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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Juli 2020, 18:18 
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FC Sion - BSC Young Boys

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Stade de Tourbillon, Sion
Freitag, 31. Juli 2020
Zeit: 20:30 Uhr

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Webseiten FC Sion:
http://www.fc-sion.ch
http://1909.ch
http://sionclublarete.ch
http://www.freaks-sion.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-sion/ ... n_321.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Sion
https://www.facebook.com/FCSion
https://twitter.com/FCSion
https://www.instagram.com/fcsion
https://www.youtube.com/user/FCSionOnline
http://www.stades.ch/Tourbillon-photos.html

Forum FC Sion:
http://www.fcsion4ever.ch
http://www.sionclublarete.ch/forum
https://www.transfermarkt.ch/fc-sion/detail/forum/142


Statistiken / Vergleiche vs. FC Sion:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-sion
https://www.transfermarkt.ch/fc-sion_bs ... ht/3197411
http://www.football-lineups.com/team/FC_Sion
https://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-sion/2189
https://de.soccerway.com/matches/2020/0 ... rn/3037987
https://de.soccerway.com/matches/2020/0 ... /head2head
http://www.fussballdaten.de/schweiz
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... fc-sion/11
http://de.fcstats.com/vergleich,fc-sion ... 85,881.php
https://www.kicker.de/4584276/spielinfo ... -bern-1623


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:27 
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30.07.2020

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Sion-Boss macht St. Gallen Hoffnung

Mit Kabinen-Trick will CC die Berner schlagen

Sion-Präsident Christian Constantin macht dem FC St. Gallen Mut: «Wer an das YB-Spiel mental nicht wie an einen Cupfinal herangeht, der hat seinen Job nicht kapiert.»

CC ist ein Zahlenmensch. «Schau mal nach, wie viele Punkte Basel oder St. Gallen im letzten Quartal geholt haben.» Zahlen, die er natürlich auswendig kennt. Aber er will sein Wissen zelebrieren. Die Konklusion vor allem. Die ist: «YB hat am meisten Punkte geholt. Wir sind die Nummer zwei.» Und damit stilisiert der Martinacher Architekt die Partie zum absoluten Gipfeltreffen des Schweizer Fussballs empor.

«Ich habe meinen Jungs vor dem Spiel gegen St. Gallen gesagt, dass ich nach dieser verkorksten Saison nun von ihnen erwarte, das letzte Quartal zu gewinnen. Zumindest dieses Ziel können wir noch erreichen. Allerdings müssen wir dazu YB schlagen.»

Dies ist allerdings nur ein statistisches Ziel. Für Sion geht es um viel mehr - ums nackte Überleben. Darum, die Barrage mit all ihren Unberechenbarkeiten zu vermeiden. Auch wenn die beiden formstarken Hauptkandidaten Sion und Thun sowohl gegen Vaduz wie auch GC haushohe Favoriten wären.

YB will Finalissima verhindern

Und dennoch: Eine spezielle Vorbereitung mit Motivationstricks und so wie vor den legendären Cupfinals stellt der Präsident nicht auf die Beine. «Dazu reicht die Zeit nicht. Im Moment ist der Rhythmus horrend: Spiel, Erholung, Konzentration, Spiel. Ich werde wohl nahe beim Team sein, aber damit hat es sich auch.» Und weil er durchaus auch abergläubisch ist, wird er möglicherweise den rituellen Gang in die Kabine vor dem Spiel und in der Pause unterlassen. Weil sein Team in Zürich 2:0 gewann. Ohne CC in der Kabine.

Die Berner ihrerseits wollen eine Finalissima gegen St. Gallen am Montag um jeden Preis vermeiden. «Sie werden deshalb das Spiel machen wollen und mit Vollgas in dieses steigen», denkt CC. «Doch je länger die Partie dauert und es unentschieden steht, desto mehr werden sie wohl den Fuss vom Gaspedal nehmen. Das wäre dann unsere Chance gegen das beste Team der Liga. Denn eines ist klar: YB bleibt klarer Favorit. Die Berner sind von Haus aus besser als wir!»

