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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 00:35 
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YB unterliegt nach Gelb-Rot und einem Eigentor

YB gerät gegen Luzern nach einem Platzverweis aus dem Tritt und verliert 0:2

Diesmal nicht. Vor einer Woche wechselte YB-Trainer Seoane gegen Basel erst Sulejmani, dann Hoarau ein, die beiden bewerkstelligten zusammen das 2:0. Am Samstag gegen Luzern brachte Seoane erst Hoarau, später Sulejmani – und verlor 0:2. Diesmal also nicht, denn diesmal ist da auch YB-Verteidiger Zesiger, der schon nach 35 Minuten verwarnt wird, nach einem unnötig harten Foul.

Nach 73 Minuten hat er als letzter Mann im Zweikampf mit Luzerns Matos die Hand oben, Schiedsrichter Tschudi sieht ein Zupfen und zeigt Zesiger Gelb-Rot. YB gerät in diesem Spiel plötzlich unter Druck, Minuten nach dem Platzverweis passt Schürpf scharf zur Mitte, YB-Captain Lustenberger geht zum Ball und spediert ihn ins eigene Tor. 1:0 Luzern, nach einem Konter in der Nachspielzeit erhöht Eleke auf 2:0.

Der FCL verblüfft weiter mit Solidarität und Disziplin

«Entscheidend war er nicht, aber er hat das Spiel grundlegend verändert», sagte YB-Trainer Seoane nach der dritten Liga-Niederlage zum Platzverweis. «Es war die falsche Entscheidung, so direkt auf den Ball zu gehen», sagte Captain Lustenberger zu seinem Eigentor. Die Niederlage könnte Folgen haben: Mit einem Sieg am Sonntag in Basel ist St. Gallen neuer Leader.

Und Luzern? Der FCL verblüfft 2020 bislang mit Solidarität und taktischer Disziplin. «Wir waren kämpferisch gut und hatten einen Plan», sagte Vorbereiter Schürpf. «Fussballerisch war es schwierig», sagte Trainer Celestini, «aber im Kopf hat es gestimmt.» Celestini hat beim FCL mit zwei Siegen in Folge den perfekten Start erwischt.

Angefangen hatte das alles noch weitaus schleppender. Vom Luzerner Schwung, der den Innerschweizern vor einer Woche zu einem 3:2 beim FCZ verholfen hatte, war zunächst nichts zu sehen; die Energie, welche die Young Boys zuletzt zu einem 2:0 über den FCB getragen hatte, fehlte vorerst. Chancen entstanden durch Patzer des Gegners, wie beim Kopfball Matos, nachdem Nsame im eigenen Strafraum am Ball vorbeigehüpft war. Oder aus der Ferne, wie beim Weitschuss Aebischers, den Müller im Luzerner Tor gekonnt parierte.

YB liess die Muskeln spielen, doch die Chancen fehlten

Für YB galt es ja, den noch am Freitagabend nach Spanien gewechselten Assalé zu ersetzen. Zunächst hatte es nach einem Abgang des Ivorers zum französischen Montpellier ausgesehen, unter der Woche brachte sich dann der Madrider Vorortclub Leganés in Position und handelte mit den Young Boys ein Leihgeschäft aus. In Luzern rückte Ngamaleu neben Nsame in den Sturm, Spielmann nahm den Platz auf dem linken Flügel ein.

In der ersten Halbzeit höchstens angewärmt, liess YB die offensiven Muskeln im zweiten Durchgang zwar spielen. Die grossen Chancen aber fehlten. Die versprach man sich von einem Hoarau, von einem Sulejmani. Erst kam der eine, dann der andere. Hoarau war nach Luzerns 1:0 noch mit einem Kopfball gefährlich (tatsächlich auf Freistoss Sulejmani!), doch der passte nicht. Diesmal nicht.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27457983

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 00:39 
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Scharmützel nach Fussballspiel in Luzern

In Luzern ist es am Samstagabend nach einem Fussballspiel zwischen Anhängern der Berner Young Boys und der Polizei zu Scharmützeln gekommen. Die Fans der Young Boys hatten zuvor im Bahnhof Luzern einen Zug der Südostbahn versprayt.

Die Polizei sei mit Gegenständen beworfen worden, gab die Luzerner Polizei am Samstagabend bekannt. Die Ordnungshüter hätten daraufhin Gummischrot und Reizstoffe eingesetzt.

