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 Betreff des Beitrags: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Samstag 8. August 2020, 01:35 
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Alle Presse-Threads zur Saison 2020/2021

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Samstag 8. August 2020, 22:51 
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08.08.2020

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«Geister Meister 2020» – so fährt das neue YB-Tram durch Bern

Beim Meistertitel 2019 sangen die Berner Fussballfans «Sofa-Schwiizer-Meister» in Endlosschleife. Heuer wurde YB beim dritten Saisonsieg in Folge zum «Geister Meister» gekürt. Auch das YB-Tram von Bernmobil hat nun entsprechend seinen Look angepasst.

1903, 1909, 1910, 1911, 1920, 1929, 1957, 1958, 1959, 1960, 1986, 2018,2019… und 2020: Das YB-Tram von Bernmobil fährt seit diesem Samstag mit den aktualisierten Meisterjahren durch die Stadt. Aber nicht nur das. Dem gesamten Gefährt ist ein neuer Look verpasst worden. Auch neue Details gibt es zu entdecken.

So steht nicht mehr nur in grossen Lettern «Schweizer Meister» auf dem Fahrzeug. Auf der Aussenseite des Führerstands ist heuer auch der Schriftzug «Geister Meister 2020» zu lesen. Ebenso ist das zwinkernde Gespenst auf dem Tram zu sehen, das die YB-Spieler auf ihren Meister-Shirts beim Sieg im Wallis trugen.


https://www.20min.ch/story/geister-meis ... 6552916692

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 13. August 2020, 09:55 
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YB freut sich über Lockerungen – FCZ fordert Bundeskredite

Der Bundesrat hat entschieden, ab Oktober wieder Gross-Anlässe mit über 1000 Personen zu erlauben. So reagieren die Schweizer Sport-Vereine auf die Lockerungen.

Das Wichtigste in Kürze

- Ab Oktober dürfen wieder mehr als 1000 Personen an Anlässen teilnehmen.
- Unter strengen Auflagen dürfen auch die Sport-Stadien den Fans Eintritt gewähren.

Ab Oktober öffnen die Stadien wieder richtig für die Fans. «Für unsere Klubs ist dies von existenzieller Bedeutung», so Claudius Schäfer, der CEO der Swiss Football League.

«Die SFL hat dem Bund aufgezeigt, dass sie mit detaillierten Konzepten ihre grosse Verantwortung für einen reduzierten, aber kontrollierten Betrieb wahrnehmen kann.»

Auch bei den Vereinen kommt der Bundesrats-Entscheid gut an. «Natürlich begrüssen wir diese neue Regelung ab Oktober 2020. Sie wird uns helfen, einen Teil des finanziellen Schadens zu kompensieren», sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa.

Allerdings werde diese Einnahmequelle nicht ausreichen, die Fortführung nachhaltig sicherzustellen. Die Verluste der vergangenen Monate könnten damit nicht aufgefangen werden, ergänzt Canepa.

Canepa: «Deshalb benötigen wir dringend Zugang zu den angekündigten Bundeskrediten. Und zwar zu Bedingungen, die realistisch sind und von uns auch eingehalten werden können.»

Aufatmen nach dem heutigen Entscheid des Bundesrats tut auch Wanja Greuel. Der CEO von Meister YB sagt gegenüber dem «Runden Leder»: «Wir sind erleichtert. Es geht in die Richtung, die für uns wichtig ist.»

Er gehe davon aus, bald wieder 15'000 Fans im Wankdorf begrüssen zu dürfen. Damit wäre die Bude halbvoll. Immerhin.

Freude auch im Schweizer Eishockey

«Die National League und ihre Clubs haben den heutigen Entscheid des Bundesrats mit Befriedigung zur Kenntnis genommen», schreibt die Liga.

Und weiter: «Es freut uns, dass unsere Anliegen auf Bundesebene gehört und verstanden wurden.» Das sei die Voraussetzung für das wirtschaftliche Fortbestehen der Ligen und Profi-Klubs.

Allerdings warnt die Liga: «Mit einer teilweisen Auslastung der Stadien bleibt die finanzielle Lage der Klubs und des Verbands weiter angespannt und finanzielle Verluste sind absehbar.»

Klar ist: Die Freude überwiegt. «Wir sind fest überzeugt, dass die Meisterschaft unter verantwortungsbewusster Anwendung der Schutzkonzepte erfolgreich und sicher durchgeführt werden kann», heisst es weiter.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fr ... e-65760257

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 13. August 2020, 10:00 
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1000er-Grenze fällt später

Sion-Boss Constantin wettert gegen Bundesrats-Entscheid

Mit dem Fall der 1000er-Grenze ab 1. Oktober erhält der Schweizer Profi-Teamsport den nötigen Sauerstoff-Boost. Aber es bleiben Dutzende Fragen und Probleme.

