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 Beitrag Verfasst: Sonntag 12. Mai 2019, 13:53 
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----------------von ballmoos-----------------
mbabu-----camara-----von bergen------benito
fassnacht----aebischer------sow----ngamaleu
--------------assalé------hoarau-------------

yb - fc basel 3:1

hoarau, assalé, ngamaleu

31'000


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 12. Mai 2019, 19:27 
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Nach 0:1-Rückstand

YB dreht Partie gegen Basel

- Der Meister schlägt den Vizemeister zuhause nach einem 0:1-Rückstand verdient mit 3:1.
- Für den FCB ist es die 1. Niederlage seit dem 2. Dezember 2018.
- St. Gallen schlägt Sion, die Partie zwischen Luzern und GC musste abgebrochen werden.

Das Resultat hört sich nach einer einigermassen knappen Sache an. Aber in Wirklichkeit war die Differenz zwischen den Bernern und den Baslern gleich gross wie im Herbst bei YBs 7:1-Triumph.

Ohne Torhüter Jonas Omlin, der sich in allerbester Form präsentierte und zahlreiche erstklassige Paraden zeigte, hätten die Basler erneut hoch verloren. War Omlin einmal geschlagen, rettete nach einem Kopfball von Christian Fassnacht der Pfosten.

Ngamaleu Matchwinner für YB

Basel ging schon nach 4 Minuten durch einen tollen Schlenzer von Fabian Frei in Führung. In der Folge hatte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller kaum noch etwas zu bestellen.

Immerhin dauerte es bis zur 62. Minute, ehe die Basler den Ausgleich hinnehmen mussten. Jean-Pierre Nsame traf nach einem Eckball zum verdienten 2:1. Basel machte sich dann das Leben zusätzlich selber schwer. Carlos Zambrano flog in der 72. Minute nach der 2. gelben Karte vom Platz. In Überzahl avancierte der eingewechselte Nicolas Moumi Ngamaleu mit 2 Toren zum Matchwinner beim Meister.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... egen-basel

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 12. Mai 2019, 19:29 
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Die Young Boys Boys zeigten mehr Muskeln als Basel

YB gegen Basel: Das Duell der besten zwei Schweizer Mannschaften wurde als Ehrensache apostrophiert. Es wird ein ausgezeichneter Match, den YB in der letzten halben Stunde zum 3:1 dreht.

Das Resultat hört sich nach einer einigermassen knappen Sache an. Aber in Wirklichkeit war die Differenz zwischen den Bernern und den Baslern ungefähr gleich gross wie im Herbst bei YBs 7:1-Triumph. Ohne Torhüter Jonas Omlin, der sich in allerbester Form präsentierte und zahlreiche erstklassige Paraden zeigte, hätten die Basler erneut hoch verloren. War Omlin einmal geschlagen, rettete nach einem Kopfball von Christian Fassnacht der Pfosten für Omlin.

Basel ging schon nach vier Minuten durch einen tollen Schlenzer von Fabian Frei in Führung. Von dort weg hatte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller kaum noch etwas zu bestellen, sieht man von einer grossen Chance unmittelbar vor der Pause ab: Valentin Stocker, wie immer von den Berner Fans ausgepfiffen, zog von rechts allein auf Goalie David von Ballmoos zu. Er traf aber nur das Aussennetz. Immerhin dauerte es trotz einer Unzahl von Berner Chancen, bis zur 62. Minute, ehe die Basler nach 444 Meisterschaftsminuten wieder ein Tor kassierten. Jean-Pierre Nsame und mit zwei Toren der eingewechselte Nicolas Moumi Ngamaleu schossen den Sieg des Meisters heraus, der an diesem Tag dem Herausforderer den Meister zeige.

Mit der Niederlage muss der FCB eine beeindruckend lange Serie der Ungeschlagenheit reissen lassen. Seit dem 2. Dezember, der 1:3-Niederlage in Basel gegen YB, absolvierte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller 16 Super-League-Spiele mit elf Siegen und fünf Unentschieden.

Die Young Boys begeisterten ihre Fans im ausverkauften Stade de Suisse von Anfang an, indem sie zu keiner Zeit nachliessen, die Basler in den Würgegriff nahmen und immer an die Wende zu glauben schienen. Die Wende in einem Spiel, in dem es um nichts ging - ausser um die Ehre.