Nach kurzen Scharmützeln hätten die Fans der Young Boys den Extrazug bestiegen. Verletzt worden sei niemand. Die Young Boys, Tabellenführer in der Super League, hatten am Abend das Spiel gegen den FC Luzern mit 0:2 verloren.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -136314497

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 15:50 
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Nach Pleite gegen FCL

YB-Trainer Seoane ist bedient

Verliert YB am Sonntag die Tabellenführung? Siegt St. Gallen in Basel, dann ziehen die Espen am Meister vorbei.

Man sei wohl in jeder Statistik besser gewesen als Luzern, nervt sich YB-Trainer Gerry Seoane am Samstagabend. «Aber wenn man keine Tore erzielt, dann kann man auch nicht gewinnen.» Er könne deshalb dem FCL nur zum Dreier gratulieren.

Doch die Berner sind bedient, das ist nach Schlusspfiff deutlich zu spüren. Die YB-Spieler geben sich ungewöhnlich wortkarg, wollen den Medien nicht wirklich Auskunft geben. Sie verschwinden mit hängenden Köpfen schnellstens in die Garderobe. Seoane erklärt: «Die Enttäuschung ist da, selbstverständlich. Jede Niederlage schmerzt. Aber verliert man acht Mal, dann muss man halt beim neunten Mal wieder aufstehen. Und das ist nun unsere Aufgabe.»

Verständlich, macht man nach einer Niederlage keine Freudentänze. Doch die Berner haben noch ein anderes Szenario im Hinterkopf: Am Sonntag können sie die Tabellenführung bereits wieder verlieren. Siegt St. Gallen nämlich in Basel, ziehen die Espen an YB vorbei. Dann wäre St. Gallen erstmals seit September 2012 wieder Leader der Super League.

«Ich würde nicht von einem schwarzen Abend sprechen», bleibt YB-Captain Fabian Lustenberger, der die Pleite in Luzern mit einem Eigentor eingeleitet hat, ruhig. «Wir haben kein schlechtes Spiel gezeigt. Luzern landete am Schluss halt einfach den Lucky-Punch.» Das Spiel analysieren, aufarbeiten, weiterarbeiten. «Und es nächsten Samstag besser machen», so Seoane. Man wolle auf sich schauen.

Dennoch darf man davon ausgehen, dass die Berner den Spitzenkampf in Basel ganz genau unter die Lupe nehmen werden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 30192.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 15:52 
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Sieg gegen YB – FCL-Celestini: «Der Matchplan ist mir nicht wichtig»

Nach dem Sieg gegen YB loben seine Spieler den Matchplan. FCL-Trainer Fabio Celestini hält aber mehr von der Mentalität. YB-Coach Seoane ist unzufrieden.

Das Wichtigste in Kürze

- FCL-Trainer Fabio Celestini lobt nach dem zweiten Sieg die Mentalität seines Teams.
- Der Matchplan sei ihm nicht so wichtig, betont der neue Luzern-Coach.
- YB-Coach Gerardo Seoane hadert vor allem mit mangelnder Chancenauswertung.

Zwei Spiele als Trainer des FCL, zweimal als Sieger vom Platz gegangen: Es läuft bei Fabio Celestini. Der Neo-Coach lacht nach dem 3:2-Sieg beim FCZ auch gegen YB als Letzter. Anders als seine Spieler will er das aber nicht alleine auf seinen Matchplan schieben.

«Meine Spieler stehen auf dem Platz, nicht ich», wiegelt Celestini seinen Einfluss ab. «Meine Mannschaft hat Probleme im Spiel mit dem Ball, aber sie spielt mit Herz und mit 120 Prozent. Ich bin sehr stolz.»

Bei YB hadert Seoane mit der Effizienz

Nicht mit der Mentalität, aber mit der Effizienz hadert indes YB-Trainer Gerardo Seoane. «Wenn man das Spiel Revue passieren lässt, sieht man, dass wir in vielen Statistiken vor Luzern sind. Aber die wichtigste Statistik spricht nicht für uns, das ist die Effizienz vor dem Tor. Das müssen wir uns heute vorwerfen lassen, dass wir nicht entschlossen und genau gewesen sind im Abschluss.»

