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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Juli 2019, 18:52 
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ZWEI SPIELE UND AUTOGRAMMSTUNDE

Am Samstag, 13. Juli 2019, kommt es zu den beiden letzten Testspielen vor dem Saisonstart. Am Vormittag um 10:30 Uhr empfangen die Young Boys im Stade de Suisse auf dem neu verlegten Kunstrasen den SC Kriens (Challenge League). Das Stadion öffnet um 10:00 Uhr, der Eintritt kostet 10 Franken. Saisonkarten-Besitzer geniessen freien Eintritt.

Um 15:00 Uhr spielt YB im Rahmen des Uhrencups im Neufeld gegen Crystal Palace (15:00 Uhr). Tickets über www.starticket.ch.

Im Anschluss an das Spiel gegen Crystal Palace findet ab ca. 18:00 Uhr eine Autogrammstunde mit den YB-Spielern statt. Nach Spielschluss wird das Neufeldstadion geöffnet, so dass auch Fans ohne Ticket in den Genuss der Autogrammstunde kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 11. Juli 2019, 18:54 
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Adi Hütter nach 1:5-Klatsche gegen YB

«Vor dem Spiel habe ich mich mehr gefreut»

Adi Hütter ist ein Jahr nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt zurück in der Schweiz. Der Trainer spielt anlässlich des Uhrencups gegen seinen Ex-Klub YB und kassiert dabei eine 1:5-Klatsche.


https://www.blick.ch/sport/fussball/adi ... 14575.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Juli 2019, 10:18 
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Schuss vor den Bug

Die Eintracht hat nach der ernüchternden 1:5-Niederlage gegen die Young Boys Bern Gewissheit: Es wartet ein Berg von Arbeit. Und die Zeit ist knapp.

Die Selbstkritik war schonungslos. „Man darf sich nicht so abschlachten lassen“, sagte Dominik Kohr. Der neue Frankfurter Mittelfeldmann, wie die anderen Eintracht-Profis auch 45 Minuten lang am Ball, fand deutliche Worte nach dem Debakel. 1:5 beim Bieler Uhrencup gegen den Schweizer Meister Young Boys Bern: Die Eintracht hat sich zur Mitte ihres Trainingslagers im Land der Eidgenossen gehörig blamiert. „Wir müssen hart arbeiten, eine andere Leistung abrufen und Vollgas geben“, empfahl Neuzugang Kohr, der sich immerhin zugutehalten konnte, erst nach dem Seitenwechsel in der mit 5000 Besuchern ausverkauften Bieler Arena dabei gewesen zu sein. Es war der Abschnitt, den Trainer Adi Hütter in seiner Analyse als „deutlich besser“ einstufte, der aber an seinem Grundsatzurteil nichts änderte: „Das war eine unangenehme und verdiente Niederlage, auch in dieser Höhe.“

Beim Wiedersehen mit seiner alten Berner Meisterelf war nicht nur dem 49 Jahre alten Fußballlehrer sehr schnell bewusst geworden, „dass YB in allen Belangen besser gewesen ist. Wir waren schlecht und haben noch viel zu tun.“ Der Eintracht-Coach sagte: „Vielleicht war das zum richtigen Zeitpunkt ein Schuss vor den Bug.“ Hütter ließ gegen den sportlich attraktiven und klar überlegenen Gegner nahezu alle seiner in die Schweiz mitgereisten Profis jeweils eine Halbzeit lang spielen. Der Erkenntnisgewinn über den aktuellen Zustand einiger Spieler dürfte Hütter durchaus zu denken geben. Der Brasilianer Tuta als Linksverteidiger: eine wohl einmalige Angelegenheit, denn Tuta war überfordert, mit kapitalen Fehlern an Gegentoren beteiligt. So gut wie nichts lief rund im gehörig stotternden, kaum auf Touren gekommenen Eintracht-Motor. Auch in der Offensive, der Paradeabteilung der vergangenen Saison, blieb fast alles Stückwerk.

