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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 20:44 
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8 Minuten reichen

Pausentee wirkt Wunder: YB schlägt Zürich

- Leader YB gibt sich beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich keine Blösse.
- Die Tore fallen innert 8 Minuten nach der Pause.
- In den anderen Sonntagsspielen schlägt Basel Sion, Xamax gewinnt bei GC.

Da hat Gerardo Seoanes Pausenansprache mal so richtig Wirkung gezeigt: Die Young Boys kamen schäumend aus der Kabine und zündeten ein regelrechtes Offensiv-Feuerwerk.

Nach zwei Grosschancen und zwei Glanzparaden von Yanick Brecher war Christian Fassnacht nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff per Kopf erfolgreich – 1:0 für YB. Damit trafen die Young Boys nach einer ihrer äusserst seltenen torlosen Halbzeiten doch noch im 52. Spiel in Folge.

Makel beim 2. Treffer

Der Bann war gebrochen. Nach einem Musterkonter stellte Nicolas Ngamaleu nur 8 Minuten später auf 2:0. Dem Angriff war allerdings ein Foulspiel von YB-Abwehrchef Steve von Bergen vorausgegangen.

Der Leader und Meister spielte seinen 10. Meisterschaftssieg vor heimischem Anhang in der Folge locker nach Hause – das Skore hätte gar noch höher ausfallen müssen.

FCZ: Starke, aber torlose Halbzeit

Auf Seiten der Zürcher wird man den verpassten Chancen aus der 1. Halbzeit nachtrauern. Die grösste vergab Antonio Marchesano: Mit einem angetäuschten Schuss liess er die gesamte YB-Hintermannschaft stehen und stand alleine vor David von Ballmoos. Neben sich hatte er zudem noch 2 Anspielstationen; doch der 28-jährige Stürmer scheiterte am hervorragend reagierenden YB-Schlussmann.

Die Torhüter zeigten auf beiden Seiten ein starke Leistung, vor allem in der 1. Halbzeit:

- 23. Minute: Nach einer Flanke von Loris Benito kommt Jean-Pierre Nsame zum Kopfball; FCZ-Goalie Yanick Brecher auf der Linie lenkt den Ball in extremis an den Pfosten.
- 24. Minute: Antonio Marchesano zwingt auf der anderen Seite David von Ballmoos ebenfalls per Kopf zu einer Glanzparade. Die Flanke war von Neuzugang Grégory Sertic getreten worden.

Der FCZ verliert damit weiter den Anschluss an das drittplatzierte Basel, während YB an der Spitze weiter davonzieht.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... gt-zuerich

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 20:47 
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YB reicht eine starke Halbzeit gegen den FCZ

Die Young Boys gewinnen 2:0 gegen den FC Zürich. Ein furioser Start der zweiten Halbzeit reichte den Bernern für den Sieg.

In der ersten Halbzeit wäre für Zürich etwas zu holen gewesen. Goalie Yannick Brecher lenkte nach 23 Minuten eine unhaltbar scheinenden Kopfball von Jean-Pierre Nsame mit einem wunderbaren Parade an den Pfosten, die klar beste Möglichkeit hatten jedoch die Zürcher. Antonio Marchesano, der letzten Mai im Cupfinal Zürichs 2:0 gegen YB erzielt hatte, durchbrach in der 34. Minute die Innenverteidigung der Berner. Er tauchte allein vor Goalie David von Ballmoos auf. Mit einem Pass zu einem der zwei mitgelaufenen Spieler wäre Zürich in Führung gegangen. Aber der Tessiner versuchte es selber und scheiterte am bravourösen Von Ballmoos. In der Pause wäre eine Führung des FCZ sogar möglich gewesen.

Steigerung in der zweiten Halbzeit

Wie schon ungezählte Male in dieser Meisterschaft steigerten sich die Young Boys in der zweiten Halbzeit beträchtlich. Sie benötigten nur zwölf Minuten, um durch ein Kopfballtor von Christian Fassnacht auf einen Corner von Thorsten Schick sowie nach einem schön zu Ende gespielten Konterangriff - Nicolas Moumi Ngamaleu musste nach Nsames Vorarbeit nur einschieben - mit 2:0 davonzuziehen. Nach diesen zwölf Minuten, in denen die Berner einen Zwischenspurt einzulegen schienen, kam vom FCZ kaum mehr etwas. Sie waren zurück in der Harmlosigkeit, die sie zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Napoli (1:3) an den Tag gelegt hatten.

