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 Beitrag Verfasst: Freitag 6. September 2019, 12:06 
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FC Thun - BSC Young Boys

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Stockhorn Arena, Thun
Mittwoch, 25. September 2019
Zeit: 20:00 Uhr

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Webseiten FC Thun:
http://www.fcthun.ch
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Forum FC Thun:
http://www.aebikurve.ch/forum

Fotos FC Thun:
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https://www.transfermarkt.de/fc-thun_bs ... ht/3197260
http://www.football-lineups.com/team/FC_Thun
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https://de.soccerway.com/matches/2019/0 ... rn/3037852
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http://de.fcstats.com/vergleich,fc-thun ... 16,881.php
https://www.kicker.de/4584141/spielinfo ... -bern-1623


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 Beitrag Verfasst: Montag 23. September 2019, 09:16 
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Extrazug Thun

FC Thun - YB Mittwoch, 25. September 2019, 20:00 Uhr

Hinfahrt:
Bern ab: 18:18 Uhr
Thun an: 18:39 Uhr

Rückfahrt:
Thun ab: 22:25 Uhr
Bern an: 22:50 Uhr

Zugtickets:
Es können ganz normale Zugtickets bezogen werden.


Tickets Gästesektor:
Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop im Wankdorf-Center bezogen werden.
Übrige Tickets werden durch die Fanarbeit im Extrazug verkauft.


Ragazzi Berna:
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch


Grundsätzliches:
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... 18/12/Auswärtsfahrtenregelung-Extrazüge_November_2018.pdf

Bei Fragen zur Auswärtsfahrt gibt die Fanarbeit Bern gerne Auskunft.

Hopp YB!


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 24. September 2019, 18:06 
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Alles zum Spiel Thun - YB

Verletzt:
Assalé (Oberschenkelzerrung), Camara, Lauper, Martins, Spielmann, Sulejmani.

Extrazug:
Der YB-Extrazug verlässt Bern um 18:18 Uhr.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 12:11 
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25.09.2019

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Die Reihen bei den Young Boys lichten sich

Vor dem Derby gegen Thun erreicht YB die nächste Verletzungsmeldung: Roger Assalé fällt mit einer Oberschenkelzerrung aus.

Der Griff ging nach hinten, zum Oberschenkel. Roger Assalé hatte eine turbulente erste Halbzeit hinter sich am Sonntag im Klassiker gegen den FC Basel, der YB-Stürmer versuchte Kapital aus seinen Chancen und diversen Fouls an ihm zu schlagen – und musste noch vor der Pause verletzt vom Feld.

Zwei Tage später ist klar: Der Ivorer hat sich eine Zerrung zugezogen, fällt sicher für das Derby heute Samstag (20 Uhr) in Thun, womöglich auch noch länger aus. Assalé reiht sich ein in die prominent besetzte Verletztenliste bei den Young Boys.

Sechs Spieler sind es mittlerweile, die Trainer Gerardo Seoane nicht mehr zur Verfügung stehen. Nebst Langzeitverletzten wie Mohamed Ali Camara oder Sandro Lauper auch Christopher Martins, Marvin Spielmann und vor allem Miralem Sulejmani – Akteure, die Seoane im ersten Saisonviertel eigentlich fest eingeplant hätte.

Und so stellt sich dieses Team für YB in der zweiten von drei englischen Wochen immer mehr von selbst auf. Entscheidet sich Seoane für ein klassisches 4-4-2 mit einem Zweiersturm, so sind Guillaume Hoarau und Jean-Pierre Nsame gesetzt. Bei Letzterem ist ein Startelfeinsatz nun ja nichts Ungewöhnliches: Einzig gegen den FCB kam der Joker vergangener Spielzeiten erst zur Pause in die Partie und erzielte den Ausgleich zum 1:1.

Ansonsten ist Nsame in dieser Saison ein Fixstarter, erst in Abwesenheit des bis eben noch verletzten Hoarau, nun für den lädierten Assalé. Die Nummer 3 ist jedoch treffermässig längst die 1 bei YB: Sieben Tore hat er schon in der Liga erzielt, elf insgesamt, er ist voller Selbstvertrauen und sagt: «Ich bin aktuell gut in Form und immer bereit, wenn es mich braucht.» Und Seoane anerkannte noch am Sonntag nach dem Spiel: «Mit ihm hatten wir vorn viel mehr Wucht.»

