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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. August 2019, 13:55 
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BSC Young Boys - FC Porto (Europa League)


Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf, Bern
Donnerstag, 28. November 2019
Zeit: 18:55 Uhr

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Webseiten FC Porto:
https://www.fcporto.pt/pt
https://www.transfermarkt.ch/fc-porto/s ... on_id/2019
https://de.wikipedia.org/wiki/FC_Porto
https://de.wikipedia.org/wiki/Est%C3%A1 ... rag%C3%A3o
https://twitter.com/FCPorto
https://www.facebook.com/FCPorto
https://www.instagram.com/fcporto
https://www.youtube.com/user/fcporto
http://www.europapokal.de/vereinsportra ... l/fc-porto
http://www.europapokal.de/stadien/tipps ... n-fc-porto
https://footballtripper.com/portugal/porto-stadium
https://www.weltfussball.com/teams/fc-porto
https://www.fcporto.ws
http://www.colectivo95.com
https://www.facebook.com/colectivo95
https://www.facebook.com/superdragoes1986
https://www.facebook.com/Supporters-Off ... 3378038815


Forum FC Porto:
https://www.fcporto.ws/index.php?action=forum
https://www.somosporto.org
https://www.transfermarkt.at/fc-porto-o ... d_id/34569


Statistiken / Vergleiche vs. FC Porto:
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/3252521
http://www.football-lineups.com/team/Porto
https://de.soccerway.com/teams/portugal ... porto/1678
https://de.soccerway.com/matches/
https://de.soccerway.com/matches/head2head
https://www.fussballdaten.de/europaleague
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... n/fc-porto
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 81,542.php
https://www.kicker.de/4612337/spielinfo ... 3/fc-porto


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2019, 11:25 
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Fakten: Young Boys - Porto

Die Young Boys wissen, dass sie mit einem Sieg im eigenen Stadion gegen Porto, ehemaliger Gewinner der UEFA Europa League, die Gruppe G überleben und in die nächste Runde einziehen würden.

Die Young Boys empfangen Porto, wissend, dass sie mit einem Sieg über den ehemaligen Gewinner der UEFA Europa League in die Runde der letzten 32 einziehen würden. Gleichzeitig würde dies das Aus für Porto bedeuten. Sollten aber die Portugiesen gewinnen, kämen sie genauso auf sieben Punkte wie der Gastgeber.

• Der Schweizer Meister hat sich nach der Niederlage zum Auftakt der Gruppenphase in Portugal gut erholt gezeigt, gewann anschließend beide Heimspiele - 2:1 dank eines Tors in der Nachspielzeit gegen die Rangers, und dank zweier Elfmeter mit 2:0 gegen Feyenoord -, zudem gelang ein wichtiger Auswärtspunkt in Rotterdam. Porto hat drei Zähler weniger als die Gastgeber auf dem Konto, verlor beide Auswärtsspiele mit 0:2 und musste sich zuhause mit einem 1:1 gegen die Rangers zufrieden geben.

• Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten vor diesem Spiel in der engen Gruppe G. Die Youngs Boys kommen auf jeden Fall weiter, holen sie daheim alle drei Punkte gegen Porto, das wiederum mit einer Niederlage ausscheiden würde.

........


https://de.uefa.com/uefaeuropaleague/se ... ys+-+Porto


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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. November 2019, 18:43 
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YB - PORTO AUSVERKAUFT

Der BSC Young Boys freut sich sehr, dass das Europa-League-Heimspiel gegen den FC Porto am Donnerstag, 28. November (Spielbeginn 18:55 Uhr), bereits ausverkauft ist: Sämtliche 31'120 Tickets wurden abgesetzt, 23'750 YB-Fans hatten sich nach der Auslosung ein Kombi-Ticket für alle drei Heimspiele in der Europa League gesichert.


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 Beitrag Verfasst: Montag 25. November 2019, 21:24 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. November 2019, 13:02 
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27.11.2019

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Zitat:
Gigant Porto gegen YB unter Druck

Der FC Porto ist ein Topclub Europas. Morgen Donnerstag aber steht er im Stade de Suisse gegen YB unter Siegdruck – sonst droht das frühe Ausscheiden in der Europa League.

