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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 10:18 
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«Es ist hässlich anzuschauen»

Der FCB verliert gegen YB 1:3 und liegt 19 Punkte hinter dem Meister zurück. Die Basler sind den starken Bernern in der momentanen Situation nicht gewachsen.

Silvan Widmer schliesst die Augen, fasst sich an die Stirn und sagt: «Ich will mir das gar nicht vor Augen führen. Es ist hässlich anzusehen.» Der Verteidiger von Rotblau reagiert auf den Punktabstand zu YB, der nach der 1:3-Heimniederlage gegen die Berner auf 19 Punkte gewachsen ist.

Kraftloser FCB

Nach über 90 gespielten Minuten im St. Jakob-Park lässt sich ein Fazit ziehen: YB ist schlicht und einfach besser. Der FC Basel startet zwar gut in die erste Halbzeit, geht nach 16 Minuten und der ersten Torchance durch Albian Ajeti in Führung, es ist trotzdem die Young Boys, die das Spiel machen. Der FCB, mit neuem System, kämpft zwar, doch nach dem Seitenwechsel sind die Basler kaum noch im gegnerischen Strafraum anzutreffen.

Für Verteidiger Widmer und Cheftrainer Marcel Koller ist klar die fehlende Kraft das Problem. «Wir sind von der Basis her im konditionellen Bereich nicht auf dem gewünschten Level. Wir können weder von der Kraft, noch vom Läuferischen her dagegenhalten. Konsequent Druck aufzubauen und dies auch zu Ende zu spielen, haben wir momentan einfach nicht drauf» sagt Koller nach dem Spiel. Fabian Frei ist da anderer Meinung. «Dass wir keine Kraft mehr hatten, ist ein falscher Eindruck. Am Ende waren Standards entscheidend.»

Anfällige Defensive, drucklose Offensive

Widmer spricht nach dem Spiel auch von einer Passivität, die der FCB in den letzten Spielen immer einholte und ihn am Ende den Sieg kostete. Es sei eine Kombination aus mehreren Dingen, sagt Widmer: Die Mannschaft fühle sich nach einer Führung jeweils zu sicher und denke, sie habe alles im Griff. Das Spiel am Sonntag gegen YB zeigt, dass das nicht der Fall ist.

Schon in der ersten Halbzeit sind die Berner näher am Ausgleich, als der FCB am 2:0. Dass YB das 1:1 erst nach knapp 70 Minuten und nach dem zehnten Eckball erzielt, ist der Ineffizienz der Berner Offensive zu zuschieben. Der FCB versucht krampfhaft zu verteidigen, unternimmt aber kaum einen Versuch, die Führung weiter auszubauen.

Das liegt zum einen an der Systemumstellung, die nach der verletzungsbedingten Auswechslung Eder Balantas nötig ist. Fabian Frei, der zuvor hinter Albian Ajeti an vorderster Front agiert hat, muss in die Innenverteidigung zurück rücken. Alleine der Ausfall des Kolumbianers ist aber nicht der Grund für die rotblaue Niederlage. YB spielt momentan in einer anderen Liga, ist körperlich stärker und ausdauernder als der FCB.

«Wir müssen auf uns schauen»

Dass der Meistertitel beim FCB momentan kein Thema sein kann, ist spätestens nach dem Sonntags-Spiel klar. Es gibt noch zu viele Baustellen in der Mannschaft von Marcel Koller, die es in der Winterpause zu beheben gilt. Das Punktemaximum soll in den letzten zwei Begegnungen vor der Winterpause gegen den FCZ und auswärts gegen den FC Sion geholt werden. Danach gilt es intern nach Lösungen zu suchen. «Wenn wir wüssten, wo wir den Hebel ansetzen müssen, hätten wir das schon längst getan. So einfach ist es nicht», sagt Silvan Widmer.

Auch Fabian Frei weiss, dass der Fokus des FCB auf der Mannschaft selber liegen muss. «Uns geht es jetzt darum, den zweiten Platz zu sichern, den haben wir jetzt ja auch verloren. Und wir müssen auf uns schauen, unsere Spiele gewinnen.»

Schon das nächste Spiel wird wieder ein schwieriges für den FCB. Am kommenden Sonntag empfangen die Basler den FCZ, der sich dank einem Sieg im Zürcher Derby in der Tabelle vor den FCB geschoben hat. Ob Eder Balanta dann wieder fit ist, ist noch offen.


https://telebasel.ch/2018/12/03/es-ist- ... zuschauen/

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 10:20 
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Der FC Basel auf der Suche nach Antworten

Das Wichtigste in Kürze

- Nach der Niederlage gegen YB findet Marcel Koller klare Worte zur Leistung des FCB.
- Derweil ziehen die Young Boys mit 19 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze davon.

