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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. März 2019, 20:56 
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4:0 ist schon ein wenig heftig, aber das ist halt cup.

das double bleibt halt die motivation für nächste saison. ;-)


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:23 
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FCL-Fans ketten aus Protest das YB-Goal zu

Bevor das Cup-Duell zwischen Luzern und den Young Boys startet, tun die Anhänger ihren Unmut über die Anspielzeit kund.

Am Dienstag- und am Mittwochabend regiert im Fussball die Königsklasse. Auch die TV-Stationen beugen sich der Champions League, weshalb der Cup-Viertelfinal Luzern – Young Boys bereits auf 18.00 Uhr angesetzt ist. Das passt vielen Fans gar nicht. Jene in der FCL-Kurve machen mit einem Plakat auf ihren Unmut aufmerksam. «Schloss met dene Aspelziite», steht darauf geschrieben. Der Spruch hat eine doppelte Bedeutung, wie sich rasch zeigt.

Denn kurz vor Spielbeginn begeben sich einige Anhänger der Innerschweizer gar auf den Rasen. Sie tragen Pappmasken und haben ihre Kapuzen hochgezogen. Die einen halten gemeinsam einen Banner mit der Aufschrift «D'Primetime cha starte!!» hoch, während andere beginnen, mit Eisenketten das YB-Tor zu versperren. Die Aktion dauert nicht lange und wird im Stadion auch von den Gästefans gefeiert. Es ist durchaus möglich, dass der Protest hinter den Kulissen abgesprochen war. Denn die Fans werden vom Sicherheitsdienst nicht daran gehindert, sich auf den Platz zu begeben. Auch ihre Ketten-Aktion wird geduldet. Die Gruppe kehrt gesittet wieder in die Kurve zurück, wo dann «Der Schlüssel ist hier, PS hol ihn dir» auf einem Banner zu lesen ist. Die Ketten werden allerdings nicht aufgeschlossen, sondern mit einer Zange aufgebrochen und entfernt, damit der Schiedsrichter die Partie mit einer Verzögerung von sechs Minuten anpfeifen kann.

Im Netz wird die Aktion der Fans begrüsst, zumal sie friedlich verlief und sowohl das Publikum im Stadion als auch vor dem TV zum Schmunzeln anregte.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/24801264

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:24 
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Zitat:
FCL-Fans ketten aus Protest das YB-Goal zu

Bevor das Cup-Duell zwischen Luzern und den Young Boys startet, tun die Anhänger ihren Unmut über die Anspielzeit kund.

Am Dienstag- und am Mittwochabend regiert im Fussball die Königsklasse. Auch die TV-Stationen beugen sich der Champions League, weshalb der Cup-Viertelfinal Luzern – Young Boys bereits auf 18.00 Uhr angesetzt ist. Das passt vielen Fans gar nicht. Jene in der FCL-Kurve machen mit einem Plakat auf ihren Unmut aufmerksam. «Schloss met dene Aspelziite», steht darauf geschrieben. Der Spruch hat eine doppelte Bedeutung, wie sich rasch zeigt.

Denn kurz vor Spielbeginn begeben sich einige Anhänger der Innerschweizer gar auf den Rasen. Sie tragen Pappmasken und haben ihre Kapuzen hochgezogen. Die einen halten gemeinsam einen Banner mit der Aufschrift «D'Primetime cha starte!!» hoch, während andere beginnen, mit Eisenketten das YB-Tor zu versperren. Die Aktion dauert nicht lange und wird im Stadion auch von den Gästefans gefeiert. Es ist durchaus möglich, dass der Protest hinter den Kulissen abgesprochen war. Denn die Fans werden vom Sicherheitsdienst nicht daran gehindert, sich auf den Platz zu begeben. Auch ihre Ketten-Aktion wird geduldet. Die Gruppe kehrt gesittet wieder in die Kurve zurück, wo dann «Der Schlüssel ist hier, PS hol ihn dir» auf einem Banner zu lesen ist. Die Ketten werden allerdings nicht aufgeschlossen, sondern mit einer Zange aufgebrochen und entfernt, damit der Schiedsrichter die Partie mit einer Verzögerung von sechs Minuten anpfeifen kann.

Im Netz wird die Aktion der Fans begrüsst, zumal sie friedlich verlief und sowohl das Publikum im Stadion als auch vor dem TV zum Schmunzeln anregte.


