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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:10 
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Am Sonntag wartet der FCZ

Das Problem von YB: Einen Mittelweg zu finden

Die Berner sind am Samstag vor dem TV Meister geworden. Vollgas durften sie bei der folgenden Party noch nicht geben.

Die Freude und Dankbarkeit: Bei YB-Coach Gerardo Seoane ist beides riesig, nachdem feststand, dass seinem Team der erneute Titel nicht mehr zu nehmen ist. Die frohe Kunde des 0:0 aus Basel machte den 40-Jährigen gleich in seiner Debüt-Saison zum erstmaligen Meistertrainer. Ein Erlebnis, das ihm in ewiger Erinnerung bleiben wird.

Seoane adelte die Saison wie folgt: «Meine Mannschaft hat sich ein Jahr lang immer wieder selbst übertroffen. Wir legten eine Konstanz hin, die unglaublich ist.»

Es sollen 10'000 Berner nach Zürich kommen. Deshalb sind Leitplanken gesetzt.
Autor: Gerardo SeoaneYB-Trainer mit Blick auf den Sonntag


Nach dem Abpfiff der Partie Basel vs. Grasshoppers prostete sich das versammelte Team inkl. Staff im Stade de Suisse mit einem Glas Champagner zu. Hinterher gehe man sicher noch etwas unter die Leute, um deren Energie aufzusaugen. Aber Seoane betont mit Blick auf das Auswärtsspiel am Sonntag gegen den FCZ (live ab 15:40 Uhr bei SRF zwei) auch: «Wir wollen den Erwartungen gerecht werden. Es sollen 10'000 Berner nach Zürich kommen. Deshalb sind Leitplanken gesetzt.»

Die ganz grossen Emotionen müssen warten

Auch Mittelfeld-Motor Christian Fassnacht beschäftigt sich stellvertretend für die Equipe mit der richtigen Dosis der spontanen YB-Meisterparty. «Wir müssen vorsichtig sein und einen Mittelweg finden zwischen Feierlichkeiten und Seriosität», sagt die Nummer 16 nach dem 13. Titel der Klubgeschichte.

Sportchef Christoph Spycher hat in dieser Angelegenheit vollstes Vertrauen in seine Leaderfiguren. «Natürlich werden wir alle noch eine Weile zusammen sein. Aber die Spieler wissen, wann es Zeit ist, um aufzubrechen. Denn wir wollen am Sonntag den Match anständig über die Bühne bringen.» Nach dem Spiel in Zürich biete sich noch ausreichend Gelegenheit, um den Emotionen freien Lauf zu lassen.

Ein besonders langer Genussmoment hat der abtretende YB-Captain Steve von Bergen noch vor sich. Ihm bleiben 8 Spiele, ehe seine Karriere vorbei ist. «Ich will nochmals das Maximum an Emotionen herausholen», versichert er.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -zu-finden

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:15 
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Josi, Stucki und Co.

Berner Sportgrössen verneigen sich vor YB

Stapi Alec von Graffenried hisst die YB-Fahne zu Ehren der Fussballer. Und selbst der Walliser Weltmeister und Sion-Fan Ramon Zenhäusern freut sich mit den Berner Kickern.

Stadtpräsident Alec von Graffenried ist ein grosser YB-Fan! Zu Ehren des Berner Sport-Aushängeschilds hat der Stapi auf dem Erlacherhof, dem Sitz des Stadtpräsidenten, die YB-Fahne gehisst! «Jetzt schlägts dreizehn! Nachdem wir 32 Jahre auf den zwölften Meistertitel haben warten müssen, können wir nach nur einem Jahr den dreizehnten feiern. Ich gratuliere der Mannschaft, dem Staff und dem Vorstand und freue mich mit allen YB-Fans in Bern und in der ganzen Schweiz.»

Auch die Sportprominenz aus anderen Sportarten gratuliert. Schwinger und Unspunnen-Sieger Christian Stucki zum Beispiel, der 2018 den Titel ausgiebig mit Mannschaft und Fans gefeiert hat, war natürlich auch diese Saison bei zwei, drei Spielen dabei: «Liebe Mannen, Ihr habt das sehr gut gemacht! Ich will Euch recht herzlich zu Eurem Schweizermeister-Titel gratulieren. Nach letztem Jahr ist es schön, das nochmals feiern zu können. Alles Gute! Fahrt so weiter. Auf die nächsten zehn Meistertitel!»