Nach der 1:3-Niederlage gegen Leader YB findet FCB-Trainer Marcel Koller klare Worte. «YB hat verdient gewonnen», gesteht der Zürcher ein. Gleichzeitig kritisiert er den Auftritt seiner Mannschaft: «Wir hatten zu viele Fehler, zu einfache Ballverluste.» Zudem fehle vor allem bei Standards einfach die Wucht: «Wir sind zwar fussballerisch gut, aber uns fehlt es momentan an Kraft und Ausdauer.»

Berner Moral zermürbt den FCB

YB-Verteidiger Loris Benito führt den Sieg auf die Moral der Young Boys zurück. «Die Mannschaft zieht die Energie aus dem Glauben daran, das Spiel zu gewinnen.» So lasse sich auch erklären, dass trotz Auftritten in der Champions League unter der Woche eine solche Leistung möglich ist.

Sandro Lauper sieht dies ähnlich. Das Team habe «verdient gewonnen». Trotz vielen Verletzten schaffe es das Team, das Niveau zu halten. «Das Team macht es aus, wir harmonieren, egal ob jemand verletzt oder anwesend ist.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/der-f ... n-65459089

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 10:22 
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Selbstbewusst, aber ohne Häme – und sogar mit Mitleid

YB deckte am Sonntag die Schwächen des Rivalen FC Basel beim 3:1-Auswärtssieg schonungslos auf.

Loris Benito hat sich bei den Young Boys längst als inoffizieller Mediensprecher des Teams etabliert. Er gibt stets ausführlich Auskunft, spricht eloquent und in sechs Sprachen, verliert selten die Übersicht. Am frühen Sonntagabend steht er im St.-Jakob-Park vor den Journalisten und analysiert den 3:1-Sieg von YB in Basel mit geschliffenen Wortbeiträgen. Er lässt sich trotz 19-Punkte-Abstand zum FCB nicht zu übertriebenen Aussagen provozieren und sagt, es sei wichtig, im Erfolg nie zu hoch zu fliegen – und in der Krise nicht alles negativ zu sehen. Benito lobt also die «Präsenz» und «Dominanz» der Young Boys und freut sich über «Moral» und «Charakter» des Meisters. Aber einmal sagt er auch, er wisse ganz genau, wie sich die Basler in dieser Saison fühlten. «Ich war lange genug bei Teams, denen es nicht wie gewünscht lief.» Zum Beispiel bei YB bis vor rund eineinhalb Jahren.

Nie die Geduld verloren

Mitleid ist nun nicht unbedingt das, was sich der FC Basel wünscht. Aber eine gesunde Prise Selbstbewusstsein strahlt Benito nicht nur auf dem Rasen aus. Sondern auch vor den Mikrofonen. Er sagt, er sei nicht überrascht, wie klar die Young Boys das Geschehen im Griff gehabt hätten. «Wir trauen uns viel zu, verlieren nicht die Geduld und wissen, dass wir auch gegen Spielende Tore erzielen können.»

Die YB-Vertreter analysieren den ersten Sieg der Young Boys in Basel seit sechseinhalb Jahren mit angemessener Nüchternheit. David von Ballmoos meint, Basel habe sich lange Zeit gut verteidigt. «Es ist eine Qualität von uns, dass wir ruhig bleiben und körperlich dazu in der Lage sind, noch einen Gang hochzuschalten», sagt der Torhüter. Sportchef Christoph Spycher freut sich über die Entschlossenheit der jungen Mannschaft und darüber, wie sie trotz Rückstand am Spielplan festgehalten habe. So sieht das auch der Trainer. «Wir konnten in der zweiten Halbzeit zulegen. Entscheidend war die Mentalität sowie der Hunger des Teams, weiter nach vorne zu spielen und den Sieg zu wollen», lobt Gerardo Seoane. Und die vielen YB-Tore nach Eckbällen und Freistössen des überragenden Standardsituationenexperten Miralem Sulejmani seien Belege von Klasse und Trainingsfleiss.

Mbabus Geste

Die Berner legten am Sonntag zudem erneut ein Zeugnis ihrer enormen Kaderbreite ab. «Wenn bei uns wie heute mehrere wichtige Spieler verletzt fehlen, rückt halt einfach ein anderer nach, der seine Sache gut macht», sagt Sandro Lauper, der lieber im Mittelfeld spielt, regelmässig aber auch als Innenverteidiger benötigt wird. Wie in Basel, weil Steve von Bergen und Grégory Wüthrich verletzt ausfielen. «Mir macht das nichts aus», sagt Lauper, «in der Abwehr darf ich einfach weniger Risiken eingehen.» Der 22-Jährige steht mit Talent, Jugendlichkeit und Polyvalenz idealtypisch für dieses YB. Und er freut sich auf das Duell am Samstag gegen den FC Thun, bei dem er letzte Saison den Durchbruch realisiert hatte. «Es ist ein Derby», sagt Lauper, «und nun ist es auch wie in Basel das Spiel gegen den Zweiten.»