Ante Rebic spielte mehr oder weniger lustlos sein Pensum herunter. Der Kroate kann besser, viel besser spielen. Doch er tat es nicht. Vom agileren Sébastien Haller, der nach der Pause zum Einsatz kam, war mehr zu sehen. Doch im Verbund reichte es am Ende lediglich zu einem Tor durch Neuzugang Dejan Joveljic. Dass im Übrigen der Franzose Haller vielleicht in die englische Premier League zu West Ham United wechselt, wie rund um die Eintracht-Partie gegen Bern kolportiert wurde, hält Mitspieler Marco Russ für ausgeschlossen. „West Ham ist Zehnter. Das macht Haller nicht.“ Trainer Hütter, angesprochen auf seinen 25 Jahre alten Angreifer, gab zu verstehen, „dass ich zum ersten Mal davon höre. Und an Spekulationen beteilige ich mich grundsätzlich nicht.“ Auch nicht an jener, dass angeblich zwischen der Eintracht und Borussia Dortmund endgültig Konsens über eine Rückkehr von Sebastian Rode nach Frankfurt herrscht – für eine Ablösesumme von rund vier Millionen Euro.

„Meine Spieler müssen alles können“

Hütter lenkte den Fokus auf das Konkrete, auf das Fassbare, denn unstrittig ist: Bis zum 25. Juli, bis zur ersten Begegnung in der ersten Qualifikationsrunde zur Europa League, hat die Eintracht noch einen Berg voller Arbeit vor sich. „Ich weiß, dass in der Vorbereitung noch nicht alles funktionieren kann“, sagte Hütter und empfahl, eine „gewisse Ruhe zu behalten“. Gleichwohl war ihm gegen seinen alten Verein schon vor Augen geführt worden, „dass annähernd kein einziger Spieler an seine Leistungsgrenze gekommen ist“. Was er im zweiten Spielabschnitt, angeführt vom abermals zuverlässigen und umsichtigen Eintracht-Libero Makoto Hasebe, der zugleich auch Kapitänsaufgaben übernahm, zu sehen bekam, „war zwar deutlich besser – aber noch weit weg von dem, was ich mir vorstelle“. Was sich Hütter vorstellt, hat er schon zu Beginn des Trainingslagers in den Schweizer Bergen gesagt. „Für mich geht es um eine neue Spielanlage.“ Entscheidend sei nicht, ob seine Elf in einer Dreier- oder Viererkette agiere.

„Wichtig ist, dass wir schnelle Balleroberungen haben wollen. Meine Spieler müssen alles können. Auch im Ballbesitz besser werden.“ Gegen Bern war seine Mannschaft von diesem Anspruch weit entfernt. Hütter will sich davon nicht irritieren und von seinem Weg abbringen lassen. „Wir müssen jetzt die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“ Der Eintracht-Coach warnte zugleich davor, die Lage nach der Blamage gegen seinen alten Klub zu dramatisieren. „Manchmal blendet auch ein Ergebnis“, sagte er. Keine Blendung, sondern Tatsache ist: Die Young Boys sind schon länger als die Eintracht im Trainingsbetrieb. In der Schweiz beginnt in eineinhalb Wochen der Ligabetrieb. Die Eintracht hat noch ein paar Tage mehr Zeit, um das Niveau zu erreichen, das die Mannschaft braucht, um die erste Hürde in der Qualifikationsrunde zur Europa League zu nehmen. Hütter ist sicher: „Ich werde in naher Zukunft eine Mannschaft beisammen haben, mit der ich in die Saison gehe – aber die habe ich jetzt noch nicht.“

Marco Russ, der als langgedienter Eintracht-Profi auch in der kommenden Saison die meisten Pflichtspiele von außen sehen wird, war nach diesem Test, „der vom Ergebnis her heftig war und nicht so war, wie wir uns das vorgestellt haben“, um Augenmaß bemüht. „Nach Ulm vor einem Jahr waren wir Absteiger Nummer eins und der Trainer der erste, der fliegt“, erinnerte sich der demnächst 34 Jahre alt werdende Russ. „Und nach der Saison waren wir die Superstars.“ Die Eintracht-Spieler sind weder das eine noch das andere. Der Klub ist derzeit damit beschäftigt, wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Schon am Freitag, den 12. Juli, gibt es die Möglichkeit, die Blamage gegen Bern ein Stück weit vergessen zu machen. Von 20 Uhr an, wieder in der Bieler Arena, wartet im zweiten Spiel des Uhrencups der FC Luzern auf die Eintracht.


https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ ... 80469.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 00:49 
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Eintracht gewinnt mit Sébastien Haller gegen FC Luzern am Uhrencup

Eintracht Frankfurt ist die Wiedergutmachung nach der Blamage gegen YB gelungen. Mit Sébastien Haller gewinnt das Team gegen den FC Luzern am Uhrencup.

