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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 00:53 
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Schock-Comeback für Sulejmani

YB duselt sich zu Last-Minute-Sieg gegen Sion

Meisterlich ist der Auftritt YBs gegen Sion wahrlich nicht. Dennoch reichts letzten Endes zu einem schmeichelhaften 1:0-Erfolg.

Das Spiel: Es gibt Tage, an denen auch dem Liga-Dominatoren nichts gelingen will. Bemüht aber einfallslos taumelt sich YB gegen konzentriert verteidigende Sittener zum torlosen Remis. Denkt man. Bis dem ungeplant eingewechselten Ulisses Garcia in der ersten Minute der Nachspielzeit ein Abpraller vor die Füsse fällt und dieser trocken einnetzt. Ein schmeichelhafter Dreier für den Meister – trotz grösserer Spielanteile. Sion lässt auch dank eines stark parierenden Kevin Fickentschers nicht viel zu, geht letzten Endes jedoch trotzdem leer aus. Schon wieder! Nach dem bitteren Cup-Out gegen Basel gibts den zweiten Dämpfer binnen weniger Tage.

Das Tor:

91. Minute, 1:0, Garcia:Sow flankt zur Mitte, Sion kriegt den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Ulisses Garcia zieht aus der zweiten Reihe ab und trifft an Freund und Feind vorbei zum Siegtor.

Das gab zu reden: Für YB ists der Abend der Comebacks. Eines glückt, das andere verläuft äusserst bitter: Mirelam Sulejmani (zehn Wochen wegen Fussverletzung out) wird bei seiner Einwechslung vor heimischem Publikum frenetisch gefeiert. Doch rund zehn Minuten später der Schock: Sulejmani fasst sich an den Oberschenkel, muss bereits wieder runter. Für ihn kommt Torschütze Garcia. Immerhin: «Es hat nichts mit der alten Verletzung zu tun», versichert sein Coach Seoane nach dem Spiel. Besser läufts Kevin Mbabu, der nach seiner einmonatigen Verletzungspause (kleiner Eingriff am Knie) wieder in der YB-Startelf steht. Der 23-jährige Genfer ist sofort integriert, wirbelt ab der ersten Minute – als wäre er nie weg gewesen.

Der Beste: Kevin Mbabu (YB). Starkes Comeback. Machte unablässig Dampf auf rechts.

Der Schlechteste: Noah Blasucci (Sion). Der 19-Jährige ist bei seinem Debüt in der Super League derart nervös, dass kaum ein Pass ankommt.

So gehts weiter: YB empfängt bereits am Mittwoch (18 Uhr) Luzern im Cup-Viertelfinal, Sion reist am Samstag (19 Uhr) nach Xamax.

YB – Sion 1:0 (0:0)

Stade de Suisse – 25 365 Fans – SR: Hänni (5)

Tore: 91. Garcia 1:0

Bemerkungen: YB ohne Hoarau, Lotomba, Lauper (verletzt). – Sion ohne Mitrjuschkin, Carlitos, Raphael, Neitzke, Zock, Adryan, Kukeli, Lenjani, Baltazar, Berchtold, Khasa (verletzt), Kasami (gesperrt). – 13. Lattenkopfball Fassnacht.

Gelb: 41. Von Bergen. 88. Mveng (beide Foul).

YB: Von Ballmoos; Mbabu, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht, Aebischer, Sow, Ngamaleu; Assalé, Nsame.

Sion: Fickentscher; Maceiras, Angha, Bamert, Abdellaoui; Mveng, Kouassi; Blasucci, Fortune, Morgado; Uldrikis.

Auswechslungen: YB. Gaudino (66. für Ngamaleu),Sulejmani (74. für Fassnacht), Garcia (84. für Sulejmani) Sion: Grgic (46. für Blasucci), Ndoye (62. für Maceiras), Toma (73. für Fortune)


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 95649.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 21:04 
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Das 0:1 in der Nachspielzeit

Wie zuletzt in Lugano haben die Young Boys mit einem einzigen, kurz vor dem Abpfiff erzielten Tor ein Meisterschaftsspiel für sich entschieden. Das neuste 1:0 schaute im Heimspiel gegen ein sich bis dahin gut wehrendes Sitten heraus.

