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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. September 2019, 10:22 
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Nach dem Meistertitel der Gastrotitel

Der diesjährige GastroBär geht an die Sportclubs YB und SCB. Zudem zeichnen die Berner Wirte und Umgebung den Ostermunidger-Bären-Wirt Klaus Künzli mit dem Preis «Lebenswerk» aus.

Zum 17. Mal in Folge wurde der GastroBär verliehen. Zum Apéro im Kursaal trafen sich rund 450 Vertreterinnen und Vertreter aus Gastronomie, Hotellerie, Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur. GastroStadtBern und Umgebung würdigt mit der Auszeichnung «herausragende Leistungen in der oder für die Berner Gastronomie», wie deren Präsident, Tobias Burkhalter, ausführte.

In diesem Jahr ging der Preis an die amtierenden Schweizermeister YB und SCB. Die GastroBären konnten für den SCB an Rolf Bachmann und Alex Chatelain und für YB an Richard Gostony übergeben werden.

Neben dem Gastropreis erhielt der langjährige Ostermundigen-Bären-Wirt Klaus Künzli den Preis «Lebenswerk». Eveline Neeracher, Präsidentin von GastroBern, hielt die Laudatio für den ehemaligen GastroSuisse-Präsidenten Künzli, der für seine gastgewerblichen Verdienste, sei es als Arbeitgeber für seine Mitarbeitenden und später als oberster Gastronom für seine rund 20000 Verbandsmitglieder gewürdigt wurde.


https://www.derbund.ch/bern/nach-dem-me ... y/22677119

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. September 2019, 15:29 
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YB ist trotzdem auf Kurs

Die Young Boys blicken trotz Verpassen der Champions League auf eine erfreuliche erste Saisonphase zurück.

Das Tabellenbild ist gewöhnungsbedürftig: YB ist in der ersten Länderspielpause dieser Saison nicht Leader. Stören tut das niemanden beim Meister von 2018 und 2019. Trainer Gerardo Seoane sagt: «Wichtig zu diesem Zeitpunkt der Saison sind die Leistungen. Und die sind erfreulich. Zudem gefallen mir unsere Fortschritte. Das Spiel zuletzt in Luzern hat Spass gemacht.»

Es scheint fast, als freue man sich bei den Young Boys, in der Liga stärker herausgefordert zu werden – selbst wenn man die Tabellenführung nach dem 2:2 am Sonntag beim FCL an den Rivalen aus Basel verloren hat.

YB hat in neun Pflichtspielen nie verloren (5 Siege, 4 Unentschieden), in jeder Partie getroffen, ist aber im Playoff zur Champions League höchst unglücklich und wegen der Auswärtstore­regel an Roter Stern (2:2 in Bern, 1:1 in Belgrad) gescheitert. Die Bilanz der ersten Saisonphase.

Form: Gute Leistungen – und viel Steigerungspotenzial

Angesichts des heftigen personellen Umbaus sowie der beinahe unheimlichen Verletzungs­serie darf YB ein positives Fazit ziehen. «Unsere Entwicklung ist sehr gut», sagt Christoph Spycher. Dem Sportchef gefällt besonders, wie schnell sich die neu zusammengestellte Equipe gefunden hat: «Wir waren meistens stabil und überlegen. Und wir haben uns verbessert, waren bissig und spielfreudig. Leider fehlte es gerade gegen Belgrad an der Effizienz vor beiden Toren.»

Wegen der zahlreichen Absenzen wurden einige Fussballer stark beansprucht, zum Beispiel die Mittelfeldspieler Michel Aebischer und Vincent Sierro. Sie sind logischerweise noch nicht so weit, wie es Sékou Sanogo, Djibril Sow oder der aktuell verletzte Sandro Lauper im zentralen Mittelfeld letzte Saison waren. «Wenn man einen Fussballer für zehn Millionen Franken verkauft und dann einen für eine Million kauft», sagt Spycher, «kann man doch nicht erwarten, dass er im neuen Team sofort gleich stark spielt wie sein Vorgänger.»

