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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Juli 2020, 01:39 
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Xamax Neuchâtel FCS - BSC Young Boys

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Stade de la Maladière, Neuchâtel
Donnerstag, 23. Juli 2020
Zeit: 20:30 Uhr

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Webseiten Xamax Neuchätel FCS:
http://www.xamax.ch
https://twitter.com/XamaxFCS
https://www.facebook.com/xamaxfcs
https://www.instagram.com/xamaxfcs
https://www.youtube.com/c/NeuchatelXamaxFCS
https://soundcloud.com/xamaxfcs
https://www.transfermarkt.ch/neuchatel- ... erein/9084
https://de.wikipedia.org/wiki/Neuch%C3%A2tel_Xamax
http://tigers95.ch
https://sites.google.com/site/xamaxonline
http://www.stades.ch/Maladiere-photos.html


Forum Xamax Neuchätel FCS:
http://www.xamaxforum.ch
http://forum.tigers95.ch


Statistiken / Vergleiche vs. Xamax Neuchätel FCS:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/neu ... son/201920
https://www.transfermarkt.ch/neuchatel- ... ht/3197401
http://www.football-lineups.com/team/Neuchatel_Xamax
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... ax-fc/2182
https://de.soccerway.com/matches/2020/0 ... rn/3037977
https://de.soccerway.com/matches/2020/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2020
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... atel-xamax
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... max-fcs/11
https://de.fcstats.com/vergleich,neucha ... 88,881.php
https://www.kicker.de/4584266/spielinfo ... -bern-1623


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 13:42 
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22.07.2020

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Zitat:
Stéphane Henchoz im Abstiegskampf

«Ich kann Ausreden nicht ausstehen»

Der 45-Jährige übernahm den Tabellenletzten Xamax am 5. Juli – und ist überzeugt, die Mannschaft aus der Not zum Ligaerhalt zu führen. Die Rolle des Trainers ist für ihn die zweitschönste im Fussball.

Die Lage von Xamax ist delikat, aber der Trainer verbreitet Zuversicht. Am 5. Juli kehrte Stéphane Henchoz zu den Neuenburgern zurück, jetzt bleiben dem 45-Jährigen noch vier Spiele, um mit ihnen vom Tabellenende wegzukommen und sie erneut zu retten. Vorige Saison gelang ihm das mit seiner Mannschaft in einer spektakulären Barrage gegen Aarau. Danach musste Henchoz gehen – der Verein hielt Joël Magnin für die bessere Lösung.

Nach 28 Runden kam es aber zur Trennung, und der neue Clubbesitzer Jean-François Collet sah in Henchoz den grossen Hoffnungsträger. Am Donnerstag beginnt für Xamax der Schlussspurt mit dem Heimspiel gegen die Young Boys, die für ihn auf den dritten Meistertitel in Serie zusteuern.

Warum steigt Xamax nicht ab?

Weil wir einen starken Teamgeist haben. Er muss den Unterschied ausmachen. Xamax hat meines Wissens das kleinste Budget der Liga, und Xamax hat nicht das stärkste Kader der Liga. Aber die Mentalität meiner Spieler gefällt mir. Sie sind furchtlos und bereit, sich aufzulehnen.

Sind Sie Zweckoptimist? Oder tatsächlich überzeugt, den Ligaerhalt zu schaffen?

Ich übernahm die Mannschaft, weil ich daran glaubte, zumindest die Barrage zu erreichen und auf diesem Weg den Ligaerhalt zu sichern. An dieser Überzeugung hat sich nichts geändert, auch wenn die Gelegenheiten, Punkte zu holen, immer weniger werden.

Wieso haben Sie sich überhaupt auf diese Aufgabe eingelassen? Sie könnten das Leben geniessen.

Das könnte ich, aber wenn der Fussball deine Leidenschaft ist, kannst du dann von einer Arbeit im eigentlichen Sinn reden? Ich darf tun, was ich liebe. Im Fussball gibt es keinen schöneren Job, als Spieler zu sein. Das Adrenalin, die Emotionen – das treibt einen an. Und Lohn bekommt man auch noch. Wenn ein Spieler nach der Karriere im Geschäft bleiben will, kann er Experte im Fernsehen werden. Oder Agent. Oder Sportchef. Oder eben: Trainer. Für mich ist es die schönste und emotionalste Rolle nach jener des Spielers. Darum mache ich das.

