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 Beitrag Verfasst: Montag 26. November 2018, 00:41 
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FC Basel - BSC Young Boys

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Stadion St. Jakobs Park, Basel
Sonntag, 2. Dezember 2018
Zeit: 16.00 Uhr


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Webseiten FC Basel:
http://www.fcb.ch
http://www.rotblau.ch
http://www.ravens.ch
http://www.joggeli.ch
http://www.muttenzerkurve.ch
http://www.fcb-fanclub-basilisk.ch
http://www.fanclub-bebbi.ch
http://www.bravehearts.ch
http://www.fcb-dragons.ch
http://www.fcb-1893.ch
http://www.basiliensis.com
http://www.curvabirra.ch
http://www.primitives.ch
http://www.fanarbeit-basel.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-basel ... in_26.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Basel
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Base ... 1126076406
https://twitter.com/FCBasel1893
https://www.instagram.com/fcbasel1893_offiziell
https://www.youtube.com/user/FCBasel1893Videos
http://www.swissgrounds.ch/grounds/_BS/ ... /index.htm
http://www.stades.ch/StJakobPark-photos.html

Forum FC Basel:
http://www.fcbforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC Basel:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201819
https://www.transfermarkt.ch/fc-basel-1 ... ht/3050823
http://www.football-lineups.com/team/FC ... 19/fixture
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-basel/
https://de.soccerway.com/matches/2018/1 ... rn/2797316
https://de.soccerway.com/matches/2018/1 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2019/16
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... c-basel/11
http://de.fcstats.com/vergleich,fc-base ... 83,881.php


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:03 
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29.11.2018

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Das Spiel gegen den Meister steht vor der Tür

Am Sonntag ist es soweit: Der FC Basel spielt zu Hause gegen den amtierenden Meister aus Bern. Auf dem Papier ist die Ausgangslage klar.

Nach dem Last Minute-Unentschieden gegen den FC Luzern beträgt der Rückstand auf den Leader YB jetzt schon satte 16 Punkte. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Rotblau hat bisher nur 6 Spiele in dieser Saison gewonnen. Vor allem die anfällige Verteidigung der Basler fällt diese Saison negativ auf.

Die Zahlen sprechen Bände

Mit 29 Gegentoren stellt der FC Basel die zweitschlechteste Abwehr in der Liga. Schlechter ist nur der Aufsteiger Xamax mit 33 Gegentoren.

Vergleicht man das mit dem amtierenden Meister YB, dann muss der FCB-Fan leer schlucken. Von 15 Spielen verlor YB lediglich eines und eine Partie endete Unentschieden. Die Berner haben bisher in dieser Saison am meisten Tore geschossen und am wenigsten Tore erhalten (47:16).

Das ist aber nicht das einzige «Geheimnis»: YB gewinnt genau die Partien, die eng sind. Der FCB hingegen geht bei diesen Spielen bestenfalls mit einem Unentschieden vom Platz.

Rotblau kann die Führung nicht halten

Mit drei Niederlagen ist Rotblau gut bedient. Vor allem, wenn man sich an das letzte Spiel gegen Luzern erinnert, wo die Mannschaft knapp in der letzten Minute den Ausgleich realisieren konnte.

Nicht die Niederlagen sind das Problem, sondern die Remis. Bei sechs Partien musste sich der FC Basel mit einem Unentschieden begnügen. Das ist vor allem deshalb ärgerlich, wenn man bedenkt, dass der FCB in der Mehrheit dieser Spiele immer in Führung war und trotzdem den Platz nicht als Sieger verliess.

Beispiele dazu sind die Partien gegen Xamax oder gegen Lugano, in denen Rotblau sogar eine Zwei-Tore-Führung verschenkte. Das Verdikt für den FC Basel fiele bei weitem nicht so hart aus, wenn man genau diese Spiele siegreich beendet hätte.

Die konstanten Berner

YB zeigt seine Reife und Abgeklärtheit. Trotz der Drei­fach­be­las­tung von Liga, Cup und Champions League gibt sich YB keine Blösse und hält das Niveau konstant hoch.

Der Übergang von europäischer Spitzenklasse zu nationalem Fussball gelingt den Bernern ausgezeichnet.