Die Berner hätten demgegenüber noch Tore erzielen können. So kam allein der für die Schlussphase eingewechselte 18-jährige Offensivspieler Felix Mambimbi bei seinem Debüt in der Super League zu zwei guten Chancen.

Die Young Boys haben in dieser Saison schon weit bessere Spiele gezeigt. Aber die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane zeigte auf, dass sie die Absenzen von Leistungsträgern wie Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Kevin Mbabu und entscheidende Leistungseinbusse verkraftet. YB hat in nunmehr 52 Meisterschaftsspielen am Stück immer mindestens ein Tor erzielt.

Young Boys - Zürich 2:0 (0:0)

27'023 Zuschauer. - SR San. - Tore: 48. Fassnacht (Schick) 1:0. 57. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht (80. Gaudino), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu (90. Mambimbi); Assalé (75. Garcia), Nsame.

Zürich: Brecher; Untersee, Bangura, Maxsö, Charabadse; Domgjoni, Sertic; Khelifi (72. Zumberi), Marchesano (75. Winter), Schönbächler (72. Odey); Ceesay.

Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt). Zürich ohne Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). Super-League-Debüt des 18-jährigen Felix Mambimbi. 23. Brecher lenkt Kopfball von Nsame an den Pfosten. Verwarnungen: 13. Wüthrich (Foul), 35. Charabadse (Foul), 59. Domgjoni (Foul), 68. Marchesano (Foul), 69. Lauper (Foul).


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... h-19602856

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 20:49 
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Young Boys - Zürich 2:0

YB mit kurzer Steigerung zum ungefährdeten Sieg

Die Young Boys verdienen sich ihren 18. Sieg im 21. Meisterschaftsspiel mit einer Steigerung nach der Pause. Über 27'000 im Stade des Suisse sehen YBs 2:0-Erfolg gegen den FC Zürich.

In der ersten Halbzeit wäre für Zürich etwas zu holen gewesen. Goalie Yanick Brecher lenkte nach 23 Minuten eine unhaltbar scheinenden Kopfball von Jean-Pierre Nsame mit einem wunderbaren Parade an den Pfosten, die klar beste Möglichkeit hatten jedoch die Zürcher. Antonio Marchesano, der letzten Mai im Cupfinal Zürichs 2:0 gegen YB erzielt hatte, durchbrach in der 34. Minute die Innenverteidigung der Berner. Er tauchte allein vor Goalie David von Ballmoos auf. Mit einem Pass zu einem der zwei mitgelaufenen Spieler wäre Zürich in Führung gegangen. Aber der Tessiner versuchte es selber und scheiterte am bravourösen Von Ballmoos. In der Pause wäre eine Führung des FCZ sogar möglich gewesen.

Wie schon ungezählte Male in dieser Meisterschaft steigerten sich die Young Boys in der zweiten Halbzeit beträchtlich. Sie benötigten nur zwölf Minuten, um durch ein Kopfballtor von Christian Fassnacht auf einen Corner von Thorsten Schick sowie nach einem schön zu Ende gespielten Konterangriff - Nicolas Moumi Ngamaleu musste nach Nsames Vorarbeit nur einschieben - mit 2:0 davonzuziehen. Nach diesen zwölf Minuten, in denen die Berner einen Zwischenspurt einzulegen schienen, kam vom FCZ kaum mehr etwas. Sie waren zurück in der Harmlosigkeit, die sie zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Napoli (1:3) an den Tag gelegt hatten.

Die Berner hätten demgegenüber noch Tore erzielen können. So kam allein der für die Schlussphase eingewechselte 18-jährige Offensivspieler Felix Mambimbi bei seinem Debüt in der Super League zu zwei guten Chancen.