Auch NHL-Star Roman Josi freut sich mitten in den Playoffs und dem ersten «Cowboy-Duell» der Geschichte seiner Nashville Predators gegen die Dallas Stars über den Titel der Fussballer: «Unglaublich, wie Ihr diese Saison dominiert habt! Da kann ich nur gratulieren. Das Zuschauen hat aus der Ferne extrem Spass gemacht. Und ich weiss, ganz Bern ist extrem Stolz auf Euch. Jetzt habt ein super Fest und lasst Euch feiern. Das habt ihr verdient! Hopp YB!»

Und weshalb freut sich FC-Sion-Fan Ramon Zenhäusern auch zumindest ein kleines Bisschen mit YB? «Weil der FC Sitten für den Meistertitel sowieso kein Thema war, will ich unseren Nachbarn, den Young Boys, herzlich zum Titel gratulieren», so der Doppelmeter. «Zumal YB mit Jan Kronig einen Spieler aus dem Oberwallis im Kader hat.» YB-Talent Kronig lebt in Visp im selben Block wie die Zenhäuserns.

Das ist doch wahre Grösse! Nicht nur in Fleisch und Blut.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 70833.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:17 
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Warum sich YB erneut krönt und wie der Rivale aus Basel entscheidend dabei mithalf

Seit Samstagabend ist klar: YB ist erneut Meister. Die Titelverteidigung gelingt vor dem TV, weil der FC Basel gegen GC nur 0:0 spielt. Entscheidend war der Beginn der Saison, während der FCB ins Chaos stürzte, führte der neue YB-Trainer Gerardo Seoane die Arbeit seines Vorgängers Adi Hütter in beeindruckender Manier fort.

Eines der schönsten Lieder von Züri West handelt vom Glück, das einen irgendwann findet. Als Kuno Lauener, begnadeter Sänger und passionierter YB-Fan, die Zeilen schrieb, da war der Berner Fussballklub noch gefangen in Melancholie und Hoffnung. 32 Jahre ohne Titel. Stets im Schatten des FC Basel. Nun sind diese Zeiten definitiv vorbei. Sie scheinen ewig zurückzuliegen.

Der Coup von Sportchef Spycher

Seit Samstagabend ist YB zum zweiten Mal hintereinander Schweizer Meister. Gekrönt ausgerechnet vom Rivalen aus Basel, der gegen GC nicht über ein 0:0 hinauskam. 22 Punkte Vorsprung sind bei sieben ausbleibenden FCB-Spielen genug. Das Glück ist also in Bern heimisch geworden. Wobei die Bezeichnung nur auf die emotionale Befindlichkeit zielt – und nicht auf die Art und Weise, wie der Titel der Berner zustande gekommen ist.

Man darf nüchtern festhalten: Wie YB die Herausforderungen im letzten Sommer bewältigt hat, war beeindruckend. Sportchef Christoph Spycher ist es gelungen, nach den überschwänglichen Meisternächten das Aufwachen mit einem Kater zu verhindern. Fast alle Leistungsträger blieben bei YB. Nur Trainer Adi Hütter zog weiter. Doch die Verpflichtung von Gerardo Seoane als Nachfolger war nichts weniger als ein Coup. Seoane hat die Arbeit von Hütter klug fortgeführt. Er wusste: Diese Mannschaft funktioniert, sie braucht keine radikal neuen Ideen. Trotzdem gelang es ihm, YB sanft zu entwickeln. Das Team hat im Vergleich zur Vorsaison eher noch einmal an Stilsicherheit zugelegt. Alle ersten neun Liga-Spiele gewann YB mit Seoane gleich – es war schon mehr als eine Vorentscheidung im Titelrennen. Später wurden die Berner auch noch zu den Königen der Nachspielzeit, siegten immer wieder in letzter Sekunde – auch das eine Qualität, die jahrelang den FCB auszeichnete.