Die Reaktion der Swiss Football League auf den Entscheid fällt verhalten aus. Man nehme ihn zur Kenntnis, heisst es im Communiqué lapidar. Zwischen den Zeilen: Man hatte sich mehr erhofft, mehr Konkretes, und wollte bereits auf den 1. September wieder vor mehr als 600 bis 700 Fans spielen. Denn sowohl die Swiss Football League (SFL) wie auch die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) wollen mit ihren Meisterschaften Mitte September starten. Die Eishockeyaner schreiben immerhin, dass man den Entscheid des Bundesrats mit Befriedigung zur Kenntnis genommen habe.

So sieht es auch YB-CEO Wanja Greuel (42): «Verglichen mit dem, was wir bisher hatten, ist das Glas nun halb voll. Als Optimist betrachte ich das so.» Andere nicht. So sagt Sion-Boss Christian Constantin (63): «Der Bundesrat hat die heisse Kartoffel an die Kantone weitergegeben und auf Zeit gespielt. Wir gehen nun in eine einmonatige Nachspielzeit und haben null Planungssicherheit.» Doch es gibt eine: Die 1000er-Grenze ist gefallen. «1001 ist auch mehr als 1000», brummt CC. «Bis zum 2. September können die Klubs nichts machen. Sie stehen weiter still. Und Unternehmungen, die stillstehen, kommen mit jedem Tag dem Tod ein bisschen näher.»

Am Datum für Saisonstart nicht rütteln

Am 11. September wollte man im Fussball loslegen. Ohne Begrenzung. Daraus wird nichts. Für Greuel ist dennoch klar: «An diesem Datum darf keinesfalls gerüttelt werden. Es wäre unverantwortlich, erst im Oktober zu starten, da wir die Winterpause zwingend brauchen.»

Die SFL ihrerseits schreibt, sie habe die Öffnung bereits auf den 11. September erwartet, und als Folge daraus werde man die Ansetzung der ersten Meisterschaftsspiele in den nächsten Tagen definitiv festlegen. Die SIHF legt das definitive Startdatum an der Ligaversammlung vom 14. August fest.

Plätze werden weiter verlost

Wie im September vorgegangen werden soll, ist für Greuel klar: «Wir haben Stand jetzt 12'500 Abos verkauft. Wir werden die Plätze wie bisher unter den Abonnenten verlosen.» Er erwartet danach eine rund fünfzigprozentige Auslastung der Sitzplatzkapazität. «Ich gehe von rund 15'000 Anwesenden im Wankdorf aus.» Allerdings: YB hatte letzte Saison eine Auslastung von gegen 90 Prozent!

Im Eishockey sind die Stadien meistens auch in dieser Dimension ausgelastet. Deshalb schreibt die SIHF: «Mit einer teilweisen Auslastung der Stadien bleibt die finanzielle Lage von Klubs und Verband weiter angespannt, und finanzielle Verluste sind absehbar. Heute aber überwiegt die Freude, wieder vor Fans Eishockey zu spielen.» Ungeachtet der noch zu definierenden Auslastung, die im Eishockey wegen des höheren Infektionsübertragungsrisikos in einer Halle ohnehin eine heikle Übung sein wird.

Angst vor den Kantonen

Auch heikel: Das Innendepartement legt nun zusammen mit den Kantonen die Kriterien fest. Nach diesen erteilen die Kantone, die in der Mehrheit gegen eine Öffnung per 1. Oktober waren, die Bewilligungen. Da kursiert bereits die Angst vor Wettbewerbsverfälschung, weil die Kantone die Kriterien unterschiedlich auslegen könnten. Immerhin: Gesundheitsminister Alain Berset (48) sprach davon, dass die Koordination unter den Kantonen eng sein müsse, und Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga (60) sagte am Mittwoch, dass die Abläufe standardisiert sein müssten.

Für den Sport geht das Warten also weiter. Jetzt mal bis zum 2. September.


https://www.blick.ch/sport/1000er-grenz ... 40199.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 13. August 2020, 12:44 
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So reagieren die Vertreter des Schweizer Fussballs auf den Entscheid des Bundesrates

Der Bundesrat hat am Mittwoch mitgeteilt, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab Oktober wieder erlaubt sind. Allerdings muss jeder Kanton selbst abwägen, welche Veranstaltungen er erlaubt und welche nicht.

