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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 02:24 
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Nsame sehr schwach

Das sind die YB-Noten zur ManUtd-Pleite

Trotz eines beherzten Auftritts in der zweiten Hälfte schafft man die Überraschung im Old Trafford nicht. Das sind die YB-Noten zum letzten Auswärtsspiel in der Königsklasse.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 40944.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 02:28 
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Die Young Boys haben eine Zukunft – aber keine gemeinsame

Nach der knappen Niederlage gegen Manchester United attestiert der YB-Trainer Gerardo Seoane den Spielern Entwicklungspotenzial. Diese möchten es ausschöpfen – aber öfter in Stadien wie dem Old Trafford und vielleicht auch ohne YB.

Es war ein Team mit gewichtigen Absenzen, aber der Schweizer Meister schlug sich erstaunlich gut, Old Trafford, 73 000 Zuschauer, die Überraschung zum Greifen nah, ehe Manchester United spät noch ein Tor schoss – 1:0.

Die Episoden stammen von 2011 und 2018, vor sieben Jahren gastierte der FC Basel in Manchester, ohne Stammspieler wie Benjamin Huggel, Xherdan Shaqiri und Valentin Stocker, und verfehlte den Sieg gleichwohl nur knapp. Am Dienstag waren es die Young Boys, die eine Überraschung knapp verpassten.

Ein 0:0 wäre ähnlich ehrenwert gewesen wie ein Sieg der Basler vor sieben Jahren, denn YB 2018 ist international weniger erfahren als der FCB 2011, umso mehr, wenn das Team ohne seine Säulen spielt, ohne Guillaume Hoarau (verletzt), Sékou Sanogo (gesperrt) und Steve von Bergen (angeschlagen ausgewechselt). Das späte Gegentor sei «symptomatisch» gewesen, sagte der YB-Trainer Gerardo Seoane nach der Partie, «wir haben in dieser Champions-League-Kampagne nicht geerntet, was wir verdient gehabt hätten.»

Stoff für Rechtfertigungen

Über den Undank der Fussballwelt hätte sich Seoane mit José Mourinho bestimmt mehr als eine Halbzeit lang unterhalten können. Der Trainer von Manchester United fühlt sich immer mal wieder unverstanden; im öffentlichen Umgang damit scheint er wieder einmal nur beissenden Humor zu kennen.

Nach dem späten Sieg und der Sicherstellung der Achtelfinalteilnahme wandte sich Mourinho an seine «Lovers», und dieses Wort, «Lovers», sagte er mit so viel Spott in Blick und Stimme, dass die Ironie auch Menschen nicht verborgen geblieben wäre, die Mourinho zum ersten Mal gesehen hätten. Seine «Lovers» sieht Mourinho gern bei ahnungslosen Journalisten, die verkennen, was er leistet – oder die ihn weniger daran messen, was er früher schon alles geleistet hat, als an Fakten und Facetten von heute: Rang 7 in der Premier League, einem In-extremis-Erfolg gegen Young-Boys-Greenhorns.

Mourinho hätte sagen können, dass er diesen Schweizer Aussenseiter immerhin besiegt habe – anders als einst Alex Ferguson, der mit der United über den FCB fürwahr gestolpert war, 3:3 daheim, später sogar 1:2 auswärts. Aber Mourinhos Stolz und Karriere sind zu gross, als dass er Stoff für Rechtfertigungen aus dem Leben anderer beziehen müsste. Er habe bisher vierzehnmal in der Champions League gespielt und vierzehnmal die Gruppenphase überstanden, rechnete Mourinho vor – und in den beiden Jahren, in denen er an der Europa League (früher Uefa-Cup) teilgenommen habe, habe er den Wettbewerb gewonnen, «so viel bloss als kleines Kuriosum für meine Lovers».
Öfter «in so einem Stadion»

Diese Auflistung legte noch einmal dar, welch einem Kaliber YB und Seoane Paroli geboten hatten. Seoane lobte die drei zentralen Mittelfeldspieler, Djibril Sow, Sandro Lauper und Michel Aebischer, keiner älter als 22, aber alle «laufstark, technisch stark, taktisch clever». Die grösste Differenz verschafften sich Spitzenklubs mit einer «kompletten physischen Präsenz», sagte Seoane, YB habe Spieler, die sich «in ein paar Jahren vielleicht auf diesem Niveau zeigen werden».