Der Blick auf die nächste Saison

Seoane schaffte es im Sommer auch, YB erstmals in die Champions League zu führen. Dass die Resultate in der Königsklasse gegen Manchester United, Juventus und Valencia mehrheitlich enttäuschend ausfielen, ist – zusammen mit dem Cup-Aus im Viertelfinal – der kleine Schönheitsfehler in dieser Saison. Aber es ist offensichtlich: Die Rädchen im YB-Gebilde greifen. Und vielleicht war darum die bedeutendste Meldung dieses Jahres aus Berner Sicht die Vertragsverlängerung von Sportchef Spycher. Er widerstand der Versuchung, Nati-Teammanager zu werden. Und ist bereits daran, die nächsten Retuschen im Kader zu bewältigen. Mit Fabian Lustenberger ist ein Schlüsseltransfer bereits getätigt. Die Frage ist nun, ob es ihm noch einmal gelingt, den Kern des Teams beisammenzuhalten. Oder, falls es zu einigen Abgängen kommt, diese adäquat zu kompensieren. Zuzutrauen ist es ihm zweifellos.

Die Fehler der FCB-Führung

Bei allem Lob für YB, dass auch das Meisterrennen in der Saison 2018/19 komplett spannungsfrei blieb, liegt in erster Linie am FC Basel. Wie sich der ehemalige Ligakrösus wieder und wieder ins Verderben reitet, erzeugt gleichermassen Faszination und Mitleid. Die Führungscrew um Präsident Bernhard Burgener und Sportchef Marco Streller tappt weiterhin von einer Falle in die nächste. Aussicht auf Besserung? Fraglich.

In der Winterpause der Saison 2017/18 entschieden Burgener/Streller mit ihren Eingriffen ins funktionierende FCB-Team die Meisterschaft. Ein halbes Jahr später wiesen sie YB erneut den Weg zum Glück. Sie verpassten es, ihre Gedanken auch in Taten umzusetzen, wollten Trainer Raphael Wicky trotz Zweifeln noch einmal eine Chance geben – und vermasselten gleichzeitig erneut eine Transferphase. So verkam der rotblaue Start in die Saison zum Chaos. Wicky musste schon nach zwei Spielen gehen, auch der Europacup wurde verpasst. Auch der neue Trainer Marcel Koller schaffte es nicht, eine echte Linie ins Basler Spiel zu bringen.

Eine Demütigung und eine Revolte

In Erinnerung bleibt von diesem FCB-Jahr also vor allem die Demütigung des 1:7 bei der neuen Macht YB am 23. September. Später die Spielerrevolte gegen Koller. Und dann vor allem die Expansionspläne in Richtung Indien. Es schien manchmal, als würde sich die Basler Führung um alles kümmern – ausser um den Fussball auf dem Rasen.

Wie weiter ist nun die Frage? Erneut droht die leichte Verblendung. Weil die FCB-Resultate in der Rückrunde etwas besser wurden, herrscht nun mancherorts die Überzeugung, YB sei bald wieder zu knacken. Entscheidend ist, wie sich die FCB-Führung Ende der Saison positioniert. Die Beziehung zwischen Sportchef Streller und Trainer Koller ist angespannt. Der Grundsatzentscheid, ob der FCB mit Koller oder einem neuen Trainer in die Saison steigen will, muss Ende Saison gefällt werden. Und Koller wird schlau genug sein, sich einige Transfers auszubedingen. Sie sind nötig. Ansonsten drohen die nächsten Enttäuschungen.

Das alles kümmert YB nur am Rande. Die Berner dürfen am Sonntag im Letzigrund zum grossen Meister-Spiel antreten. Dass sie den Titel auf dem Sofa gewonnen haben, wird sie kaum stören – wichtiger ist ihnen, dass das Glück sie endlich dauerhaft gefunden hat.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/wa ... -134341369

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:19 
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Die YB-Meistersaison in Bildern

Die Young Boys haben ihren Schweizer Meistertitel verteidigt. Wir schauen auf den zweiten Triumph in Serie zurück.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/d ... y/25373671

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:21 
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Der unverrückbare Glaube an die eigenen Stärken

YB hat das Loser-Image definitiv an andere Clubs vererbt. BZ-Chefredaktor Simon Bärtschi zu YBs zweitem Meistertitel in Folge.

Bern liegt sich in den Armen. Die Young Boys sind zum zweiten Mal in Folge und überlegen Schweizer Meister. Die Young Boys bescheren der Stadt fröhliche Volksfeste und beschwingte Frühlingstage. Dieser Titel wird der Fussballbegeisterung im ganzen Kanton weiteren Schub geben.