Sie hatten also keine Angst, nach Ihrem Abgang im November bei Sion in Vergessenheit zu geraten?

Nein. Als ich aufhörte, belegte die Mannschaft Platz 5 mit 17 Punkten. Und sie war für den Cup-Viertelfinal qualifiziert. Das ist keine schlechte Bilanz. Seit meinem Weggang hat Sion bis heute noch nicht 17 Punkte geholt.

Mit Ihrer Rückkehr zu Xamax sorgten Sie für eine Überraschung. Vor einem Jahr wollte Präsident Christian Binggeli Ihren Vertrag in Neuenburg nicht verlängern …

... ja …

… und Sie sagten danach, vor allem eines gelernt zu haben: dass man in diesem Geschäft niemandem vertrauen kann.

Das stimmt.

Nun ist Binggeli immer noch Präsident …

... aber Xamax hat seit vergangenem November einen neuen Besitzer. Jean-François Collet ist der Chef, der mich kontaktiert und gebeten hat, zurückzukehren. Ich nehme nicht an, dass Binggeli an mich gedacht hätte.

Was können Sie einer Mannschaft vermitteln, die in Schwierigkeiten steckt?

Leider haben wir kaum Zeit, um im Training zu arbeiten. Aber es gibt einen Vorteil: Die meisten Spieler kennen mich aus der vergangenen Saison. Ihnen musste ich nicht zuerst ausführlich erklären, wie ich funktioniere, was ich verlange und was ich nicht mag. Und ich wiederum weiss, mit wem ich es zu tun habe. In diesen Tagen versuche ich, mit ihnen vor allem im psychologischen Bereich zu arbeiten.

Das heisst?

Vertrauen geben, zur Mannschaft reden, mit einzelnen Spielern das Gespräch suchen, ihnen ein gutes Gefühl geben. So kann ich am meisten Einfluss nehmen.

Sie sagen, dass die Spieler wissen, was Sie wollen und was Sie nicht mögen. Was ist darunter zu verstehen?

Ich mag Spieler, die an die Leistungsgrenze gehen, die seriös und einfach professionell sind. Das ist das Wichtigste. Wenn man die elementaren Dinge richtig gut macht, kann man es sehr weit bringen. Was ich nicht mag, ist Nonchalance. Halbherzig spielen – das stört mich. Um in der Super League zu bestehen, braucht es aber nicht nur solide Arbeit, sondern auch ein gewisses Talent.

Verfügt Xamax über genügend Talent?

Ich glaube schon. Aber natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn noch mehr vorhanden wäre.

«Im Erfolg ist alles ganz leicht, da muss sich niemand den Kopf zerbrechen.»
Stéphane Henchoz


Sie fingen die Saison bei Sion an und beenden sie bei Xamax. Was haben die Erfahrungen der vergangenen Monate aus Ihnen gemacht?

Im Erfolg ist alles ganz leicht, da muss sich niemand den Kopf zerbrechen. Man lernt vor allem, wenn es nicht so gut läuft. Was ich bei Sion erlebte, war ein Stück Lebenserfahrung. Es war eine spezielle und relativ komplizierte Geschichte … Aber wissen Sie was: Ich habe keine Lust, mich dazu noch zu äussern.

Würden Sie das Angebot von Sion noch einmal annehmen?

Wahrscheinlich nicht.

Wie ist für Sie der Alltag als Trainer in Zeiten von Corona?

Doppelt so schwer wie sonst! Es ist intensiv und hart für alle Beteiligten, weil das Pensum ungewöhnlich ist. Für die Vorbereitung eines Spiels bleibt kaum Zeit, für die Erholung auch. Und zweimal war es besonders schwierig für uns. Am Tag vor dem Match in Thun fiel das Training aus, weil zuerst Klarheit herrschen musste, ob es einen weiteren positiven Corona-Fall gibt. Am Samstagabend erst hatten wir endlich Gewissheit. Wir hatten nur die Tests im Kopf, nicht das Spiel vom Sonntag in Thun.

Verlor Xamax deswegen 0:3?

Die Probleme in der Vorbereitung hatten einen Einfluss auf unsere Leistung. Aber ich lasse es nicht als Entschuldigung gelten. Es wäre eine Ausrede. Und ich kann Ausreden nicht ausstehen. Wir hätten in der Lage sein müssen, besser zu sein.

Stossen die Spieler nicht an die Belastungsgrenze?

