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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Sonntag 30. Juni 2019, 15:27 
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Die Meister-Maschine

Fast unbemerkt im FCB-Getöse entsteht bei den Young Boys eine Mannschaft, der man trotz gewichtiger Abgänge den dritten Titel in Folge zutraut.

Es ist die bizarrste Geschichte des Schweizer Transfer-Sommers: Vor Wochenfrist tauchte auf der Website des FC Basel der Name des YB-Linksverteidigers Linus Obexer in der Kaderliste auf. Ein paar Stunden später war er wieder gelöscht; der Club teilte mit, das Malheur sei beim Aufräumen der Website passiert.

Dies genügte nicht allen als Erklärung, schliesslich hatte Obexer letzte Saison in Aarau erfolgreich unter Patrick Rahmen gespielt, den der mittlerweile zurückgetretene FCB-Sportchef Marco Streller unbedingt hätte als Trainer verpflichten wollen. Daraus lässt sich rasch die These konstruieren, wonach mit Rahmen auch Obexer gekommen wäre. Auch wenn diese nicht stimmen sollte, so sagt es viel über den Zustand des FCB aus, wird ihm ein solcher Fauxpas zugetraut.

Die Eigengewächse stehen fürs grosse Ganze

Obexer ist nun nach Lugano ausgeliehen, wo er Spielpraxis in der Super und Europa League sammeln kann. Möglicherweise darf er sich in einem Jahr in Bern beweisen, wie nun Nicolas Bürgy, mit dem er in Aarau spielte. Die Eigengewächse sind kleine Personalien, aber sie stehen für das grosse Ganze: Den Young Boys gelingt es fast immer, für sie nützliche Lösungen zu finden.

So entsteht ein Team, dem zugetraut werden darf, zum dritten Mal in Folge Meister zu werden – obwohl mit Sékou Sanogo (im Winter), Steve von Bergen sowie den Nationalspielern Kevin Mbabu, Loris Benito und Djibril Sow fünf Stützen nicht mehr im Kader stehen. «Wir erwarten nicht, dass es so weitergeht. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir erneut eine gute Rolle spielen werden», sagt YB-Sportchef Christoph Spycher.

Dass dies so ist, hat viel mit ihm zu tun und dem Team hinter ihm.

Bei Fabian Lustenberger: Das Spiel mit offenen Karten

In der Winterpause noch war von Bergen der Captain, der YB in der Saison zuvor zum ersten Meistertitel nach 32 Jahren geführt hatte. Er war beliebt beim Publikum, respektiert im Team – eine Stütze, auf und neben dem Platz. Kurz: Es wäre ein Leichtes gewesen, seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern.

Bevor die Rückrunde jedoch begann, präsentierte YB Fabian Lustenberger als Zugang ab Sommer. Der Innenverteidiger spielte 12 Jahre für Hertha Berlin, er war zwischenzeitlich Captain. Spycher sagte, Lustenberger sei als neuer Abwehrchef vorgesehen. Die Situation barg Konfliktpotenzial, aber als von Bergen im April zurücktrat, waren keine Nebengeräusche zu vernehmen.

Das spricht für den Neuenburger, der mit Lustenberger seit gemeinsamer Zeit in Berlin befreundet ist und ihm den Wechsel nach Bern nahelegte. Das spricht auch für Spycher, weil er sich nicht von der Zuneigung für von Bergen verleiten liess und stets mit offenen Karten spielte.

Christopher Martins Pereira: Ein Club muss antizipieren

Als die Young Boys Sanogo im Winter nach Saudiarabien verkauften, entschieden sie sich angesichts von 19 Punkten Vorsprung auf ­Basel, keinen gleichwertigen Ersatz zu verpflichten. Sie sprachen stattdessen den jungen Sandro Lauper und Michel Aebischer das Vertrauen aus. Parallel dazu begann die Suche nach einem Spieler, der die physische Komponente zurück ins Zentrum bringen sollte.

Als der Meister Mitte Juni in die Vorbereitung startete, hatte er gefunden, wonach er auf der Suche gewesen war: Christopher Martins Pereira, einen 22-jährigen Luxemburger, in Lyon ausgebildet, in der Ligue 2 bei Troyes gereift. Als Kaderplaner sei es ­essenziell, zu antizipieren, sagt Spycher. Als Schweizer Club lasse sich nie sagen, der Markt sei geschlossen. Mit dem aus Thun geholten Marvin Spielmann steht ein zusätzlicher Offensivspieler im Kader, sollten Christian Fassnacht oder Nicolas Ngamaleu weiterziehen.