YB rast wie eine Rakete durch die Meisterschaft. Noch nie war der Sieger vor Mitte April gekürt. Die Young Boys holten sich den Titel bereits nach 29 Spieltagen, das ist neuer Rekord. Die Berner brauchten damit ein Spiel weniger als der FC Basel in seiner besten Saison vor zwei Jahren.

So unwiderstehlich aufgetreten wie im letzten Jahr ist die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane in diesem Frühling indes nicht immer. Trotzdem reichte es dank Last-Minute-Toren stets zum Sieg. Es galt die Regel: Mit dem Abpfiff holen die Young Boys drei Punkte.

Die möglichen Gründe? Das Team verfügt nicht nur über herausragende Einzelkämpfer und ein beispielloses Teamwork, es ist vor allem auch fit im Kopf. Scheitern als Möglichkeit gibts nicht mehr, YB hat den Gemütszustand Hoffen und Bangen aus dem Repertoire gestrichen und das Loser-Image definitiv an andere Clubs vererbt. Der Mut und der unverrückbare Glaube an die eigenen Fähigkeiten sind die Basis des Erfolgs dieser Mannschaft. Im Stade de Suisse sind Sieger zu Hause.

Der Höhenflug ist auch den Chefs zu verdanken, die neben dem Rasen für Ruhe und Stabilität sorgen. Darunter Hans-Ueli Rihs und die Familie seines verstorbenen Bruders Andy sowie Präsident Hanspeter Kienberger. Ihn kennt kaum jemand in der Stadt, er ist der Helfer im Hintergrund.

Mit Kienberger schrieb der Club vor zwei Jahren erstmals wieder schwarze Zahlen, er hat ihm ein funktionierendes Geschäftsmodell verpasst, das auf Ticketverkauf, Stadionvermietung und Spielertransfers basiert. 80 Millionen Franken Umsatz hat YB letztes Jahr gemacht, 17 Millionen Gewinn. Es sind die besten Zahlen in der 121-jährigen Vereinsgeschichte. Der grösste Teil der Einnahmen gabs dank der Teilnahme an der Champions-League.

Umsichtig, unaufgeregt, ernsthaft, konsequent. Das sind die Eigenschaften, die mit den YB-Chefs in Verbindung gebracht werden. Das gilt insbesondere auch für Christoph Spycher, der in sportlichen Belangen das Sagen hat. Der Club tut gut daran, Spycher Sorge zu tragen, damit der Mann nicht abhanden kommt.

Die Young Boys senden als Meister starke Zeichen ins Land. Der Teamgeist, der Mut und der Glaube an die eigenen Stärken bringen Erfolg. Das dürfen wir uns alle ruhig abschauen.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/27005952

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:22 
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Seoane ist Meister und Spycher der Champion

Die Titelverteidigung ist eindrücklich geglückt. Die Young Boys deklassieren mit einem unerfahrenen Trainer die Konkurrenz. Das verdient höchsten Respekt.

Erstmals seit 32 Jahren stieg YB im Sommer 2018 als Meister in die Saison. Die Berner konnten befreit von den Fesseln der Vergangenheit zur Mission Titelverteidigung starten. Nach vielen komplizierten Jahren waren die Perspektiven aus sportlicher und wirtschaftlicher Sicht glänzend.

Offene Fragen waren diesmal: Würde YB mit der neuen Rolle als Gejagter klarkommen? Und wie verkraftet man den Abgang von Erfolgstrainer Adi Hütter, der zur Eintracht nach Frankfurt weitergezogen war? Diesen mitunter schmerzhaften Prozess der Emanzipation hatte der FC Basel in den Jahren zuvor perfektioniert, schaffte zwischen 2010 und 2017 acht Titel in Folge mit fünf verschiedenen Trainern. Würde YB Ähnliches gelingen?

Die Antworten lieferten die Berner rasend schnell. Sie holten zum frühesten Zeitpunkt in der Geschichte der Super League ihren 13. Titel, nach nur 29 Runden. YB spielt unter Hütter-Nachfolger Gerardo Seoane unverändert vertikalen Fussball – mutig, überzeugend, spektakulär, stabil. Natürlich wirkt die Überlegenheit erdrückend, weil die Konkurrenz viel zu viele Fehler gemacht hat. Allen voran der FC Basel. Das ist aber nicht das Problem der Berner und soll ihren Erfolg in keiner Weise schmälern.

