcheu. Es ist ein Wechsel nach dem Prinzip Hoffnung, weil der Franzose nach erst vier Tagen bei YB keine Bindung zum Spiel haben kann.

Am Verlauf der Partie ändert sich nichts, im Gegenteil: In der 84. Minute sorgt Awer Mabil im zweiten Versuch mit dem 3:0 für die Entscheidung. Seoane spricht von einer «enorm bitteren Niederlage». Der Traum von der Champions League ist geplatzt. Das Ausscheiden aus der Qualifikation ist ein herber Dämpfer für die Young Boys vor dem Ligastart am Samstag gegen den FC Zürich.

Nsames Chancen

Mit dem Aufstieg von YB zum Serienmeister sind die Ansprüche gestiegen. Auch, was das Abschneiden in den europäischen Wettbewerben betrifft. Von den Bernern wird erwartet, dass sie Punkte für die Fünfjahreswertung sammeln, die Schweiz liegt auf Rang 17. Um wieder 5 statt 4 Clubs ins kontinentale Rennen schicken zu können, müsste die Schweiz auf Rang 15 vorstossen. Dort befindet sich Dänemark, insofern kann sich die Niederlage gegen Midtjylland noch als entscheidend erweisen.

YB selbst hat das Erreichen der Gruppenphase einkalkuliert, das Kader ist dementsprechend breit. Nach Dänemark sind 21 Spieler gereist. Gianluca Gaudino und Nicolas Bürgy mussten wie vier weitere ihrer Kollegen in Bern bleiben. Nicht im Aufgebot stehen am Mittwochabend in Herning unter anderem Ulisses Garcia und der kürzlich genesene Meschak Elia, sie sitzen auf der Tribüne.

Und sie sehen, wie Nsame nach nur einer Minute zum Abschluss kommt. Das kann erstaunen, weil sich die Dänen in der Vorbereitung ausgiebig mit dem kamerunischen Stürmer befassten. Vor der Partie war in den Äusserungen von Midtjyllands Trainer Brian Priske Respekt ebenso spürbar wie das Erstaunen, dass Nsame nach 32 Toren in 32 Ligapartien immer noch bei YB ist.

Die Szene ist eine Andeutung, wie das Spiel verlaufen wird. Nach Ballgewinnen wird sofort umgeschaltet und die Tiefe gesucht. Nsame kommt in der ersten Halbzeit so zu vier Chancen. Die beste hat er nach 34 Minuten, als er an Goalie Jesper Hansen scheitert. Nsame verpasst es so, eine vorzügliche Darbietung der Young Boys in der ersten Halbzeit zu vollenden. Einmal haben die Berner Glück, dass der Schiedsrichter ein Handspiel von Christopher Martins nicht mit einem Penalty bestraft. Videoschiedsrichter stehen in dieser Runde noch keine im Einsatz.

Seoane hat bei der Aufstellung die physische Komponente gewichtet. Im Mittelfeld erhält Martins den Vorzug vor Sierro, er gibt seinem Trainer mit etlichen gewonnenen Zweikämpfen vorerst recht. Und rechts hinten kommt der kräftige Silvan Hefti zu seinem ersten Pflichtspiel für YB. Es ist vor allem in der ersten Halbzeit ein ansprechendes Debüt des 22-Jährigen.

Fassnachts Frust

Der Schweizer Meister kann nach der Pause nicht an seine Leistung anknüpfen. Rasch bietet sich Sory Kaba eine Möglichkeit mit dem Kopf, von Ballmoos hält. Nach der nächsten Hereingabe liegt YB im Rückstand. Lefort bugsiert einen Freistoss Midtjyllands ins eigene Tor. Dafür bedarf es keiner der ausgeklügelten Varianten, mit denen sich die Dänen einen Namen in Europa gemacht haben.

Das 1:0 verstärkt die Eindrücke. Midtjylland hat das Spieldiktat übernommen, Kaba kann sich durch die halbe Abwehr dribbeln, Lefort rettet. Wenig später kommt jede Hilfe zu spät, eine Flanke Paulinhos prallt an die Latte, Kaba legt für Anders Dreyer ab, 2:0. Die Young Boys wirken lethargisch, zusehends frustriert. Sinnbildlich das Foul von Christian Fassnacht, der für sein Einsteigen Rot sehen müsste. Am Ende sind die Berner mit dem 0:3 noch gut bedient. «Wir müssen uns an die eigene Nase fassen», sagt Captain Fabian Lustenberger und bedauert die mangelnde Effizienz. «Wir hatten in der ersten Halbzeit genügend Möglichkeiten, in Führung zu gehen.» Das Ausscheiden, sagt der YB-Innenverteidiger, sei eine grosse Enttäuschung.