Die Young Boys haben in dieser Saison schon weit bessere Spiele gezeigt. Aber die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane zeigte auf, dass sie die Absenzen von Leistungsträgern wie Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Kevin Mbabu und entscheidende Leistungseinbusse verkraftet. YB hat in nunmehr 52 Meisterschaftsspielen am Stück immer mindestens ein Tor erzielt.

Young Boys - Zürich 2:0 (0:0)

27'023 Zuschauer. - SR San. - Tore: 48. Fassnacht (Schick) 1:0. 57. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht (80. Gaudino), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu (90. Mambimbi); Assalé (75. Garcia), Nsame.

Zürich: Brecher; Untersee, Bangura, Maxsö, Charabadse; Domgjoni, Sertic; Khelifi (72. Zumberi), Marchesano (75. Winter), Schönbächler (72. Odey); Ceesay.

Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt). Zürich ohne Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). Super-League-Debüt des 18-jährigen Felix Mambimbi. 23. Brecher lenkt Kopfball von Nsame an den Pfosten. Verwarnungen: 13. Wüthrich (Foul), 35. Charabadse (Foul), 59. Domgjoni (Foul), 68. Marchesano (Foul), 69. Lauper (Foul).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134099784

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 20:51 
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Nur eine gute FCZ-Halbzeit

YB ist zurück auf der Siegerstrasse

YB feiert gegen den FCZ einen 2:0-Heimsieg. Die Zürcher sind nur 45 Minuten lang auf Augenhöhe.

Das Spiel: Bei bestem Fussballwetter kommen die 27'000 Fans in den Genuss einer unterhaltsamen Partie, in der die Zürcher dem Meister eine Halbzeit lang die Stirn bieten. Dass der FCZ nicht in Führung geht, hat YB Goalie Von Ballmoos zu verdanken, der zwei Mal gegen Marchesano klärt. Auf der anderen Seite zeigt Brecher mit einigen Paraden, dass er sich von seinem Bock in der Europa League gegen Napoli gut erholt hat. So dauert es bis zur besten YB-Phase unmittelbar nach der Pause, bis der Meister mit einem Doppelschlag die Weichen auf Sieg stellt. Danach ist die Luft beim FCZ komplett raus. Mit dem 0:2 ist die Magnin-Elf am Ende gut bedient. Auf der anderen Seite beweisen die Berner, dass das 1:1 gegen Thun nur ein Betriebsunfall war.

Die Tore:
1:0, 48. Minute: Christian Fassnacht | Eckball Schick, Kopfball Fassnacht, Tor! Maxsö verliert den Zweikampf gegen den YB-Angreifer.

2:0, 57. Minute: Nicolas Ngamaleu | Nach einem Bilderbuch-Konter über Assalé und Nsame muss Ngamaleu nur noch ins leere Tor einschieben. Allerdings: Dem Spielzug geht ein nicht geahndetes Foul Von Bergens an Khelifi voraus.

Der Beste: Sein Tor hat er zwar nicht gemacht, da hatte Yanick Brecher zweimal magistral etwas dagegen. Doch Jean-Pierre Nsame war diesmal ein exzellenter Hoarau-Ersatz, legte Ngamaleu das 2:0 auf dem Silbertablett auf.

Der Schlechteste: Der FCZ spielt eine sehr gute erste Halbzeit, auch nach vorne. Doch das hat nichts mit Assan Ceesey zu tun, der durchspielen darf, obwohl er ein Phantom bleibt.

Das gab zu reden: Wenig. Und so ist es wohl die bemerkenswerte YB-Serie, die länger und länger wird, die zu reden gibt. Nun haben die Berner seit 52 Super-League-Spielen immer getroffen. Seit August 2017. Wahnsinn!

So gehts weiter: YB muss nächsten Sonntag in Lugano ran. Der FCZ empfängt gleichzeitig Luzern. Bereits am Donnerstag (18.55 Uhr) kommts in Neapel zum Rückspiel in den Sechzehntelfinals der Europa League.
YB - FCZ 2:0 (0:0)

YB: Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht, Sow, Lauper, Ngamaleu; Assalé, Nsame.

Zürich: Brecher; Untersee, Bangura, Maxsö, Kharabadze; Sertic, Domgjoni; Khelifi, Marchesano, Schönbächler; Ceesay.