Und so besitzen die Young Boys mit ihren zahlreichen entwicklungsfähigen Fussballern enorm viel Steigerungspotenzial. Auch auf den Aussenverteidigerpositionen, auf denen Saidy Janko und Ulisses Garcia noch nicht die Klasse von Kevin Mbabu und Loris Benito haben – aber zusammen mit Jordan Lotomba ein sehr talentiertes Trio mit interessanter Perspektive bilden.

Spieler: Lustenberger und Nsame ragen heraus

Stärkster YB-Fussballer der ersten Saisonwochen war Fabian Lustenberger. Der neue Captain und Abwehrchef hat Steve von Bergen in jeder Beziehung glänzend ersetzt. Zwar hinterliess Lustenberger letzte Woche bei zwei Gegentoren nicht den besten Eindruck, aber er ist ein enormer Gewinn für YB. Christopher Martins gefiel mit Physis, Wucht und Übersicht im zentralen Aufbau, fehlte aber zuletzt verletzt – wie Flügel Marvin Spielmann, der mit Witz, Schnelligkeit, Dribbelstärke andeutete, zur Stammkraft aufsteigen zu können.

Insgesamt überzeugten die Young Boys. Sie sind erstaunlich weit, obwohl sie wegen der vielen Blessuren kaum einmal in der gleichen Formation antreten konnten. «Die Spieler haben das toll gemacht», sagt Spycher. «Das ist nach all den Wechseln keineswegs selbstverständlich.»

Die Routiniers Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani dürften im Herbst nach erneuten Verletzungen wieder zur Verfügung stehen und den Konkurrenzkampf in der Offensive weiter verschärfen – zumal das torgefährliche Toptalent Felix Mambimbi bereit scheint, bald durchzustarten. Der 18-Jährige erzielte in vier Einsätzen für die 1.-Liga-Mannschaft von YB zehn Tore! Zuletzt wurde Mambimbi in Luzern eingewechselt. Auch die wirbligen Nicolas Ngamaleu und Roger Assalé, der wieder fitte Christian Fassnacht sowie bald Spielmann erhöhen die Optionen. Und Jean-Pierre Nsame, mit sechs Treffern in sechs Partien bester Schütze der Super League, erfüllt seinen Job als Torjägerersatz Hoaraus vorzüglich.

Die jungen Innenverteidiger Nicolas Bürgy und vor allem Cédric Zesiger dagegen haben nicht restlos überzeugt. Sie dürfen hinter Lustenberger und Zugang Frederik Sörensen weiter reifen.

Kaderplanung: Wiedermit vielen Talenten

Christoph Spycher sagt, der Sommer sei bezüglich Kaderumbau fast ausnahmslos so verlaufen, wie es sich der Club gewünscht habe. «Wir hatten gewusst, was auf uns zukommt. Die schwere Verletzung von Mohamed Camara aber wäre nicht nötig gewesen.» YB reagierte mit dem leihweisen Zuzug Sörensens aus Köln. Und in einer perfekten Welt wäre wohl auch Luzerns Ruben Vargas noch verpflichtet worden, der Offensivspieler wäre einem Transfer nach Bern nicht abgeneigt gewesen.

Spycher sagte aber bereits Ende letzter Saison, es gehe bei jedem Fussballer darum, ihm ein sinnvolles Projekt vorzustellen: «Und wir haben so viele Spieler in der Offensive, dass es unseriös wäre, einen weiteren zu holen.» Augsburg schlug dann bei Vargas zu, der junge Schweizer hat in drei Bundesligarunden schon drei Tore erzielt.

Im Team der Young Boys stehen auch so mehrere Akteure, denen man eine Entwicklung zutraut wie jene zuletzt von Mbabu und Sow, um nur zwei Beispiele zu nennen. Es locken jedenfalls weitere lukrative Verkäufe in den nächsten Jahren, erwähnt seien etwa Lotomba, Lauper, Camara, Aebischer, Martins, Assalé, Mambimbi, Ngamaleu. Auch Goalie David von Ballmoos agiert stilsicher, er erledigt die wenige Arbeit, die er hat, souverän – ohne aber einen sogenannt Unhaltbaren pariert zu haben.

