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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. August 2019, 01:10 
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05.08.2019

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50:50 – oder doch ein bisschen mehr?

Im Playoff zur Champions League treffen die Young Boys Ende August entweder auf den FC Kopenhagen oder auf Roter Stern Belgrad. Auf YB wartet also ein Gegner auf Augenhöhe.

Es sind komplizierte Saisonstartwochen für die Young Boys mit Grossumbau im Kader und Verletztenmisere. Immerhin steht der Meister mit 7 Punkten aus drei Partien bereits wieder auf Rang 1. Und am Montag hatte YB erneut Glück bei der Auslosung des Champions-League-Playoff.

Als ungesetztes Team wären nach zwei gezogenen Partien noch die Sieger aus den Duellen Ajax Amsterdam vs. Paok Saloniki sowie FC Kopenhagen vs. Roter Stern Belgrad möglich gewesen. Von den acht potenziellen Kontrahenten wäre Ajax mit Abstand der stärkste gewesen, selbst wenn der Champions-League-Halbfinalist im Sommer reichlich Substanz verloren hat durch die Verkäufe von Abwehrchef Matthijs de Ligt sowie Stratege Frenkie de Jong für zusammen fast 200 Millionen Franken zu Juventus und Barcelona.

Hinspiel in Bern

Es bestand also eine Art 50:50-Chance, dass die Young Boys im Playoff auf Ajax getroffen wären. Aber sie werden gegen das gesetzte Kopenhagen oder Roter Stern um den Einzug in die Königsklasse spielen. Zuerst am Mittwoch, 21. August, im Stade de Suisse, sechs Tage später auswärts (jeweils 21 Uhr).

Es gilt als Nachteil, zuerst zu Hause antreten zu müssen, auch die Young Boys hatten sich in den letzten Jahren deutlich öfter durchgesetzt, wenn sie zuerst in der Fremde gespielt hatten. Allerdings: Letzte Saison erreichten sie gegen Dinamo Zagreb – das erneut als Gegner möglich gewesen wäre – nach einem 1:1 in Bern dank eines 2:1 auswärts erstmals die Gruppenphase der Champions League.

YB ist das wertvollste Team

YB trifft auf ein Team auf Augenhöhe. Es sind 50:50-Spiele wie gegen Zagreb 2018 – vielleicht sind die Young Boys sogar leicht favorisiert. Und das liegt nicht nur daran, dass sie laut Transfermarkt.ch den höchsten Kaderwert der drei Teams ­besitzen (72 Millionen Franken, Roter Stern 60 Millionen, Kopenhagen 48 Millionen). Sondern auch daran, dass sie tatsächlich leicht stärker besetzt sind. Wobei die Berner Protagonisten verständlicherweise betonen, es brauche Geduld, bis das neue Team zusammengewachsen sei. Und durch das Verletzungspech wird dieser Prozess aufgehalten.

Neben Sandro Lauper (Kreuzbandriss) wird ja auch Innenverteidiger Mohamed Camara (Schienbeinbruch) erst 2020 wieder einsatzbereit sein. Und ob etwa die wertvollen Routiniers Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani nach ihren Verletzungen in den Playoff-Partien dabei sein werden, ist offen. In Bestform werden sie kaum sein.

Spielfreudig und launisch

YB-Trainer Gerardo Seoane sagt, alle Meister, die im Playoff dabei seien, verfügten über viel Qualität. Klar ist, dass die Young Boys «zwei aussergewöhnliche Leistungen» benötigen werden, wie es Sportchef Christoph Spycher formuliert. Seoane meint, Kopenhagen und Roter Stern hätten ihre Klasse in den letzten Jahren oft unter Beweis gestellt: «Belgrad hat viermal in fünf Jahren den Titel in Serbien geholt und letzte Saison in der Champions League geglänzt.» Mit einem 0:0 gegen Napoli und vor allem mit einem 2:0 gegen den späteren Champion Liverpool.