- Chaos ersetzt die Unsicherheit – der Sport steht vor einer schwierigen Saison
- Bundesrat erlaubt Grossveranstaltungen ab 1. Oktober – was das für den Sport bedeutet

Das sagen die Vertreter des Schweizer Fussballs zum Entscheid:

Swiss Football League

- Entscheid ist für Klubs von existenzieller Bedeutung.
- SFL kann mit detaillierten Konzepten ihre grosse Verantwortung wahrnehmen.
- Der gesundheitliche Aspekt darf zu keinem Zeitpunkt auf der Strecke bleiben.

«Der Entscheid des Bundesrats, unter Einhaltung strenger Schutzkonzepte wieder mehr Zuschauer in die Stadien lassen zu können, ist für unsere Klubs von existenzieller Bedeutung. Die SFL hat dem Bund aufgezeigt, dass sie mit detaillierten Konzepten ihre grosse Verantwortung für einen reduzierten, aber kontrollierten Betrieb wahrnehmen kann.

Parallel dazu müssen nun Spieler, Funktionäre und Fans auf diese geplanten Schutzmassnahmen vorbereitet werden. Alle Beteiligten müssen die Massnahmen verstehen und mittragen, denn der gesundheitliche Aspekt darf zu keinem Zeitpunkt auf der Strecke bleiben.»

Claudius Schäfer, CEO

Young Boys

- Bei YB rechnet man künftig wieder mit rund 15'000 Fans.
- Um Abstände zwischen den Sitzen zu gewährleisten, müssen Abonnenten umplatziert werden.
- Zuschauer ohne Masken werden im Stadion nicht akzeptiert.

YB-CEO Wanja Greuel sagt gegenüber dem «Runden Leder»: «Wir sind erleichtert. Es geht in die Richtung, die für uns wichtig ist.» Greuel gehe davon aus, dass YB das Wankdorf künftig wieder zu 50 Prozent füllen dürfe. Das wären rund 15’000 Fans. Man werde das Schutzkonzept auf das Wankdorf-Stadion adaptieren. Das bedeute etwa, dass man die Sektoren viel kleiner fasse und trennen könne. Zudem brauche es klare Konzepte für Catering und sanitäre Anlagen.

Weiter heisst es, dass die Abstände zwischen den Sitzen gewährleistet werden müssen, dafür müssten Abonnenten umplatziert werden. Zentral sei auch, die Personenflüsse inner- und ausserhalb des Stadions zu managen und die Kontaktdaten aller Anwesenden aufzunehmen. Greuel sagt zudem, dass es Sanktionsmassnahmen brauche: «Jeder Zuschauer muss sich an die Vorschriften halten. Wir wollen keine Zuschauer im Stadion ohne Maske.»

FC Basel

- Der FCB wäre glücklicher, wenn bereits ab September vor mehr als 1000 Zuschauern hätte gespielt werden können.
- Stehen in der Pflicht, taugliche Schutzkonzepte zu realisieren.
- Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz der Gesundheit aller Menschen.

«Der FC Basel 1893 nimmt den Entscheid des Bundesrates, dass die 1000er-Grenze per 1. Oktober 2020 grundsätzlich fallen wird, gerne zu Kenntnis. Natürlich wären wir noch glücklicher gewesen, wenn dies bereits ab Anfang September der Fall gewesen wäre. Wir freuen uns aber sehr darüber, dass wir nun mit dem 1. Oktober ein Datum vor Augen haben, auf das wir gezielt hinarbeiten können.

Fussball mit Fans im Stadion macht deutlich mehr Freude, für die Fans selbst, aber auch für die Mannschaften und die Clubs. Und darum stehen wir in der Pflicht, Schutzkonzepte zu realisieren, die tauglich sind.

Bei aller Vorfreude auf den Oktober, wenn hoffentlich wieder deutlich mehr Leben in die Schweizer Sportstadien zurückkehrt, sei dennoch erwähnt: Oberste Priorität hat nach wie vor der Schutz der Gesundheit aller Menschen in den Stadien und im ganzen Land.»

CEO Roland Heri

FC Luzern

- Für die Zukunft des FC Luzern war es enorm wichtig, wieder vor mehr Zuschauern zu spielen.
- Die Grundlagen für ein Schutzkonzept sind dank Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern bereits vorhanden.
- Es ist keine Option, langfristig auf Stehplätze oder Gästefans zu verzichten und auch personalisierte Tickets achtet man nicht als gangbaren Weg für die Zukunft.