«Sind immer glücklich, YB zu empfangen»

Damit, dass sie bei einem Sieg den Titel ausgerechnet im Tourbillon feiern könnten, hat CC kein Problem. Etwas, das Spieler hingegen hassen: Den Gegner im eigenen Stadion einen Titel bejubeln sehen. «Wir sind immer glücklich, YB zu empfangen. Und wollen dabei einfach eine gute Falle machen. Falls die Berner dann Meister sind, gratuliere ich ihnen. Sie sind ja keine Feinde. Das sind Menschen, denen wir durch den Fussball freundschaftlich verbunden sind. Und das ist unmittelbar nach Schlusspfiff gleich wieder so.»

Was für Töne von CC! Schmusekurs – die neue Taktik?

Die Berner reisen mit der gesamten Mannschaft ins Wallis, also auch mit den Verletzten wie Guillaume Hoarau. Er erwartet eine ganz enge Kiste. «Beide Teams werden extrem motiviert sein», denkt AirFrance. «Physisch allerdings wird Sion wegen des Nachholspiels in Zürich vielleicht auf dem Zahnfleisch laufen. Das könnte unsere Chance sein. Es wäre gut, die Meisterschaft am Freitag zu entscheiden. Und sonst hätten wir die Möglichkeit, als sehr heimstarkes Team zuhause alles klar zu machen, auch wenn ein Entscheidungsspiel immer eigene Gesetze hat.»

Zur Erinnerung: YB hat die letzten 13 Heimspiele gewonnen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18495.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:29 
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Vor Sion – YB

Die alten Meister drücken YB die Daumen

Loris Benito erklärt, warum man als Spieler keine Finalissima will, Steve von Bergen sieht einen weiteren Tag für die Geschichtsbücher kommen – und Thorsten Schick kramt in seinen Erinnerungen ans Wallis.

Loris Benito, Verteidiger bei Bordeaux

«YB verfolge ich noch immer – und besonders jetzt, wo es um den Titel geht. Es gibt eine Whatsapp-Gruppe von den vergangenen Saisons, mit aktuellen und ehemaligen Spielern. Dort wird nach Siegen gratuliert, da fällt auch mal ein Spruch – wir «Alten» sagen: So, jetzt macht den Sack zu.

Es ist eine Floskel, aber für das Spiel in Sion passt sie ganz gut: YB muss einen kühlen Kopf bewahren. Entscheidend ist die Konzentration. Ich kann mir vorstellen, dass es ein enges Spiel wird, vielleicht lange unentschieden steht. Eine Unaufmerksamkeit, ein kleiner Einbruch kann da schon Folgen haben. Sion ist in diesem Saisonfinale unberechenbar, aber die Mannschaft schätze ich schon weniger stark ein als auch schon.

2018 und 2019 standen wir jeweils lange oder durchgehend an der Spitze. Eine Finalissima wäre da schon ein anderes Gefühl. So eine Partie mag von aussen attraktiv wirken, aber als Spieler willst du das einfach vermeiden. YB könnte nur verlieren.»

Steve von Bergen, Defensivtrainer im YB-Nachwuchs

«Ich bin natürlich nicht mehr so nahe am Team, auch bewusst, weil ich nach meinem Rücktritt Abstand nehmen wollte. Aber man begegnet sich, klar, und ab und zu ruft man sich an. Das Team hat neue Impulse bekommen, es gibt Spieler wie etwa der Captain Fabian Lustenberger, die noch keinen Titel mit YB gewonnen haben. Das macht sich bemerkbar, und ich denke, es hat sich in diesem Endspurt auch ausbezahlt.

Es wird heiss, sehr heiss. Aber Sion hat schon am Dienstag gespielt, ein Vorteil ist das sicher nicht. Die Spiele im Wallis sind nie einfach. Aber in meiner Erinnerung haben wir kaum je verloren dort (mit von Bergen hat YB nur einmal bei Sion verloren/die Red.), weil wir immer gut vorbereitet waren. YB wird bestimmt auf Sieg spielen, aber dann auch clever Kräfte sparen, wie zuletzt. Die Unterschiede in der Tordifferenz gegenüber St. Gallen sind ein Trumpf für YB, auch dass eine allfällige Finalissima in Bern wäre. Ich bin überzeugt, dass YB den Titel holen wird, wenn nicht am Freitag, dann am Montag.