Roter Stern ist traditionell eine Stimmungsmannschaft, spielfreudig und heimstark, Auswärtspartien in Belgrad können sehr unangenehm sein. Im Kader stehen einige talentierte Kräfte, bekanntester Akteur ist der 30-jährige Captain und Offensivspieler Marko Marin, der einst 16 Länderspiele für Deutschland ­bestritt.

Diszipliniert und effizient

Der FC Kopenhagen wiederum, siebenmal in den letzten zehn Jahren Meister in Dänemark, ist vom Spielstil her ganz anders einzuschätzen. Er ist unter dem norwegischen Trainer Stale Solbakken ausgezeichnet organisiert, überzeugt mit schnörkello­sem, effizientem Auftreten. Bester Fussballer ist Flügel Viktor Fischer (25), der übrigens einst bei Ajax spielte. Und der spanische Aufbauer Pep Biel kam im Sommer für 5,5 Millionen Franken Ablösesumme von Saragossa.

Beide möglichen YB-Gegner besitzen prächtige Arenen. Das Parken in Kopenhagen (38'000 Plätze) ist das Nationalstadion Dänemarks, das altehrwürdige Rajko-Mitic-Stadion (fast 60'000 Plätze) in Belgrad wird auch ­Marakana genannt. In Form übrigens sind beide Mannschaften. Kopenhagen liegt in der Liga mit 12 Punkten aus vier Begegnungen (9:4 Tore) auf Platz 1, Roter Stern ist zu Hause mit zwei Siegen und 4:0 Toren gestartet.

Der serbische Champion musste bereits in der 1. Qualifikationsrunde zur Champions League einsteigen, schlug dort den litauischen Club Suduva ­Marijampole, ohne zu überzeugen (0:0 auswärts, 2:1 zu Hause), ehe er HJK Helsinki aus Finnland bezwang (2:0 in Belgrad, 1:2 auswärts). Kopenhagen setzte sich derweil in der 2. Runde gegen die New Saints aus Wales durch (2:0 zu Hause, 1:0 auswärts).

Reizvolle Ausgangslage

Es ist für YB also eine reizvolle Ausgangslage auf dem Weg, erneut die Königsklasse zu erreichen. Ab 2020 wird das für den Schweizer Meister dann deutlich schwieriger werden. Und eines lässt sich ohnehin behaupten: Wer den FC Kopenhagen oder ­Roter Stern Belgrad nicht bezwingt, hat eine Champions-League-Teilnahme nicht verdient. In Kopenhagen und Belgrad dürften sie das Gleiche über YB sagen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/26987102

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. August 2019, 15:46 
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schade ist das hinspiel zuerst im wankdorf.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. August 2019, 23:43 
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Roter Stern Belgrad - FC Kopenhagen 1 : 1 (1:0)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 7. August 2019, 17:16 
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07.08.2019

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3. Qualirunde Champions League

Unentschieden zwischen Roter Stern und Kopenhagen

Die möglichen Gegner der Young Boys in den Champions-League-Playoffs trennen sich im Hinspiel 1:1.

Im Duell der möglichen Gegner der Young Boys in den Playoffs der Champions League zwischen Roter Stern Belgrad und dem FC Kopenhagen trennten sich die beiden Teams 1:1 unentschieden.

Die Serben gingen im eigenen Stadion kurz vor dem Pausenpfiff durch Milan Pavkov in Führung. Der dänische Meister glich wenige Minuten vor Spielende durch Jonas Wind aus. Der 20-Jährige verwandelte einen Elfmeter.

Im Spiel zwischen den potentiellen Gegnern des FC Basel wusste sich der FC Brügge gegen Dynamo Kiew mit 1:0 durchzusetzen. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Hans Vanaken nach einem Foulpenalty in der 37. Minute. Der FCB ist am Mittwoch gegen den Linzer ASK gefordert.