Im Mittelfeld ist die Personaldecke für Seoane besonders dünn, gerade ein robuster Spielertyp wie Martins wird vermisst. In der Schaltzentrale verbleiben noch Vincent Sierro, Michel Aebischer und Gianluca Gaudino, denkbar ist deswegen neben einem 4-4-2 auch ein 4-2-3-1. YB hat in Luzern oder auch zu Hause gegen Belgrad so gespielt – ein Anwärter auf den Part hinter den Spitzen wäre Christian Fassnacht. Einzig in der Abwehr ist die Auswahl breiter, mit dem vorhandenen Personal lässt sich problemlos Dreier- und Viererkette spielen.

So oder so wird Seoane in diesen anspruchsvollen Tagen mit drei aufeinanderfolgenden englischen Wochen rotieren, soweit das noch möglich ist, um dem einen oder anderen eine Pause zu verschaffen. Es zahlt sich aus, ist YB systemtechnisch polyvalenter unterwegs als auch schon.

So könnte YB spielen: von Ballmoos; Janko, Sörensen, Lustenberger, Lotomba; Fassnacht, Aebischer, Sierro, Ngamaleu; Nsame, Hoarau. – Verletzt: Camara, Lauper, Sulejmani, Martins, Spielmann, Assalé.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23030647

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 15:50 
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25.09.2019

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Keine Kaste im Kasten

Beim FC Thun überdenkt man aktuell den gängigen Umgang mit Torhütern. Goalie Andreas Hirzel weiss deswegen nicht, ob er auch heute Mittwoch gegen YB im Tor steht.

Als sich Andreas Hirzel am Samstagabend schlafen legt, weiss er nicht, was ihn am Sonntag erwarten wird. Der Goalie hat Anfang September in der Liga debütiert, ist nach der Länderspielpause im Cup zum Einsatz gekommen. Es sind Indizien, die darauf hindeuten, dass er im Duell mit dem langjährigen Thuner Torhüter Guillaume Faivre vorne liegt und beim FC Zürich den Vorzug erhalten wird. Wissen tut das Hirzel nicht. Erst tags darauf, Stunden vor der Partie, erfährt er, dass er auch wirklich spielt.

Bedeutet das jetzt, dass Thun eine neue Nummer 1 hat? Dass Faivre der fehlerhafte Saisonstart zum Verhängnis geworden ist?

Goalie-Trainer Patrick Bettoni sitzt am Dienstagmorgen, einen Tag vor dem Derby gegen YB, an einem kleinen Tisch in der Stockhorn-Arena und antwortet als Erstes, diese Frage müsse man dem Trainer stellen. Dann holt er aus – am Ende bleibt der Eindruck, dass Thun reguläre Vorgehensweisen im Umgang mit Torhütern vielleicht nicht gerade revolutionieren möchte, aber zumindest überdenkt.

Die gehässige Debatte

Die Goalie-Position ist seit je jene im Fussball mit den klarsten Hierarchien. Aus dem naheliegenden Grund, dass bei einem Spiel pro Team nur einer benötigt wird. Zudem sind Torhüter von Verletzungen und Sperren viel seltener betroffen. Thuns Goalie Guillaume Faivre war letzte Saison der einzige Spieler der Super League, der sämtliche 36 Partien über die volle Distanz bestritten hat. Unter den zehn Spielern mit den meisten Einsatzminuten waren zudem sechs Goalies.

Heisst: Hat ein Torhüter sich einmal den Platz als Nummer 1 erkämpft, ist wahrscheinlich, dass er diesen nicht so rasch verliert. Im Kasten herrscht vielerorts ein Kastendenken.