Ins (Gelb)-Schwarze getroffen

Vielmehr muss man Christoph Spycher wieder ein Kränzchen winden. Er hat es geschafft, die letztjährige Meistermannschaft bis auf wenige Ausnahmen zusammenzuhalten. Den wichtigsten Transfer machte Spycher neben dem Platz: Er hat mit dem ersten Cheftrainer, den er als Sportchef zu verantworten hat, ins (Gelb)-Schwarze getroffen. Auf den ersten Blick erschien es riskant, mit Seoane einen Mann zu verpflichten, der nur ein halbes Jahr Erfahrung in der Super League mitbrachte. Doch Spycher hatte Seoane schon seit Jahren beobachtet und war sich sicher: Dieser junge Trainer passt perfekt ins Anforderungsprofil.

Seoane gebührt Respekt für die Moderation einer überragenden Saison. Trotz der Doppelbelastung mit der Champions-League-Premiere – YB holte in der Gruppe mit Juve, Manchester United und Valencia vier Punkte – führte der 40-Jährige die Mannschaft mit Stil und ohne Nebengeräusche durch die Meisterschaft. In der Liga hat YB unter Seoane bisher lediglich einmal verloren. Selbst mit riesigem Vorsprung auf den ersten Verfolger Basel liess er kein Nachlassen zu, er nutzte Emotionen und Konkurrenzkampf als Antrieb, um die Mannschaft auf hohem Level halten zu können.

YB kann den FCB auf Jahre ablösen

Nach dem Titel 2018 fand der grosse Umbruch nicht statt. Diesmal ist aber davon auszugehen, dass es einige Veränderungen geben wird. Sorgen muss sich Spycher nicht machen. Die Kasse ist dank der 30 Millionen Franken aus der Champions League gut gefüllt. Und die Weichen sind gestellt. Spycher gab mit seiner Vertragsunterschrift den Kurs zur Kontinuität vor. Seoane kann in der nächsten Saison seine Ideen noch besser einbringen. YB ist befreit von den Fesseln der Vergangenheit und fit für die Zukunft. Die Young Boys können den FC Basel als Branchenleader auf Jahre hinaus ablösen. Was für eine Perspektive.


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... n-20208889

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:23 
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«Jä nu, nämers halt»

YB-Fans wären lieber im Stadion Meister geworden

Riesenparty in Bern wegen des 13. Meistertitels? Fehlanzeige! Man wäre lieber in einem Stadion Meister geworden.

Stadionrestaurant Eleven im Stade de Suisse Wankdorf. Überfüllt sieht anders aus. Und man ist nicht angespannt, sondern lümmelt sich in den zahlreichen Sofas des Restaurants. Das passende Ambiente für einen Sofameister...

Erstaunlich ist: Die YB-Fans ärgern sich über die zahllosen vergebenen FCB-Chancen. Denn der Tenor ist einhellig. Meister in einem Spiel zu werden, ist doch viel schöner. «Jä nu, nämers halt», sagt einer, als die Nachspielzeit läuft. «Typisch Basel. Die sind vorne so schwach und machen nicht mal ein Tor gegen den Letzten. Wir hingegen machen Tore. Und deshalb sind wir Meister. Und nicht die», sagt ein anderer.

Oliver Hänni aus Bern sagt denn auch, es sei schon speziell gewesen, so Meister zu werden: «Ich gehe nach Zürich ans Spiel und es wäre schöner gewesen, dort diesen Meistertitel zu erleben.» Und sein Kollege Oliver Eberli auch aus Bern: «Vor dem Spiel war ich auch nicht ganz sicher, dass wir Meister werden würden. Unglaublich, wie das gelaufen ist. Es muss halt so sein. Wir sind deutlich besser als Basel. Jetzt gehen wir dennoch feiern nach Zürich. Wir sind klar die Nummer eins der Schweiz und werden es auch bleiben.»