Es ist ein Abend mit Champions-League-Charakter. Und es ist ein Abend, den Fussballbern trotz all der YB-Erfolge in den letzten zwei Jahren nicht als selbstverständlich betrachten sollte. Der grosse FC Porto ist morgen Donnerstag zu Gast im Stade de Suisse, das Stadion ist ausverkauft und die Ausgangslage so klar wie unerwartet: Mit einem Heimsieg sind die Young Boys in der Europa League weiter – und Porto ausgeschieden. «Es ist eine sehr reizvolle Situation», sagt YB-Trainer Gerardo Seoane. «Aber uns ist auch bewusst, dass wir auf ein absolutes Topteam Europas treffen.»

Im falschen Wettbewerb

Der FC Porto ist in dieser Saison gemessen an Vergangenheit, Ausstrahlung, Bedeutung im falschen Wettbewerb unterwegs. Er hat 23-mal an der Champions League teilgenommen, einzig Real Madrid (24) und Barcelona (25) übertreffen den portugiesischen Traditionsverein.

In der ewigen Tabelle der Königsklasse liegt Porto auf Rang 7, im Palmarès der Organisation stehen 28 Meistertitel, ein Uefa-Pokal-Gewinn (2003), ein Europa-League-Triumph (2011) – und zwei Weltpokale nach den Erfolgen im Landesmeistercup 1987 und in der Champions League 2004.

Es ist keineswegs übertrieben, wenn man behauptet, YB habe in seiner Vereinshistorie nicht oft ein Pflichtspiel gegen einen bedeutenderen Club ausgetragen. Man könnte das leicht vergessen, weil die Young Boys erst letzte Saison in der Champions League auf Manchester United und Juventus und damit auf noch berühmtere Vereine trafen.

Dem FC Porto gelingt es seit Jahrzehnten, den Standortnachteil im Vergleich zu den anderen Giganten des kontinentalen Clubfussballs dank ausgezeichneter Arbeit nahezu auszugleichen. So baute er eine der erfolgreichsten und besten Nachwuchsakademien der Welt auf, die es ihm ermöglicht, immer wieder Toptalente für hohe Ablösesummen zu verkaufen. Weit über 1,5 Milliarden Franken nahm Porto seit 2000 auf diese Weise ein.

Insbesondere in Südamerika geniesst die Ausbildungsstätte einen exzellenten Ruf, regelmässig unternehmen etwa vielversprechende brasilianische Talente ihre ersten Schritte im Ausland in Porto. Dieselbe Sprache und eine ähnliche Kultur, das warme Klima und die sportliche Perspektive sind herausragende Argumente für einen Transfer nach Porto.

Und natürlich die Tatsache, dass zahlreiche legendäre Akteure ihre Karrieren dort lancierten. «Ich habe viele grosse Fussballclubs gesehen», sagte Trainer José Mourinho einmal, «aber einen Verein wie den FC Porto mit einer so klaren DNA gibt es nur einmal. Das ist faszinierend.»

An Krasnodar gescheitert

Mourinho führte Porto 2004 zum Champions-League-Titel, gewann die Königsklasse später auch mit Inter Mailand, war bei Real, Chelsea und Manchester United – und ist seit letzter Woche bei Tottenham engagiert. Er meinte auch schon, er wolle irgendwann wieder den FC Porto übernehmen. «Dort hatte ich die beste Zeit meines Trainerlebens.»

Das würde Sérgio Conceição gerade nicht behaupten. Der aktuelle Coach Portos war 2004 Mitglied von Mourinhos Champions-League-Siegern, war bei seinem halbjährigen Engagement aber kein entscheidender Faktor. Seit 2017 ist er im Amt, wurde in der ersten Saison gleich Meister, verpasste aber in diesem Sommer überraschend die Champions League gegen Krasnodar (1:0 auswärts, 2:3 zu Hause) – und steht nun noch sensationeller vor dem Ausscheiden in der Europa League.