Young Boys - Basel 3:1 (0:1)

31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Schnyder. - Tore: 4. Frei 0:1. 62. Nsame (Moumi Ngamaleu) 1:1. 81. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:1. Moumi Ngamaleu (Hoarau) 3:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Von Bergen, Benito, Garcia; Schick, Sow, Aebischer (53. Moumi Ngamaleu), Fassnacht (87. Gaudino); Nsame (82. Assalé), Hoarau.

Basel: Omlin; Widmer, Suchy, Zambrano, Riveros; Xhaka, Frei; Okafor (90. Bua), Zuffi (64. Balanta), Stocker (82. Ajeti); Van Wolfswinkel.

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Mambimbi (beide gesperrt), Sulejmani und Camara (beide verletzt). Basel komplett. 16. Kopfball von Fassnacht an den Pfosten. 72. Gelb-rote Karte gegen Zambrano (Foul). Verwarnungen: 27. Von Bergen (Foul), 42. Zambrano (Foul), 54. Benito (Foul), 56. Stocker (Foul), 80. Mbabu (Foul).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134466309

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 12. Mai 2019, 19:30 
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Meister YB schlägt den FC Basel

Meister YB gewinnt das Prestigeduell gegen Basel. St. Gallen feiert einen wichtigen Heimsieg gegen Sion

YB gegen Basel: Das Duell der besten zwei Schweizer Mannschaften wurde als Ehrensache apostrophiert. Es wird ein ausgezeichneter Match, den YB in der letzten halben Stunde zum 3:1 dreht.

Das Resultat hört sich nach einer einigermassen knappen Sache an. Aber in Wirklichkeit war die Differenz zwischen den Bernern und den Baslern gleich gross wie im Herbst bei YBs 7:1-Triumph. Ohne Torhüter Jonas Omlin, der sich in allerbester Form präsentierte und zahlreiche erstklassige Paraden zeigte, hätten die Basler erneut hoch verloren. War Omlin einmal geschlagen, rettete nach einem Kopfball von Christian Fassnacht der Pfosten für Omlin.

Basel ging schon nach vier Minuten durch einen tollen Schlenzer von Fabian Frei in Führung. Von dort weg hatte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller kaum noch etwas zu bestellen. Immerhin dauerte es bis zur 62. Minute ehe die Basler nach 44 Meisterschaftsminuten wieder ein Tor kassierten. Jean-Pierre Nsame und mit zwei Toren der eingewechselte Nicolas Moumi Ngamaleu schossen den Sieg des Meisters heraus, der an diesem Tag dem Herausforderer den Meister zeige.

Sion oder Xamax?

Der Kampf gegen den Barrage-Platz in der Super League spitzt sich auf ein Duell zwischen Sion und Neuchâtel Xamax zu. Vor der viertletzten Runde betrug die Differenz zwischen dem drittplatzierten Lugano und dem neuntklassierten Xamax lediglich fünf Punkte. Nach Thun, das sich am Samstag gegen Lugano 1:0 durchgesetzt hatte, gelang am Sonntag auch St. Gallen ein wichtiger Sieg. Die Ostschweizer setzten sich gegen Sion dank eines Treffers von Tranquillo Barnetta in der 80. Minute 2:1 durch.

Die St. Galler liegen nun sechs Punkte vor Xamax. Für Sion, das unter der Woche Trainer Murat Yakin beurlaubt hatte, war es die vierte Niederlage in Serie. Damit liegen die Walliser weiterhin nur einen Zähler vor Neuchâtel. Am Mittwoch treffen die beiden Teams in Sitten aufeinander. Auch der FC Zürich muss trotz des 2:1-Erfolges am Samstag bei Xamax noch etwas zittern. Das Polster auf Rang 9 beträgt vier Punkte.

Auch Luzern dürfte gerettet sein. Die Zentralschweizer führten gegen Absteiger Grasshoppers 4:0, ehe die Fans des Rekordmeisters für einen Spielabbruch sorgten. An den drei Punkten für die Zentralschweizer dürfte sich dadurch aber nichts ändern.