Spycher ist das Aushängeschild, aber er kann auf ein Team voller Fachkräfte zählen: mit Chefscout Stéphane Chapuisat, Ausbildungschef Gérard Castella, Verwaltungsrat Ernst Graf und Talentmanager Erich Hänzi. Seit kurzem beschäftigt YB mit dem 29-jährigen früheren Winterthurer Patrik Schuler einen Sportchef-Assistenten, der sich auch um die ausgeliehenen Spieler kümmert. Ein Berater, der regelmässig mit den Bernern arbeitet, sagt, YB sei aufgestellt wie ein Bundesligaclub, «eine Maschine, die wie geschmiert funktioniert». Man wisse stets, wer der Ansprechpartner sei. Anders als in Basel, wo es zuletzt öfters Kompetenzgerangel gegeben habe.

Vincent Sierro: Passt ins Beuteschema der Young Boys

Manchmal ist Antizipation nicht möglich, schnelles Handeln gefragt. Im letzten Spiel der Saison verletzte sich Lauper am Knie, er wird bis Ende Jahr ausfallen. Und weil keiner bei den Young Boys mit dem Verbleib Sows rechnete, war für YB klar, einen Mittelfeldspieler verpflichten zu wollen. Vincent Sierro hätten die Berner gerne schon 2017 geholt, der Walliser wechselte dann aber in die Bundesliga zum SC Freiburg. Die letzte Saison verbrachte er leihweise beim FC St. Gallen, für den er 13 Tore erzielte. Manchmal stimme das Timing nicht, sagt Spycher. Nun ist der Moment gekommen.

Sierro passt ins Beuteschema: Er ist jung, entwicklungsfähig, hat einen Wiederverkaufswert. Wie Mbabu und Sow ist er zuvor im Ausland gescheitert. Das hat den Vorteil, dass die Spieler billig sind. Für Mbabus definitive Übernahme zahlte YB vor zwei Jahren läppische 120 000 Euro.

Kevin Mbabu: Spychers Härte und Fairness

Mbabu (Wolfsburg) und Sow (Frankfurt) verkaufte YB nun mit einem Gewinn von über 15 Millionen Franken in die Bundesliga. Beide hätten bereits letzten Sommer wechseln können, doch bei Mbabu rückte Spycher nicht von seiner Forderung ab, Sow vermochte er aufzuzeigen, dass es das Beste für seine Karriere sei, eine weitere Saison bei YB zu bleiben. Jetzt spielt Sow für die Eintracht, einen ambitionierten Club mit Trainer Adi Hütter, der ihn unbedingt verpflichten wollte.

Spycher hat sich den Ruf des harten Verhandlers erarbeitet. Kasim Nuhus Abgang zu Hoffenheim zog sich über Wochen hin, bei Sanogo lenkte er erst ein, als die geforderten 6,5 Millionen Franken geboten wurden. Für einen 30-Jährigen mit dicker Verletzungs­akte ein stolzer Preis. Die Härte ist das eine. Aber Spycher verfügt über die Fähigkeit, die Spieler auf einen gemeinsamen Weg einzuschwören. Und er bleibt fair: Mbabu sicherte er zu, als es im Winter mit dem Wechsel erneut nicht geklappt hatte, zeitnah im Frühjahr eine Lösung anzustreben. Ende April war der Deal mit Wolfsburg perfekt, obwohl es aus wirtschaftlicher Sicht wohl besser gewesen wäre, zuzuwarten. Beim Finalturnier der Nations League steigerte Mbabu erneut seinen Wert. Er versuche, konsequent zu sein, sei kein Gambler, sagt Spycher. «Die Spieler sind froh, Sicherheit zu haben.»