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... u-23313153

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:26 
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Deutlicher 4:0-Sieg

Luzern führt YB vor und steht im Cup-Halbfinal

- Der FC Luzern schlägt Meister YB gleich 4:0 und löst das letzte Cup-Halbfinal-Ticket.
- Aus einer starken Luzerner Teamleistung sticht Pascal Schürpf mit einem Doppelpack heraus.
- Somit lauten die Cup-Halbfinal Paarungen FCZ - Basel und Luzern - Thun.

Damit konnte man nun wirklich nicht rechnen. Oder doch? Wir erinnern uns: Die bisher einzige Niederlage in dieser Saison hatte YB gegen wen genau erlitten? Genau, gegen Luzern.

Trotz allem ist es nur schwer erklärbar, wie das zuletzt kriselnde Luzern den unangefochtenen Super-League-Leader YB innert nur 13 Zeigerumdrehungen an die Wand spielen kann.

- 62. Minute: Christian Schneuwly serviert Pascal Schürpf eine Flanke auf dem Silbertablett. Letzterer verwandelt eiskalt zum 2:0.
- 69. Minute: Schneuwly erwischt YB-Goalie David von Ballmoos mit einem frech getretenen Freistoss aus einem ungünstigen Winkel.
- 75. Minute: Für das i-Tüpfelchen ist dann Ruben Vargas zuständig. Der 20-Jährige schlenzt den Ball von der Strafraumgrenze aus sehenswert in die hohe Ecke.

Es waren aber nicht nur die «magischen» 13 Minuten, die für Luzern den Unterschied ausmachten. Bereits zuvor hatten die Innerschweizer den Young Boys den Schneid abgekauft und über weite Strecken die Partie im Griff gehabt.

Dennoch darf man nicht vergessen, dass Djibril Sow das Spiel nach nur 30 Sekunden in eine ganz andere Richtung hätte lenken können. Doch der YB-Mittelfeld-Regisseur scheiterte aus kurzer Distanz am gut reagierenden Luzerner Goalie David Zibung.

Schürpf glänzt mit Doppelpack

Wer sie selber nicht macht, bekommt sie bekanntlich wenig später selber. Und genau so war es. In der 5. Minute schickte Idriz Voca Schürpf auf die Reise. Der Basler in den Reihen des FCL liess sich nicht zweimal bitten und brachte Luzern früh in Führung.

YB blieb im Anschluss über weite Strecken blass. Die beste Torchance vergab Jean-Pierre Nsamé nach einem Doppelpass mit Roger Assalé (41.). Nach dem Pausentee hatten die Berner ihren Gegnern nichts mehr entgegenzusetzen.

Während sich YB nun vollends auf die Meisterschaft konzentrieren kann, geht es für Luzern im Cup weiter. Im Halbfinal empfängt das Häberli-Team Thun. Das zweite Final-Ticket machen der FCZ und Basel unter sich aus.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... -halbfinal

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:28 
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Luzern führt YB vor und zieht in den Halbfinal ein

Die Young Boys bleiben in Luzern ohne Chancen und verlieren mit 4:0. Der FCL bleibt unter Neutrainer Häberli damit weiterhin ungeschlagen.

Luzern und YB verzichteten im Cup-Viertelfinal auf jegliche Anlaufzeit und jegliches Abtasten. Keine 30 Sekunden waren nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Sandro Schärer gespielt, da zog Djibril Sow für die Young Boys alleine auf FCL-Goalie David Zibung zu - und scheiterte. Sow hätte das Spiel in andere Bahnen lenken können, Zibung verhinderte dies durch einen starken Reflex.

Vier Minuten später fiel dann der erste Treffer der Partie auf der Gegenseite, als sich Pascal Schürpf vor David von Ballmoos effizienter erwies als Sow zuvor für YB. Mit seinem zweiten Treffer des Abends eine Viertelstunde nach der Pause wurde der 29-jährige Schürpf endgültig zum Mann des Spiels und läutete ein Schaulaufen des Heimteams ein. Christian Schneuwly (69.) mit einem direkt verwandelten Freistoss und Ruben Vargas (75.) mittels Schlenzer ins Lattenkreuz sorgten für die höchste Cup-Niederlage der Young Boys seit 1972, als die Berner gegen Basel mit demselben Resultat untergingen.