Rotblau sinnt auf Revanche

Auch wenn der Spitzenkampf am Sonntag nicht wirklich ein Spitzenkampf ist, muss der FC Basel auf Revanche sinnen. Wie viele Punkte man hinter YB her hinkt, hat momentan nur zweite Relevanz. Was auf keinen Fall passieren darf, ist ein erneutes Debakel.


https://telebasel.ch/2018/11/29/das-spi ... annel=3563

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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. November 2018, 11:19 
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Extrazüge nach Basel

Datum:
Sonntag, 2. Dezember 2018, 16:00 Uhr

Gegner:
FC Basel

Hinfahrt Zug 1:
Bern ab: 12:55 Uhr
Burgdorf ab: 13:11 Uhr
Basel St. Jakob an: 14:30 Uhr

Rückfahrt:
Basel St. Jakob ab: 18:32 Uhr
Burgdorf an: 19:41 Uhr
Bern an: 20:04 Uhr

Hinfahrt Zug 2:
Bern ab: 13:09
Burgdorf ab: 13:25
Basel St. Jakob an: 14:38

Rückfahrt:
Basel St. Jakbo: 18:25
Burgdorf an: 19:23
Bern an: 19:50

Tickets:
Zugtickets kosten 44.- resp. 22.- (Halbtax, Kinder u16)

Grundsätzliches
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.

http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... 13/05/Auswärtsfahrtenregelung-Extrazüge_September_2017.pdf


Tickets Gästesektor
Tickets für den Gästesektor können im bei der Fanarbeit Bern im Zug bezogen werden.

Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch




Zug 1 ist für Fangruppierungen und regelmässige Auswärtsfahrende bestimmt.

Bei der Rückfahrt gilt es zu beachten, dass Zug 2 vor Zug 1 zurück nach Bern fährt!

Übrige Tickets aus dem Fanshop werden in den Zügen durch die Fanarbeit verkauft, vor dem Gästesektor beim Kassenhaus wird es jedoch auch noch eine limitierte Anzahl an Tickets haben.

Bei Fragen zur Auswärtsfahrt steht die Fanarbeit Bern gerne zur Verfügung.

Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.

HOPP YB!!


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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. November 2018, 19:59 
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30.11.2018

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Im Spitzenspiel

Widmer: «Wollen eine Duftmarke setzen»

Das Spitzenspiel in der Super League ist nicht wirklich eines. Zu deutlich führt YB derzeit. Doch das will Basel ändern.

16 Punkte Rückstand weist der FC Basel vor dem Direktduell mit YB am Sonntag auf. Und die Wunden nach der 1:7-Klatsche vor 9 Wochen sind in Basel noch nicht verheilt. Kein Wunder, wollen sich die «Bebbi» vor heimischem Anhang rehabilitieren.

«Es geht um den Stolz, das rotblaue Trikot zu tragen», meint etwa Verteidiger Silvan Widmer. Sein Team wolle eine Reaktion zeigen und YB die zweite Saisonniederlage zufügen.

Selbstvertrauen abhanden gekommen

Gross sei das Selbstvertrauen in Basel derzeit zwar nicht, «dafür haben wir zu wenig gewonnen», so Widmer weiter. Dennoch wolle er seine Teamkameraden mit breiter Brust auf dem Platz sehen.

Ein Faktor für das Heimteam könnte dabei das Publikum spielen, führt Coach Marcel Koller aus: «Wichtig wird sein, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Das werden die Zuschauer merken und hinter uns stehen.»

Live-Hinweis

Die Partie in der Super League zwischen dem FC Basel und den Young Boys können Sie am Sonntag ab 15:40 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App sehen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... rke-setzen

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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. November 2018, 20:02 
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Vor dem Liga-Spiel beim FCB

Seoane: «Basel will Emotionen schüren»

Der Trainer von Tabellenführer YB blickt auf den Spitzenkampf vom Sonntag gegen den FC Basel im St. Jakob-Park voraus.

Trotz kräfteraubendem Champions-League-Spiel bei Manchester United unter der Woche sieht YB-Trainer Gerardo Seoane sein Team gerüstet fürs Duell in Basel: «Am Donnerstag hatte die Mannschaft frei, und noch immer bleibt uns ein ganzer Tag, um an den letzten Details zu arbeiten.»

Unser Vorsprung ist irrelevant.

Eine Einschränkung gibt es jedoch: «Guillaume Hoarau und Steve von Bergen haben Verletzungen am Fussgelenk, für beide wird es eng.» Seoane ist aber überzeugt, allfällige Ausfälle kompensieren zu können. Nicht als Vorteil sieht er hingegen den 16-Punkte-Vorsprung der Berner: «Das ist irrelevant.»