Das Wichtigste in Kürze

- Der Eintracht Frankfurt bezwingt den FC Luzern am Uhrencup in Biel.
- Das Schlussresultat beträgt 3:1.

Am Uhrencup gewinnt der Eintracht Frankfurt mit Sébastien Haller gegen den FC Luzern am Uhrencup. In der zweiten Partie des Uhrencups gewann der Fussball-Bundesligisten in Biel gegen den Schweizer Erstligisten mit 3:1 (2:1).

Das Führungstor erzielte bereits nach acht Minuten Daichi Kamada. Auf 2:0 erhöhte Torjäger Sébastien Haller per Kopf (17.).

FC Luzern gelang Anschlussgoal

Die Vorarbeit zu beiden Treffern leistete Danny da Costa mit zwei Flanken. Vor der Pause gelang Idriz Voca (44.) für Luzern das Anschlusstor.

Nach dem Wiederanpfiff sorgte Gonzalo Pacienza (71.) für das 3:1. In der zweiten Hälfte hatte Eintracht-Trainer Adi Hütter alle zehn Feldspieler ausgewechselt.

Drei Tage zuvor hatte die Eintracht im ersten Testspiel während des Trainingslagers in der Schweiz 1:5 verloren. Mit den Young Boys Bern war Hütter Schweizer Meister geworden.


https://www.nau.ch/sport/fussball/eintr ... p-65553638

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 10:46 
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FCL mit Niederlage gegen Frankfurt

Der FCL verliert das Testspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 1:3. Den Treffer für die Luzerner erzielte Mittelfeldspieler Idriz Voca.

Frankfurt legt los wie die Feuerwehr

Wie schon am Dienstag begann auch diese Partie für den FCL denkbar unglücklich. Bereits nach acht Minuten gingen die Gäste aus Frankfurt in Führung. Danny da Costa hatte auf rechts zu viel Platz, legte quer zur Mitte und dort stand Daichi Kamada frei und schob aus kurzer Distanz ein. Nur zwei Minuten später stand es beinahe bereits 0:2 aus Luzerner Sicht. Rebic brach durch und zog aus 12 Metern ab. Marius Müller aber reagierte bärenstark und lenkte den Ball um den Pfosten zur Ecke. Drei Minuten später war aber auch er machtlos gegen einen schönen Kopfball von Sebastien Haller. Wieder kam da Costa zur Flanke und servierte diese butterweich auf den Schädel des Mittelstürmers. Die Eintracht hielt das Tempo hoch und nach 24 Minuten konnte Müller einen Kopfball von Haller gerade noch so von der Linie kratzen.

Immer wieder sorgte Ante Rebic für Unruhe. Der Kroate war überall anzutreffen und war fast an jeder gefährlichen Aktion beteiligt. Nach 40 Minuten durfte auch der FCL zum ersten Mal jubeln. Der Kopfballtreffer von Eleke wurde aber aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition nicht gegeben. Die Luzerner nahmen aber nochmals Fahrt auf und auch Demhasaj kam vor dem Pausenpfiff noch zu einer Volleychance, setzte die Kugel aber deutlich drüber. Der Mut der Luzerner wurde kurz vor dem Pausenpfiff dann auch noch belohnt. Mit dem schönsten Angriff der ersten Halbzeit kamen die Innerschweizer zum Anschlusstreffer. Über Schwelger, Margiotta und Demhasaj kam der Ball zu Voca, der zentral aus 14 Metern zum Abschluss kam und die Kugel überlegt versenkte.

Frankfurt verwaltet souverän

In den zweiten Durchgang startete der FCL etwas druckvoller. Der eingewechselte Schulz kam nach fünf Minuten am zweiten Pfosten an den Ball, zögerte aber ein bisschen zu lange mit dem Abschluss und schon war ein Frankfurter Bein dazwischen. Die Luzerner spielten nun mit mehr Selbstvertrauen und mit mehr Klarheit nach vorne. Doch es waren die Deutschen, die die nächste Möglichkeit besassen. Oder besser gesagt, sorgten die Luzerner selber für diese Möglichkeit. Schwegler fälschte eine scharfe Hereingabe von Kostic unglücklich ab, der Ball sprang an den Pfosten und von dort in die Hände von Müller. Grosses Glück für Blauweiss! In der Folge legte sich die Intensität ein wenig. Die Frankfurter waren nach zehn Wechseln in der Pause noch nicht wieder aufeinander abgestimmt und der FCL gewann zwar viele Bälle, wusste aber noch zu wenig damit anzufangen.