Die rote Karte gegen Cédric Zesiger ist für ihn keine Entschuldigung. «Fakt ist, dass der Schiedsrichter entscheidet, die Rote Karte hat dem Spiel sicher eine andere Richtung gegeben. Aber ich glaube, Match-entscheidend ist, dass wir aus unseren Torchancen nichts gemacht haben. Ich würde jetzt nicht die Rote Karte als Knackpunkt bezeichnen.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/sieg- ... g-65655590

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 2. Februar 2020, 15:54 
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Luzern gegen YB: Das sind die Noten zum Spiel

Der FC Luzern schlägt Meister und Leader YB überraschend mit 2:0. Nau.ch liefert die Noten zur gestrigen Partie in der Luzerner Swisspor-Arena.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FCL siegt dank Blessing Eleke und eines Eigentors von YB-Lustenberger.
- Wer zeigte eine starke Leistung, wer fällt im Vergleich zu den Teamkollegen ab?
- Nau.ch liefert die Noten zum Spiel.

Gegen einen selbstbewusst agierenden FC Luzern verliert YB überraschend mit 0:2. Nicht nur, dass den Bernern ein Eigentor unterläuft, sie spielen ab der 74. Minute auch noch zu zehnt. Hier kommen die Noten zum Spiel.


https://www.nau.ch/sport/fussball/luzer ... l-65655596

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. Februar 2020, 11:38 
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YB-Noten: Für einmal war der Captain kein Retter

Zesigers Platzverweis und Lustenbergers Eigentor bringen YB in Luzern (0:2) auf die Verliererstrasse.

David von Ballmoos 4,0: Muss nur ein paar Flanken entschärfen – und dann trotzdem zweimal hinter sich greifen. Ohne Chance beim 0:1, mit guter Parade vor dem 0:2.

Saidy Janko 3,0: Hat Mühe mit dem wirbligen Matos. Flankt bei der besten YB-Chance in der ersten Halbzeit auf Ngamaleu, bereitet eine Möglichkeit Aebischers vor. Später unauffälliger, vor dem 0:1 lässt er Schürpf gewähren.

Cédric Zesiger 2,0: Schwarzer Abend für den See­länder: Holt sich die erste Gelbe mit einer unnötigen Block­aktion vor FCL-Goalie Müller. Hat dann gegen Matos den Arm oben und sieht Gelb-Rot.

Fabian Lustenberger 3,5: Hat die Partie im Griff, ist aufmerksam, klug, fast immer zur Stelle – und leitet per Eigentor die Niederlage ein.

Jordan Lotomba 5,0: Wie vor einer Woche gegen Basel enorm impulsiv, ein Aktivposten gerade in Hälfte zwei. Im Strafraum ohne die letzte Konsequenz.

Christian Fassnacht 3,0: Sehr diskreter Auftritt des Zürchers, tritt bis zu seiner Auswechslung in der 71. Minute kaum in Erscheinung.

Christopher Martins 4,5: In einer Art 4-1-3-2-System gibt er den leicht defensiveren Mittelfeldpart vor der Abwehr – und macht das gut. Muss nach Zesigers Platz­verweis sogar kurz in der Innenverteidigung aushelfen.

Michel Aebischer 4,0: Guter Weitschuss, gute Eckbälle. Macht aus zwei weiteren Schussmöglichkeiten zu wenig.

Marvin Spielmann 3,5: Erster Einsatz für ihn in diesem Jahr. Aktiv, aber auch nonchalant. Bringt nach guter Cornervariante den Ball nicht aufs Tor.

Jean-Pierre Nsame 3,0: Schwacher Auftritt vom besten Ligaschützen, das Spiel läuft an ihm vorbei.

Nicolas Ngamaleu 4,5: Aktiv im Sturm, müsste das Spiel allein vor dem Platz­verweis mit mehreren Möglichkeiten entscheiden, die grösste hat er dann beim Stand von 0:1.

Guillaume Hoarau 4,0: 65. für Spielmann. Kommt in den Sturm, Ngamaleu rückt nach hinten. Er hat Möglichkeiten, legt einmal gut ab, ist dann mit dem Kopf da, trifft aber nicht.

Miralem Sulejmani 4,0: 71. für Fassnacht. Tritt wie vor einer Woche einen guten Freistoss von links auf Hoarau. Diesmal klappts nicht.