Und es wird trotz allen Eigenheiten dieser Saison eine grosse Befriedigung sein für das Team. Es wird wieder ein geschichtsträchtiger Tag für YB. Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass YB drei Titel in Serie holt?»

Thorsten Schick, Mittelfeldspieler bei Rapid Wien

Ich schaue hier und da ein Spiel, die Super League war ja die spannendste Liga, die es zuletzt noch zu verfolgen gab. Es ist ein Hin und Her – alleine wenn man am Ende auf die Punkte des Meisters schaut, ist das ein grosser Unterschied zu den zwei vorangehenden Saisons. Ich bin davon überzeugt, dass es YB packt, und am Ende fragt auch keiner, mit wie vielen Punkten Vorsprung du Meister geworden bist. Was zählt, ist der Titel – und dreimal hintereinander wäre ja schon eine kleine Dynastie! Da hat keiner damit gerechnet, nach acht Mal Basel dachten viele auch bei unserem Titel 2017/18, das sei ein Ausreisser. Jetzt ist YB die klare Nummer 1 in der Schweiz.

An Sion auswärts habe ich gute Erinnerungen, ich habe dort beim letzten Mal im Mai 2019 ein Tor geschossen. Es ist immer speziell dort, eigentlich ist es eine wunderschöne Umgebung, vom Stadion siehst du direkt in die Berge. Aber es ist ein sehr sonniger Platz, es gibt kaum Schatten. Die Ambiance war oft intensiv, es geht meistens noch um etwas, Sion-Boss Constantin heckt oft irgendetwas aus, um seine Mannschaft zu motivieren.

Am Freitag jedenfalls bin ich am Abend vor dem Fernseher und schaue zu. Ich werde direkt vom Training kommen, mit Rapid Wien stecken wir schon in der Vorbereitung. Ich freue mich!»


https://www.bernerzeitung.ch/die-alten- ... 7191029805

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 18:13 
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Alles zum Spiel Sion - YB

Verletzt:
Hoarau, Lauper, Petignat

Fraglich:
Garcia, Lotomba, Mambimbi, Sörensen, Sulejmani.

Medieninformation der Stadt Bern

Möglicher YB-Meistertitel am Freitag: https://www.bern.ch/mediencenter/medien ... ber-sicher

In Absprache mit der Stadt Bern, der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie, appelliert der BSC Young Boys an die Fans, sich an die Vorgaben der Behörden zu halten und in der Corona-Krise die Distanz- und Hygienemassnahmen zu befolgen. Es wird empfohlen, das Spiel Sion - YB in kleinen Gruppen am Fernsehen zu verfolgen und auch im Fall des Gewinns des Meistertitels auf grössere Menschenansammlungen zu verzichten. Leider würde es in diesem Jahr nicht möglich sein, sich als Meister den Fans zu präsentieren. Auch auf eine offizielle Meisterfeier müsste der BSC Young Boys schweren Herzens verzichten.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 22:26 
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30.07.2020

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BSC Young Boys: Gerardo Seoane vor dem Spiel gegen Sion

Morgen Freitag kann der BSC Young Boys in Sion Meister werden. Dazu benötigen die Berner einen Sieg. Trainer Gerardo Seoane warnt vor einem schwierigen Spiel.

Das Wichtigste in Kürze

- Bei einem Sieg gegen Sion ist YB morgen Meister.
- Trainer Gerardo Seoane erwartet ein schwieriges Spiel gegen die Walliser.

Der Titel-Hattrick ist für die BSC Young Boys zum Greifen nah: Bei einem Sieg in Sion wären die Berner bereits Meister. Auch ein Unentschieden würde die Gelb-Schwarzen dank dem guten Torverhältnis in eine günstige Lage bringen.

Aber Achtung: Der Gegner aus dem Wallis ist seit sechs Spielen ungeschlagen. Zuletzt rang die Truppe von Trainer Paolo Tramezzani den FCZ auswärts mit 2:0 nieder und verabschiedete sich damit vom Barrage-Platz.

Auch bei YB ist man sich der Formstärke der Walliser bewusst: «Der Gegner hat in den letzten Wochen eine gewisse Solidität entwickelt», meint Trainer Gerardo Seoane. Für beide Mannschaften ginge es noch um sehr viel. Die Ausgangslage ist für den Meister-Trainer der letzten Saison deshalb klar: «Ich erwarte ein schwieriges Spiel.»