Wir bewegen uns an der Grenze. Die Vielzahl der Spiele führt zu Verletzungen, das ist offensichtlich. Damit haben zwar nicht nur wir fertigzuwerden, aber wir haben nicht die personellen Mittel wie andere und können nicht so oft rotieren.

Nun geht es für Xamax gegen die Young Boys. Gegen den Meister 2020?

Die Mannschaft war für mich seit Beginn der Saison der grosse Titelfavorit, YB ist der beste Club der Schweiz, das bestätigt sich auf die Dauer einer Saison. Die St. Galler haben mich beeindruckt, sie machen das einfach gut. Aber wenn ich wetten müsste, würde ich auf YB setzen.

Und wer, wenn nicht Xamax, wird absteigen?

Hören Sie … Wir müssen leider objektiv sein: Xamax ist Abstiegskandidat Nummer 1. Wenn man die Budgets anschaut, hätte es doch seine Logik, wenn es Xamax treffen würde. Wäre es so, hiesse das: Wir müssen in der Challenge League sofort wieder aufstehen. Aber eben, ich betone es nochmals: Ich bin überzeugt, dass wir einen Ausweg finden.


https://www.bernerzeitung.ch/ich-kann-a ... 2246752186

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 08:46 
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23.07.2020

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Zitat:
Die Young Boys könnten am Donnerstag ihrem dritten Schweizer Meistertitel am Stück sehr nahe kommen. Sie treten in Neuenburg gegen das Schlusslicht Xamax an.

Da der zweitplatzierte FC St. Gallen mit dem 0:5 daheim gegen Basel drei weitere Punkte eingebüsst hat, würden die Berner mit einem Sieg drei Runden vor Schluss um fünf Punkte davonziehen. Überdies können sie sich auf die weitaus bessere Tordifferenz abstützen. Die Tordifferenz würde am Schluss bei Punktgleichheit den Ausschlag geben.

Nimmt man die Resultate der letzten fünf Super-League-Runden, kann man die Young Boys schon fast wieder in der Stärke und in der Konstanz wähnen, die sie in der Saison 2018/19 auszeichneten. Am Donnerstag tritt der Meister bei Neuchâtel Xamax an.

Die Young Boys gewannen vier ihrer letzten fünf Meisterschaftsspiele. Die Niederlage, die die Serie unterbrach, war das 2:3 in Basel. Dort hätten sie nach einem 0:3-Rückstand in letzter Sekunde ausgeglichen, wäre nicht Miralem Sulejmani mit einem Penalty gescheitert.

Man könnte einwenden, der jüngste Sieg, jener beim FCZ, sei ein geschenkter gewesen, da ja die Zürcher wegen ihrer Coronavirus-Vorfälle zehn Tage lang nicht hatten trainieren können. Aber ein 5:0-Sieg ist nie geschenkt, so wenig wie ein überzeugender Auftritt, wie ihn die Berner an den Tag legten.

Just auf die Schlussphase der spannend verlaufenden Saison hin scheint Trainer Gerardo Seoane aus dem breiten Angebot an sehr tauglichen Spielern eine starke Einheit schmieden zu können, ein echtes Fanionteam. Seit sich der junge Meschack Elia als zweiter Roger Assalé herausstellt, ist das bewährte 4-4-2-System der letzten Saison wieder angesagt. Elia und Torschützenleader Jean-Pierre Nsame sind ein neues schlagkräftiges Duo, das überdies aus dem Mittelfeld genügend Unterstützung bekommt.

Die Berner spielen gegen Xamax als hoher Favorit. Aber die Neuenburger, die unter dem zurückgekehrten Trainer Stéphane Henchoz auf einen Umsturz in der Tabelle hoffen, machten letzten Sonntag auf sich aufmerksam. Sie dominierten den FC Luzern in Luzern über 90 Minuten - und noch darüber hinaus. Das hochverdiente Tor zum 2:1-Sieg fiel in der Nachspielzeit. Nach dieser tollen Darbietung darf man erwarten, dass die Xamaxiens den Bernern auf der Maladière mehr Widerstand leisten werden als bei der 0:6-Niederlage, die sie Ende Juni im Wankdorf hinnehmen mussten.

