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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 01:31 
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BSC Young Boys - FC Luzern

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Stadion Wankdorf
Samstag, 7. Dezember 2019
Zeit: 19:00 Uhr

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Webseiten FC Luzern:
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https://www.kicker.de/4584187/spielinfo ... /fc-luzern


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 19:14 
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04.12.2019

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Zitat:
YB und FCB die nächsten Gegner

Haben Sie Angst vor einer Entlassung, Herr Häberli?

Fünf Niederlagen in Folge, ein Sportchef, der einen öffentlich kritisiert: Für Luzern-Trainer Thomas Häberli ist die aktuelle Situation eine reine Talfahrt, vom Berg keine Spur. Wie lange darf er bleiben?

Die letzten Wochen sind für Luzern-Trainer Thomas Häberli (45) alles andere als angenehm. Seine Mannschaft zeigt nicht das, was sie kann. Dabei wäre es doch die Aufgabe des Trainers, mit den Spielern so zu arbeiten, dass das Optimum herausschaut. BLICK fragt Häberli: Haben Sie Angst vor einer Entlassung? Seine Antwort, wie wie aus der Pistole geschossen ein: «Nein!»

Luzern hat Barrageplatz vor Augen
Das Restprogramm bis Weihnachten gibt keinen Grund zur Erleichterung. Mit YB und dem FC Basel könnte es gar anspruchsvoller nicht sein. Häberli versteckt sich hinter Floskeln: «Es ist immer alles möglich.» Punktet Xamax in den nächsten beiden Spielen nochmals, ist sogar ein Barrageplatz für Luzern sehr wahrscheinlich. Aber auch daran glaubt Thomas Häberli nicht. Er gibt sich auch bei dieser Frage äusserst entspannt. Obwohl ihn Sportchef Remo Meyer bereits öffentlich anzählte, weil sich die Mannschaft nicht entwickle.

Die Frage ist, ob Häberli die Mannschaft noch erreicht. Denkt er an Rücktritt? Hinschmeissen sei nie ein Thema gewesen, sagt der ehemalige YB-Spieler. «Dafür liebe ich den Fussball zu fest.» Doch manchmal macht Liebe blind, wie Häberlis nächste Aussage zeigte. Denn er sagt sogar, was die Kritik an seiner Person anbelangt, weiter: «Das ist in der Aussenwelt, ich werde nicht kritisiert.»

Soweit seine Aussagen. Im Innern wird es beim Trainer des Tabellen-Platz 8 anders aussehen. Häberli kennt das Fussball-Geschäft und was es mit erfolglosen Trainern macht. Den Eigenschutz hat er gefunden, den Erfolgs-Knopf bisher nicht.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 48110.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2019, 20:22 
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05.12..2019

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FC Luzern: Topskorer Margiotta sitzt gegen YB nur auf der Bank

Mit drei Toren und fünf Vorlagen ist Francesco Margiotta der Topskorer des FC Luzern. Dennoch verzichtet Thomas Häberli gegen YB auf den Italiener.

Das Wichtigste in Kürze

- Gegen Meister YB wird Topskorer Francesco Margiotta nur auf der FCL-Bank Platz nehmen.
- Luzern-Trainer Thomas Häberli begründet die Entscheidung mit taktischen Überlegungen.

Wirklich gut besetzt ist beim FC Luzern derzeit nur die Liste der fehlenden Spieler. Rund ein halbes Dutzend Stammspieler fehlt den Innerschweizern in der aktuell ohnehin schwierigen Lage. Otar Kakabadse, Marvin Schulz, Tsiy Ndenge und Christian Schwegler sind verletzt. Blessing Eleke, Silvan Sidler und Idriz Voca fehlen gesperrt.

Und dennoch sitzt der Luzerner Topskorer Francesco Margiotta nur auf der Bank, wenn der FCL am Samstag in Bern gastiert. Gegenüber der «Luzerner Zeitung» begründet Häberli diese Entscheidung mit taktischen Überlegungen. «Er bleibt für uns ein wichtiger Offensivspieler», betont der Trainer. «Aber er passt nicht zum Defensivspiel, das wir derzeit praktizieren müssen.»