BSC Young Boys: Machen die Berner den Titel-Hattrick klar?

Die Vorzeichen stehen für den Meister zumindest schon mal gut: Die letzten 14 (!) Liga-Direktbegegnungen konnten allesamt gewonnen werden. Und doch ist die Ausgangslage spezieller als sonst.

Für Sion gilt nämlich: Verlieren verboten! Bei einem YB-Sieg wären die Walliser auf Rückendeckung von Basel angewiesen, die zeitgleich in Thun spielen. Ansonsten droht den Sittener die erneute Barrage-Platzierung - und das eine Runde vor Schluss!


https://www.nau.ch/sport/fussball/bsc-y ... n-65751045

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 22:27 
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Zum dritten Mal Schweizermeister? So bereitet sich YB auf das Spiel vor

Am Freitag kann YB mit einem Sieg gegen Sion zum dritten Mal in Folge Schweizermeister werden. Die Weichen in Richtung Meistertitel sind auf jeden Fall seit dem Triumph gegen Luzern gestellt. Wie sich die Berner Young Boys auf den morgigen Match vorbereiten, fragt TeleBärn bei YB-Trainer Gerry Seoane nach.


https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -138611100

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 23:00 
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Selbstbewusster FC Sion

Rätselhafte Bilanz und sanfte Töne

Der FC Sion präsentiert sich nach desaströsen Monaten wieder stabiler und verlor keines der letzten sechs Spiele. Präsident Christian Constantin bleibt gleichwohl vorsichtig.

Anfang Juli befürchtet Christian Constantin ein unschönes Ende der Saison. Der Präsident des FC Sion sieht eine Mannschaft, die von Niederlage zu Niederlage taumelt, und da fällt es ihm gar nicht so leicht, Optimist zu bleiben. «So steigen wir ab», sagt er.

Ende Juli sieht die Walliser Welt eine Spur freundlicher aus. Am Mittwochmorgen, ein paar Stunden nach dem 2:0 beim FC Zürich, meldet Constantin: «Wenigstens stehen wir sicher in der Barrage.» Um als Warnung nachzuschieben: «Durchatmen können wir noch lange nicht.» Es tut sich Seltsames, wieder einmal, und das belegt Constantin gleich selber mit Zahlen. Von den bislang 36 Punkten hat Sion deren 16 in den ersten 7 Runden geholt; in den letzten 6 Partien kamen 12 hinzu. Macht 28. «In den 21 Spielen dazwischen brachten wir lediglich 8 Punkte zustande», sagt er und legt Kraft in seine Stimme: «Mit den gleichen Spielern! Unglaublich!»

Paolo Tramezzani ist der vierte Trainer in dieser Saison nach Stéphane Henchoz, Christian Zermatten und Ricardo Dionisio. Der Start des Italieners, der am Donnerstag seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, missrät mit vier Niederlagen in fünf Begegnungen. Aber das Team steigert sich, es präsentiert sich inzwischen deutlich stabiler, selbstbewusster. «Der Trainer macht seine Arbeit gut», stellt Constantin zufrieden fest: «Und das praktisch ohne Vorbereitungszeit. Kaum war er da, ging es gleich mit der Meisterschaft weiter. Es wäre nicht korrekt, ihm für die schlechten Resultate am Anfang einen Vorwurf zu machen.»

«YB zu 90 Prozent Meister»

Sion hat sich in eine vorteilhafte Ausgangslage gebracht. Konkurrent Thun hat zwar gleich viele Punkte, aber die schlechtere Tordifferenz. Allerdings schaut morgen der Leader im Tourbillon vorbei, der an diesem Freitagabend den Meistertitel perfekt machen kann. «YB ist besser als wir», sagt Constantin, «zu 90 Prozent ist das Rennen an der Spitze entschieden.»

Es sind nette Worte, die der Clubchef findet. Überhaupt fällt auf, dass er seit Wochen sanfte Töne anschlägt. Als Ende Mai die überwältigende Mehrheit der Liga die Fortsetzung der Meisterschaft beschliesst, kündigt er an, rechtliche Schritte zu prüfen. Passiert ist seither: nichts. Er akzeptiert die Vorgaben der Liga ohne hörbares Murren, er sagt: «Ich tue, was man mir sagt. Was bleibt mir anderes übrig?»