Amsterdam unter Zugzwang

Eine leichte Enttäuschung setzte es für den letztjährigen Champions-League-Halbfinalisten Ajax Amsterdam ab. Die Niederländer kamen bei PAOK Saloniki nicht über ein 2:2 hinaus. Nach dem Führungstreffer von Hakim Ziyech (10.) drehten Chuba Akpom und Leo Matos in der 1. Halbzeit die Partie zugunsten der Griechen. Klaas-Jan Huntelaar (57.) gelang im zweiten Durchgang der Ausgleich.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... kopenhagen

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 Beitrag Verfasst: Montag 12. August 2019, 11:47 
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YB hofft dank Nsame auf die Champions-League-Millionen

Am Dienstag erfährt Meister YB, auf wen man in der Champions-League-Qualifikation trifft. Die Hoffnungen auf den Geldregen ruhen auf Jean-Pierre Nsame.

Das Wichtigste in Kürze

- Jean-Pierre Nsame vertritt den verletzten Torjäger Guillaume Hoarau erfolgreich.
- Dank der Treffer des 26-Jährigen geht YB optimistisch in die CL-Qualifikation.
- Am morgigen Dienstag erfährt man den Gegner in der Playoff-Runde.

Jean-Pierre Nsame lässt die Fans von Meister YB vergessen, dass Top-Torjäger Guillaume Hoarau gerade verletzt ist. Denn in den letzten beiden Spielen traf der Kameruner jeweils doppelt. Das sorgt für Optimismus vor den kommenden Aufgaben.

Und bei den Gelb-Schwarzen richten sich gerade alle Augen auf den morgigen Dienstag. Denn dann wird feststehen, gegen wen die Young Boys in der Qualifikation zur Champions League ranmüssen. Das Hinspiel der beiden möglichen Gegner Kopenhagen und Roter Stern Belgrad endete mit 1:1.

In Bern bangt man vor dem Playoff gegen die Dänen oder die Serben um die Fitness von Hoarau. Zumindest für das Hinspiel kommende Woche dürfte der Torjäger jedenfalls fraglich sein. Wenn Nsame jedoch seine Spitzenform mitnehmen kann, müssen sich die YB-Fans um die Offensive wohl keine Sorgen machen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ho ... n-65567060

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 13. August 2019, 23:40 
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Roter Stern Belgrad!


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 13. August 2019, 23:54 
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Serben siegen nach Penalty-Krimi

YB trifft in den Playoffs auf Roter Stern Belgrad

Während Basel die Playoffs der Champions League verpasst, steigt Meister YB erst dann ins Geschehen ein. Die Berner treffen nächste Woche auf den serbischen Meister Roter Stern Belgrad.

Nächste Osteuropa-Reise für die Young Boys!

Der Schweizer Meister muss nach Dinamo Zagreb in der letzten Saison und Dynamo Kiew in der vorletzten erneut für die Vorhof-Spiele der Königsklasse in den Osten reisen.

Dieses Mal wartet mit Roter Stern Belgrad der amtierende serbische Meister, der sich nach einem regelrechten Krimi gegen den FC Kopenhagen erst im Penaltyschiessen durchsetzt.

Nach einem 1:1 im Hinspiel steht es in Kopenhagen nach 90 Minuten ebenfalls 1:1. Genauso wie nach 120 Minuten.Penalties müssen her. Viele Penalties. 7:6 stehts am Ende auf der Anzeigetafel zu Gunsten der Serben.

Das Hinspiel findet am Mittwoch, dem 21. August, in Bern statt (21.00 Uhr), das Rückspiel am Dienstag darauf (21.00 Uhr). (sih)

Der Dienstag im Überblick:
Qarabag – APOEL Nikosia 0:2 (Hinspiel: 2:1)
Rosenborg – Maribor 3:1 (Hinspiel 3:1)
Dynamo Kiew – Club Brugge 3:3 (Hinspiel: 0:1)
Kopenhagen – Roter Stern Belgrad 1:2 n.P. (Hinspiel: 1:1)
Ferencvaros – Dinamo Zagreb 0:4 (Hinspiel: 1:1)
Ajax – PAOK 3:2 (Hinspiel: 2:2)
LASK – Basel 3:1 (Hinspiel: 2:1)
Olympiakos – Basaksehir 2:0 (Hinspiel: 1:0)
Celtic – Cluj 3:4 (Hinspiel: 1:1)
Porto – Krasnodar 2:3 (Hinspiel: 1:0)


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 64008.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 14. August 2019, 00:00 
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YBs letzte Hürde heisst Roter Stern Belgrad

Im Playoff zur Champions League treffen die Berner Young Boys auf Roter Stern Belgrad. Nach dem 1:1 im Hinspiel konnten sich die Serben auswärts beim FC Kopenhagen durchsetzen.