Verteidiger Ulisses Garcia war gleichsam der Einwechselspieler für einen Reservisten. Miralem Sulejmani gab in der 74. Minute das Comeback nach seit Mitte Dezember dauernden Verletzungspause. Der Versuch missriet. Der Serbe musste sich nach nur zehnminütigem Einsatz wieder ersetzen lassen. Und so kam Garcia für die letzten knapp zehn Minuten auf den Platz. Die reguläre Spielzeit war gerade abgelaufen, als Garcia mittels Scherenschlag von der Strafraumgrenze eine von den Sittenern ungenügend abgewehrten Ball mit einem Aufsetzer verwertete.

Auf diese Weise dehnen die Berner ihre erstaunliche Serie auf 54 Spiele aus: In so vielen Super-League-Spielen am Stück haben sie immer mindestens ein Tor erzielt. Aber sowohl zuletzt in Lugano als auch jetzt vor mehr als 25'000 Zuschauern im Stade de Suisse hätten sie mit dem Toreschiessen nicht länger zuwarten dürfen.

In der ersten Halbzeit hätten sich die Young Boys bei 12:1 Schüssen und mit zahlreichen sehr guten Chancen eine klare Führung erarbeiten müssen. Aber je länger der Match dauerte, desto mehr Mühe hatten sie gegen die Sittener Defensive. Verdient war der 20. Sieg im 23. Meisterschaftsspiel jedoch allemal.

Nach den Schreckenserlebnissen im Cup-Viertelfinal gegen Basel (2:4 nach Verlängerung nach einer späten 2:0-Führung) änderte Sittens Trainer Murat Yakin seine Mannschaft in der Anfangsformation auf acht Positionen. Zwei Änderungen waren indessen gegeben: Der wichtigste Offensivspieler Pajtim Kasami war in Bern gesperrt, und Xavier Kouassi kehrt von einer Sperre zurück, die er im Match gegen Basel abgesessen hatte. Die Sittener konnten die Berner Abwehr über die 90 Minuten kaum je in Verlegenheit bringen, aber die aufopferungsvolle Abwehrleistung hätte beinahe einen Punktgewinn ermöglicht.

Young Boys - Sitten 1:0 (0:0)

25'365 Zuschauer. - SR Hänni. - Tor: 91. Garcia 1:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht (74. Sulejmani, 84. Garcia), Sow, Aebischer, Moumi Ngamaleu (65. Gaudino); Assalé, Nsame.

Sitten: Fickentscher, Maçeiras (62. Ndoye), Bamert, Angha, Abdellaoui; Fortune (73. Toma), Mveng, Kouassi, Blasucci (46. Grgic), Morgado; Uldrikis.

Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Lauper und Lotomba (alle verletzt). Sion ohne Kasami (gesperrt), Carlitos, Mitrjuschkin, Song, Raphael, Kukeli und Baltazar (alle verletzt). 13. Kopfball von Fassnacht an die Latte. Verwarnungen: 41. Von Bergen (Foul), 88. Mveng (Foul).


https://www.1815.ch/news/sport/news-sport/ybbbbb/

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 21:06 
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YB siegt erneut spät

«Das ist der Lohn für unsere Arbeit»

YB gewinnt dank einem Last-Minute-Treffer von Ulisses Garcia mit 1:0 gegen Sion. Quentin Maceiras, Verteidiger von Sion, weiss, warum die Sittener ihre Spiele in den letzten Minuten hergeben.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 96991.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 21:56 
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YB-Noten: Mbabus Energie, Sulejmanis Blessur

YB ist gegen Sion total überlegen, überzeugt aber nur teilweise. Comebacker Kevin Mbabu ist sofort da.

David von Ballmoos: Note 4,0
Erlebte seinen wohl ruhigsten Super-League-Abend. Wenn halbwegs gefordert, war er bereit. Verbesserungspotenzial bei Abwürfen und Abkicks.

Kevin Mbabu: Note 5,5
Erstes Spiel 2019. Und sofort wieder wie Mbabu 2018. Überragende Startphase, druckvoll, energisch, zweikampfstark, Ankurbler auf rechts. Hielt das unfassbar hohe Niveau nicht ganz, aber stets stark.