Fickentscher: Keine Geschenke

Immerhin sieht er jetzt eine Mannschaft, die an Stabilität gewonnen hat. «Wir treten als Einheit auf», sagt Goalie und Captain Kevin Fickentscher, «wir investieren mehr, um das Glück zu erzwingen.» Damit drückt er auch aus, dass das zuvor weniger der Fall war: «Wir sind selber schuld, dass wir in diese Situation geraten sind. Wir machten offensichtlich nicht genug.» Es ist sein Ansatz einer Erklärung für die wochenlange Krise: «Es war eine ziemlich komplizierte Phase, die etwas Rätselhaftes hatte.»

Die Schlussphase dieser Spielzeit kostet zwar einiges an Nerven, aber der 32-Jährige strahlt Zuversicht aus, dass es am Ende doch noch reicht. «Die letzten Resultate geben uns Selbstvertrauen.» Fickentscher bekommt keine weichen Knie, wenn er an den Freitagabend und die vorletzte Aufgabe gegen YB denkt. «Jedem von uns ist bewusst, dass wir noch Punkte holen müssen, um die Barrage zu vermeiden, weil wir davon ausgehen, dass Thun nicht zweimal verliert», sagt er, «wir treffen nun auf die beste Mannschaft der Liga, YB verfügt über eine enorme Klasse.»

Aber die Lust, den grosszügigen Gastgeber zu spielen und die Berner zu beschenken, hält sich in engen Grenzen: «Wir haben schon genügend Geschenke verteilt.» Sagts und lässt mit einem Lächeln den Schlusssatz folgen: «Es wäre doch für YB genauso schön, sich den Titel in der Finalissima gegen St. Gallen im Wankdorf zu sichern.»


https://www.bernerzeitung.ch/raetselhaf ... 8469289952

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 23:03 
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30.07.2020

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YB vor der Titelchance

Corona hin oder her

Die Young Boys können heute in Sion den dritten Titel in Folge gewinnen. Die Woche mit dem heissesten Meisterschaftsanwärter.

Das Bild aus der Meisternacht 2018 hat sich eingeprägt, für immer abrufbar. Die Kabine voller YB-Spieler, überall Bier und Champagner. Und mittendrin Michel Aebischer, der bäuchlings, die Arme ausgestreckt, über den nassen Boden rutscht.

Das Bild geht einem durch den Kopf, als Aebischer am Donnerstag im Wankdorf zu den Medien spricht, das Mikrofon vor ihm mit Tröpfchenschutz. Es ist der Tag vor dem möglichen Titelgewinn in Sion und der Tag, an dem die Stadt Bern ein Communiqué verschickt mit der Überschrift «Feiern, aber sicher». Menschenansammlungen auf engem Raum gilt es zu vermeiden, Distanz- und Hygienemassnahmen einzuhalten. Ein Flieger bäuchlings über den Boden à la Aebischer entspricht nicht dem Zeitgeist.

Wölflis geplatzte Ferien

Es ist eine spezielle Zeit, in der die Young Boys vor dem Gewinn des dritten Titels in Folge stehen. Das akzentuiert sich in der Woche vor dem Spiel in Sion. Sie beginnt am Sonntag. Der Gegner heisst Luzern, im YB-Tor steht Marco Wölfli, das lädt die Partie mit nostalgischen Gefühlen auf. Aber es sind keine Rahmenbedingungen für ausschweifende Emotionen. Dafür hätte es einen Punktverlust St. Gallens am Vortrag gebraucht – dann wäre der Triumph in der Meisterschaft schon möglich gewesen. Und vor allem: 30’120 Zuschauer mehr.

Nach dem Spiel sagt Wölfli, eigentlich wäre er jetzt in den Ferien, auf Reisen. Erstmals nach einer zwei Jahrzehnte umspannenden Karriere mit nun 461 Einsätzen für die Young Boys hätte der Sommer nicht von Trainingsplänen und Spieldaten getaktet werden sollen. Bald darauf wäre für Wölfli ein Abschiedsspiel vorgesehen gewesen, natürlich in einem ausverkauften Stade de Suisse, das seit Juli Wankdorf heisst. Wie das abgenutzte Stadion, in dem der Goalie 1999 17-jährig in der Nationalliga B gegen Stade Nyonnais für YB debütiert hatte. Vor nur 2050 Nasen, aber ohne Zuschauer-Auflagen.