Das Super-League-Spiel vom Donnerstag im Überblick:

Neuchâtel Xamax - Young Boys (bisherige Duelle der Saison: 0:1, 1:4, 0:6). - Donnerstag, 20.30 Uhr. - SR Fähndrich. - Absenzen: Ramizi (gesperrt), Gomes und Kamber (beide verletzt); Hoarau, Lauper und Petignat (alle verletzt). - Fraglich: Djourou; Lustenberger, Garcia, Mambimbi und Sörensen. - Statistik: Seit ihrem Wiederaufstieg im Sommer 2018 verloren die Xamaxiens sechs von sieben Duellen gegen YB in der Meisterschaft. Im April 2019 siegten sie daheim 1:0 - zu einem Zeitpunkt, als die Berner bereits als Meister feststanden. Mit dem jüngsten 2:1-Sieg in Luzern, bei dem sie den Gegner dominierten, zeigten die Neuenburger auf, dass ihnen unter Trainer Stéphane Henchoz die Wende zum Guten, zum Ligaerhalt, trotz ihrer jetzigen Position des Schlusslichts noch gelingen könnte. Für YB, das vier seiner letzten fünf Spiele gewann, gilt im Kampf um den Meistertitel: Jeder Punkt zählt.

Rangliste: 1. Young Boys 32/64 (74:40). 2. St. Gallen 33/62 (69:52). 3. Basel 33/59 (70:34). 4. Servette 33/46 (51:42). 5. Zürich 32/42 (40:62). 6. Luzern 33/42 (40:48). 7. Lugano 33/40 (38:41). 8. Thun 33/35 (41:63). 9. Sion 32/32 (35:52). 10. Neuchâtel Xamax FCS 32/27 (32:56).


https://www.tagblatt.ch/newsticker/spor ... ld.1240665

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 09:03 
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Alles zum Spiel Xamax - YB

Verletzt:
Hoarau, Lauper, Petignat.

Fraglich:
Garcia, Lustenberger, Mambimbi, Sörensen.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 11:46 
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23.07.2020

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Zitat:
YB winken 5 Punkte Vorsprung

Auf der Maladière wird wohl die Meisterschaft entschieden

Die Young Boys treten am Donnerstagabend bei Schlusslicht Xamax an und könnten das Titelrennen mit einem Sieg so gut wie entscheiden.

Lange war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Young Boys und dem FC St. Gallen. Die jüngste Niederlage der Ostschweizer am Mittwochabend könnte im Meisterrennen nun aber die berühmte eine Niederlage zu viel gewesen sein.

Plötzlich bietet sich den Bernern die Chance, den FCSG in der Tabelle um 5 Punkte zu distanzieren. Letztmals war dies nach der 15. Runde der Fall, wobei die Ostschweizer damals als Dritter noch hinter dem FCB gelegen hatten.

Xamax kein Kanonenfutter

Am Donnerstagabend treten die Berner bei Xamax als haushoher Favorit an. Seit ihrem Wiederaufstieg im Sommer 2018 verloren die Neuenburger 6 von 7 Duellen gegen YB – das letzte Ende Juni im Wankdorf gleich mit 0:6. Auf diese Weise werden sich die Neuenburger wohl nicht erneut demontieren lassen – denn noch ist der Klassenerhalt für Xamax möglich.

"Nein wirklich, dieser Rekord beschäftigt mich nicht."
Autor: Jean-Pierre Nsamezum möglichen Torrekord


Mut machen dürfte dem Henchoz-Team der jüngste Auftritt in Luzern. Die Xamaxiens dominierten den FCL über 90 Minuten, das hochverdiente Siegtor fiel in der Nachspielzeit.

Weitere Tor-Show von Nsame?

Nimmt man die Resultate der letzten 5 Super-League-Runden, erinnern die Young Boys in Sachen Stärke und Konstanz wieder an die Saison 2018/2019. Trainer Gerardo Seoane scheint just auf die Schlussphase aus dem breiten Angebot an sehr tauglichen Spielern eine starke Einheit geschmiedet zu haben.

Seit sich der junge Meschack Elia als zweiter Roger Assalé herausstellt, ist das bewährte 4-4-2-System der letzten Saison wieder angesagt. Elia und Torschützenleader Jean-Pierre Nsame sind ein neues schlagkräftiges Duo, wobei schlagkräftig vor allem auf Nsame zutrifft.

Der 27-jährige Kameruner erzielte gegen den FCZ seine Saisontore 26, 27 und 28 und ist damit nur noch 2 Treffer von Seydou Doumbias Torrekord in der Super League entfernt. Für Nsame ist dies aber höchstens ein Nebenschauplatz. Er wisse nicht einmal, wer die aktuelle Bestmarke aufgestellt hat.