Just in der Phase, in welcher man das Gefühl hatte, der FCL näherte sich so langsam dem Ausgleich an, schlug die Eintracht eiskalt zu. Filip Kostic hatte auf links viel Platz und Zeit vor sich, hob den Kopf und sah in der Mitte Pacienca. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und erhöhte auf 1:3. Es war dies ein seitenverkehrtes Ebenbild des ersten Treffers. 15 Minuten vor Ende musste Marius Müller ein weiteres Mal sein ganzes Können zeigen, um einen Abschluss von Joveljic zu parieren. Blitzartig tauchte er ab und fischte die Kugel aus der Ecke. Der neue Luzerner Schlussmann hinterliess in seinen ersten zwei Einsätzen einen sehr guten Eindruck. Aber auch er konnte die Niederlage gegen den UEFA Europa League Halbfinalist aus der Vorsaison nicht verhindern. In den letzten Minuten spielte es die Eintracht souverän runter und rehabilitierte sich nach der klaren Niederlage gegen den BSC Young Boys vom Mittwoch mit diesem Sieg.

Nun gilt es ernst für den FCL. Am kommenden Samstag beginnt die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel in St. Gallen.

Telegramm FC Luzern – Eintracht Frankfurt 1:3 (1:2)
Tissot-Arena, Biel. – 1867 Zuschauer. – SR Hänni.
Tore: 8. Kamada 0:1. 17. Haller 0:2. 44. Voca (Demhasaj) 1:2. 71. Paciencia 1:3.
Luzern: Müller; Schwegler, Lucas Alves, Cirkovic, Sidler; Voca, Ndenge; Demhasaj (46 Schulz), Margiotta (87. Tia Chef), Schürpf; Eleke.
Eintracht Frankfurt, 1. Halbzeit: Rönnow; Tuta, Hasebe, Willems; Da Costa, Stendera, De Guzman, Durm; Haller, Kamada, Rebic.
Eintracht Frankfurt, 2. Halbzeit: Rönnow; Toure, Russ, Ndicka; Chendler, Kohr, Torro, Kostic; Paciencia, Joveljic, Gacinovic.
Bemerkungen: Luzern mit Enzler (Ersatz), ohne Zibung (nicht im Aufgebot). 40. Kopftor von Eleke wegen Abseits aberkannt. 62. Schwegler lenkt an eigenen Pfosten ab.


https://regiofussball.ch/2019/07/12/fcl ... frankfurt/

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 10:55 
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Versöhnlicher Abschluss für Eintracht Frankfurt: Sieg gegen Luzern

Eintracht Frankfurt schlägt den FC Luzern und reist am Samstag nach Hause.

Die abgelaufene Saison in der Schweiz schloss der FC Luzern auf Rang fünf ab, das reichte, wie bei der Frankfurter Eintracht, gerade so für einen Platz in der Qualifikationsrunde zur Europa League. Das Team von Trainer Thomas Häberli kam mit einem satten Rückstand von 45 Punkten auf Titelträger Young Boys Bern (91 Zähler) ins Ziel – das ist ein gewaltiger Abstand. Und wer die beiden Mannschaften in diesen Tagen beim Mini-Turnier in der Schweiz spielen sieht, der kann sich ungefähr vorstellen, wie es zu diesem massiven Rückstand kommen konnte. Zwischen den beiden Erstligisten liegen beinahe Welten. Während Eintracht Frankfurt also gegen die entfesselten Young Boys am Mittwoch mit 1:5 abgemeiert wurde, dominierten die Hessen den FC Luzern gestern Abend beinahe nach Belieben. Am Ende hieß es 3:1 (2:1) für die Hessen. Verdientermaßen.

Trainer Adi Hütter hatte sich erneut dazu entschlossen, zwei Einheiten zu bilden und jede Gruppe eine Halbzeit durchspielen zu lassen. Er verzichtete also darauf, seine vermeintlich erste Elf aufs Feld zu schicken – obwohl schon in zwölf Tagen das erste Pflichtspiel in der zweiten Qualifikationsrunde zur Europa League gegen Flora Tallinn oder Radnicki Nis ansteht, wobei die Esten aus Tallinn nach dem 2:0 im Hinspiel die besseren Karten haben. Hütters Personalrochade ist überraschend, zumal die Eintracht – Stand jetzt – keine weitere Testpartie vor dem ersten Pflichtspiel geplant hat.