Jetzt ist Corona da und ungewiss, ob und wann ein Abschiedsspiel für den Goalie stattfinden kann. Diese Ausgangslage, sagt Christian Fassnacht, seit 2017 Flügel in Bern, tue ihm leid für Wölfli.

Greuels markige Worte

Die Geschichte der Clublegende rückt während der Woche rasch in den Hintergrund. Es geht auch nicht darum, ob Miralem Sulejmani nach seiner Prellung am Fuss gegen Luzern in Sion spielen kann (sein Einsatz ist fraglich). Sport und Politik sind gerade aneinandergekettet wie der Erreger Sars-Cov-2 und die menschlichen Zellen. Und nicht selten bestimmt die Politik die Schlagzeilen im Sport.

Am Dienstag werden die Clubs aufgeschreckt, weil der Bundesrat mit dem Gedanken spielt, die 1000-Personen-Limite über Ende August hinaus zu verlängern. Etliche Führungsfiguren der Clubs möchten schon länger deutlich mehr Zuschauer zu ihren Partien empfangen. Weil die Fallzahlen wieder ansteigen, hielten sie sich mit Forderungen zurück. Doch jetzt sehen sie ihre Zukunft in Gefahr. YB-Geschäftsführer Wanja Greuel ist aufgebracht, er sagt, werde die Limite bis März ausgeweitet, dann befinde sich der Schweizer Sport Ende 2020 im Sarg. «Oder zumindest auf dem Sterbebett.»

Es sind markige Worte, mit Bedacht gewählt. Sogar die Young Boys, denen es im Vergleich zur Konkurrenz blendend geht, sehen keine andere Wahl mehr, als die Öffentlichkeit mit solchen Voten aufzuschrecken.

YBs Appell

In dieser Gemengelage geht es für die Young Boys auf die Zielgerade. Noch 2 Partien bei 5 Punkten Vorsprung und dem um 17 Treffer besseren Torverhältnis als St. Gallen, dem Gegner am Montag.

2018 fragte man sich nach 32 Jahren ohne Meistertitel, was passiert in den Köpfen und mit Körpern, in denen sich Emotionen aus drei Jahrzehnten entladen? Wohin mit all der Sehnsucht? Diesmal stehen andere Fragen im Raum, praktischere, pragmatischere. Etwa: Was für eine Feier liegt überhaupt drin?

Eine spontane Meisterfeier der Spieler käme einem Minenfeld gleich, Fehltritt verboten, (Ansteckungs-)Gefahr hoch.

Am Donnerstagabend verschickt der Club einen Appell an die Fans, sich doch bitte an die Vorgaben der Behörden zu halten. Klar ist: Es gäbe keine Präsentation des Teams. Die Profis haben eine Vorbildfunktion, diese zu erfüllen, ist jetzt noch wichtiger, weil die Clubs um Lockerungen der Massnahmen lob­by­ie­ren. Eine spontane Meisterfeier der Spieler käme einem Minenfeld gleich, Fehltritt verboten, (Ansteckungs-)Gefahr hoch.

Zumal die Saison nicht am Freitag endet, auch nicht am Montag: Es geht Schlag auf Schlag. Nächsten Donnerstag findet der Cupviertelfinal in Luzern statt, ein Krankheitsfall im Team würde den Versuch, das zweite Double nach 1958 zu gewinnen, stark gefährden. Greuel sagt: «Unter diesen Voraussetzungen, in fast leeren Stadien, erfahren die Spieler leider nicht die Anerkennung, die sie verdient hätten.»

Lustenbergers Vorfreude

Der YB-Geschäftsführer war kürzlich bei einem Treffen der European Club Association, er sitzt im Vorstand der Interessenvertretung gemeinsam mit Big Playern wie Andrea Agnelli (Juventus) und Nasser Al-Khelaifi (Paris Saint-Germain).