Stade de Suisse – 27'023 Fans – SR: San (5)

Tore: 48. Fassnacht (Schick) 1:0 57. Ngamaleu (Nsame, Assalé) 2:0

Einwechslungen: YB: Garcia (75. für Assalé) Gaudino (80. für Fassnacht) Mambimbi (90. für Ngamaleu)
Zürich: Zumberi (72. für Schönbächler) Odey (72. für Khelifi) Winter (75. für Marchesano) Gelb: 13. Wüthrich. 35. Kharabadze. 59. Domgjoni (alle Foul). 68. Marchesano (Reklamieren). 69. Lauper (Foul).

Bemerkungen: YB ohne Sulejmani, Camara, Mbabu, Lotomba, Hoarau (verletzt), Aebischer (gesperrt). – Zürich ohne Pa Modou, Aliu, Rüegg (verletzt), H. Kryeziu, Kololli (gesperrt). – Brecher lenkt Nsame-Kopfball an den Pfosten (23.) und Lauper-Knaller an die Latte (46.). – Super-League-Debüt für den 18-jährigen Fribourger Stürmer Felix Mambimbi.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73442.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 22:05 
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YB-Schick nach Heimsieg

«Das war ein toller Ösi-Tag»

YB feiert gegen den FCZ einen 2:0-Heimsieg. Die Zürcher sind nur 45 Minuten lang auf Augenhöhe. Die Stimmen zum Spiel gibts im Video.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 74135.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 22:08 
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YB reicht eine starke Halbzeit gegen den FCZ

Die Young Boys gewinnen 2:0 gegen den FC Zürich. Ein furioser Start der zweiten Halbzeit reichte den Bernern für den Sieg.

In der ersten Halbzeit wäre für Zürich etwas zu holen gewesen. Goalie Yannick Brecher lenkte nach 23 Minuten eine unhaltbar scheinenden Kopfball von Jean-Pierre Nsame mit einem wunderbaren Parade an den Pfosten, die klar beste Möglichkeit hatten jedoch die Zürcher. Antonio Marchesano, der letzten Mai im Cupfinal Zürichs 2:0 gegen YB erzielt hatte, durchbrach in der 34. Minute die Innenverteidigung der Berner. Er tauchte allein vor Goalie David von Ballmoos auf. Mit einem Pass zu einem der zwei mitgelaufenen Spieler wäre Zürich in Führung gegangen. Aber der Tessiner versuchte es selber und scheiterte am bravourösen Von Ballmoos. In der Pause wäre eine Führung des FCZ sogar möglich gewesen.

Steigerung in der zweiten Halbzeit

Wie schon ungezählte Male in dieser Meisterschaft steigerten sich die Young Boys in der zweiten Halbzeit beträchtlich. Sie benötigten nur zwölf Minuten, um durch ein Kopfballtor von Christian Fassnacht auf einen Corner von Thorsten Schick sowie nach einem schön zu Ende gespielten Konterangriff - Nicolas Moumi Ngamaleu musste nach Nsames Vorarbeit nur einschieben - mit 2:0 davonzuziehen. Nach diesen zwölf Minuten, in denen die Berner einen Zwischenspurt einzulegen schienen, kam vom FCZ kaum mehr etwas. Sie waren zurück in der Harmlosigkeit, die sie zuletzt im Europa-League-Spiel gegen Napoli (1:3) an den Tag gelegt hatten.

Die Berner hätten demgegenüber noch Tore erzielen können. So kam allein der für die Schlussphase eingewechselte 18-jährige Offensivspieler Felix Mambimbi bei seinem Debüt in der Super League zu zwei guten Chancen.

Die Young Boys haben in dieser Saison schon weit bessere Spiele gezeigt. Aber die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane zeigte auf, dass sie die Absenzen von Leistungsträgern wie Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Kevin Mbabu und entscheidende Leistungseinbusse verkraftet. YB hat in nunmehr 52 Meisterschaftsspielen am Stück immer mindestens ein Tor erzielt.