Mittlerweile stimmen ein paar Fans doch die Meisterhymne «Fuessball-Schwiizermeischter BSC» an. Und draussen auf dem Stadion-Vorplatz wird der eine oder andere Vulkan gezündet. Nun denn, so geht das eben, Sofa-Meister. Und eine Freinacht hat die Stadt Bern auch nicht bewilligt. Allerdings in Absprache mit YB. Eben: Sofa-Meister ist halt so. Und Zeit für Party ist am Sonntag noch genug. Denn dann ist Freinacht in Bern.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 71650.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:25 
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YB wird in surrealer Szenerie nach 2018 erneut Schweizer Meister

Vor dem Fernsehgerät in einer Loge des leeren Stade de Suisse erleben die Berner Young Boys am Samstagabend die vorzeitige Krönung ihrer Saison. Die Art und Weise des Titelgewinns passt zu ihrer erdrückenden Dominanz.

Die Atmosphäre hat etwas Gespenstisches. Im Nordquartier der Stadt Bern sind am Samstagabend um 21 Uhr uf Balkonen einzelne Schreie zu hören. Sonst ist alles ruhig. Das Stade de Suisse ist zunächst hell erleuchtet. Oben in den Loge feiern die Young Boys nach dem torlosen Remis zwischen dem FC Basel und GC vor dem Fernsehgerät im trauten Kreis den Meistertitel. Hinterher werden über die sozialen Medien Jubel-Bilder verbreitet. Im leeren Stadion ist nichts zu hören, plötzlich dröhnt der Anfang des Queen-Songs «We are the Champions» aus den Lautsprechern. Es wird wieder still. Nach wenigen Minuten wird das Stade de Suisse verdunkelt. Ein Klub wird Meister, kein Ball fliegt durch die Luft – und niemand ist da.

Wo am 28. April 2018 nach einem 2:1-Sieg gegen den FC Luzern und dem ersten YB-Titel seit 32 Jahren Dämme brachen und die Zuschauer zu Tausenden in vollendeter Glückseligkeit den Kunstrasen in Beschlag nahmen, ist am 13. April 2019, als0 fast ein Jahr später, alles still. Als wäre nichts passiert. Das passt zu einer Saison, in der YB weit entrückte, die Konkurrenz kontinuierlich distanzierte und sogar demütigte. Die Berner spielen am Sonntag als frisch gekürte Meister im Letzigrund beim FC Zürich. Sie dürften von 8000 bis 10 000 Supportern begleitet werden und dem FCZ eine ansehnliche Kulisse bescheren. Am Sonntagabend wird der Mannschaft nach der Rückkehr aus Zürich im Stade de Suisse ein gebührender Empfang bereitet.

Natürlich weiss die Mannschaft am Samstagabend nicht so recht, wie sie mit der Situation umgehen soll. Der junge Spieler Kevin Mbabu spricht auf dem Weg an eine spontane Medienkonferenz im Stadion auf seinem Kommunikationsgerät per Video mit seinem früheren Mitspieler Sékou Sanogo, der in Saudiarabien im Auto unterwegs ist. Christian Fassnacht berichtet, dass das Team «mit gespaltenen Gefühlen» den Match in Basel verfolgt habe. Die einen hätten auf einen Basler Sieg gehofft, die anderen auf den sofortigen Berner Titel. Irgendwie musste der finale YB-Schritt nach der einseitigen Saison auf diese Weise getätigt werden. YB spielt nicht – und wird trotzdem Champion. Federleichter geht's nicht.

«Es ist etwas anders als vor einem Jahr, das pure Gegenteil», sagt Fassnacht, der sich im verwaisten Stadion ein Lächeln nicht verkneifen kann, «doch ich weiss ohnehin, dass ich das, was hier 2018 war, nie mehr werde erleben können». Natürlich wäre es passender, man könnte den meisterlichen Moment auch 2019 umgehend auf dem Platz und im Bad der Menge feiern. Dem YB-Sportchef Christoph Spycher waren in den letzten Tagen einige Gedanken durch den Kopf geschossen, wie sich der Titelgewinn vor dem Fernsehgerät anfühlen würde. Die Gefühlslage Spychers ist «zwiespältig», wie er sagt, «doch letztlich sind das Luxusprobleme».