Es wäre verheissungsvoll gewesen für YB, hätte sich darin nicht eine unausgesprochene Tatsache des Geschäfts verborgen: dass man höhere Ziele hat – aber sie nicht mit Schweizer Teams verfolgt. Wie sagte Lauper kurz darauf, einige Kabinengänge entfernt: Es gebe «natürlich» den Ehrgeiz, «immer mehr zu erreichen und zu versuchen, in Zukunft jede Woche in so einem Stadion zu spielen».

Es ist ein weiterer Fakt der Branche: YB kam in so einem Stadion wie dem Old Trafford in letzter Minute um diesen einen Punkt – aber aufgefallen sind die Spieler trotzdem, mit einer gewissen Furchtlosigkeit, mit ihren Jahrgängen, an denen die Scouts stets auch Entwicklungspotenzial ablesen. Deshalb wird so mancher YB-Champions-League-Spieler früher oder später ins Ausland wechseln, Kevin Mbabu und Sow werden wohl zu den Ersten gehören, für viel Geld, immerhin. Lauper und Christian Fassnacht dürften eines Tages folgen, Roger Assalé und Mohamed Ali Camara ebenso. Nicht alle werden an noble Adressen ziehen, aber weg von YB.

Von den elf FCB-Spielern, die 2011 in Manchester in der Startformation standen, gehörten Mitte 2013 noch drei zum Basler Kader.


https://www.nzz.ch/sport/champions-leag ... ld.1440367

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 12:59 
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Ein YB-Stern ist aufgegangen

Am Dienstag brillierten die vielen YB-Talente auf grosser Champions-League-Bühne. Insbesondere der begnadete Passgeber Sandro Lauper betrieb bei der 0:1-Niederlage gegen Manchester United Eigenwerbung.

Die Young Boys haben trotz bitterer 0:1-Niederlage jede Menge schöne Erinnerungen aus Manchester mit nach Hause genommen. Als sich die Fussballer am späten Dienstagabend im Old Trafford bei ihren rund 3000 Anhängern für den fantastischen Support bedanken, werden sie ausgiebig gefeiert.

Es ist eine Standing Ovation für den beherzten, frechen Auftritt gegen United. Ohne die spektakuläre Parade von David de Gea, dem nicht nur für seinen Trainer José Mourinho «weltbesten Torhüter», in der 70. Minute hätte es womöglich sogar einen historischen YB-Auswärtssieg gegeben.

Als die Spieler später Auskunft über ihr Befinden geben, ist eine seltsame Mischung aus Stolz und Enttäuschung zu spüren. «Wir waren so nahe dran am Punktgewinn», sagt Michel Aebischer. «Die Niederlage schmerzt.» Loris Benito, gegen Spielende mit 26 der älteste YB-Fussballer auf dem Rasen, findet, die mutige Vorstellung sei nicht überraschend gewesen («wir haben viel Selbstvertrauen und Qualität»).

Kevin Mbabu erklärt, YB habe bewiesen, zu Recht in der Champions League zu sein: «Wir waren nicht schwächer als Manchester United.» Djibril Sow wiederum betont die Kampfkraft des Teams. Er sagt: «Wir haben uns nicht wegdrücken lassen. Auch das ist ein Zeichen unserer Entwicklung.» David von Ballmoos, der kräftige Torhüter aus dem Emmental, ist derweil angefressen wegen des Gegentores in der 91. Minute: «Leider haben wir uns wieder nicht belohnt.»

Das grosse Potenzial

Es sind Spieler mit jungen, frischen Gesichtern, die in Manchester das 0:1 der Young Boys analysieren. Und es sind Spieler, die vor vielversprechenden Karrieren stehen. Beim Blick auf die Kaderliste stellt sich die Frage, welche Fussballer in zweieinhalb Jahren noch in Bern sein werden.

Die Leader Steve von Bergen und Guillaume Hoarau dürften 2021 zurücktreten. Und fast den gesamten Rest des Teams verbindet sowieso die Aussicht auf einen Transfer ins Ausland. Die meisten sind: jung, talentiert, begehrt. Kaum einer besitzt nicht das Potenzial, um in einer Topliga zu spielen – angefangen beim souveränen von Ballmoos.