Gestern gab YB die Verpflichtung des U-21-Nationalspielers Cédric Zesiger von GC bekannt, er kann zentral wie aussen verteidigen. Zudem dürfte als Mbabu-Ersatz Saidy Janko aus Porto kommen, auch der 23-jährige Schweizer Rechtsverteidiger passt ins Beuteschema. Drei Wochen vor Saisonstart wäre so der Kaderumbau beim Meister abgeschlossen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25038401

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 01:06 
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Tragischer Tod jährt sich zum 25. Mal

Hier hängt Andres Escobars letztes Trikot

Andres Escobar wurde am 2. Juli 1994 auf tragische Art und Weise ermordet. Der Kolumbianer spielte 1989 bei den BSC Young Boys. Im Berner Vereinsmuseum hängt das letzte Trikot von Escobar.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 99383.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 01:10 
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Das letzte Puzzleteil fürs YB-Kader liegt bereit

Rechtsverteidiger Saidy Janko dürfte in Kürze bei YB unterschreiben. Damit ist der Kaderumbau abgeschlossen.

Der Himmel ist strahlend blau, die Hitze drückend, doch über dem Trainingslager der Young Boys im österreichischen Zillertal liegt am Sonntag ein Schatten. Am Morgen hat der Club erfahren, dass die YB-Spielerin Florijana Ismaili seit Samstagnachmittag am Comersee nach einem Badeunfall vermisst wird.

Die 24-Jährige arbeitete bis vor nicht allzu langer Zeit auf der Geschäftsstelle des Clubs, sie ist den Mitgliedern der Profiequipe dementsprechend bekannt. Mit grosser Bestürzung habe man auf die Nachricht reagiert, sagt Trainer Gerardo Seoane. «Wir wünschen der Familie und den Angehörigen viel Kraft.» Solange keine Klarheit über das Schicksal Isamilis herrscht, wollen die Young Boys nicht mehr zum tragischen Vorfall sagen.

Janko ist bereits in Fügen

Die Schocknachricht platzte in Tage, in denen sich die Situation der Young Boys wie der Himmel präsentiert: wolkenlos. Während beim FC Basel das Chaos dominiert, wächst in Bern eine Mannschaft zusammen, der man trotz gewichtiger Abgänge den dritten Titel in Folge zutraut. Nach den schon länger feststehenden Zugängen von Fabian Lustenberger, Marvin Spielmann, Christopher Martins Pereira, Nicolas Bürgy und Vincent Sierro präsentierte YB am Samstag eine weitere Verpflichtung. Vom GC kommt der U-21-Nationalspieler Cédric Zesiger.

Der 21-jährige Berner, aufgewachsen in Treiten im Seeland, gross geworden in der Juniorenabteilung von Xamax, hat für die Zürcher in der vergangenen ­Saison 21 Super-League-Partien bestritten. Der Linksfuss kann in der Defensive sowohl aussen wie innen eingesetzt werden. Er nimmt den Kaderplatz von Loris Benito ein, dessen Vertrag ausgelaufen ist. «Wir suchten einen Spieler, der physisch stark ist und in der Abwehr auf mehreren Positionen spielen kann – wie Loris. Und zudem über Entwicklungspotenzial verfügt», sagt Seoane. Der 194 cm grosse Zesiger erfüllt die Kriterien, seit Samstag trainiert er mit seinen neuen Teamkollegen.

Ebenfalls in Fügen befindet sich Saidy Janko. Der 23-jährige Rechtsverteidiger ist in Begleitung seines Beraters angereist. Noch müssen letzte Details mit seinem jetzigen Arbeitgeber FC Porto geklärt werden. Die Young Boys gehen davon aus, dass sie in Kürze die Verpflichtung des früheren Schweizer Nachwuchsnationalspielers mit Wurzeln in Gambia bekannt geben können.

Janko passt ins Beuteschema des Meisters. Wie die Abgänge Kevin Mbabu und Djibril Sow ­sowie Sierro und Ulisses Garcia wechselte er früh ins Ausland, vermochte sich aber nicht nachhaltig durchzusetzen. Die Vita des beim FC Zürich ausgebildeten Janko ist besonders spektakulär: Mit 17 verliess er den FCZ, um im Nachwuchs von Manchester United zu spielen. Für den Weltclub kam er zu einem Einsatz bei den Profis.

Später spielte er auch für Celtic Glasgow und Saint-Étienne, zuletzt lieh ihn Porto an Nottingham Forest in die zweite englische Liga aus. Er wird Mbabus Platz einnehmen, das letzte fehlende Puzzleteil im YB-Kader.