Die aktuelle Mannschaft Portos ist allerdings nicht ganz so gut besetzt wie frühere Jahrgänge. Nach einem Fehlstart in die Saison mit dem 1:2 bei Gil Vicente hat sie sich immerhin auf hohem Niveau eingespielt und in der Ligas eine starke Serie hingelegt: 9 Siege, darunter ein 2:0 bei Rivale Benfica Lissabon, und 1 Remis. Das bedeutet: Rang 2, zwei Zähler hinter Benfica.

Erst ein Sieg – gegen YB

In der Europa League lief es genau umgekehrt. Nach dem relativ ungefährdeten 2:1 gegen YB folgten drei schwache Auftritte ohne Sieg. Bei den Glasgow Rangers sowie auswärts gegen Feyenoord setzte es 0:2-Niederlagen ab, zu Hause gegen die Rangers gab es ein enttäuschendes 1:1. Und so steht Porto in Bern schwer unter Druck.

Selbst ein Punkt wäre vermutlich wegen der Bilanz in den Direktbegegnungen nicht genug, um das Ausscheiden nach der Gruppenphase abzuwenden. «Wir haben im Europacup nicht unser Leistungsmaximum erreicht», sagt Conceição. «Aber es ist nicht zu spät, wir haben noch zwei Chancen. Der FC Porto kann es sich nicht leisten, die Gruppenphase nicht zu überstehen.»

Die Gegenwart gestaltet sich für den äusserst populären Verein eher harzig, die Zukunft jedoch sieht rosig aus, im Nachwuchs glänzen einige hochbegabte Fussballer. Der beste von ihnen hat es bereits in die erste Mannschaft geschafft. Und vor wenigen Tagen verlängerte der Club den Vertrag mit Supertalent Fabio Silva bis 2022, erhöhte dabei die Ausstiegsklausel für den begehrten Stürmer von 25 auf 125 Millionen Euro. Das ist Rekord im portugiesischen Fussball.

Fabio Silva startet durch

João Felix wechselte im Sommer für 126 Millionen Euro von Benfica zu Atletico Madrid, die Ausstiegsklausel aber war auf 120 Millionen festgelegt worden. Der 17-jährige Silva könnte also bei entsprechender Entwicklung zum teuersten Fussballer einer ausgesprochen talentierten portugiesischen Generation werden.

Zuletzt buhlte unter anderem Atletico Madrid um die Dienste Silvas, der zehn Pflichtspiele für Porto bestritt und zwei Treffer schoss. Silva ging diese Saison als jüngster Spieler von Porto in Liga und Europacup sowie mit 17 Jahren und 4 Monaten als jüngster Torschütze in die Clubhistorie ein.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/regi ... y/12782978

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 27. November 2019, 20:54 
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Alles zum Spiel YB - Porto

Verletzt:
Camara, Gaudino, Lauper, Sierro, Sulejmani

Vorverkaufsstand:
Ausverkauft, 31'120 (davon 23'770 Packages, die für alle YB-Heimspiele in der UEFA Europa League gültig sind).

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Anreise- und Parking-Infos (Grafik): https://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/ ... arking.png

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. November 2019, 01:04 
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28.11.2019

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Ein erster Matchball für die Young Boys

Die Berner können sich in der Europa League mit einem Sieg gegen den FC Porto für die Sechzehntelfinals qualifizieren.

Die Europa League? Oder doch die Super League?

Wann immer Trainer Gerardo Seoane gefragt wird, welcher der beiden Wettbewerbe für YB der Wichtigere sei, dann antwortet er: «Priorität hat immer das nächste Spiel.» Und weil dieses schon am Donnerstagabend Abend in der Europa League gegen den FC Porto ansteht, denkt in Bern noch niemand an die Schlagerpartie in der Meisterschaft am Sonntag beim FC Basel.