Gregory Wüthrich: Note 4,0
Solid in allen Belangen. Gegen das harmlose Sion aber auch nicht wirklich gefordert.

Steve von Bergen: Note 4,0
Solid in allen Belangen. Gegen das harmlose Sion aber auch nicht wirklich gefordert.

Loris Benito: Note 4,5
Aktivposten, offensiv, fleissig. Vergab eine Riesenchance kläglich.

Christian Fassnacht: Note 4,5
Zu Beginn enorm auffällig, setzte einen Kopfball früh an die Lattenoberkante. Später wie das gesamte Team mit einigen schwächeren Phasen.

Michel Aebischer: Note 4,0
Es war gegen das defensive Sion nicht einfach für die YB-Aufbauer. Aebischer agierte relativ glanzlos, es fehlte an Entschlossenheit in der Vorwärtsbewegung.

Djibril Sow: Note 4,5
Wie Aebischer tat sich auch Sow schwer, das Geschehen zu prägen. Ebenfalls keinesfalls ungenügend, ballsicher und smart, aber frei von Brillanz.

Nicolas Ngamaleu: Note 4,0
Bemüht, doch zu wenig effizient.

4,0Roger AssaléBetrieb einen grossen Aufwand, blieb aber regelmässig im Sion-Bollwerk hängen.?

Jean-Pierre Nsame: Note 4,5
Vermutlich hätte Guillaume Hoarau ein Tor erzielt bei all den YB-Chancen. Nsame traf nicht, gab aber nie auf, war in der Offensive der beste Berner.

Gianluca Gaudino: Note 4,0
65. Minute für Ngamaleu. Mit seiner Einwechslung veränderte YB das System, statt 4-4-2 spielte das Team mit drei Akteuren im zentralen Mittelfeld. Das half nur bedingt, auch Gaudino gelang es zu selten, mit einer Aktion für Gefahr zu sorgen.

Miralem Sulejmani
74. Minute für Fassnacht. Erstes Spiel 2019. Gleich im Spiel, ein guter Abschluss, bei dem er sich aber am Oberschenkel verletzte. Musste nach wenigen Minuten wieder ausgewechselt werden. Eine genaue Diagnose steht noch aus.

Ulisses Garcia
81. Minute für Sulejmani. Ersetzte Kurzarbeiter Sulejmani – und traf in seinem Kurzeinsatz zum 20. YB-Sieg im 23. Saisonspiel.

Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30695841

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 21:57 
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Irgendeiner trifft immer noch

YB erzielt gegen Sion erneut in der Nachspielzeit das 1:0. Damit verlängern die Young Boys ihre spektakuläre Torserie, während Sion in Bern weiter seit 1996 auf einen Ligasieg wartet.

Die Young Boys sind so frei und besorgen sich die Spannung gleich selber, wenn diese in der Liga gänzlich fehlt. Sie machen 2019 einfach so weiter, wie sie 2018 über weite Strecken bestritten haben – mit euphorisch bejubelten Siegen. Das 1:0 gegen Sion hört sich wie das 1:0 eine Runde zuvor in Lugano nach einem Erfolg im Arbeitskleid an.

Im Tessin jedoch erzielte Jean-Pierre Nsame in der 94. Minute das Siegtor, diesmal ist es Ulisses Garcia, der in der Nachspielzeit (und bereits nach 91 Minuten) reüssiert. Von «überragender Mentalität» und «tollem Spirit» spricht Garcia, als er erklärt, warum es den Young Boys regelmässig gelingt, in extremis zu gewinnen. In dieser Saison haben sie – Cup inklusive – schon sechsmal in der Nachspielzeit zum Sieg getroffen!

Sions Anti-Fussball

Und so feiert der souveräne Leader den Minisieg gegen einen krassen Aussenseiter erneut nicht handelsüblich routiniert, sondern vor über 25'000 Festgästen bemerkenswert emotional. «Wir haben nie aufgegeben und sind belohnt worden», sagt Verteidiger Loris Benito. Sein Trainer Gerardo Seoane verteilt ein Kompliment für die «überzeugende erste Halbzeit», vergisst aber nicht zu erwähnen, dass er vom Vortrag nach der Pause erheblich überzeugt war.