Sofern keiner der Leistungsträger den Club in den nächsten Wochen verlassen wird – genannt seien Christian Fassnacht und der am Afrika-Cup für die ­Elfenbeinküste engagierte Roger Assalé –, ist die Personalplanung damit abgeschlossen.

Mönchengladbach profitiert

Der im Zusammenhang mit YB seit über einem Jahr erwähnte Umbruch ist also Tatsache, mit Sékou Sanogo (im Winter), dem zurückgetretenen Captain Steve von Bergen sowie den Nationalspielern Mbabu, Benito und Sow sind fünf Stützen nicht mehr da. Die Verkäufe von Sanogo, Mbabu und Sow dürften über 20 ­Millionen Franken einbringen – wobei auch die vor-vormaligen Clubs profitierten. Gemäss dem «Kicker» soll etwa Mönchengladbach im Falle Sows über zwei Millionen Franken erhalten.

«Uns war klar, dass uns früher oder später ein paar Spieler verlassen werden», sagt Seoane auf der Terrasse des Hotels Held in Fügen. Eigentlich habe er schon vor einem Jahr erwartet, dass diese Aufgabe für ihn als ­damals neuen Trainer anstehen würde, meint der 40-Jährige weiter. Seoane spricht von einer ­Herausforderung, die auch Geduld erfordern werde. Eine so dominante Saison wie die letzte, als YB in der Liga nur dreimal verlor und 91 Punkte holte, werde es im Schweizer Fussball vielleicht nie mehr geben.

Und doch ist die Zuversicht und Lust beim Trainer spürbar, wenn er über sein Team spricht. Er erwähnt die Bereitschaft der Mannschaft, sich im Training zu quälen, die Fähigkeit, neue Spieler zu integrieren. Er schwärmt von Sierro, wie er beim 3:1-Testspielsieg am Samstag gegen Stuttgart im Mittelfeld schon ­dirigiert habe, erzählt, wie der neue Abwehrchef Fabian Lustenberger nach einer Woche zu ihm gesagt habe, er fühle sich, als wäre er schon seit einem Jahr in Bern. «Unser Spirit ist hervorragend», sagt Seoane, das mache es neuen Spielern leicht. Sinnbildlich dafür steht Sandro Lauper, der trotz Kreuzbandriss freiwillig mit ins Trainingslager reiste.

YB - Stuttgart 3:1 (2:1)

Sportplatz Fügen. – 700 Zuschauer. – Tore: 4. Hoarau (Schüpbach) 1:0. 25. Gonzalez 1:1. 45. Nsame (Hoarau) 2:1. 83. Petignat (Spielmann) 3:1.

YB 1. Halbzeit: Von Ballmoos; Seydoux, Bürgy, Lustenberger, Schüpbach; Teixeira, Martins Pereira, Gaudino, Ngamaleu; Nsame, Hoarau.

YB 2. Halbzeit: Wölfli; Lotomba, Wüthrich, Kronig, Garcia; Spielmann, Sierro, Petignat, Mambimbi; Nsame (67. Gaudino), Seferi.

Stuttgart: Kobel (65. Grahl); Stenzel (65. Massimo), Kaminski (46. Mack), Badstuber (56. Aidonis), Grözinger (56. Grözinger); Ascacibar; Castro (68. Thommy), Didavi (46. Klimowicz), Karazor; Al Ghaddioui (46. Donis), Gonzalez (46. Gomez).

Bemerkungen: YB ohne Assalé (Afrika-Cup), Camara, Lauper (verletzt) sowie Fassnacht, Sulejmani, Aebischer und Zesiger (geschont oder leicht angeschlagen). – 34. Nsame-Offsidetor aberkannt. – Verwarnungen: 27. Hoarau, 58. Ferreira Silva (beide Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27120082

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. Juli 2019, 17:09 
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Ehemaliger YB-Spieler Beat Wittwer ist verstorben

Der ehemalige YB-Mittelfeldspieler Beat Wittwer ist im Alter von 59 Jahren überraschend einem Herzinfarkt erlegen.

Er gehörte zum YB-Kader des Meisterteams der Saison 1985/86, nun ist er unerwartet verstorben: Beat Wittwer, ehemaliger Mittelfeldspieler der Young Boys, erlag mit 59 Jahren einem Herzinfarkt. Dies teilte der Club am Dienstag mit.