Erklärungsbedarf gegenüber dem Topskorer aus Turin sieht der Coach des FC Luzern indes nicht. «Er weiss es, er ist Profi-Fussballer», wird Häberli zitiert. Ob der 26-jährige Stürmer mit dem Reservisten-Dasein in Luzern glücklich ist, ist eine andere Frage.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-lu ... k-65624137

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2019, 20:25 
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Margiotta ist gegen YB erneut Ersatz - darum verzichtet Häberli auf den FCL-Topskorer

Obwohl der Italiener Francesco Margiotta mit drei Toren und fünf Assists der Topskorer des FC Luzern ist, wird er am Samstag gegen den Meister Young Boys trotz zahlreichen gesperrten und verletzten Luzern-Profis zu Spielbeginn wieder auf der Ersatzbank sitzen.

Francesco Margiotta (26) war im vergangenen Sommer der Königstransfer von FCL-Sportchef Remo Meyer. Doch am Samstag (19.00) im Match in Bern gegen den Tabellenführer YB wird der Ex-Lausanner gemäss Trainer Thomas Häberli zum dritten Mal hintereinander nur Ersatzspieler sein. Dabei fallen mit den verletzten Christian Schwegler, Otar Kakabadse, Marvin Schulz und Tsiy Ndenge sowie den gesperrten Idriz Voca, Silvan Sidler und Blessing Eleke sechs bis sieben Stammkräfte aus.

«Er bleibt für uns ein wichtiger Offensivspieler, aber er passt nicht zum Defensivspiel, das wir derzeit praktizieren müssen», begründet Häberli die erneute Reservistenrolle seines besten Skorers. Margiotta leide unter der aktuellen Personalsituation. Vor allem der defensive Mannschaftsteil sei immer wieder von Verletzungen betroffen. Bei den Gesperrten ist mit Eleke aber auch ein Stürmer, der in Bern seine zweite Spielsperre absitzt und im letzten Vorrundenmatch am Sonntag in einer Woche zu Hause gegen den FC Basel wieder einsetzbar ist.

Häberli erklärt Margiotta die derzeitige Ersatzrolle nicht

Hat Thomas Häberli, dessen Jobsicherheit nach fünf Niederlagen in Serie und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 8 nicht eben gross ist, mit Francesco Margiotta über dessen neue Rolle auf der Bank gesprochen?

«Nein, er weiss es, er ist Profi-Fussballer», antwortet Häberli.

Für Beobachter ist diese Art Zusammenarbeit zwischen Trainer und Leistungsträger erstaunlich, insbesondere, weil der Turiner Margiotta gerade alles andere als einen glücklichen Eindruck macht.


https://www.luzernerzeitung.ch/sport/fc ... ld.1175156

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2019, 20:29 
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Zitat:
«AUSGEDÜNNTER» FCL BEIM AUSWÄRTSSPIEL GEGEN YB

Mit Idriz Voca und Silvan Sidler fehlen nun auch noch zwei Spieler gesperrt

Ein Unglück kommt selten allein könnte man sagen. Einerseits ist die Verletztenliste beim FCL ziemlich lang und nun fehlen im Spiel gegen YB mit Idriz Voca und Silvan Sidler auch noch zwei Stammspieler gesperrt. Und mit dieser Konstellation soll der FCL gegen YB punkten?

Es spricht so ziemlich alles gegen die Luzerner. Zuletzt 5 Spiele hintereinander in der Super League verloren, nur gerade 15 Pünktchen geholt aus 16 Spielen. Dazu mickrige 15 Tore geschossen, 25 hingegen erhalten. Zusätzlich sind mit Schwegler, Schulz, Ndenge und Kakabadze potenzielle Stammspieler verletzt und nun auch noch Voca und Sidler gesperrt. Wie bloss soll der FCL am Samstag beim Auswärtsspiel beim Meister YB bestehen können?