Basel will Emotionen ins Spiel bringen.

Und wie wird der FC Basel den Spitzenkampf angehen? Seoane denkt: «Sie wollen sicher Emotionen schüren und das Heimpublikum hinter sich bringen.» Für den 40-Jährigen steht fest: «Das wird ein packendes Spiel werden.»

Live-Hinweis

Den Super-League-Knaller FC Basel - YB können Sie am Sonntag ab 15:40 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App sehen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-schueren

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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. November 2018, 20:02 
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FCB-Trainer schlechter als Wicky

Das sagt Koller zu seiner miesen Bilanz

Ist der FCB am Sonntag gegen YB so angriffig wie Marcel Koller im Interview, dann liegen die Siegeschancen der Bebbi nicht schlecht.

Marcel Koller, 1,77 Punkte pro Super-League-Spiel. Sie sind der zweitschlechteste FCB-Trainer der letzten 20 Jahre.
Marcel Koller: Wenn man Trainer vergleicht, die zehn Jahre beim FCB waren und solche, die erst seit vier Monaten hier sind, dann muss ich das nicht kommentieren.

Heisst das, Sie brauchen noch Zeit?
Bis ich 10 Jahre hier bin, brauche ich noch Zeit, ja.

Wären die Spiele nach 45 Minuten vorbei, würde der FCB vor YB liegen. Warum bricht Ihre Mannschaft regelmässig ein?
Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Wir sind oft in Führung und glauben, dass wir dann weniger machen müssen. Ein Trugschluss. Und schon schenken wir die Führung weg. Wir sprechen das in der Pause zwar an, aber wir haben die Sicherheit noch nicht. Und wir sind offensiv nicht effizient genug. Gegen Luzern aber haben wir in der Schlussminute noch ausgeglichen, das ist ein positives Signal.

Der FCB hat schon vier Platzverweise kassiert. Soviel wie alle anderen Mannschaften zusammen. Liegen die Nerven blank?
Das glaube ich nicht, nein. Die eine oder andere Karte war ein bisschen hart, die andere gerechtfertigt. Es sind knappe Entscheide. Manchmal steigen wir etwas härter ein, der Schiri entscheidet, wie er das wahrnimmt. Manchmal hat man mehr Glück, manchmal weniger.

YB hat 16 Punkte Vorsprung. Ist der Meisterkampf gelaufen?
Es wäre schlecht zu sagen, dass wir jetzt einfach noch ein bisschen spielen und YB zum Titel gratulieren.

Schwirrt die 1:7-Pleite aus dem Hinspiel noch in den Köpfen herum?
Nein, wir müssen das abhaken, habe das auch nicht mehr gross erwähnt. Wir müssen konsequenter sein, griffiger als in Bern. Wir sind damals in der zweiten Halbzeit mit einem Mann weniger ins offene Messer gelaufen.

YB hat unter der Woche gegen ManUtd gespielt. Erwarten Sie müde Berner?
Nein, eine Niederlage wirft sie nicht aus der Bahn. YB ist sehr gut aufgestellt und hat auf der Bank Leute, die 1:1 die selbe Qualität haben, wie jene die spielen.

Gibts beim FCB während des Wintertransferfensters Handlungsbedarf?
Als Trainer sieht man immer Möglichkeiten, was man verbessern kann. Aber das wird mit der Vereinsleitung abgesprochen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 46467.html

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 Beitrag Verfasst: Freitag 30. November 2018, 21:00 
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Alles zum Spiel FC Basel - YB

Verletzt:
Wüthrich, Lotomba

Fraglich:
Von Bergen, Hoarau (beide mit Fussverstauchung)

Extrazüge:
Die YB-Extrazüge verlassen Bern um 12:55 Uhr (Zug 1) und 13:09 (Zug 2).

Die Spiele der YB-Teams am Wochenende

Samstag, 01.12.2018:
13:00 Uhr: Winterthur - YB U15 (Flüeli, Winterthur)
13:00 Uhr: Winterthur - YB U16 (Schützenwiese, Winterthur)
14:00 Uhr: YB U18 - Winterthur (Stade de Suisse)
15:30 Uhr: Basel - YB U17 (Campus, Basel-Münchenstein)
16:00 Uhr: Servette - YB-Frauen (Balexert, Genf-Châtelaine)


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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Dezember 2018, 01:30 
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30.11.2018

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Kann der FCB gegen YB bestehen, Erni Maissen?