Erste Niederlage im Jahr 2019

2019 ist die Niederlage von YB aber anders zu werten, als sie 1972 zu werten war. Die Berner sind in der Meisterschaft der unangefochtene Leader, der Vorsprung auf Verfolger Basel beträgt 19 Punkte, die letzte Niederlage in einem Pflichtspiel kassierten die Berner im November bei Manchester United in der Champions League mit 0:1. Allerdings waren die Leistungen in der Meisterschaft zuletzt gegen Sion und Lugano (je 1:0) nicht mehr so unnachahmlich wie noch zu Saisonbeginn.

"Es fehlte der Biss und es fehlte am Kampf", bilanzierte Aussenverteidiger Loris Benito gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF. Das Team von Ex-FCL-Coach Gerardo Seoane liess sich in Luzern von der hohen Intensität und Aggressivität der Innerschweizer überraschen. YB hätte sich mit einem Sieg gegen Luzern mit einem Berner Derby vor heimischem Publikum im Cup-Halbfinal belohnen können. Nun muss der FC Thun Ende April statt im Stade de Suisse in der Innerschweiz antreten.

9 Jahre Stürmer bei YB

Ausgerechnet Thomas Häberli fügte YB den ersten Rückschlag in dieser Saison zu. Zu seiner Aktivzeit war der 44-Jährige während 9 Jahren bei den Young Boys als Stürmer tätig und dabei im Verein zur Legende aufgestiegen. Nun arbeitet Häberli seit Februar als Coach des FCL daran, ein ähnliches Renommeé zu erlangen. "Jeder hat seinen Job heute super gemacht", reichte Häberli ein Kompliment an seine Mannschaft weiter.

Telegramm:

Luzern - Young Boys 4:0 (1:0)

8110 Zuschauer. - SR Schärer.

Tore: 5. Schürpf (Voca) 1:0. 62. Schürpf (Schneuwly) 2:0. 69. Schneuwly 3:0. 75. Vargas 4:0.

Luzern: Zibung; Schwegler, Cirkovic, Alves, Sidler; Voca, Schulz; Christian Schneuwly, Vargas (85. Custodio), Schürpf (73. Ndenge); Eleke (79. Demhasaj).

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu (73. Schick), Wüthrich, Lauper, Benito; Fassnacht (73. Camara), Aebischer, Sow, Moumi (78. Garcia); Nsame, Assalé.

Bemerkungen: Luzern ohne Knezevic, Schmid, Kakabadse, Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Von Bergen (gesperrt) Lotomba, Sulejmani, Hoarau (alle verletzt). Verwarnungen: 10. Schürpf (Foul). 32. Schulz (Foul). 45. Schwegler (Foul). 81. Alves (Unsportliches Verhalten).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13830838

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:30 
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06.03.2019

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YB-Noten: Kollektives Versagen

Die Akteure der Young Boys ziehen in Luzern bei der 0:4-Niederlage im Cup-Viertelfinal einen rabenschwarzen Abend ein.

David von Ballmoos, Note 2,5: Beim ersten Gegentor wird er getunnelt, auch sonst nicht immer souverän, zudem erneut mit einigen ungenügenden Abschlägen.

Kevin Mbabu, Note 2: Eines seiner schwächsten Spiele im YB-Trikot. Findet nie ins Spiel, läuft hinterher, einige Foulspiele, nach vorne ohne Wirkung. Zudem leistet er sich in der Startphase eine klare Regelwidrigkeit im eigenen Strafraum gegen den überragenden Pascal Schürpf, die für die Young Boys folgenlos bleibt.

Sandro Lauper, Note 2,5: Auch ihm gelingt es nicht, die Defensive zu ordnen, ist mehrmals überfordert. Der gesperrte Captain Steve von Bergen fehlt als Abwehrchef. Lauper tut sich gegen den agilen, unbequemen Blessing Eleke enorm schwer.

Grégory Wüthrich, Note 2: Wie Lauper mit Problemen gegen Eleke, schlechtes Positionsspiel, etwa vor dem zweiten Luzerner Treffer, als er sich zu weit nach aussen ziehen lässt.