Wittwer, während seiner Karriere auch beim SC Victoria, beim FC Grenchen, beim SC Burgdorf, und dem FC Bern tätig, sei dem BSC YB auch nach seinen aktiven Jahren «in Freundschaft verbunden geblieben». Noch Mitte Juni habe er als Mitglied der YB-Old-Stars beim Jubiläumsfest des FC Bern aktiv mitgewirkt. Die beiden Meistertitel 2018 und 2019 habe er «als treues Mitglied mit grosser Freude und Stolz» miterlebt.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20175745

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 00:47 
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Das Eigentor, das Andrés Escobar vor 25 Jahren das Leben kostete

Heute vor 25 Jahren wurde Andrés Escobar erschossen. Zehn Tage zuvor hatte der Verteidiger an der Weltmeisterschaft 1994 gegen die USA ins eigene Tor getroffen. Der 27-Jährige hatte auch für YB gespielt.

Als am 26. Juni 1994 der dänische Schiedsrichter Peter Mikkelsen das WM-Spiel zwischen der Schweiz und Kolumbien abpfiff, stand die Schweiz als Achtelfinalteilnehmer fest. Und Andrés Escobar, der kolumbianische Verteidiger, hatte noch sechs Tage zu leben.

24 Nationen trugen in den Vereinigten Staaten die 17. Weltmeisterschaft aus. Kolumbien war als einer der Geheimfavoriten angereist. Mit der goldenen Generation um Spieler wie Carlos Valderrama, Freddy Rincón, Adolfo Valencia und eben Andrés Escobar. Letzterer galt als einer der besten Verteidiger und stand vor einem Wechsel zur AC Milan.

Am Dienstag gedenkt die Fussballwelt des einstigen Verteidigers. Denn der Name Escobar steht für eine der grössten Tragödien der Geschichte. Für einen Mord nach einem Eigentor.

In der Gruppe A hatten die Kolumbianer den Auftakt gegen Rumänien verloren und brauchten gegen die USA ein positives Resultat, um nicht vorzeitig auszuscheiden. Vor knapp 94'000 Zuschauerinnen lief die 35. Minute, da flankte der Amerikaner John Harkes zur Mitte, und Escobar lenkte den Ball ins eigene Tor.

«Viele, viele Jahre sind seither vergangen. Aber ich denke noch immer daran», sagt Harkes zu dieser Szene, die am Ursprung von Escobars Tod stand.

«Bis bald, denn das Leben endet nicht hier»

Kolumbien verlor die Partie 1:2. Damit war das dritte Gruppenspiel gegen die Schweiz, der Sieg zum Abschluss, für die Kolumbianer wertlos – und für Escobar der letzte Auftritt als Fussballer. In der kolumbianischen Zeitung wendete sich Escobar in einem Editorial an die Fans und schloss mit den Worten: «Hasta pronto, porque la vida no termina aquí» – «Bis bald, denn das Leben endet nicht hier.»

Zehn Tage nach seinem Eigentor, heute vor 25 Jahren, wurde Escobar vor dem Nachtclub El Indio in Medellín, seinem Geburtsort, erschossen. Er war 27 Jahre alt. Vieles ist auch ein Vierteljahrhundert nach dem Mord noch ungeklärt. Je nach Quelle ist von sechs oder zwölf Schüssen die Rede. Und was der Mörder bei der Tat geschrien haben soll, variiert ebenfalls: «Goool!» oder «Eigentor, Andrés, Eigentor!» oder «Danke für das Eigentor!» sind auffindbare Versionen.

Der Mörder, Humberto Castro Munoz, stand auf der Lohnliste eines Drogenkartells. Ebenfalls unklar ist, ob er als enttäuschter Fussballfan oder im Auftrag seiner Bosse handelte, die möglicherweise bei Fussballwetten viel Geld verloren hatten.

Escobars kurzes Gastspiel bei YB

Die Justiz verurteilte Munoz zu 43 Jahren Haft und reduzierte die Strafe später auf 26 Jahre. Seit 2005, nach elf Jahren Haft, ist Munoz wegen guter Führung wieder auf freiem Fuss.