Am Sonntag empfängt der FCB den Meister aus Bern. Kann Rotblau gegen YB bestehen? Zu Gast im Talk ist FCB-Legende Erni Maissen.

Wenn am Sonntag der BSC Young Boys im St. Jakob-Park seine Aufwartung macht, dann geht es um mehr als nur drei Punkte aus Basler Sicht. Es geht um Wiedergutmachung. Doch sieht absolute Zuversicht vor dem vermeintlichen Spitzenkampf anders aus.
Ein Spitzenkampf?

Wenn man die Affiché überhaupt einen Spitzenkampf nennen kann. Zwar rangiert Rotblau auf Rang 2 in der Tabelle. Doch trennen den Meister und die Basler satte 16 Punkte. Viele sprechen bereits von einer Entscheidung in der Meisterschaft. Derart souverän sind die Berner unterwegs.

Wir blicken mit FCB-Legende Erni Maissen im Talk voraus auf die Partie vom Sonntag und sprechen über die aktuelle Verfassung des FCB und ob Rotblau gegen den amtierenden Meister, nach dem Debakel im Hinspiel, rehabilitieren kann.


https://telebasel.ch/2018/11/30/kann-de ... annel=3563

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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Dezember 2018, 11:04 
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01.12.2018

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YB forever? Was der Heusler-Bericht mit der Zukunft der Young Boys zu tun hat

Am Sonntag empfängt der FC Basel die Young Boys zum Super-League-Spitzenkampf. YB hat 16 Punkte Vorsprung. Hat der Schweizer Fussball einen neuen Branchenprimus?

Der vierte Punkt lautete: «Teambasierte Führungsgremien mit klaren Verantwortlichkeiten». Dieser Vorschlag findet sich im sogenannten Heusler-Bericht, den Bernhard Heusler am vergangenen Samstag präsentierte. Heusler hatte nach einem Sommer-Schauermärchen das Zusammenspiel zwischen dem Schweizerischen Fussballverband und dem Männer-Nationalteam untersucht. Er sagte, es entspreche seiner «absoluten Überzeugung», dass sich Leute, die im Fussball für Klubs oder Verbände zuständig seien, «nicht als Monarchen aufführen sollten, sondern im Team entscheiden».

Was das Ganze mit den Young Boys und dem FC Basel zu tun hat? Heusler war es, der den FCB als Präsident teambasiert führte. Unter seiner Leitung gewannen die Basler acht Mal in Serie den Meistertitel und häuften ein Vermögen an. Seit dem Abschied von Heusler und Co. im Sommer 2017 hingegen steht YB an der Spitze. Die Meisterschaft 2017/18 gewannen die Berner mit 15 Punkten Vorsprung, in der laufenden Saison liegen sie abermals weit voraus. Am Sonntag treffen der FCB und YB aufeinander – hat die Wachablösung im Schweizer Fussball stattgefunden?

Feinfühlig und anständig

Im Sommer wäre einem die Antwort noch schwerergefallen. Der FCB gab vor, nichts von seinem Selbstverständnis eingebüsst zu haben, die Ziele blieben unangetastet: Meistertitel, Champions League, Cup-Final. Seither ist die sportliche Homogenität von YB gestiegen, der FCB hingegen hat sie nicht wiedergefunden. Es deutet sich an, dass das Verpassen des Titels kein einmaliges Ereignis war. Die Basler haben noch immer die besseren Möglichkeiten, mehr Erspartes, angenehmere Trainingsbedingungen; aber sie zeigen keine Überzeugung, welchen Weg sie gehen wollen. Unter dem Präsidenten Bernhard Burgener wechselte der FCB schon die operative Leitung (von Jean-Paul Brigger zu Roland Heri) und den Trainer (von Raphael Wicky zu Marcel Koller). Mit Koller engagierte er bewusst einen starken Coach, als solle dem Sportchef Marco Streller Halt gegeben werden. Bei Kollers Präsentation Anfang August sagte Streller, sie würden «sicher darüber reden, wie meine Rolle aussieht». Drei Wochen später sagte Koller in der «Sonntags-Zeitung», für ein solches Gespräch habe «bis jetzt» die Zeit gefehlt.