Am höchsten gehandelt werden nach wie vor Mbabu und Sow. Aber spätestens seit Dienstagabend muss man auch Lauper zu jenen YB-Spielern zählen, die man sich problemlos dereinst bei einem grossen Club vorstellen kann. Er hätte bereits im Sommer in die Bundesliga gehen können, zog aber den Transfer von Thun zu den Young Boys vor. Es gibt schliesslich genügend warnende Beispiele von jungen Schweizer Fussballern, die zu früh ins Ausland wechselten – wie Mbabu und Sow.

Meister des Umschaltspiels

Sandro Lauper lieferte in Manchester eine Fünfsternvorstellung ab. Er war phasenweise formidabel, er war dominant und passgenau, mit magistraler Übersicht und von erstaunlicher Erhabenheit. Lauper ist ein moderner Sechser, einer also, der im Zentrum des Geschehens dirigiert und lenkt und das Umschaltspiel orchestriert. Möglicherweise kommen seine strategischen Fähigkeiten in einem 4-1-4-1-System am besten zur Geltung, weil er viele Ballkontakte und grossen Einfluss hat.

Erst einmal hatte YB zuvor in dieser Formation agiert, Anfang Oktober in Turin gegen Juventus (0:3). Die Young Boys waren damals gegen einen zugegeben deutlich stärkeren Gegner chancenlos gewesen. Lauper sass bis zur Pause auf der Ersatzbank, es war Sanogo, der vorerst die Rolle des Mittelfeldspielers vor der Abwehr besetzte. Abräumer Sanogo ist ein ganz anderer Spielertyp als Lauper, aggressiv und zweikampfstark, aber mit erheblich weniger Spielwitz und Handlungsschnelligkeit versehen.

Ansatzlose Traumpässe

Es gab in Manchester einige Szenen, in denen Laupers herausragende Qualitäten auffielen. Er verliert selten die Kontrolle über Ball, Raum und Tempo, ansatzlos ist er in der Lage, einen öffnenden, präzisen, perfekt getimten Pass über 30 Meter zu spielen – und damit den Gegner zu überrumpeln. Lauper ist polyvalent, bei YB wird er auch als Innenverteidiger benötigt, am Dienstag verstärkte er nach der Pause die Abwehrkette. Als stilprägender Aufbauer jedoch sind seine Perspektiven wohl noch besser, weil er für einen Topinnenverteidiger vielleicht zu wenig kopfballstark ist.

Lauper agiert ohnehin lieber im Mittelfeld. In Manchester sagt er über die mutige Zusammensetzung des Zentrums mit Sow, Aebischer (beide 21 Jahre) und ihm (22): «Wir haben sehr gut harmoniert, obwohl wir noch nie so zusammengespielt hatten. Das liegt daran, dass wir uns in unseren Rollen wohlfühlen und es mögen, den Ball schnell und oft direkt weiterzuleiten.» Und er verpackte seinen Ehrgeiz in der Aussage, immer mehr erreichen zu wollen und zu versuchen, «in Zukunft jede Woche in so einem Stadion zu spielen.»

Durchbruch in Manchester

Auch die YB-Verantwortlichen trauen Lauper als Aufbauer sehr viel zu. Trainer Gerardo Seoane mag die Spielweise des Berners, der meistens eine kreative Lösung sucht. Und Sportchef Christoph Spycher meint, Lauper sei nicht am Ende seiner Entwicklung und könnte irgendwann in einer spielerisch starken Liga wie der Primera Division am besten aufgehoben sein. Vielleicht wird man dann sagen, Ende November 2018 in Manchester habe sich Lauper erstmals für ganz hohe Aufgaben empfohlen.

https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/28769883

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:01 
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Schiedsrichtermalus bei YB

Die Young Boys haben in der Champions League kein Glück mit den Schiedsrichterentscheidungen.

2011 kürte die spanische Ausgabe des Musikmagazins «Rolling Stone» José Mourinho zum Rockstar des Jahres. Der Trainer von Real Madrid habe sich die Auszeichnung mit seinen kontroversen Botschaften, seiner unverschämten Intelligenz und – vor allem – seinem provokativen Auftreten verdient, begründeten die Editoren ihre Entscheidung.