Was für ein Spektakel! Der FC Kopenhagen und Roter Stern Belgrad fabrizierten am Dienstag eines der wildesten Elfmeterschiessen der Fussballgeschichte. Im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League trennten sich die Mannschaften 1:1, nachdem schon das Hinspiel in Belgrad mit diesem Resultat geendet hatte. Im Penaltyschiessen setzte sich der Gast nach 22 Schüssen mit 7:6 durch – wobei fünf Schützen Kopenhagens und vier von Belgrad ihre Versuche teilweise kläglich verschossen!

Roter Stern zu Hause stark

Das Rückspiel glich der Partie sechs Tage zuvor, als ebenfalls das Heimteam deutlich besser gewesen war. Belgrad hatte es damals verpasst, klar in Führung zu gehen und hatte den Ausgleich nach einem äusserst umstrittenen Elfmeterpfiff erhalten.

So gesehen wurde der serbische Meister am Dienstag mit dem Erfolg im Penaltydrama fürstlich entschädigt. Der FC Kopenhagen geriet zwar nach einem Treffer Richmond Boakyes früh in Rückstand, war aber danach das bessere Team, glich noch in der ersten Halbzeit durch Dame N’Doye aus und durfte nach einem Platzverweis gegen Nemanja Milunovic kurz nach der Pause lange Zeit in personeller Überzahl agieren. In der Verlängerung erhielt dann auch der eingewechselte Kopenhagener Pep Biel die zweite gelbe Karte.

Gestohlen hat Belgrad das Weiterkommen trotz glückhaftem Sieg am Dienstag nicht. Zu Hause hatte Roter Stern, unterstützt von feurigen Fans, dominant und leidenschaftlich agiert. Angeführt vom 30-jährigen Marko Marin, der einst 16 Länderspiele für Deutschland bestritten hatte und mittlerweile auf der Position des Spielgestalters agiert.

Und auch in der heimischen Liga läuft es Roter Stern, die ersten drei Partien der neuen Saison wurden gewonnen (6:0-Tore).

Auf die Young Boys wartet im Playoff, wie letztes Jahr, also ein Gegner auf Augenhöhe. «Wer jetzt noch im Wettbewerb dabei ist, verfügt über hohe Qualität», sagt YB-Trainer Gerardo Seoane. «Wir benötigen zwei Topleistungen, um uns für die Gruppenphase zu qualifizieren.» Das ist vielleicht nicht einmal notwendig. 2018 reichten zwei ordentliche, aber keineswegs erstklassige Darbietungen gegen Dinamo Zagreb zum Aufstieg in die Gruppenphase. Nach dem 1:1 in Bern siegte YB auswärts nach Rückstand nicht unbedingt zwingend 2:1, Guillaume Hoarau traf zweimal Mitte der zweiten Halbzeit. Zuerst nach einem grosszügig gepfiffenen Elfmeter, zwei Minuten später im Anschluss an einen Eckball. Und Zagreb ist eher stärker einzuschätzen als Roter Stern Belgrad.

Hinspiel in Bern

Auch diesmal werden die Young Boys am nächsten Mittwoch das Hinspiel im Stade de Suisse bestreiten. Sechs Tage später folgt die Begegnung in Belgrad (jeweils um 21 Uhr). Es gilt als kleiner Nachteil, zuerst das Heimspiel absolvieren zu müssen, aber YB hat an diese Konstellation mit der ersten Qualifikation für die Königsklasse gute Erinnerungen. Ob Torjäger Hoarau erneut dabei sein kann, ist offen. Die Young Boys hoffen, dass der Franzose wie Miralem Sulejmani nach Muskelverletzung nächste Woche wieder einsatzbereit sein wird.