Nicolas Bürgy: 78. Minute für Nsame.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30181052

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. Februar 2020, 11:41 
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Zesiger ärgert sich, und Lustenberger relativiert – kommt Lefort?

Nach der Panne in Luzern äussern sich die Verteidiger zu ihren Fehltritten. YB könnte sich in der Defensive verstärken.

Eines war es bis zum Samstagabend. Ein Tor, per Kopf im Cup gegen Freienbach, hat Fabian Lustenberger für YB schon erzielt. Beim 0:2 gegen Luzern kommt sozusagen ein zweites dazu. Scharf ist die Hereingabe von Pascal Schürpf, Lustenberger steht ein paar Schritte weg vom Luzerner Tsyi Ndenge, aber er steht gut genug zum Ball, um ihn abzugrätschen. «Im Nachhinein die falsche Entscheidung», sagt der YB-Captain nach dem Spiel. Er spediert den Ball ins eigene Tor.

Es ist für die Young Boys so ungefähr die Mitte vom Ende. Denn am Ursprung vom Taucher in Luzern steht eine Szene ein paar Minuten zuvor. Ein langer Ball auf Ryder Matos, der wirblige Brasilianer, ausgeliehen von Udinese und ein belebendes Element im Luzerner Spiel, fällt im Laufduell mit YB-Verteidiger Cédric Zesiger, die Hand des Berners ist oben, Matos nimmt die Einladung an – und Schieds­richter Lionel Tschudi zeigt dem bereits verwarnten Zesiger Gelb-Rot. Ein strenger, aber wohl vertretbarer Entscheid. «Aus meiner Sicht war es kein Foul», sagt Zesiger tags darauf, nachdem er sich die Szene nochmals angeschaut hat.

Bruch im Spiel

Der Platzverweis ist ein Bruch im Spiel. Minuten später fällt das Eigentor, YB kommt nicht mehr zurück. «Natürlich war das eine Einschränkung, aber wir wurden auch danach nicht überrollt», findet Lustenberger, «wir hatten unsere Chancen.» Zesiger ärgert sich, «es schien eine Frage der Zeit, bis wir ein Tor schiessen würden.» In Unterzahl sei das Spiel dann unter anderen Vorzeichen gestanden.

Der 21-Jährige kommt in der Abwehr der Young Boys nicht zur Ruhe. Kritik gab es schon im Herbst nach dem einen oder anderen Aussetzer. Er ging damit immer sehr professionell um. Nach der Niederlage in Luzern sagt er: «Bei uns gibt es keine Schuldzuweisung, wir gewinnen und verlieren als Team und wollen es als Mannschaft sofort wieder besser machen.»

Vom Zweikampfverhalten her kann man Zesiger in der Szene vor dem Platzverweis keinen grossen Vorwurf machen, «ich war wirklich überrascht, als ich den Pfiff hörte». Die erste Verwarnung aber handelte sich der Seeländer ziemlich ungeschickt ein, als er in der ersten Halbzeit FCL-Goalie Marius Müller beim Auskick be­hinderte. «Das war unnötig.»

Verstärkung aus der Ligue 1?

Die Innenverteidigung ist bei YB keine Baustelle mehr, aber sie bleibt, nachdem viele Verletzte zurück sind, zumindest eine Planstelle. Frederik Sörensen fällt nach einer Knieoperation noch länger aus. Und sowohl Trainer als auch Sportchef haben schon erwähnt, dass die aus schweren Verletzungen kommenden Sandro Lauper (Kreuzbandriss) und Mohamed Ali Camara (Schienbeinbruch) in dieser Rückrunde eher später als früher wieder zu echten Verstärkungen werden können. Neben dem gesetzten Lustenberger bleiben so nur Zesiger und Nicolas Bürgy, der wohl im Heimspiel gegen Sion spielen wird.

Und so ist es naheliegend, beschäftigen sich die Young Boys mit möglichen Verstärkungen für die Abwehr. Eine wahrscheinliche Option ist Jordan Lefort. Der 26-jährige Franzose ist ein polyvalenter Verteidiger mit Schwerpunkt im Zentrum und würde von Amiens aus der Ligue 1 kommen, wo er sich zuletzt gegen die Konkurrenz nur noch selten durchzusetzen vermochte. Im Raum steht ein Leihgeschäft mit Option auf Übernahme.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/11228812

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