Dass sie so falsch nicht gelegen sind, hat ihnen Mourinho am Dienstagabend in Manchester wieder einmal bewiesen. Als Marouane Fellaini in der Nachspielzeit zum 1:0 für United traf, wechselte der Portugiese in den Rockstarmodus. Einen ersten Trinkflaschenhalter kickte er mit seinem linken Fuss um. Den zweiten, nun völlig losgelöst, schmetterte er mit einem schwungvollen Doppelhänder auf den Boden.

Der Jubel des Jahres

Wie viele der Trinkflaschen kaputtgingen, ist nicht überliefert. Eine Gitarre jedenfalls hätte Mourinhos Attacke kaum schadlos überstanden. Er habe beim Tor Erleichterung und Frustration verspürt, sagt der portugiesische Trainer. Sein Team habe leiden müssen. «Wir erzielen zu wenig Tore, das macht es schwierig. Aber meine Spieler waren am Ende alle müde. Das mag ich.»

Mourinho ist nun heisser Anwärter für den Jubel des Jahres 2018. Vor allem, weil er so bizarr anmutete. Freude war in dieser Aktion keine zu erkennen, vielmehr wirkte es so, als hätte der deutsche Schiedsrichter Felix Brych das Tor wegen Handspiels aberkannt.

Was er hätte tun können. Nach der Ballannahme hatte Fellaini den Ball mit seiner rechten Hand touchiert. Der rustikale Belgier gab später zwar zu, den Ball berührt zu haben. Er befand aber, die Aktion sei nicht regelwidrig gewesen. Weil keine Absicht dahintergesteckt habe.

YB-Verteidiger Loris Benito, der das entscheidende Duell gegen den gross gewachsenen Mittelfeldakteur verloren hatte, meinte, er habe Fellainis Handspiel nicht gesehen. «Aber ich bekam einige Nachrichten mit Bildern der Aktion.» Der 26-Jährige, der nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Steve von Bergen die Captainbinde getragen hatte, resümierte, er mache dem Schiedsrichter keinen Vorwurf. «Es ging schnell.»

Die Sache mit dem Bonus

Nicht nur Benito präsentierte sich als fairer Verlierer. Mit einem Tag Abstand meinte YB-Trainer Gerardo Seoane, es sei zwar besonders bitter, in der Nachspielzeit zu verlieren. «Und es ist unglücklich, dass Fellaini sich den Ball mit der Hand vorlegte. Aber für den Schiedsrichter war es schwierig zu sehen.»

Wie hätte Mourinho reagiert?

Zumal YB gegen Manchester schon in Bern Pech mit Schiedsrichterurteilen hatte. Damals entschied der Unparteiische Deniz Aytekin, wie Brych Deutscher, unter anderem sehr streng auf Elfmeter, als Kevin Mbabu der Ball aus kurzer Distanz an den Arm sprang.

Paul Pogba verwandelte kurz vor der Pause zum 2:0. Es war die Vorentscheidung in einer Partie, in welcher die Young Boys eine halbe Stunde stürmisch und überlegen agiert hatten. Wer weiss, wie sie nun dastehen würden, wenn der Videobeweis in der Königsklasse schon auf diese Saison hin eingeführt worden wäre. So aber sind sie nach 5 Runden ausgeschieden, mit einem Punkt. Und einem Schiedsrichtermalus.

In der Super League war lange eine Bevorteilung des Serienmeisters FCB beklagt worden. Zuletzt durfte sich die Konkurrenz der Young Boys über die eine oder andere Entscheidung beschweren. Der Schiedsrichterbonus, heisst es ja gerne, falle den grossen Teams zu, jenen, die Titel gewinnen, solchen mit Strahlkraft und Einfluss.

In der Champions League wird YB immer zu den Kleinen zählen. Ganz anders als Manchester United, dessen Trainer José Mourinho am Dienstagabend kein Wort über den Schiedsrichter verlor.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/14968523

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:41 
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YB-Fans geben in Manchester Visitenkarte ab: So schwärmen sie in England von der gelben YB-Wand

Gänsehaut im Old Trafford: Beim 0:1 gegen Manchester United spielten die Young Boys in tristem Grau. Die Klubfarben trugen die rund 3000 mitgereisten Fans in die Welt hinaus. Sie legten im «Theatre of Dreams» einen beeindruckenden Auftritt in Gelb hin.