Zu Escobars Beerdigung kamen 120'000 Menschen. Und auch 25 Jahre nach seinem Tod ist er eine Ikone des kolumbianischen Fussballs. Die Fans seines Heimatvereins Atlético Nacional feiern ihn mit Fahnen, in Medellín stehen mehrere Statuen des ehemaligen Verteidigers.

Und auch in der Schweiz gedenkt man des Kolumbianers. Denn neben den Farben seines Stammvereins Atlético Nacional trug Escobar auch Schwarz-Gelb. In der Rückrunde der Saison 1989/90, kurz vor seiner ersten WM-Teilnahme in Italien, absolvierte Escobar acht Spiele für die Young Boys. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: «YB gedenkt in diesen Tagen seines ehemaligen Verteidigers, der auf tragische Weise sein Leben lassen musste.»

Beitrag des Schweizer Fernsehens zu Andrés Escobars Zeit in Bern:




https://www.derbund.ch/sport/fussball/d ... y/10631005

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 00:57 
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30.06.2019

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YB-Spielerin Florijana Ismaili am Comersee vermisst

Seit Samstag wird in Italien nach der 24-jährigen YB- und Nationalspielerin gesucht. Der Club und der Fussballverband reagieren.

Wie die italienische Polizei bestätigt, wird seit Samstagabend in der Nähe der kleinen Ortschaft Musso im Comersee fieberhaft nach der Schweizer Fussball-Nationalspielerin Florijana Ismaili gesucht. Mehrere Taucher stehen dabei im Einsatz, unterstützt von Polizeibooten und einem Helikopter aus der Rettungsbasis in Bergamo. Nach einem Unterbruch während der Nacht ist die Suche seit heute Morgen wieder in vollem Gang.

Laut Bericht der italienischen Nachrichtenagentur Ansa habe sich die 24-jährige Bernerin aus Walperswil bei Biel mit einer Freundin auf dem Comersee aufgehalten, die beiden hätten ein Boot gemietet. Etwa um 16 Uhr sei Ismaili für ein Bad in den See gesprungen und nicht mehr aufgetaucht. Die Begleiterin war im Boot sitzengeblieben und alarmierte die Polizei, als Ismaili nach ein paar Minuten nicht mehr auftauchte.

Der Schweizerische Fussballverband und die Berner Young Boys, bei denen Ismaili seit 2011 unter Vertrag steht, informieren seit Sonntagmittag auf ihren Webseiten über die verzweifelte Suche. YB schreibt: «Wir sind im engen Austausch mit den Familienangehörigen und bitten um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben machen können. Wir werden wieder informieren, sobald wir mehr wissen.» Bei YB ist Ismaili auch Captain.

WM-Teilnehmerin 2015

Als 19-Jährige hatte die Stürmerin im Januar 2014 für das Nationalteam debütiert. 2015 war sie von der damaligen Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die WM in Kanada aufgeboten, an der Endrunde selbst kam sie jedoch nicht zum Einsatz. Insgesamt bestritt Ismaili unter Voss-Tecklenburg 30 Länderspiele. Zumeist allerdings war sie unter der Deutschen Ergänzungsspielerin. Bei YB spielte sie im offensiven Mittelfeld.

Auch der Däne Nils Nielsen, der in diesem Jahr auf Voss-Tecklenburg folgte, berief Ismaili sogleich wieder in die höchste Landesauswahl. Noch vor zwei Wochen bestritt die junge Frau aus der Nähe von Biel ein Länderspiel mit der Schweiz. Beim 1:1 gegen Serbien kam sie während 59 Minuten zum Einsatz.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/28514552

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 00:57 
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Leichnam von YB-Spielerin aus Comersee geborgen

Ein Tauchroboter hat die Leiche von Florijana Ismaili zuvor in einer Tiefe von 204 Metern geortet.

Der Leichnam der seit Samstag vermissten YB- und Schweizer Nationalspielerin Florijana Ismaili ist am Dienstag aus dem Comersee (I) geborgen worden.

Ein von der Seeoberfläche aus gesteuerter Roboter hatte sie zuvor in einer Tiefe von 204 Metern geortet. Er brachte sie bis 20 Meter unter die Seeoberfläche, wo dann Taucher übernahmen, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

Die 24-jährige war am Samstag von einem Boot in den See gesprungen und nicht mehr aufgetaucht. Obwohl Ismailis Begleitperson sofort Alarm schlug, konnte die junge Frau erst am Dienstag gefunden werden.