Sollten die Young Boys Meister werden, bestreiten sie am 25./26. August die zweite Qualifikationsrunde zur Champions League, mit einer einzigen Partie, das Heimrecht wird ausgelost. Eigentlich unhaltbare Voraussetzungen für ein Duell, in dem es um so viel Geld und Prestige geht. Aber es sei die einzige Möglichkeit, sagt Greuel, derart eng ist der Spielplan für 2020/2021. Zwei Wochen vor dem Qualifikationsspiel findet – Stand jetzt – der Schweizer Cupfinal statt. Der Übergang zwischen alter und neuer Saison ist fliessend. Das kann diesen Titel wie eine Pendenz erscheinen lassen, die erledigt werden muss.

Oder?

Nachfrage bei Fabian Lustenberger. Der YB-Captain ist einer jener Spieler, die letzten Sommer zum Team gestossen sind. Er hat während seiner langen Karriere nie einen Pokal gewonnen (nur 2 ver­nach­läs­sig­bare Meisterschalen in der 2. Bundesliga). «Etwas in den Händen halten zu können», sagt er am Donnerstag im Wankdorf, «war einer der Gründe, warum ich nach Bern gekommen bin.»

Lustenberger kennt dieses Gefühl nur vom Hörensagen. Und natürlich kennt er die Bilder und Erzählungen von den Kollegen, die bei den Titelgewinnen 2018 und 2019 dabei waren. Für diejenigen, sagt er, werde es diesmal sicherlich anders.

Aber das wäre es so oder so, Corona hin oder her. Vergangene Gefühle lassen sich nicht reproduzieren. Lustenberger sagt zu Recht, er freue sich trotz den speziellen Bedingungen enorm auf diese Chance. Sollten die Young Boys heute in Sion den Titel gewinnen, dann werden sich Bilder von dieser Nacht in seinem Kopf einprägen, für immer abrufbar.


https://www.bernerzeitung.ch/corona-hin ... 4749839774

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 Beitrag Verfasst: Freitag 31. Juli 2020, 13:40 
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FC Sion – Constantin: «Aktuell sind wir hinter YB die Nummer zwei»

YB kann heute gegen den FC Sion Meister werden. Die formstarken Walliser befinden sich noch im Kampf um die Barrage. Das sagt Präsident Christian Constantin.

Das Wichtigste in Kürze

- YB kann heute im Wallis den Meistertitel holen.
- Für Sion stehen wichtige Punkte im Kampf um die Barrage auf dem Spiel.
- Präsident Christian Constantin gibt sich zuversichtlich.

Die Ausgangslage ist klar: Gewinnt YB heute gegen den FC Sion, sind die Berner definitiv Meister. Bei einem Unentschieden ist der Titel dem Seoane-Team nur noch theoretisch zu nehmen.

FC Sion ist seit sechs Spielen ungeschlagen

Das Gastspiel im Wallis wird allerdings nicht einfach. Sion ist seit sechs Spielen ohne Niederlage, zuletzt gab es ein 2:0-Auswärtssieg beim FCZ.

Die Sittener haben den Ernst der Lage offenbar erkannt. Im Kampf um die Barrage ist die Tramezzani-Elf weiter auf Punkte angewiesen.

Christian Constantin: «Holt YB den Titel, gratuliere ich ihnen»

Sion-Präsident Christian Constantin erwartet mit YB einen stürmischen Gegner. «Die Berner sind von Haus aus besser als wir, sie werden das Spiel machen wollen». Sein Team müsse versuchen, so lange wie möglich ein Unentschieden zu halten.

«Dann werden sie wohl den Fuss vom Gas nehmen – und wir hätten eine Chance», sagt CC gegenüber Nau.ch

Sollte YB den Titel im Tourbillon holen, wäre das für den 63-Jährigen in Ordnung: «Falls die Berner dann Meister sind, gratuliere ich ihnen.» Und weiter: «Wir sind ihnen durch den Fussball freundschaftlich verbunden. Und das ist nach Schlusspfiff gleich wieder so.»

Sion-Boss: «Sind aktuell die Nummer zwei hinter YB»

In der letzten Phase der aktuellen Saison habe sich seine Mannschaft gesteigert. «Ich habe meinen Jungs vor dem Spiel gegen St.Gallen gesagt, dass ich nach dieser verkorksten Saison nun erwarte, dass sie das letzte Quartal gewinnen», so Constantin.