Es ist für den FC Luzern, unsere Fans und Partner, und alle diejenigen, welche Freude am Fussball haben, ein guter Tag. Auch wenn es weiterhin grosse Herausforderungen zu bewältigen gibt, war es für die Zukunft des FC Luzern enorm wichtig, dass wir so bald als möglich wieder mehr Zuschauer bei unseren Spielen begrüssen dürfen - und danken dem Bundesrat für das heute ausgesprochene Vertrauen.

Es liegt nun an uns, gemeinsam mit dem Kanton ein Schutzkonzept zu entwickeln, welches die Gesundheit aller sicherstellen kann und von den Fans im Stadion auch mitgetragen wird. Die Einhaltung der jeweiligen Massnahmen jedes Einzelnen ist dabei unverzichtbar. Die Grundlagen für ein Schutzkonzept sind dank der wertvollen Unterstützung des Gesundheits- und Sozialdepartements des Kantons Luzern bereits vorhanden. Wir werden in den kommenden Tagen intensiv an diesem Schutzkonzept arbeiten und so bald als möglich über die Rahmenbedingungen an unseren Spielen informieren.

Wir werden uns als Klub dafür einsetzten, den Vor-Corona-Zustand sobald dies möglich sein sollte, wieder zurückzugewinnen. Es ist für uns keine Option, langfristig auf Stehplätze oder Gästefans in unserem Stadion zu verzichten. Ebenso erachten wir personalisierte Tickets nicht als gangbaren Weg in die Zukunft.»

Präsident Philipp Studhalter


FC Zürich

- Die neue Regelung wird helfen, einen Teil des finanziellen Schadens zu kompensieren.
- Dringend benötigt wird aber der Zugang zu angekündigten Bundeskrediten zu realistischen Bedingungen.
- Trotz aufwändiger Umsetzung des Schutzkonzeptes ist man überzeugt, sichere Rahmenbedingungen schaffen zu können.

«Natürlich begrüssen wir diese neue Regelung ab dem 1. Oktober 2020. Sie wird uns helfen, einen Teil des finanziellen Schadens zu kompensieren. Allerdings wird diese Einnahmequelle nicht ausreichen, die Fortführung nachhaltig sicherzustellen. Auch können die Verluste der vergangenen Monate damit nicht aufgefangen werden. Deshalb benötigen wir dringend Zugang zu den angekündigten Bundeskrediten. Und zwar zu Bedingungen, die realistisch sind und von uns auch eingehalten werden können.

Wir werden nun die Ausarbeitung eines Schutzkonzeptes weiter fortsetzen. Auch wenn die Umsetzung dieses Schutzkonzeptes äusserst aufwendig sein wird, sind wir überzeugt davon, dass wir für die Zuschauer sichere Rahmenbedingungen werden schaffen können.»

Präsident Ancillo Canepa


https://www.watson.ch/sport/fussball/64 ... undesrates

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Dienstag 18. August 2020, 11:59 
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Gleich drei YB-Knaller

Kein neuer Vertrag für Hoarau, Assalé hat Corona, Faivre kommt

Das Ende der lebenden YB-Ikone: Guillaume Hoarau muss nach dem Cupfinal gehen. Der Vertrag von Miralem Sulejmani hingegen wird um zwei Jahre verlängert. Rückkehrer Roger Assalé hat Corona und Guillaume Faivre stösst von Thun zum Hauptstadtklub.

Tränen flossen, als AirFrance im Spiel gegen Thun Anfang Juli verletzt vom Spielfeld musste. Ein Muskelbündelriss in der linken Wade setzte den Stürmer wochenlang ausser Gefecht. Der Franzose selber ahnte schon damals, dass dies das Ende seiner ruhmreichen Zeit bei YB bedeuten könne. Nun ist dieses Ende Tatsache.

Es sei ein denkbar schwieriger Entscheid gewesen, den auslaufenden Vertrag mit dem 36-jährigen Guillaume Hoarau nur noch bis Ende August zu verlängern, vermeldet die sportliche Führung des Meisters. Sportchef Christoph Spycher umschreibt es so: «Alle Leute bei YB haben allergrössten Respekt vor Guillaume Hoarau und vor seinen Leistungen und Erfolgen in den letzten Jahren. Hätten wir nur auf das Herz gehört, hätten wir den Vertrag verlängern müssen. Aber ohne Emotionen betrachtet, kamen wir zum Schluss, dass es der richtige Zeitpunkt ist, um im Sturm neue Wege zu gehen».