Wenn das Selbstverständnis nicht schwand, so veränderte es sich zumindest. Mit Koller wandte sich der FCB von der langjährigen Losung ab, dass der Trainer nicht Präger, sondern Träger der Klubphilosophie sein soll. Die Young Boys der Gegenwart indes erinnern an den alten FCB. Der Abgang des Meistertrainers Adi Hütter stürzte sie nicht in eine Sinnkrise, die sportliche Führung um den Sportchef Christoph Spycher, den Verwaltungsrat Ernst Graf, den Ausbildungschef Gérard Castella und den Chef-Scout Stéphane Chapuisat ist tragend und prägend genug.

Die Berner brachten den Mut auf für eine überraschende Trainerlösung, der neue Coach Gerardo Seoane sagte in der NZZ vom Dienstag über die Arbeit bei YB: «Es ist eine Stärke unserer Generation, dass man Hierarchie nicht als Hindernis der Kommunikation sieht.» Es klang nach einer flachen Hierarchie, und es hat etwas Bemerkenswertes, dass solche Konstrukte die klare Mehrzahl der letzten Meistertitel gewannen: vor YB von 2010 bis 2017 der FCB, zuvor dreimal in vier Jahren der FC Zürich, mit schon fast liebenswert schrulligen Trainerfiguren wie Bernard Challandes und Lucien Favre und mit Fredy Bickel, der ein streitbarer Sportchef sein mag, aber gewiss nicht im Ruf eines Monarchen steht. Es geht um mehr in diesem Sportsystem, das so gnadenlos scheint, es braucht doch auch Nähe, Vertrauen, Austausch. Favre arbeitet heute in einem der grösstmöglichen Schaufenster, bei Borussia Dortmund. Sein Chef Hans-Joachim Watzke sagte kürzlich zu Favre: «Du bist nicht nur ein erstklassiger Fussballlehrer, sondern auch ein sehr feinfühliger, anständiger Mensch.»

Immer weniger Wert und Glanz

Hat die Wachablösung im Schweizer Fussball stattgefunden? Es ist kein Zufall, dass YB wieder so klar vorne steht, und es liegt nicht nur an der neuen Fragilität des FCB. YB hat die Schwierigkeiten des letzten halben Jahres souverän gemeistert, die Trainerwahl, den Umgang mit der Doppelbelastung durch die Champions League. Aber entscheidend ist, wann für eine Wachablösung überhaupt Vollzug gemeldet werden soll. Darüber, dass der FCB der hiesige Branchenleader ist, herrschte irgendeinmal stiller Konsens, weil die Basler unter Heusler einfach immer wieder alles richtig zu machen schienen. Auch YB beging zuletzt kaum Fehler, die aufgefallen wären. Aber die Besonderheit, dass im Sommer fast alle Stammspieler erhalten blieben, birgt die Herausforderung, dass das Team in den nächsten Transferperioden wohl umso umfassender wird verändert werden müssen. Kaum ein junger Leistungsträger der Gegenwart dürfte 2020 noch im YB-Kader stehen; und integrative Routiniers wie Guillaume Hoarau und Steve von Bergen werden früher oder später zurücktreten und als Persönlichkeiten womöglich schwerer zu ersetzen sein als junge Talente, die immerhin viel Geld einbringen.

Auch in dieser Hinsicht ist YB ein Gegenpol zum FCB. Bei diesem sehen Insider derzeit nur Jonas Omlin, Noah Okafor und Albian Ajeti als grosse finanzielle Versprechen. Erst eine Champions-League-Teilnahme würde dem FCB-Kader wieder mehr Glanz und Wert verleihen, aber die Königsklasse ist derzeit weit entfernt.

Die Absturzgefahr

Ist die Wachablösung vollzogen? YB forever, getreu dem klubeigenen Ur-Slogan? Wichtig ist: Die Berner streben gar nicht nach dem Etikett des Branchenleaders. Sie sind vom früheren, fast ruinösen Anspruch, den FCB zu stürzen, gebrannte Kinder. Die Young Boys leben im Bewusstsein, dass ihre Realität nicht der Meistertitel ist, sofern der FCB gut arbeitet oder nicht gerade das eigene Haus einreisst und am Neubau scheitert.