«Nein wirklich, dieser Rekord beschäftigt mich nicht. Mein einziges Ziel ist es, mit diesem Klub den Titel zu holen», so der einstige Servette-Stürmer. Der eine oder andere Treffer gegen Xamax würde auf dieser Mission sicher helfen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ntschieden

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 12:59 
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23.07.2020

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Sulejmani vor dem Spiel bei Xamax

«Natürlich will ich bei YB bleiben»

Der Vertrag des 31-jährigen Publikumslieblings läuft im August aus. Geht es nach ihm, ist seine Zeit in Bern noch nicht zu Ende.

Der Satz ist nicht mit drohendem Unterton versehen. Wie überhaupt nichts bedrohlich wirkt an Miralem Sulejmani, einem der besten Spieler der Super League. Und ganz bestimmt einem der nettesten. Der Satz ist vielmehr eine Feststellung. Er lautet: «Stand heute spiele ich nächste Saison nicht mehr hier.»

Das wäre in knapp einem Monat, wenn sein Vertrag Mitte August ausläuft. Und in etwa so, wie wenn ein Film nach vielen Höhepunkten und einigen Tiefschlägen auf ein Happy End zudreht, um dann doch traurig aufzuhören. Und einen fragend zurücklässt: Das kann es nicht gewesen sein, oder?

Der Platz in der YB-Historie

2015 war es, als YB und Miralem Sulejmani die Beziehung eingingen. Für den Club war der Serbe ein Königstransfer, gemeinsam mit Loris Benito kam er von Benfica Lissabon, Verpflichtungen wie eine Ansage. Nach einer Sparrunde wollten die Young Boys den FC Basel angreifen. Für Sulejmani sollte Bern derweil nach schwierigen Jahren mit schweren Verletzungen ein Neustart bedeuten. 26-jährig war er damals. Fünf Saisons in der Schweiz waren in seinem Karriereplan nicht einkalkuliert.

Aber das macht ja die besten Filme aus: Sie verlaufen unvorhergesehen, halten Überraschungen bereit. YB wurde Basel vorerst nicht gefährlich, und der Flügel blieb nach schwungvollem Start hinter den grossen Erwartungen zurück. Hätte Sulejmani die Young Boys im Sommer 2017 verlassen, wäre sein Name in der Geschichte des Clubs vergilbt wie die Farbe an den Fensterläden in der Altstadt.

Dann wurde es Herbst und Sulejmani seinem Renommee endlich nachhaltig gerecht. Er überragte in einem Team, das immer zügiger auf den ersten Meistertitel nach 32 Jahren zusteuerte. Es war Sulejmani, der das 2:1 im entscheidenden Spiel gegen Luzern, das für immer unverrückbar in der Vereinshistorie verankert ist, mit vorbereitete. Dribbling Sulejmani, Kopfball Guillaume Hoarau, Schuss Jean-Pierre Nsame. Die ganz grossen Gefühle.

Der rechtzeitige Formanstieg

In der Woche danach konnte YB nach langen, zähen Verhandlungen die Verlängerung des Vertrags mit Miralem Sulejmani um zwei Jahre bekannt geben. Wer sich das Video noch einmal ansieht, das der Verein damals zur Verkündung des Geschäfts produzierte, bemerkt nicht nur die Überschwänglichkeit, die in diesen Tagen rund um den Club herrschte, sondern auch den Stolz, Sulejmani für zwei weitere Jahre beschäftigen zu können.

Sportchef Christoph Spycher spricht im Beitrag von einer sehr erfreulichen Meldung. Sulejmani habe viele Interessenten gehabt. «Er hat sich für sein Herz entschieden. Und nicht für den Ort, wo er am meisten Geld hätte verdienen können.»

Sulejmani konnte aus der Position der Stärke verhandeln. Das ist der grosse Unterschied zu heute. Vor ein paar Wochen hätte die Frage, wer wen stärker braucht, zwingend mit Sulejmani die Young Boys beantwortet werden müssen. 2019 kam er verletzungsbedingt auf 94 Minuten – verteilt über drei Einsätze.

Erst seit der Corona-Pause spielt sich der 31-Jährige allmählich in die Form alter Tage. Seine Bilanz: 9 Einsätze, vier Tore, vier Vorlagen. Er werde oft auf seine Zukunft angesprochen, sagt Sulejmani. Er antworte dann jeweils: «Erst wollte ich mich zurück auf den Platz kämpfen, jetzt will ich wieder wichtig für dieses Team sein. Und dann werden wir sehen.»