Loris Benito, Note 2: In einem sehr schwachen Team fällt er noch ab. Ungewöhnlich viele Abspielmängel, mit Stellungsfehlern, in den Zweikämpfen erstaunlich zahm.

Christian Fassnacht, Note 2: Ihm gelingt sehr wenig. Wie die Mitspieler ohne Aggressivität und Esprit, setzt sich nie durch.

Djibril Sow, Note 2,5: Muss YB nach 30 Sekunden in Führung schiessen, als er alleine vor David Zibung den FCL-Torhüter trifft. An solchen Abenden, wenn es der Mannschaft nicht läuft, ist er im Zentrum des Geschehens noch kein Leader wie es der im Winter abgewanderte Sékou Sanogo war.

Michel Aebischer, Note 2: Auch er leistet sich so viele Fehlpässe wie normalerweise in fünf Begegnungen zusammen nicht. Zudem in den Duellen zu zögerlich. Taucht total ab.

Nicolas Ngamaleu, Note 2,5: Wie bei Fassnacht bleibt fast alles Stückwerk beim Flügelspieler. Zwei, drei halbwegs ordentliche Dribblings, mehr kommt auch von ihm nicht.

Roger Assalé, Note 3: Er ist noch der auffälligste Akteur der Gäste. Bereitet Sows Riesenchance vor und kurz vor der Pause auch eine gute Gelegenheit Nsames. Baut aber nach der Pause extrem ab.

Jean-Pierre Nsame, Note 2,5: Kommt zu zwei Möglichkeiten in der ersten Halbzeit, von denen ein Torjäger eine nutzen muss. Kann den verletzten Skorer Guillaume Hoarau nicht ersetzen.

Thorsten Schick, Note 3: 73. Minute für Fassnacht. Spielt im rechten Mittelfeld, aber die Partie ist beim Stand von 3:0 für Luzern entschieden. Vermag auch keine Akzente mehr zu setzen.

Mohamed Camara, Note 3,5: 73. Minute für Mbabu. Gewinnt in einer in der Schlussphase total verunsicherten YB-Mannschaft immerhin ein paar Zweikämpfe.

Ulisses Garcia, ohne Note: 78. Minute für Ngamaleu. Probiert wenigstens etwas, schiesst einmal gefährlich aufs Tor.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29939109

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:31 
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Luzern wirft Meister YB aus dem Cup

Thomas Häberli feiert als noch junger Coach des FC Luzern bereits einen Prestigesieg. Die Innerschweizer stoppen in den Cup-Viertelfinals die in der Meisterschaft unantastbaren Young Boys mit 4:0.

Luzern und YB verzichteten im Cup-Viertelfinal auf jegliche Anlaufzeit und jegliches Abtasten. Keine 30 Sekunden waren nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Sandro Schärer gespielt, da zog Djibril Sow für die Young Boys alleine auf FCL-Goalie David Zibung zu - und scheiterte. Sow hätte das Spiel in andere Bahnen lenken können, Zibung verhinderte dies durch einen starken Reflex.

Vier Minuten später fiel dann der erste Treffer der Partie auf der Gegenseite, als sich Pascal Schürpf vor David von Ballmoos effizienter erwies als Sow zuvor für YB. Mit seinem zweiten Treffer des Abends eine Viertelstunde nach der Pause wurde der 29-jährige Schürpf endgültig zum Mann des Spiels und läutete ein Schaulaufen des Heimteams ein. Christian Schneuwly (69.) mit einem direkt verwandelten Freistoss und Ruben Vargas (75.) mittels Schlenzer ins Lattenkreuz sorgten für die höchste Cup-Niederlage der Young Boys seit 1972, als die Berner gegen Basel mit demselben Resultat untergingen.

2019 ist die Niederlage von YB aber anders zu werten, als sie 1972 zu werten war. Die Berner sind in der Meisterschaft der unangefochtene Leader, der Vorsprung auf Verfolger Basel beträgt 19 Punkte, die letzte Niederlage in einem Pflichtspiel kassierten die Berner im November bei Manchester United in der Champions League mit 0:1. Allerdings waren die Leistungen in der Meisterschaft zuletzt gegen Sion und Lugano (je 1:0) nicht mehr so unnachahmlich wie noch zu Saisonbeginn.