Young Boys - Zürich 2:0 (0:0)

27'023 Zuschauer. - SR San. - Tore: 48. Fassnacht (Schick) 1:0. 57. Moumi Ngamaleu (Nsame) 2:0.

Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht (80. Gaudino), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu (90. Mambimbi); Assalé (75. Garcia), Nsame.

Zürich: Brecher; Untersee, Bangura, Maxsö, Charabadse; Domgjoni, Sertic; Khelifi (72. Zumberi), Marchesano (75. Winter), Schönbächler (72. Odey); Ceesay.

Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt). Zürich ohne Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). Super-League-Debüt des 18-jährigen Felix Mambimbi. 23. Brecher lenkt Kopfball von Nsame an den Pfosten. Verwarnungen: 13. Wüthrich (Foul), 35. Charabadse (Foul), 59. Domgjoni (Foul), 68. Marchesano (Foul), 69. Lauper (Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27917373

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Februar 2019, 01:06 
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YB-Noten: Von Ballmoos als Versicherung

Der Goalie und ein Steigerungslauf nach der Pause ermöglichen das 2:0 gegen den FC Zürich.

David von Ballmoos: Note 5,5
Bewahrt sein Team in der ersten Halbzeit gegen Marchesano gleich mehrmals vor Rückstand. Der Goalie spielt zum neunten Mal in dieser Saison zu null.

Thorsten Schick: Note 5,0
Nach der Pause mit viel Drive nach vorne. Der Rechtsverteidiger bereitet das 1:0 mit einem Corner vor, flankt einmal mustergültig auf Ngamaleu.

Gregory Wüthrich: Note 4,0
Der Innenverteidiger spielt erstmals seit Anfang September von Beginn an. Kann die fehlende Spielpraxis nicht immer verhehlen. In der zweiten Halbzeit kaum mehr gefordert.

Steve von Bergen: Note 4,5
Der Captain erlebt vor der Pause eine schwache Phase, lässt sich erst von Marchesano düpieren, leitet dann mit einem Fehlpass eine Zürcher Chance ein. In der Regel aber kompromisslos und aufmerksam, steht mit Balleroberung am Ursprung des 2:0.

Loris Benito: Note 4,5
Bei Nsames Pfosten-Kopfball Vorbereiter. Der Verteidiger lässt hinten links nichts anbrennen.

Christian Fassnacht: Note 5,0
Der Flügel dreht nach diskreter Halbzeit auf. Trifft erst an die Latte, erzielt dann mit einem wuchtigen Kopfball in der 48. Minute das 1:0.

Sandro Lauper: Note 4,5
Darf auf seiner präferierten Position im zentralen Mittelfeld spielen. Bissig und ballsicher, aber nicht so prägend wie Sow.

Djibril Sow: Note 5,0
Treibt den Ball mit seiner Schnelligkeit mehrmals unwiderstehlich nach vorne. Einzig die letzte Aktion will dem Mittelfeldspieler oft nicht gelingen. Etwa, als er in der ersten Halbzeit aus guter Position verzieht.

Nicolas Ngamaleu: Note 5,0
Der Flügel hätte mehr als das eine Tor erzielen können, im Abschluss unkonzentriert. In der ersten Halbzeit noch der Auffälligste.

Roger Assalé: Note 4,0
Der Stürmer beginnt schludrig, ist dann ein Aktivposten. Gutes Timing beim Pass auf Nsame vor dem 2:0.

Jean-Pierre Nsame: Note 4,5
Hat Pech, dass Brecher seinen Kopfball sensationell an den Pfosten lenkt. Bereitet das 2:0 Ngamaleus vor.

Ulisses Garcia: 75. Minute für Assalé. Gianluca Gaudino: 79. Minute für Fassnacht. Felix Mambimbi: 90. Minute für Ngamaleu. Der 18-jährige Offensivakteur kommt zum Debüt.

Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29111472

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Februar 2019, 01:08 
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Der Ärger des FCZ-Trainers Magnin nach dem 0:2 gegen YB

Der FC Zürich bewältigt gegen den klaren Tabellenleader entscheidende Szenen ungenügend. Den Young Boys genügt es, nach der Pause die Kadenz zu erhöhen, um die Zürcher in Verlegenheit zu bringen – 2:0.