Young Boys - Basel 3:1 (0:1)

31'120 Zuschauer (ausverkauft). - SR Schnyder. - Tore: 4. Frei 0:1. 62. Nsame (Moumi Ngamaleu) 1:1. 81. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:1. Moumi Ngamaleu (Hoarau) 3:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Von Bergen, Benito, Garcia; Schick, Sow, Aebischer (53. Moumi Ngamaleu), Fassnacht (87. Gaudino); Nsame (82. Assalé), Hoarau.

Basel: Omlin; Widmer, Suchy, Zambrano, Riveros; Xhaka, Frei; Okafor (90. Bua), Zuffi (64. Balanta), Stocker (82. Ajeti); Van Wolfswinkel.

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Mambimbi (beide gesperrt), Sulejmani und Camara (beide verletzt). Basel komplett. 16. Kopfball von Fassnacht an den Pfosten. 72. Gelb-rote Karte gegen Zambrano (Foul). Verwarnungen: 27. Von Bergen (Foul), 42. Zambrano (Foul), 54. Benito (Foul), 56. Stocker (Foul), 80. Mbabu (Foul).


https://www.derbund.ch/sport/fussball/y ... y/14606451

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 12. Mai 2019, 19:33 
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Berner drehen tolle Partie

Ngamaleu schiesst FCB mit Doppel-Pack ab

Auch im vierten Spiel der Saison siegt Basel nicht bei YB. Die Berner feiern in einem klasse Fussball-Spiel einen 3:1-Erfolg über den FCB und untermauern ihre momentane Vorherrschaft in der Super League. Joker Ngamaleu sorgt in der Schlussphase für den Unterschied.

Das Spiel

Seit dem 17. April (1:1 gegen Lugano) steht beim FCB hinten die Null. Über 400 Minuten kassierten die Basler kein Tor mehr. Vier Spiele hielt das Abwehrbollwerk stand. Doch gegen den wirbligen YB-Angriff ist auch das Defensive-Team der Stunde machtlos. Nach dem frühen Gegentreffer durch Frei drehen die Gelb-Schwarzen richtig auf. Immer wieder rennen die Berner an, mal über die linke Seite, mal über die rechte Seite, mal mir der Brechstange. Gedulden müssen sie sich aber bis in die 62. Minute, bis der verdiente Ausgleich die Massen im Stade de Suisse jubeln lässt. Nach zig Schüssen und Eckbällen. Der einzige Basler, der sich vehement gegen den Gegentreffer wehrt, ist Basel-Schlussmann Omlin. Der Bebbi-Hüter packt eine Glanzparade nach der anderen aus und lässt die Berner in der ersten Hälfte verzweifeln. Doch gegen den Schuss von Nsame ist im zweiten Durchgang ist auch der 25-Jährige machtlos. Es ist der Anfang vom Ende für die Basler. Zuerst sieht Zambrano in der 72. Minute Gelb-Rot, dann bucht Ngamaleu in der Schlussphase den Doppelpack. Es bleibt dabei, für Basel gibts in dieser Saison gegen die Berner nichts zu holen. Die Bilanz aus Sicht des FCB: Drei Niederlagen und ein Unentschieden.

Die Tabelle

85 Punkte haben die Berner drei Spiele vor Schluss auf dem Konto, 23 Punkte Vorsprung auf den Rivalen aus Basel. YB untermauert gegen die Bebbi ihre momentane Vorherrschaft in der Super League. Doch die Berner sind noch nicht fertig. YB peilt den Punkterekord der Basler aus der Saison 16/17 an, als die Bebbi mit 86 Zähler Schweizer Meister wurde. Zwei Punkte aus dem restlichen drei Spielen? Sollte für die Berner in dieser Verfassung nur Formsache sein.

Die Tore

4. Min, 0:1, Fabian Frei | Ein Blitzstart der Basler! Okafor lässt auf seiner linken Seite Garcia stehen und zieht in Richtung Strafraum. Dort kann von Ballmoos den Ball nur in die Mitte abklatschen lassen. Fabian Frei lässt sich nicht zwei Mal bitten und schlenzt den Ball in die Maschen.