Gegen Luzern musste Hütter kurzfristig auf David Abraham verzichten, der wegen Adduktorenproblemen passen musste. Das Kapitänsamt behält der Routinier weiterhin, der Coach bestätigte ihn in seinem Amt. Das war nicht anders zu erwarten.

Eintracht Frankfurt ließ den Ball gut laufen

Gerade im ersten Abschnitt zeigte die Eintracht gegen einen harmlosen Kontrahenten eine ansprechende Leistung, ließ den Ball gut laufen und war sichtlich darum bemüht, Wiedergutmachung für die Klatsche gegen Bern zu betreiben. Besonders lange dauerte es auch nicht, ehe die Frankfurter in Führung gingen, nach einer sehenswerten Kombination über Jonathan de Guzman und Danny da Costa machte der erneut starke Daichi Kamada das 1:0 (8.). Nachdem der deutlich verbesserte und couragierte Ante Rebic noch an Luzerns Torwart Marius Müller gescheitert war (14.), machte Sebastien Haller per Kopf das 2:0 (17.). Der Anschlusstreffer durch Idriz Voca kurz vor der Pause fiel, mehr oder weniger, aus heiterem Himmel.

Im zweiten Abschnitt verflachte die Partie, Höhepunkte waren rar gesät. Immerhin setzte sich Mijat Gacinovic genau einmal in Szene, steckte auf Filip Kostic durch, der Goncalo Paciencia fand: 3:1 (71.). Der Endstand – und ein versöhnlicher Abschluss in Biel.

Am Samstag tritt der Eintracht-Tross die Heimreise nach Frankfurt an, nach zwei freien Tagen geht es am Dienstag mit dem ersten Training weiter. Bis zum ersten Qualifikationsspiel sind es dann noch genau neun Tage.


https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/e ... 16492.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 10:58 
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Crystal-Fans gehen heute in Bern auf Fanmarsch

Heute Samstagnachmittag trifft YB am Uhrencup im Stadion Neufeld auf Crystal Palace FC aus England. Dessen Anhänger organisieren einen Mini-Fanmarsch.

Crystal Palace FC, der Premiere-League-Club aus London, hat auch Fans in der Schweiz, ganze sieben Mitglieder zählt der offizielle Fanclub. Das hindert die Fussballfans nicht daran, heute in Bern einen Mini-Fanmarsch zu organisieren. Gegen Mittag treffen sie sich auf der Kleinen Schanze, wo auch die deutsche Sektion sich dazugesellen wird. Sie zählen sogar nur fünf Köpfe. Losmarschieren werden sie um 14 Uhr Richtung Länggasse. «Auf dem Trottoir natürlich», sagt Simon Wüst vom Fanclub.

Angefangen hat alles vor sieben Jahren, als Wüst mit einem Kollegen nach England reiste, um einige Spiele diverser Clubs anzuschauen. Bei Spiel drei war klar, dass Crystal Palace etwas ganz Besonderes ist. «Uns gefiel die Stimmung im Stadion, sie haben eben noch eine Fankurve und das ganze Stadion macht mit», sagt der 44-Jährige.

Das Stadion fasst 26'000 Personen, was die Schweizer Crystal-Palace-Fans schätzen: «Wir sind nicht anonym, sondern ein Teil des Ganzen.» Die meisten der Mitglieder wohnen in der Region Bern. Wenn sie nicht gerade in England sind, findet man sie im Eisstadion der SCL Tigers in Langnau. Drei von ihnen seien auch YB-Fans.

«Für sie wird das heutige Spiel sicher noch spezieller werden als für mich», sagt Wüst. Er rechnet mit einem Sieg von YB, da sie weiter in der Saisonvorbereitung seien. Die Premier League startet erst in einem Monat, in der Super League ist nächste Woche Saisonbeginn.

Der Name Crystal Palace komme von einem pompösen Glasbau der Weltausstellung 1851. Davon stünden heute nur noch die Grundmauern. Entgegen der landläufigen Meinung sei es nicht so schwierig, an Tickets der englischen Liga zu kommen, Tipps, wie das bei Crystal Palace geht, hat Wüst auf der Vereinsseite Cpfc-supporters.ch zusammengetragen. «Und natürlich suchen wir weitere Mitglieder.»