Ja, YB hat allerhöchstens Luxusprobleme. Spycher dachte noch an etwas anders. Wenn jemand vor zwei Jahren prophezeit hätte, YB würde 2019 den zweiten Titel in Serie acht Spieltage vor Schluss mit über 20 Punkten Vorsprung feiern, wäre er als Phantast bezeichnet worden. Nach der eigentümlichen Medienkonferenz an diesem 13. April gehen die Spieler und der Staff von dannen. Man feiere schon am meisterlichen Abend selber, «aber alles in Grenzen», sagt Spycher. So weit sind sie gekommen, die Berner. Es ist jetzt Samstagabend, 23 Uhr. Auf dem Platz vor dem verlassenen Stade de Suisse schreien ein paar versprengte YB-Seelen «Schwiizer Meischter». Die Super League scheint keine Eigenartigkeit auszulassen.


https://www.nzz.ch/sport/yb-wird-in-sur ... ld.1475097

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 01:27 
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Die Berner Saison der Superlative

YB ist wieder Meister – und der Liga entrückt.

Diesen Young Boys gelingen sogar Dinge, die man nicht für möglich gehalten hat. Am Samstagabend sind sie in Basel Meister geworden, ohne gegen den Rivalen FCB gespielt zu haben.

Es ist 20.52 Uhr, als die Young Boys vor dem TV feiern. Sie haben in der Sky Lounge des Stade de Suisse verfolgt, wie Basel zu Hause gegen GC nicht über ein 0:0 hinausgekommen ist. Sie hätten sich die Titelverteidigung gerne heute in Zürich gegen den FCZ selber verdient, aber auf den Bildern, die der Club in die Welt sendet, ist dennoch zu sehen, wie sie jubeln und sich in den Armen liegen.

Es ist 21.31 Uhr, vor dem Stadion haben sich ein paar YB-Fans versammelt, ein Zuckerstock brennt, Lieder werden angestimmt, das Hupen vorbeifahrender Autos ist zu vernehmen. Einen Stock höher erscheinen YB-Protagonisten zur Medienkonferenz, Trainer Gerardo Seoane vorneweg, ihm folgen sieben Spieler und Sportchef Christoph Spycher. Die Stimmung ist gelöst, aber nicht ausgelassen. «So den Titel zu gewinnen, ist natürlich nicht dasselbe wie im letzten Jahr», sagt Goalie David von Ballmoos, «aber die Hauptsache ist: Wir sind Meister.» Loris Benito meint, die meisten Spieler hätten Basel die Daumen gedrückt. «Doch als das Spielende näher rückte, hofften alle, dass wir es jetzt schaffen.» Man werde sich 2, 3 Biere gönnen, sagt Captain Steve von Bergen, der den Auftrag erhalten hat, zu schauen, dass die Feier nicht aus dem Ruder läuft.

Die Young Boys fliegen regelrecht durch diese Saison, sie reihen Sieg an Sieg an Sieg, 24 sind es nach 28 Runden, sie absolvieren eine Spielzeit der Superlative und Rekorde. So früh ist noch nie ein Club in der Super League Meister geworden. Weitere Bestmarken des Rivalen Basel bezüglich Punkte, Tore, Vorsprung wackeln. Es ist eine YB-Traumsaison mit mehreren Momenten für die Ewigkeit. Im Sommer die erstmalige Qualifikation für die Champions League in Zagreb, im Herbst das 7:1 gegen Basel, im Winter das 2:1 gegen das grosse Juventus, im Frühling der sehr vorgezogene 13. Meistertitel der Vereinsgeschichte am 13. April. YB ist der Liga entrückt wie zuvor jahrelang der FC Basel.

Baumeister des Erfolgs gibt es einige. Gerardo Seoane hat in seiner ersten ganzen Saison als Trainer in der Super League die hervorragende Arbeit des Vorgängers Adi Hütter nicht nur fortgesetzt. Er hat Team und Spieler weiterentwickelt, die Young Boys sind heute taktisch variabler. Das Kader ist breit besetzt, würde man ein All-Star-Team der Liga bestimmen, könnte man problemlos auf jeder Position einen YB-Spieler nominieren. Der Mix aus Talent und Routine passt perfekt, die Philosophie wird konsequent umgesetzt. Die Young Boys wollen die erste Adresse des Landes für junge Spieler sein, das sind sie, die Aufsteiger Kevin Mbabu und Djibril Sow stehen dafür. Erfahrene Leaderfiguren wie Steve von Bergen und Guillaume Hoarau führen das Team und geben ihm Halt.