Zumal es YB gegen den 28-fachen portugiesischen Meister in der Hand hat, sich mit einem Sieg vorzeitig für die Sechzehntelfinals zu qualifizieren. Zwar könnte es passieren, dass nach der letzten Runde auch die Glasgow Rangers und Feyenoord Rotterdam zehn Punkte auf dem Konto haben, doch wegen des direkten Vergleichs bliebe YB vor ihnen. Wie wichtig auch für die Fans die Europa League ist, kann daran abgelesen werden, dass das Stade de Suisse ausverkauft ist.

Beim Startspiel dieser Kampagne in Porto hielt YB gegen den europäischen Topklub zwar mit, verlor aber 1:2 und musste anerkennen, wie stark am Ball und wie schnell diese mit Südamerikanern und Afrikanern aufgepeppte portugiesische Equipe ist. Obwohl es sich diese nicht gewohnt ist, auf Kunstrasen zu spielen, rechnet Saidy Janko nicht damit, dass der Plastik zum grossen Vorteil für YB wird.

Der Aussenverteidiger muss es wissen. Er ist vom FC Porto bis zum Ende dieser Saison an YB ausgeliehen und kennt die Jungs auf der Gegenseite: «Die sind technisch so versiert, dass sie mit dem Kunstrasen klarkommen.» Porto liegt in der portugiesischen Meisterschaft auf Rang 2.

Vertrauen gibt YB das Wissen, im Angriff keine Wünsche offen zu lassen. In den 24 Pflichtspielen dieser Saison haben die Berner Offensivkünstler 63 Tore erzielt, ein Drittel davon allein Stürmer Jean-Pierre Nsame. Doch zu denken geben müssen die 21 Gegentore in der Liga; im Schnitt 1,4. Nur Zürich, Sion, Xamax und Thun haben mehr kassiert.

«Wir arbeiten daran», sagt Janko und verweist darauf, dass YB in der Europa League defensiv (Schnitt 1,0) besser aussehe. «Da sind wir wohl einfach ein bisschen motivierter.»


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/ei ... -136033642

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. November 2019, 01:17 
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27.11.2019

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YB gegen Porto – Gerardo Seoane: «Wir müssen nichts, wir wollen»

Am Donnerstag (18.55 Uhr) trifft YB in der Europa League auf den FC Porto. Das sagen Trainer Gerardo Seoane und Verteidiger Saidy Janko vor dem Spiel.

Das Wichtigste in Kürze

- YB könnte mit einem Heimsieg gegen Porto den Einzug in den EL-Sechzehntelfinal fixieren.
- Trainer Gerardo Seoane will sich aber nicht mit Rechenspielereien beschäftigen.
- Auch Porto-Leihgabe Saidy Janko legt den Fokus vor allem auf die eigene Leistung.

Mit einem Sieg gegen den FC Porto könnte YB schon am Donnerstag den Einzug in die Europa-League-Sechzehtelfinals fixieren. Mit Rechenspielen will sich Trainer Gerardo Seoane vor dem Spiel aber nicht abgeben. «Wir müssen nichts, wir wollen», gibt der Übungsleiter die Marschrichtung vor. «Und wir wollen vor allem eine gute Leistung zeigen.»

«Wir beschäftigen uns mit dem, was wir beeinflussen können», so Seoane. «Wie wollen wir auftreten, wie wollen wir spielen?» Für «Rechnereien oder Blicke zu weit in die Zukunft» sei indes keine Zeit, versichert der YB-Coach.

YB konzentriert sich auf die eigene Leistung

Den Gegner hat er vor dem womöglich entscheidenden Duell ausführlich studiert. «Die Technik und die Schnelligkeit sind Qualitäten, die portugiesische Mannschaften immer auszeichnen. Was vor allem zu sehen ist, dass es eine Mannschaft ist, die den Anspruch hat, ganz oben zu spielen. Sie versuchen, das Spiel in die Hand zu nehmen, das Spiel zu diktieren.»