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/18508768

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 12:27 
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Niederlage im ersten Test des Tages

YB unterliegt im ersten Testspiel des Tages dem SC Kriens mit 0:2. Nach einer ansprechenden Startphase wurden die Young Boys nach 13 Minuten kalt erwischt, Tadic traf zur Führung für die Krienser. In der Folge kamen die Berner zu einigen Abschlüssen, die gut organisierten Gäste liessen aber nur wenige gefährliche Aktionen zu. Nach einer Stunde verpasste Spielmann den Ausgleich knapp, Kukeli erzielte im Gegenzug mit einem satten und präzisen Schuss das 2:0. Dabei blieb es bis zum Schluss.

YB - Kriens 0:2 (0:1)
Stade de Suisse. - 500 Zuschauer. - SR Turkes.
Tore: 13. Tadic 0:1. 59. Kukeli 0:2.
YB: Wölfli - Janko, Malula (85. Dangubic), Bürgy, Schüpbach - Martins (72. F. Pereira) - Teixeira, Gaudino, Petignat, Spielmann - Mambimbi.
Kriens: Osigwe - Costa (74. Urtic), Alessandrini, Berisha, Mijatovic - Ulrich (76. Bahadir), Sadrijaj (87. Wiget), Kukeli (76. Bürgisser), Dzonlagic (87. Kleiner) - Tadic - Abubakar (53. Hoxha).


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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 20:15 
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Meister heiss auf den Saisonstart

YB putzt auch Crystal Palace und gewinnt Uhrencup

Die Young Boys gewinnen den Uhrencup und machen sich somit richtig heiss auf den Saisonstart in einer Woche gegen Servette.

Trotz Frankfurt und Crystal Palace im Teilnehmerfeld: Der Sieger des Vorbereitungsturniers Uhrencup heisst YB! Weil der Schweizer Meister nach der Eintracht im Final auch das Premier-League-Team souverän bezwingt. Palace schaltet erst nach der Pause einen halben Gang höher, als es längst 0:2 steht.

YB hingegen liegt schon nach fünf Minuten in Führung. Die Palace-Abwehr steht im Schilf, auch der herauseilende Goalie Vicente Guaita kommt 40 Meter vor seinem Kasten gegen Moumi Ngamaleu zu spät: Der Kameruner umläuft den Keeper elegant und netzt ein.

Beim 2:0 steht wieder eine Aktion von Ngamaleu am Anfang. Nsame verwertet seinen langen Ball zu einer Vorlage auf Guillaume Hoarau, der mit einem Ablenker trifft. Kurz darauf prüft Hoarau den Palace-Keeper mit einem Kopfball.

Die Engländer enttäuschen beim Auftritt vor 4836 Fans: Am Ende ihrer Vorbereitungswoche in Yverdon wirkt das Team von Trainer Roy Hodgson arg saftlos. Star-Stürmer Christian Benteke versemmelt seine einzige gute Chance kurz nach der Pause: YB-Keeper David von Ballmoos kann den Ball locker parieren.

Bei YB spielt bei der Hauptprobe vor dem Saisonstart die mutmassliche Startelf für den Super-League-Auftakt gegen Servette durch: Auf den Aufsteiger kommen schwere 90 Minuten zu!
Der Uhrencup-Final

YB – Crystal Palace 2:0 (2:0)

Neufeld, Bern – 4836 Zuschauer, SR: Schnyder

Tore: 5. Ngamaleu 1:0. 32. Hoarau 2:0.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18834.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Uhrencup 2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Juli 2019, 20:18 
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YB gewinnt den 55. Uhrencup

Die Young Boys scheinen bereit für die Mission «Meistertitel-Hattrick». Acht Tage vor dem Meisterschaftsstart zuhause gegen Aufsteiger Servette gewinnen die Berner den 55. Uhrencup.

Der Schweizer Meister setzte sich im Finalspiel vor knapp 5000 Zuschauern im Berner Neufeldstadion gegen den Premier-League-Klub Crystal Palace mit 2:0 durch. Die Londoner, die vom früheren Schweizer Nationaltrainer Roy Hodgson gecoacht werden, starten allerdings erst am 10. August in die Meisterschaft.

Die Tore für die überlegenen Young Boys schossen Nicolas Moumi Ngamaleu und Guillaume Hoarau schon vor der Pause. Die beiden hatten sich schon am Mittwoch beim 5:1-Sieg im Halbfinal gegen Eintracht Frankfurt unter die Torschützen eingereiht.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134749992

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