62. Min, 1:1, Jean-Pierre Nsame | Hier ist selbst Jonas Omlin machtlos! Nach einem Eckball von Ngamaleu bringt Basel die Kugel nicht raus. Nsamé reagiert am schnellsten und haut den Ball aus wenigen Metern in die Maschen. Dieser Ausgleich ist mehr als verdient!

82. Min, 2:1, Nicolas Moumi Ngamaleu | Nach dem missglückten FCB-Abschluss leitet Ngamaleu den Konter ein und wird selbst herrlich von Nsamé bedient, so dass er mutterseelen alleine vor dem Tor steht.

93. Min, 3:1, Nicolas Moumi Ngamaleu | Das Ding ist durch! 3:1! Ngamaleu spielt einen Doppelpass mit Hoarau und bezwingt Omlin im Eins gegen Eins.

Der Beste

Nicolas Moumi Ngamaleu ist der «Supersub», wie Engländer sagen, der Superjoker. Er legt (wenn auch ein bisschen unfreiwillig auf) für Nsame beim 1:1 und bucht die beiden weiteren Tore gleich selber.

Der Schlechteste

Carlos Zambrano sieht gegen den YB-Sturm kein Land. Sein Frust entlädt sich in einem Ellenbogen-Schlag an Schick, der allein schon Rot verdient hätte.

Das gab zu reden

Wieder ist das Stade de Suisse ausverkauft! Auch wenn das die Zuschauer erst nach einer Viertelstunde wissen, denn erst dann nehmen die FCB-Fans ihre Plätze aus Protest gegen Polizeieinsätze ein.

So gehts weiter

Der FCB empfängt am nächsten Mittwoch Luzern, YB spielt einen Tag später gegen die Hoppers.


YB – Basel 3:1 (0:1)

Stade de Suisse, 31'120 Fans (ausverkauft), SR: Schnyder

Aufstellungen:

YB
Von Ballmoos; Mbabu, Von Bergen, Benito, Garcia; Schick, Sow, Aebischer, Fassnacht; Nsame, Hoarau.

Basel
Omlin; Widmer, Suchy, Zambrano, Riveros; Xhaka, Frei; Okafor, Zuffi, Stocker; Van Wolfswinkel.

Tore:
4. Frei (Okafor) 0:1, 62. Nsame (Ngamaleu, Schick) 1:1, 81. Ngamaleu (Nsame) 2:1

Einwechslungen:
YB:
Ngamaleu (59. für Aebischer), Assalé (82. für Nsame), Gaudino (87. für Fassnacht)

Basel:
Balanta (64. für Zuffi), Ajeti (82. für Stocker), Bua (90. für Okafor)

Gelb:
27. Von Bergen. 42. Zambrano. 51 Benito. 56. Stocker. 80. Mbabu (alle Foul).

Gelbrot:
72. Zambrano (Tätlichkeit)

Bemerkungen:
YB ohne Sulejmani, Camara (verletzt), Lauper (gesperrt). – Basel ohne Kalulu, Signori (verletzt). – 16. Pfostenschuss Fassnacht.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 17756.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 13. Mai 2019, 00:35 
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Ein Merci an die Mamas: YB- und FCB-Spieler in speziellen Trikots

Beim Spiel am Muttertag trugen die Spieler des BSC YB und des FCB die Namen ihrer Mütter auf dem Rücken.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/27252475

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 Beitrag Verfasst: Montag 13. Mai 2019, 00:37 
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YB siegt hoch überlegen gegen den FC Basel 3:1

Die Young Boys gegen den FC Basel: Das Duell der besten zwei Schweizer Mannschaften wurde als Ehrensache apostrophiert. Es wurde ein ausgezeichneter Match, den YB in der letzten halben Stunde zum 3:1 drehte.

Das Resultat hört sich nach einer einigermassen knappen Sache an. Aber in Wirklichkeit war die Differenz zwischen den Bernern und den Baslern ungefähr gleich gross wie letzten September bei YBs 7:1-Triumph. Ohne Torhüter Jonas Omlin, der sich in allerbester Form präsentierte und zahlreiche erstklassige Paraden zeigte, hätten die Basler erneut hoch verloren. War Omlin einmal geschlagen, rettete nach einem Kopfball von Christian Fassnacht der Pfosten.

