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 Beitrag Verfasst: Montag 11. Februar 2019, 17:31 
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BSC Young Boys- FC Zürich

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 17. Februar 2019
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC Zürich:
http://www.fcz.ch
http://www.efzezet.ch
http://www.suedkurve.ch
http://www.fcz-1896.ch
http://www.fcztigers.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-zueri ... n_260.html
https://de.wikipedia.org/wiki/FC_Z%C3%BCrich
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https://twitter.com/FCZLetzi
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http://www.stades.ch/Letzigrund-nouveau ... 30907.html

Forum FC Zürich:
http://www.fczforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche vs. FC Zürich:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201819
https://www.transfermarkt.ch/bsc-young- ... ht/3050852
http://www.football-lineups.com/team/FC_Zurich
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-zurich
https://de.soccerway.com/matches/2019/0 ... ch/2797345
https://de.soccerway.com/matches/2019/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2019/21
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... fc-zuerich
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... zuerich/11
http://de.fcstats.com/vergleich,bsc-you ... 81,886.php


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Februar 2019, 17:17 
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Wohnort: In der Brauerei
Alles zum Spiel YB - FC Zürich

Verletzt:
Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara, Lotomba.

Gesperrt:
Aebischer (4. gelbe Karte)

Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag:
24‘550 (davon 18'780 Dauerkarten)

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen.
An der Tageskasse wird ein Zuschlag von 3 Franken pro Ticket erhoben.

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Anreise- und Parking-Infos (Grafik): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.png

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Februar 2019, 12:09 
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16.02.2019

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Vom Sportplatz Schlottermilch in die grosse, weite Fussballwelt

Am Sonntag spielen die Young Boys gegen den FC Zürich. Dieser Gegner war das letzte Team, das YB kein Tor zugestand – im August 2017.

Es war ein eher kühler Sommerabend im August 2017, als Gerardo Seoane mit der U-21 des FC Luzern beim FC Sursee gastierte, auf einem Sportplatz mit dem herrlich komischen Namen Schlottermilch. Dank eines Treffers in der Schlussphase gewann sein Team 4:3. Es muss ein spektakuläres Spiel gewesen sein, das schon, aber deshalb ist eineinhalb Jahre später nicht die Schreibe davon.

Fast gleichzeitig spielten an diesem 19. August die Young Boys beim FC Zürich, dem sonntäglichen Gegner im Stade de Suisse, und taten etwas, das nun kaum mehr für möglich zu halten ist: Sie schossen tatsächlich kein Tor.

Seit dem 0:0 sind 51 Partien vergangen, in denen die Berner immer mindestens einen Treffer erzielt haben, meistens gar noch ein, zwei mehr. Seoane ist von Gastspielen auf Provinzplätzen wie der Schlottermilch – bei Einheimischen «Schlottermöuch» genannt – via den Cheftrainersessel Luzerns zum begehrtesten Coachingjob der Schweiz gekommen, Fünf-Stern-Auftritte in der Champions League inklusive. Und die Young Boys, damals noch der scheinbar ewige Zweite, sind nun der Meister, welcher der Konkurrenz meilenweit entrückt ist wie einst Basel.

Mbabu bald zurück

Beim Medientermin am Freitag bezeichnet sich Seoane nicht als Fan von Statistiken, weil diese die Vergangenheit abbilden würden, was in der Gegenwart nichts bringe. Aber beeindruckend sei die Zahl schon, sagt Seoane. Sie zeige, wie YB zu spielen pflege, aktiv und angriffig. «Und welche Qualität wir im Sturm besitzen.»

Vor dem Heimspiel vom Sonntag, für das über 24'000 Tickets abgesetzt worden sind, hat der Trainer wie schon in Thun die knifflige Aufgabe zu lösen, ohne Guillaume Hoarau eine schlagkräftige Offensive zu organisieren.