Der Sohn im YB-Kids-Camp

Miralem Sulejmani sitzt am Dienstag auf der Tribüne des Wankdorfs. Es hat Überzeugungsarbeit der YB-Medienverantwortlichen benötigt, damit er diesen Termin wahrnimmt. Weil der Offensivspieler nie einer war, der in den Vordergrund drängt. Und – das noch mehr – weil er ungern über seine Vertragssituation spricht.

Er tut es nun doch, nicht mit Forderungen und Ansagen, sondern indem er über sein Leben im Club und in der Stadt spricht. Nur einmal ist seine Antwort unmissverständlich, als es um seine Absicht geht. «Of course», natürlich, «will ich bei YB bleiben», sagt der zweifache Familienvater, der sich zwar mittlerweile problemlos in Deutsch verständigen kann, der aber bei Interviews lieber Englisch redet, weil sein Wortschatz grösser ist.

Seiner Frau und seinen Kindern gefalle es in Bern ausgezeichnet, sagt Sulejmani. Die Tochter wird im November 3, der Sohn im Oktober 9. Dieser besucht eine internationale Schule, dort habe er Freunde gefunden, sich bestens eingefügt, sagt Sulejmani.

Letzte Woche nahm er den Sohn mit zum YB-Kids-Camp auf der Berner Allmend, er ist Linksfuss wie der Vater. «Ich habe den Eindruck, dass mein Sohn durchs Camp seine Liebe zum Fussball neu entdeckt hat. Bisher mochte er ihn meinetwegen, wir haben oft zusammen gespielt. Aber jetzt, wenn er Zeit mit Kindern in seinem Alter verbringen kann, macht es ihm noch mehr Spass», sagt Sulejmani. Er klingt tatsächlich nicht wie einer, der mit seiner Familie an einem anderen Ort neu beginnen möchte.

Die Sulejmani-Fangesänge

Während des Gesprächs kommt Miralem Sulejmani einmal auf das 1:1 gegen Servette im ersten Saisonspiel zu sprechen, das zu diesem Zeitpunkt genau ein Jahr her ist. «Von hier aus», sagt Sulejmani und zeigt auf die Grundlinie vor dem Fansektor, «habe ich nach wenigen Minuten das Tor Ngamaleus vorbereitet.» Es war ein vielversprechender Anfang.

Wäre es in diesem Stil weitergegangen, müsste Sulejmani jetzt kaum um seine Zukunft in Bern bangen. Doch es blieb sein einziger Einsatz in der Liga bis zum Jahresende. Und so müssen sich die Young Boys fragen, ob sie bei einer Verlängerung den Sulejmani der letzten Wochen zu Gesicht bekommen oder doch eher jenen, der seit 2018 über 50 Spiele aufgrund von Verletzungen verpasst hat.

Vereinbart ist, dass, sobald die Saison endet, verhandelt wird. Die Zeichen stehen eher auf eine Weiterbeschäftigung des Topverdieners, der dafür aber eine Lohneinbusse in Kauf nehmen müsste.

Beim Publikum scheint die Meinung gemacht. Obwohl derzeit nur ein paar Hundert Zuschauer zu den Spielen zugelassen sind, wurde die Nummer 10 bei den Heimspielen mit Sprechchören gefeiert. Das habe ihn enorm gefreut, sagt Miralem Sulejmani. «Weil es zeigt, dass ich respektiert werde. Und, dass trotz meiner schwierigen Zeit nicht vergessen wurde, was ich für YB geleistet habe.»


https://www.bernerzeitung.ch/natuerlich ... 1986823254

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 14:57 
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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Juli 2020, 01:28 
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24.07.2020

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Xamax beim 0:1 viel zu harmlos

YB hat dank Nsame eine Hand am Meisterpokal

- YB gewinnt in Neuenburg gegen Schlusslicht Xamax mit 1:0 und macht einen riesigen Schritt in Richtung 3. Meistertitel in Serie.
- Das einzige Tor erzielt Jean-Pierre Nsame. Dem Kameruner fehlt somit nur noch ein Treffer bis zum Torrekord.
- 3 Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung von YB auf St. Gallen neu 5 Punkte.
- Der Klassenerhalt rückt für Xamax in weite Ferne.