Damit wird eine sechsjährige Erfolgsgeschichte voller schöner Erlebnisse und Einträge in der Klubgeschichte mit dem Cupfinal zu Ende gehen. Ist es auch das Ende der Karriere? Davon will der Franzose nichts wissen. «Ich will weiterspielen, fühle mich immer noch jung und habe eine Riesenlust auf Fussball.» Und, ja. Er trainiert derzeit immer noch hart und gutgelaunt wie immer auf ein letztes Ziel hin: YB zum Abschluss zum ersten Mal seit 1987 zum Cupsieger zu machen. Als ihn BLICK auf dem Weg in den Kraftraum antrifft, scherzt er: «Hey, Mister. Maske auf! Es herrschen bei uns Uefa-Vorschriften...»

Wie stehen die Chancen, dass es noch reicht für einen allerletzten Auftritt in Gelbschwarz des Mannes, der YB verändert hat? Mit dem Lauftraining hat er vor zwei Wochen begonnen. Jetzt trainiert er individuell. Doch das Teamtraining ist in nicht mehr weiter Ferne. Und der Cupfinal steigt erst am 30. August. Das Rennen gegen die Zeit ist also nicht hoffnungslos. «Es wird eng», sagt Spycher. «Wir wollten auf jeden Fall vermeiden, dass er als Spieler, der nicht mehr unter Vertrag ist, diesen Cupfinal erleben muss.»

Und noch was: Spycher sagt auch, dass Hoarau in einer anderen Funktion beim Meister bleiben dürfe, sollte er sich doch für ein unmittelbares Karriereende entscheiden. Und wenn er noch anderswo ein, zwei Jahre anhängt, müsste man das neu beurteilen, so der Sportchef

Noch länger verletzt ausgefallen ist der andere YB-Star, der alle drei Meistertitel miterlebt hat: Miralem Sulejmani. Im Gegensatz zu Hoarau ist der Vertrag des 31-jährigen Serben um zwei Jahre verlängert worden. «Bei ihm haben wir in seien letzten Einsätzen gesehen, wie gut er zurückgekommen ist. Er hat gleich gezeigt, wozu er fähig ist. Diese Argumente haben uns gefallen. Miralem seinerseits hat signalisiert, wie sehr es ihm am Herzen liegt, in Bern zu bleiben.»

Faivre kommt für Wölfli

Änderungen vermeldet YB auch auf dem Goalieposten. Guillaume Faivre (33) kommt ablösefrei von Absteiger Thun. Er hat einen Vertrag für eine Saison unterschrieben. Damit ersetzt der Neuenburger die zurückgetretene Goalie-Legende Marco Wölfli. Faivre wird bei YB Nummer 2 hinter David von Ballmoos sein. Wölfli indes ist noch bis und mit Cupfinal bei YB.

Roger Assalé Corono-positiv

Nach der einwöchigen Erholung ohne Mannschaftstraining haben sich alle Spieler einem Corona-Test unterzogen. Sämtliche Ergebnisse fielen negativ aus – mit einer Ausnahme: Der Test von Roger Assalé war positiv. Der Stürmer aus der Elfenbeinküste zeigt zwar keinerlei Symptome, muss nun aber in Quarantäne.

Roger Assalé war in der vergangenen Saison an Leganes ausgeliehen und liess sich in Spanien mehrmals testen; alle Untersuchungen fielen negativ aus. Nach dem letzten Meisterschaftsspiel bereits vor einem Monat gegen Real Madrid reiste der 26-jährige Familienvater in seine ivorische Heimat. Im Hinblick auf den Trainingsstart vom Dienstag kehrte er nach Bern zurück. «Wir sind froh, dass Roger Assalé keine Symptome hat und auch seine Familie gesund ist. Deshalb vermuten wir, dass er sich auf der langen Reise angesteckt haben könnte. Wir werden Roger nun alle mögliche Unterstützung zukommen lassen», sagt YB-Sportchef Christoph Spycher. Ob er in der nächsten Saison wieder für YB spielt, lässt Spycher offen. «ER hat in Leganes eine gute Visitenkarte abgeben. Es gibt Interessenten, Aber das Transferfenster ist erst aufgegangen. Da kann noch viel passieren. Sicher ist: Wir werden auch diese Saison eine sehr starke Mannschaft auf dem Platz haben.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 47665.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 19. August 2020, 09:52 
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Plus500 vereinbart Partnerschaft mit Atalanta Bergamo

Plus500, eine führende Technologie-Plattform für den internationalen Handel mit Contracts for Difference („CFDs“), wird exklusiver Hauptsponsor des italienischen Fußball-Erstligisten Atalanta Bergamo. Die Zusammenarbeit startet zum 1. September 2020 und wird sich über die kommenden drei Jahre erstrecken.