Der Führende in der Torschützenliste fällt rund einen Monat aus. Derweil dürfte Rechtsverteidiger Kevin Mbabu, fürs Angriffsspiel auch nicht unerheblich, nächste Woche wieder mittrainieren. Und bei Flügel Miralem Sulejmani, für den dasselbe wie bei Mbabu gilt, zeichnet sich eine Rückkehr auf Anfang März ab.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/V ... y/24769018

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 12:15 
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17.02.2019

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Ludovic Magnin: Napoli sofort vergessen, an YB denken

Der FC Zürich kann seine Erwartungen in der Europa League gegen Napoli nicht erfüllen. Der Fokus wird aber rasch wieder auf die Meisterschaft und das Gastspiel vom Sonntag bei Meister YB gerichtet.

Am Tag nach dem ernüchternden Auftritt beim 1:3 im Letzigrund sprach Trainer Ludovic Magnin von einer Ängstlichkeit, die seine Spieler gezeigt hätten, nicht nur vom fehlenden Mut. «Für eine solche Aufgabe ist die Mannschaft noch nicht reif genug.» Magnin kennt seine Mannen im Letzigrund seit ziemlich genau einem Jahr, als er Uli Forte ablöste. Es ist schier nicht zu glauben, aber der Waadtländer ist mit seiner zwölfmonatigen Tätigkeit der Super-League-Trainer, der am zweitlängsten im Amt ist. Nur Kollege Marc Schneider vom FC Thun hält sich schon länger – seit Sommer 2017 – im Sattel. Bei YB wäre Adi Hütter seit September 2015 tätig, hätte er sich nicht von Eintracht Frankfurt abwerben lassen.

Namhafte Abwesenheiten bei YB

Spiele im Stade de Suisse gegen die Young Boys waren für die Zürcher in jüngerer Zeit ambivalent. Nur gut zwei Monate nach dem 2:1-Triumph im Cupfinal vom letzten Mai bezogen sie in der Meisterschaft ein ernüchterndes 0:4, bei dem es schon nach einer Viertelstunde 0::2 stand.

Zwiespältig sind aus Zürcher Sicht auch die Voraussetzungen für den Match vom Sonntag, für den am Freitagmittag schon mehr als 24'000 Tickets vergriffen waren. Die Young Boys werden im Vergleich zum Spiel Anfang August ohne vier Schlüsselspieler auskommen müssen. Sékou Sanogo ist nach Saudi-Arabien gezogen, Guillaume Hoarau, Kevin Mbabu und Miralem Sulejmani sind bis auf weiteres verletzt. Dies könnte den Zürchern Mut machen, müssten sie nicht selber gewichtige Absenzen beklagen. Der für die Offensive sehr wichtige Benjamin Kololli ist wie der defensive Mittelfeldspieler Hekuran Kryeziu gesperrt, zudem werden weiterhin die verletzten Pa Modou und Kevin Rüegg fehlen. Zieht man die Stärke der Kader heran, liegen alle Vorteile nach wie vor bei den Bernern.

Young Boys - Zürich (4:0, 3:3). - Anspielzeit: 16.00 Uhr. - SR San. - Absenzen: Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt); Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). - Statistik: Das 3:3 zwischen Zürich und YB am 20. Oktober 2018 war eines der aufregendsten Spiele der bisherigen Saison. Ein solches könnte es auch am Sonntag im Stade de Suisse geben. In der Meisterschaft warten die Zürcher seit August 2014 auf einen Sieg gegen die Berner. Seither holten sie aus 13 Direktbegegnungen nur vier Punkte mit vier Unentschieden. Der FC Thun müsste mit seinem 1:1 am letzten Sonntag allen Mannschaften Mut gemacht und ihnen aufgezeigt haben, dass sich auch gegen den designierten Meister Punkte holen lassen.n lassen.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 15270.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 12:17 
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Gibt es als Nächstes ein 1:3 oder 3:1 aus Sicht des FC Zürich?

Vorschau: BSC Young Boys gegen den FC Zürich

Formstand

Leader sind die BSC Young Boys sowieso ohne sich vor irgendjemandem fürchten zu müssen. 19 Punkte Reserve auf Basel und den Rest der Liga. In 20 Spielen ging das Team von Gerardo Seoane nur dreimal nicht als Sieger hervor, zweimal davon nahmen sie immerhin auswärts einen Punkt mit. Zuletzt taumelte der Titan jedoch etwas und gab im Derby beim FC Thun zwei Punkte ab.