Basel ging schon nach vier Minuten durch einen tollen Schlenzer von Fabian Frei in Führung. Von dort weg hatte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller kaum noch etwas zu bestellen, sieht man von einer grossen Chance unmittelbar vor der Pause ab: Valentin Stocker, wie immer von den Berner Fans ausgepfiffen, zog von rechts allein auf Goalie David von Ballmoos zu. Er traf aber nur das Aussennetz. Immerhin dauerte es trotz einer Unzahl von Berner Chancen, bis zur 62. Minute, ehe die Basler nach 444 Meisterschaftsminuten wieder ein Tor kassierten. Jean-Pierre Nsame und mit zwei Toren der eingewechselte Nicolas Moumi Ngamaleu schossen den Sieg des Meisters heraus, der an diesem Tag dem Herausforderer den Meister zeige.

Mit der Niederlage muss der FCB eine beeindruckend lange Serie der Ungeschlagenheit reissen lassen. Seit dem 2. Dezember, der 1:3-Niederlage in Basel gegen YB, absolvierte die unter Trainer Koller erstarkte Mannschaft 16 Super-League-Spiele mit elf Siegen und fünf Unentschieden.

Die Young Boys begeisterten ihre Fans im ausverkauften Stade de Suisse von Anfang an, indem sie zu keiner Zeit nachliessen, die Basler in den Würgegriff nahmen und immer an die Wende zu glauben schienen. Es wurde die Wende in einem Spiel, in dem es um nichts ging - ausser um die Ehre.


https://www.nzz.ch/sport/yb-siegt-hoch- ... ld.1481279

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 Beitrag Verfasst: Montag 13. Mai 2019, 00:45 
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YB-Noten: Mit einer Gala zum Prestigesieg

Beim 3:1 gegen den FCB überzeugen die Young Boys grösstenteils mit einer überragenden Leistung.

David von Ballmoos: Note 4,5
Wird schon nach vier Minuten bezwungen, strahlt aber viel Ruhe aus. Und erlebt einen sehr ruhigen Nachmittag.

Kevin Mbabu: Note 5,0
Wie fast immer einer der Antreiber bei YB, wobei er gegen Ende der ersten Halbzeit eine schwächere Phase hat. Sonst meistens dynamisch, forsch, stark.

Steve von Bergen: Note 5,5
Beim Gegentor mit einer unglücklichen Intervention. Sonst in einem seiner letzten Karrierespiele aufmerksam, souverän, überzeugend.

Loris Benito: Note 5,0
Vor der Pause mit zwei, drei Unsicherheiten. Danach ebenfalls sehr entschlossen.

Ulisses Garcia: Note 4,5
Wird beim Gegentor vom starken Youngster Noah Okafor überlaufen. Steigert sich, grösstenteils mit viel Elan unterwegs.

Thorsten Schick: Note 5,5
Was für ein starker Auftritt des oft unterschätzten Allrounders! Fleissig, flankenstark, spielfreudig. Sein Corner führt zum 1:1.

Djibril Sow: Note 5,5
Bei ihm sind es die kleinen Dinge, die Grosses entstehen lassen. Mit perfekt getimten Pässen kurbelt er die YB-Angriffe an, seine Präsenz ist beeindruckend.

Michel Aebischer: Note 5,0
Gefällt im Zentrum wie eine Woche zuvor in Sitten mit klugen Aktionen. Muss kurz nach der Pause angeschlagen mit muskulären Problemen ausgewechselt werden.

Christian Fassnacht: Note 5,0
An vielen Aktionen beteiligt, kommt erneut mehrmals gefährlich zum Abschluss, Pech beim Pfostenkopfball.

Jean-Pierre Nsame: Note 5,5
Im 4-4-2-System an der Seite Guillaume Hoaraus im Sturm. Kampfstark, setzt seinen muskulösen Körper effizient ein. Und erlöst die stürmischen Young Boys mit seinem Tor zum 1:1. Gibt später den Pass auf Ngamaleu beim rasanten Kontertreffer zum 2:1.

Guillaume Hoarau: Note 5,0
Hat zwar ein paar Ballverluste drin und reibt sich oft auf. Letztlich aber dennoch mit einer gelungenen Darbietung. Weil er anspielbar ist, sich gut bewegt, Räume schafft. Zudem am herrlichen Doppelpass vor dem 3:1 Ngamaleus beteiligt.