Wer wissen will, was man tun muss, um im Stade de Suisse gegen ein durch Absenzen spielerisch geschwächtes YB zu verlieren, dem seien zwei Szenen in der 56. und der 57. Minute zum Studium empfohlen: Die Berner Spieler Gregory Wüthrich und Sandro Lauper vertändelten einen Ball und leiteten so eine Konterchance für den FC Zürich ein. Antonio Marchesano lief mit dem Ball am Fuss Richtung Strafraum, es hätte sich daraus die Chance zum 1:1 ergeben können – eine exzellente Möglichkeit auch, die ernüchternde Niederlage im Letzigrund in der Europa League gegen Napoli (1:3) mit einem spielerischen Erfolgserlebnis ad acta zu legen.

Aber die Zürcher schaffen es nicht, den frei stehenden Stürmer Assan Ceesay ausfindig zu machen. Ballverlust Salim Khelifi, dann YB mit dem Lehrbeispiel, wie man eine solche Szene erfolgreich gestaltet. Tempo Teufel, Roger Assalé auf Jean-Pierre Nsame, Querpass durch den Strafraum auf Nicolas Moumi Ngamaleu: 2:0. Ende der Vorstellung für die Zürcher.

Fehlende Konzentration

Rund zehn Minuten vorher hatte der FCZ nicht die nötige Konzentration aufgebracht, dieses Mal im eigenen Strafraum. Thorsten Schick trat einen Eckball, Christian Fassnacht war mit dem Kopf zur Stelle. Die defensive Unachtsamkeit regte den FCZ-Trainer Ludovic Magnin «brutal» auf. Es sei sowieso schwierig, in Bern zu bestehen, «aber so . . .». Eine Eins-zu-eins-Situation sei das gewesen, der Verantwortliche, man tippt auf den Innenverteidiger Umaru Bangura, dürfte noch ein unangenehmes Vier-Augen-Gespräch mit dem Trainer vor sich haben.

Den Young Boys genügte es, die Kadenz nach der Pause zu erhöhen, um die ebenfalls ersatzgeschwächten Zürcher in Verlegenheit zu bringen. Der FCZ-Goalie Yannick Brecher hatte recht mit seiner Aussage, dass Marchesano nach 34 Minuten alleine vor dem YB-Goalie David von Ballmoos die Führung hätte erzielen müssen, «dann wäre vieles anders gekommen». Kann sein, vielleicht aber auch nicht. Und Brecher gab zu bedenken, dass die Niederlage gegen Napoli doch «ein wenig tiefer» gegangen sei als andere Rückschläge.

Beschädigtes Selbstverständnis

Womöglich war das ganze Drum und Dran mitverantwortlich dafür, dass die Köpfe der Zürcher nicht ganz wach waren in den entscheidenden Szenen. Oder aber die Art und Weise des Verlierens hat das Selbstverständnis beschädigt. Magnin sah gegen YB «eine Leistungssteigerung, ein anderes Gesicht», das sei gut und wesentlich. Aber eben, dieses 0:1 . . . Magnin begann sich wieder zu ärgern.

Erstaunlich war, was der Kopfballtorschütze Fassnacht erzählte. Man sei mit der ersten Halbzeit unzufrieden gewesen und habe sich in der Pause «in die Augen geschaut». Keine Tiefe im Spiel, wenig Aggressivität, kein Speed. Der Trainer habe den Spielern Zeit zur Selbstreflexion gelassen und erst dann ein paar Worte gesprochen. Die Berner sind auch bezüglich Selbstregulation auf meisterlichem Niveau.