Der 1907 gegründete und in Bergamo ansässige Verein Atalanta B.C. zählt zu den traditionsreichsten Fußballmannschaften der italienischen Spitzenklasse. Die Mannschaft schloss drei der vier vergangenen Spielzeiten auf einem der ersten vier Plätze der Serie A ab. Darüber hinaus erreichte das Team das Endrundenturnier der besten acht Mannschaften in der UEFA Champions League, das gegenwärtig in Lissabon stattfindet. Und auch in der kommenden Saison ist Atalanta Bergamo bereits für die Gruppenphase der „Königsklasse“ qualifiziert.

Nach den eingegangenen Partnerschaften mit dem Schweizer BSC Young Boys Football Club und Legia Warschau aus Polen markiert diese jetzt erfolgte Vereinbarung bereits das dritte Sponsoring von Plus500 in diesem Jahr. Zudem engagiert sich Plus 500 seit vielen Jahren erfolgreich als Hauptsponsor des spanischen Fußballklubs Atlético Madrid sowie als Sponsor und Namensgeber der Plus500 Brumbies, einem Rugby-Team aus Australien. Atalanta B.C. und Atlético Madrid werden in der nächsten Saison an der Gruppenphase der UEFA Champions League teilnehmen. Damit ist Plus500 eines der wenigen Unternehmen, das mehr als einen Verein im Wettbewerb maßgeblich unterstützt.

Als Teil der Vereinbarung wird das Logo von Plus500 bei nationalen und internationalen Spielen künftig auf der Vorderseite des Trikots von Atalanta B.C. zu sehen sein. Darüber hinaus erhält Plus500 Markennutzungsrechte des Vereins.

Plus500 konnte bislang durch das Sponsoring international erfolgreicher Sportmannschaften den Bekanntheitsgrad der Marke weltweit steigern. Damit einher ging ebenso ein höheres Markenbewusstsein in wichtigen Märkten und die Erweiterung des Kundenstamms des Unternehmens in neuen und bestehenden Regionen. Entsprechend positiv war auch die Gewinnentwicklung in diesen Regionen.

David Zruia, Vorstandsvorsitzender von Plus500, sagte:

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Atalanta B.C., einem echten Traditionsklub, der einen besonderen Platz in den Herzen der Bewohner Bergamos hat. Der Verein erfreut sich zudem einer wachsenden Anhängerschaft in ganz Europa. Atalanta ist eine aufstrebende Kraft im italienischen und internationalen Fußball. Wir werden das Team auf seinem Weg unterstützen – insbesondere, da Atalanta in der kommenden Saison erneut eine wichtige Rolle in der UEFA Champions League spielen will.“

„Diese Partnerschaft, zusammen mit unseren bestehenden Vereinbarungen, unterstreicht unser weltweites Engagement. Sie stärkt zudem unsere Präsenz in Italien, einem wichtigen Markt mit großem Wachstumspotenzial, und unterstützt die internationale Markenbekanntheit von Plus500. Außerdem erhalten wir auf diese Weise eine weitere Option, unseren globalen Kundenstamm zu vergrößern.“

Luca Percassi, Chief Executive Officer von Atalanta Bergamasca Calcio, ergänzt:

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Plus500, einem führenden internationalen Unternehmen, das für die nächsten drei Spielzeiten der Hauptsponsor von Atalanta sein wird. Wir sind sehr stolz, mit einer so prestigeträchtigen Marke zusammenarbeiten zu können, die zweifellos und wesentlich zum Wachstum des Clubs beitragen wird. Es erfüllt uns ebenfalls mit Stolz, dass Plus500 beschlossen hat diese Partnerschaft mit Atalanta einzugehen, um die Marke Plus500 in Italien weiterzuentwickeln und zu stärken.“

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Mitteilung enthält Aussagen, die zukunftsgerichtete Aussagen sind oder sein können. Alle Aussagen, mit Ausnahme der in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen über historische Fakten, können zukunftsgerichtete Aussagen sein, einschließlich Aussagen, die sich auf die Zukunftsaussichten, Entwicklungen und Strategien des Unternehmens beziehen.

Das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der von der Presse oder anderen Medien gemeldeten Informationen sowie für die Fairness oder Angemessenheit von Prognosen, Ansichten oder Meinungen der Presse oder anderer Medien über das Unternehmen. Das Unternehmen übernimmt keine Gewähr für die Angemessenheit, Genauigkeit, Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit solcher Informationen oder Veröffentlichungen.