Nicolas Ngamaleu: Note 6,0
53. Minute für Aebischer. Fantastischer Auftritt als Joker. Mit magistralen Pässen, starken Seitenverlagerungen und atemberaubenden Sprints. Und mit den Toren zum 2:1 und 3:1.

Roger Assalé:
82. Minute für Nsame.

Gianluca Gaudino: 86. Minute für Fassnacht.

Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/15628181

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 Beitrag Verfasst: Montag 13. Mai 2019, 00:47 
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YB-Sieg wie ein 7:1

Ein brillantes YB zeigt Basel einmal mehr den Meister und dominiert den Rivalen beim 3:1 nach Belieben.

Die Basler haben eine Weltsensation nach Bern mitgebracht. Sie präsentieren am Sonntagnachmittag einen Goalie mit sieben Armen. Jonas Omlin heisst der Krakenmann, er liefert gegen YB eine übermenschliche Performance ab, wehrt Schüsse und Kopfbälle aus wenigen Metern im Multipack ab. Omlin zeigt eine weltauswahlreife Darbietung und verhindert im Alleingang eine erneute Kanterniederlage des ängstlichen, schwachen FCB im Stade de Suisse.

Im Herbst verloren die Basler 1:7, am Sonntag würden sie mit einem 1:7 nicht einmal schlecht davonkommen. Sie haben Omlin dabei und das grosse Talent Noah Okafor, der grosse Rest läuft den Young Boys hinterher und wird über weite Strecken vorgeführt.

Weil Okafor aber bereits nach vier Minuten Ulisses Garcia davonläuft und Fabian Frei den Ball nach einem Durcheinander im YB-Strafraum mit dem einzigen Schuss der Gäste aufs Tor überlegt ins Tor spediert, führen die Basler lange Zeit 1:0. Das Resultat passt ungefähr so zum einseitigen Geschehen wie die Bezeichnung Spitzenkampf zu dieser One-Team-Show.

Es ist ein YB-Soloauftritt mit rot-blauen Statisten. Eine Machtdemonstration des Meisters und Leaders, der ohne die Stammkräfte Sandro Lauper (gesperrt), Miralem Sulejmani, Mohamed Camara (verletzt) und Roger Assalé (auf der Bank) den Rivalen nach Belieben dominiert. Ein Auszug aus der Statistik belegt die totale Überlegenheit: 24:4-Schüsse, 11:1-Schüsse aufs Tor, 9:2-Eckbälle.

Ngamaleus Doppelschlag

Omlins sieben Arme verhindern zwar eine FCB-Demontage mit sieben Gegentoren, nicht aber eine weitere Basler Niederlage gegen YB. Von einer «grossen Leistung» spricht Berns Offensivspieler Christian Fassnacht, von einem «Riesenmatch» Captain Steve von Bergen, von einem «fantastischen Auftritt» dessen Abwehrpartner Loris Benito. Sie alle sind nach Spielende noch berauscht vom eigenen Sturmlauf.

Es ist Jean-Pierre Nsame, der in der 62. Minute im Anschluss an einen Corner mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:1 trifft. Und es ist der eingewechselte Nicolas Ngamaleu, der den brillanten Vortrag seines Teams in der Schlussphase krönt.

Zuerst schliesst der prächtig aufgelegte Kameruner in der 81. Minute einen Konter nach einem Basler Freistoss mit einem platzierten Flachschuss ab, später in der Nachspielzeit einen feinen Doppelpass mit Guillaume Hoarau ebenso stilsicher. «Wir haben uns für die grossen Anstrengungen belohnt», sagt Ngamaleu.

Sportlich mag es um nicht mehr besonders viel gehen am Sonntag. Aber ein Prestigeduell ist es halt doch, wenn Berner und Basler aufeinandertreffen. Sofort ist das Ringen um den Ball intensiv, harte Zweikämpfe und grobe Fouls prägen das Spiel. FCB-Abwehrspieler Carlos Zambrano wird Mitte der zweiten Hälfte nach einem Ellbogenschlag zum zweiten Mal verwarnt und des Feldes verwiesen – und könnte sich über eine Rote Karte nicht beschweren.