- «Den grössten Teil zur Atmosphäre steuerten die 3000 mitgereisten YB-Fans bei, die allesamt Gelb trugen und nicht aufhörten, zu singen.» (BBC)

- «Die gelbe Wand aus Auswärtsfans machte sich lautstark bemerkbar, obwohl Manchester United den Löwenanteil am Ballbesitz hatte.» (Daily Mail)

- «Die Young Boys konnten ihren grossartigen Fans nur wenig bieten.» (Daily Mail)

- «Die Schweizer spielten wie Männer. Sie schnürten United die Luft ab mit diesem rastlosen Publikum im Rücken, das zunehmend aufgeregt war.» (The Sun)

- «Das war bis zur 90. Minute ein schöner Abend. Als wir ins Stadion kamen, waren schon 3000 Fans da und sangen. Das hat uns noch mehr Energie gegeben. Das war unglaublich.» (Steve von Bergen, YB-Captain)

- «Wenn du aus dem Tunnel kommst und diese gelbe Wand siehst … Wir haben uns angeschaut und nur ‹Wow!› gedacht. Ich glaube, dass auch die englischen Fans diese Unterstützung unglaublich honoriert haben. Ich habe tolle Feedbacks erhalten.» (Gerardo Seoane, YB-Trainer)

https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -133777262

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:42 
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Mourinhos verrückter Jubel nach dem Siegtor

Wutausbruch oder Freudentaumel? Beim ManUnited-Trainer sieht das ähnlich aus. Seine jüngsten Opfer: zehn Flaschen.

Er musste lange warten. Sehr lange. Bis zur 91. Minute. Erst dann wurde José Mourinho von seinem Team erlöst: Marouane Fellaini erzielte das Siegtor gegen tapfer kämpfende Young Boys. Damit steht Manchester United im Achtelfinal der Champions League.

Wer Zweifel daran hatte, wie erleichtert der Trainer war nachdem sein Team am Wochenende gegen Crystal Palace nicht über ein 0:0 herauskam, dem empfehlen wir das obige Video.


https://www.20min.ch/championsleague/st ... B-11996322

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:44 
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YB-Fans legten Verkehr in Manchester lahm

Obwohl YB am Dienstagabend gegen ManU verloren hatte, sorgte der Auftritt aus Bern für Aufsehen. Die 3000 angereisten Berner Fans feierten, was das Zeug hält.

Riesenparty vor den Augen der Red-Devils-Anhänger: 3000 YB-Fans nahmen am Dienstagabend das Old Trafford in Manchester in Beschlag – während des Champions-League-Abends fand dort erneut eine gigantische Berner Fussballfeier statt. Nicht einmal die knappe Niederlage in letzter Sekunde konnte das gelb-schwarze Fussballfest trüben.

Bereits vor Anpfiff präsentierten sich die gelbschwarzen Anhänger prominent: «Wir trafen uns schon fünf Stunden vor dem Spiel im Zentrum von Manchester. Der ganze Platz dort war mit Bernern gefüllt; auch in den Pubs waren nur YB-Fans zu sehen», erzählt ein Berner.

Danach marschierten die 3000 Fans aus Bern gemeinsam durch die Stadt zum Stadion der Red Devils. Dabei wurden sie von insgesamt 16 Polizei-Vans und weiteren Streifenwagen begleitet. «Der Marsch dauerte über eine Stunde», erzählt der YB-Anhänger. Einheimischen hätten ihre Handys gezückt und die feiernden YB-Fans gefilmt. «Alle waren aufgeregt und freuten sich auf das Spiel.»

«Fans brought rush hour traffic to a standstill»

Doch dieser YB-Fanmarsch führte in der englischen Stadt zu einem kurzzeitigen Kollaps: Laut lokalen Medien brachten die über 3000 marschierenden Fans den dortigen Feierabendverkehr zum Erliegen. «Manchester Evening News» schrieb so etwa: «Die tausenden Fans brachten den Rush-Hour-Verkehr zum Stillstand.»