Zukunftsgerichtete Aussagen werden durch die Verwendung von Begriffen und Formulierungen wie "glauben", "Ziele", "erwarten", "zielen", "antizipieren", "Projekte", "würden", "könnten", "beabsichtigen", "einschätzen", "beabsichtigen", "können", "planen", "werden" oder das Negativ dieser Begriffe, Abweichungen oder vergleichbarer Ausdrücke, einschließlich Verweisen auf Annahmen, identifiziert. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung basieren auf aktuellen Erwartungen und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Errungenschaften wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, sind unter anderem die in den Risikofaktoren beschriebenen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf zahlreichen Annahmen über die gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsstrategien dieser Unternehmen und das Umfeld, in dem sie in Zukunft tätig sein werden. Alle nachfolgenden mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen, die dem Unternehmen oder Personen, die in seinem Namen handeln, zugeschrieben werden, werden durch die obige Warnhinweise ausdrücklich in ihrer Gesamtheit eingeschränkt.

Jede zukunftsgerichtete Aussage gilt nur zum Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sofern nicht gesetzlich, aufsichtsrechtlich, durch das Kotierungsreglement und das Offenlegungsreglement vorgeschrieben, beabsichtigt weder das Unternehmen noch eine andere Partei, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Plus500UK Limited

Plus500 entwickelt und betreibt eine Online-Handelsplattform für Privatkunden, um mit CFDs international über 2.500 verschiedene Finanzinstrumente handeln zu können. Dies umfasst Aktien, ETFs, Devisen, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe. Das Unternehmen ermöglicht Privatkunden den Handel mit CFDs in mehr als 50 Ländern und 32 Sprachen. Die Handelsplattform ist auf mehreren Betriebssystemen (Windows, Smartphones (iOS, Android und Windows Phone) und Tablets (iOS, Android und Surface), Apple Watch und per Internetbrowser zugänglich).

Plus500 behält seine Betriebsgenehmigungen und ist in Großbritannien, Australien, Zypern, Neuseeland, Israel, Südafrika, Singapur und den Seychellen reguliert. Customer Care ist ein integraler Bestandteil von Plus500: Kunden können nicht mehr verlieren, als sie einzahlen und es gibt keine Provisionen für Trades. Plus500 verwendet keine Techniken zur Kaltakquise und bietet keine binären Optionen. Ein kostenloses Demo-Konto für Plattform-Benutzer und ausgereifte Risikomanagement-Tools werden kostenlos zur Verfügung gestellt, um Leverage- und Stop-Loss-Verluste zu verwalten und um Kunden zu helfen, Gewinne zu schützen und Kapitalverluste zu begrenzen. Plus500 ist am Hauptmarkt der Londoner Börse unter dem Symbol PLUS notiert. http://www.plus500.com


https://www.pressebox.de/inaktiv/plus50 ... id/1019369

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Freitag 21. August 2020, 13:32 
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Das neue Heimtrikot ist da!

Nike und der BSC Young Boys bringen ihre Zusammenarbeit auf eine neue Ebene: Das Heimtrikot für die Saison 2020/21 ist das erste eigens für YB adaptierte Trikot aus dem Hause Nike. Der Schweizer Meister der letzten drei Spielzeiten wird in der kommenden Saison in Trikots auflaufen, die sich insbesondere durch einen neuen, helleren Gelbton, eine schwarze Kragen- und Ärmelpartie sowie ein edles, ins Trikot eingewobenes Dreieck-Muster auszeichnen.

Ein herzlicher Dank gebührt unserem neuen Hauptpartner Plus500, welcher der Integration seines Logos in schwarzer Farbe zugestimmt hat, obwohl seine Markenfarben blau und weiss sind.

Das neue Trikot ist ab sofort zu Preisen ab CHF 109 (Erwachsenengrössen) bzw. CHF 79 (Kindergrössen) im YB Online Shop sowie im YB Fanshop im Wankdorf Center erhältlich. YB-Abonnenten und weitere YB-Mitglieder erhalten 10% Rabatt auf ihren Einkauf. Bis Saisonstart gilt der Rabatt auch für Inhaber einer Saisonkarte 2019/20, die ihr Abonnement noch nicht verlängert haben. Da es sich um ein eigens für YB produziertes Trikot handelt, ist die Auflage limitiert, Nachbestellungen werden nicht möglich sein.




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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Freitag 21. August 2020, 14:52 
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Shirt mit Kragen

So sieht das neue YB-Trikot aus

Am Freitag hat YB das neue Heimtrikot präsentiert. Mit einem Video mit dramatischem Auftakt für die Präsentation des umso schlichteren Mannschaftsdress.