Der Gast aus Zürich ist und bleibt eine Wundertüte. Aus den letzten 12 Partien in der Super League ging das Team von Ludovic Magnin nur dreimal als Sieger vom Feld, es fehlen die Punkte, um erster YB-Verfolger zu sein. Der Start ins 2019 verlief durchzogen. Zuerst das 1:3 in St.Gallen, dann das 3:1 im Derby und zuletzt in der Europa League gegen Neapel ein 1:3.

Wissenswertes zum Spiel

Bester Torschütze in diesem Duell ist kein Unbekannter: Guillaume Hoarau. In 11 Aufeinandertreffen mit dem FC Zürich netzte "Air France" elfmal ein. Der FCZ weiss also, von wem man sich fürchten müsste, denn Hoarau fehlt verletzt und wird sein Torkonto nicht ausbauen können.
Aus zehn RSL-Heimspielen in dieser Saison ging YB stolze neunmal als Sieger hervor. Nur der FC Luzern konnte den Leader in der 10. Runde fordern. Die Zentralschweizer fügten den Bernern die erste und bisher einzige Saisonniederlage zu.
Viermal coachte Ludovic Magnin den FC Zürich in der Super League nun gegen YB, dreimal verlor er das Duell und zuletzt gab es immerhin noch einen Punkt. Der einzige Sieg gegen die Bundeshauptstädter stammt vom 27. Mai 2018. Damals holte der FCZ im Stade de Suisse den Cup.

Verletzungen und Sperren

BSC Young Boys: Aebischer (gesperrt), Hoarau, Lotomba, Sulejmani, Camara und Mbabu (alle verletzt)

FC Zürich: Kololli, H. Kryeziu (gesperrt), Pa Modou, Sauter, Aliu, Omeragic und Rüegg (alle verletzt)

Von Sperre bedroht

BSC Young Boys: Von Bergen, Sow, Nsame

FC Zürich: Odey, Nef, Maxsö

Im Fokus: Levan Kharabadze (FC Zürich)

Er kam im Winter und hat voll eingeschlagen. Der 19-jährige Georgier stand gegen GC am Wochenende zum zweiten Mal über 90 Minuten im Einsatz und erzielte das wegweisende und sehenswerte 1:0 für den FCZ. Der Offensivdrang von Kharabadze wird in Zürich noch viel Freude bereiten, da hat auch YB am Sonntag etwas zu tun.

Letzte 5 Direktbegegnungen

- 20.10.2018: FC Zürich vs. BSC Young Boys 3:3 (Super League)
- 05.08.2018: BSC Young Boys vs. FC Zürich 4:0 (Super League)
- 27.05.2018: FC Zürich vs. BSC Young Boys 2:1 (Cupfinal)
- 15.04.2018: BSC Young Boys vs. FC Zürich 1:0 (Super League)
- 17.03.2018: FC Zürich vs. BSC Young Boys 1:2 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Die BSC Young Boys sind klarer Favorit und auch noch zuhause. Der FCZ hat jedoch Euphorie aus dem Neapel-Spiel und wird sich ein 2:2 erkämpfen.


https://sport.ch/superleague/276140/gib ... fc-zuerich

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 12:20 
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17.02.2019

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Für den FCZ folgt eine Knacknuss um die andere

Der FC Zürich kann seine Erwartungen in der Europa League gegen Napoli nicht erfüllen. Der Fokus wird aber rasch wieder auf die Meisterschaft und das Gastspiel vom Sonntag bei Meister YB gerichtet.