«JEDES SPIEL BEGINNT MIT 0:0 UND WIR HABEN NICHTS ZU VERLIEREN. »

sagt FCL-Spieler Simon Grether. «Wir wissen, dass die Situation nicht optimal aussieht, aber aufgeben kommt nicht in Frage, wir kämpfen immer weiter». Es mag nach einer Floskel klingen, was Grether sagt. Doch an der obligaten Medienkonferenz vor dem Spiel gegen YB spürte man bei ihm auch, Grether will nichts beschönigen. Er spricht offen und ehrlich. Auch über die Situation, dass der FCL quasi mit einer «U21» am Samstag auf den Platz muss. Man habe die jungen Spieler ja bereits seit längerem im Training mit dabei. «Nun liegt es an ihnen zu zeigen, was sie können und dass sie bereit sind», legt Grether die Erwartungen an die jungen Spieler fest. Auch bei Thomas Häberli tönt es gleich, auch wenn er relativiert:

«SIE FREUEN SICH, ABER ES IST SCHON DIE FRAGE, OB SIE SCHON BEREIT SIND AUF DIESEM NIVEAU».

Aber wichtig sei, dass sie sich freuen, gut vorbereiten und am Samstag alles geben. Nebst der sportlichen Unruhesituation gibt auch die Position des Trainers immer wieder zu diskutieren. Zwar nicht offiziell beim FC Luzern, aber gewisse Medien berichten beinahe täglich, dass Häberlis Zeit abgelaufen ist. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann er seinen Posten räumen müsse. Nun denn, aktuell ist und bleibt Thomas Häberli Cheftrainer beim FC Luzern. So lange zumindest, bis die FCL-Bosse die Reissleine ziehen oder aber Häberli den Bettel hinschmeisst. Wann dies der Fall sein soll, ist unklar. Und dennoch verdichten sich die Vorzeichen, dass Thomas Häberli nicht mehr als FCL-Cheftrainer in die Rückrunde starten wird.

Nur darf dies im Moment und aufgrund der aktuellen Lage niemanden interessieren. Es gilt einzig und alleine nun gegen YB und dann eine Woche später gegen Basel irgendwie das Bestmögliche aus diesen beiden Spielen rauszuholen. Auch nur ein Punkt wäre quasi wie ein Gewinn. Punkte, welcher der FCL im Kampf um den Abstieg und Barrageplatz so dringend gebrauchen könnte.

YB gegen Luzern, Anpfiff ist am Samstag um 19.00 Uhr. Radio Pilatus berichtet live.


https://www.radiopilatus.ch/artikel/158 ... l-gegen-yb

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 12:22 
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07.12.2019

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Zitat:
Nimmt Luzern Lugano als Vorbild?

Trainer Thomas Häberli stehen beim FC Luzern schwierige Tage bevor. In den letzten zwei Runden vor der Winterpause spielt er gegen Meister YB und Basel um seinen Job.

Thomas Häberli mag rein äusserlich nicht an die Geheimagenten aus den Hollywood-Filmen erinnern - und doch hat er mit ihnen etwas gemeinsam: Der 45 Jahre alte Coach des FC Luzern befindet sich auf einer "Mission Impossible". Häberli wurde von FCL-Sportchef Remo Meyer öffentlich angezählt, erhielt ein Ultimatum bis Weihnachten, wobei seine Absetzung gemäss Zentralschweizer Medien ohnehin beschlossene Sache sein soll.

Ein Turnaround vor der Winterpause, zumal die Gegner am Samstag Meister YB und am Sonntag in einer Woche Basel heissen, käme für den FCL einem Weihnachtswunder gleich. Wie sollen die beiden Übermannschaften der Super League bezwungen werden, wenn der letzte Sieg in der Meisterschaft zwei Monate zurückliegt und zuletzt selbst gegen Servette (1:2), Lugano (1:2) und Xamax (0:2) nichts mehr zu holen war?