"Es fehlte der Biss und es fehlte am Kampf", bilanzierte Aussenverteidiger Loris Benito gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF. Das Team von Ex-FCL-Coach Gerardo Seoane liess sich in Luzern von der hohen Intensität und Aggressivität der Innerschweizer überraschen. YB hätte sich mit einem Sieg gegen Luzern mit einem Berner Derby vor heimischem Publikum im Cup-Halbfinal belohnen können. Nun muss der FC Thun Ende April statt im Stade de Suisse in der Innerschweiz antreten.

Ausgerechnet Thomas Häberli fügte YB den ersten Rückschlag in dieser Saison zu. Zu seiner Aktivzeit war der 44-Jährige während 9 Jahren bei den Young Boys als Stürmer tätig und dabei im Verein zur Legende aufgestiegen. Nun arbeitet Häberli seit Februar als Coach des FCL daran, ein ähnliches Renommeé zu erlangen. "Jeder hat seinen Job heute super gemacht", reichte Häberli ein Kompliment an seine Mannschaft weiter.

Telegramm:

Luzern - Young Boys 4:0 (1:0)

8110 Zuschauer. - SR Schärer. - Tore: 5. Schürpf (Voca) 1:0. 62. Schürpf (Schneuwly) 2:0. 69. Schneuwly 3:0. 75. Vargas 4:0.

Luzern: Zibung; Schwegler, Cirkovic, Alves, Sidler; Voca, Schulz; Christian Schneuwly, Vargas (85. Custodio), Schürpf (73. Ndenge); Eleke (79. Demhasaj).

Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu (73. Schick), Wüthrich, Lauper, Benito; Fassnacht (73. Camara), Aebischer, Sow, Moumi (78. Garcia); Nsame, Assalé.

Bemerkungen: Luzern ohne Knezevic, Schmid, Kakabadse, Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Von Bergen (gesperrt) Lotomba, Sulejmani, Hoarau (alle verletzt). Verwarnungen: 10. Schürpf (Foul). 32. Schulz (Foul). 45. Schwegler (Foul). 81. Alves (Unsportliches Verhalten).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134175732

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:33 
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Luzern führt YB vor und qualifiziert sich für die Cup-Halbfinals

Der FC Luzern scheint mit dem neuen Trainer Thomas Häberli die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Innerschweizer gewinnen den Viertelfinal des Schweizer Cups gegen die Young Boys verdient 4:0.

Alles hatte so gut für den YB-Goalie David von Ballmoos begonnen. Als er vor der Partie zu seinem Gehäuse schritt, musste er schmunzeln. Die Luzerner Anhänger waren unerklärlicherweise zuhauf aus ihrer Kurve entwichen und hatten mit einer riesigen Kette das Tor abgesperrt. Es war eine Protestaktion gegen die frühe Anspielzeit um 18 Uhr, diesen Kniefall vor der Champions League, welche die Prime Time am Mittwoch besetzt. Verriegeltes Tor? Nicht schlecht für den Goalie, dachte er wohl. Das Lachen verging ihm.

Nach 75 Minuten hatte er bereits viermal hinter die Linie gegriffen. 4:0 stand es für Luzern. Es blieb dabei, und in der Arena wurde es lauter und lustiger. Der Einzug in den Cup-Halbfinal vom 25. April gegen Thun war wie ein verspäteter Urknall, die Verlängerung um einen Tag der Fasnacht, die gerade eben am Dienstag zu Ende gegangen war.

Der Meister und letztjährige Cup-Finalist knickte in Luzern unerwartet ein. «Wir sind Stück für Stück auseinandergebrochen», sagte der Mittelfeldspieler Christian Fassnacht, «mir fehlen die Worte.» Er ist damit nicht alleine. Wer hätte eine solche Niederlage erwartet von einer Mannschaft, die so ohne Makel erschien und in dieser Saison in Cup und Liga erst einmal verloren hatte? Dass es gerade die Luzerner gewesen waren, die YB im Oktober die erste Niederlage aufgebrummt hatten, ist eher ein Zufall – 33 Punkte trennen die Klubs in der Super League.