Bereits im Voraus wurden die Leute aus Manchester vor einem möglichen YB-Chaos gewarnt. Gar forderten örtliche Verkehrsbetriebe die Bevölkerung auf, am Dienstag von zu Hause aus zu arbeiten. Geschäftsinhabern wurde zudem geraten, die Geschäfte am frühen Nachmittag zu schliessen.

BBC lobt Berner Fans

Doch die Stimmung der Berner konnte nichts und niemand trüben. Im Gegenteil: Im englischen Stadion gab es für die Berner Supporter kein Halten mehr und sie sorgten damit für grossartige Stimmung. Sogar die eingefleischten ManU-Fans seien von den Bernern in den Schatten gestellt worden, meint der britische Mediendienst BBC: «Die Atmosphäre während des Spiels wurde hauptsächlich von den 3000 angereisten Young Boys-Fans geschafft, die mit passenden gelben Jacken ausgestattet waren und nicht aufhörten zu singen.» Auch von der «Daily Mail» gab es Lob für die Gäste: «Die gelbe Wand der Auswärtsfans verschaffte sich mit ihren Stimmen in der ersten Hälfte Gehör, obwohl United den Löwenanteil an Ballbesitz hatte.»


https://www.20min.ch/schweiz/bern/story ... m-26367286

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:46 
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29.11.2018

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Jose Mourinho ist voll des Lobes für David de Gea

David de Gea rettete Manchester United gegen YB ein weiteres Mal. Nach der Glanzparade des Spaniers ist vor allem Trainer José Mourinho voll des Lobes.

Was für eine Glanztat von David de Gea gegen YB! In der 71. Minute kratzt der Keeper von Manchester United einen abgefälschten Schuss der Berner mit einer unglaublichen Reaktion von der Linie und bewahrt seine Farben vor einem überraschenden Rückstand. Rund 20 Minuten später schiessen die Red Devils ihrerseits ein Tor – die Niederlage der Berner ist besiegelt.

Im Anschluss an das Spiel zeigte sich United-Trainer José Mourinho begeistert. «Er ist ein Weltklassespieler. Er ist der beste Torhüter der Welt», so «The Special One», der nach dem Treffer durch Fellaini mit seinem eigenwilligen Jubel für Stirnrunzeln sorgte.

«Ich weiss, dass de Gea bleiben will»

«Wenn unsere Ambitionen sind, ein grosser Klub zu sein, ein Klub der gewinnt, benötigst du den besten Keeper der Welt. Und du benötigst auch einige andere der besten Spieler der Welt. In diesem Fall haben wir den weltweit besten Torhüter und ich weiss, dass er bleiben will», sagte Mourinho weiter.

David de Gea steht bei Manchester United noch bis Ende dieser Saison unter Vertrag. Wie berichtet wird, laufen Verhandlungen über eine Verlängerung bereits seit Monaten. Bisher noch ohne Erfolg. Der spanische Nationaltorhüter wird seit längerer Zeit mit Real Madrid in Verbindung gebracht.


https://www.nau.ch/sport/fussball/jose- ... a-65459727

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 13:48 
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Bei der Niederlage der BSC Young Boys feiert Mourinho etwas irre

Die Young Boys verlieren in der letzten Minute gegen ManU. Trainer José Mourinho kann sich daraufhin kaum halten und zertrümmert kurzerhand seine Trinkflaschen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB verliert im Old Trafford gegen Manchester United in der Nachspielzeit mit 0:1.
- ManU qualifiziert sich damit frühzeitig für die K.o.-Phase der Champions League.
- Trainer José Mourinho freut sich dermassen, dass er kurzerhand Trinkflaschen zertrümmert.

Was soll man sagen, er ist halt einfach der «Special One». Das beweist José Mourinho auch beim Lastminute-Treffer von Manchester United im Champions-League-Spiel gegen die Young Boys einmal mehr. Der Kult-Trainer kann nämlich seinen Frust über die vielen vergebenen Chancen seiner Stars schon das ganze Spiel hindurch nicht verstecken und als dann der erlösende Treffer kommt, greift er kurzerhand eine Halterung mit Trinkflaschen und schmettert diese auf den Boden. Im Video ist zu sehen, wie ihm Fans dahinter zujubeln und kurz darauf nass gespritzt werden.