Fehlen wird dabei Kevin Mbabu. Er war gegen Basel zum vierten Mal in dieser Saison verwarnt worden und wäre gegen Thun ohnehin gesperrt gewesen. Schliesslich wurde er mit einer zweiten Gelben Karte sogar des Feldes verwiesen, er soll die Basler Fankurve beim Torjubel nach dem 3:1 für YB mit einer unfeinen Geste provoziert haben. Der Rechtsverteidiger beteuert, er habe nur auf das Meisteremblem auf dem Trikot gezeigt.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/18622351

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 10:24 
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Meisterliche Ausreden

Beim 1:3 (1:0) gegen brillante Young Boys enttäuscht der FCB einmal mehr. Trainer Marcel Koller rügt die Fitness.

Als um 17.53 Uhr alles vorbei war und sogar der Himmel weinte, blieb den Supportern des FC Basel nicht einmal der Blick auf die Tabelle der Super League verwehrt. Was sie dort auf den Bildschirmen im Stadion zu lesen bekamen, war der endgültige Tiefpunkt an diesem denkwürdigen 1. Advent. Erster YB mit 43 Punkten. Vierter Basel mit 24 Punkten. 19 Zähler Rückstand, und das nach nur 16 (!) von 36 Meisterschaftsrunden. Nichts wurde es also aus der grossangekündigten Revanche des FC Basel für die 1:7-Schlappe von Ende September. Statt drei Punkten und einer Rehabillitation gab es eine 1:3-Niederlage. Es war die erste Heimpleite gegen die Berner nach über sechs Jahren. Im direkten Duell in dieser Saison führt YB gegen den Rivalen aus Basel mit zwei Siegen und einem Torverhältnis von 10:2. «Sie nannten es Spitzenspiel» – die BaZ-Schlagzeile hatte es schon am Samstag auf den Punkt gebracht.

Der auch wettermässig trübe Nachmittag brachte im hervorragend gefüllten St.-Jakob-Park mit knapp 30'000 Zuschauern noch weitere, teils höchst bemerkenswerte Erkenntnise. Die Berner mussten nicht einmal eine Topleistung abrufen, um den Sieg einzufahren. Nach dem 0:1-Rückstand durch FCB-Torjäger Albian Ajeti spielte die Mannschaft von Gerardo Seoane einfach so, wie es die Basler in ihren Spitzenjahren getan hatten – sie agierten seelenruhig weiter.

Eine Frage der Zeit

Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die Wagenburg des FC Basel auseinanderbrach. Und tatsächlich: YB drehte das 0:1 in ein 3:1, die Tore von Ali Camara, Miralem Sulejmani und Christian Fassnacht fielen in der 69., 79. und 89. Minute – eine hübsche Pointe für alle Statistikfans.

Das Resultat hatte seine Logik. Viel erstaunlicher war hinterher die Erklärung von Marcel Koller. «Wir hatten die Power nicht, um dagegen zu halten», meinte der Trainer des FC Basel, «im konditionellen Bereich sind wir nicht auf dem Level, den es braucht».

Kollers Worte mögen eine Prise Wahrheit beinhalten, in erster Linie jedoch waren sie höchstens eine meisterliche Ausrede. Zur Erinnerung: Der 58-jährige Zürcher übernahm die Mannschaft Anfang August. Mittlerweile sind 14 Super-League-Spiele unter seiner Führung Geschichte, dazu kamen vier Einsätze im Europacup und drei im Cup.

Die 21 Matches wurden von drei Nationalmannschaftspausen von jeweils zwei Wochen unterbrochen. Wer es in dieser Zeit als Cheftrainer nicht hinbekommt, dass seine Spieler matchfit sind, hat ein grundlegendes Problem mit der Belastungsteuerung oder er versteht nichts von Trainingslehre. Marcel Koller sagt: «Wenn die Saison bereits läuft, ist es schwierig, die Dinge zu korrigieren. Tatsache ist, dass wir es einfach nicht hinbekommen.»

Klar ist, dass in solchen Aussagen taktisches Kalkül des Chefs mitschwingt. Der Trainer möchte in der Winterpause seine eigenen Ideen in das Kader bringen und neue Spieler verpflichten – da liegt es auf der Hand, dass er das bestehene Personal nicht allzu stark in den Himmel lobt.

FCB mauert und spielt auf Konter

Gestern liess Koller immerhin taktische Flexibilität erkennen. Statt dem gewohnten 4-2-3-1-System setzte er auf ein 3-4-1-2 mit Taulant Xhaka als Chef im Abwehrzentrum und Fabian Frei als Spielmacher. Die Dramaturgie des Spiels erinnerte an einen Cupmatch: Der Kleine, in diesem Fall der FC Basel, mischt hinten Beton an und will den Grossen auskontern. Und das im eigenen Stadion.