Das macht den Ausgang dieses Cup-Viertelfinals umso erstaunlicher und die ungeschriebenen Cup-Gesetze umso wahrer. In diesem Wettbewerb dürfen die Aussenseiter noch träumen, und die Luzerner hatten einen solchen Traum. Vielleicht hat die Fasnacht diesen Exploit mit befeuert. Am Montag hatten die Spieler das traditionsreiche Fest besucht und von einem Balkon Konfetti herunterrieseln lassen. Das weckte bei ihrem neuen Trainer Thomas Häberli Erinnerungen: Als Assistent im FC Basel durfte er auf dem Balkon am Barfüsserplatz Erfolge feiern. Das wolle er bald wieder erleben, sagte Häberli am Montag in Luzern. Seine Aussage ist nicht utopisch. Nach dem Einzug in den Cup-Halbfinal ist er mit seinem Team nur zwei Spiele von einem Titel entfernt.

Häberli wird sich vor zwei Wochen den Beginn seiner Trainerkarriere kaum so vorgestellt haben. Als Debütant steht er nach drei Spielen mit zwei Siegen und einem Remis da. «Das ist ein schöner Start», sagte er, der mit diesem 4:0 sein Gesellenstück abgeliefert hat.

Luzern hatte zwar Glück, nicht bereits nach 30 Sekunden in Rückstand geraten zu sein. Djibril Sow schloss den ersten YB-Angriff einen Tick zu spät ab und ermöglichte David Zibung die Parade. Danach lieferten die Zentralschweizer aber eine gleichsam disziplinierte wie lustvolle Vorstellung ab. In der ersten Viertelstunde waren sie meist schneller am Ball als YB, konterten, kombinierten, trafen. Nach fünf Minuten fiel das 1:0 durch Pascal Schürpf, nach neun hätten sie einen Penalty verdient gehabt, und nach einer halben Stunde brach der Schiedsrichter eine ihrer Aktionen wegen eines Offsides ab, das keines war.

Luzern gewann trotz diesen Fehlentscheiden und trotz den Young Boys, die sich mehr Spielanteile zurückkämpften. Aber hatte YB mehr Siegeswillen? Da lag Luzerns Plus. «Unser Trainer hat voll an den Sieg geglaubt und uns viel Energie gegeben», sagte Schürpf.

Der Flügelspieler doppelte nach einer Stunde nach. Er begrub die YB-Ambitionen und versetzte Luzern in einen Rausch: Christian Schneuwly erhöhte auf 3:0 und hätte eine Minute später fast mit der Hacke getroffen. Das 4:0 holte Ruben Vargas mit einem Winkelschuss nach. «Wir waren nicht so entschlossen wie sonst», sagte der YB-Trainer Gerardo Seoane. Mehr noch: YB war nicht wiederzuerkennen. Es war die erste Vier-Tore-Niederlage seit August 2017, und die Minikrise in der stark besetzten Offensive hält an. Zuletzt siegten die Young Boys zweimal in der Nachspielzeit. Gegen Luzern verloren sie lange davor.

Luzern - Young Boys 4:0 (1:0). 8110 Zuschauer. – Schiedsrichter: Schärer. – Tore: 5. Schürpf (Voca) 1:0. 62. Schürpf (Schneuwly) 2:0. 69. Schneuwly 3:0. 75. Vargas 4:0. – Luzern: Zibung; Schwegler, Cirkovic, Alves, Sidler; Voca, Schulz; Christian Schneuwly, Vargas (85. Custodio), Schürpf (73. Ndenge); Eleke (79. Demhasaj). –
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu (73. Schick), Wüthrich, Lauper, Benito; Fassnacht (73. Camara), Aebischer, Sow, Moumi (78. Garcia); Nsame, Assalé. –Luzern ohne Knezevic, Schmid, Kakabadse, Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Von Bergen (gesperrt) Lotomba, Sulejmani, Hoarau (alle verletzt). Verwarnungen: 10. Schürpf (Foul). 32. Schulz (Foul). 45. Schwegler (Foul). 81. Alves (Unsportliches Verhalten).


https://www.nzz.ch/sport/cup-viertelfin ... ld.1465131

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. März 2019, 00:36 
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Fan-Proteste im Cup-Viertelfinal

Luzern macht YB zu Fasnachts-Narren!

Der Kater der Luzerner Fasnacht geht spurlos am FCL vorbei – und wie! Das Team von Thomas Häberli vermöbelt Meister YB im Cup-Viertelfinal gleich 4:0. Im Halbfinal kommts zur Affiche zwischen Luzern und Thun.