Für Manchester United bedeutet der Treffer von Mittelfelder Marouane Fellaini die vorzeitige Qualifikation für die K.o.-Runde der Champions League. Da es den Engländern in der Meisterschaft überhaupt nicht rund läuft, ist der irre Jubel von Mourinho gewissermassen nachvollziehbar.

Im anschliessenden Interview nach dem Spiel setzt Mourinho gewohnt frech nach und verrät einem Reporter seine Message für seine «Lovers» – wohl ironisch für «Haters»: «14 Saisons in der Champions League, 14 Mal die Gruppenphase überstanden. Die einzige Saison, in der ich nicht vertreten war, habe ich die Europa League gewonnen».

Bittere Niederlage für YB

Für YB hingegen ist das 0:1 in der Nachspielzeit ein bittere Pille. Der Schweizer Meister und die zahlreich mitgereisten Fans durften im legendären Old Trafford 91 Minuten lang von einer Sensation träumen und hätte ManU-Torhüter David de Gea in der 70. Minute einen mehrfach abgelenkten Schuss nicht spektakulär auf der Torlinie abgewehrt, wäre sogar ein Sieg drin gelegen.

Die Berner hatten zuvor aber auch mit viel Glück ein 0:0 halten können, denn die ManU-Stars – allen voran der junge Stürmer Marcus Rashford – vergaben im Spiel beste Gelegenheiten in Führung zu gehen.


http://www.hcthurgau.ch/fileadmin/user_ ... Nau.ch.jpg

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. November 2018, 17:07 
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YB-Fans bleiben in Manchester wegen Swiss am Boden

YB-Anhänger bleiben nach dem Champions-League-Spiel in Manchester hängen.

Donnerstag 29. November 2018 15:29 von Sebastian Rieder, Manchester, (Bernerzeitung.ch/Newsnetz)

Als wäre das späte und bittere 0:1 gegen Manchester United nicht schon ärgerlich genug, mussten Hunderte Supporter der Young Boys einen Tag nach der Niederlage auch noch einen Flugausfall wegstecken.

Wegen «technischer Probleme» wurde der Swiss-Flug LX381 am Mittwochabend zuerst um eine Stunde verschoben und schliesslich annulliert. Am Boden waren und blieben auch die vielen YB-Fans, die vom Gate zurück zum Check-in mussten.

Chaos brach aus

Dort brach vor dem einzigen offenen Schalter kurzzeitig das Chaos aus. Der Frust der gestrandeten Fluggäste ging schliesslich in Irritation über. Die Fluggäste wurden auf den nächsten Tag vertröstet und willkürlich auf diverse andere Airlines verteilt.

Noch am Mittwoch schrieb die Swiss in einer E-Mail knapp eine Stunde vor der geplanten Abflugzeit: «Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass einer Ihrer Flüge annulliert wurde. Daher haben wir Sie auf eine andere Lösung umgebucht.»

Personal überfordert

Statt einen neuen Direktflug anzubieten, wurde von der Swiss die Alternative mit Zwischenstopps in Düsseldorf, Frankfurt oder München angeboten – und das mit einem Aufenthalt von mehreren Stunden.

Allerdings liess die Lufthansa-Tochter die Kunden wegen der zusätzlichen Übernachtung in Manchester im Ungewissen. Das Personal am Check-in war mit der Situation sichtlich überfordert und bat die Passagiere, auf eigene Faust ein Hotel zu buchen.

Die Swiss bestätigt die Annulation des Fluges. Alle Passagiere seien auf andere Flüge gebucht worden, aber «wenn 200 Leute gleichzeitig an einem Schalter sind, kommt es zu Wartezeiten», sagt Sprecherin Karin Müller zu 20 Minuten. Die Swiss habe in diesem Fall zwar allen Passagieren Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, wer aber trotzdem auf eigene Faust ein Hotel gebucht habe, könne auf der Swiss-Website ein Rückerstattungsformular ausfüllen.

Probleme mit den Flugzeugen gab es am Mittwoch schon Stunden zuvor. Bereits am Nachmittag war ein Flug von Manchester nach Zürich annulliert worden.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/uefa ... y/10216526

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