Die Porto-Leihgabe im YB-Dress, Saidy Janko, teilt den Standpunkt des Trainers hinsichtlich aller Rechnereien. Dass Porto angesichts der aktuellen Ausgangslage vor dem Europa-League-Aus steht, kümmert ihn wenig. «Also ich befasse mich nicht wirklich mit der Frage, ob sie jetzt Druck haben oder nicht. Wir sind fokussiert auf das morgige Spiel und versuchen, die drei Punkte zu holen.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... n-65619783

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. November 2019, 12:04 
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28.11.2019

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Weil Hoarau zurück ist

Seoane steckt im Stürmer-Dilemma

Guillaume Hoarau ist zurück. Doch Jean-Pierre Nsame trifft und trifft und trifft. Trainer Gerry Seoane steckt vor dem Porto-Spiel in einem Dilemma.

Ein Sieg gegen den portugiesischen Tabellenzweiten im ausverkauften Stade de Suisse – und YB ist durch! Und um zu siegen, helfen in der Regel Tore. Die Kernkompetenz der Berner. Sie haben in den letzten sechs Spielen sechs mal vier Tore geschossen. Wahnsinn! Und einer marschiert da vorne weg: Jean-­Pierre Nsame (26), der in der Meisterschaft in 15 Spielen 15 Mal getroffen hat. Dazu 2 Mal in der Europa League – unter anderem das zwischenzeitliche 1:1 in Porto – und 4 Mal im Cup.

Ganz anders die Bilanz von Guillaume Hoarau (35): Ein Tor in der Champions-League-Quali gegen Roter Stern Belgrad. Dazu eines im Cup beim 11:2 in Freienbach. In 10 Spielen traf Air France also erst 2 Mal. Allerdings bei nur 420 Einsatzminuten wegen zweier Verletzungen.

Jetzt aber ist Hoarau zurück. Der Torschützenkönig. Der Leithammel. Die Integra­tionsfigur. Kurz: Le Boss!

«Man kann mit zwei Stossstürmern spielen»

Nur: Trainer Gerry Seoane will nicht unbedingt mit zwei Stossstürmern spielen. Egal wer spielt, Nsame oder Hoarau, Wirbelwind Roger Assalé ist in jedem Fall der komplementärere Spieler. Wer also solls gegen die starken Portugiesen richten?

«Wir werden mit elf Mann spielen. Wie immer …», so ­Seoane auf die Schiene Humor ausweichend. Und weiter: «Diese Saison waren selten beide verfügbar. Aber ich bin schon der Meinung, dass man mit zwei Stossstürmern spielen kann. Dann müssen wir anders spielen, mit mehr Flanken. Wir haben gezeigt, dass das geht.» Klar. Aber sehr selten. «Ohnehin schaue ich das nicht als Problem an. Sondern als Möglichkeiten und Variationen.»

Hat Hoarau seinen Zenit überschritten?

Bei Hoarau beginnt man sich allmählich die Frage zu stellen, ob er seinen Zenit überschritten hat. Zweimal länger verletzt. Dazu nicht so unwiderstehlich in den Spielen, die er machen konnte, wie früher. Spürt er das Alter? Spürt er den Verschleiss an seinem Körper? Singt er zu oft? Seoane fährt entschieden dazwischen: «Gui läuft in jedem Training vorneweg. Disziplin­losigkeiten oder dergleichen gab es noch nie. Er ist hoch professionell und mit seiner Einstellung ein grosses Vorbild für alle anderen. Er ist immer einer der ersten auf dem Platz. Er ­versucht im Training an seine Grenzen zu gehen. Diese Dinge sind für YB wichtig. Wenn das alles stimmt und er seine Auf­gaben neben dem Platz wahrnimmt, dann ermöglichen wir ihm, ein-, zweimal im Jahr ein Konzert zu geben. Aber das ist immer abgestimmt mit Verein, Sportchef und Trainer.»

In Sion hat Hoarau jetzt mal die ersten 26 Minuten gespielt. Er wird die letzten paar Spiele 2019 wohl Joker sein. Doch im neuen Jahr wird das bestimmt nicht die Rolle sein, in welcher er sich selber sieht. Dann wird es im Stossstürmer-Dilemma spannend werden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 37233.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. November 2019, 12:56 
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