Am Tag nach dem ernüchternden Auftritt beim 1:3 im Letzigrund sprach Trainer Ludovic Magnin von einer Ängstlichkeit, die seine Spieler gezeigt hätten, nicht nur vom fehlenden Mut. "Für eine solche Aufgabe ist die Mannschaft noch nicht reif genug." Magnin kennt seine Mannen im Letzigrund seit ziemlich genau einem Jahr, als er Uli Forte ablöste. Es ist schier nicht zu glauben, aber der Waadtländer ist mit seiner zwölfmonatigen Tätigkeit der Super-League-Trainer, der am zweitlängsten im Amt ist. Nur Kollege Marc Schneider vom FC Thun hält sich schon länger - seit Sommer 2017 - im Sattel. Bei YB wäre Adi Hütter seit September 2015 tätig, hätte er sich nicht von Eintracht Frankfurt abwerben lassen.

Spiele im Stade de Suisse gegen die Young Boys waren für die Zürcher in jüngerer Zeit ambivalent. Nur gut zwei Monate nach dem 2:1-Triumph im Cupfinal vom letzten Mai bezogen sie in der Meisterschaft ein ernüchterndes 0:4, bei dem es schon nach einer Viertelstunde 0::2 stand.

Zwiespältig sind aus Zürcher Sicht auch die Voraussetzungen für den Match vom Sonntag, für den am Freitagmittag schon mehr als 24'000 Tickets vergriffen waren. Die Young Boys werden im Vergleich zum Spiel Anfang August ohne vier Schlüsselspieler auskommen müssen. Sékou Sanogo ist nach Saudi-Arabien gezogen, Guillaume Hoarau, Kevin Mbabu und Miralem Sulejmani sind bis auf weiteres verletzt. Dies könnte den Zürchern Mut machen, müssten sie nicht selber gewichtige Absenzen beklagen. Der für die Offensive sehr wichtige Benjamin Kololli ist wie der defensive Mittelfeldspieler Hekuran Kryeziu gesperrt, zudem werden weiterhin die verletzten Pa Modou und Kevin Rüegg fehlen. Zieht man die Stärke der Kader heran, liegen alle Vorteile nach wie vor bei den Bernern.

Young Boys - Zürich (4:0, 3:3). - Anspielzeit: 16.00 Uhr. - SR San. - Absenzen: Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt); Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). - Statistik: Das 3:3 zwischen Zürich und YB am 20. Oktober 2018 war eines der aufregendsten Spiele der bisherigen Saison. Ein solches könnte es auch am Sonntag im Stade de Suisse geben. In der Meisterschaft warten die Zürcher seit August 2014 auf einen Sieg gegen die Berner. Seither holten sie aus 13 Direktbegegnungen nur vier Punkte mit vier Unentschieden. Der FC Thun müsste mit seinem 1:1 am letzten Sonntag allen Mannschaften Mut gemacht und ihnen aufgezeigt haben, dass sich auch gegen den designierten Meister Punkte holen lassen.n lassen.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134097618

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 12:24 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 14:25 
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YB mit Glücksgefühlen - der FCZ mit der Wut

Die Berner verlängern wichtige Verträge - und sind sehr glücklich. Derweil sucht der FC Zürich nach der Niederlage gegen Neapel Zuversicht.

Es war nur eine Vollzugsmeldung, doch sie setzte noch einmal Glücksgefühle bei den Young Boys frei. Am Donnerstag gab der Club bekannt, dass Sportchef Christoph Spycher, wie Ende Januar angekündigt, seinen auslaufenden Vertrag als Sportchef um vier Jahre bis Ende 2022 verlängert hat.

Dazu veröffentlichte YB ein Video, in dem Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger fast andächtig neben Spycher sitzt und begutachtet, wie dieser die Papiere unterschreibt. Der VR-Präsident nennt den Sportchef den Fahnenträger der Young Boys. «Dementsprechend wichtig ist dieser Tag für den Club. Ich verspüre grosse Freude.»

Einen Tag später sitzt YB-Trainer Gerardo Seoane beim Medientermin in den Katakomben des Stade de Suisse und sagt: «Alle im Verein sind unglaublich glücklich, dass Spycher bleibt.» Seine Ernennung zum Trainer letzten Sommer war der vielleicht weitreichendste Entscheid, den der Sportchef in seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit fällte - Meistercoach Adi Hütter hatte noch Vorgänger Fredy Bickel geholt. Seoane meint: «Nach acht Monaten in Bern kann ich getrost sagen, dass Spycher die wichtigste Figur von YB ist.»