Taucher hatten in Musso, etwa 20 Kilometer von der Tessiner Grenze, nach der Vermissten gesucht. Der Berner Fussballclub YB und der Schweizerische Fussballverband waren seither mit den Angehörigen in Verbindung gestanden.

«Tief betroffen»

Der BSC Young Boys schrieb am Dienstagabend auf seiner Webseite, er habe in Absprache mit der Trauerfamilie die schmerzhafte Pflicht, über den Hinschied von Florijana Ismaili zu informieren. «Wir sind sehr bestürzt und tief betroffen.»

Florijana Ismaili spielte seit 2011 für die Young Boys und führte das NLA-Team jeweils als Captain aufs Spielfeld. Für die Schweizer Nationalmannschaft absolvierte sie in den letzten fünf Jahren 33 Länderspiele. «Wir werden Florijana in dankbarer Erinnerung behalten» schrieb der BSC YB.

Der Schweizerische Fussballverband schrieb am Dienstagabend in einer Medienmitteilung. «Wir sind alle bestürzt, tief betroffen und sehr, sehr traurig.»


https://www.bernerzeitung.ch/leichnam-v ... y/11795983

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 00:59 
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Das strahlende Vorbild: Zum Tod der Schweizer Nationalspielerin Florijana Ismaili

Nun herrscht Gewissheit: Die Leiche der seit Samstag vermissten Florijana Ismaili wurde am späten Dienstagnachmittag geborgen. Die Schweizer Nationalspielerin wurde 24 Jahre alt.

Florijana Ismaili trägt einen schwarzen Hut und eine weisse Leinenbluse, in der Hand hält sie eine Urkunde. Sie strahlt in die Kamera. Als erste Frau ist die Fussballerin zur «Ambassadorin des Presheva-Tals» in Serbien gewählt worden, einer Gegend, in welcher hauptsächlich Albaner leben. Albanien ist das Heimatland ihrer Eltern. Ismaili postete das Bild vorletzte Woche in den sozialen Netzwerken und schrieb dazu: «Für den Feminismus im Land ein kleiner Schritt in die richtige Richtung! Selbst ist die Frau, der Mut darf nicht fehlen, wir können alles erreichen! Glaub an deine Ziele, und kämpfe für deine Träume!»

Auch Florijana Ismaili hatte noch so viele Ziele, doch sie werden für immer ein Traum bleiben. Im Alter von 24 Jahren ist Florijana Ismaili gestorben, ein Badeunfall im Comersee am vergangenen Samstag riss die Schweizer Nationalspielerin aus dem Leben.

Stets war die Mittelfeldspielerin neben dem Platz gutgelaunt, offen und herzlich. Sie gehörte zu den Spielerinnen, die einem bei Trainingsbesuchen oder vor Medienkonferenzen die Hand reichten und einen mit Namen begrüssten. Auf dem Platz war sie eine Kämpferin mit dem unbedingten Willen, ein Tor zu erzielen. Sie hatte eine grosse Entwicklung gemacht, besonders in den letzten beiden Jahren, von der Mitläuferin zur Führungsspielerin, die Verantwortung übernimmt. In der vorletzten Saison wurde sie vom Sturm ins zentrale Mittelfeld beordert, die neue Position irritierte sie zunächst. Doch Ismaili schaute sich viele Videos auf Youtube an – «um zu wissen, wie ich diese Position spielen muss». Ismaili wurde zum Vorbild, gerade auch für die jungen Teamkolleginnen in ihrem Klub YB, für den sie seit 2011 gespielt hatte.

Bei YB war sie Captain, im Nationalteam wichtige Ergänzungsspielerin. 33 Mal spielte Ismaili für die Schweiz, dabei gelangen ihr drei Tore, zwei davon ausgerechnet im WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien im November 2017. Ein Spiel, das Ismaili in ihre eigene «Best of»-Liste aufnahm. Sie, die nur den Schweizer Pass besass, werde nie vergessen, wie speziell es gewesen sei, gegen das Heimatland ihrer Eltern zu spielen.