Das zeigt auch die Torwartdebatte, die im deutschen Fussball entbrannt ist. Bayern Münchens Clubpräsident Uli Hoeness trieben Aussagen von Marc-André ter Stegen die Röte ins Gesicht und die Schärfe in die Stimme. Ter Stegen ist ein überragender Goalie beim Weltclub FC Barcelona, der sich erfrechte, nach den letzten Länderspielen mit Deutschland das Unverständnis über sein Ersatzdasein im Nationalteam hinter Bayerns Goalie Manuel Neuer kundzutun. Er erwarte von den handelnden Personen beim Deutschen Fussballbund, sagte Hoeness deshalb, «dass man den Herrn ter Stegen schon mal in die Ecke stellt und ihm klar sagt, dass es so nicht geht.» Seinen Angriff rechtfertigte Hoeness damit, «dass wir unseren Torwart unterstützen müssen, weil er in eine Situation getrieben wurde, die er nicht verdient hat».

Doch braucht ein Goalie überhaupt diesen Schutz? Und muss ein Trainer öffentlich für Klarheit sorgen? Oder trifft die Annahme bei Feldspielern, dass Konkurrenzkampf die Leistungen befördert, nicht auch auf die Goalies zu?

Bettoni, der sich seit drei Jahren in Sportmental- und Persönlichkeitscoaching ausbilden lässt, sagt: «Man muss sich fragen, ob es diese Klarheit braucht. Ich war jahrelang ein grosser Verfechter dieser Vorgehensweise. Aber vielleicht wirkt sie in gewissen Situationen gar hemmend, auch weil sich die Nummer 1 unheimlich unter Druck setzt, seine Position nicht zu verlieren. Vielleicht würde sich mit neuer Denkweise die Situation der Goalies gar optimieren lassen.»

Der harte Konkurrenzkampf

Die Frage ist, wie gehen die Betroffenen damit um? Hirzel kommt mit einem Lächeln zum Interview, und wenn er sagt, er sei ein ruhiger Zeitgenosse, dann wird das im Gespräch nachvollziehbar. Er sagt: «Ich habe keine Mühe mit der derzeitigen Situation. Ich bereite mich auf jede Partie vor, als würde ich spielen.»

Der 26-Jährige kennt die Unwägbarkeiten des Geschäfts. In den letzten 8 Jahren spielte er für 9 Clubs. Er schaffte es 2015 als junger Ersatzgoalie von Vaduz zum Hamburger SV, kam als Nummer 3 zu einem Einsatz in der Bundesliga. Und erfuhr in drei Jahren in Deutschland auch, dass sich mancherorts Konkurrenten nicht einmal mehr in die Augen schauen. In Thun sei das anders, sagt Hirzel.

Er habe Faivre zu unterstützen versucht, nun tue dieser dasselbe mit ihm. Man hört seinen Trainer Bettoni aus ihm reden, wenn er sagt: «Mir bereitet es keine Probleme, wenn ich nicht weiss, ob ich spielen werde.» Es bringe nichts, sich darauf zu fixieren. Schliesslich würden die Feldspieler auch erst Stunden vor dem Match erfahren, ob sie von Beginn an zu einem Einsatz kämen.

Hirzel hat sich in den ersten Partien für Thun nichts zuschulden kommen lassen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass er heute Abend in der Stockhorn-Arena gegen YB auf dem Platz steht (20 Uhr). Er aber sagt: «Das ist völlig offen.»


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12574484

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 15:53 
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Derby gegen YB

Das Team von Marc Schneider trifft am Mittwoch zu Hause auf die BSC Young Boys. Das Derby wird mit Spannung erwartet.

Trotz guter Leistung verlor der FC Thun Berner Oberland am vergangenen Sonntag in Zürich gegen den dortigen Stadtklub 0:2. Zur Niederlage mit beigetragen habe der frühe Platzverweis gegen Miguel Castroman (diese Zeitung berichtete). Cheftrainer Marc Schneider macht sich keine Sorgen, was den Tabellenplatz angehe, jedoch ist ihm klar, «dass sie schon lange kein Tor mehr geschossen hätten.»

Morgen Mittwoch steht das Heimspiel gegen die BSC Young Boys an. Schneider verstehe die besorgten Kommentare der Fans, die bereits auf den sozialen Netzen laut würden, auch wenn er diese nicht lese. Er versichert jedoch, dass die Devise für das morgige Spiel ganz klar sei: «Möglichst viele Situationen zu kreieren, um mitzuspielen und nicht nur zu verteidigen.»

Wer darf sich morgen beweisen?