Transfers: Assalé wärebeinahe noch gewechselt

Hinter Spycher liegen intensive Wochen. Nun ist das internationale Transferfenster zu. Es gab in den hektischen letzten Stunden am Montag keinen weiteren Abgang. Insbesondere Assalé hätte einen Wechsel nicht abgelehnt, es gab konkretes Interesse von mehreren ausländischen Vereinen wie Rennes, aber zu einer Einigung kam es nicht.

Auch bei Fassnacht hiess es den ganzen Sommer lang, er werde gehen, doch eine Verletzung erschwerte den angestrebten Wechsel in eine Topliga. Nun bleibt auch der Schweizer Nationalspieler mindestens bis zur Winterpause in Bern. Und Spycher sagt: «Wir sind sehr zufrieden mit unserem Kader und bereit für die vielen Spiele im Herbst in drei Wettbewerben.»

Letztlich war in den Fällen von Assalé und Fassnacht auch die Frage, ob YB noch mit einem Ersatz hätte reagieren können. Vorbereitet wäre der Club gewesen, am Montag jedoch lief die Zeit davon. Irritiert reagierten die Clubverantwortlichen auf den Trend bei vielen Vereinen, leihweise Geschäfte anzustreben, um die Regularien des Financial Fairplay nicht zu verletzen. «Wir geben keine Stammspieler auf diese Weise ab», sagt Spycher. «Das haben wir nicht nötig.» Finanziell geht es YB glänzend.

Aussichten: Es folgen sehr interessante Wochen

Das schmerzhafte Scheitern im Champions-League-Playoff tut YB immer noch sehr weh. Immerhin verspricht die Europa-League-Gruppe mit dem FC Porto, Feyenoord Rotterdam sowie den Glasgow Rangers sechs Begegnungen auf grosser Bühne in vollen Stadien. Und Rang 2 ist ein realistisches Ziel, dann würde YB im Europacup überwintern. Im Cup wiederum soll endlich der erste Titel seit 1987 her.

Nach der Länderspielpause wird YB zuerst am Sonntag in einer Woche im Cup-Sechzehntelfinal auswärts auf den krassen Aussenseiter FC Freienbach (2. Liga Inter) treffen, danach folgt fünf Tage später der Start in die Europa League beim Favoriten FC Porto. Zwischen Freienbach und Porto liegen Welten, das Kerngeschäft aber bleibt die Super League. Und da gibt es dann gleich eine sehr interessante Woche nach dem Auftritt in Portugal: Heimspiel gegen Leader Basel, Derby in Thun, zu Hause gegen den Dritten Sion, der nur einen Punkt hinter YB liegt.

Konkurrenz: Basel und Sion haben aufgerüstet

Basel und Sion übrigens haben sich in den letzten Transferstunden Anfang Woche noch verstärkt. Der FCB holte mit dem schwedischen Innenverteidiger Emil Bergström von Utrecht leihweise einen Ersatz für den zu Champions-League-Teilnehmer Brügge gewechselten Eder Balanta. Und zwei Brasilianer: Stürmer Cabral (21) sowie Mittelfeldtalent und U-20-Nationalspieler Ramires (19). Sion gab derweil den Zuzug von Seydou Doumbia bekannt, der vor vielen Jahren bei YB überragend war und später in Basel spielte.

Auf die Young Boys warten einige Herausforderungen. «Unser Weg stimmt», sagt Trainer Seoane. Und Sportchef Spycher meint: «Der Hunger im Team mit vielen Neuen ist da, die Mentalität top. Wir haben ein vielversprechendes Team.» In den strengen Wochen ab Mitte September wird es für den Meister darum gehen, die Weichen zu stellen für eine erneut erfolgreiche Spielzeit.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21131415

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Freitag 13. September 2019, 23:01 
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Der Junge dient als Vorbild

Der 17-jährige YB-Goalie Aldin Crnovrsanin sammelt Erfahrung bei Bosporus.