Die Chance, als Aussenseiter unterschätzt zu werden, ist kaum realistisch. Zu stilsicher absolvierte YB zuletzt sein Pflichtprogramm vor heimischem Publikum. Die letzte Meisterschaftsniederlage des Meisters im Stade de Suisse datiert vom 6. Oktober 2018 - 2:3 verloren die Berner damals gegen den von René Weiler trainierten FCL. Für Verteidiger Simon Grether führt der Weg zum Erfolg einzig über den Kampf. "Beissen, kratzen und zerren", sagte der 27-Jährige gegenüber der "Luzerner Zeitung" zur Vorgabe im Spiel beim Leader.

Nur ist den Young Boys in Bern auch mit beissen, kratzen und zerren zuweilen nicht beizukommen. Beissen, kratzen, zerren und hoffen dürfte dem Luzerner Matchplan schon eher entsprechen. Hoffen, dass YB eben doch noch etwas an der 0:3-Niederlage von Basel zu beissen hat und der FCL mit dem Rücken zur Wand befreit aufspielen kann. Und hoffen, dass die vielen Absenzen auf beiden Seiten bei YB stärker ins Gewicht fallen. Häberli sprach vor dem wegweisenden Spiel in Bern von "einer personell schwierigen Situation". Die mögliche Aufstellung der Innerschweizer scheint ihm mehr Kopfzerbrechen zu bereiten, als die Gerüchte um seine Person und die kolportierten Namen möglicher Nachfolger.

Hält der Trainereffekt bei Lugano an?

Was Luzern in der Winterpause bevorstehen könnte, hat Lugano bereits hinter sich. Ende Oktober bezahlte Trainer Fabio Celestini eine sportliche Baisse der Tessiner mit seinem Job. Der Wechsel zu Maurizio Jacobacci hat den Tessiner FCL in sportlicher Sicht wiederbelebt. Drei der vier Meisterschaftspartien unter dem 56-Jährigen gestaltete Lugano siegreich, nur der FC Zürich war in dieser Spanne erfolgreicher.

Die neun Punkte unter Jacobacci lassen Lugano relativ entspannt nach Neuenburg reisen. Zum Leidwesen von Xamax stiessen die Tessiner vom 9. auf den 7. Platz vor, ihr Vorsprung auf den direkten Konkurrenten vom Samstag beträgt schon sieben Punkte. Mit einem nächsten Sieg, es wäre der erste von Lugano gegen Xamax seit dem Wiederaufstieg der Neuenburger, wären Abstiegsängste definitiv aus dem Cornaredo verbannt.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -136076535

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 12:26 
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07.12.2019

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Zitat:
Wenn Luzern mit einem Nsame gleich doppelt so viele Saisontore auf dem Konto hätte wie jetzt

Vorschau: Der BSC Young Boys gegen den FC Luzern

Formstand

BSC Young Boys

Obwohl der Schweizer Meister die Tabelle nach 16 Runden anführt, ist bei YB nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Grund dafür ist vor allem die empfindliche 0:3-Pleite beim grössten Meisterkonkurrenten aus Basel. Zusätzlich dazu bereiten sowohl die Verletzungs- wie auch die Abwehrprobleme Kopfzerbrechen. Für Seoane und sein Team geht es nun darum, sich noch einigermassen schadlos bis in die Winterpause retten zu können.

FC Luzern

Beim FC Luzern sieht die Gemütslage noch deutlich ungemütlicher aus wie beim Meister, denn die Zentralschweizer haben die letzten fünf RSL-Spiele allesamt verloren! Zuletzt kam man vor heimischen Publikum sogar gegen den eigentlichen Lieblingsgegner St. Gallen gehörig unter die Räder. Die Luft für Luzern-Coach Häberli wird immer dünner und mit YB und Basel warten vor der Winterpause noch zwei ganz harte Brocken auf die Luzerner. Es gab definitiv schon rosigere Zeiten in der Zentralschweiz...