Der FC Thun gebe jungen Spielern die Chance, in der Super League Fuss zu fassen. Für die Saison 2019/2020 haben die Thuner das Spielerkader mit den beiden Mittelfeldspielern Justin Roth und Levin Wanner sowie dem Angreifer Uros Vasic aus dem eigenen Nachwuchs ergänzt. Wer von ihnen darf sich wohl heute Chancen ausrechnen, gegen die Young Boys auf dem Spielfeld zu stehen?


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/176760/

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 16:02 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 18:48 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 23:07 
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Verdienter Punkt im Derby

Das Spiel gegen YB vor rund 7100 Zuschauern in der Stockhorn Arena endet unentschieden. Dies nachdem die Thuner auf gleichem Niveau wie die Young Boys spielen – und in der letzten halben Stunde das Spiel über weite Strecken dominieren. Auf einen Freistosstreffer der Gäste folgt kurz vor Schluss der Ausgleich durch Chihadeh.

Es ist eine hart erkämpftes – aber verdientes – Unentschieden. Während die Mannschaft von Trainer Marc Schneider in der ersten Halbzeit dem Meister die Stirn bietet, folgt das 0:1 für die Gäste dann doch – per Freistoss unmittelbar nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit. Der anschliessende Thuner Sturmlauf bleibt lange ohne Erfolg, bis der eingewechselte Saleh Chihadeh für den Ausgleich sorgt.

Anfängliches Abtasten

Dies nachdem beide Mannschaften in den ersten rund zehn Minuten auf das Abtasten des Gegners fokussiert waren. Die Stadtberner jedoch von Anfang mit mehr Ballbesitz. Die Thuner hie und da einen Schritt zu spät und deshalb bereits mit einigen Fouls in der Startphase. Die erste Chance gehört denn auch den Bernern. Jean-Pierre Nsame kommt in aussichtsreicher Position vor Andreas Hirzel zum Abschluss. Der Thuner Schlussmann pariert den Schuss aber souverän. Doch zu viel mehr kommt auch der letztjährige Fussballmeister nicht. Das Spiel findet hauptsächlich im Mittelfeld statt. YB versucht zwar immer wieder die eigene Offensive zu bedienen, doch die Thuner stehen geschickt und lassen dem Gegner nur wenig Platz. Bis zur nächsten Chance der Gäste sollte es bis in die 28. Minute dauern. Nsame wird rechts aussen steil bedient, dieser spielt den Ball von der Torlinie zurück. Doch der Schuss von Jordan Lotomba aus knapp 16 Metern Distanz fliegt über das Thuner Tor.

Wenig Chancen in der ersten Halbzeit

Auffälligster Thuner Spieler bis dahin ist einmal mehr der Linksaussenspieler Nias Hefti. Die von ihm herausgeholte Ecke in der 30. Minute bringt denn auch die erste Tormöglichkeit der Thuner. Der von Hefti getretenene Eckball findet im grossgewachsenen Nikki Havenaar einen Abnehmer. Doch David von Ballmoos im Berner Tor braucht nicht einzugreifen. Der Kopfball verpasst das Tor von YB. Diese Chance hat aber Symbolkraft. Die Thuner spielen in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit schnelleren und offensiveren Fussball als noch zu Beginn. Nur: Die letzte und beste Möglichkeit vor dem Pausenpfiff gehört dann doch wieder den Stadtbernern. Cédric Zesiger verpasst nach einem Freistoss, der gefährlich vor das Tor dreht, unmittelbar vor der Linie. Dieser Treffer hätte aufgrund einer Offside-Position wohl aber sowieso nicht gezählt.

Freistosstreffer für YB

Doch gleich nach dem Wiederanpfiff passiert es. YB kommt zu einem Freistoss auf der linken Seite. Gianluca Gaudino zirkelt den Ball über die Mauer ins linke Toreck. Andreas Hirzel bleibt nur das Nachsehen. Das 0:1 für die Stadtberner ist in der 48. Minute. Daran ändert auch die Videokonsultation von Schiedsrichter nichts. Jean-Pierre Nsame stand nicht – wie wohl vermutet – in der Thuner Mauer.