Für den Vollzug der Wachablösung müsste unter Spycher mindestens die Dauerrenovation der nächsten anderthalb Jahre gelingen – was zurückführt zum Heusler-Bericht. Der erste Punkt lautete: «Schaffung einer Position Sportlicher Leiter Nationalteam». In der Fussballschweiz herrscht weitum die Meinung, dass Spycher für dieses Amt geeignet wäre: lange Nationalspieler, kommunikativ, klug. Daher steht die Frage nach der Wachablösung in einem grösseren Kontext. Diese Führungsgrundsätze, die für das Nationalteam plötzlich als idealtypisch gelten, lebt derzeit vor allem YB vor – in einer anderen Struktur als einst Basel, mit einer sportlichen Führung, die sich die Einmischung allzu vieler Verwaltungsräte verbietet, aber in einer loyalen Gruppe. Heusler würde sagen: teambasiert. Das Zusammenspiel ist die Stärke dieses Teams, mit Spycher würde es den Regisseur verlieren.

Es gibt Leute, die sagen, Spycher müsste doch Reissaus nehmen, denn mit einem weiteren Meistertitel 2019, allenfalls mit dem Double werde er mit YB den Zenit erreichen und nur noch Gefahr laufen, abzustürzen. Muss er?

Spycher sagt derzeit einzig: «Ich verfolgte die Pressekonferenz und die Berichterstattung zum Heusler-Bericht. Aber mein Fokus gilt den restlichen vier Spielen des Jahres und der darauffolgenden Winter-Transferperiode.»

Muss er? Diese Frage führt zurück zu Heusler. Bei ihm stand spätestens nach dem sechsten Titel im Raum, warum er nicht einfach zurücktrat. An ihm liess sich ablesen, dass es Menschen, die weit oben stehen, nicht nur um den Erfolg geht, sondern auch um Verantwortung – und um die Lust an teambasierter Zusammenarbeit.

Aber als er ging, gingen fast alle prägenden Teamkollegen mit ihm. Und es zerbrach mehr, als viele gedacht hatten.


https://www.nzz.ch/sport/yb-forever-was ... ld.1441129

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 Beitrag Verfasst: Samstag 1. Dezember 2018, 11:14 
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16 Gründe für 16 Punkte – Wieso zwischen Basel und YB im Moment Welten liegen

Am Sonntag trifft der FC Basel auf die Berner Young Boys. Ein Spitzenspiel – eigentlich. Nur trennen die beiden Klubs 16 Punkte und momentan auch Welten.

Die Tabelle lügt nicht. So lautet eine von vielen und oft zitierten Fussballwahrheiten. Die einen davon sind gehaltvoller, die anderen weniger. Und diese ganz spezielle hat manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger Wahrheitsgehalt.

Wer die Tabelle der Super League anschaut, mag vielleicht denken, dass die 16 Punkte, die den FC Basel von den Berner Young Boys trennen, mitunter auch aus Wettkampfglück entstanden sind. Dass die Tabelle etwas gar deutlich ist, eine etwas schmeichelhaftere Distanz gerechter wäre. Aber tatsächlich lügt die Tabelle nicht. Die 16 Punkte Unterschied haben ihre Berechtigung. Jeder einzelne davon. Weil es für jeden Punkt mindestens eine Ursache gibt. Eine Auflistung.

1 Das Fehlen der Champions League lähmt

Es war eine ungeschriebene Regel in den letzten Jahren: Der FC Basel startet langsam in die Saison, muss sich erst warm- und einspielen, und nimmt in der Liga dann Fahrt auf, wenn die Gruppenphase der Champions oder Europa League beginnt. Der hohe Rhythmus hat dem FCB immer gutgetan. Nicht nur im letzten Jahr, als nach dem verpatzten Start die Euphorie der Champions League dafür gesorgt hat, dass es plötzlich auch in der Liga lief – und man bis Ende Hinrunde auf zwei Punkte an YB hat herankommen können.

In diesem Jahr aber stottert der Basler Motor. Auch Ende November noch. Weil etwas fehlt, das die letzten 17 Jahre immer da war: die Teilnahme am europäischen Geschäft. Ein FCB ohne Königsklasse ist ein FCB mit wenig spielerischer Klasse.

2 Der Ausverkauf des Kaders wirkt sich aus

Viel von dieser spielerischen Klasse hat der FCB aber auch selbst verschuldet verloren. In diesem Sommer, aber auch im letzten Winter. Dann nämlich, als man nach und nach die besten Spieler abgegeben und sie mit nicht gleichwertigen ersetzt hat. Die Folge: Das Kader des FCB ist dünn – obwohl es mit 29 Spielern auf dem Papier breiter ist als jenes der Young Boys, welches 25 Spieler umfasst.