26 von 32 Teilnehmern der Gruppenphase stehen übrigens bereits fest, die restlichen sechs Plätze werden im Playoff ausgespielt. Gestern schieden mit Dynamo Kiew (gegen Brügge) sowie Porto (gegen Krasnodar) überraschend zwei Favoriten zu Hause aus. Im Falle einer Qualifikation wären die Young Boys im Topf 4 und würden wohl erneut drei absolute Topclubs als Gegner haben. Wie letztes Jahr mit Manchester United, Juventus und Valencia.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/22207447

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13.08.2019

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YB trifft in der CL-Quali auf Roter Stern Belgrad

Nach dem 1:1 im Hinspiel gingen Kopenhagen und Roter Stern Belgrad im Rückspiel wieder mit 1:1 ins Penaltyschiessen. Nun aber kennt YB seinen Play-off-Gegner.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB musste lange auf seinen Gegner im Champions-League-Play-off warten.
- Im kuriosen Penaltyschiessen setzte sich Roter Stern Belgrad in Kopenhagen durch.
- Erst der 24. Elfmeter brachte die Entscheidung zugunsten der Serben.

Endlich kennt Meister YB seinen Gegner im Champions-League-Play-off. Der FC Kopenhagen und Roter Stern Belgrad mussten in der CL-Quali aber im Rückspiel bis ins Penaltyschiessen. Nach 90 Minuten hatte es wie im Hinspiel in Belgrad 1:1 gestanden.

Das Penalty-Duell geriet dann allerdings zum Kuriosum. Keine der beiden Mannschaften konnte das Spiel für sich entscheiden. Alle elf Spieler beider Mannschaften mussten antreten – und immer noch keine Entscheidung. Erst Elfmeter Nummer 24 entschied dann zugunsten der Gäste aus Serbien: Milan Borjan hielt den Penalty von Jonas Older Wind.

Richmond Boakye brachte Roter Stern nach Vorlage von Marko Marin nach etwas mehr als einer Viertelstunde in Führung. Dame N'Doye glich praktisch mit dem Pausenpfiff für die Hausherren aus.

Kein Gegner für YB nach 210 Spielminuten

Nach dem Seitenwechsel schwächten sich die Gäste dann selbst. Nemanja Milunovic, seit der sechsten Minute mit Gelb vorbelastet, holte sich den zweiten Karton ab. Kopenhagen konnte aber nicht unmittelbar profitieren.

Nach 90 Minuten war kein Sieger gefunden, die Entscheidung musste in der Verlängerung fallen. Dort war dann auch Kopenhagen nach Gelb-Rot gegen Pep Biel nur noch zu zehnt. Und ohne weiteres Tor musste der Sieger im Penaltyschiessen ermittelt werden.

Letzten Endes hatte der serbische Spitzenclub das bessere Ende für sich. Die Spieltermine gegen YB sind am 21. und 28. August – zuerst in Bern, dann in Belgrad – angesetzt.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... d-65568322

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 14. August 2019, 00:13 
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Gegen den serbischen Meister

YB muss in den CL-Playoffs gegen Belgrad ran

Die Young Boys müssen in den CL-Playoffs nach Serbien: Roter Stern Belgrad hat sich gegen Kopenhagen durchgesetzt.

YB spielt in den Champions-League-Playoffs gegen Roter Stern Belgrad. Der Meister aus Serbien setzte sich in der 3. Quali-Runde gegen den FC Kopenhagen knapp durch. Nach dem 1:1-Unentschieden im Hinspiel hat Roter Stern erst im Penaltyschiessen mit 7:6 (1:1 nach Verlängerung) gewonnen.

Belgrad hat in Serbien in den letzten fünf Jahren vier Mal den Titel geholt und in der letzten Champions League mit einem 2:0-Heimsieg gegen Liverpool und einem 0:0 gegen Napoli geglänzt.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... elgrad-ran

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