Ein starker Steilpass von Christopher Martins und ein abgeklärter Abschluss von Jean-Pierre Nsame. Mehr war aus Sicht von YB nicht nötig, um Xamax auf der Maladière zu besiegen.

Dem einzigen Tor einer über weite Strecken unspektakulären Partie war in der 8. Minute ein katastrophaler Einwurf von Xamax-Rechtsverteidiger Léo Seydoux vorausgegangen. Den Young Boys wird es egal sein. 3 Punkte im Gepäck – und mit ihnen die Gewissheit, den Meisterpokal zum Greifen nah zu haben.

Sieg nie wirklich in Gefahr

Dafür mussten die Berner nicht einmal an ihre Grenzen gehen. Zu harmlos agierten die Neuenburger. Kaum einmal kam das Gefühl auf, dass YB der Vorsprung noch aus den Händen gleiten könnte.

Und wenn doch, hätte das Team von Trainer Gerardo Seoane die Kadenz womöglich nochmals erhöhen können. Das war aber gar nicht nötig. Eine echte Torchance für das abstiegsbedrohte Xamax? Fehlanzeige.

Nsame fehlt noch ein Tor

So kam YB schliesslich zu einem ungefährdeten Sieg. Hinten den Kasten sauber gehalten und vorne hat einmal mehr Nsame zugeschlagen. Der Kameruner steht nun bei 29 Saisontoren – damit fehlt ihm noch ein Treffer, um den Torrekord von Seydou Doumbia aus der Saison 2009/10 zu egalisieren.

Bei noch 3 verbleibenden Spieltagen ist anzunehmen, dass Nsame die Marke noch erreicht und gar zum alleinigen Rekordhalter avancieren könnte.

Wenig Hoffnung für Xamax

Auf der anderen Seite der Gefühlsskala ist Xamax. Den Neuenburgern fehlen bei noch 9 möglichen Punkten 5 Zähler auf den Relegationsplatz. Zudem hat das neuntplatzierte Sion noch ein Spiel weniger auf dem Konto. Die Aufgaben für Xamax werden nicht einfacher. Am kommenden Sonntag gastiert die Mannschaft von Coach Stéphane Henchoz in Genf bei Servette.

YB-Party schon am Sonntag?

Nächster Gegner der Young Boys ist am Sonntag Luzern (ab 16 Uhr live auf SRF zwei). Sollte YB zuhause gewinnen und St. Gallen tags zuvor im Letzigrund beim FC Zürich nicht 3 Punkte holen, steht Gelb-Schwarz vorzeitig zum 3. Mal in Serie als Schweizer Meister fest.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... isterpokal

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Juli 2020, 01:29 
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Xamax vor Abstieg

Nsame schiesst YB Richtung Meistertitel

YB gewinnt in Neuenburg und könnte im Idealfall schon am Sonntag den dritten Meistertitel in Serie feiern.

Das Spiel: Ein einziger Pass reicht den Bernern aus, um die komplette Xamax-Defensive zu entblössen. Diese frühe YB-Führung tötet den Spielfluss komplett ab. YB will nicht mehr für die Partie machen, Xamax kann nicht. Dementsprechend bleibts beim 1:0 für den Leader. So klein der Unterhaltungswert, so gross sind die Auswirkungen der Partie: Gewinnt St. Gallen am Samstag beim FCZ nicht, dann kann YB schon am Sonntag gegen Luzern Schweizer Meister werden. Am Tabellenende kommt der Xamax-Abstieg immer näher.

Das Tor:
0:1, 8. Minute: Jean-Pierre Nsame | Martins schickt mit einem Steilpass Nsame auf die Reise. Dieser schiebt den Ball in die weite Ecke. Es ist sein 29. Saisontor. Eines fehlt noch zum Super-League-Rekord von Seydou Doumbia (2003).

Der Beste: Jean-Pierre Nsame. Es ist gewiss nicht sein bestes Spiel. Aber er trifft trotzdem. Zum 29. Mal in 29 Meisterschaftsspielen – Wahnsinn!

Der Schlechteste: Léo Seydoux leitet den Xamax-Untergang in der 8. Minute mit einem unfassbaren Einwurf ein. Der Ball landet genau in den Füssen von Martins, der Nsame bedient. So einfach kann Fussball sein.

So gehts weiter: YB empfängt am Sonntag Luzern. Xamax muss am am gleichen Tag bei Servette ran.