«Würde man ein All-Star-Team der Liga bestimmen, könnte manproblemlos auf jeder Position einen YB-Spieler nominieren»

Beeindruckend ist, mit welcher Konstanz die Young Boys agieren. Selbst wenn sie nicht begeisternd auftreten, finden sie meistens einen Weg zum Sieg. Häufig durch Last-Minute-Tore, was ihre ausgeprägte Siegermentalität unterstreicht. Aus dem Verliererclub, für den sogar ein eigenes Wort fürs schier ewige Scheitern im entscheidenden Augenblick kreiert wurde («veryoungboysen»), ist der Primus der Liga geworden.

Hauptverantwortlich für diese noch vor drei Jahren unvorstellbare Entwicklung ist Christoph Spycher. Im Herbst 2016 trat er das Sportchefamt an, als YB sportlich und finanziell am Boden lag. Mittlerweile ist der Betrieb nach vielen Saisons der Misswirtschaft rentabel, 2018 betrug der Umsatz etwas mehr als 80 Millionen Franken bei 17,4 Millionen Gewinn. Es war das beste Jahr der Vereinsgeschichte.

2019 könnte noch lukrativer werden – bei einer erneuten Qualifikation für die Champions League. Zumal Sow und Mbabu gemeinsam über 20 Millionen Franken Ablösesumme einbringen dürften. Gleichzeitig steht YB vor einem heiklen personellen Umbruch, den es behutsam zu moderieren gilt. Ab Sommer werden mehrere Leistungsträger der zwei Meisterteams nicht mehr dabei sein. Neben Sow und Mbabu zieht es Benito in eine Topliga, von Bergen beendet seine Karriere, Sékou Sanogo verliess die Young Boys bereits im Januar Richtung Saudiarabien. Und weiteren Akteuren ist es zuzutrauen, in den nächsten Jahren ins Ausland zu wechseln.

Es ist jedenfalls nicht davon auszugehen, dass YB auch nächste Saison so überlegen sein wird. Der FCB verfügt immer noch über die grösseren Möglichkeiten, zudem dürfte kaum mehr fast die gesamte Konkurrenz im Chaos versinken. Möglicherweise wird man irgendeinmal behaupten, so dominant und stark wie im Frühling 2019 sei YB vorher und nachher nie gewesen.


https://www.bernerzeitung.ch/sonntagsze ... y/14573295

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Die Meister zeigen sich in der Innenstadt

Nach dem vorzeitigen Titelgewinn vor dem Fernseher zeigen sich die YB-Helden noch kurz den feiernden Fans in der Innenstadt.

YB ist Schweizer Meister – und trägt sein Spiel dennoch erst am Sonntag beim FCZ aus. Nach einem 0:0 des FC Basel gegen GC stehen die Berner vorzeitig als Champion fest.

Die Fans feierten spontan in der Innenstadt, vor allem in der Aarbergergasse sammelte sich die Menge. Die Spieler, welche den Match des FCB gemeinsam im Stade de Suisse am TV verfolgt hatten, zeigten sich vereinzelt den Fans.

Goalie-Idol Marco Wölfli fuhr in einem Auto mit Captain Steve von Bergen vor und grüsste die Anhänger mit einem wohlverdienten Bier in der Hand. Noch einige andere YB-Spieler fuhren im Wagen vor, einige winkten aus dem Dachfenster, andere aus der offenen Autotür. Der Slogan des Abends lautet übrigens «SofaSchwizerMeischter».

So sah es übrigens Momente zuvor im Stade de Suisse in einer der Logen aus, als nach dem Schlusspfiff in Basel der Titel von YB vorzeitig feststand:

Noch kurz zuvor gab es von YB im Stade de Suisse einen ersten kurzen Pressetermin. Der frisch gekürte Meistertrainer Gerardo Seoane zeigte sich stolz auf seine Mannschaft und sagte zur etwas speziellen Matchvorbereitung morgen: «Schwierige Situation natürlich. Wir haben einige Leitplanken gesetzt. Dennoch wollen wir die Freude der Fans honorieren und unsere Emotionen möglichst ausleben.»


https://www.derbund.ch/bern/die-meister ... y/19765177

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