3 Die Händchen des Sportchefs zahlt sich aus

Zwar nicht alleine dafür verantwortlich, aber immerhin das Gesicht der Basler Transferpolitik ist Sportchef Marco Streller. Doch soll an dieser Stelle nicht seine Arbeit kritisiert werden, sondern jene seines Pendants gelobt werden. Christoph Spycher ist einer der grössten Faktoren dafür, dass YB dem FCB enteilt ist. Seine Nase, sein Verhandlungsgeschick und sein Naturell sorgen dafür, dass YB eine Einheit ist. Auf dem Platz, aber auch neben dem Platz. Da wirft es den Verein nicht einmal aus der Bahn, wenn der Meistertrainer geht.

4 Die Probleme der Individuen überwiegen

So sehr YB als Einheit daherkommt, so sehr ist jeder Einzelne beim FC Basel mit sich selber beschäftigt. Qualität kann jeder aufweisen, aber die Individuen funktionieren nicht als Team. Ein Problem, das der FCB schon vor einem Jahr hatte, als Renato Steffen mahnte, jeder Spieler sei zu sehr mit sich selber beschäftigt. Damals wurde dieses Thema geklärt. Dank sensationellen Champions-League-Spielen, dank Spielern wie Steffen, Michael Lang, Manuel Akanji oder Tomas Vaclik. Aber eben ...

5 Das Bewusstsein über die Bedeutung des Klubs fehlt

Spieler wie ebendiese Langs, Steffens oder Akanjis waren auch Spieler, die wussten, für was für einen Klub sie spielen und was für ein Trikot sie sich Woche für Woche überstreifen. Wer sich im Umfeld des FCB bei einigen ehemaligen, aber auch aktuellen Mitarbeitern umhört, der hört einen Satz momentan immer wieder: Wenn man dem FCB zuschaut, hat man das Gefühl, die Spieler wüssten nicht, was für ein Trikot sie tragen. Denn wüssten sie es, würden sie sich anders präsentieren.

6 Die meisterliche Stärke in engen Spielen ist verloren

Eine Folge von Punkt fünf ist, dass auch die Gegner merken: Das ist nicht mehr der FCB von früher. So sagte Thun-Captain Denis Hediger vor einem Duell gegen die Basler, dass man spüre, dass der FCB verunsichert und gegen ihn etwas zu holen ist. Wie wahr das ist, zeigen die engen Spiele. Früher entschied der FCB sie für sich. Frei nach dem Motto: Auch wenn wir schlecht spielen, gewinnen wir. Eine meisterliche Qualität. Aber: Vom Meistertitel ist man so weit entfernt wie davon, enge Spiele entscheiden zu können.

7 Die Fehlbeurteilung des 5:1 im letzten Heimspiel gegen YB

Dass man nach dem Ausrutscher in der letzten Saison dieses Jahr wieder Meister werden könnte, daran hat man in Basel tatsächlich geglaubt. Schliesslich ist «das Kader 2018 besser als jenes von letztem Jahr» (Streller im Februar) und wurden «die Abgänge adäquat ersetzt» (ebenfalls Streller, dieses Mal im Juli).

Gestärkt wurden diese Eindrücke beim FCB von einem furiosen 5:1 am 10. Mai im Joggeli gegen YB. Ein Spiel, das zeigte, zu was man wirklich fähig sei – so glaubte man in Basel. Was dabei vergessen ging: YB war damals schon Meister.

8 Die Schwäche in den Heimspielen

Natürlich wusste man aber auch, dass man in gewissen Dingen besser werden muss, wenn man die vergangene Saison als einmalige Sache abtun möchte. Zum Beispiel wollte man wieder eine Heimmacht werden. Das Vorhaben scheiterte bereits im ersten Saisonspiel (1:2 gegen St. Gallen). Es wurde zwar besser, aus sieben Heimspielen gewann man vier. Aber: Nicht ein einziges Mal davon war das Dargebotene überzeugend oder erweckte den Eindruck vom Joggeli als Festung.

9 Die Schwäche in den Auswärtsspielen

Noch schlimmer als zu Hause aber ist es auswärts. Nur zwei von sieben Spielen auf fremdem Terrain konnte der FCB gewinnen. Zum Vergleich: YB schaffte dies in sechs von sieben Fällen.