«Die FCB-Systemumstellung hat uns zunächst vor Probleme gestellt», musste Seoane zugeben. Doch weil die Basler nur noch mauerten, fanden die Gelbschwarzen selbst nach dem 0:1-Rückstand ihren Rhythmus und drückten die Basler letztlich mühelos auf den Boden. Dabei waren sie unter der Woche noch in der Champions League engagiert. Was bleibt? YB wird Meister, klar. Der FCB kann mit dieser Mannschaft bestenfalls Zweiter werden. Und Marcel Koller ist ab heute Morgen regelmässiges und intensives Konditionstraining em­pfohlen. Düstere Zeiten im St.-Jakob-Park.


https://bazonline.ch/sport/fussball/Mei ... y/16129294

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 15:59 
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Seoane nach YB-Sieg

«Möglich, dass uns im Winter einige Spieler verlassen»

Es ist eine Machtdemonstration im Joggeli: YB zeigt Basel den Meister und weiss genau, um die eigenen Stärken.

Was für ein Abend für YB und seinen Coach Gerardo Seoane. Nach der 3:1-Gala gegen klar unterlegene Basler bleibt der Trainer cool. Auch wenn es ihm und seinem Team nicht an Selbstvertrauen mangelt.

Die defensive Spielweise des Gegners – Koller agiert mit einem 3-4-2-1-System wenn es nach vorne geht, was eher selten der Fall ist, und in der Verteidigung mit gleich fünf Abwehrspielern, wenn die Basler dem Ball hinterherlaufen – habe sein Team zunächst vor gewisse Probleme gestellt, sagt Seoane. «Wir mussten uns in der 2. Hälfte etwas anpassen, haben das aber sehr gut gemacht.»

19 Punkte beträgt der Vorsprung inzwischen auf Basel. Für Seoane kein Grund, bereits vom Titel zu reden. «Der Abstand ist schon unglaublich gross. Das ist ungewöhnlich. Aber die Arbeit geht weiter. Wir wissen, dass es im Winter Veränderungen im Kader geben kann. Vielleicht verlässt uns der eine oder andere Spieler. Wir sind froh, ist das Polster so gross.»

Dass YB im Moment das Mass aller Dinge ist, will Seoane, trotz aller Tiefstapelei, nicht wegdiskutieren: «Im Moment ist sicher klar, dass wir stärker und stabiler sind und auch mehr Kontinuität haben.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 49681.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 16:02 
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Schiedsrichter Fedayi San wieder im Fokus

Das Spiel zwischen dem FCB und YB hat erneut gezeigt, dass es auch in der Schweiz den Video-Schiedsrichter braucht.

Auf den Tag genau heute vor vier Wochen stand an genau dieser Stelle schon mal ein kleiner Text über Fedayi San. Damals ging es noch darum, dass der Schiedsrichter einen Penalty gegen den FC Basel und für den FC Lugano gepfiffen hatte, über den man durchaus diskutieren konnte. Ausserdem hatte San Marcel Koller kurz vor dem Ende auf die Tribüne befohlen, weil der FCB-Trainer einen der Offiziellen – unabsichtlich – abgeschossen hatte.

Das alles war natürlich wunderbarer Stoff für eine Fernseh-Dokumentation, die in diesen Tagen über den 36-jährigen San produziert wird. Gestern nun war San wieder zu Gast im St.-Jakob-Park und stand abermals im Fokus: Da war der Griff von Aldo Kalulu ins Gesicht von Miralem Sulejmani, den der Referee übersah; eine klare Tätlichkeit (40.). Dann das brutale Einsteigen von Sekou Sanogo gegen Fabian Frei (45. + 1), für das der Berner sich nach dem Abpfiff noch bei Frei entschuldigte. Und natürlich noch die Aktion vor dem Ausgleich, als Taulant Xhaka im Duell mit Christian Fassnacht zu Boden ging und der Ball dann von seinem Rücken über die Grundlinie kullerte; Ecke.

Und so war es wieder mal ein Spiel, nach dem aufseiten der Basler über den Unparteiischen diskutiert wurde. Die Niederlage hatte sich der FCB zwar durch seine Passivität in der zweiten Halbzeit redlich verdient. Aber die gestrige Partie hat abermals bewiesen, dass es die richtige Entscheidung war, dass die Schweizer Schiedsrichter ab der kommenden Saison Hilfe vom Video Assistant Referee erhalten.


https://bazonline.ch/sport/fussball/Sch ... y/20686364

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 Beitrag Verfasst: Montag 3. Dezember 2018, 19:54 
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krass wie überlegen man gestern gemäss statistiken in basel war. :shock:

umso erstaunlicher, da der fcb ja eigentlich unbedingt hätte gewinnen müssen.

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