Das Spiel:
Die Fasnachts-Party dauert in Luzern noch ein bisschen länger! Der FCL nimmt Meister YB so richtig auseinander. Nachdem die Partie wegen Fan-Protesten verspätet angepfiffen wird (siehe «Das gab zu reden»), gehts auf dem Platz los wie die Feuerwehr: Sow scheitert nach 30 Sekunden alleine vor Zibung, nur vier Minuten später fällt die Führung für die Zentralschweizer. Als YB auf die Tube drückt, scheitert es reihenweise mit Topchancen. In Hälfte zwei kommt von YB erschreckend wenig. Währenddessen setzt Luzern zur Kür an und ballert sich in den Cup-Halbfinal gegen Thun!

Die Tore:
1:0, 5. Minute: Voca nutzt eine Unachtsamkeit in der YB-Defensive und schickt Pascal Schürpf steil, der an Von Ballmoos zur Führung vorbei schiebt.

2:0, 62. Minute: Schneuwly kommt über die linke Seite, spielt einen schönen Ball ins Zentrum, wo Pascal Schürpf völlig vergessen geraten ist. Doppelpack!

3:0, 69. Minute: Wieder von links, wieder Christian Schneuwly. Diesmal ein Freistoss. Hoch getreten fliegt das Leder an Freund und Feind vorbei ins Tor.

4:0, 75. Minute: An der Strafraumgrenze kommt Ruben Vargas an den Ball, legt ihn sich zurecht und schlenzt ihn herrlich ins linke obere Eck. Marke Traumtor!

Das gab zu reden: Die Aktion von rund dreissig FCL-Chaoten, den Fünfmeter-Raum vor Kickoff zu entern und das Tor in massive Ketten zu legen. Weil sich die Sicherheitsverantwortlichen entscheiden, nicht zu intervenieren, geht die total chaotische Aktion immerhin Randale-frei aus.

Der Beste: Kalt, kälter, Schürpf! Ohne den mindesten Wackler vor dem Tor erledigt Pascal Schürpf den Berner Bären mit seinen blitzsauberen Toren zum 1:0 und zum 2:0.

Der Schlechteste: Gegen Sion war er bei seinem Comeback noch der beste gewesen. Jetzt ist Kevin Mbabu der Schlechteste. Er findet weder seine Position noch ein Gegenmittel gegen den Schürpf-Express.

Statistik: YB hat in den letzten fünf Spielen ein Törchen kassiert. Heute deren vier …

So gehts weiter: Die Cup-Halbfinals finden am 24./25. April statt. In der Liga trifft Luzern am Sonntag auf St. Gallen (16 Uhr), YB gastiert tags zuvor bei GC (19 Uhr).

*******************

Luzern – YB 4:0 (1:0)
Swissporarena, 8110 Fans, SR: Schärer

Tore: 6. Schürpf 1:0, 62. Schürpf 2:0, 69. Schneuwly 3:0, 75. Vargas 4:0.

Aufstellungen:
FCL: Zibung; Schwegler, Lucas, Cirkovic, Sidler; Vargas (85. Custodio), Voca, Schulz, Schürpf (73. Ndenge); Schneuwly, Eleke (79. Demhasaj).

YB: Von Ballmoos; Mbabu (73. Schick), Wüthrich, Lauper, Benito; Fassnacht (73. Camara), Aebischer, Sow, Ngamaleu (78. Garcia); Nsame, Assalé.

Gelb: 10. Schürpf, 32. Schulz, 44. Schwegler (alle Foul), 81. Lucas (Unsportlichkeit).

Bemerkungen: Luzern ohne Kakabadze, Knezevic, Juric und Schmid (alle verletzt). YB ohne Sulejmani, Lotomba, Hoarau (alle verletzt) und Von Bergen (gesperrt).


https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 02097.html

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YB-Fassnacht nach 0:4-Klatsche

«Die dummen Sprüche der Mitspieler haben geholfen»

Mit einer 4:0-Klatsche eliminieren die Luzerner YB aus dem Schweizer Cup. Grossen Anteil am Kantersieg hat Pascal Schürpf mit zwei Toren. In den letzten Wochen wurde der FCL-Stürmer wegen seiner Torflaute von den Mitspielern auf den Arm genommen.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 03883.html

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