Ihr Talent hatte sich früh gezeigt. Aufgewachsen in Worben im Berner Seeland, begleitete sie ihren Vater, einen begeisterten Hobbyfussballer, an die Spiele. Mit zehn Jahren trat sie dem FC Walperswil bei, in ihrem ersten Juniorenspiel erzielte sie zum 6:2-Sieg alle sechs Tore. Bei YB trug sie die Nummer 9, «weil es die umgekehrte Sechs und deshalb meine Glückszahl ist».

Nach Tagen der Ungewissheit wurde Ismailis Leichnam am 2. Juli geborgen. Sie war am Samstag, 29. Juni 2019, nach einem Sprung in den Comersee nicht mehr aufgetaucht.

In Erinnerung bleibt das Strahlen von Florijana Ismaili.


https://www.nzz.ch/sport/florijana-isma ... ld.1493247

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2019/2020
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 3. Juli 2019, 01:05 
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YB-Spieler formen schwarzes Herz für Ismaili

Die BSC Young Boys haben am Dienstag ein Video veröffentlicht, in dem die Spieler ein Herz für Florijana Ismaili formen. Die YB-Spielerin wurde am Dienstag tot aus dem Comersee geborgen.




Das Herz des BSC YBs trägt im Moment nicht die Farben Gelb-Schwarz, sondern nur die Farbe Schwarz. In einem Video, das der Club am Dienstagnachmittag veröffentlichte, formen die Spieler der 1. Mannschaft in schwarzem Trikot im Rahmen des Trainingslagers in Fügen im Zillertal ein Herz. «In Gedanken an Florijana, ihre Familie und ihre Freunde», wie es auf der Homepage heisst.

Die YB-Spielerin wurde seit Samstag nach einem Badeunfall im Comersee in Italien vermisst. Kurz nach 19 Uhr bestätigte der Club auf seiner Homepage den Tod der 24-Jährigen. Die Leiche von Ismaili sei im Verlaufe des Dienstagnachmittags gefunden worden.

Florijana Ismaili spielte seit 2011 bei YB und war Captain der NLA-Mannschaft. Für die Schweizer Nationalmannschaft absolvierte sie 33 Länderspiele.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/19471775

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«Die Leiche lag direkt unter dem Boot»

Der Leichnam von Florijana Ismaili wurde auf dem Grund des Comersees gefunden. YB bestätigte den Tod der jungen Frau.

Feuerwehrtaucher haben den Leichnam der 24-jährigen Florijana Ismaili gefunden. Wie der «Corriere della Sera» berichtet, wurde der leblose Körper der Nati-Spielerin in einem sehr tiefen Bereich des Sees entdeckt, dort wo Ismaili am Samstag ins Wasser sprang. Eine Journalistin vor Ort sagt zu 20 Minuten: «Die Leiche lag direkt unter dem Boot.»

Der Leichnam wurde in rund 204 Metern Tiefe gefunden. Die Bergungskräfte setzten den Greifarm des Tauchroboters ein und konnten Ismaili so auf rund 20 Meter unter der Seeoberfläche anheben. Anschliessend griffen Rettungstaucher ein und zogen sie auf ein Boot.

Seit Samstag vermisst

Die Leiche wird nun ins Spital St. Anna gebracht, wo eine Autopsie durchgeführt werden soll. Die Eltern der verstorbenen Schweizerin warteten im Spital, um ihre Tochter zu identifizieren.

Seit dem Sprung aus einem gemieteten Schlauchboot in den Comersee am Samstag wurde die 24-Jährige vermisst. Nun also die traurige Gewissheit. Ihr Verein bestätigte den Tod der jungen Frau: «YB hat in Absprache mit der Trauerfamilie die schmerzhafte Pflicht, über den Hinschied von Florijana Ismaili zu informieren. Wir sind sehr bestürzt und tief betroffen. Wir werden Florijana in dankbarer Erinnerung behalten.»

Ismaili wurde 2014 zum ersten Mal in das Nati-Kader berufen. Sie absolvierte 33 Spiele und nahm an der WM 2015 teil. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in diesem Jahr verpasste die Nati. Erst vor zwei Wochen hatte sie das letzte Länderspiel bestritten. Ismaili spielte seit dem Jahr 2011 für die Young Boys aus Bern.


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