Wissenswertes zum Spiel

- Die Berner Young Boys sind saisonübergreifend mittlerweile seit 20 RSL-Heimspielen ohne Niederlage! Das Stade de Suisse ist für gegnerische Teams also kaum zu erobern, doch die letzte Heimpleite kassierte man ausgerechnet gegen den FC Luzern in der Vorsaison. Damals eroberten die Zentralschweizer einen äusserst überraschenden 3:2-Auswärtssieg, welcher auch für Samstag Mut geben dürfte.
- Beide Teams haben zuletzt wenig schmeichelhafte Serien hingelegt. Während YB in den letzten vier RSL-Spielen immer genau drei Gegentreffer kassiert hat, ging der FC Luzern in den letzten fünf Super-League-Spielen immer als Verlierer vom Platz.
- Der beste YB-Goalgetter Jean-Pierre Nsame hat in dieser Saison bereits 15 Treffer erzielen können und damit schoss der Stürmer alleine so viele Tore wie die gesamte Mannschaft des FC Luzern zusammen! Ein wirklich unglaublicher Wert!

Verletzungen und Sperren

BSC Young Boys: Mohamed Camara, Gianluca Gaudino, Fabian Lustenberger, Sandro Lauper, Vincent Sierro und Miralem Sulejmani (alle verletzt).

FC Luzern: Idriz Voca und Silvan Sidler (beide Gelbsperre) Blessing Eleke (Rotsperre) Christian Schwegler, Salah Aziz Binous, Remo Arnold, Marvin Schulz, Tsiy William Ndenge und Otar Kakabadze (alle verletzt)

Von Sperre bedroht

BSC Young Boys: Michel Aebischer, Cédric Zesiger, Jean-Pierre Nsame, Nicolas Moumi Ngamaleu

FC Luzern: Shkelqim Demhasaj, Simon Grether, Ibrahima Ndiaye

Im Fokus: Guillaume Hoarau (BSC Young Boys)

Was ist in dieser Saison bislang nur mit YB-Legende Guillaume Hoarau los? Der letztjährige Torschützenkönig und eigentliche Torgarant der Berner wartet nämlich bislang noch immer auf seinen ersten Saisontreffer in der Super League. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass der Franzose in dieser Saison immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte, doch diese hatte er auch schon in der Vergangenheit. Damals gelang es ihm jedoch, stets stark zurückkehren zu können. Gelingt ihm nun gegen das kriselnde Luzern der erlösende erste Treffer dieser Saison?

Letzte 5 Direktbegegnungen

- 01.09.2019: FC Luzern vs. BSC Young Boys 2:2 (Super League)
- 25.05.2019: BSC Young Boys vs. FC Luzern 4:0 (Super League)
- 10.04.2019: FC Luzern vs. BSC Young Boys 3:2 (Super League)
- 06.03.2019: FC Luzern vs. BSC Young Boys 4:0 (Schweizer Cup)
- 06.10.2018: BSC Young Boys vs. FC Luzern 2:3 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Der Schweizer Meister rehabilitiert sich für die eher schwache Leistung in Basel und weist den FC Luzern am Ende klar und deutlich mit 4:1 in die Schranken. Die Luft für Häberli wird dadurch immer dünner.


https://sport.ch/superleague/453201/wen ... -wie-jetzt

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 14:03 
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Alles zum Spiel YB - Luzern

Verletzt:
Camara, Gaudino, Lauper, Lustenberger, Sierro, Sulejmani.

Vorverkaufsstand:
25'000 (davon 19'260 Saisonkarten)

Anreise- und Parking-Infos (Grafik)

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Rund um das Stade de Suisse stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

Spiele der YB-Teams an diesem Wochenende

Samstag, 7. Dezember 2019:
11:30 Uhr: YB U18 - Xamax (Wyler)
12:00 Uhr: St. Gallen - YB U15 (Gründenmoos)
12:00 Uhr: St. Gallen - YB U16 (Gründenmoos)
14:00 Uhr: GC - YB U17 (Grünfeld, Rapperswil)
14:00 Uhr: YB-Frauen - Lugano (Wyler)


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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 14:04 
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