Eine Chance bleibt den Young Boys, immerhin das europäische Mindestziel zu erfüllen. In zwei Wochen treten sie in den Playoffs zur Europa League an.


https://www.bernerzeitung.ch/aus-der-tr ... 6075983355

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 17. September 2020, 00:30 
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Sackschwache zweite Hälfte in Dänemark

YB fliegt in hohem Bogen aus der Champions League!

0:3 verliert der BSC Young Boys das Quali-Spiel zur Champions League gegen den dänischen Meister Midtjylland. Obwohl in der ersten Halbzeit alles so gut ausgesehen hat …

Das Spiel:
«Wir müssen uns auf einen Abgang von Nsame vorbereiten», sagte YB-Sportchef Spycher im BLICK-Interview. Nun, noch ist der Goalgetter da, omnipräsent im gegnerischen Strafraum. Fünf Torschüsse hat er alleine in der ersten halben Stunde. Diese Zahl steht symbolisch für die spielerische Überlegenheit der Berner. Nur: YB beansprucht auch Glück, als Camara der Ball im Strafraum klar an die Hand springt, der Schiri nicht auf den Penaltypunkt zeigt.

Daraufhin gerät der YB-Motor ins Stocken. Es ist die erwartet enge Kiste. Die Dänen überzeugen vor allem durch Pressing und schnelles Umschalten. Nach der Pause der Schweizer Meister seine Überlegenheit. Er hat nicht mehr viel Zugriff auf die Partie, wird plötzlich Mal für Mal überrascht. Leforts Eigentor bringt den Stein des Untergangs ins Rollen. Das 2:0 ist dann schon der Nackenschlag. YB findet nicht mehr zurück ins Spiel. Der Traum der Champions League ist bereits ausgeträumt …

Die Tore:
1:0, 51. Minute: Einen Freistoss aus dem Halbfeld tritt Dreyer schön hinter die Abwehrkette in den Strafraum, wo Jordan Lefort den Ball mit dem Arm ins eigene Tor ablenkt.

2:0, 61. Minute: YB bringt den Ball nicht weg, Paulinho kommt über die linke Seite, Hefti geht zu passiv ran. Das Leder klatscht an die Latte, Kaba reagiert blitzschnell und legt zurück auf Anders Dreyer, der ihn reinhaut.

3:0, 84. Minute: Sisto setzt sich in der eigenen Hälfte durch und hebelt mit einem herrlichen Heber auf Awer Mabil die gesamte YB-Abwehr aus. Der Midtjylland-Stürmer kriegt alle Zeit der Welt und sogar noch eine zweite Chance und macht den Deckel drauf.

Der Beste: Anders Dreyer ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels der Jütländer. Dazu bucht er einen Assist und macht mit dem 2:0 den Deckel drauf.

Der Schlechteste: Jordan Lefort macht nicht nur das richtungsweisende Eigentor zum 0:1, sondern zieht auch gegen den dänischen U21-Nati-Spieler Dreyer noch und noch den Kürzeren.

Das gab zu reden: YB hat noch Glück, dass der bulgarische Ref in der ersten Halbzeit bei einem klaren Hands von Martins nicht auf Penalty entscheidet (Bild), und dass er Fassnacht nach einem sackgroben Revanchefoul nicht vom Platz stellt.

So gehts weiter: Midtjylland spielt gegen Slavia Prag in einem Hin- und Rückspiel um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase (22. und 29. oder 30. September). YB kann mit den Europa-League-Playoffs noch die europäische Saison retten. Der Gegner dort wird am Freitag ausgelost.

Midtjylland – YB 3:0 (0:0)

MCH-Arena, 0 Fans, SR: Kabakov (Bul)

Tore: 51. Lefort (Eigentor, Dreyer) 1:0. 61. Dreyer (Kaba, Paulinho) 2:0. 84. Mabil 3:0.

Midtjylland: Hansen; Andersson, Swiatschenko, Scholz, Paulinho; Cajuste, Onyeka; Dreyer, Kraev, Mabil; Kaba.

YB: Von Ballmoos; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Aebischer, Martins; Ngamaleu, Fassnacht, Sulejmani; Nsame.

Einwechslungen:
Midtjylland: Sisto (62. für Kraev). Brumado (78. für Kaba). Evander (84. für Dreyer).

YB: Spielmann (66. für Sulejmani). Siebatcheu (66. für Ngamaleu). Mambimbi (82. für Fassnacht).

Gelb: 31. Kaba (Reklamieren). 41. Onyeka. 59. Aebischer. 76. Fassnacht (alle Foul). 76. Swiatschenko (Reklamieren).

Bemerkungen: YB ohne Lauper, Petignat (verletzt) und Gaudino (nicht im Aufgebot).


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 95538.html

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