Young Boys - Zürich 2:0 (0:0). 27 023 Zuschauer. – Schiedsrichter: San. – Tore: 48. Fassnacht 1:0. 57. Moumi Ngamaleu 2:0. – Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht (80. Gaudino), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu (90. Mambimbi); Assalé (75. Garcia), Nsame. – Zürich: Brecher; Untersee, Bangura, Maxsö, Charabadse; Domgjoni, Sertic; Khelifi (72. Zumberi), Marchesano (75. Winter), Schönbächler (72. Odey); Ceesay. – Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer (gesperrt), Hoarau, Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt). Zürich ohne Kololli, Hekuran Kryeziu (beide gesperrt), Rüegg, Pa Modou, Aliu, Omeragic und Sauter (alle verletzt). Super-League-Debüt des 18-jährigen Felix Mambimbi. 23. Brecher lenkt Kopfball von Nsame an den Pfosten. Verwarnungen: 13. Wüthrich (Foul), 35. Charabadse (Foul), 59. Domgjoni (Foul), 68. Marchesano (Foul), 69. Lauper (Foul).


https://www.nzz.ch/sport/der-aerger-des ... ld.1460593

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Februar 2019, 01:09 
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b]Der FCZ konnte nicht mit YB mithalten[/b]

Die Young Boys steigern sich gegen den FC Zürich markant, sie gewinnen ungefährdet 2:0. Zum Ärger von FCZ-Trainer Ludovic Magnin.

Ludovic Magnins Kopf wird noch ein bisschen röter, als er das gewöhnlich schon ist. Der FCZ-Trainer ist sauer. Die Medienkonferenz nach dem Spiel ist im Gang, es geht um das 1:0 der Young Boys durch Christian Fassnacht, der in der 48. Minute nach einem Eckball trifft. Er habe seine Mannschaft immer und immer wieder vor den Stärken der Berner bei Standardsituationen gewarnt, sagt Magnin. «Und doch passen wir nicht auf – das ist inakzeptabel und regt mich brutal auf.»

Es ist das 20. Tor der Young Boys in dieser Saison nach stehendem Ball, wie Magnin vorrechnet, es ist auch das siegbringende, weil die Zürcher nach ansprechender erster Halbzeit nichts mehr entgegenzusetzen haben. Die einzig nennenswerte Chance nach der Pause hat der FCZ, als YB-Goalie David von Ballmoos einen Fehlpass spielt, Marco Schönbächler scharf passt und Assan Ceesay in der Mitte knapp verpasst. In der zweiten Halbzeit habe YB einen Gang hochgeschaltet, sagt Goalie Yanick Brecher, der klar beste Zürcher an diesem Nachmittag. «Dem hatten wir nichts mehr entgegenzusetzen.»

Aufgedrehter Mambimbi

Und so kommen die Young Boys ungefährdet zu ihrem 18. Sieg im 21. Saisonspiel. Neun Minuten nach dem 1:0 kann Nicolas Ngamaleu erhöhen, nach Balleroberung von Abwehrchef Steve von Bergen und mustergültigem Konter über Roger Assalé und Jean-Pierre Nsame. Das Spiel hat nun bei Sonnenschein und vor schöner Kulisse mit über 27000 Zuschauern Züge eines Schaulaufens.

Jeder der YB-Offensivakteure darf sich im Abschluss üben. Der 18-jährige Felix Mambimbi, bei Anbruch der Nachspielzeit unter grossem Applaus eingewechselt, kommt bei seinem Debüt innert dreier Minuten zu zwei Gelegenheiten. Am Ende verzeichnet das Heimteam 19 Schüsse, 12 mehr als der Gegner. Die Darbietung in der ersten Halbzeit sei pomadig gewesen, sagt YB-Trainer Gerardo Seoane. «Doch dann spielten wir dynamisch, aggressiv, zielgerichtet – so wie wir das in der Regel eben tun.» Seoane trägt seinen Teil zur Leistungssteigerung bei, indem er in der Pause auf ein 4-2-3-1-System umstellt und Fassnacht in die Mitte beordert.

Laut sei der Trainer in der Pause nicht geworden, sagt Fassnacht. «Wir wussten ja selbst, dass wir es besser können», meint Thorsten Schick. Zwar haben die Young Boys auch in der ersten Halbzeit gute Chancen, Nsame trifft nach Flanke von Loris Benito und grossartiger Parade Brechers den Pfosten, Ngamaleu verzieht gleich mehrmals. Aber bei den Gelb-Schwarzen schleichen sich auch Fehler ein, die man in dieser Qualität von ihnen nicht kennt.