Ebenfalls verlängert wurde der auslaufende Vertrag mit Ausbildungschef Gérard Castella. Der 65-jährige Romand mit grossen Fachkenntnissen und weitem Beziehungsnetz ist einer jener Akteure, die im Hintergrund wirken, aber massgeblich am Erfolg beteiligt sind.

Und so ist es nicht absehbar, dass die Young Boys von ihrem Weg abkommen werden. Einem Weg, der die Berner zum ersten Meistertitel seit 32 Jahren führte und nun zielsicher auf den nächsten zusteuern lässt. Einem Weg auch, auf dem die Berner mittlerweile seit 51 Ligapartien immer mindestens ein Tor erzielt haben.

Das letzte Mal, als ihnen keinen Treffer gelang, war am 19. August 2017 im Letzigrund - gegen den Gegner vom Sonntag FC Zürich. Fast gleichzeitig an diesem Tag coachte Seoane die U-21 des FC Luzern zu einem 4:3 Sieg auf dem Sportplatz Schlottermilch des FC Sursee.

Der 40-Jährige ist während der Torserie von Gastspielen auf Provinzplätzen via den Cheftrainersessel Luzerns zum begehrtesten Coachingjob der Schweiz gekommen. Er muss nun nicht mehr überlegen, wie er die Rüedis oder Ulrichs ersetzt, sondern die Hoaraus, Mbabus und Sulejmanis, die allesamt verletzt sind. Letzten Sonntag beim 1:1 in Thun zeigte YB ohne dieses Trio eine der schwächeren Darbietungen in dieser Saison.

Der FCZ fragt sich nach dem Warum

Andere Sorgen hat YBs Gegner von Sonntag. Das 1:3 gegen Neapel in der Europa League hat beim FC Zürich Fragen aufgeworfen. Nicht wegen der Niederlage an sich, doch wegen der Art und Weise, wie sie zustande kam. An Hemmungen litten die Spieler, analysierte Ludovic Magnin, an einer Blockade. Er fragte nach dem Warum und wusste am Tag danach noch immer keine Antwort.

So kommt die Aufgabe in Bern gelegen. Wiedergutmachung. Mittelfeldspieler Hekuran Kryeziu sagt, dass man im Vergleich zu Napoli wisse, was sie in Bern erwarten würde. Der Meister. Der Leader. Eine Mannschaft, die Anfang Oktober das letzte Mal verloren hat.

Aber eben auch: nicht Napoli. Nur ist dieser Kryeziu gesperrt, genauso wie Benjamin Kololli. Es könnte zum Debüt von Grégory Sertic kommen, der Leihe aus Marseille.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20917884

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 15:32 
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17.02.2019

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YB-Djibril und seine FCZ-Cousine Coumba

Familie Sow mischt den Schweizer Fussball auf

Djibril und seine Cousine Coumba kickten früher zusammen auf dem Pausenplatz. Heute dominieren die Sows den Schweizer Fussball. Er mit den YB-Männern, sie mit den FCZ-Frauen.

YB-Shootingstar Djibril Sow feiert vorletzten Mittwochabend seinen 22. Geburtstag. «Es war keine grosse Feier, ich habe meine Familie eingeladen», sagt er. Klar fährt auch Coumba nach Bern zu ihrem Cousin. Coumba Sow, Mittelfeldspielerin der FCZ-Frauen.

Beide werden in Zürich geboren, er wächst im Kreis 4 auf, sie in ­Zürich-Oerlikon. Quasi jedes ­Wochenende sehen sie sich, ­Familientreffen. Ihre Väter aus dem Senegal landeten der Liebe wegen in Zürich. «Djibi und ich gingen dabei immer kicken», sagt sie. Er meint: «Kein anderes Familienmitglied war so fussballbegeistert wie wir zwei. Aber sie standen immer hinter uns.» Bei seinen Kumpels auf dem Pausenplatz sei Coumba voll akzeptiert gewesen. «Sie war cool und konnte super tschutten, wer sollte sie da nicht akzeptieren?»