Xamax – YB 0:1 (0:1)

Maladière, 1000 Fans, SR: Fähndrich

Tore: 8. Nsame (Martins) 0:1.

Bemerkungen: Xamax ohne Gomes Djourou (beide verletzt), Ramizi (gesperrt). YB ohne Hoarau, Mambimbi, Lauper (alle verletzt).

Gelb: 59. Nuzzolo (Unsportlichkeit), 71. Xhemajli (Foul),

Einwechslungen:

Xamax: Sakho (46. für Seferi), Corbaz (63. für Mveng), Doudin (77. für Kamber), Dugourd (87. für Djuric).

YB: Zesiger (65. für Sulejmani), Ngamaleu (73. für Elia), Sierro (73. für Aebischer), Gaudino (86. für Fassnacht), Janko (86. für Lefort).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 07822.html

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Juli 2020, 01:37 
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YB wahrt die Chance auf den Matchball am Sonntag

Die Berner schlagen Xamax in einer schwachen Partie mit 1:0 und können unter Umständen schon am Wochenende Meister werden.

Die Passivität rächte sich um ein Haar. Etwas zerfahren war YB in dieser zweiten Halbzeit in Neuenburg bei Xamax aufgetreten, hatte hoch und weit statt flach und kurz gespielt. Und Xamax rückte den Bernern mit dem im Abstiegskampf so üblichen, verzweifelten Mut auf die Pelle. So richtig gefährlich wurde es vor YB-Goalie von Ballmoos nie, aber riskant war es allemal, wie die Young Boys da mit ihrer knappen 1:0-Führung umgingen.

Dabei war YB mit viel Schwung in diese Partie gestartet. Captain Lustenberger hatte zuletzt gefehlt, war nach einer Kopfverletzung zurück im Team. Bereits nach sieben Minuten traf Nsame, markierte nach einem schlechten Einwurf von Xamax und einem schönen Steilpass von Martins bereits sein 29. Liga-Tor. Hätten die Young Boys zu der Zeit nachgedoppelt, es hätte sich ein Kantersieg abgezeichnet. Xamax aber fing sich einigermassen, einmal blieb Fassnacht hängen, dann Aebischer.

Harmlose Neuenburger

In einem lange Zeit passiven Neuenburger Kollektiv setzte Stéphane Henchoz die einzige Marke, wenn auch als Trainer von der Seitenlinie nur von der akustischen Art. Nuzzolo schoss Lustenberger an der Strafraumgrenze an, Handspiel wurde zurecht keins gepfiffen.

Die Schlussphase war hektisch, Xamax bemüht, aber eine echte Torchance ergab sich für die Neuenburger nicht. Die Young Boys fuhren ihren 20. Saisonsieg ein, ohne gross zu überzeugen. Gibt nun St. Gallen am Samstagabend gegen Zürich weiter Punkte ab und siegt YB tags darauf im Heimspiel gegen Luzern, stehen die Berner als Meister fest. Es wäre das überraschend frühe Ende eines bis unlängst noch spannenden Titelkampfes. (mrm)

Telegramm:

Neuchâtel Xamax – Young Boys 0:1 (0:1)

1000 Zuschauer. – SR Fähndrich. – Tor: 8. Nsame (Martins) 0:1.

Neuchâtel Xamax: Walthert; Djuric (87. Dugourd), Oss, Xhemajli; Seydoux, Mveng (63. Corbaz), Kouassi, Araz, Kamber (77. Doudin); Nuzzolo, Seferi (46. Sakho).

Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba, Camara, Lustenberger, Lefort (86. Janko); Fassnacht (86. Gaudino), Aebischer (73. Sierro), Martins, Sulejmani (65. Zesiger); Nsame, Elia (73. Moumi Ngamaleu).

Bemerkungen: Neuchâtel Xamax ohne Ramizi (gesperrt), Djourou und Gomes (beide verletzt). Young Boys ohne Hoarau, Garcia, Lauper, Sörensen, Mambimbi und Petignat (alle verletzt). Super-League-Debüt des 24-jährigen Dylan Dugourd.

Verwarnungen: 50. Aebischer (Foul), 59. Nuzzolo (Foul), 71. Xhemajli (Foul), 77. Nsame (Foul), 79. Fassnacht (Foul), 80. Xamax› Trainer Henchoz (Reklamieren), 92. Lotomba (Spielverzögerung).


https://www.bernerzeitung.ch/macht-yb-d ... 4162329789

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