10 Die Durchlässigkeit der Defensive

Eine Ursache für die mangelhaften Resultate ist die Defensive. Obwohl der FCB bereits 29 Tore geschossen hat, beträgt das Torverhältnis null. Mit 29 Gegentoren nach 15 Runden hat der FCB einen Wert, der Angst macht. In den letzten acht Jahren hatte er nach 36 Runden jeweils nur marginal mehr Gegentreffer aufzuweisen. Drei Beispiele: Ende letzte Saison waren es 36 Gegentore, 2017 35 und 2016 38.

11 Die Anzahl der Verletzungen hat zugenommen

Mit ein Grund für die Defensiv-Problematik ist der Ausfall von Abwehrchef und Captain Marek Suchy. Wie viele Tore er hätte verhindern können, ist nicht zu beantworten. Dafür aber die Frage, ob der FCB wieder mehr Verletzte zu beklagen hat. Mit Kevin Bua verletzte sich in Thun bereits der elfte Spieler in dieser Saison. Und es hört nicht auf: Valentin Stocker hat seit dieser Woche wieder Probleme mit dem Oberschenkel. Sein Einsatz gegen YB? Fraglich.

12 Die Unfähigkeit, Führungen über die Zeit zu bringen

Die vielen Verletzungen und die damit verbunden unumgänglichen Rotationen vor allem in der Abwehr führen auch dazu, dass die Mannschaft destabilisiert ist. Dieses Gefühl ist schwer greifbar, aber anhand von etwas erkennbar: Sie bricht oft ein, kann Vorsprünge nicht über die Zeit bringen. Nicht umsonst wäre man Leader, würde jeweils nach 45 Minuten abgepfiffen – und wäre man Letzter, würde nur die zweite Halbzeit zählen.

13 Die Offensivspieler brauchen zu lange für Tore

Dass man die Vorsprünge so einfach herschenkt, ist das Eine. Man verpasst aber auch, aus Chancen Tore und den Sack zuzumachen. Der FCB erspielt sich meist viele Möglichkeiten, nutzt aber viel zu wenige davon. Albian Ajeti ist der beste Basler Skorer, die grossen Knipser-Qualitäten gehen ihm aber ab. Er benötigt zu viel Zeit für ein Tor. Statistisch heisst das: Ajeti braucht 213 Minuten für ein Tor – Hoarau nur 89.

14 Die Last in der Offensive ist zu schlecht verteilt

Noch besser als Hoarau ist YBs Jean-Pierre Nsame. Er braucht gerade mal 75 Minuten. Auch die Werte von Christian Fassnacht (172 Minuten), Miralem Sulejmani (162) und Roger Assalé (186) sind besser als jene von Basels Bestem Ajeti. Sowieso: Die Berner Offensive ist viel breiter aufgestellt als jene des FCB. Die Last der Basler liegt auf den Schultern Ajetis und van Wolfswinkels. Nur sie zwei können fünf oder mehr Tore aufweisen. Bei YB gibt es sechs Spieler mit fünf oder mehr Toren.

15 Die Ansprüche an Resultate haben abgenommen

All diese Miseren haben auch dazu geführt, dass die Ansprüche kleiner und die Freude über kleine Erfolge grösser geworden sind. So freut sich der Klub auf Twitter über ein 1:1 gegen Luzern in letzter Minute so ausgiebig, dass es komisch anmutet. Und so sprechen Spieler nach einer schlechten Leistung und einem 1:1 davon, wie gut man defensiv gestanden sei.

Dass die Offensive beinahe inexistent war, darüber wird geschwiegen. Über solche Leistung hätte sich beispielsweise der Spieler Streller aufgeregt. Heute ist man froh, nur nicht die nächste Pleite erklären zu müssen. Eine Einstellung, die eigentlich gar nicht FCB-like ist.

16 Die Nebenschauplätze beanspruchen zu viel Energie

Bei allen Problemen und Diskussionspunkten, welche das Kader und dessen Leistungen aufwerfen, ist es doch erstaunlich, wie viel Raum die Nebenschauplätze einnehmen. Sei es der Fauxpas an der Gala, der Kauf des Stadions, das Schweigen nach der Trainerentlassung, die ungeliebte E-Sports-Abteilung oder schlicht der streitbare Präsident: All das sorgt dafür, dass man sich beim FCB nicht darum kümmern kann, worum es eigentlich gehen sollte: Wie man wieder besser Fussball spielen kann.


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