Die Young Boys hätten sich den Samstagabend deutlich weniger nervenaufreibend gestalten können. In der Startphase erspielten sie sich auch dank rasantem Umschaltspiel eine gute Chance nach der anderen, sündigten aber im Abschluss. 22:3 Schüsse und 8:0 Eckbälle zeugen von ihrer Überlegenheit, doch die wackeren Gäste wären für ihren Kampf beinahe mit einem Pünktchen belohnt worden.

Es wäre ein Hohn gewesen. Trainer Murat Yakin hatte seinen Spielern eher nicht den Auftrag erteilt, auch nur ein Minimum zu einer lebhaften Begegnung beizusteuern. Sion mauerte, zuerst mit brüchigem Bollwerk, später solidarisch, wobei Yakin kaum einen Stammspieler einsetzte. Wahrscheinlich hatte er sich für den Auftritt in Bern nach dem bitteren Ausscheiden im Cupviertelfinal gegen Basel (2:4 nach Verlängerung und 2:0-Führung bis zur 82. Minute) wenig ausgerechnet.

Erstaunlicherweise jammerte Yakin über die Spielansetzung in Bern drei Tage nach der Partie gegen den FCB – als würden englische Wochen mit exakt diesem Pensum nicht seit mindestens 1996 zum Profifussball gehören. Vor 23 Jahren siegte Sion letztmals in der Meisterschaft in Bern, es ist eine unheimliche Bilanz, die noch unheimlicher wird, wenn man berücksichtigt, dass die Walliser in dieser Zeit zwei Cupfinals im Wankdorf und im Stade de Suisse gegen YB gewannen.

Reizvolle Aussichten im Cup

In diesem Pokal warten die Young Boys seit 32 Jahren auf einen Titelgewinn, so war das bis 2018 ja auch in der Liga. Ihren Viertelfinal bestreiten sie am Mittwoch in Luzern, im Halbfinal würde ein Heimspiel gegen Thun warten, der Final ist im Stade de Suisse. Es sind verlockende Aussichten, doch restlos überzeugend tritt YB derzeit nicht auf.

Auch gegen Sion fehlt es trotz enormer Dominanz an Leichtigkeit, im Angriff wird der verletzte Torjäger Guillaume Hoarau vermisst und im Aufbau der im Winter abgewanderte Vorkämpfer Sékou Sanogo. Immerhin brillierte der 2018 überragende Kevin Mbabu in seinem ersten Einsatz dieses Jahres nach Verletzungspause, er erhöht die Qualität deutlich und ist mit seiner unvergleichlichen Dynamik auf Abschiedstournee.

Miralem Sulejmani wiederum, mit Klasse und Finesse letztes Jahr auch ein wertvoller Faktor, wurde erstmals nach seinem Fussbruch eingesetzt – und musste kurz nach seiner Einwechslung wegen Oberschenkelproblemen ausgetauscht werden. Garcia kam spät, schoss und traf sehr spät.

Am Ende gewinnt YB fast immer, irgendeiner trifft dann schon noch. Das dokumentiert auch der Schweizer Rekord von 54 Super-League-Spielen nacheinander mit mindestens einem Treffer. Trainer Seoane aber freut sich wie Abwehrkraft Benito stärker darüber, zum vierten Mal in der Rückrunde kein Gegentor erhalten zu haben. «Eine stabile Defensive ist die Basis unseres Erfolgs», sagt Benito.

Übrigens: Adi Hütter surft in Frankfurt ebenfalls auf der Erfolgswelle und ist nur noch drei Punkte von einem Champions-League-Platz entfernt. Und auch der YB-Meistertrainer kann Last-Minute-Siege immer noch. Gegen Hoffenheim glich Frankfurt am Samstag nach einer Roten Karte gegen Hoffenheims YB-Meisterverteidiger Kasim Adams (in Bern als Nuhu bekannt) in der 89. Minute aus – und erzielte in der 96. Minute das 3:2!


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/18174547

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