Der einsetzende Hagel ist nicht das Schlimmste, was Aldin Crnovrsanin am Sonntag beim Spiel der 2. Liga zwischen Bosporus und Rothorn Brienz über sich ergehen lassen muss. Der 17-Jährige wurde gleich zweimal aus nächster Nähe von den Oberländern «bombardiert». Später sagt der Goalie nicht nur wegen dieser Treffer in den Unterleib: «Die Schüsse in dieser Liga sind härter als diejenigen im U-18-Team von YB.»

Crnovrsanin besitzt eine Doppellizenz, gehört nach wie vorals einer von drei Torhütern zum Kader von YBs U-18, spielt aber gleichzeitig für den regionalen Zweitligisten Bosporus. «Für mich ist das eine positive Sache. Ich komme zu Spielpraxis und kann Erfahrungen sammeln.» Abgesehen von der Schussstärke hat der Goalie beim Erwachsenenfussball noch andere Unterschiede festgestellt. «Die Zweikämpfe werden härter ausgetragen, generell ist das Spiel aggressiver, bei YBs U-18 ist es dafür technischer und taktischer, der Spielaufbau gepflegter.»

Bei Bosporus ist man froh über den jungen Keeper. «Es macht Freude, einen solchen Spieler im Team zu haben», schwärmt Trainer Marco di Romualdo. «Er verfügt über eine gute Einstellung und bewegt sich auf einem anderen Level als die meisten Mitspieler. Der Junge ist mit seinem professionellen Verhalten für manch einen arrivierten Spieler ein Vorbild.»

Vorerst bis im Winter ist die Zusammenarbeit fixiert. Der Berner mit dem montenegrinischen Nachnamen kann sich auch vorstellen, länger zu bleiben. Aber sein Ziel ist ein anderes: «Ich möchte bei YB in die erste Mannschaft kommen und Profi werden.» Dafür arbeitet Crnovrsanin hart: Er absolviert an der Technischen Fachschule die für Leistungssportler abgestimmte Ausbildung zum Metallbauer. Da­neben trainiert er sechsmal pro Woche, davon einmal mit Bosporus. Im Tor der Stadtberner ist er ein sicherer Rückhalt.

Wegen des Hagels musste am Sonntag die Partie abgebrochen werden. Wann und wie das Spiel fortgesetzt wird, steht noch nicht fest. Crnovrsanin steht bereit.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/regi ... y/25462314

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Freitag 13. September 2019, 23:03 
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YB CEO Greuel neu im Vorstand von Europäischem Klubverband

Wanja Greuel (CEO YB) ist neu im 24-köpfigen Vorstand des Europäischen Klubverbandes (ECA).

Das Wichtigste in Kürze

- Greuel wurde neu in den 24-köpfigen Vorstand der European Club Association gewählt.
- Die Wahl zeige das gestiegene Ansehen der Young Boys, so der frisch Gewählte.

Grosse Ehre für YB-CEO Wanja Greuel. An der Generalversammlung der European Club Association (ECA) in Genf wurde Greuel in den 24-köpfigen Vorstand gewählt. Dies berichtet YB in einem Communiqué.

Die ECA ist die Vereinigung der europäischen Fussballklubs; an der GV waren Vertreter von 169 Vereinen anwesend. Vorsitzender der ECA-Geschäftsleitung ist Andrea Agnelli (Juventus Turin). Im Zentrum der Aktivitäten der ECA steht derzeit die Diskussion über die künftigen Formate der europäischen Klubwettbewerbe.

«Anerkennung für das gestiegene Ansehen von YB»

«Ich freue mich ausserordentlich über die Wahl und das in mich gesetzte Vertrauen. Sie bedeutet eine Anerkennung für das gestiegene Ansehen des BSC YB in Europa», so Greuel über seine Wahl.

«Ich werde mein Bestes geben. Und mich aktiv für die Interessen unseres Clubs, unserer Liga und für einen fairen Fussball in Europa einsetzen. Hierbei sind für mich insbesondere die Zukunft der europäischen Wettbewerbe sowie die Solidarität der europäischen Clubs untereinander von elementarer Bedeutung.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ce ... d-65582211

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