Einmal laden Captain Steve von Bergen und sein Nebenmann Gregory Wüthrich Zürichs Spielmacher Antonio Marchesano zum Spaziergang durch die Abwehr ein, von Ballmoos rettet ebenso grossartig wie zuvor Brecher. «Wir mussten uns bei unserem Goalie bedanken», sagt Seoane, von Ballmoos habe sein Team im Spiel gehalten – was dann doch eine sanfte Übertreibung ist.

Anders als Magnin ist Seoane am Ende ein zufriedener Trainer, weil er nach diskreter Darbietung vor Wochenfrist beim FC Thun eine Reaktion gesehen habe. Dass mit Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Kevin Mbabu gleich drei Stützen verletzt fehlen und der formstarke Michel Aebischer zudem gesperrt fehlt, fällt nicht ins Gewicht.

Überraschter Fassnacht

Auch das darf als Zeichen dafür gewertet werden, wie weit die Young Boys ihrer Konkurrenz entrückt sind. Sie haben nun schon doppelt so viele Punkte (56) wie der viertplatzierte FCZ. Am Sonntag gelang den Bernern zudem zum 52. Mal in Folge ein Treffer. Die Serie sei ihm nicht bekannt gewesen, sagt Fassnacht. Aber kürzlich hätten sie im Team darüber geredet, dass es eine gute Idee wäre, immer auf ein Tor von YB Geld zu setzen.

Letztmals torlos blieben die Young Boys am 19. August 2017, im Letzigrund beim FC Zürich. Damals war der erste Meistertitel nach 32 Jahren höchstens ein zarter Traum. Nun steuert YB ziel- und stilsicher auf den zweiten in Folge zu.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31164078

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YB zündet nach der Pause gegen FCZ den Turbo

In der ersten Hälfte ist der FCZ den Bernern noch gewachsen. Doch nach der Pause ist YB wie verwandelt und zeigt den Zürchern den Meister.

Das Wichtigste in Kürze

- Die Young Boys gewinnen zuhause gegen den FCZ mit 2:0.
- Die Spieler sind sich einig: Nach der Pause waren die Berner wie verwandelt.

Die Young Boys holen zuhause gegen den FC Zürich souverän drei Punkte. Auffallend ist: Der Meister braucht gerade mal acht Minuten nach der Pause, um die nötigen zwei Tore zum Sieg zu schiessen.

Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff köpft Christian Fassnacht ein. YB trifft damit im 52. Spiel in Folge mindestens einmal. Kurz darauf schliesst Nicolas Ngameleu einen Konter erfolgreich ab und erhöht auf 2:0.

Was ist in der Pause passiert?

«Wir haben uns in der Halbzeit alle angesehen und gesagt: Jungs, das kann's nicht sein», erzählt Christian Fassnacht nach dem Spiel. «Jetzt müssen wir wieder das YB zeigen, das wir kennen und einen Gang höher schalten.» Und das hätten sie dann auch getan, zeigt sich Fassnacht zufrieden.

Die Halbzeitpause sei wichtig gewesen, bestätigt auch Gianluca Gaudino. «Der Trainer hat die Mannschaft nochmal heiss gemacht und nochmal gut gepusht», sagt er nach dem Spiel zu Nau.

«Er hat gesagt: Geht endlich mal richtig in die Zweikämpfe und vor allem: Spielt einfacher!», verrät Greogory Wüthrich. In der ersten Hälfte hätte man sich schlecht verhalten, viele Ballverluste gehabt, sagt er.

«Wir dürften uns nicht beklagen, wenn wir in der ersten Halbzeit in Rückstand geraten wären», zeigt sich auch Thorsten Schick kritisch. Zum Glück habe man die richtigen Worte gefunden und das System etwas angepasst.

FC Zürich ahnte, dass die Standards zum Problem werden

Der FCZ-Goalie Yannick Brecher hadert nach dem Spiel. Man habe sich die ganze Woche auf die Standards von YB vorbereitet. Trotzdem fiel das Tor. Eine bittere Niederlage, bestätigt der Keeper der Zürcher.
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Dass sich der FCZ von YB bei einer Standardsituation übertölpeln liess, wurmt auch Joel Untersee. Danach sei nichts mehr zu holen gewesen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-zu ... o-65481159

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