Gelbe Blitze zucken über den schwarzen Bildschirm. Das musikalische Intro des Videos verspricht eine dramatische Enthüllung. Zum Wummern der Bässe wird das neue Home-Trikot der Young Boys präsentiert. Und dieses zeigt sich angesichts der spektakulären musikalischen Untermalung des Videos, das am Freitag erschienen ist, äusserst schlicht. Und doch aussergewöhnlich.

So hat das Shirt einen schwarzen Kragen und schwarze Ärmel am unigelben Shirt. Präsentiert wird es im Video von YB-Spieler Christopher Martins.


https://www.bernerzeitung.ch/so-sieht-d ... 3877759947

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2020/2021
 Beitrag Verfasst: Montag 24. August 2020, 08:51 
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24.08.2020

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Berner Bike-Pionier baut YB-Meistervelo

Der Berner Bike-Unternehmer Thomas Binggeli hat 14 YB-Rennbikes angefertigt. Das Stück kostet 10’000 Franken. Davon gehen 1000 Franken an den YB-Nachwuchs.

Darum gehts

- Passend zum dritten Meistertitel in Folge hat Velounternehmer Thomas Binggeli ein YB-Meistervelo hergestellt.
- Das Hightech-Produkt hat seinen Preis: 10’000 Franken kostet das Stück.
- Einen Zehntel der Einnahmen spendet Binggeli dem YB-Nachwuchs.

Der Berner Bike-Bauer Thomas Binggeli ist seit langem bekennender YB-Fan. Nun hat die Liebe zum Berner Traditionsverein auch Eingang in sein Schaffen gefunden: Nach dem dritten Meistertitel in Folge hat Binggeli eine Limited Edition mit 14 YB-Velos angefertigt. «Jedes davon repräsentiert ein Meisterjahr», erklärt der 46-Jährige. So zieren goldene Plaketten mit den Meisterjahren und einer Nummer von 1 bis 14 die gelb-schwarz lackierten Modelle. Ein weiterer Hingucker ist die goldene Radkette.

10’000 Franken pro Stück

Auch was die Technik anbelangt, hat sich Binggeli nicht lumpen lassen: Integrierte Kabelführung, aerodynamischer Carbonlenker, ultraleichter Rahmen, Sensoren für Navigationsgeräte und Leistungsmesser – das Meistervelo ist ein wahres Hightech-Gefährt. «Es beinhaltet alles, was technisch derzeit machbar ist», schwärmt der Unternehmer, der seine Velomarken Thömus und Stromer auf dem heimischen Bauernhof in Oberried BE verkauft.

Das widerspiegelt sich auch im Preis: 10’000 Franken kostet der zweirädrige YB-Bolide, dessen Komponenten unter anderem in Polen, Italien, Japan und Taiwan gefertigt werden.

Entstanden sei die Idee zum Meisterbike im «halb offiziellen YB-Gümmelerclub», erzählt Binggeli. Dort ist auch Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger mit dabei. «Die Initiative ging hauptsächlich von ihm aus, er ist selbst ein passionierter Rennvelofahrer», erzählt der gelernte Spengler. Er betont, dass es sich um ein gemeinsames Projekt von Thömus AG, Binggelis Firma, und dem BSC Young Boys handle.

Spende an YB-Nachwuchs

Gerade in Sachen Branding und Design habe man eng mit YBs Marketingabteilung zusammengearbeitet und verschiedene Entwürfe diskutiert. «Da ging es zum Beispiel darum, wie viele Gelb- und Schwarzanteile der Rahmen beinhalten soll oder ob BSC Young Boys oder nur Young Boys draufstehen soll», so Binggeli.

Auch von den Einnahmen profitiert der Berner Stadtclub: Pro Velo spendet Binggeli 1000 Franken an den YB-Nachwuchs. Das sei für ihn von Anfang an klar gewesen, sagt er: «Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit. Da sollen alle Seiten profitieren.»

Wer noch ein Meistervelo ergattern möchte, muss sich sputen: Über die Hälfte der 14 Schmuckstücke war am Samstag bereits verkauft. Und eine weitere Auflage derselben Edition werde es nicht geben, sagt Binggeli. Zugleich macht er den radaffinen Fans der Berner Young Boys Hoffnung: «Ich schliesse nicht aus, dass es irgendwann wieder ein YB-Projekt geben wird.»


https://www.20min.ch/story/berner-bike- ... 3093709706

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