Thuner drehen auf

Matteo Tosetti kommt für den aktiven Nias Hefti in der 60. Minute zu einem weiteren Teileinsatz. Der langzeitverletzte Leistungsträger soll im offensiven Mittelfeld der Thuner neuen Schwung für die letzte halbe Stunde bringen. Und sogleich setzt er sich mit zwei stehenden Bällen in Szene. Der von ihm getretene Freistoss an der Strafraumgrenze und ein anschliessender Eckball bleiben jedoch ohne Torgefahr. Doch dann wird es heiss: Wie aus dem Nichts spielt er in der 64. Minute einen weiten hohen Ball in den Lauf von Simone Rapp. Dieser steht unvermittelt alleine vor YB-Torhüter von Ballmoos. Doch dieser wehrt den Passierball des Thuner Stürmers mit der Hand ab. der Ball kullert um wenige Zentimeter am Tor vorbei. Das hätte ein Tor sein müssen. Anschliessend brennt es regelmässig im Strafraum von YB, ein Treffer will den Thunern jedoch nicht gelingen. Bis in die 84. Minute: Eine Flanke sorgt abermals für ein Durcheinander bei der Stadtberner Hintermannschaft. Schliesslich ist es der sieben Minuten zuvor eingewechselte Saleh Chihadeh, der den Ball in die Maschen knallt. Es ist der verdiente und hart erarbeitete Ausgleich.

Die letzten Minuten bleiben hektisch. YB und Thun drücken auf den Siegestreffer. Es sollten aber die Gäste die sein, die ihrerseits die letzte Chance des Spiel haben. Der Freistoss von Guillaume Hoarau aus knapp 20 Metern landet aber in der Thuner Mauer.


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/176795/

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 23:09 
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25.09.2019

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Zitat:
1:1 im Berner Derby

YB lässt gegen Thun fahrlässig Punkte liegen

- Meister YB kommt in Thun nicht über ein 1:1 hinaus und muss sich im 8. Saisonspiel zum 4. Mal mit einem Unentschieden begnügen.
- Saleh Chihadeh erlöst die Thuner in der 84. Minute mit dem 1:1 und beendet eine 354-minütige Torflaute.
- Weil Sion zuhause gegen St.Gallen verliert (1:2), rückt YB dennoch auf Rang 2 vor. Basel gewinnt den Klassiker gegen FCZ gleich mit 4:0.

Eigentlich – müsste man meinen – hätte der Führungstreffer von Gianluca Gaudino den Knoten bei YB lösen müssen. Gaudino hatte den Meister im Berner Derby kurz nach der Pause mit einem herrlichen Freistoss in Front geschossen (48. Minute). Doch was folgte, war ein unerklärlicher Leistungsabfall auf Seiten der Stadtberner.

Der Gegentreffer lässt Thun erwachen

YB liess sich auf einmal von den Thunern richtiggehend einschnüren und hatte in der 64. Minute noch Glück, dass Simone Rapp alleine vor David von Ballmoos vergab. Thun gab in wenigen Minuten doppelt so viele Torschüsse (4) ab wie zuvor in der gesamten Partie.

In der 84. Minute wurden die Gäste für ihre Fahrlässigkeit bestraft. Saleh Chihadeh erzielte den vielumjubelten Ausgleich und sorgte für den ersten Thuner Punktgewinn nach 3 Niederlagen in Folge. Zudem beendete er die Torflaute der Berner Oberländer, die 354 Minuten angedauert hatte.

Zesiger vergibt aus 2 Metern

YB hatte das Geschehen bis zur Führung komplett im Griff gehabt und hätte in der 1. Halbzeit schon in Führung gehen müssen. Doch Cédric Zesiger brachte kurz vor der Pause das Kunststück fertig, den Ball 2 Meter vor dem leeren Tor darüber zu schiessen.

Somit bleibt YB zwar weiterhin ungeschlagen, hat nach 8 Partien aber bereits 4 Mal unentschieden gespielt – so oft, wie in der gesamten letzten Saison. Weil Sion zuhause gegen St. Gallen verlor, rückten die Young Boys dennoch auf Rang 2 vor. Der Rückstand auf Basel vergrösserte sich aber auf 3 Punkte.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... kte-liegen

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