Mittendrin in zuweilen giftiger Ambiance ist Valentin Stocker. Er geniesst auch in Bern den wenig schmeichelhaften Ruf des Oberprovokateurs, wird bei jedem Ballkontakt (viele sind es nicht) lautstark ausgepfiffen und vergibt kurz vor der Pause die beste Basler Chance kläglich. «Wir haben das 2:0 verpasst und hätten den Konter vor dem zweiten Gegentor verhindern müssen», sagt Basels Coach Marcel Koller. «Aber YB war stärker. Wir müssen dieses Spiel abhaken. In einer Woche sind wir beim Cupfinal gegen Thun schon wieder hier.»

Kurz vor mehreren Rekorden

Das Berner Publikum darf derweil beim drittletzten Heimauftritt dieser zweifachen YB-Meistermannschaft erneut ausgiebig feiern. In der Startphase bleibt die Fankurve wegen eines Boykotts gegen Polizeikontrollen vor der Begegnung leer. Auch die Supporter der Young Boys verhalten sich nicht immer angemessen, bei den Meisterfeierlichkeiten vor ein paar Wochen kam es zu Zwischenfällen in der Innenstadt.

Insgesamt aber ist die Stimmung im ausverkauften Stade de Suisse ausgezeichnet, was auch Gerardo Seoane freut. Der YB-Trainer kritisiert einzig die Chancenauswertung seiner Equipe, ist aber sehr zufrieden mit der Leistung. «Besonders gefallen haben mir unsere Emotionen. Das zeigt, dass wir noch hungrig sind.»

Die Young Boys haben ein weiteres Ausrufezeichen in einer grandiosen Saison gesetzt. In den letzten drei Partien können sie nun bei 23 Punkten Vorsprung mehrere Super-League-Rekorde Basels brechen. So fehlen beispielsweise nur noch zwei Zähler und fünf Tore zu Bestmarken. Das dürfte gegen den inferioren Absteiger GC, in St. Gallen sowie zum Abschluss gegen Luzern zu realisieren sein. Selbst gegen siebenarmige Weltwundertorhüter.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/19193418

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Der FC Basel scheitert erneut an YB

Es will nicht klappen. Der FC Basel vergibt gegen die BSC Young Boys eine Führung zur Halbzeit und verliert nach 90 Minuten mit 1:3Das Resultat hört sich nach einer einigermassen knappen Sache an. Aber in Wirklichkeit war die Differenz zwischen den Bernern und den Baslern gleich gross wie im Herbst bei YBs 7:1-Triumph. Ohne Torhüter Jonas Omlin, der sich in allerbester Form präsentierte und zahlreiche erstklassige Paraden zeigte, hätten die Basler erneut hoch verloren. War Omlin einmal geschlagen, rettete nach einem Kopfball von Christian Fassnacht der Pfosten für Omlin.

Basel ging schon nach vier Minuten durch einen tollen Schlenzer von Fabian Frei in Führung. Von dort weg hatte die Mannschaft von Trainer Marcel Koller kaum noch etwas zu bestellen. Immerhin dauerte es bis zur 62. Minute ehe die Basler nach 44 Meisterschaftsminuten wieder ein Tor kassierten. Jean-Pierre Nsame und mit zwei Toren der eingewechselte Nicolas Moumi Ngamaleu schossen den Sieg des Meisters heraus, der an diesem Tag dem Herausforderer den Meister zeige.

Telegramm

Young Boys – Basel 3:1 (0:1)

31’120 Zuschauer (ausverkauft). – SR Schnyder. – Tore: 4. Frei 0:1. 62. Nsame (Moumi Ngamaleu) 1:1. 81. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:1. Moumi Ngamaleu (Hoarau) 3:1.

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Von Bergen, Benito, Garcia; Schick, Sow, Aebischer (53. Moumi Ngamaleu), Fassnacht (87. Gaudino); Nsame (82. Assalé), Hoarau.

Basel: Omlin; Widmer, Suchy, Zambrano, Riveros; Xhaka, Frei; Okafor (90. Bua), Zuffi (64. Balanta), Stocker (82. Ajeti); Van Wolfswinkel.


https://telebasel.ch/2019/05/12/der-fc- ... annel=3563

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