Djibril habe dabei immer ein Shirt sei nes Vorbilds Thierry Henry getragen, erinnert sie sich. «Nicht immer», sagt er und lacht, «manchmal war es auch in der Wäsche.» Coumba nannten alle Ronaldinho, «wahrscheinlich ­wegen meiner Frisur», meint sie. Ein Vergleich, der ihr heute noch schmeichelt. «Ronaldinho konnte einfach alles am Ball ...»

«Mein Vater hatte Angst»

Coumba schliesst sich erst mit 
13 Jahren ihrem ersten Klub, 
dem SV Höngg, an. Zeitgleich wechselt ihr zweieinhalb Jahre jüngerer Cousin in den FCZ-Nachwuchs. «Mein ­Vater wollte nicht, dass ich mit Buben spiele, er hatte Angst, dass es zu hart sei.»

Mit 14 folgt Coumba ihrem Cousin zum FCZ. Mit den Zürcherinnen feiert sie zwei Meistertitel und zwei Cupsiege, ehe sie knapp 19-jährig mit der Matura im Sack ihre Koffer packt. «Ich wollte ­reisen, ein neues Land erleben, andere Kulturen kennenlernen.» Weil sie nicht mit Fussball aufhören will, geht sie auf Anraten ihres Grossvaters nach Amerika. Sie ­studiert und spielt fürs College-Team. Ein tolles Erlebnis. «Der Frauenfussball hat in Amerika einen grossen Stellenwert. Die Unterstützung der Colleges ist ­riesig. Das Interesse auch. Wir hatten Autogrammstunden, mussten für Selfies posieren, der Fanshop im Walmart verkaufte unsere Leibchen.»

«Er hat es verdient»

Und Coumba hat Erfolg – mit dem College von Oklahoma gewinnt sie die Big-12-Conference. «Eine Riesensache», sagt Coumba. Sie und ihre Teamkolleginnen bekommen einen Big-12-Ring und 
werden im Football-Stadion vor 80 000 Leuten gefeiert.

Seit Sommer ist sie zurück beim FCZ. Der Fussball hier sei technisch hochstehender, physisch sei man in Amerika weiter, «wie schnell und kräftig die Frauen da sind, das war verrückt».

Djibril wechselt nach einem Jahr bei Gladbach im Sommer 2017 zu YB, wo er voll einschlägt. Er dominiert mit YB die Liga – wie auch Coumba mit den FCZ-Frauen. Beide feierten vor kurzem ihr Nati-Debüt. Sein Marktwert liegt bei 9 Mio. 
Franken. «Schon extrem», sagt Coumba, «aber wenn ich ihn 
treffe, sehe ich diese Millionen nicht. Djibi ist immer noch mein kleiner Cousin. Er lässt sich nicht blenden, ist super bodenständig geblieben. Er hat es verdient, ich bin sehr stolz auf ihn!»

Sie lebt wie ihr Cousin voll für den Fussball, aber nicht von ihm. «Nebenbei» arbeitet sie 75 Prozent in einem Kinderhort in Küsnacht ZH, nach Feierabend fährt sie viermal die Woche ­direkt ins Training. «Ich bewundere sie», sagt Djibril, «ihr 
Aufwand ist riesig, Geld verdient sie dabei kaum.»

Männer- und Frauenfussball wollen beide nicht vergleichen. Coumba: «Klar träume ich noch immer davon, Profi zu sein. Doch auch wenn mein Traum in Erfüllung geht, ich brauche eine gute Ausbildung. Als Frau kann man auch dann kaum Geld auf die Seite legen.» Ihr Berufs ziel ist Sozial­ arbeiterin. Wie ihre Mutter und ihre Tante mütterlicherseits.

Die Cousins Coumba und Djibril – vom 
Pausenplatz in die Nati. Tönt «sow gut». «Von uns aus darf es 
so weitergehen», sagt 
er und schmunzelt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73614.html

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