Und dieses Ziel sei immer noch zu erreichen. «Aktuell sind wir die Nummer zwei hinter YB», so Constantin. Denn: Nur die Young Boys haben im letzten Viertel der Meisterschaft bisher mehr Punkte geholt als der FC Sion.

Fakt ist: Im Wallis steht am Freitag viel auf dem Spiel. Geschenkt wird niemandem etwas – der neutrale Fan darf das Duell mit Spannung erwarten.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-si ... i-65752848

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 Beitrag Verfasst: Freitag 31. Juli 2020, 13:43 
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YB-Seoane über ersten Matchball im Wallis

«Wir rechnen nicht, das können wir nach dem Spiel machen»

YB hat weder Bock auf die seltsame Konstellation mit einem Punkt in Sion, geschweige denn auf eine Finalissima gegen St. Gallen.

Wie war das doch anders in den letzten beiden Jahren. Zwei Titel, bei denen sich irgendwann nur noch die Frage stellte: wann ist es soweit? Nicht heuer. Meister YB spürt den Hauch der jungen wilden St. Galler im Nacken. Und das hinterlässt gewisse Spuren. Die beiden Siege in Neuenburg gegen Absteiger Xamax und zuhause gegen den formschwachen FCL waren schon mühevoll gewesen, trotz drückender Überlegenheit. Der Druck hat YB einer gewissen Lockerheit beraubt. Und deshalb sagt Nationalspieler Christian Fassnacht denn auch dezidiert: «Wir wollen unbedingt den ersten Matchball nutzen. Es gibt zwar im Moment einfachere Gegner, weil Sion sehr gut drauf ist. Aber umgekehrt weiss so jeder von uns, dass es hundert Prozent braucht, dass das Spiel kein Selbstläufer werden wird.»

Ganz im Gegenteil! Fassnacht: «Sion kämpft ums nackte Überleben. Und wenn wir einen Punkt holen und St. Gallen gewinnt, dann müssen wir halt bis Montag warten. Die Ausgangslage wäre dann komisch. Aber damit haben wir uns noch nicht auseinandergesetzt.»

Also mit dem Fall, dass YB eine Runde vor Schluss drei Punkte Vorsprung hat. Dies bei einem Torverhältnis, dass bei einem Ein-Tore-Sieg der Espen in Neuenburg um 16 Tore besser wäre als jenes von St. Gallen. Die Ostschweizer müssten im Wankdorf, wo YB die letzten 13 Heimspiele siegreich gestaltet hat, mit acht Toren Differenz gewinnen…

«Schauen, was mit den Fans möglich sein wird»

Trainer Gerry Seoane mag sich schon gar nicht mit diesem Szenario befassen. «Wir taktieren und rechnen nicht. Das können wir nach dem Spiel machen», sagt er – und wirkt merkwürdig steif und angespannt. Die Konstellation kostet Nerven, fraglos.

Und wenns in Sion bereits klappt mit dem Titel? Es wäre schon bizarr ohne Fans feiern zu müssen. «Aber so ist es halt», sagt Fassnacht. «Wir werden sicher für uns feiern können in der Garderobe. Wir haben schon einige Jungs, die partymässig was auf die Beine stellen können. Und mit den Fans schauen wir, was möglich sein wird.»

Sicher nicht viel. Denn nach der Stadt Bern hat auch YB hat dazu aufgerufen, das Spiel in kleinen Gruppen am Fernsehen zu verfolgen und auch im Fall des Titelgewinns auf grössere Menschenansammlungen zu verzichten. Eine Präsentation der Mannschaft wird es auch nicht geben. Und auch auf eine offizielle Meisterfeier müsste man verzichten. «Schweren Herzens», wie YB schreibt.

Und wenn YB im Wallis, wo YB gegen einen Gegner mit einer «attraktiven Mannschaft, die interessante und exzellente Spieler in ihren Reihen hat» (Seoane) verliert, St. Gallen gewinnt und es am Montag zu einer Finalissima kommt? «Diese brauchen wir nicht», sagt Fasi. «Nochmals zwei, drei Tage, in denen wir die Spannung aufrechterhalten müssen und immer nervöser werden – nein.»

Fassnacht sprichts an. Bei Seoane spürt man sie, die Anspannung. YB ist gut beraten, im Wallis den nötigen Punkt zu holen. Sonst…


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 20299.html

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